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Der Junggeselle (fm:Ehebruch, 2931 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 05 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Der Chef bestimmt die Regeln, aber der Junggeselle spielt sein eigenes Spiel.

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© Waldameise Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Er drehte sich mit tränenden Augen um und dann passierte etwas, das nicht passieren durfte. Bis heute weiß ich nicht, warum ich es tat, aber ganz langsam fing ich an, meine Bluse aufzuknöpfen. Zuerst kam der Ansatz meiner Brüste zum Vorschein, woraufhin er wieder eine mächtige Erektion bekam. Mit zittrigen Händen gab ich schließlich alles preis und zeigte ihm meinen gesamten Vorbau.

Er war völlig erregt und ich wollte ihm nur helfen: „Leg dich nun auf meinen Schoß und saug dabei an meinen Nippel. Du wirst sehen, dass du dich dadurch beruhigst. Wenn du soweit bist, dann bring deinen Schwanz einfach zum Spritzen. Du musst ja richtig Druck auf dem Kessel haben.“

Sofort legte Ron sich in meinen wärmenden Schoß, saugte und leckte an meinem erregten Nippel. Gleich danach befreite er seine Erektion aus der engen Shorts und ich sah zum ersten Mal sein erigiertes Glied. Sein Penis war sehr groß, mit vielen Adern versehen und ich wusste, dass seine Freundin mit seinem Spielzeug wohl viel Spaß haben wird. Schnell und gierig umfasste er dann seinen Phallus, denn ich wusste schon immer, dass er auf große Brüste steht. Er liebte zwar seine Freundin, war aber mit ihrer kleinen Oberweite nicht zufrieden. Bei mir schien er es voll und ganz zu genießen denn wie aus heiterem Himmel spritzte er plötzlich in einem hohen Bogen ab und sein gesamter Liebessaft klatschte auf seinen durchtrainierten Bauch.

Ich hatte danach keine Erklärung, was gerade zwischen uns passiert war. Aber ich wollte auch in diesem Moment von Ron absolut nichts hören, er sollte diesen Augenblick einfach nur genießen. Also schaltete ich sofort das kleine Nachtlicht aus und wir beide wussten sofort, dass es erstmal die beste Option für uns war. Doch gleich danach spürte ich eine extreme Feuchte in meinem Schritt und es kribbelte überall. Also wanderte meine Hand in meine Mitte und dabei fing ich sofort an, mich selbst zu streicheln. Auch Ron stöhnte plötzlich leise in seinen Kissen und ich wusste, dass er sich schon wieder befriedigte. Nun lagen wir also beide nebeneinander, stöhnten uns dabei gegenseitig an und genossen unseren gleichzeitigen Orgasmus. Schnell und glücklich schliefen wir danach ein.

Wir pennten am Samstag recht lange und beschlossen dann, erstmal essen zu gehen. Ich machte mich schnell frisch, zog ein enges schwarzes Kleid an und schminkte mich. Unser Junggeselle suchte ein griechisches Restaurant aus und zum Glück bekamen wir auch noch einen Tisch. Nachdem wir den Teller mit Gyros und Pommes zu drei Viertel aufgegessen hatten, machten wir erst einmal eine Pause. Ron rückte nun etwas näher an mich heran, seine linke Hand wanderte unter meinen Rock und er begann, meinen Oberschenkel zärtlich zu streicheln. Ich ließ ihn diesmal gewähren und lächelte ihn an. Doch Ron missverstand meine Reaktion und zog seine Hand zurück. In diesem Moment war ich froh darüber, doch Ron hatte einen weiteren Plan, dem er rigoros folgte. Sofort umfasste unser Junggeselle meine Hand und führte sie zu seinem steifen Glied. Ich erschrak, wollte meine Hand wegziehen, doch er hielt meinen Arm fest. Er hatte seinen Schwanz einfach unter dem Tisch herausgeholt und wollte, dass ich ihn hier und jetzt befriedige. Sofort bekam ich Panik, dass wir erwischt werden konnten, doch ich hatte keine andere Wahl. Ich umfasste seine adrige Lanze und bewegte meine Hand. „Es fühlt sich richtig gut an“, stöhnte er.

