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Das Erbe (fm:Schlampen, 2170 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 05 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Ein unerwartetes Erbe verändert alles. Silke und Thomas entdecken die verborgenen sexuellen Geheimnisse ihres verstorbenen Onkels – und stürzen sich kopfüber in eine Welt aus Lust, Tabus und grenzenloser Geilheit.

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unser Familienbuch mitbringen.“

Wir zogen uns schnell an. Ich wählte eine etwas engere Bluse, die meine vollen Brüste und meinen weichen Bauch betonte, und eine Hose, die meine runden Hüften umspannte. Thomas trug ein Hemd, das über seinem Bauch spannte. Im Auto lagen unsere Hände auf dem Schaltknüppel nebeneinander, und ich spürte eine ungewohnte Wärme in meinem Unterleib – eine leise Vorahnung von Veränderung.

Die Kanzlei war beeindruckend. Modern, edel, mit Marmorboden und hohen Decken. Dr. von Schlieren, ein distinguierter Herr um die sechzig, begrüßte uns herzlich und führte uns in sein Büro. Hinter einem großen, modernen Schreibtisch mit iMac saß er und bat Thomas zuerst um Ausweis und Familienbuch. Er prüfte alles sorgfältig.

„Sie haben sich ordnungsgemäß ausgewiesen. Mein herzliches Beileid. Ihr Onkel ist vor vier Monaten mit seiner Frau ums Leben gekommen. Da das Ehepaar keine Kinder hatte, sind Sie der einzige Alleinerbe. Bevor er verstarb, setzte er ein Testament auf, in dem seine Frau alles erbt. Sie starb jedoch zuerst am Unfallort, Ihr Onkel erlag später seinen Verletzungen im Krankenhaus. Er hatte jedoch auch für diesen Fall vorgesorgt und uns beauftragt, Sie zu suchen.“

Wir nickten nur, zu überwältigt zum Sprechen.

„Sie möchten bestimmt wissen, was Sie erben?“

Wieder Nicken.

„Sie erben ein Barvermögen, teilweise angelegt oder in Aktien. Zum heutigen Tag beläuft sich das Vermögen auf 1.400.567 Euro. Dazu ein Haus in Schondorf direkt am Ammersee.“

Ich griff nach Thomas’ Hand. Meine Finger waren feucht. Schondorf – der Speckgürtel, der traumhafte See. Ein Haus am Wasser? Das konnte nicht real sein.

Thomas’ Stimme klang heiser: „Habe ich richtig verstanden – 1,4 Millionen?“

„Ja. Und das Haus.“

Der Notar lächelte leicht. „Es gibt allerdings eine kleine Hürde. Ihr Onkel lebte mit seiner geliebten Frau sehr glücklich und wünscht sich dasselbe für Sie. Ich lese Ihnen seinen Brief vor.“

Er setzte eine Lesebrille auf und begann:

„Hallo Thomas, es tut mir leid, wie alles gekommen ist. Der Streit mit deinem Vater hat einen tiefen Graben gezogen. Aber ich habe deinen Werdegang immer verfolgt und weiß, dass du verheiratet bist, fleißig und eine ehrliche Haut. Rosi und ich waren unzertrennlich und liebten uns abgöttisch. Wir hatten gemeinsame Interessen – auch beim Sex. Was in meinen Augen unerlässlich ist. Deshalb gibt es eine kleine Hürde, bevor du das Erbe antrittst. Ihr werdet für einen Monat in unser Haus ziehen und euch von unseren Hinterlassenschaften inspirieren lassen. In erster Linie in Sachen Sex. Und wenn ihr tief in unsere Leidenschaft eintaucht, werdet ihr eine Nachricht finden, die ihr Dr. von Schlieren übermitteln müsst. Es nutzt nichts zu suchen – ihr werdet sie nie finden, ohne in unsere Welt vorzustoßen. Ich hoffe, ihr werdet genauso glücklich wie wir. Noch einmal: Es tut mir leid, dass ich nie den Mut hatte, mich bei dir zu melden. Dein Onkel Wilhelm.“

Stille.

Meine Wangen glühten. Sex. Das Wort hing schwer im Raum. Ich spürte, wie meine Brustwarzen sich unter dem Stoff der Bluse aufrichteten, und ein warmes Pulsieren breitete sich zwischen meinen Schenkeln aus. Thomas’ Hand drückte meine fester. Ich sah die leichte Beule in seiner Hose.

