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Der Freibrief (fm:Ehebruch, 4137 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 08 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Wir wollten endlich heiraten und zwar am 15. Mai in Lauffen in Österreich. Es war gar nicht so einfach alles zu planen . Meine Freundinnen sollten natürlich auf jeden Fall mit dabei sein. Außerdem seine Freundin ,die Leontine mit ihrem Lars.

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sondern auch mit Taten. Einige male dekorierte er den Tisch zum Frühstück mit einen Blumenstrauß. Oder er legte unter die Kaffeetasse einen Zettel, mit den Worten Ich Liebe Dich .

Auch war unser Sexleben sehr einfallsreich. Da konnte es schon mal passieren , das ich während des Frühstücks eine Löffel fallen ließ, nur um unter den Tisch zugelangen . Dann kroch ich zu ihm und griff in seine Schlafanzughose um mir seinen Schwanz zu holen. Ich leckte über seine Eichel bis der Schwanz stand . Dann stülpte ich meinen Mund über seinen Schwanz und ließ mich von Erik in den Mund ficken---- bis er mir seinen Saft zu schlucken gab.

Oder ich setzte mich auf seinen Schwanz und ritt ihn bis er mir seinen Samen gab. Oft trug er mich anschließend ins Schlafzimmer und dort steckte er mir seinenSchwanz von hinten in meine nasse Muschi.

Als dann zwei Jahre später unsere Tochter Sofia zur Welt kam war unserGlück perfekt. Erik liebte die Kleine über alles aber er vergaß auch mich nicht , auch wenn der Sex etwas weniger wurde. Aber wenn wir richtigen geilen Sex haben wollten dann durften meine Eltern und die Patentante auf die Kleine aufpassen. Zweimal im Jahr fuhren wir für je drei Wochen zu meinen Schwiegereltern.

Ein Jahr später bekam Erik die Möglichkeit den Lehrgang zum Stationsleiter zu machen.

Erik

Wir sind jetzt drei Jahre verheiratet und wenn man die ersten Monate unseres Kennenlernens mal abzieht dann führen wir eine sehr harmonische Beziehung.

Als dann auch noch unser Sonnschein Sofia auf die Welt kam, hatten wir eine perfekte Familie.

Etwas besseres als meine Frau konnte ich nicht finden. Auch wenn ich es manchmal nicht glauben konnte das sie gerade mich geheiratet hatte. Sie hätte jeden anderen haben können. Sie war bildhübsch ,sehrSexy und sehr beliebt. Ich denke auch das sie bei den Männern sehr begehrt war.

Manchmal fiel sie wieder in ihre alten Raster. Wenn sie sich über etwas aufregte dann bekam so so etwas wir einen Tunnelblick und schoss dann mit ihrer Meinung und ihrem Handeln übers Ziel hinaus. Oft genug ,nachdem wir uns lange darüber unterhalten haben sah sie ihren Fehler ein und sie musste sich dann bei der Person entschuldigen.

Der Sex mit ihr war einmalig. Sie kam auf die verrücktesten Ideen. Es kam schon mal vor das sie mich an einen Stuhl fesselte . Dann führte sie einen Striptease vor . Zog mir die Hose aus und bearbeitete meinen Schwanz mit ihrer Zunge und mit ihrem Mund. Bevor ich abspritzen konnte hörte sie auf bis ich mich wieder beruhigt hatte.

Diese Prozedur wiederholte sie einige Male und als ich es nicht mehr aushielt setzte sie sich auf meinen ,vor Geilheit harten Schwanz und fing an mich zu reiten. Meistens dauerte es nicht lange und ich spritzte ab.

Dann band sie mich los , legte sich aufs Bett und ich mußte sie dann bis zum Orgasmus lecken. Anschließend saugte sie meinen Schwanz so lange bis er wieder stand und wir fickten noch einmal.

EinesTages mußte ich zur Pflegeleitung und dort bekam ich die Mitteilung das ich für einem Stationsleiter Lehrgang vorgesehen war. Freudestrahlend kam ich nach der Schicht nach Hause und erzählte Tessa die Neuigkeiten.

DerLehrgang ging vier Wochen und der Ort ca. 200 km entfernt lag. Am besagtem Montagmorgen um 6:00 h fuhr ich los.

