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Das Erbe (fm:BDSM, 2467 Wörter) [5/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 08 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Die Kammer

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„Claudia bitte, bitte fick mich endlich.“

Thomas stand mit einer Hammerlatte da und beobachtete die Szene. Sein harter Schwanz ragte steil nach oben, die Eichel glänzte.

Claudia lächelte. „Geduld Mädchen, Geduld.“

Nein ich wollte nicht warten.

„Thomas, deine Frau hat keine Geduld, ich glaube es wird Zeit, dass du ihr zeigst.“

Ich verbrannte innerlich, „ja komm zeig ihr wie du mich fickst.“

Ich schrie: „Nein, du sollst mich ficken.“

Claudia ganz ruhig: „Silke hat mir das OK gegeben dass du mich ficken darfst.“

„Ja aber nur wenn du mich nimmst“, widersprach ich.

Claudia stellte ein Bein auf den Sockel des Stuhls und drückte ihren zarten Hintern raus. Thomas bewegte sich hinter sie, schaute mich fragend an. Es fiel mir doch schwer, aber ich nickte.

Claudia stöhnte auf. „Oooh ja mmmh.“

„Mein Gott bist du eng.“

Das war hart für mich, das werde ich nie sein. Beide stöhnten immer lauter. Ihre engen, geilen Geräusche bohrten sich in meinen Kopf, während ich hilflos und tropfend dalag.

„Was ist mit mir?“

Dann spürte ich ihre Zunge, die sich von unten langsam nach oben leckte und als sie meinen Kitzler erreichte, brodelte es nur so aus mir raus. „Ja los leck meine Fotze mmmmh ist das schön, jaaaaaa genauso.“

Ihre warme, geschickte Zunge wirbelte um meine Perle, saugte daran, leckte tief in meine Spalte.

Thomas zog seinen Schwanz. „Oh Scheiße bist du eng, ich wäre fast gekommen.“

Ich wurde jetzt mit Fingern gefickt, wie es wohl sein wird mit allen. Ich riss an meinen Fesseln, der Orgasmus kam schnell über mich. Mein ganzer pummeliger Körper bebte, meine Fotze krampfte, Säfte spritzten leicht heraus, während ich laut schrie.

Ich hatte mich noch nicht vom Höhepunkt erholt, da schob mir Claudia mehr Finger in mein Loch. Ich wurde immer mehr gedehnt, meine Lust stieg exorbitant an. Vier Finger dehnten mich, drehten sich, stießen tief.

„Jetzt Mädchen fehlt nur noch der Daumen, bist du bereit?“

„Mmmh jaaaa bitte fick mich.“

Meine Möse wurde gedehnt, ein süßer Schmerz breitete sich aus. Dann flutschte der Daumen mit rein, ich japste nach Luft. Es fühlte sich geil aber auch erhöht es den Druck auf meine Blase. Ich konzentrierte mich darauf, dass ich nicht lospinkelte.

Ihre Faust bewegte sich langsam in mir, dehnte mich auf eine nie gekannte Weise, traf Stellen tief in mir, die mich Sterne sehen ließen.

Thomas stellte sich wieder hinter ihr und schob seinen in sie. „Los fick mich hart.“

Mit jedem Stoß stieß sie ihre Faust tiefer in meine Fotze und jedes Mal verlor ich kurz die Kontrolle und spritzte regelrecht meine Pisse raus. Ich spritzte bis zu ihrem Gesicht, nein sogar in ihren weit aufgerissenen Mund.

Ich sah, dass sie schmeckte. „Oh wie geil“ und presste ihren Mund auf meine Fotze. Sie drückte absichtlich Richtung Blase, jetzt gab es kein Halten mehr für mich und ich pisste los. Claudia schluckte alles. Sie trank meine Pisse, wie verhurt ist das, mein Gott und ich fand es sau geil.

„Ja trink meine Pisse.“

Mit meinen Worten kamen wir drei fast gleichzeitig zum Höhepunkt. Thomas drückte fest seinen Schwanz in sie und sammte ab.

Claudia zog ihre Faust raus und mit ihr ein Schwall Pisse. „Ich möchte auch mal probieren.“

Thomas leckte meine vollgepinkelte Fotze und leckte sie sauber. „Ich hätte nie gedacht dass es so geil schmeckt, ich möchte nächstes Mal direkt aus deiner Fotze trinken.“

Ich wunderte mich gar nicht mehr, wie weit es mit uns gekommen ist.

„Claudia mach mich bitte los, ich möchte dich auch schmecken.“

„Meine Fotze oder meine Pisse?“

„Beides.“

Sie band mich los, danach musste ich mich auf den Boden legen. Sie stellte sich über mein Gesicht und kam langsam runter. Da sah ich, wie Thomas Sperma langsam rausquoll, ein weißer, großer, cremiger Tropfen.

Ich streckte meine Zunge aus und leckte ihn ab. Sein Sperma schmeckte diesmal nussiger. Ich stülpte meinen Mund über ihre Fotze und saugte sein und ihren Saft raus. Danach leckte ich ihren Kitzler.

