Das Erbe (komplett) (fm:Fetisch, 19051 Wörter) | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Jul 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Hallo zusammen, ich habe beim Kopieren und Einfügen leider ein paar Fehler gemacht. Deshalb habe ich mich entschlossen, die Geschichte noch einmal komplett einzustellen – diesmal vollständig und hoffentlich ohne Fehler. | ||
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Familienbuch mitbringen.“
Wir zogen uns schnell an. Ich wählte eine etwas engere Bluse, die meine vollen Brüste und meinen weichen Bauch betonte, und eine Hose, die meine runden Hüften umspannte. Thomas trug ein Hemd, das über seinem Bauch spannte. Im Auto lagen unsere Hände auf dem Schaltknüppel nebeneinander, und ich spürte eine ungewohnte Wärme in meinem Unterleib – eine leise Vorahnung von Veränderung.
Die Kanzlei war beeindruckend. Modern, edel, mit Marmorboden und hohen Decken. Dr. von Schlieren, ein distinguierter Herr um die sechzig, begrüßte uns herzlich und führte uns in sein Büro. Hinter einem großen, modernen Schreibtisch mit iMac saß er und bat Thomas zuerst um Ausweis und Familienbuch. Er prüfte alles sorgfältig.
„Sie haben sich ordnungsgemäß ausgewiesen. Mein herzliches Beileid. Ihr Onkel ist vor vier Monaten mit seiner Frau ums Leben gekommen. Da das Ehepaar keine Kinder hatte, sind Sie der einzige Alleinerbe. Bevor er verstarb, setzte er ein Testament auf, in dem seine Frau alles erbt. Sie starb jedoch zuerst am Unfallort, Ihr Onkel erlag später seinen Verletzungen im Krankenhaus. Er hatte jedoch auch für diesen Fall vorgesorgt und uns beauftragt, Sie zu suchen.“
Wir nickten nur, zu überwältigt zum Sprechen.
„Sie möchten bestimmt wissen, was Sie erben?“
Wieder Nicken.
„Sie erben ein Barvermögen, teilweise angelegt oder in Aktien. Zum heutigen Tag beläuft sich das Vermögen auf 1.400.567 Euro. Dazu ein Haus in Schondorf direkt am Ammersee.“
Ich griff nach Thomas’ Hand. Meine Finger waren feucht. Schondorf – der Speckgürtel, der traumhafte See. Ein Haus am Wasser? Das konnte nicht real sein.
Thomas’ Stimme klang heiser: „Habe ich richtig verstanden – 1,4 Millionen?“
„Ja. Und das Haus.“
Der Notar lächelte leicht. „Es gibt allerdings eine kleine Hürde. Ihr Onkel lebte mit seiner geliebten Frau sehr glücklich und wünscht sich dasselbe für Sie. Ich lese Ihnen seinen Brief vor.“
Er setzte eine Lesebrille auf und begann:
„Hallo Thomas, es tut mir leid, wie alles gekommen ist. Der Streit mit deinem Vater hat einen tiefen Graben gezogen. Aber ich habe deinen Werdegang immer verfolgt und weiß, dass du verheiratet bist, fleißig und eine ehrliche Haut. Rosi und ich waren unzertrennlich und liebten uns abgöttisch. Wir hatten gemeinsame Interessen – auch beim Sex. Was in meinen Augen unerlässlich ist. Deshalb gibt es eine kleine Hürde, bevor du das Erbe antrittst. Ihr werdet für einen Monat in unser Haus ziehen und euch von unseren Hinterlassenschaften inspirieren lassen. In erster Linie in Sachen Sex. Und wenn ihr tief in unsere Leidenschaft eintaucht, werdet ihr eine Nachricht finden, die ihr Dr. von Schlieren übermitteln müsst. Es nutzt nichts zu suchen – ihr werdet sie nie finden, ohne in unsere Welt vorzustoßen. Ich hoffe, ihr werdet genauso glücklich wie wir. Noch einmal: Es tut mir leid, dass ich nie den Mut hatte, mich bei dir zu melden. Dein Onkel Wilhelm.“
Stille.
Meine Wangen glühten. Sex. Das Wort hing schwer im Raum. Ich spürte, wie meine Brustwarzen sich unter dem Stoff der Bluse aufrichteten, und ein warmes Pulsieren breitete sich zwischen meinen Schenkeln aus. Thomas’ Hand drückte meine fester. Ich sah die leichte Beule in seiner Hose.
Der Notar fuhr fort: „Ihr Onkel hat mir einen Satz aufgeschrieben. Wenn Sie diesen Satz hier vortragen, gehört Ihnen alles. Hier sind die Schlüssel. Alle Rechnungen sind für die nächste Zeit bezahlt. Sie können einziehen, sobald Sie bereit sind. Haben Sie noch Fragen?“
„Ich habe so viele Fragen… aber ich glaube, die können Sie mir nicht beantworten“, sagte Thomas rau. „Wir haben die nächsten zwei Wochen Urlaub. Wenn es jetzt sein soll, würden wir uns in dieses Abenteuer begeben.“
Dr. von Schlieren nickte und reichte uns seine Visitenkarte. „Bei Fragen einfach eine WhatsApp. Würden Sie mir bitte den Erhalt der Schlüssel quittieren?“
Wir unterschrieben. Als wir die Kanzlei verließen, fühlte sich die Luft anders an. Dichter. Geladener.
Kapitel 2
Wir beide saßen im Auto, schauten starr nach vorne, bis Thomas plötzlich „1,4 Millionen und ein Haus am Ammersee“ sagte. Wir beide fingen laut an zu lachen. Das Lachen befreite etwas in mir, ließ meine schweren Brüste beben und die Anspannung in meinem pummeligen Körper etwas lösen. Thomas startete den Motor und fuhr los. Die Vibration des Wagens spürte ich tief in meinem Unterleib.
Ich verstand nur nicht, was der Onkel von uns wollte. „Schatz, was will dein Onkel von uns, was sollen wir machen, damit wir erben?“ Meine Stimme klang etwas atemlos, meine vollen Schenkel pressten sich unwillkürlich zusammen.
„Wenn ich ihn richtig verstanden habe, war er mit seiner Frau glücklich, weil der Sex was Besonderes war und wir sollen den gleichen Sex praktizieren und dadurch bekommen wir die Losung. Wir müssen, wenn wir im Haus sind, versuchen rauszufinden, was für und wie sie gefickt haben.“
„Du weißt doch, ich mag das Wort nicht, aber wenn die pervers waren? Was dann?“ Fragte ich leicht zitternd. Bei dem Gedanken zog sich mein Inneres zusammen, gleichzeitig spürte ich, wie meine Fotze langsam feucht wurde, die Schamlippen schwollen an und drückten gegen den Slip.
„Für 1,4 Millionen kannst du und ich mal über unseren Schatten springen und wer weiß, vielleicht macht es ja auch Spaß.“
Ich sah, dass er eine Beule in der Hose hatte. Wir hatten schon lange keinen Sex mehr und bei mir stieg die Lust auch an. Mein Puls raste, meine Brustwarzen wurden hart und drückten gegen den BH. Ich griff nach seinem Schwanz, spürte die harte Wärme durch den Stoff.
„Oooh“ entfuhr es mir leise.
„Kann es sein, dass dich das Ganze heiß macht?“
„Ja, dich nicht?“
„Doch, aber ich weiß nicht warum.“
„Vielleicht weil wir was Neues erleben werden? Oder vielleicht ist alles auch normaler Sex?“
„Ich hoffe es.“
Wir beschlossen, die Koffer zu packen und nach Bayern zu fahren und am Montag unseren Urlaub auf 4 Wochen zu verlängern. Unterwegs hing ich mit meinen Gedanken an unserer Aufgabe, die wir erfüllen müssen. Meine Hand lag immer noch auf seinem Oberschenkel, ganz nah an der dicken Beule.
„Was vermutest du, was für Sex haben die beiden getrieben?“
„Woher soll ich das wissen, es gibt so viele Spielarten beim Sex.“
Ich kannte ein paar wie BDSM oder Exhibition, mehr keine Ahnung, abgesehen von Blasen oder maximal Analverkehr. Meine Wangen glühten, während ich mir vorstellte, wie fremde Hände meinen pummeligen Körper berührten.
„Was gibt es so denn alles?“
„Vielleicht SM Sex oder Toiletten Sex.“
„Sex auf der Toilette?“
„Ja, da vielleicht auch nein, gegenseitiges Anpissen.“
Ich war geschockt. „Was, so was gibt es auch?“ Mein Herz schlug schneller, ein verbotenes Kribbeln breitete sich in meinem Unterleib aus, obwohl mir bei dem Gedanken gleichzeitig etwas übel wurde.
„Ja klar, sogar noch mehr.“
Mir wurde bei diesen Gedanken schlecht. „Oder ein Fetisch, Latex oder Seide, Leder, da gibt es unzählige Möglichkeiten.“
„Meinst du, es könnte auch sein, dass sie Swinger waren?“
„Tja, das könnte auch sein, dann freu dich schon mal auf einen fremden Schwanz, der dich fickt.“ Er fing an zu lachen und ich wurde feucht zwischen meinen Beinen. Meine Möse zog sich zusammen, Nässe sickerte in meinen Slip. Wie er eben sagte, ich soll über meinen Schatten springen. Der Gedanke an fremde Männer, die meinen dicken, weichen Körper benutzen, machte mich auf eine schmutzige Weise an.
