Nackt auf dem Piratenfriedhof (fm:Dreier, 5874 Wörter) | ||
| Autor: JoeMo619 | ||
| Veröffentlicht: Jul 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Ein Online arbeitender Professor zieht in eine Künstlergemeinde in einem kleinen Ort an der schottischen Nordseeküste um und genießt seine neuen Freiheiten, die ihm zwei Künstlerinnen und deren Kundin schenken. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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herausstellt, kannst Du Kisten in der Brauerei zurückgeben. Und dann bestellst Du den Catering Service vom Schlachter aus Fortrose, der hat einen fantastischen Grill mit Fleisch, Würstchen, Fisch und Veganer-Produkten, dazu tolle Salate. Der Service baut im Garten ein kleines Gazebo auf, wenn es denn regnen sollte.“
Ich hatte Glück. Am Samstag meiner Party herrschte trockenes Wetter und ich konnte die Glastür zum Garten offenstehen lassen, sodass ein ständiger Strom von Menschen sich aus dem Haus und ins Haus bewegte. In der Spitze zählte ich 35 Gäste auf meiner Housewarming-Party. Und ich war ununterbrochen in Gespräche verwickelt, es war ein wahrhaft kommunikatives Völkchen, welches meiner generellen Einladung gefolgt war. „No Scotland, no Party“ – der Schlachtgesang der schottischen Fußballfans, der Tartan Army, fand an diesem Nachmittag seine praktische Realisierung. In einer ruhigen Sekunde betrachte ich meine Gästeschar, die in der Tat so gut wie alle Lebensformen umfasste: weibliche und männliche Singles, „normale“ Paare, schwule Paare, lesbische Paare ohne jegliche Zurückhaltung bei „sozial verträglichen“ körperlichen Kontakten und Berührungen. Dazu ein breites Altersspektrum, von Ende zwanzig bis silber-grauhaarig war alles vertreten. Allen gemein war eine ungemein und direkt fühlbare Toleranz und Freundschaft gegenüber jedem.
„Ich glaube, ich bin am richtigen Ort angekommen“, gestand ich später am frühen Abend Eloise, nachdem der größte Teil der Gäste meine Essens- und Getränkevorräte massiv reduziert und dann den jeweiligen Heimweg zu Fuß angetreten hatte.
„Das denke ich auch“, war ihre lachende Antwort, während sie einen Arm um meine Hüfte geschlungen hatte und sich eng an mich schmiegte. „Melanie und ich wollen Dir nachher noch ein besonderes Willkommensgeschenk machen. Aber dazu kommen wir später.“ Sie drückte mir einen Kuss auf die Wange und toastete mir mit ihrer Red Rocker Ale-Flasche zu, aus der sie einen tiefen Schluck nahm.
Wenig später füllte der Catering-Service meinen Kühl- und Gefrierschrank mit den Resten auf, die er nicht wiedermitnehmen würde. Ich lachte innerlich, denn auf diese Weise hatte ich einen leckeren Essensvorrat für die nächsten Tage. Eine Stunde später saß ich dann nur noch mit Eloise und Melanie an einem für schottische Verhältnisse angenehm warmen Frühlingsabend an meinem Gartentisch am Ende des Gartens, von dem man einen herrlichen Blick über die Mündung des Cromarty Firth hatte.
„So, lieber Professor Robert. Hiermit bist Du angekommen und in unserer Community als auch unserer Künstlergemeinschaft aufgenommen“, kommentierten die beiden Frauen die Willkommens-Party. „Alle haben sich wohlgefühlt, einen guten Eindruck von Dir gewonnen und sich den Bauch mit leckerem Essen und den Kopf mit viel Alkohol vollgeschlagen. Du hast die allgemeine Aufnahmeprüfung bestanden.“
„Allgemein ist lustig. Gibt es darüber hinaus noch spezielle Aufnahmeprüfungen?“ Eloises Bemerkung ein paar Stunden früher hatte mich neugierig gemacht.
Eloise beugte sich vor und legte eine Hand auf meinen Unterarm, während sie mir ganz direkt in die Augen schaute. „Ich weiß, dass Du zweimal geschieden bist. Also gehörst Du nicht zur einseitig schwulen Fraktion wie Frank und George. Über wie viel Erfahrung verfügst Du mit Dreiern? Sprich mit zwei Frauen auf einmal?“
Ich musste ob ihrer Direktheit kurz auflachen und breit grinsen. Hiermit war eindeutig geklärt, was ‚spezielle Aufnahmeprüfungen‘ bedeutete. Ich zog meine Augenbrauen hoch und dachte kurz nach. „Kann man an einer Hand abzählen. Sind aber sehr schöne Erinnerungen dabei.“
„Dann würden Melanie und ich dieser übersichtlichen Liste an Erinnerungen ein paar zusätzliche folgen lassen.“ Mit diesen Worten strich sie ganz langsam mit ihrer Hand meinen Unterarm hoch, so erotisch, dass sich meine Armhaare direkt aufrichteten.
„Nichts lieber als das. Mein neues Schlafzimmer freut sich auf seinen Teil des Housewarming.“ Mit diesen Worten standen wir drei auf, nahmen uns bei der Hand und marschierten ins Haus und in die erste Etage, in dessen Schlafzimmer ein nagelneues King-Size-Box-Matratzenbett stand, das nach allen drei Seiten offen war und für unseren, für mich so überraschenden Dreier die perfekte Spielfläche darstellte.