Als ich gegen 8:10 h dort ankam meldete ich mich imBüro. Da bekam ich einen Stundenplan und meinen Zimmerschlüssel. Dann wurde mir gesagt wo das Schulungsgebäude ist und wo das Casino ist. Eine Stunde später trafen sich alle Kursteilnehmerim Klassenzimmer und wir stellten uns gegenseitig vor.

Ich schaute mir alle Teilnehmer an und stellte fest das wir mit 9 Frauen und 11 Männer waren. Der Untericht ging von Montag bis Freitag.

Jeden Tag von 9 - 12 und von 14 - 17 Uhr Freitags endete der Unterricht um 16:00 Uhr. Und der Lehrgang dauerte 4 Wochen

Wenn ich dann Freitags gegen 18:00 Uhr zu Hause ankam wurde ich von meinen beiden Frauen mit vielen großen und kleinen Küssen begrüßt. Meine Frau nahm meine Hand und führte diese unter ihr Kleid so das ich fühlen konnte , wie nass sie war und das sie kein Höschen trug.

Freitagsnacht haben wir uns meistens zärtlich und mit viel Hingabe geliebt. Samstags habe ich mich mit meiner Tochter beschäftigt und am späten Nachmittag sind wir dann zu ihrer Tante Linda und zu Oma und Opa gefahren. Dort gab es immer den leckersten Kuchen der Welt.

Dann dufte die Kleine immer mit Oma und Tante Linda schmusen und auch dort schlafen. Wir mußten ihr aber immer versprechen sie am anderen Tag wieder abzuholen.

„ Schatz,zum Mittag sind wir hier denn Oma kocht doch für uns alle“: sagte ich zu ihr.

Meine Schwägerin grinste mich an. „ Treibt es nicht zu bunt ihr zwei und viel Spaß „

Zu Hause angekommen stürzten wir uns sofort aufs Bett und ehe ich mich versah hatte Tessa sich ausgezogen mich auf den Rücken gelegt und setzte sich mit ihrer Muschi auf mein Gesicht.

Ich leckte sie bis sie so richtig nass war und vor Geilheit auslief. MeinSchwanz stand wie eine eins . Tessa stieg von meinem Gesicht herunter und setzte sich auf meinen Schwanz. Erst waren ihre Bewegungen langsam doch je näher sie ihrem Höhepunkt kam ritt sie mich schneller. Sie keuchte und stöhnte ihre Lust herraus und als sich ihr Orgasmus anbahnte. Ihre Muschi zuckte einige male und ihre innere Muskulatur krampfte sich um meinen Schwanz als wollte sie ihn für immer festhalten. Dann auf einmal sackte sie vorne über und ihr Kopf landete auf meinem Gesicht. Dadurch rutschte mein Schwanz aus ihrer nassen Muschi und sie legte sich schwer atmend auf mich.

Nach einiger Zeit ,als sie so langsam wieder zu sich kam ,küsste sie mich und griff mir an den Schwanz. „ Oh der steht ja noch „: sagte sie leise zu mir. Sie richtete sich auf und fing an mich zu küssen und zu streicheln. Dabei näherte sie sich meinem Schwanz der wieder voll ausgefahren war.

Langsam fuhr ihre Zunge über die Spitze glitt dann die Eichel entlang immer tiefer . Mein Schwanz zuckte einige Male und ich stieß ihr meinen Schwanz entgegen.

„ Nicht so ungeduldig , mein Schatz .“

Dann stülpte sie ihre Lippen über meinen Schwanz und schob sich diesen immer tiefer in ihren Mund bis er die Rachenwand berührte. Ihr fester Griff mit dem sie meine Eier knetete brachte diese zu kochen und ich spürte wie mein Saft stieg. Aber auch Tessa musste es gespürt haben denn sie kniete sich jetzt hin " Komm mein Schatz, fick mich .Fick mich hart durch."

Ich führte meinen Schwanz in ihre Fotze und stieß kräftig zu.

Damit ich sie gar richtig ficken konnte hielt ich mich an ihrem Becken fest und stieß kräftig zu. Sie stöhnte und feuerte mich an sie noch härter zu

ficken und dann dann war es soweit. Sie schrie auf und auch ich stieß einen Schrei aus. Dann entlud ich mich in mehreren Schüben in ihr. Anschließend sackten wir zusammen und lagen uns in den Armen.

