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Das Erbe (fm:Fetisch, 2109 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 08 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Gefangen in der Judend

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Kapitel 12

Wir haben den geilsten Sex, aber immer noch kein Hinweis, wie wir alles behalten können. Meine Fotze fühlte sich wund und herrlich benutzt an, mein Körper war übersät von Spuren unserer Leidenschaft – rote Abdrücke von Händen, getrocknetem Sperma und meinen eigenen Säften. Trotzdem nagte diese eine Frage im Hintergrund.

Heute Nachmittag kam ein großes Paket, nur an meinen Mann gerichtet. Weil wir mittlerweile im Haus immer nackt rumlaufen, habe ich mir meinen rosa Bademantel übergeworfen. Der glatte rosa Stoff spannte sich über meine schweren Brüste, drückte meine Nippel sichtbar hervor.

Der Bote „sorry ihr Mann muss unterschreiben“. Stammelt er und wurde leicht rot. Thomas war im Keller am Durchsuchen.

„Schatz, ein Paket für dich.“

Er kam zügig die Treppe hoch und schaute sich um. Er suchte was zum Anziehen, ja so kann er nicht zur Tür gehen in Tanzgürtel und Nylons. Ich reichte ihm meinen Bademantel.

Er sah sexy aus, denn das Teil reichte ihm kurz über den Arsch. Die weichen Rundungen seines leicht korpulenten Hinterns lugten bei jeder Bewegung hervor, und der Gürtel betonte seinen Bauch auf eine verdammt einladende Weise.

So ging er zur Tür. Er stellte sich hinter sie, um durch den Spalt zu schauen. „Einen Moment.“ Er schaute an sich runter, schluckte den Kloß runter und öffnete die Tür.

Der Bote mit diesem großen Paket musterte ihn, aber ohne zu grinsen. Ich meine zu sehen, dass es ihm gefiel, was er sah. Thomas nahm ihm das Paket ab, drehte sich um, der Blick fiel direkt auf seinen Arsch, und als Thomas das Paket auf den Boden ablegte, war deutlich seine Lust zu sehen – die Beule im Bademantel und der Ansatz seines harten Schwanzes.

„Verdammt geiler Arsch.“

Thomas drehte seinen Kopf nach ihm. „Danke schön.“ Der Bote hielt ihm das Gerät zum Unterschreiben hin. Als er unterschrieb: „Darf ich auch mal deinen Schwanz sehen?“

Mein Mann öffnete meinen Bademantel und präsentierte sein bestes Stück. Der Bote stand direkt vor ihm, seine Hand griff nach dem halb steifen Schwanz und zog seine Vorhaut zurück. Sein Ding wurde zusehends härter. Er machte mehrere Wichsbewegungen.

Thomas stöhnte leise auf, seine Hüften zuckten leicht. Die dicke Eichel glänzte, ein Lusttropfen quoll heraus.

Der Bote holte sein Portmonee raus und gab meinem Mann eine Visitenkarte. „Falls ihr mal einen bi Mann sucht.“ Bevor er ging, wichste er noch mal seinen Schwanz und ging.

„Bist wohl auf den Geschmack gekommen, da kann ich ja den Strap-on entsorgen“, grinste ich ihn an. Meine eigene Fotze zog sich bei dem Anblick zusammen, Nässe sickerte an meine Beine abwärts.

Er gab mir die Visitenkarte. „Unser Studio da oben ist gesperrt für dich bis ich dich hole.“

Er nahm das Paket und ging nach oben. Ich legte mich wieder in die Sonne, ich spürte, wie es mir zwischen die Beine lief und es war kein Schweiß. Die Hitze der Sonne auf meiner Haut, die Erinnerung an den Boten und Thomas’ Präsentation – alles machte mich geil.

Meine Hand wanderte zu meinem Schoß. Mist, wäre ich doch noch zur Toilette gegangen. Meine Lust siegte. Als ich den Gartenschlauch sah, rieb ich über meine Knospe, meine Lust stieg, ich entspannte mich und ließ es laufen.

Wärme und Nässe verbreiteten sich, lief sogar unter meinem Rücken. Mit der linken Hand nahm ich ein wenig Pisse auf und leckte sie ab. Der

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