Meine beiden Geliebten für diesen Abend hätten nicht unterschiedlicher sein können: Eloise war in dem unschätzbaren Frauenalter irgendwo zwischen Mitte vierzig und Anfang fünfzig, hochgewachsen, schlank mit kleinen festen Brüsten und für ihr Alter sicht- und fühlbar sehr durchtrainiert. Dazu war sie mit Ausnahme ihrer langen, dunklen und mit silbernen Strähnen durchsetzten Haare, die sie zu einem Zopf geflochten hatte, absolut blank rasiert. Melanie hingegen war ein irisch-stämmiges Vollweib mit großem, vollen Busen, der auf natürliche Weise mindestens ein DD-Körbchen füllte, natürlich rothaarig und sehr hellhäutig, dazu am ganzen Körper mit mehr oder weniger vielen Sommersprossen dekoriert. Ihre in Herzform getrimmten Schamhaare zeigten mit ihrer Spitze direkt auf ihr Heiligtum und bewiesen, dass sie wirklich eine echte Rothaarige war.
Eloise schlüpfte ganz natürlich in die Rolle des Erotik-Regisseurs. „Streck Dich erst einmal ganz entspannt aus und lass uns arbeiten, damit wir Dich einsatzfähig bekommen“, war ihre simple Anweisung, der ich nur zu gerne folgte. Was kann einem durchschnittlichen Mann Mitte vierzig Besseres passieren als zwei erfahrene und zugleich hungrige Frauenmünder, die mein bestes Stück mit ihren Lippen, Zungen und massierenden Händen innerhalb kürzester Zeit zur aufrechten Einsatzbereitschaft verhalfen.
„Ein schöner Schwanz“, murmelte Eloise und spielte mit ihrer Zungenspitze am Ausgang meiner Harnröhre. „Ob der nachher auch genauso schön spritzen kann?“
„Wir probieren es aus und bewerten ihn dann“, war Melanies Antwort, mit einem hintergründigen Lachen unterstrichen. „Ich sehe gerne Männern bei der Eruption zu.“
„Aber vorher muss der gute Professor erst einmal richtig arbeiten.“ Mit dieser Ankündigung ergab sich innerhalb von Sekunden ein grundlegender Stellungswechsel. Eloise sattelte auf meinen Hüften auf, massierte meinen knallharten Schwanz durch einige rhythmische Vor-und-Zurück-Bewegungen mit ihren sich öffnenden und schon feuchten Schamlippen, positionierte dann mein bestes Stück direkt vor ihrem Liebeseingang und ließ sich langsam bis zum Anschlag herabsinken.
Ich spürte ihre Wärme und Feuchte, aber sehen konnte ich praktisch nichts mehr, denn Melanie hatte sich einen knappen Meter weiter oben in derselben Haltung über meinem Kopf positioniert und ließ ihre Pussy langsam auf meinem Mund nieder. „Ich liebe es, richtig ausgeschlürft zu werden“, brummte sie behaglich. „Und meine Clit kann einiges ab. Das bringt mich noch mehr auf Touren.“
Der Vorteil der Unterlage bei einem MFF-Dreier ist, dass man beide Hände frei hat, die nun auf eine eigene Erkundungsreise gehen können. Dabei trafen sich meine und Eloises Hände auf und um Melanies Prachtbusen und kneteten diesen nach allen Regeln der Kunst durch. Ihre mit zwei Schmuckringen durchstochenen Brustwarzen waren herrlich in die Länge zu ziehen, sodass Melanies Brummen häufiger in ein helles Quieken überging. Aber sie genoss diese Vier-Hände- Behandlung, wie ich durch ihren zunehmenden Liebessaftstrom unmittelbar erfahren konnte. Und eine knabbernde, kombinierte Mund-Zähne-Behandlung von Melanies Clit steigerte ihre Lust weiter. Somit war es keine Überraschung, dass Melanie als Erste ihren Orgasmuspunkt erreichte. Mit einem quiekenden Aufschrei drückte sie plötzlich ihre Pussy fest auf meinen Mund und entließ einen richtigen Schwall an undefinierbar gemischten Liebessäften, dass ich Mühe hatte, erstens ihre Säfte aufzunehmen und zweitens dabei mich nicht zu verschlucken, was der explodierenden erotischen Situation mit Sicherheit ihren Reiz genommen hätte.
Während Melanie kräftig durchatmend und schnaufend wie eine alte Dampflok absattelte und sich neben mich auf dem Bett platzierte, ritt Eloise als Cowgirl uns beide zu unserem eigenen Höhepunkt. Sie kam leise, ihren Orgasmus nur durch eine Anspannung und Versteifung ihres ganzen Körpers anzeigend, dann entspannte sie sich mit einem tiefen Seufzer und spürte im gleichen Moment, dass auch ich meinen Explosionspunkt erreicht hatte. Das setzte meine beiden Geliebten in augenscheinlich sehr trainierter Form blitzartig in Bewegung. Eloise hob sich an und ließ meinen prall geschwollenen Schwanz aus ihrer Liebeshöhle; im gleichen Moment hatte ich plötzlich beide Münder und zwei massierende Frauenhände um meinen bereits freudig zuckenden Schwanz, dann drückte ich meinen Unterleib durch, stöhnte ebenfalls auf und ließ meine über mehrere Wochen aufgestaute erste Ladung explodieren.
