Das Praktikum Teil 1 (fm:Partnertausch, 6268 Wörter) | ||
| Autor: Seewolf | ||
| Veröffentlicht: Jul 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Lisbeth und Leon von der Alm haben die Schule abgeschlossen und wollen sich in der Berufswelt umsehen. Könnten unsere Freunde Lis und Fiete könnten ihre Ausbilder werden? | ||
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„Laßt eure Sachen erst mal im Auto, die können wir immer noch holen!“ meinte Mary. „Aber eines muss ich jetzt mitnehmen.“ Stoppte Leni, holte ein kleines Päckchen aus dem Auto und übergab es Mary. „Ein kleines Dankeschön der Familie von Maria!“ Mary schnüffelte daran. „Ein Schinken?“ „Ja, wieder selber geräuchert!“ Begeistert bedankten wir uns dafür und brachten die Gäste in Mary’s Wohnung, wo ich schon einen Begrüßungs Martini vorbereitet hatte. Mit zehn Leuten war es gemütlich eng auf den Sitzgelegenheiten, daher setzte sich Lisbeth auf Nino’s Schoß und Lissy sich auf Leon’s.
Nach einem ‚Herzlich willkommen‘ und ‚Prosit!‘ mussten die Neuankömmlinge erstmal erzählen. Wie geht’s Maria? - Was machen die Tiere? - Wie geht’s Lucas? - Es gab viel zu erzählen und wir berichteten, was bei uns so los war. „Ute hat einen Freund gefunden?“ wollte Leni wissen. „Paßt der zu euch?“ fragte sie mit einem Grinsen im Gesicht. „Sehr gut!“ feixte Mary. „Er paßt nicht nur bei Ute.“ „Bei dir sicher auch, vermute ich?“ „Bei mir, bei Lissy und Sonja paßt er auch!“ „Na, dann bin ich ja mal gespannt, ob ich auch mal probieren darf, ob er bei mir paßt.“ Lisbeth und Leon hörten sich unsere Blödeleien lachend an. „Das fängt ja schon wieder heiter an, bei euch!“ grinste Lisbeth und nahm Nino in den Arm. „Bei uns auf der Alm ist in dieser Hinsicht nicht so viel Abwechslung, aber wir haben ja die Familie.“ Leni widersprach. „Na, du hast doch noch den Knecht und Leon die Magd.“ „Stimmt schon, aber im Vergleich zu Ute und Jo ist das doch harmlos!“
„Zu Anne, Hans, Lis und Fiete kann ich euch schon mal soviel verraten, dass sie zu unserer ersten Swingergruppe gehörten und dieses Hobby auch heute noch gerne betreiben! Es könnte also sein, dass ihr bei ihnen ganz neue Abwechslung findet.“ kündigte ich Lisbeth an. „Wenn es euch nicht stört, dass sie so alt sind wie wir!“ ergänzte Mary. „Wenn sie so nett sind wie ihr, habe ich nichts gegen Grufties.“ provozierte Leon und bekam von Lisbeth sofort einen Boxhieb. „Benimm dich, wir sind bei diesen alten Leuten zu Gast!“ Aber solche Sprüche kannten wir und nahmen sie nicht übel. „Komm du mir in mein Bett! Dann zeige ich dir, wo die Harke hängt! Von wegen Gruftie!“ grinste ihn Mary an und ging zu ihm, um ihn zu küssen.
Mitten in unsere Blödeleien platzten Ute und Jo. Auch sie wurden wie alte Freunde begrüßt, obwohl die vier von der Alm Jo nicht kannten. „Du bist also Utes neuer Hengst im Stall? Gehört haben wir ja schon viel von dir!“ küßte Leni ihn und Lisbeth tat es ihr nach. „Ich hoffe nur das Beste?“ fragte Jo. „Wenn Mary und Lissy Gutes über dich berichten können, muss da was dran sein.“ grinste sie ihn an und sah demonstrativ auf seine Hose. „Und du sollst eine gute Reiterin sein, sagen jedenfalls Wolf und Nino. Für gute Reiterinnen habe ich viel übrig, die dürfen sich gerne bei mir in den Sattel schwingen und mir die Sporen geben!“ antwortete Jo schlagfertig und warf einen Blick auf ihren strammen Hintern.
Leni stutzte, aber nur kurz, dann lachte sie. Mit der frechen Antwort hatte sie nicht gerechnet. „An solche Sprüche musst du dich bei Jo gewöhnen.“ grinste Ute. „Aber Vorsicht! Er meint, was er sagt!“ „Ich habe mich bei euch schon an so vieles gewöhnt, warum nicht an solche Sprüche eines schönen Mannes!“ Leni nahm Jo noch einmal kräftig in den Arm und ließ sich gerne drücken.
Es wurde ein längerer, vergnüglicher Abend. Leni hatte außer mit mir, Jo und Ute auch mit den Eltern viel zu bereden, die sie schon von mehreren Besuchen auf der Alm kannte. Mary kümmerte sich fürsorglich um Sepp, und Lissy und Nino fanden mit Lisbeth und Leon die passenden Gesprächspartner.