Ich schielte wieder rüber und sah, dass er eine dicke Beule in der Hose hatte. Ich beugte mich rüber, zog seinen Reißverschluss runter und befreite seinen Schwanz aus seiner Hose. Er war schon halb hart, dick und schwer in meiner Hand.
„Oh ja, üb schon mal, dass mir keine Klagen von den anderen Männern kommen… ooooohhhh aaaah ja.“
Ich hatte sein Ding komplett in den Mund genommen. Die dicke Eichel füllte meinen Mund, sein herber Geschmack breitete sich auf meiner Zunge aus. Ich saugte gierig, ließ meine Zunge um die Unterseite kreisen. Er stöhnte laut auf. Ich hörte, wie er den Blinker setzte und wohl auf einen Parkplatz fuhr. Er stoppte den Wagen und ich wollte kurz die Umgebung checken, aber mein Kopf wurde wieder runter gedrückt.
Ich blies weiter, tief und feucht, ließ ihn bis zum Anschlag in meinen Rachen gleiten. Speichel lief mir aus den Mundwinkeln.
„Komm, hock dich auf deinen Sitz und zeig den Männern da draußen deinen geilen fetten Arsch.“
Heute machten mich seine Worte richtig an und natürlich der Gedanke, dass da Leute stehen könnten. Ohne seinen Schwanz loszulassen, kniete ich mich auf den Sitz. Mein pummeliger Arsch ragte hoch. Thomas zog mein Kleid hoch.
„Jetzt können sie deine nasse Fotze sehen.“ Er zog meinen Slip zur Seite, ich spürte die leichte kalte Luft an meiner überlaufenden, geschwollenen Fotze. Meine Schamlippen waren dick und nass, meine Klit pochte.
„Oh, die Männer haben schon alle ein Rohr in ihren Hosen.“
Er schob mir zwei Finger in meine überlaufende Möse. „Oooooh“ stöhnte ich um seinen Schwanz herum, die Vibration ließ ihn noch härter werden. Seine Finger fickten mich tief und rhythmisch, quatschten in meiner Nässe.
„Stell dir vor, mein Onkel möchte, dass du eine Gangbang-Schlampe werden sollst.“
Ich wusste nicht genau, was ein Gangbang ist, aber irgendwas Versautes. Der Gedanke ließ meine Fotze noch stärker tropfen.
„Ja, komm, lutsch meinen Schwanz… ohhh so ist es gut und gleich wirst du mich aussaugen, bis zum letzten Tropfen. Denk dran, wir müssen über… ahhhhhhh jaaa jetzt!“
Ich hasse es normalerweise, aber heute wollte ich es so sehr. Ich wollte benutzt werden von ihm. Ich schmeckte sein herbes Aroma, es war verdammt dickflüssig, ekelhaft aber ich kam und schluckte willig seinen Saft. Heiße, dicke Schübe schossen in meinen Mund, ich schluckte gierig, ließ keinen Tropfen entkommen. Gleichzeitig kam ich selbst, meine Möse krampfte um seine Finger, Saft lief mir an den dicken Schenkeln herunter. Der Orgasmus hatte bei mir etwas Anspannung genommen.
Ich kam hoch und sah keine Menschenseele. Ich war tatsächlich enttäuscht. Ein leises Bedauern mischte sich mit der Nachglühen meines Höhepunktes.
Wir fuhren eine Weile schweigend. „Was ist eine Gangbang-Schlampe?“ Er fing an zu grinsen.
„Eine Schlampe, die von mehreren Männern genommen wird und vollgespritzt wird.“
Ich wurde rot. Noch 300 km.
Kapitel 3
Je näher wir unserem Ziel kamen, desto nervöser wurde ich und vermutlich mein Mann auch. Es war nicht nur Nervosität, nein, auch eine unterschwellige Geilheit. Diese Unwissenheit, wie es mit uns weitergeht, löste bei mir diese Gefühle aus. Mein Körper fühlte sich heiß an, meine schweren Brüste spannten im BH, und zwischen meinen dicken Schenkeln pulsierte es feucht und verlangend. Jede Kurve auf der Straße ließ meinen weichen Bauch zittern, und ich presste die Oberschenkel zusammen, um das ständige Pochen meiner Klitoris zu dämpfen.
Ich recherchierte im Internet über den Onkel. Er war wohl ein erfolgreicher Immobilienmakler und sie Innenarchitektin. Wir sahen auf Google Maps schon die Zielflagge. Das Haus liegt anscheinend wirklich direkt am See. Mein Herz schlug schneller, als wir vor einem großen Rolltor standen. Ich drückte den Sender, den wir zum Schlüssel bekommen hatten. Das schwere Tor fuhr auf und gab Stück für Stück das Haus frei. Ein eingeschossiges Landhaus mit Dach und kleinen Gauben. Die Fenster waren groß und verschlossen. Die Einfahrt mündete in einen Halbkreis. Thomas hielt direkt vorm Eingang und schaute mich an. „Ich glaube ich träume, kneif mich bitte.“ Ich kniff ihn in den Oberarm. „Autsch nicht gleich umbringen“, jammerte er.
Wir stiegen aus und ich zog erst mal die saubere Luft ein. Die leichte Brise strich über meine erhitzte Haut, ließ meine Brustwarzen hart werden. Ich überreichte Thomas den Schlüssel. Er schloss auf und die Alarmanlage fing an zu piepsen. Thomas gab den Code ein – 6969 – und sie verstummte. Automatisch fuhren die Rollos hoch und gaben ein riesiges Wohnzimmer frei, mit Blick auf den See. Es war ein Traum. Wir haben sogar einen Steg ins Wasser. Der Raum war modern mit antiken Elementen kombiniert, man erkannte, dass sie wohl ein Händchen dafür hatte. Meine Fotze zog sich vor Aufregung zusammen, ein warmer Tropfen lief in meinen Slip.
Ich bekam den Drang, meine Füße in den See zu halten. Ich schob die Terrassentür auf und lief zum Wasser. Das Wasser war herrlich kühl. Ich schaute rechts und links. Es war nicht einsehbar, und da wir alleine sind, zog ich mich in Windeseile aus. Mein pummeliger, weicher Körper wurde nackt der Luft ausgesetzt – schwere, hängende Brüste mit dicken Nippeln, runder Bauch, breite Hüften und mein dicker, fleischiger Arsch. Ich sprang nackt in den See. Das kalte Wasser umschloss meine erhitzte Haut, ließ meine Fotze zusammenziehen und gleichzeitig vor Lust brennen. Ich war im Himmel, hoffentlich entdecken wir den Lösungsweg bald.
Thomas kam ebenfalls raus und sah mich. „Du konntest es also nicht abwarten, hattest du die ganze Zeit deinen Badeanzug an?“
„Was für ein Badeanzug, ich bin nackt.“
So schnell habe ich meinen Mann noch nie sich ausziehen erlebt. Sein leicht korpulenter Körper kam zum Vorschein – weicher Bauch, kräftige Schenkel und sein Schwanz, der schon halbhart zwischen seinen Beinen baumelte. Er sprang mit einem Kopfsprung ins Wasser und tauchte vor mir auf. Er küsste mich leidenschaftlich, wir fingen an zu knutschen. Seine Zunge drang tief in meinen Mund, seine Hände griffen gierig in mein weiches Fleisch, kneteten meinen fetten Arsch. Dabei spürte ich, wie sein Schwanz hart wurde, dick und pochend. Ich schlang meine Beine und Arme um ihn, presste meinen Körper an seinen. Sein harter Schwanz rieb direkt an meiner nackten, nassen Fotze.
Er griff nach unten, setzte seine dicke Eichel direkt an mein Loch und schob ihn ganz gemächlich rein. „Ohh ja das tut gut“, stöhnte ich laut, als er mich dehnte. Mein Inneres umklammerte ihn heiß und feucht. Er zog ihn wieder raus. „Später gibt es mehr. Drinnen sieht es aus, als wären sie gerade noch dagewesen. Zeitung auf dem Frühstückstisch, schmutziges Geschirr in der Maschine. Lebensmittel haben sie wohl entsorgt. Lass uns mal umschauen.“
Thomas stieg mit einer Erektion von Feinsten aus dem Wasser. Sein dicker, steifer Schwanz wippte bei jedem Schritt, die Eichel glänzte. Am liebsten hätte ich ihn vergewaltigt, mich auf ihn gestürzt und ihn tief in meine tropfende Möse geritten.
Ich schaute mich um. Er hatte recht, es sah noch sehr bewohnt aus. Im hochmodernen Bad standen zwei benutzte Zahnbürsten, teures Parfüm, Aftershave und Cremes in edlen Gefäßen. Der Duft hing noch in der Luft – sinnlich, erotisch. Im Schlafzimmer hingen an der Decke über einem großen runden Bett ein Spiegel. Das Bett war nicht gemacht, man sah in der Mitte einen großen Fleck. Mir war direkt klar, sie hatten am Morgen noch Sex. Sperma und ihre Säfte, davon eine Menge. Irgendwie tröstlich. Die Neugierde trieb mich. Ich schaute in eine Nachttischschublade. Allerlei Cremes, Gleitgel und ein Satisfyer. So einen wollte ich schon immer mal ausprobieren.