Die ersten beiden Ladungen kamen mit Wucht und bespritzten beide Gesichter von oben bis unten. Dann stülpte Melanie ihren Mund über meine Eichel und saugte an meinem Schwanz wie eine Vakuumglocke. „Es wird nichts mehr verschwendet“, lachte Eloise auf, während sie ihre Freundin beobachtete, die mich regelrecht abmolk. „Frisches Sperma ist Melanies Lebenselixier.“
In der Tat saugte mich Melanie bis zum letzten Tropfen aus und leckte dann meinen schrumpfenden Schwanz der Länge nach sauber.
„Mmm“, war ihr anschließender Kommentar, „das war reichlich und lecker.“ Mit dieser Bemerkung wandte sie sich an Eloise, bei der immer noch zwei Spermasträhnen quer übers Gesicht liefen. „Komm her, ich mache auch Dich sauber.“
Eloise gehorchte und Melanie leckte ihr wie eine Katze über das gesamte Gesicht und befreite sie von meinen Spermaresten.
Fünf Minuten später knuddelten wir drei zusammen und liebkosten uns. „Wie lange brauchst Du bis zum zweiten Durchgang?“ fragte Eloise frech, während sie bereits mit einer Hand begonnen hatte, mein bestes Stück wieder anzumassieren.
„Hängt ganz von Euch ab“, antwortete ich kokett. „Am schnellsten geht das mit einem Zuckerstangenspiel.“
„Einem was?“ Die erstaunte Frage kam wie im Chor.
„Zuckerstangenspiel! In meiner Jugend gab es in den Seebädern wie Scarborough zweifarbige Zuckerstangen. An denen konnte man wunderbar von unten nach oben alles ablecken und dann die Spitze in den Mund stecken und mit der Zunge umspielen. Das funktioniert bei meinem Schwanz genauso.“
„Aha. Also Zuckerstangenspiel.“ Die beiden Frauen hatten genau verstanden und das Resultat war innerhalb weniger Minuten wie gewünscht – meine erneute Einsatzbereitschaft zur zweiten Runde.
„So“, erklärte jetzt unsere Bettregisseurin. „Melanie und ich gehen jetzt in unsere Lieblingsposition. 69 mit ihr unten und mir oben. Und Du kommst hinter mich und kannst wechselweise meine Pussy und ihren Rachen verwöhnen. Mein Po ist heute tabu, weil ich mich anal nicht vorbereitet habe. Wird sonst eine Riesenschweinerei. Und ich verwöhne unsere liebe Melanie mit allem, was mir zur Verfügung steht.“
Eine absolut klare Regieanweisung, die wir umgehend umsetzten. Die beiden Frauen waren augenscheinlich geübt in ihrer 69er Stellung. Und auch mit einem zusätzlichen Doggy-Style Schwanz kannten sie sich aus, denn die unten liegende Melanie, vor deren Augen sich im Abstand von wenigen Zentimetern der schnell heftiger werdende Fuck abspielte, wusste genau, was sie mit Mund, Zunge und Fingern zu tun hatte; sowohl bei mir als auch bei Eloise.
Irgendwann ritt mich der spontane Teufel, als mir einfiel, dass Eloise zuvor davon gesprochen hatte, dass ich mehr als nur eine Liebesöffnung bedienen konnte. So zog ich meinen gut geschmierten Schwanz komplett aus Eloise heraus und drückte ihn nach unten vor Melanies halboffenen Mund, die sofort wusste, was ich vorhatte, ihren Kopf in den Nacken legte und ihren Mund und Rachen weit öffnete. Es ging wie geschmiert, selbst der sich verengende Widerstand am hinteren Ende ihres Rachens war vergleichsweise mühelos zu überwinden. Mit zwei vorsichtigen, aber zielstrebigen Vorstößen war ich Deepthroat in ihre Kehle vorgedrungen und bediente sie für eine Minute, bis Eloise begann, zu protestieren.
Der große Vorteil des zweiten Durchgangs war mein erheblich längeres Stehvermögen; der erste, durch wochenlange Enthaltsamkeit erzwungene Druck war bereits abgebaut. Und so ergab sich ein reges Wechselspiel zwischen Eloises Pussy und Melanies Liebesmund. Die beiden Frauen hatten bereits laut aufstöhnend und dann sogar richtig schreiend je zwei Orgasmen ausgelebt, als auch ich meinen Point of no Return erreicht hatte.
„Ich will Dich abspritzen sehen“, rief Melanie von unten. „Ich liebe das! Quer über mein Gesicht!“
Sie nahm noch einmal meine ordentlich mit Eloises Liebessäften verschmierte Schwanzspitze in den Mund und umschloss sie mit ihren vollen Lippen. Das kippte mich endgültig über meine Orgasmusklippe und ich entlud mit fünf kräftigen Schüben eine komplett frische Spermaladung, längs über Melanies Gesicht, vom Haaransatz bis zum Kinn.
„Geil“, hörte ich als ihren Kommentar. „Ein geiler Abspritzer!“ Sie leckte mit ihrer Zunge meine Spermaspritzer um ihren Mund auf.
„Warte“, hörte ich Eloise, die sich blitzartig um 180 Grad umdrehte und dann über Melanie breitbeinig kniete. „Ich lecke Dich sauber.“ Genau dies tat sie mit sichtbarem Genuss.
