Verwechslung mit prickelnden Folgen (fm:Gruppensex, 9421 Wörter) | ||
| Autor: Butterfly | ||
| Veröffentlicht: Jul 08 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Auf einem Maskenball gerät Simone versehentlich in einen privaten VIP-Raum. Drei wohlhabende Männer verwechseln sie mit einer gebuchten Edelhure. Simone genießt das Missverständnis und gibt sich der hemmungslosen Leidenschaft hin. | ||
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Simone war eine Frau Anfang 40, die um die Wirkung ihrer reifen Weiblichkeit wusste. Vor dem Spiegel im Ankleidezimmer legte sie letzte Hand an ihr Make-up. Ihr Körper war eine Einladung für die Sinne: Sie hatte einen flachen, festen Bauch und einen prallen, perfekt gerundeten Hintern, der jede Bewegung betonte. Ihre üppigen Brüste waren schwer und voll; ohne BH hingen sie bereits recht tief, was ihrer Figur eine sehr natürliche, sinnliche Note verlieh. Um dem hautengen Kleid für den Maskenball die perfekte Silhouette zu geben, trug sie heute jedoch einen stützenden, tief ausgeschnittenen BH, der ihr Dekolleté atemberaubend in Szene setzte. Darunter trug sie lediglich feine Strümpfe und einen winzigen Tanga.
Ihr Mann Thomas stand im Türrahmen und trank den Anblick seiner Frau förmlich in sich hinein. Seine Augen hefteten sich auf die Rundung ihres Hinterns, und das Blut schoss ihm augenblicklich in die Lenden. Seine Erregung war unter dem Stoff seiner Hose nicht mehr zu übersehen.
Er trat von hinten an sie heran, schmiegte seinen harten Schritt dicht gegen ihr Gesäß und legte die Hände an ihre Taille. „Du kannst unmöglich so vor die Tür gehen, Simone“, raunte er heiser an ihrem Ohr. Seine Hände wanderten nach oben, strichen über ihren flachen Bauch und schoben sich unter die Cups ihres BHs, um das schwere, warme Fleisch ihrer Brüste zu wiegen. Er drückte sie fest und rieb ihre bereits harten Nippel.
Simone stieß ein tiefes Stöhnen aus und drückte ihren Hintern fest gegen seine Männlichkeit. Die Berührung zündete sofort. Sie spürte, wie eine heiße Welle der Lust durch sie hindurchging und sie im Schritt augenblicklich feucht wurde. Sie drehte sich in seinen Armen um, drückte ihn gegen die Wand und küsste ihn wild, während sie ihr Becken fordernd gegen seine Härte rieb. Thomas stöhnte auf und packte ihren prallen Hintern, um sie noch enger an sich zu pressen.
Ein Blick auf die digitale Anzeige des Spiegels ließ Simone jedoch jäh innehalten. „Mist... Thomas, ich muss aufhören! Das Taxi mit den Mädels steht jeden Moment unten“, keuchte sie, während sie sich schweren Herzens aus seiner Umarmung löste.
Thomas atmete schwer, von oben bis unten geladen, und sah sie frustriert, aber hungrig an.
Simone sah ihn mit einem vielsagenden, feurigen Blick an. Sie griff mit einer schnellen Bewegung unter ihr Kleid, streifte den winzigen Tanga ab, der von ihrer plötzlichen Erregung bereits deutlich feucht und warm war, und ballte ihn in ihrer Hand zusammen. Sie trat noch einmal dicht an ihn heran, drückte ihm den nassen Stoff direkt in die Hand und strich ihm mit der anderen Hand kurz über die harte Wölbung seiner Hose.
„Ein Versprechen für nachher. Riech an mir, wenn du mich vermisst“, flüsterte sie mit einem verruchten Lächeln, schlüpfte in ihre High Heels, griff nach ihrer Maske und rauschte aus dem Zimmer, während Thomas mit klopfendem Herzen und ihrem feuchten String in der Hand zurückblieb.
Der Club vibrierte vor Energie. Überall waren Masken zu sehen – venezianische Spitze, geheimnisvolles Leder, glitzernde Fantasiekreationen –, die den Abend in eine Aura von Anonymität und prickelnder Gefahr tauchten. Die Musik war ein treibender, tiefer Beat, der direkt in die Magengrube ging. Simone, Katja und ihre zwei anderen Freundinnen hatten sich bereits ein paar Gläser Champagner genehmigt, und die ausgelassene Stimmung steckte sie alle an. Simone fühlte sich durch das Erlebnis mit Thomas zu Hause noch immer elektrisiert; das heimliche Wissen um den feuchten Stoff, den sie ihm hinterlassen hatte, ließ ihre Sinne noch wacher und ihren Blick noch fordernder werden.
Nach einer halben Stunde auf der Tanzfläche, inmitten der tanzenden, maskierten Menge, machte sich bei Simone der Champagner bemerkbar. Sie klopfte Katja auf die Schulter und schrie ihr leicht gegen den lauten Beat an: „Ich muss kurz mal verschwinden, wo sind hier die Toiletten?“
Katja, die sich gerade angeregt mit einem maskierten Unbekannten unterhielt, drehte sich kurz zu ihr um. Sie deutete mit einer schwungvollen Handbewegung durch die dicht gedrängte Menge in Richtung
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