Mein erstes Mal mit 2 Männern 1.Teil (fm:Dreier, 3247 Wörter) | ||
| Autor: Exhasi | ||
| Veröffentlicht: Jul 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 286 / 223 [78%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (7 Stimmen) |
| Gaby hatte erst eine Beziehung, bis sie Thomas kennenlernte. Eigentlich ein netter Typ, der ihr viel beibrachte. Leider erwischte sie ihn mit einem anderen Pärchen beim Sex zu dritt. Sie trennte sich von ihm aber beschloss, das will ich auch ausprobien | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Ihr die ganze Nacht darüber geredet.
Nun konnte ich wieder zu Hause einziehen. Klasse, meine Mutter nervt den ganzen Tag. Mein Dad ist ein ganz lieber. Er ist so ein Computerfreak. Eines Tages kam er zu mir, ob ich keine Lust hätte im Internet zu surfen ohne Zeitdruck. Ich sagte na klar und so hat er dann T-DSL besorgt mit einem Router. Das ist wohl so ein Ding, mit dem mehrere PCs gleichzeitig surfen können. Wie auch immer, seitdem habe ich in meinem Zimmer einen eigenen Internetanschluss. Und eines Tages bin ich auf die Seiten von einer Kontaktbörse gestoßen. Dann ging alles ganz schnell. Nachdem ich die Zugangsdaten bekommen habe, habe ich auch gleich eine Anzeige geschaltet.
Folgender Text:
Gaby sucht einen oder vielleicht 2 gutaussehende Männer, die nicht gleich abspritzen, wenn Sie eingestöpselt haben. Ich bin Gaby, 22Jahre, 175cm und 60kg schwer. Nachdem ich meine erste große Liebe verlassen habe, suche einen Mann, der es mir mal zeigt, wie es richtig geht. Ich möchte einmal Sex haben, der nicht nach ein paar Sekunden vorbei ist. Gerne würde ich auch mal anal probieren, wenn Du dich damit auskennst. Eventuell wäre ich auch an zwei Freunden interessiert, weil ich gerne mal zwei Schwänze auf einmal aufnehmen würde. Wenn Ihr mich finanziell auch noch ein bisschen unterstützen könnt wäre das schön. Ich wäre auch an einem gutaussehenden Paar interessiert, wobei Sie mich in die Frauenliebe einführen sollte. Alle ausführlichen Mails mit Bild werden von mir mit Bild beantwortet. Jetzt bin ich mal gespannt was kommt. Bis dann Gaby!!
Was nach der Bestätigungsemail der Kontaktbörse passierte, war unglaublich. Ich war online und mein Outlookexpress ist so eingestellt, dass alle 5 Minuten Emails abgeholt werden. Und alle 5 Minuten kamen zwischen 5-10 Mails. Es war unglaublich. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich wollte allen wenigstens eine kurze Mitteilung schreiben. Ich saß bis morgens 2 vor der Kiste.
Es kamen immer mehr Mails. Und die ich schon beantwortet hatte schickten weitere Mails. Jeder wollte ein Bild. Mein Dad hatte mir seine ausrangierte digitale Camara vor einem halben Jahr geschenkt. Mein Freund und ich hatten die natürlich auch ausprobiert. Das Ergebnis ist bekannt. Zuerst hatte ich um die Augen noch einen Balken gemacht. Dann wollten Männer immer mehr sehen.
Ich habe mir gedacht, was soll’s, ist doch Zufall, wenn ich einen eine Mail schicke, der mich kennt. Und wenn schon, was treibt der sich auf den Seiten einer Kontaktbörse rum. Es waren sehr schöne Emails dabei, aber auch ein paar Schweine. Nicht das ich was gegen Schweinkram habe aber so Sachen wie: Ich mach dich zu meiner Nutte und jeder darf dich ficken, sooft und wie er will. Das gefiel mir gar nicht.
Die andern Jungs die sich ein bisschen Mühe gegeben hatten wurden mit einem Bild belohnt. Zuerst brav angezogen, dann auf dem Bett, dann auf dem Bett mit gespreizten Beinen aber mit Höschen. Und den ganz eifrigen, die sich richtig Mühe gemacht hatten habe ich dann alles gezeigt. Ich hatte den Eindruck das hat die ganz schön geil gemacht. Ich weiß selbst, dass ich kein Fotomodell bin, aber entweder seid Ihr alle gute Schwindler oder ich gefalle doch einigen.