Wir sahen uns glücklich an und ich sagte leise : " Ich liebe dich"

Am Sonntagmittag fuhren wir zu meinen Schwiegereltern um fort zu essen und natürlich unseren Sonnenschein ab zu holen. Meine Schwägerin grinste uns nur an als sie uns sah.

Nach dem Essen fuhren wir mit der Kleinen und Linda ,meine Schwägerin ,mußte mit zum Tierpark. Sofia wollte doch ihrer Patentante zeigen was es alles im Tierpark gab. Die hatten dort auch einem großenSpielplatz mit Steintieren auf die man klettern konnte. Außerdem gab es eine Bimmelbahn und diese fuhr durch den ganzen Tierpark. An den Giraffen vorbei zu den Elefanten und von dort zu den Affen. Dort blieb die Bimmelbahn stehen und man konnte dann sehen , wie die Affenso lustig hin und her sprangen. Dann fuhr die Bahn weiter zu den Pferden und zu den Zebras und von dort ging es weiter bis zum Spielplatz.

Sofia war so begeistert das Tante Linda noch einmal mit ihr eine Rundefahren mußte. Glücklicherweise dauerte so eine Runde nur ca. 15Minuten.

Am Montagmorgen fuhr ich dann wieder zur Schulung.

Drei Wochen später

Endlich ist es geschafft . Alle hatten wir bestanden und wir hatten beschlossen das gebührend zu feiern. Ich rief noch schnell Tessa an und teilte ihr mit das wir hier noch feiern wollen und ich erst Morgen nach Hause kommen werde.

Sie gab mir noch einen Kuss durchs Handy und dann endete das Gespräch.

Wir feierten und tranken . Auch umarmten wir uns und es wurde auch geschmust.

Ich wurde immer lockerer und Anni die ich in meinem Arm hielt konnte es nicht lassen mich richtig zu küssen.

Anni, 38 Jahre rötliche Haar sie war 168 groß, sehr schlank und hatte mir vor ein paar Tagen gestanden das sie mich und meine Art mag . Sie kam von einer ganz anderen Klinik. Es war in erster Linie meine ruhige teils besonnene Art die sie mochte.

In vielen praktischen Übungen hätte ich gezeigt wie ich mit Menschen umgehen würde. Sie sagte mal zu mir ,das sie es sich gut vorstellen könnte auf meiner Station , mit mir als Stationsleiter gut zusammen arbeiten könnte. Auf meine Frage , was mich denn von den anderen unterscheiden würde sagte Sie

"Es war folgender Satz den ich so toll fand.

Wenn ein Kollege sich krank meldet, so möchte ich nicht das irgend jemand diese Krankmeldung in Frage stellt oder auch nur anzweifelt. Dazu haben wir kein Recht"!

Eigentlich hatte ihr meine Vorstellung von einer Teamarbeit gefallen.

Vor einer Woche bekamen wir folgende Aufgabe .

Stellen sie sich vor , es wird eine neue Station eröffnet ,sie bekommen ein neues Team und ihr sollt diesesTeam begrüßen. Was scheint ihnen wichtig ihren neuen Kollegen als Begrüßungsansprache zu sagen. Schreibt es bitte nieder.

Wir bekamen dafür eine halbe Stunde Zeit. Ich war relativ schnell fertig denn von meinem letzten Stationspfleger hatte ich einen interessanten Satz gehört der mir sehr gefiel.

Nachdem die Zeit vorbei war musste jeder seine Ideen vortragen und unter Umständen Fragen dazu beantworten.

Als die Hälfte der Teilnehmer ihren Vortrag beendet hatten war ich dran.

" Liebe Kolleginnen und Kollegen. Ich möchte sie alle erst einmal recht herzlich begrüßen und sie auf der neuen Station unter meiner Leitung herzlichst willkommen heißen.

Tja , was sagt man am Anfang? Ich bin nicht der Mensch der viele Worte macht aber eines möchte ich uns allen unbedingt ans Herz legen. Wir können unseren Alltag nur meistern wenn wir als Team auftreten. Dafür ist es aber wichtig auch ein Team zu sein.

Darum ist mein wichtigster Grundsatz und der gilt auch für euch - wenn ein Kollege sich krank meldet dann ist er krank. Es steht uns nicht zu das in Frage zustellen.

