Heiße Hundstage auf dem Land (fm:Verführung, 1816 Wörter) | ||
| Autor: Lovable bad Guy | ||
| Veröffentlicht: Jul 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 171 / 99 [58%] | Bewertung Geschichte: 8.67 (3 Stimmen) |
| In der Sommerhitze kommst du unerwartet vorbei und es wird noch heißer. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Heiße Hundstage auf dem Land
Seit Tagen hat eine Hitzewelle das Land im Griff. Die Temperaturen sind auch nachts nie unter 28 Grad, meistens liegen sogar leicht darüber. Jede Bewegung sorgt für Schweißausbrüche. Ich bin froh, dass Wochenende ist. Ich habe meine Samstagseinkäufe erledigt und bin anschließend direkt in den Pool gesprungen. Auch der ist inzwischen so aufgeheizt, dass er kaum Abkühlung bringt. Jetzt sitze ich auf der Terrasse unter dem Sonnenschirm. Mein Blick wandert über die Hügellandschaft. Über den Feldern ist erkennbar, wie heiß die Luft ist. Es geht eine leichte Brise. Die letzten Wassertropfen auf der Haut sind längst verdunstet, auch die Badehose ist so gut wie wieder trocken. Ich greife zu meinem Getränk, Reste einiger Eiswürfel versprechen, dass die Flüssigkeit noch kalt ist. Oder dass sie wenigstens noch nicht warm ist.
In diesem Augenblick erscheint eine Reiterin in meinem Blickfeld. Sie ist noch mehrerer hundert Meter entfernt. Durch das leichte Flirren der Luft erkenne ich dich. Du lenkst deine braune Stute über einen staubigen Feldweg direkt auf mein Grundstück zu. In der Hitze geht das Tier in langsamem Schritt und wird von dir nicht angetrieben. Jedes Mal wenn ein Huf aufsetzt, wirbelt er eine kleine Staubwolke auf. Schließlich erreichst du meinen Hof und steigst ab. Wie so oft bist du ohne Sattel geritten. Du führst das Tier zur Tränke. Anschließend öffnest du das Gatter und lässt die Stute auf die Weide. Auch wenn das Pferd in einem anderen Stall steht, kennt es die Tiere, die schon da sind.
Als du auf mich zukommst, kann ich dich genau betrachten. Du hast deine langen schwarzen Haare zu zwei Zöpfen geflochten. Dein weißes Top liegt eng an. Ein BH zeichnet sich ab. Die Reiterhose liegt an deinen schlanken, muskulösen Beinen. Durch ihr Design wird dein Hintern noch mehr betont. Das weiß ich von zurückliegenden Treffen. Du lächelst, als du nur noch zehn, fünfzehn Meter entfernt bist. Im Vorbeigehen greifst du eine Flasche Wasser, die auf dem Tisch in einer Kühlbox steht. Als du bei mir ankommst, setzt du dich breitbeinig mit dem Gesicht zu mir auf meinen Schoß. Du öffnest die Flasche und nimmst einen großen Schluck. Den Rest schüttest du dir über den Kopf. Wir müssen beide lachen.
Du beugst dich nach vorne und beginnst eine hemmungslose Knutscherei. Meine Hände liegen auf deinem Rücken, spüren das wassernasse T-Shirt. Wandern hinunter zu deinem Arsch. Dein Becken bewegt sich auf meinem Schoß, mein bester Freund hat sich in der locker sitzenden Short längst aufgerichtet. Du atmest schwer, schnaufst, während unsere Zungen miteinander kämpfen. Schließlich greifst du in meine Haare, ziehst den Kopf schon fast grob nach hinten. Wir blicken uns ein, zwei Sekunden in die Augen. „Ich will deinen Körper. Deinen Schwanz, um genau zu sein.“
Ohne deine Hand zu lösen, stehst du auf. Mit einem Zug gibst du mir zu verstehen, dass ich mich ebenfalls erheben soll. Als das passiert ist, lässt du meine Haare los. Sofort greift deine Hand durch den Bund in meine Hose an meinen Steifen. „Komm mit!“ Du führst mich quasi an meinem Freudenspender ins Schlafzimmer. Die Vorfreude auf alles, was kommen wird, lässt ihn weiter anschwellen. Deine Finger umfassen ihn mit kräftigem Griff.
„Zieh dich aus!“ Ich befolge die Anweisung sofort. Als ich nackt vor dir stehe, gibst du mir einen Stoß. Ich liege auf dem Rücken auf meiner Matratze und blicke zu dir hoch. Du lächelst. In deinem Blick liegt eine Mischung aus Lust, Machtbewusstsein und Ungeduld. Schneller als es mir lieb ist, hast du dein Top über den Kopf gezogen. Ich hätte dir gerne länger dabei zugesehen. Kurz danach liegen Reithose und Slip auf dem Boden. Nur mit deinem BH kommst du zu mir aufs Bett. Auf deinen gebräunten Körper sehe ich die kleinen weißen Stellen, die von einem Mini-Badeslip stammen.
„Es ist Zeit für ein, zwei Runden Dressur-Ritt!“ Dein Schritt befindet sich über meinem Kopf, als du ihn langsam sinken lässt. Ich rieche deine Erregung, als meine Zunge deine Perle umspielt. I could eat this girl for lunch. Yeah she dances on my tongue. Dein Becken bewegt sich heftiger in dem Maß, in dem du lauter wirst. Als du dich zu sehr gegen mich drängst, greife ich an deinen Hintern und hebe dich etwas an. Ich kann ein, zwei tiefe Atemzüge nehmen, als du ungeduldig gegen meine Hände schlägst. Ich lasse dich los, du drückst dich wieder gegen meinen Mund und kommst wenige Sekunden später.
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