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Die erste Wochen in der Bank (fm:Das Erste Mal, 3072 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jul 04 2026 Gesehen / Gelesen: 242 / 150 [62%] Bewertung Geschichte: 8.33 (3 Stimmen)
Nach den ersten Tagen in der Bank kam ein neuer Geschäftsführer. Für mich war es aber kein Fremder mehr weil ich ihn aus meiner Kindheit kannte. Was erst noch ein Geheimnis war. Gaben wir dann zu das wir zusammen sind.

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© Sabine Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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mich an und schenkte ihm meinen String und die Strümpfe, wie er wollte. Auf dem Weg zu der Rezeption sagte ich zu mir war nicht schlecht, dass mehr als Grotten schlecht. Zuhause ging ich gleich unter die Dusche und wollte einfach alles vergessen. Aus der Dusche machte ich mir was zu trinken, als mein Handy klingelte und ich sah, dass Danny dran war. Im Gespräch merkten wir beide, dass wir uns fehlen und es ging so weit, dass wir uns gegenseitig am Telefon besorgten. So schlief ich dann doch noch etwas zufriedener ein.

Nach langem Überlegen habe ich heute meinen ersten Tag in der Bank und war schon etwas aufgeregt. Ich trug einen tollen Hosenanzug mit einem leichten Ausschnitt, aber nicht zu tief und hohe Schuhe. Nachdem ich von allen Frauen begrüßt wurde und sie mir zeigten wo ich meine Sachen legen kann und uns alle vorstellten sollte ich zum Geschäftsführer gehen. Ich wusste aber schon, dass er nicht mehr lange da ist und bald ein neuer kommt. Er meinte, dass er mir alle Zugänge, die ich am Schalter brauche, gegeben hatte, ich sollte zwar im Immobilienbereich arbeiten, aber ich wollte erst alle Bereiche durchlaufen. Weiter meinte er, dass es dort eine gewisse Art von Kleiderordnung gibt, was mir aber die Kolleginnen bereits gesagt haben. Für morgen sollte ich eine Bluse und knielangen Rock tragen, die Schuhe sind okay, meinte er. Zurück bei den Mädels merkte ich, dass ich bis auf eine ältere die größte Oberweite habe, aber alle eine sehr tolle Figur haben. Auch bekam ich heraus, dass wir zehn Frauen und zwei Männer. Die meisten Frauen sind solo und drei verheiratet und eine geschieden. So ging mein erster Tag in der Bank zu Ende. Am Abend lege ich mir ein gewünschtes Outfit zurecht und gehe nach der Dusche zu Bett. Am Schalter bekommt man schon das ein oder andere Drama mit, aber man muss es abprallen. Bei manchen ist es auch mehr Schein als sein. So geht meine Woche dahin . Ab der zweiten Woche habe ich ein Tag frei, indem ich mir dann den Putztag bei meinem Vermieter. Inzwischen ist es an den Tagen, an denen ich Nackt putze, dazu gekommen, dass ich auch mehr mache . Heute ist es soweit, dass ich bei dem Ehepaar putzen werde. Als ich sah dass seine Frau unterwegs ist wusste ich das ich mich gleich ausziehen muss zum Putzen. Er wollte, dass heute nur Staubsaugen ist, da dachte ich mir schon, dass er noch was anderes will. Als ich dann ins Wohnzimmer kam, hatte er sich bereits blank gemacht und auch schon das Geld parat gehabt. Er meinte nur noch, dass wir schnell machen müssen, weil sie nur beim Dok ist. Deshalb setzte 7ich mich auf ihn drauf und besorgte es ihm. Er war wie immer richtig gut und ich konnte auch kommen. Ich nahm das Geld und zog mich wieder an und putze weiter. Ich war gerade fertig, als seine Frau zurückkam. Nachdem wir Kaffee getrunken hatten, ging ich in meine Wohnung zurück. Da ich noch immer Single bin und ich nicht nur des Spielzeug will, sondern auch nicht mehr so eine Niete wie Hans. Kam mir eine Idee, wo ich mal was gelesen hatte. Ich buchte mir ein Zimmer in einem Motel und dort suchte ich mir aus dem Internet einen Kerl. Denn ich mir dann aussuchte, sah es richtig gut aus und er hatte auch noch Zeit. In Dessous wartete ich auf den Kerl, der auch pünktlich war. Nachdem wir alle Formalitäten geklärt hatten, zog er sich aus und legte sich zu mir ins Bett. Seine Bilder tauschten nicht. Er fing an mich zu streicheln und lecken von unten nach oben. Als ich endlich seinen Schwanz zu fassen bekam, nahm ich ihn in den Mund. Während ich ihm seinen Schwanz tief nahm, riss er mir den String weg und leckte mit der Zunge tief aus. Bereits dadurch ist es mir schon gekommen, noch bevor er sich entlud. Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund und fragte ob ich es auch Anal möchte . Ich wollte des volle Programm und so auch anal. So schob er sanft und langsam seinen Schwanz in meinen Arsch. Dabei ist es mir zum zweiten Mal gekommen und jetzt spritzte er auch in mir ab. Zu meinen Finale wollte ich auf ihm reiten und setzte mich auf ihn drauf. Nach einigen Stößen sind wir erneut gekommen. Er zog sich an und machte sich los, als ob es normal wäre. Also musste ich mich auch anziehen und fuhr nach Hause. Ich machte aber noch einen Zwischenstopp in einer Bar. Ich merkte, dass ich schon einige Blicke bekam, aber darauf hatte ich keine Lust mehr. In einer Ecke sah ich eine Frau, die alleine war. Sie machte einen sehr traurigen Eindruck, wollte aber nicht darüber reden . Als ich ihr was zu trinken gab, fing sie an zu erzählen, dass sie von ihrem Freund verlassen wurde. Zu mehr kam es nicht .Zuhause hörte ich wieder das Ehepaar wie sie Sex haben als ich im Flur war.