Ich war noch nackt und meine Hand griff nach ihm. Soll ich? Gehe ich nicht zu weit? Andererseits – über den Schatten springen. Ich legte mich aufs Bett, achtete aber darauf, nicht direkt in ihren Fleck zu liegen. Meine schweren Brüste fielen zur Seite, mein dicker Bauch hob und senkte sich schnell vor Aufregung. Ich schaltete das Teil ein und führte es an meine Perle. Der Wahnsinn. Das Teil fing an zu wabbeln oder was auch immer. Intensive Vibrationen und Saugbewegungen trafen direkt auf meine geschwollene Klitoris. Kurze Zeit später fing ich an zu stöhnen, laut und hemmungslos. Meine Hüften zuckten, meine Fotze lief über, Nässe floss auf das Laken.
Thomas kam ins Schlafzimmer und sah mich. „Meine geile Schlampe kann es kaum erwarten, alles zu tun, um das Erbe zu bekommen.“
Bei dem Wort „Schlampe“ kam ich zu einem schönen Höhepunkt, den ich laut kundtat. „Oh Gott jaaa… ich bin deine Schlampe… ffffuck!“ Mein ganzer Körper bebte, meine dicken Schenkel zitterten, Säfte spritzten leicht heraus.
Thomas stand mit seiner beachtlichen Latte vorm Bett. Sein dicker, harter Schwanz ragte steil nach oben, die Adern pulsierten. „Was ist mit dir, möchtest du auch abspritzen?“
„Ja, aber erst später, ich bin zu neugierig.“
Ich legte den Zauberzwerg zur Seite und stand auf. Neben ihrem Fleck war jetzt ein frischer, großer von mir. Thomas sah die Flecken. „Die beiden hatten wohl noch kurz vor ihrem Tod Sex gehabt“. Meine Stimme war noch heiser vom Stöhnen.
Thomas machte auf der anderen Seite die Nachttischschublade auf und zog Handschellen raus und wedelte damit. „Wie gesagt später“, sagte er und grinste frech.
Ich machte die erste Schranktür auf und war baff.
Kapitel 4
Im Schrank war der super penibel sortiert war, waren Hosen, Anzüge, Röcke kurz lang und was mir besonders gefiel, Kleider wie in den 60er mit Petticoats. Ein Kleid in weiß mit blauen Punkten und Unterrock hielt ich an mich, sie hatte wohl die gleiche Konfektionsgröße wie ich. Der weiche Stoff glitt über meine nackte Haut, streifte meine schweren Brüste und meinen Bauch. Ich spürte sofort, wie meine Brustwarzen hart wurden und ein warmes Ziehen durch meine Fotze ging.
Thomas nickte anerkennend. „Das würde dir bestimmt gut stehen.“ Ich nickte nur, mein Puls raste.
Thomas öffnete auf seiner Seite ebenfalls einen Schrank. Anzüge in alle Farben, gut sortiert. Auch er hielt einen blauen vor sich. Wie bei mir die gleiche Größe. Ich öffnete den nächsten. „Ach du Scheiße.“ Thomas schaute direkt rüber. Der Schrank war zur Hälfte mit Miederware aus den 60ern belegt. Miederhosen, Miederbodys und Korsetts in verschiedenen Farben.
Ich zog so ein Panzer-Korsett raus und hielt es an meinen Körper, hautfarben mit Strapsen dran. Der feste Stoff presste sich gegen meine weichen Rundungen, die Strapse baumelten an meinen Schenkeln. „Wow da stehe ich voll drauf, das erinnert mich an meine Jugend, meine Mutter hatte solche Mieder.“ Seine Stimme klang heiser, meine Fotze wurde schon wieder nass, die Schamlippen schwollen vor Erregung.
Thomas machte seinen nächsten Schrank auf und war sehr überrascht, es lagen genauso wie in meinen Mieder in alle möglichen Formen und Farben. Auch er holte ein Korsett raus, hielt es an seinen Körper, nur der Unterschied war sein harter Schwanz, der zwischen den Strapsen rausschaute. Dick, pochend, die Eichel glänzte feucht vor Erregung.
„Oh das steht dir aber gut, zieh es direkt an“, sagte ich mit einem Ton ins Lächerliche, doch meine Stimme zitterte vor Geilheit.
„Ich glaube das gehörte meinem Onkel, sogar passende Nylons liegen hier. Er ist wohl au… DWT.“
„Was ist ein DWT?“
„Ein Mann der gerne Frauenwäsche trägt. DamenWäscheTräger.“
„Wie, der war schwul?“
„Das hat nichts mit schwul sein zu tun“, erklärte mir mein Mann.
„Ok, wenn ich die Oma-Sachen tragen soll, du dann auch“, sagte ich in der Hoffnung er würde auf keinen Fall ja sagen. Mein pummeliger Körper glühte, die Vorstellung machte mich auf eine verbotene Weise an.
„Ähm OK.“ Scheiße da muss ich wohl jetzt durch.
Wir schauten noch die letzten Schränke und neben normaler Kleidung waren auch immer wieder sexy Dessous von Seide bis Lack, mal lang mal Micro klein. Die glatten Stoffe und das kühle Lack ließen meine Haut kribbeln. Ich stellte mir vor, wie Rosi in diesen Sachen gesteckt hatte, während Wilhelm sie hart fickte.
Im riesigen Wohnzimmer machten wir weiter. Der Sekretär, lagen Papiere, alles sortiert. Thomas schaute kurz durch, auf den ersten Blick nichts von Belang. In der Schrankwand war mit dem üblichen Kram. Wir fanden Fotoalben von den beiden, jetzt hatten wir wenigstens ein Bild im Kopf. Rosi sah tatsächlich ähnlich pummelig aus wie ich, mit vollen Brüsten und breiten Hüften. Wilhelm wirkte kräftig und dominant. Die Bilder zeigten sie eng umschlungen, lachend, küssend – und auf manchen auch deutlich erregt.
Eine große Tür war verschlossen. Thomas: „Ich habe in der Nachttischschublade einen Schlüssel gesehen, vielleicht passt der.“
Thomas wackelte mit nacktem Arsch nach hinten. Strahlen holte er den Schlüssel in der Hand. Er gab ihn mir, ich steckte ihn rein und drehte, es ging. Ich öffnete und zum Vorschein kamen bunte DVD-Hüllen. Bei genauerer Betrachtung alles Pornos und wie im Schlafzimmer alles feinsäuberlich nach Genre sortiert. Meine Nippel standen steil ab, meine Fotze tropfte inzwischen richtig, während ich die Cover betrachtete.
Ich zog wahllos eine raus. „Nena das geile Biest von nebenan.“ Anscheinend ein Porno aus den 80ern. Thomas zog auch eine DVD. „Perverse Spiele der Neureichen.“ „Silke, sind wir nicht jetzt Neureiche?“ und lachte. Auf dem Cover waren SM-Paare zu sehen in Leder und Lack. „Ne, wir sind noch nicht reich.“
In dem Schrank war eine weitere Tür, ich öffnete sie. Weitere DVDs kamen zum Vorschein, man erkannte, dass die Cover selbst gedruckt waren. Auf einer stand was auf dem Rand, die anderen waren von 1 bis 10 nummeriert. „Unser Sexuelles Vermächtnis.“ Ich schaute Thomas an. Er nickte und zog die DVD raus. Außerdem war nichts drauf.
Jetzt fiel uns auf, es gab keinen Fernseher hier. Wir schauten uns um, nichts war zu sehen. Thomas sah als erstes, dass auf dem Wohnzimmertisch ein iPad lag. Er drückte den Knopf zum Aktivieren. Es ging tatsächlich an, später stellten wir fest das im Tisch mehrere Induktionsspulen verbaut waren. Thomas wischte drin rum und plötzlich fuhr ein Fernseher, nein fast schon ein Kino aus der Wand und im Tisch öffnete sich das DVD-Laufwerk. Thomas legte die DVD ein.
Was für ein Fiebertraum. Beide noch nackt vom Schwimmen, fiebern wir dem geheimnisvollen DVD entgegen. Mein pummeliger Körper bebte vor Aufregung und Lust. Meine schweren Brüste hoben und senkten sich schnell, die dicken Schenkel waren feucht von meinen Säften. Thomas’ harter Schwanz stand steil nach oben, die Eichel glänzte, ein Lusttropfen hing daran. Ich spürte die Spannung in der Luft, die Neugierde und die wachsende Geilheit. Was würden wir gleich sehen? Wie hatten Wilhelm und Rosi gefickt? Würden wir das auch schaffen?
Kapitel 5
Wir beide saßen auf der Couch, GEMA freie Musik begann. „Unser Sexuelles Erbe“ Wilhelm und Rosi saßen wie wir hier auch beide nackt. Sympathische Gesichter, die Figuren 1 zu 1 zu unseren. älter als wir und Rosi hatte in beiden Brustwarzen ein Piercing in Form einer kleinen Stange, später sahen wir auch an ihrer Möse Piercings.
Wilhelm hatte gewisse Ähnlichkeit mit Thomas, ganz klar eine Familie. Mein Herz klopfte hart in meiner Brust, meine schweren, nackten Brüste hoben und senkten sich schnell. Allein der Anblick der beiden nackten Körper auf dem großen Bildschirm ließ meine Fotze wieder feucht werden. Ich spürte, wie meine dicken Schamlippen anschwollen und ein warmer Tropfen meine Schenkel benetzte.
„Hallo Thomas, anscheinend hat es uns dahingerafft, was soll ich sagen, schade drum aber wir haben ein erfülltes glückliches Leben gehabt, wir das heißt Rosi die richtig Roswitha heißt und meine Wenigkeit. Das einzige in meinem Leben, was ich ändern würde, wäre das ich zu dir Kontakt aufgenommen hätte.