Wir sind nicht der behandelnde Arzt. Ich möchte auch nie ein Gespräch darüber hören."

Ich legte eine kleine Pause ein und ließ meine Worte erst einmal wirken.

Das eine oder andere Gesicht drückte Erstaunen aus denn es wich total von den anderen Einführungsgesprächen ab.

Dann fuhr ich fort. " So es wäre nett wenn sich jetzt jeder mit ein paar Sätzen mal kurz selber vorstellen würde und uns erzählen würde warum er sich für diese Station gemeldet hat ?“

Nun waren alle etwas erstaunt das nicht mehr kam. So etwas wie Konzepte der Station oder Behandlungsplan der Patienten. Zielvorgabe u.s.w.

Auch der Dozent sah mich erstaunt an

Ich erklärte mich.

"Für mich ist es erst einmal wichtig eine Basis im Team zu schaffen. Dieses Gerede über krank oder nicht krank ist oft wie Gift für ein Team.

Alles andere findet dich sich im Laufe der Zeit .“

Beim Dozenten sowie auch meinen Mitschülern rief meine Einstellung großes Erstaunen hervor. Es wurde heftigst diskutiert. Am Ende des Unterrichts waren nicht alle aber doch einige von meiner Art der Gesprächsführung angetan.

So auch Anni wie sie mir gerade bestätigte.

Ich bemerkte einen gewissen Glanz in ihren Augen und ich spürte ihre Hand an meiner Hose. " Ich will das du mich jetzt fickst ":flüsterte sie mir ins Ohr. Dabei drückte sie meinen Schwanz und wichste ihn durch die Hose. Aus meinen Lippen kam ein leichtes Stöhnen welches sie mit einem Kuss dämpfte. Nach dem Kuss nahm sie meine Hand und führte mich in ihr Zimmer.

Dort angekommen ging sie vor mir auf die Knie und befreite meinen Schwanz aus der Hose. Er sprang ihr förmlich entgegen . Sie schaute mich an und führte gleichzeitig meinen Schwanz in ihren Mund. Mit der einen Hand streichelte sie meine Hoden und mit der anderen Hand zog sie meinen Po zu sich so das mein Schwanz tief in ihrem Mund verschwand.

Ihre Augen glänzten vor Geilheit und man konnte spüren das sie mehr wollte. Ich merkte wie mein Saft anstieg und wollte mich schon zurück ziehen doch sie presste ihr Gesicht fest an mich und mein Schwanz verschwand ganz in ihrem Mund. Sie atmete schwer hörte aber nicht auf mich zu saugen. Und dann, mit einem lauten Stöhnen, reflexartig hielt ich ihren Kopf fest, entlud ich mich in ihrem Mund

Sie hatte keine andere Chance als alles zu schlucken und sie saugte mich förmlich aus. Ich bekam weiche Knie. Ganz langsam entließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und bevor sie den Schwanz ganz befreite ,leckte sie noch einmal über die Eichel. Mein Schwanz zuckte denn er war gerade etwas empfindlich. Nun stand sie auf und sah mich mit einem strahlenden Lächeln an und küsste mich. Mit dem Kuss gab sie mir einen teil meines Samens zurück und so konnte ich mich selber schmecken. Es war das erste mal das ich mich selber schmeckte.

Nun zog sie mich auf ihr Bett . Langsam unter sehr viel streicheln und küssen entkleidete ich sie Stück für Stück. Immer wieder legte ich eine kleine Pause ein um sie auf den Mund zu küssen oder aber ihre Brüste zu küssen. Ich saugte an ihren Nippeln während eine Hand sich ihrem Slip näherte. Dort angelangt glitt ich in ihr Höschen und mein Finger fand den Weg zu ihrer Muschi. Sie war total feucht und spreizte ihre Beine etwas so das ich mit dem Finger eindringen genau konnte.

Unter lautem Stöhnen streckte sie mir ihr Becken entgegen und mein Finger steckte bis zum Anschlag in ihrer Muschi.

"Erik,fick mich . Ich brauche es jetzt.": hörte ich sie sagen. Doch ich wollte ihre Geilheit noch etwas anstacheln und vor allen Dingen genießen.