Eine neue Woche

Heute wird der Geschäftsführer verabschiedet und der neue vorgestellt. Es gab ein riesiges Buffet, aber alle waren auf den Neuen gespannt, der sich am Nachmittag vorstellen will. Da war er nun der Neue und ich war mehr als geschockt von ihm, weil ich ihn kannte. Er wohnte in der gleichen Straße von meinen Eltern und wir spielten zusammen. Auch er schien mich gleich wieder zu erkennen. Nach der Vorstellung von ihm kam er zu mir und meinte, dass wir uns ja von früher kennen. Mehr kam für heute nicht mehr und so ging der Tag vorbei. Noch am selben Abend wurde ich von ihm angerufen und er meinte, wir sollten es erstmal nicht bekannt machen, er möchte, dass sich die anderen nicht gleich abgemeldet fühlen. Ich ging mit völlig gemischten Gefühlen zu Bett, konnte aber nicht schlafen. So war ich auch etwas verschlafen in der Bank heute. Ben (der Geschäftsführer) wollte heute mit allen Mädels reden und mit mir zum Schluss. Von den Mädels hörte ich, dass er für uns eine neue Kleiderordnung vorschreibt und dass es eine Rangstufe gibt. Ich war zum Schluss dran, also hörte ich alles an und stellte fest, dass er sich für mich schon festgelegt hat. Wir unterhielten uns von früher, was uns so alles passierte und was er noch so vor hat. So konnte ich heute völlig entspannt zu Bett gehen und ich schlief bis zum Morgen. In der Bank war ich heute von den Mädels die letzte und merkte gleich, dass sie ziemlich aufgeregt waren. Ben schickte eine Rundmail, wo er uns die neue Kleiderordnung mit Bilder vorstellte. Wir sollen nur noch Röcke tragen, die bis zum Knie reichen und einen leichten Schlitz. Obenrum soll es eine unifarbene Bluse sein, die einen leichten Ausschnitt hat und geknüpft ist. Kleider und Shirts sind nicht mehr erlaubt. Für die Beine müssen sie Strümpfe tragen, die auch halterlos sein dürfen. Die Schuhe sollten hoch sein, die mindestens 8 cm Absatz haben und keine Turnschuhe. Ich für mich habe damit nicht wirklich ein so großes Problem wie die Mädels. Ben schickte mir eine Nachricht, dass er mit mir zu Mittag essen möchte. So trafen wir uns beim Italiener in der Nähe der Bank. Es sollte ja noch keiner was merken von uns. Nach der Pause ging ich noch zur Eisdiele und spendierte uns allen eine Portion Eis. Ben war bereits am Platz, als ich kam . Meine Kolleginnen warnten mich vor, dass er sauer ist, dass ich meine Pause verlängerte und wollte mich sofort sehen. Mit meiner und seiner Portion machte ich mich zu ihm ins Büro. Er wurde sehr laut, als ich bei ihm war, aber er hat nur von uns gespielt. Nach ein paar Minuten ging ich zurück und alle fragten, was los war und als ich ihnen sagte, dass ich eine Stunde abgezogen bekomme und zwei Tage keinen Schalter Zugang mehr habe, waren sie alle geschockt. Ich ging heute als Letzte aus der Bank und auf dem Weg zum Bus wurde ich von Ben empfangen. Er wollte mich nach Hause fahren und ich stimmte zu. Vor der Tür gab ich ihm noch einen Kuss und ich ging rein. Am Abend suchte ich mir mein Outfit aus. Ich bin mutig und schicke ihm ein Bild, in welcher Unterwäsche ich morgen bin. Er schickte nur einen Daumen hoch zurück.