„Robert, du schmeckst richtig gut“, war schließlich ihrer beider Schlusskommentar. „Willkommen in unserer Gemeinschaft.“
In der Tat schien ich an diesem Nachmittag und Abend eine Art Aufnahmeprüfung bestanden zu haben. Gesellschaftlich, denn die Housewarming-Party war sehr positiv verlaufen, künstlerisch, denn die paar Marinebilder in meinem eigenen Besitz waren an den Wänden hinreichend begutachtet worden, und erotisch, denn ich hatte den MFF-Test zur Zufriedenheit der beiden Damen bestanden.
Ich lebte mich sehr schnell in Cromarty ein und lernte zügig, dass es für die Künstlergemeinschaft in ihrer sehr großen Spannbreite drei Zentren des täglichen Zusammenlebens gab:
Inges Pub-Restaurant, das gastronomisch nur mit dem feinen Royal Hotel und einer kleinen Pizzeria konkurrieren musste;
Das kleine Ausstellungszentrum in der Alten Brauerei mit seinem Treffpunkt-Café;
Melanies zentral im Ort liegendes Geschäft mit ihrem Atelier, in dem sie auf Maß gefertigte, individuell gestaltete und bemalte Seidenkleider und Seidenblusen produzierte und verkaufte und das im Atelierbereich zwei alte, aber ungemein bequeme Sofas beherbergte, die mit echten Schafsfelldecken überzogen waren.
Auch sexuell kam ich zu meiner Zufriedenheit nicht zu kurz. Sowohl Eloise als auch Melanie hatten an meiner Gesellschaft als auch meinem Stehvermögen Gefallen gefunden und besuchten mich regelmäßig, allein oder zu zweit.
„Hast Du kommenden Mittwoch nachmittags Zeit für einen etwas ungewöhnlichen Besuch in meinem Atelier?“ fragte Melanie Anfang Juni, nachdem wir uns mal wieder zu dritt ausgetobt hatten.
Ich dachte kurz nach und ließ meinen Kalender vor meinem geistigen Auge abrollen. „Im Prinzip ja. Ich habe zumindest keine Online-Lehrveranstaltungen. Die übrige Arbeit kann ich mir flexibel einteilen. Warum fragst Du?“
„Ich bekomme nämlich Besuch von einer wichtigen und großzügigen Stammkundin. Anfang dreißig, verheiratet mit einem wohl sehr erfolgreichen privaten Investmentbanker und Vermögensverwalter in Edinburgh. Hat eine fantastische Figur und bestellt meist zwei individuelle Designerkleider für ihre Herbstferiensaison am Mittelmeer, die sie dann auf komplett nackter Haut trägt.“ Melanie lachte kurz auf. „Daneben ist sie eine echt perverse Sau. Sie macht wohl auf diesen Touren private Gangbangs mit eingeladenen Geschäftspartnern ihres Mannes, als eine Art spezielle Geschäftsförderung. Jedenfalls lässt sie sich bei ihrem jährlichen Besuch in meinem Atelier gern umfassend bedienen. Und da ist mein Problem. Normalerweise kommt mein lieber Norman für den männlichen Liebhaberpart dazu. Nur ist er derzeit auf Auslandsreise und nicht verfügbar. Ich will meine Kundin aber nicht enttäuschen, denn sie bezahlt ihre neuen Kleider stets sehr großzügig, erst recht, wenn sie voll befriedigt wieder nach Hause zurückfährt.“
Ich lachte laut auf. „Das wäre eine Premiere für mich. Ich bin noch nie als Callboy engagiert worden.“ Ich umarmte Melanie und gab ihr einen Kuss. „Ich glaube, ich lasse mir diese Chance nicht entgehen. Erst recht, wenn diese Lady so ist, wie Du sie beschreibst.“
„Dann solltest Du Dich schon mal geistig auf einen Reverse-Cowgirl-Ritt in ihrem Arschloch einstellen, während ich zeitgleich ihre Pussy nach allen Regeln der Kunst bediene.“
„Oho! Das nennt man ein Angebot.“
„Wie viel Erfahrung hast Du mit Analsex?“ fragte Eloise plötzlich, die bis dahin stumm unserem Gespräch gelauscht hatte.
Ich schaute meine athletische Geliebte etwas überrascht an. „Wenig, wenn ich ehrlich bin.“ Ein verlegenes Lachen begleitete meine Antwort. „Man bekommt nicht so häufig die Gelegenheit, wenn die eigenen Ehefrauen nicht darauf stehen.“
„Gut“, grinste mich Eloise an. „Dann legen wir vorher noch eine Trainingsstunde ein, bevor wir Dich auf Melanies wichtige Kundin loslassen. Denn Übung macht den Meister.“
Jetzt schaute ich sie vollkommen verblüfft an. „Und wie?“
„Indem ich mich passend darauf vorbereite und Dir die Übungsstunde persönlich erteile. Ich liebe nämlich einen gut vorbereiteten, voll durchgezogenen Arschfick, erst recht mit einem so standfesten Liebhaber wie Dir.“
Die versprochene Unterrichts- und Übungsstunde spendierte mir Eloise zwei Abende später. „Erstens bin ich vollkommen leer“, erläuterte sie mir bei einem ersten Glas Rotwein. „Und zweitens habe ich das beste Öl für meine Rosette mitgebracht, dass es für diesen Zweck gibt. Sehr zähfließendes, hochreines Olivenöl. Hat sich bei mir bestens bewährt.“
Der Theorie folgte umgehend die Praxis. Eloise wies mit ihrer unnachahmlichen Regieerfahrung präzise an, wie ich das Öl erst mit einem, dann mit zwei und schließlich mit drei Fingern um und in ihrem Hintereingang zu verteilen und einzumassieren hatte, während sie parallel meine Männlichkeit einsatzfähig blies, lutschte und leckte. Dann ging sie auf alle Viere und streckte mir ihren Po regelrecht entgegen. „Einmal auch Deinen Schwanz leicht einölen, dann ansetzen und langsam, aber stetig voran drücken.“
Es ging mit dieser Vorbereitung deutlich einfacher als ich in allen meinen bisherigen Versuchen in meinem Sexleben erlebt hatte. Nach drei Vorstößen hatte ich mein bestes Stück bis zum Anschlag in ihrem Hintern versenkt und hielt kurz inne, um uns beide an das beengende Gefühl zu gewöhnen.