Als sich die Eltern verabschiedeten, brachen auch Ute und Jo auf. Wir hatten uns für den nächsten Tag zum Frühstück in Emilio’s Restaurant (dem Vater von Nino) verabredet und versprachen, den Schinken mitzubringen. Lissy und Nino nahmen Lisbeth und Leon wie selbstverständlich mit in ihre Wohnung, und Sepp und Leni blieben bei uns.
„Ich kann euch auch ein eigenes Zimmer anbieten, wenn ihr müde von der Fahrt seid.“ bot Mary durchaus ernst gemeint an. „Sooo müde sind wir aber nicht, oder Sepp?“ „Ein wenig schon, aber für einen Gute-Nacht-Kuss reicht es noch.“ grinste er, dann holte er ihre Sachen aus dem Auto und stellte sie ins angebotene Gästezimmer. „Hier können wir uns ja holen, was wir brauchen.“ meinte er, als Leni ihn erstaunt ansah. „Wie ich uns kenne, brauchen wir bei Wolf und Mary wenig zum Anziehen!“ „Stimmt! Dass wir immer noch was anhaben, ist wirklich die Ausnahme.“ stimmte Mary zu und änderte das gleich einmal, bevor sie ins Bad ging.
Leni und ich halfen uns noch gegenseitig beim Ausziehen, als Sepp schon nackt mit Mary unter die Dusche stieg. Nun brauchte sie auch Hilfe, und Sepp, als richtiger Kavalier, reichte ihr nicht nur das Duschgel. „Macht mal etwas Platz!“ bat ich, als ich Leni auch unter die Dusche schob und wir uns gegenseitig beim gründlichen Einseifen halfen.
Die Dusche beseitigte nicht nur den Staub der Reise, sondern auch die letzte Müdigkeit. Frisch geduscht sprangen wir vergnügt ins Bett und begrüßten uns dort noch einmal, so wie wir es am liebsten taten. Wir hatten uns lange nicht gesehen, und daher war uns vier die Wiedersehensfreude anzusehen und in der Folge auch anzuhören. Mary und Sepp jubelten um die Wette, und Leni und ich stimmten in die Freude ein. Da dabei nicht nur Freudentränen flossen, mussten wir danach noch einmal duschen, bevor wir uns befriedigt ins Bett kuscheln konnten. Ausnahmsweise lag Mary beim Einschlafen in Sepp’s Arm, und ihren Stammplatz hatte sie an Leni abgetreten. Aber ein Gute-Nacht-Kuss musste sein.
Gerade noch rechtzeitig, um zum vereinbarten Frühstück zu gehen, wurden wir wach. Einen Wecker zu stellen hatten wir am Abend vor Aufregung vergessen. Also wurde es drängelig im Bad, aber als Lissy, Nino, Lisbeth und Leon uns abholen wollten, waren wir fast fertig. Die Frauen warfen einen letzten Blick in den Spiegel, ein letztes Mal wurde die widerspenstige Strähne aus dem Gesicht geschoben, dann ging’s los.
Es wurde eine große Runde, die sich da im Nebenraum des Restaurants am Tisch versammelte. Lissy und Nino mit ihren Eltern, wir beide und die vier von der Alm. Dazu kamen noch Ute und Jo. Das Frühstücksbuffet war reichhaltig und lecker, so wie man es sich an einem Samstagmorgen wünscht, und alle hatten den Schalk im Nacken nach einer schönen, aber kurzen Nacht mit wenig Schlaf.
„Was habt ihr heute noch vor?“ fragte Rudi, Lissy’s Vater. „Nach dem Frühstück fahren wir zu Anne und Hans.“ antwortete ich ihm. „Heute Nachmittag treffen wir uns dann mit Lis und Fiete, und je nach Zeit besichtigen wir schon mal die Werkstatt. Heute Nacht bleiben wir dort und morgen sehen wir weiter.“ „Ihr wollt doch hoffentlich morgen noch nicht schon wieder zurück auf die Alm?“ fragte Rudi Leni. „Nein, ein wenig Zeit haben wir mitgebracht. Auf dem Hof ist im Moment nicht so viel zu tun, das schaffen die dort alleine.“ „Dann wünsche ich euch viel Spaß und viel Erfolg! Hoffentlich klappt es mit dem Praktikum!“ „Danke!“
Nach dem Frühstück packten wir die notwendigen Sachen für die Übernachtung und fuhren dann in zwei Autos los. Mary nahm Sepp, Lissy und Nino mit, und bei mir stiegen Leni, Lisbeth und Leon ein. Leni hatte ja am Telefon behauptet, wir lebten hier am Polarkreis unter Eisbären. Daher zeigte den Bergbauern mal diese Eisbären, die bei uns schwarz-weiß gefleckt sind, Hörner tragen und Milch geben. „Ja, unsere Bären sind braun, daher ist die Alpenschokolade auch braun.“ antwortete Leni todernst, und unser Pärchen auf der Rückbank kicherte.