Die Unruhe der letzten Wochen, was die Kleiderordnung angeht, hat sich beigelegt und es zeichnet sich ab, dass meine Kollegin seine Sekretärin wird. Zwischen Ben und mir läuft es immer besser und meine Kolleginnen sind auch nicht neidisch auf mich. So sind wir auch schon mal zusammen zu Mittag gegangen und ich war schon auch mal etwas länger in seinem Büro. Wir hatten auch schon zweimal im Büro während der Arbeitszeit gevögelt. Ob meine Kolleginnen was mit bekommen, kann ich nicht sagen. Ben und ich waren jetzt auch schon oft nach der Arbeit zusammen unterwegs.

Heute in der Bank stellte Ben uns Mädels, die mitfahren können, auf ein dreitägiges Seminar. Weil keine Kolleginnen wollte und wir nicht gezwungen werden, meldete ich mich dazu bereit, da ich ja Single bin. Meine Mädels waren froh, dass ich es machte, weil sie seine Strenge kennen. Natürlich war es so geplant und wir hofften, dass es so kommt.

Am Morgen holte mich Ben direkt von zuhause ab und wir fuhren zu dem Seminar. Schon während der Fahrt wollte er meine Möpse sehen, deshalb öffnete ich meine Bluse, einen BH trug ich heute nicht. Als wir eine Pause machten, wollte er das ich ihm, bevor wir weiterfahren, einen Blasen. Gegen Abend trafen wir im Hotel ein und gingen auf unser Zimmer. Beim Abendessen wollte Ben auf einmal mein Höschen haben, dafür sollte ich aber nicht auf die Toilette gehen, sondern hier am Tisch. Ich schaffte es, ohne dass es von anderen gesehen wurde. Am Abend nach dem Essen vögelte er mich noch mal kurz, bevor er einschlief. Das Seminar war für mich mega langweilig und ich freute mich schon am Morgen auf den Abend, wo wir vögelten.

Endlich war das Seminar beendet und wir fuhren nach Hause .Auf der Fahrt haben wir uns dazu entschieden, es in der Bank bekannt zu geben, dass wir nun zusammen sind. In meiner Wohnung ging ich duschen und war sehr glücklich darüber wieder eine Beziehung zu haben. Inzwischen sind wir jetzt schon einige Monate zusammen und haben auch regelmäßig oft Sex auch schonmal in der Bank. Meine Kolleginnen sind auch nicht neidisch, sondern freuen sich für mich . In einer Mittagspause meinte Ben, ob wir nicht zusammen ziehen wollen. Dazu musste ich nicht lange überlegen. Ben meinte, er hat auch schon mal bei den Immobilien der Bank geschaut und eine tolle große Appartement Wohnung gefunden. Wenn ich will, können wir sie uns noch heute anschauen. Nach Feierabend machten wir uns dahin und schauten uns an . Über die Tiefgarage ging es im Fahrstuhl ganz nach oben. Über einen kleinen Flur, wo aber kein anderer wohnt, geht's zur Wohnung. Wir standen direkt in einem großen Wohnzimmer, wo es in eine Richtung zur offenen großen Küche ging. Auf der anderen Seite gings zum Badezimmer, wo eine große freistehende Badewanne war und eine mega Dusche. Im Schlafzimmer war ein mega großes Bett und man konnte von da auch ins Badezimmer gehen. Vom Badezimmer wie auch Schlafzimmer konnte man über die ganze Stadt schauen. Vom Wohnzimmer konnte man noch raus auf eine Dachterrasse, die eine tolle Grillstation hatte. Eigentlich war sie für uns um einiges zu groß, aber es gefiel uns sehr. Nach der Besichtigung wollten wir noch zusammen essen gehen, auch wenn ich im Büro Outfit nicht wollte. Während wir so am Essen waren, sprachen wir darüber, ob wir es tun sollten und waren uns einig, es zu wagen. Im Auto meinte Ben, dass wir das eigentlich noch besiegeln müssen und so fuhr er an das Flussufer, wo wir es schon öfter machten. So vögelten wir, indem er mich über die Motorhaube legte und es mir von hinten besorgte. Mit einem zerrissenen String unterm Rock fuhr er mich nach Hause. Vorm Haus bei der Mülltonne warf ich gleich den String weg. Am Morgen ging ich später zur Bank, weil ich meinen Vermieter über die neue Situation informieren wollte. Sie waren natürlich nicht sonderlich glücklich darüber aber wollten mir keine Probleme machen. Ich werde die Miete weiter zahlen, bis sie neue Mieter gefunden haben, also wollte ich weiterhin für sie putzen. Beide meinten, dass ich dies nicht tun muss und wenn es warum auch immer irgendwie nicht klappt, soll ich mich melden. So machte ich am Wochenende meinen kleinen Umzug, da ich nur Kleidung hatte. Möbel wollte ich ihnen überlassen.



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