„Jetzt packe mich an meinen Hüften und steigere langsam Dein Ficktempo. Bis zur Eichelkrone raus und dann wieder voll rein. Aber langsam und kontrolliert, damit Du nicht herausflutscht.“
Auch diese Anweisung war aus Erfahrung gut. Dann fanden wir unseren Rhythmus und steigerten langsam das Tempo. Wir wurden beide richtig heiß und begannen, mächtig zu schwitzen. Ich liebe diese Art des ‚Leistungssports‘, wenn der Kreislauf meiner Liebespartnerin richtig in Wallung gerät und sie am ganzen Körper in ihrem eigenen Schweiß glänzt. Und Eloise kam richtig in Wallung, bei jedem Stoß kam sie mir mit ihrem Hintern voll entgegen, sodass es jedes Mal ein platschendes Geräusch gab, wenn mein Unterleib auf ihre Pobacken prallte.
Der regelmäßige und abwechslungsreiche Sex mit meinen beiden Geliebten hatte auch meiner Standfestigkeit zu neuer Stärke verholfen. Entsprechend lange hielten wir beide diesen Arschfick durch, bis Eloise schließlich sich und mich zum spritzigen Höhepunkt bringen wollte. Mittlerweile mit Kopf und Schultern aufs Bett gesunken, griff sie mit einer Hand unter sich durch und bearbeitete ihre Pussy und ihre Clit manuell, wobei ich bei den drei Fingern in ihrer Pussy sofort spürte, wie ihr ganzer Unterbau noch enger wurde. Das war der entscheidende Kick, um gemeinsam über die Orgasmusklippe zu springen.
„Spritz alles tief in mich rein“, schrie Eloise laut auf, während ihre Oberschenkel heftig anfingen, wie Espenlaub zu zittern. Dann explodierte erst sie und wenige Augenblicke später auch ich. Ich hatte das Gefühl, dass meine Eruption überhaupt nicht enden wollte. Jedenfalls pumpte ich sicherlich sechs oder sieben Spermaschübe in ihren Darm, bis nichts mehr kam.
Melanies betuchte Stammkundin war Elizabeth G., die zwanzig Jahre jüngere, zweite Ehefrau des auch in der Öffentlichkeit bekannten Investmentbankers und Vermögensverwalters Sir Reginald G. Sie war, wie von Melanie beschrieben: elegant in ihrer Erscheinung, sportlich durchtrainiert, aber mit einem attraktiven Busen und einem strammen Po ausgestattet. Für mich eher überraschend waren ihr leicht ins Sarkastische gehender, tiefschwarzer Humor und eine zwar selbstbewusste, aber zugleich selbstkritische Einschätzung ihrer eigenen Person.
„Ich lebe in einem goldenen Haifischbecken“, kommentierte sie ganz ohne Vorbehalte. „Da gibt es zwei Sorten von Haifischen: die männlichen, die mich nach ihren Wünschen gebrauchen, manchmal auch missbrauchen wollen, und die weiblichen, die mich fressen wollen, um an meine Stelle zu treten.“
Sie probierte soeben eine handbemalte, seidene Bluse an, die sie über ihren Oberkörper mit einem sündhaft teuer aussehenden BH zog, und betrachtete sich in dem großen Spiegel, der im hinteren Atelierbereich stand. „Und um in diesem Haifischbecken zu überleben, muss die Verpackung stimmen und anziehend sein. Zeitgleich muss der Inhalt der Verpackung noch anziehender und attraktiver sein, sodass man die Verpackung möglichst schnell beseitigen will.“ Sie lachte sehr hintergründig. „Ich liebe Melanies Arbeit. Ihre Blusen und ihre maßgeschneiderten Kleider. Aus meiner Sicht ist das echte Kunst. Es ist echt bedauerlich, dass die vorhin zitierten männlichen Haifische so sorglos damit umgehen, dass sie manch gutes Stück ruiniert haben.“
Sie zog die Bluse, die ihr vorzüglich stand, wieder aus und reichte sie Melanie. „Die nehme ich garantiert gleich mit. Sehr schönes Stück.“
Melanie nahm die Bluse entgegen und hing sie auf einen Kleiderbügel. „Wollen wir für die beiden neuen Designkleider zur Kontrolle Maß nehmen? Ich will sicherstellen, dass sich durch Deine Workouts nicht irgendwelche Maße verändert haben.“
„Nichts lieber als das“, antwortete die Kundin mit einem schwer zu interpretierenden Lächeln. „Ich mache mich dafür fertig.“
Mit diesen Worten positionierte sie sich durchaus in provozierender Haltung zu mir, griff hinter sich, hakte ihren BH auf und streifte ihn ab. Hervor kamen zwei wahrhaftig prachtvolle ‚Äpfel der Venus‘, natürlich groß, aber nicht zu groß, und ohne sichtbare kosmetische Operationsnarben. Gekrönt wurden die beiden Prachtexemplare von zwei riesigen Brustwarzen mit bereits stramm vorstehenden Brustwarzen, durch die je ein goldfarbener Piercing gestochen war.