Ich vermute sehr schwer das dein Vater alles drum getan hat, mich nicht zu erwähnen oder sogar mich schlecht redet hat. Der Grund war vor deiner Geburt, wir haben den Geburtstag deines Vaters gefeiert, er trank an diesem Abend über den Durst und deine Mutter und ich brachten ihn ins Bett. Wir nahmen noch ein letztes Bier, deine Mama bat noch um ein Tanz, dabei ist es passiert wir tanzten immer enger. Sie spürte meine Erektion. Unsere Lippen trafen sich zu einem Kuss. Wir zogen uns gegenseitig aus und deine Mama stand da in ihrer Miederwäsche wollte ich sie unbedingt nehmen. Wir beiden wollten nur noch Sex. Wir haben miteinander geschlafen, nein das ist das falsche Wort dafür, es klingt zu zärtlich, wir haben miteinander gefickt. Als wir beide gerade gekommen sind und ich ihr mein Saft in ihre Lenden gespritzt habe stand dein Vater in der Tür. Ich habe beide nie wieder gesehen.“
Thomas stoppte die Wiedergabe. „Das erklärt alles, meine Mama war eine Ehebrecherin.“
„Ob er dein Vater ist?“
„Nein, das passt zeitlich nicht.“
„Aber ihr habt sehr viel gemeinsam, das Aussehen, wie ihr redet.“
„Mag sein, aber Mama sprach mal davon das sie weit vor meiner Geburt keinen Kontakt mehr hatten.“
Wir schauten weiter. Meine Hand lag auf Thomas’ Oberschenkel, ganz nah an seinem harten Schwanz, der steil nach oben ragte. Die dicke Eichel glänzte bereits vor Lusttropfen.
„So kam es zum Bruch der Familie. Später lernte ich Rosi kennen und lieben. Wir heirateten und lebten unser Leben. Wie bei den meisten Paare schlich sich sexuelle Langeweile ein, die fast dazu führte, dass wir uns beinahe trennten. Wir fanden zurück zu einem erfüllten Leben, unser Sex war fast tabulos. Ab einem gewissen Punkt, konnten wir loslassen und nur die Lust genießen.“
Thomas drückte wieder Pause. „Spricht der von uns?“
„Du hast recht, bei uns herrscht auch seit langem Tote Hose im Bett.“ Meine Stimme war rau vor Erregung. Mein Körper glühte, die schweren Brüste fühlten sich prall und empfindlich an.
Das Video ging weiter. „Wir haben über unsere Wünsche geredet und stellten fest das wir gar nicht so weit auseinander lagen. Irgendwie haben wir es geschafft und sind aufgeschlossen für neue Sachen, viele würden sagen das wir pervers sind, nein wir können genießen, es war ein langer Weg bis dahin. Ich möchte das ihr auch so locker werdet und nicht so stur und verklemmt wie bei deinem Vater. Was wir auch möchten ist, dass in unser Haus weiter lustvoll gestöhnt wird. Deshalb dieses eigenartige Testament, wir vermuten wenn ihr genauso offen seid wie wir, kommt ihr viel schneller in einen Lusttaumel. Lebt unser Leben und ihr werdet zwangsläufig die Lösung finden. Ihr habt gesehen es gibt 10 DVDs, jede DVD beinhaltet unsere aktuelle Lieblings-Sex. Viele DVDs sind schon ausgetauscht, weil wir immer neue Sachen erlebt und liebend gelernt haben. Eine Sache hat sich nie geändert, unsere Liebe zu Sex im Freien, insbesondere an unserem See.“
Es erschien wieder das Pausezeichen. Thomas schaute mich an, sein Rohr stand hart nach oben, aber auch meine Fotze lief schon aus. Die Nässe lief mir über die dicken Schenkel auf das Sofa.
„Habe ich das richtig verstanden, wir sollen den beiden ihre Sexspiele nachmachen und wir würden dann die Lösung finden?“
„So habe ich das auch verstanden, ich muss auch eingestehen wir ähneln uns doch sehr.“
Thomas reichte mir seine Hand, sie war total schwitzig. Seine Finger zitterten leicht vor Aufregung und Geilheit.
„Würdest du mit mir versuchen so frei und geil zu leben wie die beiden um das Erbe zu bekommen?“
Meine Fotze schrie ein lautes Ja heraus, meine Klitoris pochte heftig, aber mein Kopf sagte mir es wird nicht leicht. Ich drückte meine vollen Schenkel zusammen, spürte wie meine Säfte weiterflossen.
„Ja Thomas ich möchte mit dir den Weg gehen und ich verspreche dir wenigstens alles zu versuchen.“
Thomas schaute mich verliebt an. „Ich liebe dich.“
„Ich dich auch.“
Thomas zeigte auf die 10 DVDs. „Wie machen wir’s, in alle reinschauen, oder eine nach der anderen?“
„Lass uns eine nach der anderen schauen, stell dir vor da ist was dabei was ich bzw. du überhaupt nicht machen willst. Dann schwebt das wie ein Schwert über uns. Deshalb lieber Augen zu und durch.“
„Du hast recht ist besser so, übrigens ich bin absolut heiß auf dich.“
„Ich laufe auch schon aus, lass uns zu Ende schauen und danach ficken.“
Thomas drückte wieder aufs iPad. Im Film war ein Schnitt, die beiden waren draußen. Rosi hatte einen breiten Mieder-Strapsgürtel mit mehreren Bändern, an denen Nylons hingen, dazu einen BH mit Löchern für die Brustwarzen, die vorwitzig mit den Piercings rausstanden. „Oh schau mal die hat auch unten ein Piercing.“ Ich rutschte mit meiner nassen Fotze hin und her auf der Couch, die Reibung machte mich noch geiler. Meine dicken Schamlippen waren geschwollen und glitschig.
Dann kam Wilhelm ins Bild. Was ich da sah verschlug mir die Sprache. „Da äh da oh mein Gott“ stammelte ich, sein Schwanz war riesig.
Kapitel 6
Wir beide saßen auf der Couch, GEMA freie Musik begann. „Unser Sexuelles Erbe“ Wilhelm und Rosi saßen wie wir hier auch beide nackt. Sympathische Gesichter, die Figuren 1 zu 1 zu unseren. Etwas älter als wir und Rosi hatte in beiden Brustwarzen ein Piercing in Form einer kleinen Stange, später sahen wir auch an ihrer Möse Piercings.
Wilhelm hatte gewisse Ähnlichkeit mit Thomas, ganz klar eine Familie. Er saß da wie ein Pascha, der Riesenpimmel stand kerzengerade nach oben. Die dicke, lange Stange ragte imposant empor, die Eichel prall und glänzend. Mein Atem stockte, meine eigene Fotze zog sich vor Aufregung zusammen und begann erneut zu tropfen.
„Komm Rosi zeig mal Thomas wie richtige Schlampe so ein Schwanz bläst.“
Rosi kam ins Bild, kniete sich neben ihn auf die Couch und beugte sich runter. Sie schob sich das riesige Teil in ihren Hals. Ich hätte nie gedacht, dass das geht. Sie schluckte das Teil tief, würgte ab und zu, nur um es dann wieder noch tiefer zu nehmen. Ihre Kehle beulte sich sichtbar aus, Speichel lief ihr übers Kinn. Der Anblick war so versaut, so geil, dass meine eigenen Brustwarzen steinhart wurden und ein heißes Pochen durch meine Klitoris jagte.
„Thomas ist das nicht ein Prachtweib, Ich liebe es wenn sie so auch andere Männer bläst, halt eine geile Schlampe. Aber lasst euch gesagt sein ich bin genauso eine Schlampe.“
Schnitt. Beide sind draußen und er steht hinter ihr mitten auf dem Steg und fickt sie mit langen, tiefen Fickbewegungen. Der Clip ist wohl nachvertont. „Thomas schau dir diesen geilen Fickarsch an. Sie steht total drauf ihn in die Arschfotze zu bekommen.“
Wie er redet – so ordinär, so herablassend – aber sie stöhnte bei jeder Äußerung laut auf, und ich wurde absolut geil. Meine pummelige Fotze lief über, die Säfte liefen mir über die dicken Schenkel auf das Sofa. Ich griff nach Thomas’ Schwanz und schob seine Vorhaut nach hinten, spürte die heiße, harte Haut, die dicke Ader, die unter meinen Fingern pochte.
„Silke stopp nicht sonst spritze ich ab.“ Er hielt meine Hand fest, seine Stimme rau und zitternd.
Wilhelm zog seinen Riesenschwanz raus, nahm wohl eine Tube Gleitgel. „Noch braucht sie Schmierung, irgendwann werde ich sie bestimmt ohne in ihre Arschfotze ficken können. Außerdem liebt sie Rollenspiele, stimmt’s? Wer bist du heute?“
„Ich bin heute deine kleine Nichte, komm Onkel Fick meine geile Arschfotze…….ooooh ja tiefer oooh du Sau Fick mich tiefer, Fick deine kleine in den Arsch.“
Ich wurde immer geiler. Ich schob mir direkt drei Finger in meine tropfende Fotze, fickte mich selbst hart und tief. Bis dato war Anal Sex nichts für mich, aber ich stellte mir tatsächlich vor, wie dieser riesige Hammer sich in meinen dicken, fetten Arsch schieben würde. Meine Finger quatschten laut in meiner nassen Möse, mein pummeliger Bauch bebte, meine schweren Brüste schwangen hin und her. Ich kam heftig zuckend, meine Fotze krampfte um meine Finger, ein Schwall warmer Säfte lief heraus. Unter den erstaunten Augen meines Mannes schrie ich meine Lust heraus.