17.00 Uhr Noch eine Stunde, bis ich Klaus und Martin treffe. Ich bin fest entschlossen. Heute will ich mal auf meine Kosten kommen. Klaus hat am Telefon angedeutet, das er schon mit einigen Frauen Anal gemacht hat und dass er sich damit bestens auskennt. Auch hat er mit Martin zusammen schon einige Frauen glücklich gemacht. Er hat mir zugesichert, dass ich jederzeit aussteigen kann. Außerdem meint er, dass es völlig OK sei, wenn sie mir etwas Geld geben. Ich soll mir nichts dabei denken und einfach nur genießen.
Auch sie hätten kein Interesse an GV ohne Gummi, das wäre alles richtig und vernünftig so. Er meinte, ob ich denn genug Zeit hätte. Wenn ich wollte, könnte ich auch bei Ihnen schlafen. Ich war total aufgeregt. Die Beine wurden weich und ich war froh, dass ich mich setzen konnte. Auf den Fotos, die er mir geschickt hatte, sahen die zwei wirklich gut aus. Er fragte, ob denn so in etwa 100€ die Stunde ok ist. Ich sagte na klar, denn mit so viel hatte ich gar nicht gerechnet. Haben uns dann in einem Bistro verabredet.
18.00 Uhr Ich kann es immer noch nicht glauben, ich bin tatsächlich hingegangen. Kaum stand ich in der Tür da kam Klaus schon auf mich zu.
Er sah so gut aus wie auf dem Bild. Er führte mich dann zu einem Tisch. Martin stand auf und begrüßte mich mit Küsschen auf die Wangen. Mein Herz hatte einen Puls von mindesten 350. Ich bekam fast keinen Ton raus und ich dachte der Kopf würde mir platzen. Die zwei haben mich nur angelächelt und meinten, dass sie nicht beißen und ich solle mir keine Sorgen machen.
Klaus fragte, ob ich schon gegessen hätte. Ich beantwortete die Frage mit nein. Sie luden mich in ein japanisches Restaurant ein. Da wurde am Tisch gekocht. War echt stark. Das Essen war super und anschließend nach einem weiteren Glas Wein, fragten sie mich wie es mir ging. Ich muss sagen, mittlerweile war ich völlig locker.
21.00 Uhr Wir fuhren mit Martins Auto nach Hause. Der hatte schon eine tolle Wohnung. Bestimmt 120 qm. Die beiden führten mich von Raum zu Raum und zeigten mir alles. Dann kam das Schlafzimmer. Ein riesiges Bett stand mitten im Zimmer. Wie sich später rausstellte war es ein Wasserbett. Die beiden haben mich von oben bis unten gemustert. Ich bekam wieder mal eine rote Birne. Martin sagte, er geht erst mal ins Bad sich frisch machen.
Klaus und ich gingen ins Wohnzimmer. Martin kam nach ungefähr 10 Minuten wieder. Er hatte jetzt ein T-Shirt mit Boxershorts an. Dann ging Klaus ins Bad. Martin streichelte über meine Wange. Er nahm mich in den Arm und streichelte mir das Haar. Er flüsterte mir ins Ohr, das ich ganz beruhigt sein könnte, ich könne jederzeit gehen. Er gab mir 300€ und ich solle das Geld ruhig nehmen und mir nichts dabei denken.
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. 300€ ist eine Menge Geld, das steht mir nicht einmal im Monat zur Verfügung. Auf meine Frage, wieso er mir so viel Geld geben würde, lächelte er nur. Aber ich ließ nicht locker und fragte nach. Er fragte mich, wo das Problem sei, wir hätten doch aus gemacht, dass ich 100€ die Stunde bekomme. Er möchte jetzt mit mir und Klaus Spaß haben und will nicht immer wieder übers Geld sprechen. Das würde die ganze Stimmung kaputt machen. Er hätte auch keine Lust jetzt permanent auf die Uhr zuschauen.
Er versprach, selbst wenn ich jetzt sofort gehen würde, könne ich das Geld behalten. Ich hatte noch immer Zweifel, und das schien man mir auch anzusehen. Er meinte, dass es Ihnen völlig ernst wäre und ich nichts machen muss, was ich nicht will. Ich würde kein Risiko eingehen. Wenn mir etwas nicht gefällt, soll ich es deutlich und klar sagen. Sie würden dann sofort aufhören.
Er hatte recht, was sollte schon passieren, schließlich war ich diejenige, die mal 2 Männer im Bett haben wollte. Und wenn ich ehrlich bin, ich war total erregt. Mein Höschen war total nass. Sollte ich jetzt kneifen. Wer weiß wann sich eine solche Gelegenheit wieder ergibt. Also dachte ich mir, jetzt oder nie und stimmte zu.