Als wir bei Hamburg die Elbe Richtung Norden überquerten, erklärte ich: „Hier fängt Deutschland an. Südlich von hier ist alles Norditalien“, womit wir bei den landesüblichen Frotzeleien waren. „Wer von euch kann nicht schwimmen?“ „Warum?“ „Das dort ist ein Deich. Dahinter tobt das Meer. Für jeden, der nicht schwimmen kann, wird es ab hier gefährlich!“ „Oh! Zeig mal!“ Ich fuhr am Deich entlang, bis ich halten konnte, dann kletterten wir auf die Deichkrone und sahen nur eine weite Wattfläche. „Und wo ist das Wasser?“ Ich sah auf die Uhr. „Um diese Zeit leihen wir es den Engländern. Die sollen ja auch mal sehen, wie Wasser aussieht!“
„Blödmann!“ lachte Leni und fiel mir um den Hals. „Sei mal ehrlich, warum ist jetzt das Wasser weg? Da könnte man ja gar nicht baden?“ „Darüber beschweren sich im Sommer viele Gäste, wenn sie Ebbe und Flut das erste Mal erleben und statt Wasser nur das Watt sehen. Das Gute daran ist, bei Ebbe haben wir keinen Strommangel. Zur Not holen wir einige Kilo-Watt vom Strand.“ „Du willst uns Norditaliener wohl für völlig blöd verkaufen! Aber warum habt ihr so viele Schafe am Deich?“ Als ich ihr erklärte, die seien wichtig für den Küstenschutz und würden das Gras kurz halten und festtreten, wollte sie mir das natürlich auch nicht glauben, aber diesmal war es mein Ernst. Dass unsere Schafe auf einer Seite kürzere Beine als auf der anderen hätten, weil sie so viel am schrägen Deich laufen, war natürlich wieder Blödsinn. „Du mit deinen alten, blöden Friesen Witzen!“ lachte sie, hängte sich dann bei mir ein, und wir gingen ein wenig gegen den frischen Wind auf dem Deich entlang. „Ihr Friesen seid zwar Spinner, aber gute Luft habt ihr hier! Die riecht richtig schön nach Meer!“ atmete Leni tief durch.
Dann war es Zeit, weiter zu fahren. Ich zeigte ihnen noch ein wenig meiner Heimat, bis wir auf Hans’ und Anne’s Hof ankamen. Mary war schon da, und wir mussten erklären, warum wir so spät kamen. „Wolf hat uns die Gegend gezeigt und uns jede Menge Blödsinn erzählt.“ lachte Leni. Mary stellte dann die einzelnen Personen einander vor, denn die meisten kannten sich ja nur von Bildern oder Erzählungen.
Unterdessen bekam ich Besuch von einem Terrier, der mich neugierig beschnüffelte. „Das ist aber nicht mehr Jack.“ stellte ich fest. „Nein, Jack ist nicht mehr unter uns. Das ist sein Sohn.“ erklärte Anne und streichelte den verschmusten Hund. Jack und ich waren jahrelang gute Freunde gewesen, daher tat mir sein Tod sehr leid. Aber er war damals schon ein alter Hund.
Dann gingen wir rein, Anne zeigte den Gästen das Wichtigste im Haus (Toilette ist da rechts!), und dann ging es in den Garten mit der riesigen Terrasse. Sie hatte Kaffee und Kuchen (selbst gebacken!) vorbereitet, und Hans kam mit einem Begrüßungscocktail. „Herzlich willkommen!“ rief er uns zu und hob sein Glas. „Lis und Fiete müßten auch gleich kommen, die haben, wie immer, viel zu tun, auch am Wochenende.“
Bald darauf schlug der Hund an und lief schwanzwedelnd zum Hofplatz, da er das Auto von Lis und Fiete genau kannte. Dann führte er sie zu uns und bekam von Lis schon mal ein Leckerli und Streicheleinheiten. Mary und mich kannten sie natürlich, aber die vier Alpenländer waren ihnen fremd, und wir stellten sie ihnen vor. „Und ihr beiden möchtet ein Praktikum bei uns machen?“ gingen die beiden auf Lisbeth und Leon zu. „Wenn wir dürfen?“ „Herzlich gerne!“
Nachdem wir eine ganze Zeit in der großen Runde quatschten, setzten sich Lis und Fiete mit den möglichen Praktikanten etwas abseits und besprachen die Möglichkeiten. Sie schienen sich auf Anhieb zu verstehen und lachten viel während der Besprechung. Lis unterhielt sich mehr mit Lisbeth und wollte viel über deren Interessen wissen, und Fiete erklärte Leon, was er so macht. So wie es aussah, waren sie sich schnell einig und kamen zurück zu uns. „Wir fahren mal in die Werkstatt, will noch jemand mit?“ Sepp und Leni wollten sich gerne ansehen, wo die Geschwister bleiben würden und fuhren daher mit.
Lissy und Nino kannten Hans und Anne vom ersten Besuch der Alpenländer bei uns, und daher wurde das Gespräch auch wieder freizügiger. Wir erinnerten uns an schöne Stunden auf Mary’s Terrasse, und Hans nahm Lissy wie selbstverständlich in den Arm. Anne setzte sich dicht neben Nino und suchte seine Nähe.
