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Bull Peter - wie alles begann - Teil 11 (fm:Cuckold, 3110 Wörter) [11/11] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 09 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Kapitel 11 - Abrichtung der Ehesau im Ehebett mit Sandwich

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Kapitel 11 - Abrichtung der Ehesau im Ehebett mit Sandwich

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Die Bullen waren beide vergnügt, dass sie gratis so ein Fickschwein zur Benutzung bekommen hatten. Sie machten es sich bequem, lehnten sich zurück auf der Couch und tranken Sekt aus den Gläsern. Links und rechts von Renate saßen sie, jeder mit einem Bein breitgestellt. Renate hatte jeweils ein Bein über den Fuß eines Bullen gelegt, so dass ihre Schenkel weit gespreizt waren, während die dicken Schwänze von Peter und Tom noch schwer und feucht herabhingen. Ihr Arsch und ihre Muschi lagen offen da, das von Tom aufgebohrte Loch glänzte feucht und tropfte noch immer Sperma. Die beiden Stecher grinsten und musterten das Bild, während sie ihre Gläser hoben.

„Verdammt geiles Fickstück“, sagte der eine und ließ seine Hand auf Renates Oberschenkel gleiten. „Sitzt einfach so breitbeinig da und zeigt uns alles.“

Der andere Bull nickte, nahm einen Schluck Sekt und stellte sein Glas ab. „Zeig uns, wie nass du bist, Sau.“ Er griff nach Renates Haar, zog ihren Kopf leicht zurück und betrachtete das Sperma, das langsam aus ihrer Muschi rann. „Tom hat dich ordentlich vollgepumpt.“

Renate blieb still, die Beine über den Füßen der Männer, während ihre Hände auf den Oberschenkeln der Bullen ruhten. Einer der Ficker schob zwei Finger zwischen ihre Schamlippen, strich durch die feuchte Mischung aus Toms Samen und ihrer eigenen Nässe und schob dann die Finger in ihren Mund. Renate leckte sie ab, ohne zu zögern.

„Guter Anfang“, murmelte der andere Bull und stellte sein Glas ab. „Jetzt wird weiter saubergemacht. Komm schon Cuck, leck den Saft aus deiner Schlampe.“

Karl kroch auf Knien näher, die Kamera noch in der Hand. Er zoomte kurz auf Renates tropfende Löcher, dann legte er das Gerät beiseite und beugte sich vor. Seine Zunge streckte sich aus und fuhr direkt in die Spalte, wo er Toms dicken Samen herausschleckte. Er leckte gierig über ihre Schamlippen, saugte an der geschwollenen Klitoris und schob die Zunge tief in ihre Muschi, um jeden Tropfen aufzunehmen. Renate stöhnte leise, während Karl weiterleckte, seine Zunge nun tiefer wandernd, bis sie über ihren Arsch strich und das Sperma, das dort herauslief, ebenfalls aufsog.

Peter grinste und legte eine Hand auf Karls Hinterkopf, drückte ihn fester gegen Renates nasse Löcher. „Genau so, Cuck. Saug alles raus. Deine Frau ist vollgepumpt und du machst sauber.“

Karl leckte und schluckte, seine Zunge arbeitete unermüdlich, während Renate still dasaß, die Beine gespreizt über den Füßen der beiden Bullen. Die sahen zu, tranken ihren Sekt und beobachteten, wie der Cuckold seine Frau sauber leckte.

Auch Karl bekam etwas Sekt. Einer der Bullen reichte ihm ein Glas, während er noch auf Knien vor Renates gespreizten Schenkeln saß. Die drei stießen immer wieder an – die Bullen mit ihren Gläsern, Karl mit seinem, und Renate, die still und breitbeinig dazwischen saß. Sie bedauerten, dass Horst wieder nicht mitkommen konnte. „Schade um den alten Hengst“, sagte Peter und nahm einen Schluck. „Der hätte der Sau noch richtig den Arsch aufgerissen.“

Der andere Bull lachte und nickte. „Renate hätte keinen Platz für den fetten Hengstschwanz gehabt. Der wäre ihr bis in den Magen gestoßen.“

Karl trank seinen Sekt, während er weiter auf Knien blieb. Die beiden Bullen prosteten sich zu und musterten Renates offenes Fickloch, aus dem noch immer etwas Sperma quoll. Renate saß schweigend da, die Beine über den Füßen der Männer gespreizt, während die Männer weitertranken und über den fehlenden Horst sprachen.

Die beiden Bullen lehnten sich entspannt zurück, Gläser in den Händen, und musterten das Bild vor sich. Renate saß breitbeinig zwischen ihnen, die Beine über ihre Füße gelegt, ihre tropfenden Löcher offen und glänzend. Karl kniete direkt davor, sein Gesicht noch feucht vom Saft,

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