Der Notar fuhr fort: „Ihr Onkel hat mir einen Satz aufgeschrieben. Wenn Sie diesen Satz hier vortragen, gehört Ihnen alles. Hier sind die Schlüssel. Alle Rechnungen sind für die nächste Zeit bezahlt. Sie können einziehen, sobald Sie bereit sind. Haben Sie noch Fragen?“

„Ich habe so viele Fragen… aber ich glaube, die können Sie mir nicht beantworten“, sagte Thomas rau. „Wir haben die nächsten zwei Wochen Urlaub. Wenn es jetzt sein soll, würden wir uns in dieses Abenteuer begeben.“

Dr. von Schlieren nickte und reichte uns seine Visitenkarte. „Bei Fragen einfach eine WhatsApp. Würden Sie mir bitte den Erhalt der Schlüssel quittieren?“

Wir unterschrieben. Als wir die Kanzlei verließen, fühlte sich die Luft anders an. Dichter. Geladener.

Kapitel 2

Wir beide saßen im Auto, schauten starr nach vorne, bis Thomas plötzlich „1,4 Millionen und ein Haus am Ammersee“ sagte. Wir beide fingen laut an zu lachen. Das Lachen befreite etwas in mir, ließ meine schweren Brüste beben und die Anspannung in meinem pummeligen Körper etwas lösen. Thomas startete den Motor und fuhr los. Die Vibration des Wagens spürte ich tief in meinem Unterleib.

Ich verstand nur nicht, was der Onkel von uns wollte. „Schatz, was will dein Onkel von uns, was sollen wir machen, damit wir erben?“ Meine Stimme klang etwas atemlos, meine vollen Schenkel pressten sich unwillkürlich zusammen.

„Wenn ich ihn richtig verstanden habe, war er mit seiner Frau glücklich, weil der Sex was Besonderes war und wir sollen den gleichen Sex praktizieren und dadurch bekommen wir die Losung. Wir müssen, wenn wir im Haus sind, versuchen rauszufinden, was für und wie sie gefickt haben.“

„Du weißt doch, ich mag das Wort nicht, aber wenn die pervers waren? Was dann?“ Fragte ich leicht zitternd. Bei dem Gedanken zog sich mein Inneres zusammen, gleichzeitig spürte ich, wie meine Fotze langsam feucht wurde, die Schamlippen schwollen an und drückten gegen den Slip.

„Für 1,4 Millionen kannst du und ich mal über unseren Schatten springen und wer weiß, vielleicht macht es ja auch Spaß.“

Ich sah, dass er eine Beule in der Hose hatte. Wir hatten schon lange keinen Sex mehr und bei mir stieg die Lust auch an. Mein Puls raste, meine Brustwarzen wurden hart und drückten gegen den BH. Ich griff nach seinem Schwanz, spürte die harte Wärme durch den Stoff.

„Oooh“ entfuhr es mir leise.

„Kann es sein, dass dich das Ganze heiß macht?“

„Ja, dich nicht?“

„Doch, aber ich weiß nicht warum.“

„Vielleicht weil wir was Neues erleben werden? Oder vielleicht ist alles auch normaler Sex?“

„Ich hoffe es.“

Wir beschlossen, die Koffer zu packen und nach Bayern zu fahren und am Montag unseren Urlaub auf 4 Wochen zu verlängern. Unterwegs hing ich mit meinen Gedanken an unserer Aufgabe, die wir erfüllen müssen. Meine Hand lag immer noch auf seinem Oberschenkel, ganz nah an der dicken Beule.

„Was vermutest du, was für Sex haben die beiden getrieben?“

„Woher soll ich das wissen, es gibt so viele Spielarten beim Sex.“

Ich kannte ein paar wie BDSM oder Exhibition, mehr keine Ahnung, abgesehen von Blasen oder maximal Analverkehr. Meine Wangen glühten, während ich mir vorstellte, wie fremde Hände meinen pummeligen Körper berührten.

„Was gibt es so denn alles?“

„Vielleicht SM Sex oder Toiletten Sex.“

„Sex auf der Toilette?“

„Ja, da vielleicht auch nein, gegenseitiges Anpissen.“

Ich war geschockt. „Was, so was gibt es auch?“ Mein Herz schlug schneller, ein verbotenes Kribbeln breitete sich in meinem Unterleib aus, obwohl mir bei dem Gedanken gleichzeitig etwas übel wurde.