„Wo wir gerade unter uns sind.“ fing Anne an. „Ich denke, ihr bleibt heute Nacht bei uns, oder müsst ihr wieder los?“ „Nein, wenn ihr euch das antun wollt, wir haben Zeit, und auch die anderen haben das Notwendigste für eine Übernachtung dabei.“ „Dafür braucht ihr bekanntermaßen nicht viel!“ lachte Anne. „Aber wie sieht es mit den anderen aus? Wie geht ihr miteinander um? Auch so freizügig, wie wir es gewohnt sind?“
Wir erklärten den beiden, dass wir das total locker sehen würden und erzählten von Weihnachten und der vergangenen Nacht. Dass die vier wüssten, dass sie in eine Swingerfamilie kommen würden, erzählten wir auch. „Wir laufen bei uns genau so nackt herum, wie ihr. Das haben wir aus schönen alten Zeiten übernommen!“ grinste Mary. „Ja, bei uns ist das auch immer noch eine schöne Gewohnheit.“ meinte Anne. „Auch wenn die Kinder dabei sind?“ fragte ich. „Für die ist das das Normalste von der Welt. Das kennen sie ja nicht anders.“ „Wie sollen wir uns verhalten?“ „Ganz normal, so als wäret ihr angezogen.“ „OK“
„Wie soll ich euch unterbringen? Die Youngster zusammen, Sepp mit Leni, und Nino mit Lissy?“ „Und wir?“ grinste Mary. „Du und ich nehmen das Bett, und die Männer bekommen die Besucherritze!“ „AUF oder IN die Besucherritze?“ feixte Mary. „Lieber IN als nur AUF!“ lachte Anne zurück und drückte mich nach einem Kuß. „Das ist aber nur ein Vorschlag, wie ihr euch tatsächlich sortiert, kann ja jeder selber entscheiden, oder was meint ihr?“ fragte sie Lissy und Nino. „Wir sind enge Betten gewohnt!“ grinste der nur und ließ alles Weitere offen.
Plötzlich ging die Tür auf und zwei kleine Nacktfrösche stürmten auf uns zu, gefolgt von Lis, Fiete und den Alpenländern. Die beiden Kinder sind fast auf den Tag genau gleich alt und jetzt fast vier Jahre. Heinz, der Sohn von Lis und Fiete und benannt nach dem Großvater, war schneller als Erika, die Tochter von Anne und Hans, und rannte Anne fast um. „Das war toll zu Hause! Opa war auch da und hat ihnen meinen Porsche gezeigt.“ „Und ich habe an dem Schrank mitgearbeitet!“ freute sich Erika.
Die Eltern schmunzelten stolz und stoppten den Überschwang der Kinder. „Erinnert ihr euch noch an Onkel Wolf und Tante Mary?“ Die beiden sahen uns etwas skeptisch an. Sicher waren sie sich nicht, aber das tat der Begeisterung keinen Abbruch. „Du, Onkel Wolf, du müsst unbedingt mal meinen Porsche sehen! Der ist ganz toll und wenn er fertig ist, kann ich damit richtig fahren!“ Ich bewunderte ihn und sah Fiete an, der dann weiter erzählte.
Lis und Fiete haben in ihrem Haus jeder eine eigene Werkstatt, in der sie arbeiten. Zusätzlich hat Heinz, sein Vater, für die Kinder und sich auch eine „Kinderwerkstatt“ eingerichtet, in der er zurzeit einen Holz-Porsche baut, der später mit einer Akku-Bohrmaschiene angetrieben werden soll. Der kleine und der große Heinz basteln den zusammen, und der Lütte ist total begeistert. Erika hat Spaß daran, Lis zu helfen, soweit sie das schon kann, aber kleine Handreichungen klappen schon ganz gut.
Dann sah uns der kleine Heinz an. „Warum seid ihr nicht nackicht wie wir? Unsere Mamas und Papas sind hier immer nackicht! Und Oma und Opa auch!“ Anne bremste ihn lachend. „Heute sind wir ja nicht alleine und haben Gäste, die das nicht so kennen wie wir.“ „Ich finde das toll, nackicht zu sein und Erika auch. Dann können wir uns viel besser kitzeln!“ Jetzt sahen wir Erwachsenen uns an und prusteten los. „Da hast du völlig recht! Nackicht kann man sich viel besser kitzeln!“ versuchte ich ernst zu bleiben. „Vielleicht machen wir das nachher auch noch.“ „Dürfen wir dann mitmachen?“ „Für euch beiden Racker gibt’s jetzt Abendbrot und dann geht’s ins Bett.“ bremste ihn Anne und lachte uns an.
Nachdem die Kinder im Bett waren, wurde es bei uns schmusig. „Wenn ihr alle Nacktheit mögt, sollen wir uns dann jetzt ausziehen?“ fragte Anne und sah in die Runde. „Na endlich!“ stöhnte Leni „Mir ist schon lange viel zu warm in Hans’ Armen!“ Sie ließ sich gerne von ihm helfen und er packte das unbekannte Paket gerne aus. Anne half Sepp nicht nur bei seiner Lederhose, und Lisbeth bat mich lächelnd um Hilfe, und sie half mir danach auch. Sich gegenseitig ausziehen, ist doch viel schöner, als es selber zu machen, zumal man den anderen schon mal wie zufällig etwas streicheln konnte.