Elizabeth vollendete ihren Striptease, indem sie ihren Stringtanga, ohnehin nur im Mikroformat, über ihren knackrunden Po und ihre Beine streifte. Sie war absolut blank rasiert und ihre Pussy ging überraschend weit nach oben.
Sie stemmte ihre Arme an ihre Hüften und schaute Melanie und mich herausfordernd an. „Erst Maß nehmen und dann spielen?“ war ihre wissende und zugleich fordernde Frage.
„Genau dazu sind wir da“, murmelte ich als Antwort, gespannt, ob Melanies Prophezeiungen auch tatsächlich in Erfüllung gehen würden.
Sie gingen in Erfüllung. Nach dem eher spielerischen Maßnehmen begannen die beiden Frauen zunächst mit einem lesbischen Vorspiel, lösten sich dann aber schnell voneinander und befreiten mich ebenfalls im Handumdrehen von meiner Kleidung. Der doppelte Blowjob, den sie mir dann spendierten, erfüllte genau seinen Zweck. Ich war wirklich schnell einsatzfähig.
„Entspann Dich auf der Chaiselongue“, kommandierte Melanie, die anscheinend auch ohne Worte genau wusste, was und wie Elizabeth jetzt forderte. Ich positionierte mich in einer sehr bequemen Rückenlage auf dem mit hellrotem Leder bezogenen Möbelstück, dann hatte sich Elizabeth bereits in umgekehrter Cowgirl-Position mit breit gespreizten Beinen über meinem steil aufragenden besten Stück positioniert und ließ es langsam immer tiefer in ihre Pussy eindringen. So starteten wir unseren Ritt, während Melanie von vorn ihre herrlichen Brüste bearbeitete und sie immer wieder küsste.
„Volles Programm?“ fragte Melanie sie schließlich.
„Und wie!“ war Elizabeths spontane Antwort. „Roberts Schwanz ist großartig dafür. Genau die richtige Größe und Härte.“ Mit diesen Worten hob sie sich an, entließ meinen gut geschmierten Schwanz in die Freiheit, rückte ein paar Zentimeter vor und positionierte meine hellrot geschwollene Eichel an ihrer Rosette. Es ging, nur angefeuchtet durch ihren eigenen Liebessaft aus ihrer Pussy, erstaunlich problemlos. Sie schien in dieser Disziplin sehr geübt zu sein.
Nach ein paar Minuten intensiver Vorstöße in ihren Hintereingang lehnte sie sich zurück, stützte sich mit ihren Armen nach hinten ab und spreizte ihre Oberschenkel, was den Druck auf meinen Schwanz spürbar erhöhte. „Ich bin so weit“, rief sie Melanie zu, die sich mittlerweile vor uns zwischen unsere Beine gekniet hatte. Dann wurde es noch enger. Ich sah zwar in meiner Position außer Elizabeths schweißnassem Rücken überhaupt nichts mehr, aber ich wusste aus Melanies vorbereitenden Ankündigungen, dass sie nun mit immer mehr Fingern und möglicherweise auch mit ihrer ganzen Hand unsere Besucherin in einem ungewöhnlichen Sandwich behandeln würde.
Elizabeth ging ab wie die sprichwörtliche Rakete. Von mir anal- und von Melanie faustgefickt, keuchte und schrie sie einen lang anhaltenden Orgasmus lauthals heraus, bis sie heftig atmend rücklings auf mir zusammenbrach und ich sie mit beiden Armen festhalten musste, damit sie nicht von mir und der Chaiselongue herunterfiel. Ich steckte mit meinem besten Stück tief in ihrem Hintereingang und, da ich bis dahin nicht abgespritzt hatte, wurde ich auch nicht weicher.
„Wir können uns noch eine Belohnung holen“, murmelte Melanie zu ihrer heiß geliebten Stammkundin. „Robert hat noch alle seine Sahne abholbereit zurückgehalten.“
„Oh, wunderbar“, lachte Elizabeth. „Der Professor ist ja wirklich großartig.“ Mit diesen Worten erhob sie sich und entließ meinen immer noch harten Schwanz aus ihrem Hintereingang, sodass er orientierungslos in der Luft wippte. „Wer bekommt seine Sahne?“
„Kunden gehen vor“, grinste Melanie. „Ich kann mir zur Not später einen Nachschlag holen.
„Danke, sehr lieb.“ Sie schaute zu mir herunter. „Dann steh mal auf und überlasse dieses schöne Möbelstück mir. Ich spendiere Dir und mir jetzt einen voll durchgezogenen Mundfick.“ Sie streckte sich auf der Chaiselongue aus, beugte ihren Nacken über das Fußende und lachte dann laut auf. „Der obere Eingang ist jetzt auch voll geöffnet.“
Es war wahrhaftig eine geile Einladung. Genauso geübt, wie mit ihrem Hintereingang, öffnete Elizabeth ihren Mund und ihren Rachen und spendierte mir einen sehr unproblematischen Deep-Throat-Mundfick. Als sie merkte, dass ich endlich auch meinen Explosionspunkt erreicht hatte, griff sie mit beiden Händen um meine Pobacken und drückte mich bis zum Anschlag an ihren Mund. Ich glaube, ich habe meine so aufgestaute Spermaladung direkt bis in ihren Magen gespritzt, jedenfalls nahm sie alles, was ich ihr geben konnte, in Mund und Rachen in sich auf.
