Das Erbe (fm:Schlampen, 1890 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Jul 06 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Angekommen am See | ||
![]() Rubber Empire. Das beste in Rubber und Latex fetish. |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Ich schaute mich um. Er hatte recht, es sah noch sehr bewohnt aus. Im hochmodernen Bad standen zwei benutzte Zahnbürsten, teures Parfüm, Aftershave und Cremes in edlen Gefäßen. Der Duft hing noch in der Luft – sinnlich, erotisch. Im Schlafzimmer hingen an der Decke über einem großen runden Bett ein Spiegel. Das Bett war nicht gemacht, man sah in der Mitte einen großen Fleck. Mir war direkt klar, sie hatten am Morgen noch Sex. Sperma und ihre Säfte, davon eine Menge. Irgendwie tröstlich. Die Neugierde trieb mich. Ich schaute in eine Nachttischschublade. Allerlei Cremes, Gleitgel und ein Satisfyer. So einen wollte ich schon immer mal ausprobieren.
Ich war noch nackt und meine Hand griff nach ihm. Soll ich? Gehe ich nicht zu weit? Andererseits – über den Schatten springen. Ich legte mich aufs Bett, achtete aber darauf, nicht direkt in ihren Fleck zu liegen. Meine schweren Brüste fielen zur Seite, mein dicker Bauch hob und senkte sich schnell vor Aufregung. Ich schaltete das Teil ein und führte es an meine Perle. Der Wahnsinn. Das Teil fing an zu wabbeln oder was auch immer. Intensive Vibrationen und Saugbewegungen trafen direkt auf meine geschwollene Klitoris. Kurze Zeit später fing ich an zu stöhnen, laut und hemmungslos. Meine Hüften zuckten, meine Fotze lief über, Nässe floss auf das Laken.
Thomas kam ins Schlafzimmer und sah mich. „Meine geile Schlampe kann es kaum erwarten, alles zu tun, um das Erbe zu bekommen.“
Bei dem Wort „Schlampe“ kam ich zu einem schönen Höhepunkt, den ich laut kundtat. „Oh Gott jaaa… ich bin deine Schlampe… ffffuck!“ Mein ganzer Körper bebte, meine dicken Schenkel zitterten, Säfte spritzten leicht heraus.
Thomas stand mit seiner beachtlichen Latte vorm Bett. Sein dicker, harter Schwanz ragte steil nach oben, die Adern pulsierten. „Was ist mit dir, möchtest du auch abspritzen?“
„Ja, aber erst später, ich bin zu neugierig.“
Ich legte den Zauberzwerg zur Seite und stand auf. Neben ihrem Fleck war jetzt ein frischer, großer von mir. Thomas sah die Flecken. „Die beiden hatten wohl noch kurz vor ihrem Tod Sex gehabt“. Meine Stimme war noch heiser vom Stöhnen.
Thomas machte auf der anderen Seite die Nachttischschublade auf und zog Handschellen raus und wedelte damit. „Wie gesagt später“, sagte er und grinste frech.
Ich machte die erste Schranktür auf und war baff.
Kapitel 4
Im Schrank war der super penibel sortiert war, waren Hosen, Anzüge, Röcke kurz lang und was mir besonders gefiel, Kleider wie in den 60er mit Petticoats. Ein Kleid in weiß mit blauen Punkten und Unterrock hielt ich an mich, sie hatte wohl die gleiche Konfektionsgröße wie ich. Der weiche Stoff glitt über meine nackte Haut, streifte meine schweren Brüste und meinen Bauch. Ich spürte sofort, wie meine Brustwarzen hart wurden und ein warmes Ziehen durch meine Fotze ging.
Thomas nickte anerkennend. „Das würde dir bestimmt gut stehen.“ Ich nickte nur, mein Puls raste.
Thomas öffnete auf seiner Seite ebenfalls einen Schrank. Anzüge in alle Farben, gut sortiert. Auch er hielt einen blauen vor sich. Wie bei mir die gleiche Größe. Ich öffnete den nächsten. „Ach du Scheiße.“ Thomas schaute direkt rüber. Der Schrank war zur Hälfte mit Miederware aus den 60ern belegt. Miederhosen, Miederbodys und Korsetts in verschiedenen Farben.
Ich zog so ein Panzer-Korsett raus und hielt es an meinen Körper, hautfarben mit Strapsen dran. Der feste Stoff presste sich gegen meine weichen Rundungen, die Strapse baumelten an meinen Schenkeln. „Wow da stehe ich voll drauf, das erinnert mich an meine Jugend, meine Mutter hatte solche Mieder.“ Seine Stimme klang heiser, meine Fotze wurde schon wieder nass, die Schamlippen schwollen vor Erregung.