Sie ließ sich nach vorne fallen und wir leckten uns zu einem wunderschönen Orgasmus.

„Möchtest du mich jetzt ganz schmecken?“

„Ja komm los.“

Direkt vor meinen Augen schoss ihre Pisse raus, traf mein Gesicht und Haare, bevor ich meinen Mund drüber stülpte und mit großen Schlucken ihre salzige Pisse versuchte zu trinken. Vor Aufregung verschluckte ich mich.

Claudie reagierte umgehend, stand auf und ihr warmer Saft traf meinen ganzen Körper. Mein Hustenreiz war schnell vorbei, in der 69er Position verrieben wir ihren Urin zwischen uns beiden und leckten uns zu einem wunderbaren geilen Höhepunkt.

Ach ja Thomas pisste uns beide noch abwechselnd auf unsere Fotzen.

Claudia: „DVD 6 braucht ihr nicht mehr, Natursekt habt ihr schon genossen.“

Kapitel 11

Später erzählte uns Claudia, dass der Raum oben auch als Panik-Room fungiert. Man kann die Treppe hoch fahren und sperren.

DVD 6 schauten wir uns trotzdem an, und was soll ich sagen, die zwei waren wirklich geile Säue. Die Bilder und Geräusche der beiden in extremen Spielchen ließen meine Fotze wieder feucht werden, obwohl wir gerade erst so intensiv gekommen waren.

Mein pummeliger Körper glühte noch von den Erlebnissen, meine Brüste fühlten sich prall und empfindlich an.

Unsere nächste DVD ließ Thomas ziemlich schlucken, am Ende nickte er mir zu als stilles Einverständnis.

Ich ging nach oben und fuhr die Treppe nach oben, ich wollte nicht gestört werden bei meinen Vorbereitungen. Mein Herz schlug hart vor Aufregung und Machtgefühl, ein neues, berauschendes Gefühl, das meine Klitoris pochen ließ.

Ich wusste wo was zu finden war. Ich zwängte meinen Körper in einen ganzkörper Lederanzug, der hatte Reißverschlüsse an den Titten und Fotze. Das enge, kühle Leder schmiegte sich fest um meine weichen Rundungen, drückte meinen Bauch ein, umschloss meine dicken Schenkel und ließ meine schweren Brüste prall hervortreten.

Dazu zog ich hüfthohe Lackstiefel an mit 10 cm Absätzen. Die hohen Absätze ließen meinen Arsch noch praller wirken, mein Gang wurde dominant und sinnlich. Als guter Letzt eine Halbmaske, die mein Gesicht halb verdeckte und mir ein strenges, geheimnisvolles Aussehen gab. Das Leder roch intensiv, maskulin, erregend.

Ich schrieb eine WhatsApp an Thomas „Ist mein Sklave fertig?“

„Ja meine Herrin“

Ich fuhr die Treppe runter. Thomas kam hoch, er trug einen verspielten Mieder-Body mit Rüschen, in Rosa dazu Strümpfe ebenfalls in Rosa mit Strumpfband.

„Süß sieht mein Lecksklave aus, aber du bist noch nicht komplett, geh zum Pranger und leg deinen Kopf und Hände rein.“

Er bückte sich nach vorne. Sein runder, leicht korpulenter Arsch streckte sich mir entgegen, das Rosa des Bodys spannte sich über sein Fleisch.

„Streck deinen Arsch raus.“

Hinter seinem Rücken nahm ich einen Plug und schmierte ihn ein. Zuerst griff ich nach seinem Schwanz, der hart unter dem Body war. Anscheinend gefiel ihm seine devote Rolle. Ich spürte die Hitze und das Pulsieren durch den dünnen Stoff.

Ich zog den Zwickel des Bodys auf die Seite, bzw. über seine Arschbacken und drückte ihm meinen Finger in seinen Arsch. Er versuchte nach vorne auszuweichen.

„Halt still“ und schlug ich ihn fest auf die Arschbacke. Das Klatschen hallte durch den Raum, seine Haut rötete sich sofort.

Mein Finger ist jetzt komplett drin und ich hoffe er hat meine Anweisung ausgeführt und seinen Arsch gründlich gespült. Ich zog wieder raus und schob dafür den Plug in den Arsch.

„Oh Herrin er passt nicht, nein oh mmh ja.“

Ich stellte mich vor ihn. „Na gefällt es dir als Fickstück?“

„Ja Herrin.“

„Also kann ich dich gleich richtig ficken lassen, denn ich habe einen bi Mann eingeladen. Du gehst jetzt runter und kochst eine Kanne Kaffee und kommst mit Tassen und Kekse wieder hoch.“

„Bitte Herrin kein Mann bitte“, flehte er.

„Bleib am Pranger stehen.“

Ich nahm eine Lederklatsche und schlug fest zu. „Autsch aua.“ „Hör auf zu jammern.“ Klatsch. „Zzzzzzich au.“ „Und jetzt geh“.