Ich war im wahrsten Sinne des Wortes fertig – fix und fertig. Als ich mein nun zügig kleiner werdendes bestes Stück aus Elizabeths Mund zog, liefen zwei kleine Spermaströme aus ihren Mundwinkeln.
„Halt“, rief die bekannt spermaverliebte Melanie. „Ich küsse Dich jetzt sauber.“
Genau dies machte sie und bekam auf diese Weise doch noch etwas von meiner Sahne ab.
Eine halbe Stunde später verabschiedete sich Elizabeth mit ihren Einkäufen und ihren Bestellungen und bezahlte Melanie großzügig. „Können wir das bei meinem nächsten Besuch wiederholen?“ fragte sie abschließend. „Es hat mir in jeglicher Hinsicht viel Freude gemacht.“
„Wenn ich den Termin rechtzeitig weiß, kann ich es sicherlich einrichten“, gab ich ihr mit einem Kuss als Antwort. „War auch für mich ein sehr vergnüglicher Nachmittag.“ Ich lachte. „Körperlich deutlich befriedigender als ein Videocall-Seminar über die Eisenbahngeschichte Großbritanniens.“
Mit diesem Kundeneinsatz hatte ich mich endgültig in dem Liebesleben der Künstlergemeinde etabliert. Natürlich hatte Melanie von dem erotischen Nachmittag in ihrem Atelier ihrer besten Freundin Eloise berichtet. „Man könnte direkt eifersüchtig werden“, war ihre eher lachende Reaktion. „Jedenfalls regt Deine Erzählung nachhaltig meine Fantasie an.“ Dann schaute sie auch mich an. „Warst Du schon einmal auf unserem Piraten-Friedhof?“
„Was?“ Ich schaute sie ratlos an. „Was ist ein Piraten-Friedhof?“
„Herr Professor!“ antwortete Eloise lachend. „Was wohl? Ein Friedhof, der einen Bezug zu Piraten hat.“
„Aha. Und so etwas gibt es in Cromarty. Ich kenne bisher nur den alten und den neuen Friedhof mit der verfallenden Kapelle und den Commonwealth-Friedhof für die Gefallenen der beiden Weltkriege. Da sind einige bemerkenswerte Marinegräber.“
„Ja. Es gibt außerhalb von Cromarty oberhalb des Bowling-Clubs einen über dreihundert Jahre alten Friedhof, auf dem viele Grabplatten das Piratenemblem aus Totenkopf und gekreuzten Knochen zeigen.“
„Und da sind Piraten begraben?“
Eloise lachte laut auf. „Offiziell nein. Eigentlich ist es der Friedhof von St. Regulus, einer Kirchengemeinde, die heute nicht mehr existiert. Und es gibt – für einen Historiker wie Dich sicherlich beruhigend – klare historische Thesen, warum auf vielen Grabplatten diese Symbole zu finden sind. Hat mehr mit der sterblichen Endlichkeit des Lebens als mit dem Piratensymbol zu tun.“ Sie schaute mir jetzt direkt in die Augen. „Aber Du wirst selbst sehen. Der Ort hat eine wahrhaft mystische Ausstrahlung. Und es gibt ein Grab einer Frau, das ebenfalls dieses Symbol zeigt. Für mich ist die Sage, dass diese Frau in ihren jungen Jahren in der Karibik als Piratin gelebt hat und dann von einem aus Cromarty stammenden Plantagenbesitzer geheiratet wurde, mehr als faszinierend.“
„Schaue ich mir gerne mal an.“
„Das können wir ganz konkret machen. Ein paar Freundinnen von mir und ich haben einen Faible für Hexenkunst, erst recht an Orten mit entsprechendem Bezug. Aus diesem Grund laufen wir nach altem Aberglauben zweimal im Jahr, in der Walpurgisnacht vom 30. April zum 1. Mai und zur Sommersonnenwendfeier am 20./21. Juni in unserer nackten Weiblichkeit drei Runden um diesen speziellen Friedhof herum und haben eine gute Zeit dabei.“
Ich muss gestehen, dass mich das geistige Bild von einer Gruppe Frauen allen Alters, die in ihrer natürlichen Nacktheit um einen mystischen Friedhof mit sehr speziellen Grabplatten liefen, durchaus faszinierte. „Darf man dabei zuschauen?“ fragte ich durchaus mit provozierendem Unterton.
„Unter keinen Umständen. Wir Hexen würden Dich sofort zu einjähriger Impotenz verhexen.“
„Uih. Das ist gefährlich.“
„Aber ich habe eine bessere Einladung für Dich.“ Eloise biss sich in einer für sie typischen Bewegung auf ihre Unterlippe und sog diese in ihren Mund. „Ich habe seit Jahren eine richtig versaut-erotische Fantasie. Und Melanie und Du habt mit eurem Bericht vom Besuch der Elizabeth G. dieser Fantasie plötzlich eine neue Facette gegeben.“
Melanie und ich schauten sie sehr neugierig an. „Und die wäre?“
„Ich möchte dasselbe wie Elizabeth G. mit Euch auf dem Piratenfriedhof erleben. Und zwar genau auf der Grabplatte der vorhin angesprochenen Piratin. Das wäre der verrückteste und wildeste Sex meines ganzen Lebens.“
„Hast Du eine speziellen Anlass oder einen besonderen Termin im Visier?“
„14. Juli. Ist nicht nur Bastille-Tag, sondern auch World Nude Day. Ein in vielfacher Hinsicht revolutionärer Tag.“
Wir nahmen Eloises Einladung zu einem verrückten Sexabenteuer an.