Zunächst blieb aber alles harmlos, da wir nicht sicher waren, ob die Kinder noch mal auftauchen würden. Küssen und Kitzeln war allerdings erlaubt, und das auch mit wechselnden Partnern. Leni bedankte sich auf ihre Art bei Fiete für die Ausbildungsmöglichkeiten ihrer Geschwister, und Sepp bedankte sich mit Küssen und ein wenig „Kitzeln“ bei Lis. Lisbeth und Leon hielten sich bei ihren künftigen „Arbeitgebern“ zurück, schmusten aber gerne mit Lissy und Nino oder mit Mary und mir. Am Ende des Tages boten Lis und Fiete an, die Kinder mit zu sich zu nehmen. „Dann könnt ihr euch ungestört kitzeln!“ lachten sie uns augenzwinkernd an. „Danke!“ antwortete Anne. „Das nächste Mal machen wir es umgekehrt!“ „Oder wir lassen sie gleich bei den Großeltern?“ „Noch besser! Dann überraschen sie uns ganz sicher nicht!“
Die Kinder wachten nicht einmal auf, als sie ins Auto verfrachtet wurden, und kaum waren sie weg, brauchten wir uns nicht mehr zurückhalten. Mary lud Anne ein, Sepp kennenzulernen, und Leni lud sich selber bei Hans ein. Da ich Lisbeth gerade im Arm hatte, und wir uns länger nicht mehr gesehen und gefühlt hatten, holten wir das nach. Lissy fand bei Leon und Nino verlockende Angebote und bediente sich bei beiden.
Mit aufziehendem Abend wurde es kühler, und die Terrassenmöbel wurden zu ungemütlich. Daher zog es uns nach drinnen. Hans öffnete das Schlafzimmer und gab es zur allgemeinen Benutzung frei. Mit Leni im Arm lud er mich und Lisbeth ein, mitzukommen. Ich hatte Lisbeth auf den Arm genommen und legte sie kichernd ins große Bett, mit dem mich viele heiße Erinnerungen verbanden. Leni zog sich Hans an die Bettkante und nahm seinen Schwanz erst gründlich in Augenschein, dann in den Mund.
Lisbeth lag neben Hans, hatte ihre Beine für meine Zunge geöffnet und sah nebenher auf Leni’s Blaskonzert. Ich wünschte mir mehr Aufmerksamkeit von Lisbeth und intensivierte meine Zungenarbeit rund um ihre Pflaume und lenkte sie so erfolgreich von Leni ab. Sie nahm meinen Kopf, preßte ihn zwischen ihre Schenkel und fing an zu schnaufen. Ja! So hatte ich mir das vorgestellt! Immer schön kurz vor dem Orgasmus, ließ ich sie warten, bis ich sie doch kommen ließ, und sie als erste ihren Jubelschrei hören ließ.
Leni hatte sich das angesehen, lächelte uns an und stieg bei Hans in den Sattel. Sie ritt einen erfahrenen Hengst, der wusste, wie man eine Frau glücklich macht, und sie wusste, wie man einen Hengst zum Galopp anspornt. Und dieser Galopp gefiel auch Lisbeth. Sie erhob sich und drängte mich neben Hans, dann nutzte sie meinen Sattel, um sich aufzuspießen und sich daran zu reiben. Die Blicke, die sich die so unterschiedlichen Geschwister, die gar keine Geschwister waren, zuwarfen, waren angefüllt von Geilheit und Lust, die sich auch auf uns ‚Hengste‘ übertrug.
Ich griff mir Lisbeth’s Arsch und schuf mir so ein Widerlager für meine Gegenstöße, wenn sie sich auf mich fallen ließ. Es klatschte richtig, wenn ich gegen ihre nasse Möse stieß, und sie jedes Mal aufjauchzte. Als sie ihrem Orgasmus näher kam, beugte sie sich vor und fütterte mich mit ihren Möpsen. „Ja, beiß mich, aber zärtlich!“ jauchzte sie, als ich mir ihre harten Nippel zwischen die Zähne sog und daran knabberte. Leni keuchte zwar auch schon heftig, aber als sie merkte, wie es um Lisbeth stand, klatschte sie ihr auf den Hintern und spornte sie an. „Ja, hol’s dir! Laß dich fertig machen!“ Das war der nötige Kick für einen erneuten lauten Orgasmus, der sicher auch im Wohnzimmer zu hören war.
Von dort war durch die offene Tür auch immer lauteres Stöhnen und Schnaufen zu hören, und als ich einmal hinsah, ritt Anne gerade auf Sepp und Mary kraulte seinen Sack. Neben den drei wurde Lissy von Nino und Leon verwöhnt. Leon vögelte sie doggy und Nino fickte sie in den Mund. Dabei waren sich die sechs so nahe, dass sie auch zu der anderen Paarung greifen konnten und da mitmachten. Mary’s leere aber schon schaumige Möse lag neben Lissy’s Mund, und Nino nutzte beide Öffnungen abwechselnd. Als Lisbeth jetzt aufschrie, sah Leon zu uns und sah, wie seine Freundin auf meinem Bauch kollabierte und ihm dabei ihren Hintern zudrehte.