Der Umfang in meiner Hand schien größer zu werden. Nach ungefähr drei Minuten spürte ich, wie sein warmes Sperma über meine Hand lief. Ron biss sich dabei auf die Unterlippe und zuckte dabei zufrieden. Während er seinen Schwanz sofort einpackte, nahm ich eine Serviette und begann mich zu säubern. Gleich danach aßen wir schnell den Rest auf, bezahlten und gingen dann ins Hotel zurück.

Am Abend hörten wir von unserem Balkon aus sehr laute Musik. Da wir gerade Langeweile hatten, beschlossen wir mal nachzusehen, was dort eigentlich war. Irgendwie war es eine Art Volksfest, worauf wir gerade große Lust hatten. Die ersten Stunden verbrachten wir an der Bar und probierten die halbe Cocktailkarte durch. Danach beschlossen wir, erst einmal die Tanzfläche unsicher zu machen. Wir tanzten und sangen zusammen und feierten einfach unsere eigene Party. Die anderen Leute waren uns dabei völlig egal. Plötzlich ertönte ein langsames Liebeslied aus den Boxen und Ron kam auf mich zu. Er schaute mir tief in die Augen und umarmte mich dann einfach. Nun lag ich fest in seinen Armen und wir versuchten, uns gemeinsam im Takt zu bewegen.

Dabei rutschten Rons Hände sehr oft von meinen Hüften zum Po und wieder zurück. Diesmal störte es mich nicht, im Gegenteil, es fühlte sich gut an, bei ihm fest im Arm zu stehen. Er küsste meinen Hals ganz sanft und ich schloss die Augen. Ich hatte Gänsehaut am ganzen Körper und genoss seine Zärtlichkeiten. Plötzlich spürte ich, wie er seine Zunge zwischen meine Lippen drückte und mein ganzer Körper wurde starr. Meine Zunge jedoch reagierte und bewegte sich einfach mit.

Plötzlich drang ein Rocklied durch die Lautsprecher und mein Gehirn begann wieder zu arbeiten. Ich drückte Ron schnell weg, drehte mich um und machte mich auf den Weg zurück zum Hotel. Doch er folgte mir auf Schritt und Tritt und zog mich dreihundert Meter vor dem Hotel einfach unsanft zurück.

„Das Ganze muss aufhören, Ron! Ich bin eine verheiratete Frau und übrigens auch deine Sekretärin“, sagte ich zu ihm. Er lachte mich nur aus und holte dabei sein Schwert aus der Hose. Bei diesem Anblick bekam ich sofort wacklige Knie und er kam wieder auf mich zu. Ich schüttelte den Kopf, aber trotzdem ging meine Hand automatisch zu seinem Geschlecht. Mit seinem Daumen umkreiste er meine Lippen und drückte ihn dann fest in meinen Mund. Sofort wusste ich, was er wollte und Ron zeigte dabei auf eine Bank, die in der Nähe stand. Wie paralysiert ging ich dorthin, setzte mich und konnte der Situation einfach nicht entfliehen. Ganz langsam öffnete ich meinen Mund und er eroberte das fremde Territorium. Ich hatte schon lange keinen Schwanz mehr im Mund und wollte ihn nicht enttäuschen. Daher gab ich mir richtig Mühe und saugte an seinem geilen Kolben. Doch es schien Ron nicht zu reichen, denn plötzlich bewegte er seinen gesamten Unterleib mit und versuchte, meinen Mund zu ficken. Ich war etwas überfordert mit der Situation, aber die Geilheit trieb mich weiter nach vorn. Nun wurde Ron noch schneller, fing an, wie ein Berserker zu stöhnen und kam tief in meinem Rachen. Zum Glück war es nur eine kleine Menge und ich war froh darüber, dass ich ihn schon gemolken hatte. Danach gingen wir ins Bett und schliefen völlig erschöpft ein.