Erst musste ich sie komplett ausziehen und wechselte meine Zärtlichkeit von Küssen ,Brust saugen bis zu stimulieren ihrer Perle ab. Immer wenn ich merkte das sie unruhiger wurde pausierte ich mit der Stimulation und widmete mich anderen Körperteilen.

Doch irgendwann hielt sie es nicht mehr aus und flehte förmlich darum endlich gefickt zu werden. Da kniete ich mich zwischen ihre Schenkel und legte mir ihre Beine auf meine Schulter. Nun führte ich meinen strammen Schwanz langsam in sie ein. Anni stöhnte laut auf.

"Fick mich endlich richtig "! schrie sie mich an . Das ließ ich mir jetzt nicht noch einmal sagen und stieß so gut es ging kräftig zu. Sie schrie kurz auf aber dann fickte ich sie wie sie es haben wollte. Ich hämmerte ihr meinen Schwanz förmlich in ihre nasse Fotze. Sie nahm ihre Beine von meinen Schultern und schlang sie über mein Becken. Sie klammerte sich förmlich fest und bockte gegen die Stöße.

Es dauerte nicht lange und sie stieß einen richtigen Urschrei aus. Sie hatte einen gewaltigen Orgasmus der gefühlt , gar nicht enden wollte.

Bevor ihr Orgasmus endete fickte ich sie mit kräftigen Stößen weiter. Nach kurzer Zeit stöhnte sie laut und sagte , stoßweise keuchend ,fast atemlos :" Ich komme schon wieder. Spritzte mich voll. Ich will deinen Saft in mir spüren "

Mit einen Stöhnen was sich auch wie ein Grunzen anhörte pumpte ich ihr schubweise meinen Saft tief in ihre nasse Fotze. Durch die Kontraktion ihrer Scheidenmuskeln hatte ich das Gefühl als das sie mich melken würde um somit den letzten Tropfen aus meinem Schwanz zu pressen

Erschöpft und ausgelaugt fiel ich neben ihr aufs Bett . Da das Bett nicht gerade sehr breit war kuschelten wir uns Arn in Arm zusammen und bevor ich einschlief vernahm ich noch ein leises " Danke ".

So gegen 6 Uhr in der Früh wurde ich wach und fand mich im Arm von Anni wieder. Sofort war ich hellwach und sprang, so gut es ging aus demBett. Anni erschrak." Was ist los "? : fragte sie mich schlaftrunken.

" Scheiße was habe ich nur getan "?

" Du hast mich in den 7. Himmel gefickt"!

" Anni du bist eine verdammt geile Frau und du hast mir wie eine Göttin einen geblasen. Doch das alles hat nichts mit dir zu tun. Es hätte aber nicht passieren dürfen. " Sie sah mich an als würde sie jetzt erst begreifen was ich damit meinte.. " Erik , behalte es für Dich. Du musst es deiner Frau ja nicht auf die Nase binden.

Ich nickte. Dann ging ich auf mein Zimmer und duschte mich . Anschließend packte ich meine Reisetasche und wartete darauf das es 7:30 h wurde. Früher war keiner im Büro und ich musste den Zimmerschlüssel noch abgeben. Eigentlich gab es ab 8 Uhr noch Frühstück aber ich hätte keinen Bissen herunter bekommen. Auch wollte ich Anni nicht begegnen. Wenn ich ehrlich bin dann musste ich mir eingestehen das ich mich schäbig fühlte.

Auf der Fahrt nach Hause überlegte ich krampfhaft wie mir das passieren konnte. Ich fand keine vernünftige Erklärungen für das was passiert war.

Okay die Stimmung war ausgelassen , Alkohol wurde auch getrunken. Aber ich trank nicht soviel , also war ich nicht besoffen. Anni ist eine tolleFrau mit einer tollen Ausstrahlung . Als sie anfing mich zu befummeln da hätte ich aufstehen müssen. Ich weiss nicht warum ich es nicht getan habe. Ich suchte krampfhaft nach einer Erkrankung aber ich fand keine. Die einzige Erklärung die mir einfiel war , Anni war erst meine vierte Frau mit der ich Sex hatte.

Ich war nie der großeZampado. Bei Frauen war ich eher etwas schüchterner und zurückgezogener.

Erst durch die Musik, in der ich meine Schüchternheit verstecken konnte wurde ich etwas lockerer. Hinter meinem Akkordion konnte ich mich gut verstecken.