Wie durch einen Schleier hörte ich Wilhelm: „Thomas du weißt das du die richtige Schlampe geheiratet hast, wenn sie das macht.“
Rosi entzog sich seinem Schwanz aus dem Arsch, drehte sich um und nahm ihn tief in den Mund. „Was für eine Sau“, kommentierte mein Mann neben mir die Szene. Als ich ihn erstaunt anschaute, begriff er, dass er das laut gesagt hatte und wurde rot.
Die Stimme von Wilhelm holte uns wieder zurück: „Ein kleiner Tipp, sie sollte vorher immer Klistieren.“ Und dachte nur – er war in ihrem Arsch, da kannst du Klistieren was du willst, das bleibt im Kopf er war in deinen Arsch. Auf einmal verkrampfte sich mein Magen. Habe ich nicht gesagt, ich würde alles, wenigstens alles probieren?
Rosi wurde wieder weiter gefickt. Sie schrie obszöne Worte im Fließband, feuerte ihn an als seine kleine Nichte. Plötzlich wurde sie still, starrte nach vorne, dann brach es nur so aus ihr raus. Ihr ganzer Körper zuckte, sie squirttete, während Wilhelm laut grunzend auch kam und seinen Saft tief in ihren Arsch pumpte. Kurz danach ließ sie sich wieder auf die Knie fallen und leckte seinen Schwanz genüsslich sauber. Mir drehte sich erneut der Magen um, doch gleichzeitig pochte meine Fotze vor verbotener Erregung.
„Also Thomas mach was draus, aber ganz wichtig, mach es wirklich nur wenn sie es will. Wenn du sie wirklich liebst, verzichtest du notfalls aufs Erbe.“
Thomas schaute mich an. „Ich würde verzichten.“
„Ich liebe dich auch, deshalb werden wir beide über unseren Schatten springen……Er ist ja schon gesprungen“, sagte ich und schaute auf seinen Schwanz, an dem sich ein dicker Lusttropfen gebildet hatte.
„Sie ja auch“ , zwischen meinen Beinen hat sich ein nasser Fleck ausgebreitet.
„Sollen wir nach draußen gehen?“ Ich wusste, was er wollte.
„Meinst du nicht jetzt wo die Sonne untergeht könnte es frisch werden, sollten wir nicht vorher was anziehen, ich könnte Rosis Wäsche anziehen und du die von Wilhelm?“
Thomas strahlte mich an, sprang auf, sein Schwanz wippte eigentlich, aber er war knüppelhart. „Du strahlst so, hast du so schöne Gedanken an früher, hast wohl immer bei deiner Mutti gespannt.“ Er kämpfte mit sich, fing dann doch an zu erzählen. „Ja auch, ich war so 13, 14 ich entdeckte meine Sexualität, ich fand eine getragene Miederhose von meiner Mama, ich konnte sie riechen. Da wurde mir zum ersten Mal richtig bewusst das sich mein Schwanz verhärtet, ich rieb mit ihrer Hose drüber und spritzte ab. Später zog ich die Wäsche sogar an.“
„Hat deine Mama nie was mitbekommen?“
„Als ich jung war hätte ich klar nein gesagt, aber im Nachhinein glaube ich schon. Ich habe Unmengen Sperma hinterlassen. Und jetzt möchte ich dass wir nach hinten gehen.“
Ich bremste ihn. „Lass mich zuerst gehen, ich werde länger brauchen im Bad. Ich hole mir die Sachen raus und du kannst danach dich anziehen und draußen auf mich warten.“
Ich ging ins Schlafzimmer und suchte die selben Sachen raus die Rosi eben im Video trug und ging ins Bad.
Kapitel 7
Im Bad fing ich wie unter Zwang an zu suchen. Hinter der dritten Tür fand ich es, ein Klistier-Beutel, aber auch Gleitgel mit einer Kanüle dran. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, meine Hände zitterten leicht, während ein verbotenes Kribbeln durch meinen pummeligen Körper lief. Meine Fotze war bereits wieder nass vor Aufregung.
Ich stellte die Wassertemperatur ein und füllte den Beutel. Das warme Wasser plätscherte leise. Ich beugte mich ein wenig nach vorne, spreizte meine dicken Schenkel und schob die dünne Kanüle in meinen Arsch. Das kalte Plastik drang ein, dann drehte ich den Kunststoffhahn auf. Zum ersten Mal spürte ich, wie ich volllief. Ein fremdartiges, pralles Gefühl breitete sich in meinem Darm aus, Druck, Wärme, ein leichtes Ziehen. Relativ schnell kam ich an meine Grenzen. Es war befreiend, alles wieder ins Klo zu drücken. Das wiederholte ich noch zwei Mal, bis nur noch klares Wasser kam. Schnell abduschen und dann ging’s los. Meine Haut glühte, mein Arsch fühlte sich sauber und empfindlich an, bereit für etwas, das ich früher nie gewollt hätte.
Ich fing mit dem breiten Strapsgürtel an. Das dicke Material drückte meinen weichen Bauch zurecht, schnürte mich ein und hob meine schweren Brüste etwas an. Dann der BH. Ich richtete die Warzen durch die Löcher, sah geil aus, wie die dicken Nippel lang raus schauten. Mit so einem Piercing wäre es noch geiler. Ich habe Angst vor dem Schmerz. Es folgten noch die Nahtstrümpfe. Das seidige Nylon glitt über meine dicken Schenkel, spannte sich über mein Fleisch und wurde von den Strapsen gehalten.
Was ich im Spiegel sah, machte mich selbst an. Ich sah aus wie Rosi. Mein pummeliger Körper in dieser retro-geilen Wäsche – die vollen Hüften, der runde Bauch, die schweren Brüste mit den steil abstehenden Nippeln. Meine Fotze glänzte bereits wieder, die Schamlippen dick und geschwollen. Ich bin gespannt, wie wohl mein Mann aussieht. Ich spritzte mir noch Gleitgel in meinen Arsch, reichlich, tief mit dem Finger. Wenn er jetzt mit seinem Finger reingeht, schmiert er meinen Kanal. Auf keinen Fall darf ich gleich lachen, das würde ihn bestimmt zerstören.
Ich trat auf die Terrasse. Er stand da wie ein kleiner Junge, der was Verbotenes gemacht hat. Er trug eine Korsage mit Strümpfen und eine Niederhose, die seinen Schwanz in Schacht hielt. Er sah mich, seine Augen strahlten. Plötzlich wurde er knallrot, ihm ist wohl eingefallen, was er trägt. Ich drehte mich um, ihm meinen prallen Arsch zu zeigen. Die Strapse spannten sich über mein weiches Fleisch, der nackte, dicke Arsch leuchtete ihm entgegen.
Er wollte was sagen, ich hielt mir einen Finger auf die Lippen. Er schwieg und ich trat rechts neben ihn. Leise sagte ich: „Du siehst so geil aus.“
Ich stand nun hinter ihm und sah seinen Po, der war durch die Niederhose richtig knackig. Am liebsten hätte ich zugepackt, aber ich hatte einen anderen Plan. Ich baute mich vor ihm auf. „Hat mein Bub schon wieder heimlich meine Wäsche an?“
Sein Schwanz zuckte sichtbar in der engen Hose. „Ähm ich…“
„Ruhe mein Sohn, diesmal wirst du nicht deine Wichse in mein Höschen spritzen.“ Er stöhnte auf, tief und gequält.
„Diesmal möchte Mama sehen, wie ihr Bub spritzt. Du hast bestimmt mit mein Höschen deinen kleinen Schwanz gewichst bis du gekommen bist. Was du aber nicht weißt, danach habe ich mit der voll gewichsten Hose mir auch gemacht.“
„Ohhh nnereeinnn…“ Sein Schwanz fing an zu zucken, und um seine Eichel verfärbte sich die Hose nass. Er hatte ohne zu berühren abgespritzt. Dicke Schübe Sperma durchtränkten den Stoff.
Ich schaute böse. „Mama tut mir leid, das ist einfach passiert.“
„Ich nehme es als Kompliment.“ Ich kniete mich vor ihn, zog die stramme nasse Hose nach unten. Sein Schwanz war voller Sperma, glänzend, noch halbhart und zuckend. „Darf deine Mama mal probieren?“ Ich wartete keine Antwort ab und nahm ihn in meinen Mund. „Oh Mama nicht, das dürfen wir nicht.“ Ich muss sagen, mittlerweile finde ich es geil, sein Saft zu genießen. Gründlich leckte ich ihn sauber, saugte die letzten Tropfen aus ihm heraus, schmeckte das herbe, salzige Aroma auf meiner Zunge. Meine eigene Fotze tropfte dabei auf den Terrassenboden.
Jetzt wollte ich meinen Spaß. „Bub du verstehst sicherlich, dass du mich nicht in meine Fotze ficken darfst, das wäre ja Inzest, das wollen wir noch nicht. Deshalb wird jetzt mein Bub mich in den Arsch ficken. Aber vorher wirst du mich fingern.“
Ich griff nach seinem Schwanz, er hatte nichts an Härte verloren. Dick, heiß und pulsierend lag er in meiner Hand.