Am frühen Sonntagmorgen klingelte das Telefon und weckte uns. Wir waren froh, dass es geklappt hatte, denn in einer Stunde mussten wir das Hotel verlassen. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich mich gestern nur mit einem Tanga bekleidet ins Bett legte. Ron warf genervt die Decke nach hinten, sodass ich feststellte, dass er nackt geschlafen hatte. Seine Morgenlatte begrüßte mich, woraufhin sich sofort meine Brustwarzen aufstellten. Unser Junggeselle nahm seine Hand und wischte damit die restlichen blonden Haare von mir einfach zur Seite. „Jetzt habe ich die perfekte Sicht auf deine wunderschönen Titten”, sagte er.

„Ich auf deinen Penis, aber wir sollten uns jetzt was anziehen“, sagte ich, obwohl mir der Anblick gefiel. Ich hatte ihn gestern tief in meinem Schlund und spürte wieder die große Lust, es erneut zu tun. Doch jetzt sollte die Vernunft im Vordergrund stehen und wir sollten beide sofort vergessen, was geschehen war. Ron sah das allerdings anders, drückte meinen Oberkörper nach hinten und ich fiel mit dem Hinterkopf ins Kissen hinein. Während ich erst einmal alles realisieren musste, lag er auch schon auf mich drauf. Ich spürte seinen Penis direkt vor meiner Pussy und es fühlte sich überhaupt nicht unangenehm an. Trotzdem werde ich jetzt versuchen, die Contenance zu bewahren, denn er möchte jetzt das mit mir machen, was sein Chef vorausgesagt hat. Ich lag also hilflos im Kissen, während er meine Brüste streichelte und dabei kleine Stoßbewegungen ausführte. Dabei tauchte er immer wieder leicht zwischen meinen Schamlippen ein. Mein Verstand sagte nein, trotzdem stöhnte ich leicht und mein Tanga war mittlerweile richtig feucht im Schritt. Dann liebkoste er ganz zärtlich meine Brüste und ich hielt ihn dabei am Rücken fest, damit er nicht mehr entkommen konnte. Dann küsste er mich mit seiner Zunge, wodurch bei mir alle Dämme brachen. Ich sagte es ihm nicht, doch genau in diesem Moment wollte ich seine Lanze tief in mir spüren. Er schien es zu bemerken, denn jetzt schob Ron meinen Tanga zur Seite. Unser Junggeselle parkte seinen kräftigen Phallus direkt vor meiner Tiefgarage und bewegte ihn zwischen meinen Lippen. Durch meine Feuchtigkeit glänzte seine Eichel und ich hatte nur einen Gedanken: „Drück ihn doch einfach rein, du Idiot!”

Doch Ron demütigte mich, schob meinen Tanga wieder in die richtige Position, stand dann einfach auf und ging ins Bad. Voller Enttäuschung sah ich einen nassen Fleck auf dem Bettlaken und war in diesem Moment bereit, ihm alles zu geben und meinen ganzen Körper zu schenken.

Wir fuhren dann nach Hause, aber Ron redete wieder kaum ein Wort mit mir.

Wir mussten uns durch mehrere Staus kämpfen und waren erst um 13 Uhr zu Hause. Danach machte ich ein Mittagsschläfchen und wurde um 15:30 Uhr wach. Der Wecker zeigte mir an, dass Ron noch eine halbe Stunde Zeit hatte, mich zu ficken. Ich sollte mich als Ehefrau für solche Gedanken schämen, aber ich wünschte mir gerade so sehr, dass er jeden Moment ins Schlafzimmer kommt und mich richtig fickt. Die Minuten vergingen und aus meinen Träumen wurden Schäume. Die Zeit war um und er hatte keine Möglichkeit mehr, mit mir zu schlafen. Er hat den Test bestanden und vielleicht war das auch besser so.

Ich hatte immer noch große Lust auf Sex und entschied mich deshalb, mich für meinen Mann hübsch zu machen.