Dann kam Maria in die Band und ich hatte mich sofort in sie verknallt. Sie wohnte genau wie ich in Lauffen und ich kannte sie schon mein halbes Leben. Doch mit 18 fing ich meine Ausbildung als Krankenpfleger in Salzburg an und wir verloren uns aus den Augen.

Zwei Jahre später tauchte Ben mit Maria auf. " Sie möchte als Sängerin bei uns einsteigen " : sagte Ben.

Ich sah sie mit großen Augen an. Mensch die hat sich aber rausgemacht. Sie ist ja eine richtige Schönheit geworden , dachte ich bei mir. Als sie mich sah lachte sie übers ganze Gesicht und fiel mir , zum Erstaunen der anderen, um den Hals. Wir stellten sehr schnell klar das wir uns schon vom Kindergarten her kennen. Maria hatte bei uns in Kirchenchor gesungen und hatte eine schöne helle Stimme. Also probten wir einige Lieder. Ich weiß bis heute noch nicht einmal wieso oder warum , aber auf einmal sang ich , erst leise dann aber lauter mit ihr mit. Nachdem wir zu Ende gesungen hatten sahen mich die anderen Bandmitglieder erstaunt an.

" Verdammt Erik , du singst ja besser als Ben. Warum hast du uns das vorher nicht gesagt"? : wollte Emil unser Schlagzeuger wissen.

Ich zuckte mit den Schultern." Weil ich es nicht wusste " Nun hatten wir auf einmal 2 Sänger nämlich Maria und mich. Doch in einem Gespräch klärten wir sehr schnell die Sachlage. Maria war unsere Sängerin. Das eine oder andere Lied sollte ich singen und dann gab es noch ein paar Lieder die wir im Duett singen konnten. Da Maria und ich Country Songs mochten fanden wir sehr schnell den Nenner und sangen auch ein paar Lieder gemeinsam.

Alle waren zufrieden aber es wurde auch festgestellt das da noch einiges zu üben sei. Eines Tages gestand Maria mir das sie sich in mich verliebt hatte und seit dem waren wir ein Paar.

Bis dato hatte ich nur einmal mit einem Mädchen geschlafen. Maria war im sexuellen Bereich weit aus erfahrener als ich und sie führte mich in die erotische Liebe ein .

Wir hatten ein ausgefülltes Liebesleben und wenn ich so zurück denke dann muss ich schon sagen , sie war ein ganz schönes Luder.

Und dann kam der große Bruch und ich hatte über Jahre keine Frau mehr im Bett. Ich konnte es einfach nicht. Auch machte es mir mein veränert Aussehen nicht gerade einfach an Frauen heran zu kommen.

Bis Leontine und Tessa kamen. In Tessa verliebte ich mich und nach anfänglichen Schwierigkeiten, in erster Linie wegen ihrem Temperament führten wir jetzt eine super Ehe. Auch unser Liebesleben ließ nichts zu Wünschen übrig. Ich schüttelte den Kopf. Und jetzt das. Ich konnte es nicht begreifen und wusste auch nicht wie ich meiner Frau gegenüber treten sollte

Nach ca. 2 Stunden fahrt stellte ich das Auto auf unserem Parkplatz vor dem Mehrfamilienhaus ab.

Mit einem mulmigem Gefühl betrat ich die Wohnung.

Tessa kam mir freudestrahlend entgegen umarmte und küsste mich.

" Schön das du wieder da bist. Wir haben dich vermisst. " Ich drückte meine Frau.

"Und wo ist mein kleiner Sonnenschein ": fragte ich. " Oh ,sie hat sich versteckt und der Papa muss sie jetzt suchen ." Dabei lachte Tessa. Ich suchte überall aber ich konnte sie nicht finden außer das ich im Wohnzimmer hinter dem Vorhang ein paarSchuhe stehen sah. Schuhe mit Strümpfe dran

Ganz laut sagte ich zu Tessa." Kann es sein das Sofia nach Oma und Opa gelaufen ist "?

Da kam die Kleine aus ihrem Versteck und sah mich kindlich vorwurfsvoll an. " Aber Papa , das ist doch viel zu weit "!

Dann kam sie in meine Arme gelaufen.

Immer wieder, wenn ich meine Frau sah musste ich daran denken was letzte Nacht passiert war undich konnte sie nicht richtig ansehen.



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