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Das Erbe (fm:Nylonsex, 2012 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 07 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
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Kapitel 6

Er saß da wie ein Pascha, der Riesenpimmel stand kerzengerade nach oben. Die dicke, lange Stange ragte imposant empor, die Eichel prall und glänzend. Mein Atem stockte, meine eigene Fotze zog sich vor Aufregung zusammen und begann erneut zu tropfen.

„Komm Rosi zeig mal Thomas wie richtige Schlampe so ein Schwanz bläst.“

Rosi kam ins Bild, kniete sich neben ihn auf die Couch und beugte sich runter. Sie schob sich das riesige Teil in ihren Hals. Ich hätte nie gedacht, dass das geht. Sie schluckte das Teil tief, würgte ab und zu, nur um es dann wieder noch tiefer zu nehmen. Ihre Kehle beulte sich sichtbar aus, Speichel lief ihr übers Kinn. Der Anblick war so versaut, so geil, dass meine eigenen Brustwarzen steinhart wurden und ein heißes Pochen durch meine Klitoris jagte.

„Thomas ist das nicht ein Prachtweib, Ich liebe es wenn sie so auch andere Männer bläst, halt eine geile Schlampe. Aber lasst euch gesagt sein ich bin genauso eine Schlampe.“

Schnitt. Beide sind draußen und er steht hinter ihr mitten auf dem Steg und fickt sie mit langen, tiefen Fickbewegungen. Der Clip ist wohl nachvertont. „Thomas schau dir diesen geilen Fickarsch an. Sie steht total drauf ihn in die Arschfotze zu bekommen.“

Wie er redet – so ordinär, so herablassend – aber sie stöhnte bei jeder Äußerung laut auf, und ich wurde absolut geil. Meine pummelige Fotze lief über, die Säfte liefen mir über die dicken Schenkel auf das Sofa. Ich griff nach Thomas’ Schwanz und schob seine Vorhaut nach hinten, spürte die heiße, harte Haut, die dicke Ader, die unter meinen Fingern pochte.

„Silke stopp nicht sonst spritze ich ab.“ Er hielt meine Hand fest, seine Stimme rau und zitternd.

Wilhelm zog seinen Riesenschwanz raus, nahm wohl eine Tube Gleitgel. „Noch braucht sie Schmierung, irgendwann werde ich sie bestimmt ohne in ihre Arschfotze ficken können. Außerdem liebt sie Rollenspiele, stimmt’s? Wer bist du heute?“

„Ich bin heute deine kleine Nichte, komm Onkel Fick meine geile Arschfotze…….ooooh ja tiefer oooh du Sau Fick mich tiefer, Fick deine kleine in den Arsch.“

Ich wurde immer geiler. Ich schob mir direkt drei Finger in meine tropfende Fotze, fickte mich selbst hart und tief. Bis dato war Anal Sex nichts für mich, aber ich stellte mir tatsächlich vor, wie dieser riesige Hammer sich in meinen dicken, fetten Arsch schieben würde. Meine Finger quatschten laut in meiner nassen Möse, mein Bauch bebte, meine schweren Brüste schwangen hin und her. Ich kam heftig zuckend, meine Fotze krampfte um meine Finger, ein Schwall warmer Säfte lief heraus. Unter den erstaunten Augen meines Mannes schrie ich meine Lust heraus.

Wie durch einen Schleier hörte ich Wilhelm: „Thomas du weißt das du die richtige Schlampe geheiratet hast, wenn sie das macht.“

Rosi entzog sich seinem Schwanz aus dem Arsch, drehte sich um und nahm ihn tief in den Mund. „Was für eine Sau“, kommentierte mein Mann neben mir die Szene. Als ich ihn erstaunt anschaute, begriff er, dass er das laut gesagt hatte und wurde rot.

Die Stimme von Wilhelm holte uns wieder zurück: „Ein kleiner Tipp, sie sollte vorher immer Klistieren.“ Und dachte nur – er war in ihrem Arsch, da kannst du Klistieren was du willst, das bleibt im Kopf er war in deinen Arsch. Auf einmal verkrampfte sich mein Magen. Habe ich nicht gesagt, ich würde alles, wenigstens alles probieren?

Rosi wurde wieder weiter gefickt. Sie schrie obszöne Worte im Fließband, feuerte ihn an als seine kleine Nichte. Plötzlich wurde sie still, starrte nach vorne, dann brach es nur so aus ihr raus. Ihr ganzer Körper zuckte, sie squirttete, während Wilhelm laut grunzend auch kam und seinen Saft tief in ihren Arsch pumpte. Kurz danach ließ sie sich wieder auf die Knie fallen und leckte seinen Schwanz genüsslich sauber.

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