Sein Finger wanderte an meiner Kerbe entlang und drückte gegen meinen Schließmuskel. „Junge, erst mit Spucke nass machen.“ Er kniete hinter mir und fing an, mein Arschloch zu lecken. Seine warme, weiche Zunge kreiste über meine Rosette, drängte sich hinein. „Oh ist das geil, ja leck meinen Arsch. Schatz, das machst du gut, oh ja tiefer.“ Seine Zunge drang tief in meinen Arsch. Er schreckte zurück. „Äh das ist ja süß.“
„Ich, ähm… Mami hat sich Gleitgel in den Arsch gespritzt und jetzt fick mich richtig.“ Ich spürte, wie er seinen Schwanz an meine total nasse Fotze ansetzte und zudrückte. „Ohhh jaaa… nein das dürfen wir nicht… oooohhmmmmmh… du bist im falschen Loch, du fickst deine Mama richtig.“
Plötzlich hielt er still. „Oh beinah wäre ich schon wieder gekommen.“
„Mein nicht in deine Mutti spritzen“, spielte ich weiter die Rolle. Er zog seinen Schwanz zurück und setzte ihn an meine Rosette an und drückte vorsichtig zu. Ich entspannte mich und spürte, wie er langsam in mich drang, ganz vorsichtig. Mir ging es nicht schnell genug und ich drückte meinen Arsch nach hinten. Er glitt komplett in mich. Wir beide stöhnten auf. „Oh ist das geil“, stöhnte er, „du bist so scharf Silke, dein Arsch ist so geil.“
„Ja fick meine Arschfotze mit deinem Hammer, los ich bin deine geile Arschschlampe.“
„Oh nein ich aaaah ooooh ja.“ Ich spürte sein Zucken, seinen Schwanz tief in mir. Leider hat es für mich nicht gereicht. Ich entzog mich ihm. „Nein bitte ich möchte drin bleiben.“ Seine Worte kamen fast gar nicht bei mir durch, meine Gedanken waren beim nächsten Schritt. Ich werde jetzt seinen Schwanz sauber lecken. Das Verbotene macht mich richtig geil. Ich ging auf die Knie. „Silke was machst du nein nicht nein. Ohhhh du Sau ja leck meinen Schwanz sauber, leck deine Scheiße.“ Er schmeckte nur süß, aber seine Worte und meine Finger in meiner Fotze brachten mich zum Höhepunkt.
Kapitel 8
Ich kniete noch immer vor ihm. Sein ganzer Körper war immer noch am Zittern. Ich strich über die Nylons zu seinem Arsch und zog ihn erneut an mich ran und nahm seinen mittlerweile geschrumpften Schwanz erneut in den Mund. Der herbe Geschmack seines Spermas und der süße Rest vom Gleitgel vermischten sich auf meiner Zunge. Ich saugte sanft, ließ meine Zunge kreisen, spürte, wie er in meinem warmen Mund wieder leicht anschwoll.
„Stopp ich kann nicht mehr.“ Er zog mich hoch und küsste mich. Er musste mich und sich schmecken. Unser Kuss wurde immer intensiver, unsere Zungen tanzten tief und gierig, Speichel lief über unsere Lippen. Er schaute mich verliebt an. „War das intensiv, ich glaube das war Jahrzehnte lang in mir und du hast es geweckt, ich danke dir.“
„War mein Mama, Junge spiel nicht so übertrieben?“ Ich grinste frech, meine schweren Brüste drückten gegen seine Korsage, meine harten Nippel rieben über den Stoff.
„Darf ich dich dran erinnern, dass ich ohne Zutun abgespritzt habe, wie ein Bub mit geilen Träumen.“
Als wir reingingen fragte er: „War das ernst gemeint, ich sähe geil aus in Miedern?“
„Ja und du hast darin einen wunderbar geformten Arsch.“
„Ähm hättest du was dagegen“ er stockte kurz „wenn ich ab und zu Mieder trage?“
„Natürlich immer wenn es dir danach ist, ich bin dann auch gerne deine Mama, ich werde jetzt auch öfters die Sachen von Rosi tragen, irgendwie fühle ich mich weiblicher.“
Er küsste mich erneut. „Danke.“
Wir lagen im Ehebett der beiden, was ich natürlich neu bezogen habe und ja ich habe vorsichtig dran gerochen, es war schon zu lange drauf, es roch neutral. Thomas ließ das Korsett an und auch die Strümpfe, ich schlief wie immer nur im Slip. Mein pummeliger Körper fühlte sich wunderbar erschöpft und befriedigt an, mein Arsch pulsierte noch leicht von dem ungewohnten Fick, ein angenehmes, warmes Brennen.
„Sag mal hast du was Ähnliches erlebt in deiner prägenden Pubertät?“
Ja da gab es was, bin ich bereit dazu mein Geheimnis zu offenbaren? Er liegt neben mir in Mieder gehüllt und erwartet voller Spannung meine Erzählung. „Ich habe mit meiner Schwester rumgetobt und lag abgekämpft mit allen vieren von mir gestreckt im Bett. Susanne nahm plötzlich ihre Matratze und schmiss über mir und sprang drauf. Ich wurde zwischen beiden Matratzen fixiert bekam kaum Luft, Angst stieg in mir auf, aber auch ein neues Gefühl was bewirkte dass ich zum ersten Mal feucht wurde. Ein paar Tage später machte ich es mir zum ersten Mal selber. Ich weiß nicht was es war, die Enge oder die Luftnot, bestimmt beides.“
Jetzt wo ich drüber rede werde ich feucht, meine Fotze zog sich zusammen und wurde warm und nass, aber ich bin zu müde und schlafe zügig ein.
Wir genossen das Frühstück direkt am See. Die Sonne glitzerte auf dem Wasser, die Luft war frisch und klar. Thomas entdeckte zwei E-Bikes in der großzügigen Garage und wir beschlossen die Gegend zu erkunden. Wir ließen uns eine Pizza schmecken. Nach dem Nachmittagskaffee. Ich war neugierig was die nächste DVD bringt. „Schatz was hältst du davon in die nächste DVD zu schauen.“
Ich zog die nächste raus und mit zitternden Händen in den Player. Teil 2 Frau Doktor und der Faustfick. Ich musste schlucken. Mein Puls beschleunigte sich sofort, ein heißer Schauer lief über meinen Rücken direkt in meine Möse.
Der Film begann. Rosi war zu sehen, da die Kamera sich bewegte, war wohl Willi, wie wir jetzt immer sagten, hinter der Kamera. Eine recht kleine, zierliche Person kam ins Bild, sie trug eine venezianische Maske. Etwa so alt wie Rosi, kleiner und sehr zierlich.
Die Frau ging zu Rosi, stellte sich auf die Zehenspitzen, zog den Kopf von Rosi zum Kuss runter. Willi ging mit der Kamera näher an die küssenden Frauen ran, man sah ihre feuchten Zungen miteinander spielen. Ja, ich habe schon mal drüber nachgedacht, wie es wohl ist eine Frau zu küssen. Jetzt wo ich Rosi zuschaue, steigt bei mir Lust auf, ihr es gleichzutun. Ihre feuchten Lippen pressten sich aufeinander, die Zungen leckten und tanzten, Speichelfäden zogen sich. Die Kamera zoomte raus, die Fremde hatte ihre Hände an Rosis Arsch und walkte ihn durch, knetete das weiche Fleisch fest.
Mein Mann neben mir zog sich aus, sein Rohr stand schon wieder. Dick und hart ragte sein Schwanz nach oben, die Eichel glänzte vor neuem Lustsaft. Als er anfing sich selber zu machen, zog ich mich ebenfalls aus. Meine schweren Brüste fielen frei, meine Nippel waren steinhart, mein pummeliger Bauch und die dicken Schenkel zitterten vor Erregung. Rosi und die Fremde lösten sich.
„Frau Dr meine Fotze ist zusammengewachsen könnten sie mal bitte nachschauen?“
„Gnädige Frau sehr gerne.“
Schnitt. Rosi saß auf einem gynäkologischen Stuhl. Ihre Beine in Schalen. Ihre Fotze weit offen, man könnte theoretisch bis zu ihren Mandeln schauen. Die geschwollenen, nassen Schamlippen klafften, ihre Klitoris war dick und steif, Piercings glänzten.
„Frau Doktor helfen sie mir, sehen sie sie geht kaum auf.“ Ich musste fast lachen, so weit offen stand sie.
„Das bekommen wir wieder hin, ich werde sie erst einmal vorbereiten.“ Rosi wollte gerade sich selber Hand anlegen, wurde jäh unterbrochen. „Ich dachte ich soll Ihnen helfen, so geht das nicht“, sprach die Dame streng und nahm ihre Hände und fixierte sie ebenfalls am Stuhl.
„Claudia bitte nicht“, fiel Rosi aus der Rolle.
Kapitel 9
Das Pausezeichen erschien, gerade wo es spannend ist. Enttäuscht schaute ich meinen Mann an. Meine Fotze pulsierte noch von den zwei intensiven Orgasmen, die ich mir selbst beschert hatte, während ich zusah, wie die zierliche Frau Rosi immer tiefer dehnte.