Wir hatten ausgesprochenes Glück mit dem Wetter. Es war mehrere Tage nacheinander trocken und warm, aber nicht zu heiß gewesen. Zudem wehte ständig ein leichter Wind, der selbst an diesem mit alten Bäumen und riesigen Rhododendren bewachsenen Friedhof die manchmal schmerzhaft-lästigen Midges am Boden hielt. Bewaffnet mit zwei dicken Wolldecken und einem großen, zusammengenähten Schafsfell kämpften wir uns die steile Straße vom Parkplatz zum Friedhof hoch. Und ich musste meinen beiden Geliebten uneingeschränkt recht geben - dieser Ort hatte im spätsommerlichen Licht eine fantastisch-mystische Atmosphäre. An seiner Nordseite fiel das Gelände schroff ab, sodass man einen unverbauten Blick auf die Mündung des Cromarty Firth hatte und genau auf die enge Stelle zwischen den beiden Sutor-Felsen blickte, wo in den Weltkriegen die U-Boot-Sperren die im Firth vor Anker liegende Royal Navy schützten. Eloise und Melanie ließen mir Zeit, meinen Blick schweifen zu lassen und die ganze Atmosphäre des Ortes in mich aufzunehmen. Währenddessen breiteten sie die Decken und das Schafsfell auf einer auf Podesten stehenden Steinplatte aus, die in der Tat das Piratenmotiv zeigte und einer Mary Richardson gewidmet war.
„Es ist angerichtet“, riefen die beiden wie im Chor, als sie alles vorbereitet hatten. Zur Lockerung und Stärkung hatte Eloise eine Flasche Veuve Clicquot mitgebracht und geöffnet und drei Gläser gefüllt. „Auf die Erfüllung einer dreckig-geilen Fantasie“, erhob sie ihr Glas zum Toast und wir ließen die Gläser klingen.
Die beiden Frauen hatten nicht zu viel versprochen, es wurde wirklich eine heiße Nummer. Zuerst sattelten sie wechselweise auf meinem gut angeblasenen Schwanz und auf meinem Mund auf und gönnten uns allen dreien auf diese Weise einen ersten, entspannenden Orgasmus.
Während der folgenden, kurzen Erholungspause nutzte Melanie die Gelegenheit, die Rosette und den Hintereingang ihrer Freundin mit ihrem speziellen Olivenöl einzuarbeiten, dann wurde ich wieder in die Horizontale und mein bestes Stück mit Mund, Zunge und Händen in die Höhe gebracht. Eloise fackelte nicht lange herum. Sie stieg über mich, ging in die Hocke, ließ sich von mir an ihren Pobacken die notwendige Stabilität geben und setzte meine Schwanzspitze direkt an ihrem vorgearbeiteten Arschloch an. In einer langsamen Abwärtsbewegung lochte sie mich bis zur Schwanzwurzel ein, verharrte einen Augenblick und begann dann einen Analfick vom Feinsten. Dann wiederholte sich meine erste Erfahrung aus Melanies Atelier. Auch Eloise beugte ihren Oberkörper nach hinten, befahl meine knetenden und zugleich stabilisierenden Hände um ihre festen Brüste und spreizte für die vor uns kniende Melanie ihren vorderen Liebeseingang.
Was folgte, war zunächst mühsam und brauchte viel zusätzliches Schmieröl, aber schließlich hatte unsere Modeschneiderin ihre rechte Hand bis zum Handgelenk in Eloise hineingedreht, zur Faust gerollt und begann, sie im Gleichtakt mit mir mit ihrer Hand zu ficken. Wenn ich gedacht hatte, dass der Dreier mit Elizabeth G. der wildeste weibliche Orgasmus gewesen war, an dem ich je in meinem Leben beteiligt gewesen war, so wurde ich in den kommenden zwanzig Minuten eines Besseren belehrt. Eloise fickte sich in unserem Faust-Schwanz-Sandwich in einen regelrechten Orgasmusrausch, einen lang andauernden, ihren ganzen Körper durchschüttelnden emotionalen Höhepunkt, der nicht enden wollte. Es war gut, dass der Piratenfriedhof so weit außerhalb von Cromarty lag. Ansonsten hätte unsere Geräuschkulisse mit Sicherheit öffentliche Aufmerksamkeit erregt und uns möglicherweise einen Überraschungsbesuch des Ortspolizisten eingetragen. Aber wir blieben bis zum erschöpften Ende zu dritt allein.
Wir brauchten sicherlich eine halbe Stunde, bis wir wieder in der normalen Realität angekommen waren. Dann hörten wir plötzlich das Schiffshorn eines untypisch spät aus dem Cromarty-Firth auslaufenden Kreuzfahrtschiffes, das den ganzen Tag zum Landgang der Passagiere in Invergordon festgemacht hatte. Mit mir in der Mitte stellten wir drei uns so splitternackt, wie wir waren, an das nördliche Klippenende des Piratenfriedhofs und winkten den Passagieren, die gut hörbar auf dem Sonnendeck eine Abendparty feierten, fröhlich zu. Einige Passagiere registrierten uns und winkten genauso fröhlich zurück.
Es war World Nude Day und wir hatten ihn in vollen Zügen genossen.
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