Klaus kam aus dem Bad. Er hatte nur einen Bademantel an. Er setzte sich zu uns auf die Couch.
Ich war total aufgeregt. Ich fragte, was ich jetzt machen muss. Die zwei lächelten mich an und sagten, dass ich gar nichts machen muss, wenn ich nicht will. Ich sagte, jetzt bin ich so weit gegangen, ich will es jetzt wissen. Klaus fragte Martin, ob er mir schon Geld gegeben hätte. Er sagte, na klar, aber das solle nicht im Vordergrund stehen.
Mir wurde immer wärmer. Martin knabberte an meinem Ohr, während sich Klaus Hände langsam zu meinem Busen vortastete. Ich fragte, ob ich die Bluse ausziehen soll, und die beiden lachten. Ich solle nicht so verkrampft sein und ob ich sonst auch alles nachfragen würde, wenn ich mit einem Mann intim werde. Ich beantwortete die Frage mit nein. Also sagte Klaus, dann mach einfach, was Du willst. Gerade wollte ich mir die Bluse ausziehen, da sagte Martin, ich solle doch noch mal warten, er wolle mir noch was erklären.
Erfragte was ich denn so für erotische Fantasien hätte. Heute wäre der Tag, an dem sie in Erfüllung gehen. Ich sagte, dass ich die doch deutlich in der Anzeige reingeschrieben habe.
Daraufhin fragte er, ob ich dominant oder devot bin. Ich fragte, wie er das meinte. Er grinste und sagte, wie du kennst den Unterschied nicht? Ich antwortete schnell, dass ich es schon den Unterschied kenne, hätte mir aber noch keine Gedanken darüber gemacht. Er lächelte und sagte, das sei ja wohl geschwindelt. Er sagte in der Anzeige steht, dass Du jemanden suchst, der es Dir mal richtig zeigt und außerdem hätte ich in einer E-Mail geschrieben, das man sich klipp und klar Äußern solle, was man von mir will und was man bereit wäre zuzahlen. Und daraus ist klar zu erkennen, dass ich devot bin.
Ich sagte, ja ok und wenn schon, was das für eine Rolle spielen würde. Sie waren beide der Meinung, dass es schon wichtig wäre, wer die Richtung vorgibt.
Außerdem würden sie darauf stehen, dem Mädchen zusagen, wo es lang geht. Sie wären auch schon etwas älter als ich und hätten schon mit wesentlich mehr Partnern geschlafen als ich. Sie würden sich außerdem mit doppelter Penetration auskennen und da wäre es schon wichtig, dass ich das tue, was notwendig ist.
Ich war überfordert, irgendwie hatte ich Schiss und anderseits bin ich jetzt schon so weit gegangen, so dass ich keinen Rückzieher mehr machen wollte. So hörte ich mich also sagen: Ok, Ihr habt wohl Recht, ich will. Zeigt mir wie es geht, aber Ihr dürft mir nicht weh tun und wenn ich sage stopp, dann sofort stopp.
Sie grinsten sich an und Martin holte aus seiner Tasche eine Tube. Auf der Tube stand Microlist. Ich schaute die beiden an und fragte, was das ist. Martin erklärte mir, dass es mir den Darm reinigen würde und dass man erst dann schmerzlosen Analsex habe könne. Ich erinnerte mich an meinen zahlreichen Emailkontakten. Einige hatte mir davon erzählt. Ohne was zu sagen, ging ich zur Gästetoilette. Ich zog meine Jeans und Slip aus und setzte mich auf den Toilettendeckel. Dann drehte ich die Kappe ab und ohne lange zu überlegen, steckte ich mir das Ding in den Hintern und drücke mir den Inhalt in den Darm. Dann zog ich mich wieder an und ging zurück ins Wohnzimmer.
Die zwei saßen immer noch auf dem Sofa und hielten mir ein Glass Sekt hin, worauf wir uns zuprosteten.
Martin sagte knapp, zieh dich aus. Ich öffnete meine Bluse. Ich hatte keinen BH an. Dann zog ich meine Jeans, Strümpfe und Slip aus. Nun stand ich nackt vor den beiden. Ich zitterte ein wenig. Ich hatte meine Haare am Dreieck kurz geschnitten und die Muschi rasiert. Das war allerdings schon wieder einige Tage her. Klaus deutete mir an, dass ich mich zwischen den beiden setzten sollte. Klaus küsste mich leidenschaftlich auf den Mund und streichelte meinen Busen. Martin hob das linke Bein von mir und legte es Klaus auf dem Schenkel und das rechte Bein auf seinen Schenkel. Nun saß ich mit gespreizten Beinen zwischen den beiden und Martin griff mir auch direkt an die Muschi. Er steckte mir einen Finger rein. Ich war pitschnass und das sagte er auch gleich Klaus. Er meinte nur, dann machen wir ja alles richtig.