Thomas machte seinen nächsten Schrank auf und war sehr überrascht, es lagen genauso wie in meinen Mieder in alle möglichen Formen und Farben. Auch er holte ein Korsett raus, hielt es an seinen Körper, nur der Unterschied war sein harter Schwanz, der zwischen den Strapsen rausschaute. Dick, pochend, die Eichel glänzte feucht vor Erregung.
„Oh das steht dir aber gut, zieh es direkt an“, sagte ich mit einem Ton ins Lächerliche, doch meine Stimme zitterte vor Geilheit.
„Ich glaube das gehörte meinem Onkel, sogar passende Nylons liegen hier. Er ist wohl au… DWT.“
„Was ist ein DWT?“
„Ein Mann der gerne Frauenwäsche trägt. DamenWäscheTräger.“
„Wie, der war schwul?“
„Das hat nichts mit schwul sein zu tun“, erklärte mir mein Mann.
„Ok, wenn ich die Oma-Sachen tragen soll, du dann auch“, sagte ich in der Hoffnung er würde auf keinen Fall ja sagen. Mein pummeliger Körper glühte, die Vorstellung machte mich auf eine verbotene Weise an.
„Ähm OK.“ Scheiße da muss ich wohl jetzt durch.
Wir schauten noch die letzten Schränke und neben normaler Kleidung waren auch immer wieder sexy Dessous von Seide bis Lack, mal lang mal Micro klein. Die glatten Stoffe und das kühle Lack ließen meine Haut kribbeln. Ich stellte mir vor, wie Rosi in diesen Sachen gesteckt hatte, während Wilhelm sie hart fickte.
Im riesigen Wohnzimmer machten wir weiter. Der Sekretär, lagen Papiere, alles sortiert. Thomas schaute kurz durch, auf den ersten Blick nichts von Belang. In der Schrankwand war mit dem üblichen Kram. Wir fanden Fotoalben von den beiden, jetzt hatten wir wenigstens ein Bild im Kopf. Rosi sah tatsächlich ähnlich pummelig aus wie ich, mit vollen Brüsten und breiten Hüften. Wilhelm wirkte kräftig und dominant. Die Bilder zeigten sie eng umschlungen, lachend, küssend – und auf manchen auch deutlich erregt.
Eine große Tür war verschlossen. Thomas: „Ich habe in der Nachttischschublade einen Schlüssel gesehen, vielleicht passt der.“
Thomas wackelte mit nacktem Arsch nach hinten. Strahlen holte er den Schlüssel in der Hand. Er gab ihn mir, ich steckte ihn rein und drehte, es ging. Ich öffnete und zum Vorschein kamen bunte DVD-Hüllen. Bei genauerer Betrachtung alles Pornos und wie im Schlafzimmer alles feinsäuberlich nach Genre sortiert. Meine Nippel standen steil ab, meine Fotze tropfte inzwischen richtig, während ich die Cover betrachtete.
Ich zog wahllos eine raus. „Nena das geile Biest von nebenan.“ Anscheinend ein Porno aus den 80ern. Thomas zog auch eine DVD. „Perverse Spiele der Neureichen.“ „Silke, sind wir nicht jetzt Neureiche?“ und lachte. Auf dem Cover waren SM-Paare zu sehen in Leder und Lack. „Ne, wir sind noch nicht reich.“
In dem Schrank war eine weitere Tür, ich öffnete sie. Weitere DVDs kamen zum Vorschein, man erkannte, dass die Cover selbst gedruckt waren. Auf einer stand was auf dem Rand, die anderen waren von 1 bis 10 nummeriert. „Unser Sexuelles Vermächtnis.“ Ich schaute Thomas an. Er nickte und zog die DVD raus. Außerdem war nichts drauf.
Jetzt fiel uns auf, es gab keinen Fernseher hier. Wir schauten uns um, nichts war zu sehen. Thomas sah als erstes, dass auf dem Wohnzimmertisch ein iPad lag. Er drückte den Knopf zum Aktivieren. Es ging tatsächlich an, später stellten wir fest das im Tisch mehrere Induktionsspulen verbaut waren. Thomas wischte drin rum und plötzlich fuhr ein Fernseher, nein fast schon ein Kino aus der Wand und im Tisch öffnete sich das DVD-Laufwerk. Thomas legte die DVD ein.
Was für ein Fiebertraum. Beide noch nackt vom Schwimmen, fiebern wir dem geheimnisvollen DVD entgegen. Mein pummeliger Körper bebte vor Aufregung und Lust. Meine schweren Brüste hoben und senkten sich schnell, die dicken Schenkel waren feucht von meinen Säften. Thomas’ harter Schwanz stand steil nach oben, die Eichel glänzte, ein Lusttropfen hing daran. Ich spürte die Spannung in der Luft, die Neugierde und die wachsende Geilheit. Was würden wir gleich sehen? Wie hatten Wilhelm und Rosi gefickt? Würden wir das auch schaffen?
| Teil 2 von 2 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Rubberduck hat 13 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Rubberduck, inkl. aller Geschichten | |
|
Ihre Name: |
|