„In ihrem Telefon steht eine Dr. Claudia Süßholz.“
„Ja und? Lass weiterlaufen.“
Der Film ging weiter. Als er zu Ende war, hatte ich mich zweimal zum Höhepunkt gefingert und mein Mann sich auf den Bauch gespritzt. Meine Finger waren glitschig von meinen Säften, mein pummeliger Körper glühte, die schweren Brüste hoben und senkten sich schnell, die Nippel hart und empfindlich.
„Du wirst jetzt die Frau Doktor anrufen und sie bitten, dich ebenfalls zu fisten.“
Ich musste schlucken, über seine dominante Art und über Sex mit einer Frau. Mein Herz raste, gleichzeitig zog sich meine Möse vor verbotener Erregung zusammen. Er reichte mir das Telefon, es wählte schon. Mein Herz raste, hoffentlich der Anrufbeantworter.
„Süßholz.“
„Schön guten Tag, Silke Witzleben, mein Mann ist der Neffe von Wilhelm Witzleben.“ Weiter kam ich nicht.
„Mein herzliches Beileid, ich bin maßlos traurig, dass die beiden verstorben sind. Ich vermute ihr, ich darf doch Du sagen oder?“
„Ja klar, ich bin Silke und mein Mann Thomas.“
„Ich vermute ihr habt das Sex-Vermächtnis gesehen?“
„Ja.“
„Ja die beiden genossen ihre sexuelle Freiheit aber ich genoss auch den Sex mit Rosi.“
„Nur mit Rosi?“
„Hast du seinen Schwanz gesehen? Der würde mich glatt zerreißen. Klar habe ich ihn gewichst oder geblasen, aber in meine Mumu habe ich ihn nicht reingelassen.“
„Ja sein Ding war enorm.“
„Rosi liebte es, große Dinge in sich, insbesondere meine Hand. Wie sieht es bei dir aus?“
Jetzt oder nie dachte ich mir. „Das ist mit ein Grund weswegen ich beziehungsweise wir, ich ähm ich möchte deine auch deine Faust spüren.“ Jetzt war es raus, ich fühlte, wie mein Gesicht rot wurde. Meine Wangen glühten, meine Fotze tropfte bei dem Geständnis.
„Ihr nehmt das Erbe an, das ist schön. Ihr kennt mich ja schon vom Video, ich euch nicht, was haltet ihr davon ich komme vorbei und wir lernen uns kennen, wann geht’s bei euch?“
„Wir haben noch nix vor, wie wäre es heute, bevor ich kalte Füße bekomme?“
„Ich bin schon unterwegs.“ Klick.
Ich schaute meinen Mann an, der nur grinsend da saß. Sein Schwanz hart nach oben. Er nahm ihn in die Hand und machte Wichsbewegungen. „Wir freuen uns schon zwei geile Schlampen zu sehen.“
„Ach du willst dein Mieder anziehen?“, foppte ich ihn.
„Ich stelle mal den Sekt kalt“ und verschwand. Ich bin gespannt, ob er die Traute hat, sich direkt als DWT zu präsentieren.
Ich zog mir ein weißes Sommerkleid über, auf Wäsche verzichtete ich. Der leichte Stoff strich über meine nackten, schweren Brüste und meinen Bauch, meine nackte Fotze fühlte sich frei und empfindlich an, jeder Schritt ließ die Schamlippen aneinander reiben.
Thomas kam gerade aus dem Bad und siehe da, er hatte Shorts und T-Shirt an.
„Ich dachte du traust dich, dein neues Lieblingsoutfit zu tragen.“
„Ich kenne die Frau doch nicht, aber ganz habe ich mir es nicht nehmen lassen.“ Er zog seine Shorts ein wenig nach unten und es kam wohl eine Miederhose zum Vorschein.
Dingdong. Ich fing an zu zittern. „Machst du auf?“ Thomas ging zur Tür und ich auf die Terrasse, um Zeit zu gewinnen.
Ich hörte noch ein Hallo. Die beiden kamen auf die Terrasse, sie war etwas 1 1/2 Köpfe kleiner als mein Mann. Wirklich sehr zierlich. „Hallo Claudia herzlich willkommen.“ Sie kam direkt auf mich zu und umarmte mich. Ich war einiges größer als sie. Mein Gott roch sie gut. Sie presste sich an meine dicken Brüste, ihr Kopf war ein wenig höher als meine Brüste und sie legte ihn leicht drauf. Danach gab’s noch Küsschen rechts links auf die Backe. Sie hatte fast das gleiche Kleid an wie ich. Auch sie war älter als wir, vermute ich, später erfuhren wir 10 Jahre älter. Wir unterhielten uns bei Sekt und hörten so manche Geschichten von Rosi und Willi. Wir waren uns sehr sympathisch. Wir hatten schon einige Sektgläser intus, als Claudia aus dem Nichts fragte: „Sag mal hast du Willis Schwanz geerbt?“
Thomas war verdutzt über diese direkte Frage, obwohl wir immer wieder über den Sex der beiden redeten.
„Nein, ich würde guter Durchschnitt sagen.“
„Etwas mehr als durchschnittlich, für mich genau die richtige Größe, zeig ihn doch mal.“
Will wurde direkt knallrot, mir war bewusst, was er anhat. Claudia: „Auja zeig mal.“
„Ich aber erst auf Toilette“, stammelte er.
„Schatz ich glaube Claudia hat öfters Willi in Miedern gesehen.“ Wie habe ich mich verändert, ich will Sex mit dieser Frau und bitte dafür meinen Mann. „Da fällt der Apfel nicht weit vom Stamm, Willi liebte es uns im Mieder zuzuschauen, wie ich Sex mit Rosi hatte, möchtest du uns auch zuschauen? Aber nicht wichsen dabei. Silke möchtest du?“
„Ja“, brachte ich schon fast überschwänglich raus.
Claudia stand auf und näherte sich. Gleich werde ich… weiter konnte ich nicht mehr denken, ihre Lippen berührten meine. Es traf mich wie ein elektrischer Schlag. Sie waren so weich, so sinnlich. Ihre Zunge schob sich dazwischen und ich schmeckte sie – süß vom Sekt, warm und einladend. Mein ganzer Körper wollte nur noch Sex. Ich werde mutiger, meine Hände wandern unter ihr Kleid zu ihrem Po. Ich zog sie näher an mich, kurz darauf setzte sie sich auf meinen Schoß. Wild knutschend sah ich, wie Thomas sich auszog. Unter seiner Miederhose sah man seinen harten Schwanz. Er fing an, mit der Hose seinen Schwanz zu reiben. Meine Hände wanderten zu ihren kleinen Tittchen. Ich spielte mit ihren Brustwarzen, was mit Stöhnen erwidert wurde.
Claudia: „Wart ihr schon oben im Spielzimmer?“
Neugierig fragte Thomas: „Was für ein Spielzimmer, das Schlafzimmer?“
„Wenn du deinen Schwanz rausholst sag ich es euch.“
Thomas zog seine Hose, die stramm an seinem Schwanz drückte, runter und sein Rohr stand stramm nach oben. Claudia leckte sich über die Lippen. Ich sah wie in Zeitlupe, wie sich die Eichelspitze meines Mannes ihrem Mund näherte. Sie öffnete ihn und nahm seine Schwanzspitze auf. Keine Eifersucht in mir, nur Lust, Lust mitzumachen. Ich kam von der Seite und leckte seine Eier. „Oh wie geil, das war schon immer ein Traum von mir“, stöhnte er.
Claudia hörte auf. „Kommt mit“
Kapitel 10
Wir gingen ins Haus, im Flur griff sie nach einer Wandlampe und wie in Filmen drehte sie die Lampe. Plötzlich fuhr eine Dachbodentreppe runter. Keine Raumspartreppe, nein eine breite mit Geländer. Claudia ging vor, ich konnte ihr unters Kleid schauen und sah ihre nackte nasse Schnecke. Die zarten, geschwollenen Schamlippen glänzten bereits vor Feuchtigkeit, ein verlockender Anblick, der meine eigene Fotze sofort wieder pulsieren ließ.
Ich wollte sie berühren, aber traute mich nicht, auch weil sie zügig hoch lief. Thomas ließ mir den Vortritt. Oben angekommen musste ich erst schlucken, fast der ganze Dachboden war eine Art SM Studio. Da stand auch der Gynäkologenstuhl aus dem Video. Dazu Andreaskreuz, Pranger, Ketten von der Decke und eine Schaukel zum Reinlegen. Der Raum roch nach Leder, Lust und Verheißung. Mein Puls raste, meine schweren Brüste hoben und senkten sich schnell, die Nippel steinhart unter dem dünnen Kleid.
Claudia ging direkt zum Stuhl. „Los Kleid aus.“ Ich ließ es umgehend zu Boden gleiten. Nackt stand ich jetzt vor ihr und wurde gemustert. Mein pummeliger Körper war vollkommen entblößt – die vollen, hängenden Brüste, der weiche runde Bauch, die breiten Hüften und meine tropfende, geschwollene Fotze.
Sie griff nach meinen Arschbacken, knetete das weiche, dicke Fleisch fest, spreizte sie und ließ einen Finger durch meine Kerbe gleiten. Danach waren meine Titten dran. Sie wog sie in ihren kleinen Händen, zwirbelte die dicken Nippel, zog daran, bis ich laut aufstöhnte.