Zufrieden lächelnd wendete er sich wieder Lissy zu und fickte sie, bis auch sie sich in den Kanon der befriedigten Lustschreie einreihte und sich zuckend in das Polster unter sich krallte. Nino konnte sich jetzt völlig auf Mary konzentrieren und stieß sich in sie hinein. Die griff sich zwischen die Beine und massierte seinen Sack, bis er sich in ihr ergoß, und sie ihn strahlend ansah. Dann wendete sie sich wieder Anne und Sepp zu und spielte mit dessen Sack. Ich sah sie nur von hinten, aber wie es aussah, wechselte Sepp jetzt zwischen ihrem Mund und Anne’s Möse und war auch schon kurz vor’m Abspritzen.
Aber Leon kam ihm zuvor und schob sich in Mary, die ihn dankbar ansah. Jetzt konzentrierte sie sich nur noch auf den Stecher hinter sich, der sie doggy fickte und zunächst sie über die Klippe jagte und dann lautstark in ihr kam. Als er sich zurückzog, sah ich seinen Saft aus Mary’s offener Fotze tropfen und wusste, dass es ihr gut ging, denn die beiden kannten sich zur Genüge, um zu einem schönen gemeinsamen Finale zu kommen.
Auch Lisbeth hatte den Orgasmus ihres Freundes mit Mary mitbekommen und drehte sich wieder zu mir. Mein Schwanz hatte die Ablenkung genutzt, um ein wenig abzuschwellen. Daher kniete sie sich über meinen Kopf und blies ihn wieder hart, während ich ihre gerötete Möse zärtlich leckte. Dabei konnte mir Hans genau zusehen und steckte Lisbeth zwei Finger in die Pflaume, mit denen er sie zusätzlich reizte. Um zu sehen, wer sie da fingerte, drehte sie sich um und lächelte ihn an.
Plötzlich erhob sie sich und setzte sich auf Hans’ Gesicht, um sich von ihm lecken zu lassen. Leni sah meinen verwaisten Schwanz und wechselte den Sattel, wodurch Lisbeth jetzt Hans’ Schwanz lecken konnte, der noch von Leni’s Säften glänzte. Neugierig sahen Leni und ich den beiden zu und waren gespannt auf deren ersten gemeinsamen Fick. Der ließ nicht lange auf sich warten. Hans warf Lisbeth auf den Rücken, hob sich ihre Beine über die Schultern und lochte in einem Zug tief bei ihr ein. Ihr Jubelschrei ertönte, als er bis zur Schwanzwurzel in ihr versank und sie gleich heftig aufspießte. Sie kam ihm bockend entgegen und forderte immer mehr von ihm. „Ja, nimm mich! Fick mich richtig durch!“
Leni und ich waren auch kurz vor unserem Finale, als sie plötzlich aufstand und sich über Lisbeth’s Gesicht kniete. Mit einem Klatscher auf ihren Po lud sie mich zum Doggy ein. Ich nahm Lisbeth’s Kopf zwischen die Knie und schob mich in Leni’s Lustzentrum. Lisbeth’s Hand an meinem Sack ließ nicht lange auf sich warten, denn sie spürte Leni’s Hand an Hans’ Sack und merkte, dass der sich in Lenis’s Mund und ihrer Möse abwechselte.
Kurz bevor Leni kam, molk sie mich mit den Muskeln ihrer Möse und forderte mich hechelnd auf „Spritz endlich ab! - Dann komme ich mit dir!“ Ich ging daher zum Endspurt über und stieß so heftig wie möglich in diese heiße Röhre, und mit einem Griff an meinen Sack drückte mir Lisbeth den ganzen Saft in Leni’s im Orgasmus zuckenden Unterleib.
Aber die beiden standen auch unmittelbar vor ihrem Höhepunkt, und wenige Sekunden später schrien Hans und Lisbeth ihre Höhepunkte in den Raum und klammerten sich tief vereint aneinander. Als ich mich nicht mehr in Leni halten konnte und aus ihrer Liebeshöhle rausrutschte, ergoß sich ein Schwall Sperma auf Lisbeth’s Gesicht, von dem sie sich einen Teil lächelnd in den Mund schob. „Du Ferkel!“ lachte sie mich an, bevor sie sich das Gesicht mit dem Laken abwischte.
„Selber Ferkel!“ lachte Anne. Sie stand in der Tür und hatte Sepp’s Hände auf dem Busen. Neben ihr stand Mary und ließ sich von Leon umarmen. „Der Saft ist doch viel zu kostbar, um ihn ins Laken sickern zu lassen!“ Dann schob Anne Sepp’s Hände zur Seite und kam mit Mary zu uns, um uns die Götterspeise abzulecken. Dann noch ein versauter Kuß zwischen Anne und Mary, dann legten wir uns erschöpft zusammen.
Im Wohnzimmer war es auch ruhiger geworden, nur noch Lissy’s Stöhnen war zu hören und Nino’s Hecheln. Aber das endete auch kurz darauf in einem furiosen Finale. Als sie merkten, dass sie die letzten waren, und wir sie aus dem Schlafzimmer beobachteten, lächelten sie, stupsten sich an und zwängten sich in eine Lücke in Anne’s mit acht Leuten bereits vollem Bett. Einige mussten sich stapeln, um nicht aus dem Bett zu fallen, aber für den Moment war es schön, mit allen so eng zusammen zu liegen.