Zunächst ging ich jedoch in die Badewanne. Danach zog ich einen schwarzen Büstenhalter und einen Strapsgürtel an. In diesem Moment knallte die Badtür auf und Ron kam herein: „Hier bist du. Ich habe dich schon überall gesucht. Was machst du da eigentlich?”

„Ich mache mich gerade hübsch für deinen Chef. Deine Zeit ist abgelaufen, das weißt du. Warum hast du mich eigentlich gesucht und was machst du hier verdammt?“

„Eigentlich wollte ich mit dir reden, aber das spielt jetzt keine Rolle mehr.“

Rons Gesichtsausdruck wirkte irgendwie traurig, vielleicht sogar ein wenig eifersüchtig. „Was ist denn nun? Los jetzt, raus mit der Sprache!“

Dann kam er auf mich zu, stellte sich ganz eng hinter mich: „Ich wollte dir nur sagen, dass ich gerade mit meiner Freundin Schluss gemacht habe und du solltest dich nicht mehr so für deinen Mann kleiden.“

Ich drehte mich völlig verdutzt um und sah ihn mit großen Augen an. Dabei verließen noch vier Wörter seinen Mund: „Du gehörst jetzt mir.“

Dann küsste er mich einfach und sofort bekam ich wieder wacklige Knie. Sofort hatte ich wieder die alten Bilder von unserem Wochenende im Kopf und war wieder bereit für ihn.

„Warum hast du mich nicht gefickt, Ron? Jeder hätte die Chance doch ergriffen, nur du nicht. Warum zum Teufel hast du das nicht getan?“

Unser Junggeselle schaute mich an und gab mir die Lösung des Rätsels: „Es ging für mich nie um mich, sondern um uns. Ich wusste schon immer, dass wir irgendwann ein anderes Verhältnis haben werden als es in anderen Firmen üblich ist. Ich wollte nur, dass du deine Schranken Stück für Stück verlierst und bereit bist, mir dann mehr zu geben als eine ganz normale Sekretärin.“

„Bin ich denn jetzt dafür bereit?“, fragte ich neugierig.

Er grübelte kurz und antwortete: „Das musst du selbst wissen, aber ich würde es mir wünschen.“

Sofort zog ich seine Shorts herunter, umfasste seinen Schwanz und genoss es, wie er in meiner Hand zu wachsen begann. Doch unser Junggeselle verlangte erneut nach einer Antwort, die er auch sofort bekam: „Ich möchte dich tief in mir spüren, Ron. Mein Körper gehört jetzt dir.“

Dann nahm er meine Hand und führte mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich sofort auf das Bett und er legte sich wieder auf mich. Doch diesmal war meine Feuchtigkeit nicht umsonst und wie in Zeitlupe drang er endlich in mich ein. Es war eine irrationale Achterbahnfahrt, aber die geilen Gefühle, die ich gerade zwischen meinen Beinen spürte, konnten nur richtig sein. Er stieß nun heftiger zu und ich wusste, dass er es nicht mehr lange aushalten würde. Ich stöhnte voller Glückseligkeit und bemerkte nicht, dass die Tür sich öffnete. Plötzlich vernahm ich die Stimme meines Mannes: „Ich wusste es schon immer. Was soll das denn, eure Zweisamkeit ist doch schon lange vorbei. Es war doch alles nur ein Test?“

Mein Mann brach weinend in der Tür zusammen, während Ron mich einfach weiterfickte. Jedes Wort von mir war jetzt ohnehin egal, aber ich versuchte trotzdem, mit Tim zu reden: „Ron hat mich bis 16 Uhr nicht gefickt. Ich war diejenige, die es wollte und ich nehme alle Schuld auf mich.“

Nun konzentrierte ich mich lieber wieder auf Ron und ignorierte das Gebrabbel meines Mannes. Wir küssten uns und genossen es, bis er mich mit seinem Samen flutete. Dann schaute ich zur Tür, doch mein Mann war nun verschwunden. Ich guckte fragend zu Ron: „Zweite Runde?”

Er nickte und ich wusste, dass heute noch mehrere Runden folgen würden.



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