Martin sagte, jetzt müssen wir erst mal ins Bad und die Kleine rasieren. Ich ging mit Klaus ins Bad während Martin eine Schüssel besorgte. Er füllte sie mit warmem Wasser und holte Rasierschaum und einen Rasierpinsel. Ein tränkte ein Tuch in der Schüssel und machte damit meine Muschi feucht. Dann nahm er den Rasierschaum und spritzte reichlich davon auf meine Behaarung. Dann nahm er den Rasierpinsel und verteilte alles gleichmäßig. Das war ein irres Gefühl, der Pinsel war ganz weich und erhörte gar nicht mehr auf, von vorne über den Kitzler bis zum After und noch weiter alles einzucremen. In meinem Darm rührte sich auch langsam was. Martin setzte den Rasierer an und fuhr damit über mein Dreieck.
Ohne ein Wort zusagen, sprang ich auf und lief mit dem restlichen Rasierschaum zwischen meinen Beinen auf die Gästetoilette. Die Tube zeigte ihre volle Wirkung. Nachdem ich mich entleert hatte, wischte ich auch den restlichen Rasierschaum ab. Ich dachte nur, das Einpinseln war so schön, das können die ruhig noch mal machen.
Es sah schon lustig aus. In der Mitte von meinem Dreieck war eine kahle Stelle während links und rechts davon noch Haare waren. Im Badezimmer wurde ich Erwartungsvoll empfangen. Sie nahmen mich in den Arm und erkundigten sich, wie es mir ginge. Ich bestätigte Ihnen, dass alles in Ordnung war.
Martin meinte, dann können wir ja weiter machen. Die Prozedur begann von vorne. Er nahm sich auch wieder genügend Zeit mit dem Rasierpinsel und ich genoss es. Ich saß so auf den Toilettendeckel, Klaus spreizte mir die Beine weit auseinander und Martin rasierte mich fertig. Ich muss sagen, so gründlich hatte ich das selber noch nicht geschafft. Nicht nur das sie mir das Dreieck wegrasierten, nein auch die Muschi war völlig enthaart. Außerdem rasierten sie auch alle Harre von meinem After weg. Ich war von vorne bis hinten blitz blank.
Sie machten alles schön sauber und trockneten mich ab. Martin ging aus dem Badezimmer während Klaus sich auf dem Boden kniete. Ich saß noch immer auf dem Toilettendeckel. Klaus befahl mir, dass ich mich zurücklehnen sollte und die Beine gespreizt nach oben halten sollte. Er begann meine Muschi zu lecken. Er leckte mir über die Schamlippen und zog sanft an meinem Kitzler. Zu meiner Überraschung ging er mit seiner Zunge auch runter bis zu meinem After. Er kreiste mit der Zunge immer um meinen After und wieder hoch zum Kitzler und wieder zurück. Das war ein sehr angenehmes Gefühl.
Martin kam auch zurück. Er hatte eine Tasche dabei. Klaus hatte immer noch seinen Kopf zwischen meinen Beinen. Ich schaute Martin an, während dessen er die Tasche öffnete und sagte mit einem Grinsen, na was haben wir denn da. Erzog den ersten Dildo, dann den zweiten ich schätze bestimmt 7-8 verschiedene Dildo in verschiedenen Farben und Formen. Dann hielt er einen Beutel Kondome in der Hand, mehr als genug für einen Monat und eine Tube Gleitcreme. Dann schaute er in die Tasche und sagte so vor sich hin, das holen wir später raus. Klaus schaute aus meinem Schoß hoch zu mir und meinte, jetzt bin ich aber mal dran. Ich setzte langsam meine Beine auf den Boden, ich hätte sie eh nicht mehr lange so halten können und stand auf.
Klaus legte seinen Bademantel ab, er war jetzt nackt aber der Rücken war mir zugewendet. Er hatte eine sportliche Figur. Als er sich umdrehte, sah ich sofort, dass er auch rasiert war. Nur über dem Schwanz hatte er einen kleinen Büschel stehen gelassen. Er befahl mir, aufzustehen. Ich gab keine Widerworte, es gefiel mir, die Art und Weise wie er das sagte. Man merkte einfach, dass es ein Spiel war.
Der nächste und letzte Teil erscheint kurzfristig.
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