Als die allgemeine Erregung abgeklungen war, suchte sich jeder ein Bett zum Schlafen. Mary fragte mich, ob es mir recht sei, wenn sie mit Anne, Sepp und Leon im großen Bett bliebe. „Wenn Leon und Lisbeth einverstanden sind, hättest du dann eine schöne Nacht neben Lisbeth.“ schlug sie vor. Die beiden waren tatsächlich einverstanden, und ich ging mit Lisbeth in ein Gästezimmer. Auch die anderen verteilten sich paarweise auf die Zimmer, wobei neue Partner bevorzugt wurden.
Bevor wir aber in die frischen Betten stiegen, trafen wir uns noch mal im großen Badezimmer unter der offenen Dusche. Ich verabschiedete mich von Mary und wünschte noch viel Spaß, und Lisbeth fragte noch einmal Leon, ob er wirklich einverstanden sei, wenn sie alleine bei mir übernachten würde. „Ich weiß ja, wo du bist, und ich bin auch nicht alleine.“ lächelte er und gab ihr einen langen Gute-Nacht-Kuss. Dann verabschiedeten wir uns auch von den anderen und gingen Arm in Arm in unser Zimmer.
Wie bei Mary und mir, blieben auch bei Anne und Hans nachts die Türen offen, und Kinder-Überraschungen waren ja nicht zu befürchten. Daher konnten wir hören, dass noch nicht alle gleich einschliefen. Irgendwo kicherte Lissy noch, und Mary und Anne hatten Spaß mit Sepp und Leon. Leni’s Schnaufen war auch zu hören, aber wem sie die schönen Gefühle verdankte, konnten wir nicht erraten. Lisbeth war auch schon wieder schmusig und drängelte sich eng an mich.
„Das erste Mal mit dir alleine!“ lächelte sie mich an und rollte sich auf meinen Bauch. Mit ihrem Kopf auf meiner Schulter ließ ich meine Finger auf ihrem Rücken spielen, und das war ein völlig anderes Gefühl als zu Beginn des Abends, als es um gegenseitiges Erregen und wilden Sex ging. Ich freute mich über jede Gänsehaut, die über ihren Rücken lief, über jedes Zucken, wenn ich eine kitzelige Stelle fand, über jedes leise Kichern, wenn sie sich wohl fühlte. So war sie eine ganz andere Frau, als die, mit der ich eben noch wilden Sex hatte, und ich fühlte mich ihr viel näher.
„Wenn ich so auf deinem Bauch liege, kann ich dich aber gar nicht streicheln!“ protestierte sie nach einiger Zeit und setzte sich auf meine Oberschenkel. Im Dämmerlicht der Nachttischlampe begann sie ihre Erkundungstour mit den Fingerspitzen auf meinem Gesicht und glitt dann über meinem ganzen Körper entlang, soweit sie reichen konnte. Auch sie hatte bald meine empfindlichen Stellen gefunden und freute sich über meine Reaktionen, wenn ich vergeblich versuchte, ihren Reizen auszuweichen.
So, wie sie auf mir saß, hatte das aber auch „Nachteile“. Der erste war, dass ihr schöner Busen mich anlachte und ihre harten Nippel zum Spielen einluden. Der zweite war, dass sich ihre Muschi an meinem Schwanz rieb, und der langsam wieder zum Leben erwachte. Aber beide Nachteile nahmen wir gerne in Kauf. Lisbeth beugte sich vor, streichelte mein Gesicht mit ihren Nippeln und bot sie mir zum Lecken an. Dazu musste sie etwas nach oben rutschen, wodurch mein Adam zwischen ihre Schamlippen geriet und noch weiter anschwoll. Lisbeth registrierte das mit einem Lächeln, kreiste demonstrativ mit dem Becken und sah mir tief in die Augen. „Du fühlst dich nicht mehr müde an.“ meinte sie und nahm mich zwischen ihre Schamlippen, die sich auch schon glitschig anfühlten, als sie darauf vor und zurück glitt.
„Ist das ein Wunder, wenn du dich so einladend anfühlst?“ lächelte ich zurück und hob ihr mein Becken entgegen. „Das ist ja auch als Einladung gemeint.“ ruckelte sie sich zurecht und verstärkte die Reibung ihrer Muschi. Nach vorne gebeugt, konnte sie ihren Kitzler an meinem Steifen reiben und genoss das Gefühl mit einem Seufzer und vermehrtem Reiben.
Es war sicher keine Ungeschicklichkeit von ihr, als sie zu weit hoch rutschte und mein Schwanz hinter ihr nach oben schnellte. So lag er fast genau vor dem Eingang zu ihrem Paradies und mit wenigen geschickten Bewegungen fing sie mich ein. Erst nur ganz vorne am Eingang, dann richtete sie sich auf, sah mir lächelnd in die Augen und ließ sich quälend langsam auf mir nieder. Wir beide genossen die langsame Vereinigung, genossen, wie sie sich immer tiefer auf mich schob, bis es nicht mehr tiefer ging.
Ich musste tief durchatmen, als sie anfing, mich langsam mit kreisendem Becken zu reiten, mich fast ganz zu entlassen, nur um sich dann wieder auf mich fallen zu lassen. Wir saßen dann sekundenlang still und genossen das innige Gefühl einer zärtlichen Vereinigung. Nur die Muskeln ihrer Vagina spielten noch mit mir, bis ich wieder in sie stieß und sie jauchzen ließ.