„Ja klar, sogar noch mehr.“

Mir wurde bei diesen Gedanken schlecht. „Oder ein Fetisch, Latex oder Seide, Leder, da gibt es unzählige Möglichkeiten.“

„Meinst du, es könnte auch sein, dass sie Swinger waren?“

„Tja, das könnte auch sein, dann freu dich schon mal auf einen fremden Schwanz, der dich fickt.“ Er fing an zu lachen und ich wurde feucht zwischen meinen Beinen. Meine Möse zog sich zusammen, Nässe sickerte in meinen Slip. Wie er eben sagte, ich soll über meinen Schatten springen. Der Gedanke an fremde Männer, die meinen dicken, weichen Körper benutzen, machte mich auf eine schmutzige Weise an.

Ich schielte wieder rüber und sah, dass er eine dicke Beule in der Hose hatte. Ich beugte mich rüber, zog seinen Reißverschluss runter und befreite seinen Schwanz aus seiner Hose. Er war schon halb hart, dick und schwer in meiner Hand.

„Oh ja, üb schon mal, dass mir keine Klagen von den anderen Männern kommen… ooooohhhh aaaah ja.“

Ich hatte sein Ding komplett in den Mund genommen. Die dicke Eichel füllte meinen Mund, sein herber Geschmack breitete sich auf meiner Zunge aus. Ich saugte gierig, ließ meine Zunge um die Unterseite kreisen. Er stöhnte laut auf. Ich hörte, wie er den Blinker setzte und wohl auf einen Parkplatz fuhr. Er stoppte den Wagen und ich wollte kurz die Umgebung checken, aber mein Kopf wurde wieder runter gedrückt.

Ich blies weiter, tief und feucht, ließ ihn bis zum Anschlag in meinen Rachen gleiten. Speichel lief mir aus den Mundwinkeln.

„Komm, hock dich auf deinen Sitz und zeig den Männern da draußen deinen geilen fetten Arsch.“

Heute machten mich seine Worte richtig an und natürlich der Gedanke, dass da Leute stehen könnten. Ohne seinen Schwanz loszulassen, kniete ich mich auf den Sitz. Mein pummeliger Arsch ragte hoch. Thomas zog mein Kleid hoch.

„Jetzt können sie deine nasse Fotze sehen.“ Er zog meinen Slip zur Seite, ich spürte die leichte kalte Luft an meiner überlaufenden, geschwollenen Fotze. Meine Schamlippen waren dick und nass, meine Klit pochte.

„Oh, die Männer haben schon alle ein Rohr in ihren Hosen.“

Er schob mir zwei Finger in meine überlaufende Möse. „Oooooh“ stöhnte ich um seinen Schwanz herum, die Vibration ließ ihn noch härter werden. Seine Finger fickten mich tief und rhythmisch, quatschten in meiner Nässe.

„Stell dir vor, mein Onkel möchte, dass du eine Gangbang-Schlampe werden sollst.“

Ich wusste nicht genau, was ein Gangbang ist, aber irgendwas Versautes. Der Gedanke ließ meine Fotze noch stärker tropfen.

„Ja, komm, lutsch meinen Schwanz… ohhh so ist es gut und gleich wirst du mich aussaugen, bis zum letzten Tropfen. Denk dran, wir müssen über… ahhhhhhh jaaa jetzt!“

Ich hasse es normalerweise, aber heute wollte ich es so sehr. Ich wollte benutzt werden von ihm. Ich schmeckte sein herbes Aroma, es war verdammt dickflüssig, ekelhaft aber ich kam und schluckte willig seinen Saft. Heiße, dicke Schübe schossen in meinen Mund, ich schluckte gierig, ließ keinen Tropfen entkommen. Gleichzeitig kam ich selbst, meine Möse krampfte um seine Finger, Saft lief mir an den dicken Schenkeln herunter. Der Orgasmus hatte bei mir etwas Anspannung genommen.

Ich kam hoch und sah keine Menschenseele. Ich war tatsächlich enttäuscht. Ein leises Bedauern mischte sich mit der Nachglühen meines Höhepunktes.

Wir fuhren eine Weile schweigend. „Was ist eine Gangbang-Schlampe?“ Er fing an zu grinsen.

„Eine Schlampe, die von mehreren Männern genommen wird und vollgespritzt wird.“

Ich wurde rot. Noch 300 km.



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