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Das Erbe (fm:BDSM, 2467 Wörter) [5/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 08 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Die Kammer

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Kapitel 10

Wir gingen ins Haus, im Flur griff sie nach einer Wandlampe und wie in Filmen drehte sie die Lampe. Plötzlich fuhr eine Dachbodentreppe runter. Keine Raumspartreppe, nein eine breite mit Geländer.

Claudia ging vor, ich konnte ihr unters Kleid schauen und sah ihre nackte nasse Schnecke. Die zarten, geschwollenen Schamlippen glänzten bereits vor Feuchtigkeit, ein verlockender Anblick, der meine eigene Fotze sofort wieder pulsieren ließ.

Ich wollte sie berühren, aber traute mich nicht, auch weil sie zügig hoch lief. Thomas ließ mir den Vortritt.

Oben angekommen musste ich erst schlucken, fast der ganze Dachboden war eine Art SM Studio. Da stand auch der Gynäkologenstuhl aus dem Video. Dazu Andreaskreuz, Pranger, Ketten von der Decke und eine Schaukel zum Reinlegen.

Der Raum roch nach Leder, Lust und Verheißung. Mein Puls raste, meine schweren Brüste hoben und senkten sich schnell, die Nippel steinhart unter dem dünnen Kleid.

Claudia ging direkt zum Stuhl. „Los Kleid aus.“

Ich ließ es umgehend zu Boden gleiten. Nackt stand ich jetzt vor ihr und wurde gemustert. Mein pummeliger Körper war vollkommen entblößt – die vollen, hängenden Brüste, der weiche runde Bauch, die breiten Hüften und meine tropfende, geschwollene Fotze.

Sie griff nach meinen Arschbacken, knetete das weiche, dicke Fleisch fest, spreizte sie und ließ einen Finger durch meine Kerbe gleiten. Danach waren meine Titten dran. Sie wog sie in ihren kleinen Händen, zwirbelte die dicken Nippel, zog daran, bis ich laut aufstöhnte.

„Oooh ja weiter.“

„Mädchen wir beide werden viel Spaß haben. Ab auf den Stuhl.“

Ich kletterte auf den Stuhl, legte direkt meine Beine in die Schalen, denn ich konnte es nicht mehr erwarten, von einer Frau gefickt zu werden. Meine Schenkel zitterten vor Erregung, meine Fotze klaffte bereits offen, glitschig und bereit.

Claudie fixierte meine Beine wie bei Rosi. Ich lag total offen, meine Fotze war bereit, neue Ufer zu schwimmen. Die kühle Luft strich über meine nassen Schamlippen und ließ mich erschaudern.

Sie nahm meinen Arm und band ihn an den Stuhl, das Gleiche mit dem anderen. Die Fesseln saßen fest, ich war ihr völlig ausgeliefert. Ein Schauer der Lust und leichter Angst lief über meinen Körper.

Dann näherten sich ihre Lippen meinem Ohr. „Hast du was dagegen, wenn ich mich um dich kümmere, dass dein Mann mich dabei fickt?“

Ich hatte das die ganze Zeit verdrängt, jetzt Silke, Butter bei den Fischen. „Ich gönne meinem Mann so einen heißen Feger. Ja du darfst.“ Meine Stimme war heiser vor Geilheit.

Claudia knabberte an meinem Ohrläppchen. „Danke und jetzt genieße, denn du bist mir völlig ausgeliefert.“ Diese Drohung ließ mich erschaudern, meine Fotze zog sich zusammen und ein dicker Tropfen lief heraus.

„Ich muss noch mal aufs Klo.“

„Zu spät mein Hase.“

Claudia stand vor mir und streichelte von den Füßen beidseitig hoch. Je näher sie meinem Zentrum kam, desto feuchter wurde ich. Mein Saft lief an meiner Kerbe auf den kunststoffbespannten Sitz.

Ihre zarten Finger strichen über die Innenseiten meiner dicken Schenkel, ganz nah an meiner pochenden Möse, nur um kurz vorher abzubrechen. Die Frustration machte mich wahnsinnig.

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