So spielten wir mehrere Minuten miteinander, bis Lisbeth sich an mir festhielt und mich mitnahm, als sie sich auf den Rücken drehte. Sie griff in ihre Kniekehlen, zog die Beine an und spreizte sie, bis es nicht weiter ging. Um sie so zu vögeln, musste ich mich hinhocken, denn ihre Muschi zeigte direkt nach oben. Es war ganz schön anstrengend für mich, aber ich konnte so noch tiefer zustoßen und sie konnte dabei genau beobachten, wie ich mich in sie schob. Als ich weiche Knie bekam, nahm ich ihre Beine auf die Schultern und ging in den Liegestütz. „Jaaah!“ jubelte sie jedes Mal, wenn unsere Körper aufeinander klatschten, und ich bis zum Anschlag in ihr versank.
„Mach langsamer!“ bat sie mich. „Ich möchte jeden Stoß genießen!“ Ich lachte sie an und vögelte sie ganz langsam, rein und wieder raus, und wenn ich mich die letzten Zentimeter in sie schob, warf sie den Kopf zurück, hielt die Luft an und stöhnte auf. Als ich dazu überging, bei den letzten Zentimetern richtig zuzustoßen, und es richtig klatschte, ging das Stöhnen in ein lautes Jauchzen über. „Jaaah! Stoß zu!“
Ich merkte, dass ich so langsam an die Grenze meiner Selbstbeherrschung kam und stoppte. „Nein, nicht aufhören! - Mach weiter! - Komm mit mir ins Nirvana!“ hechelte sie, klammerte sich an meinen Hintern und zog mich in sich rein. „Bis zum Schluss?“ „Bis zum Happy End!“ Dann sahen wir uns wieder intensiv in die Augen, und mit jedem Stoß glänzten ihre Augen mehr, wurden ihre Bewegungen fordernder, und jeder wusste vom anderen, dass gleich das Finale kommen würde. Noch ein kurzer Stopp, dann begannen wir unseren Endspurt. Wir ließen unseren Gefühlen freien Lauf, und als sie meinen pumpenden Schwanz und meinen Saft spürte, kam sie mit mir. Sie krallte sich in meinen Arsch, zerrte mich in sich und biss in meine Schulter. Noch einige letzte Zuckungen, dann fielen wir hechelnd aufeinander.
Es dauerte eine Weile, bis wir wieder im Diesseits angekommen waren und unsere Umgebung wieder wahrnahmen. In der Dusche lief das Wasser, und wir meinten Leni’s Stimme zu hören. Im großen Schlafzimmer kreischte Mary gerade in höchsten Tönen, und Sepp’s tiefes Stöhnen mischte sich darunter. Anne spornte Sepp mit Dirty Talk an, und auf irgendeinem Po landeten klatschende Hände.
Lisbeth und ich lächelten uns an, küßten uns und beschlossen, auch noch mal unter die Dusche zu gehen. Dort kamen uns Lissy und Hans entgegen und trockneten sich gerade ab. „Ihr wart ja nicht gerade leise!“ frotzelte Lissy und Hans schmunzelte. „War es denn schön? Lisbeth hat dich ja ziemlich zerschunden.“ Lachte Lissy und fühlte nach den Spuren von Lisbeth’s Zähnen auf meiner Schulter. „Oh mein Gott! War ich das?“ Lisbeth war entsetzt und entschuldigte sich, aber ich wiegelte ab. „Kein Problem. Das ist morgen wieder weg!“
„Was hat Wolf da?“ Mary kam neugierig zu mir und besah sich meine Schulter. „Ja, sowas kommt von sowas!“ grinste sie mich an und küßte die Bissspuren. „Wenn man sich mit einer Wildkatze einlässt, muss man mit sowas rechnen, mein Schatz!“ „Warst du mal wieder bissig?“ grinste Leon seine Freundin an. Statt zu antworten, fragte sie zurück: „Und wer hat dir den Rücken zerkratzt? Das sieht auch nach Tigerin aus!“ „Weiß ich nicht.“ gab er zu „Das können beide gewesen sein.“ und nahm Mary und Anne in den Arm. „Siehst du auch so zerkratzt aus, Sepp?“ fragte Lisbeth „Laß mal sehen!“ Aber Sepp hatte nur einen Knutschfleck am Hals und wer das war, wusste er auch nicht.
Wir alle trugen unsere kleineren Blessuren wie Orden für schönen Sex und stiegen unter die Dusche, um die abwaschbaren Spuren zu beseitigen. Dann verabschiedeten wir uns ein letztes Mal für diesen Abend von unseren Liebsten und krochen wieder ins Bett. „Das mit dem Biß tut mir wirklich leid!“ flüsterte mir Lisbeth noch einmal ins Ohr. „Aber wenn es richtig schön ist, kann ich mich manchmal nicht mehr beherrschen. Aber gebissen hab ich Leon noch nie.“ „Schon vergessen! Für mich war es auch schön, und von deinem Biß habe ich überhaupt nichts gemerkt! Und verheimlichen muss ich ihn ja auch nicht!“
Fortsetzung folgt!
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