Ohne ein weiteres Wort und breitbeinig ging er runter. Der Plug zwang ihn zu diesem geilen, devoten Gang, der meinen eigenen Körper vor Lust kribbeln ließ.

Nach 15 Minuten kam er mit einem Tablett und Kaffee wieder hoch. Vorne am Schritt war eine verdächtige Verfärbung. Er stellte das Tablett ab.

„Hast du gewichst?“

Er schaute zu seinem Fleck runter. „Nein meine Herrin, das ist von alleine passiert.“

„So so, du bist also geil drauf gleich von einem Mann gefickt zu werden, aber zuerst wirst du mir als Lecksklave dienen.“

Ich setzte mich in meinen mittlerweile geliebten Gynäkologenstuhl. „Komm her Sissy leck mich.“

Das ließ er sich nicht zweimal sagen, öffnete den Reißverschluss und fing direkt an. Seine warme Zunge tauchte tief in meine nasse Fotze, leckte gierig meine Säfte auf.

„Mmmmh ja, wenn du es schaffst mich in 5 Minuten zum Kommen zu bringen bekommst du eine Belohnung.“

Er fing an mich zu lecken, seine Zunge schmeckte gerade meinen Saft der in Überfluss vorhanden war. „Komm leck auch mein Arschloch, oh ja so ist gut, komm das kannst du noch tiefer. Mmmh ooooh geil.“

Er zog meine schon offenen Backen noch weiter auseinander und drang mit seiner Zunge in meinen Arsch. Die nasse, drängende Wärme ließ mich aufstöhnen. „Jetzt mein Kitzler.“

Es dauerte nicht lange und ich kam innerhalb der 5 Minuten. Mein ganzer Körper krampfte, meine Fotze spritzte leicht gegen sein Gesicht, während ich laut stöhnte.

Als ich mich beruhigt hatte, fing ich an zu pissen, was gierig von ihm empfangen wurde. Der warme Strahl traf seine Zunge, er schluckte hörbar, leckte weiter.

„Das hast du gut gemacht und jetzt schütte mir einen Kaffee ein.“

Er schlich zum Kaffee, sein Outfit war nass von mir. Mit der Tasse Kaffee kam er an meinen Stuhl.

„So lange ich den Kaffee trinke wirst du mich ganz leicht lecken.“

Er kniete sich wieder nieder und fing an. Eine ganz neue und schöne Erfahrung, so habe ich den Kaffee noch nie genossen. Der heiße, aromatische Schluck auf meiner Zunge, während seine sanfte Zunge meine Klitoris umkreiste – pure Sinnlichkeit.

„So es reicht. Ab an deinen Pranger, unser Gast kommt gleich.“

Ängstlich schaute er mich an, traute sich aber nichts zu sagen und begab sich an den Pranger. Ich verschloss das Teil. „So wollen wir dich mal vorbereiten.“

Ich nahm erst einen Knebel. „Los Mund auf.“

Er waren nur noch ein „mmmpf“. „Sei froh jetzt musst du nicht seinen Schwanz blasen.“

Er riss am Pranger, ohne Erfolg. Als Nächstes drückte ich ihm Ohrstöpsel in die Ohren und zum Schluss machte ich ihn blind mit einer Ledermaske ohne Augen.

Er grunzte in den Knebel.

Ich schenkte mir eine Tasse Kaffee ein und ließ ihn zappeln. Er wurde immer nervöser.

Ich stellte meine Tasse ab und ging hinter ihn.

Als ich ihm den Zwickel zwischen seinen Beinen öffnete, zuckte er heftig zusammen.

Ich zog den Plug raus und schmierte erneut sein Arschloch ein und dehnte ihn mit meinen Fingern. Sein Grunzen wurde lauter.

nahm einen dickeren Plug und schob ihn direkt komplett rein. Dann schnallte ich mir einen Strap-on um, ich wählte extra einen der so groß wie sein Schwanz ist. Das schwere, realistische Gummiteil wippte vor meinem Lederanzug.

Ich zog ganz langsam den Plug raus und setzte den Gummischwanz an und drückte zu. Die Eichel verschwand wie mit einem Plopp in seiner Rosette.

Langsam fing ich an ihn zu penetrieren, immer tiefer schob ich ihm das Teil rein. Das Leder meiner Handschuhe knirschte, als ich seine Hüften packte.

Ich fing an ihn zu ficken. Eine komplett neue Erfahrung für mich. Ich fühlte mich wie ein Kerl, sah wie mein Teil in ihn flutschte.

Als ich mit den Lederhandschuhen seinen Schwanz ergriff, war ein Grunzen zu hören. Ich fing an ihn zu wichsen. In null Komma Nix spritzte er seinen Saft auf den Boden.

Ich zog meinen Schwanz raus und steckte ihm wieder den Plug rein.

Ich ließ ihn mit seinen Gedanken eine Weile alleine.

Als er wieder befreit war und den Strap-on sah: „Ich liebe dich, du bist der Wahnsinn.“



Teil 5 von 6 Teilen.
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