„Oooh ja weiter.“
„Mädchen wir beide werden viel Spaß haben. Ab auf den Stuhl.“
Ich kletterte auf den Stuhl, legte direkt meine Beine in die Schalen, denn ich konnte es nicht mehr erwarten, von einer Frau gefickt zu werden. Meine Schenkel zitterten vor Erregung, meine Fotze klaffte bereits offen, glitschig und bereit. Claudie fixierte meine Beine wie bei Rosi. Ich lag total offen, meine Fotze war bereit, neue Ufer zu schwimmen. Die kühle Luft strich über meine nassen Schamlippen und ließ mich erschaudern.
Sie nahm meinen Arm und band ihn an den Stuhl, das Gleiche mit dem anderen. Die Fesseln saßen fest, ich war ihr völlig ausgeliefert. Ein Schauer der Lust und leichter Angst lief über meinen Körper.
Dann näherten sich ihre Lippen meinem Ohr. „Hast du was dagegen, wenn ich mich um dich kümmere, dass dein Mann mich dabei fickt?“
Ich hatte das die ganze Zeit verdrängt, jetzt Silke, Butter bei den Fischen. „Ich gönne meinem Mann so einen heißen Feger. Ja du darfst.“ Meine Stimme war heiser vor Geilheit.
Claudia knabberte an meinem Ohrläppchen. „Danke und jetzt genieße, denn du bist mir völlig ausgeliefert.“ Diese Drohung ließ mich erschaudern, meine Fotze zog sich zusammen und ein dicker Tropfen lief heraus. „Ich muss noch mal aufs Klo.“
„Zu spät mein Hase.“
Claudia stand vor mir und streichelte von den Füßen beidseitig hoch. Je näher sie meinem Zentrum kam, desto feuchter wurde ich. Mein Saft lief an meiner Kerbe auf den kunststoffbespannten Sitz. Ihre zarten Finger strichen über die Innenseiten meiner dicken Schenkel, ganz nah an meiner pochenden Möse, nur um kurz vorher abzubrechen. Die Frustration machte mich wahnsinnig.
„Claudia bitte, bitte fick mich endlich.“ Thomas stand mit einer Hammerlatte da und beobachtete die Szene. Sein harter Schwanz ragte steil nach oben, die Eichel glänzte.
Claudia lächelte. „Geduld Mädchen, Geduld.“
Nein ich wollte nicht warten.
„Thomas, deine Frau hat keine Geduld, ich glaube es wird Zeit, dass du ihr zeigst.“ Ich verbrannte innerlich, „ja komm zeig ihr wie du mich fickst.“ Ich schrie: „Nein, du sollst mich ficken.“ Claudia ganz ruhig: „Silke hat mir das OK gegeben dass du mich ficken darfst.“
„Ja aber nur wenn du mich nimmst“, widersprach ich.
Claudia stellte ein Bein auf den Sockel des Stuhls und drückte ihren zarten Hintern raus. Thomas bewegte sich hinter sie, schaute mich fragend an. Es fiel mir doch schwer, aber ich nickte.
Claudia stöhnte auf. „Oooh ja mmmh.“
„Mein Gott bist du eng.“ Das war hart für mich, das werde ich nie sein. Beide stöhnten immer lauter. Ihre engen, geilen Geräusche bohrten sich in meinen Kopf, während ich hilflos und tropfend dalag.
„Was ist mit mir?“ Dann spürte ich ihre Zunge, die sich von unten langsam nach oben leckte und als sie meinen Kitzler erreichte, brodelte es nur so aus mir raus. „Ja los leck meine Fotze mmmmh ist das schön, jaaaaaa genauso.“ Ihre warme, geschickte Zunge wirbelte um meine Perle, saugte daran, leckte tief in meine Spalte. Thomas zog seinen Schwanz. „Oh Scheiße bist du eng, ich wäre fast gekommen.“
Ich wurde jetzt mit Fingern gefickt, wie es wohl sein wird mit allen. Ich riss an meinen Fesseln, der Orgasmus kam schnell über mich. Mein ganzer pummeliger Körper bebte, meine Fotze krampfte, Säfte spritzten leicht heraus, während ich laut schrie.
Ich hatte mich noch nicht vom Höhepunkt erholt, da schob mir Claudia mehr Finger in mein Loch. Ich wurde immer mehr gedehnt, meine Lust stieg exorbitant an. Vier Finger dehnten mich, drehten sich, stießen tief. „Jetzt Mädchen fehlt nur noch der Daumen, bist du bereit?“
„Mmmh jaaaa bitte fick mich.“ Meine Möse wurde gedehnt, ein süßer Schmerz breitete sich aus. Dann flutschte der Daumen mit rein, ich japste nach Luft. Es fühlte sich geil aber auch erhöht es den Druck auf meine Blase. Ich konzentrierte mich darauf, dass ich nicht lospinkelte. Ihre Faust bewegte sich langsam in mir, dehnte mich auf eine nie gekannte Weise, traf Stellen tief in mir, die mich Sterne sehen ließen.
Thomas stellte sich wieder hinter ihr und schob seinen in sie. „Los fick mich hart.“ Mit jedem Stoß stieß sie ihre Faust tiefer in meine Fotze und jedes Mal verlor ich kurz die Kontrolle und spritzte regelrecht meine Pisse raus. Ich spritzte bis zu ihrem Gesicht, nein sogar in ihren weit aufgerissenen Mund. Ich sah, dass sie schmeckte. „Oh wie geil“ und presste ihren Mund auf meine Fotze. Sie drückte absichtlich Richtung Blase, jetzt gab es kein Halten mehr für mich und ich pisste los. Claudia schluckte alles. Sie trank meine Pisse, wie verhurt ist das, mein Gott und ich fand es sau geil.
„Ja trink meine Pisse.“ Mit meinen Worten kamen wir drei fast gleichzeitig zum Höhepunkt. Thomas drückte fest seinen Schwanz in sie und sammte ab.
Claudia zog ihre Faust raus und mit ihr ein Schwall Pisse. „Ich möchte auch mal probieren.“ Thomas leckte meine vollgepinkelte Fotze und leckte sie sauber. „Ich hätte nie gedacht dass es so geil schmeckt, ich möchte nächstes Mal direkt aus deiner Fotze trinken.“ Ich wunderte mich gar nicht mehr, wie weit es mit uns gekommen ist.
„Claudia mach mich bitte los, ich möchte dich auch schmecken.“
„Meine Fotze oder meine Pisse?“
„Beides.“
Sie band mich los, danach musste ich mich auf den Boden legen. Sie stellte sich über mein Gesicht und kam langsam runter. Da sah ich, wie Thomas Sperma langsam rausquoll, ein weißer, großer, cremiger Tropfen. Ich streckte meine Zunge aus und leckte ihn ab. Sein Sperma schmeckte diesmal nussiger. Ich stülpte meinen Mund über ihre Fotze und saugte sein und ihren Saft raus. Danach leckte ich ihren Kitzler. Sie ließ sich nach vorne fallen und wir leckten uns zu einem wunderschönen Orgasmus.
„Möchtest du mich jetzt ganz schmecken?“
„Ja komm los.“ Direkt vor meinen Augen schoss ihre Pisse raus, traf mein Gesicht und Haare, bevor ich meinen Mund drüber stülpte und mit großen Schlucken ihre salzige Pisse versuchte zu trinken. Vor Aufregung verschluckte ich mich. Claudie reagierte umgehend, stand auf und ihr warmer Saft traf meinen ganzen Körper. Mein Hustenreiz war schnell vorbei, in der 69er Position verrieben wir ihren Urin zwischen uns beiden und leckten uns zu einem wunderbaren geilen Höhepunkt. Ach ja Thomas pisste uns beide noch abwechselnd auf unsere Fotzen. Claudia: „DVD 6 braucht ihr nicht mehr, Natursekt habt ihr schon genossen.“
Kapitel 11
Später erzählte uns Claudia, dass der Raum oben auch als Panik-Room fungiert. Man kann die Treppe hoch fahren und sperren.
DVD 6 schauten wir uns trotzdem an, und was soll ich sagen, die zwei waren wirklich geile Säue. Die Bilder und Geräusche der beiden in extremen Spielchen ließen meine Fotze wieder feucht werden, obwohl wir gerade erst so intensiv gekommen waren. Mein pummeliger Körper glühte noch von den Erlebnissen, meine Brüste fühlten sich prall und empfindlich an.
Unsere nächste DVD ließ Thomas ziemlich schlucken, am Ende nickte er mir zu als stilles Einverständnis. Ich ging nach oben und fuhr die Treppe nach oben, ich wollte nicht gestört werden bei meinen Vorbereitungen. Mein Herz schlug hart vor Aufregung und Machtgefühl, ein neues, berauschendes Gefühl, das meine Klitoris pochen ließ.
Ich wusste wo was zu finden war. Ich zwängte meinen Körper in einen ganzkörper Lederanzug, der hatte Reißverschlüsse an den Titten und Fotze. Das enge, kühle Leder schmiegte sich fest um meine weichen Rundungen, drückte meinen Bauch ein, umschloss meine dicken Schenkel und ließ meine schweren Brüste prall hervortreten. Dazu zog ich hüfthohe Lackstiefel an mit 10 cm Absätzen. Die hohen Absätze ließen meinen Arsch noch praller wirken, mein Gang wurde dominant und sinnlich. Als guter Letzt eine Halbmaske, die mein Gesicht halb verdeckte und mir ein strenges, geheimnisvolles Aussehen gab. Das Leder roch intensiv, maskulin, erregend.
Ich schrieb eine WhatsApp an Thomas „Ist mein Sklave fertig?“
„Ja meine Herrin“
Ich fuhr die Treppe runter. Thomas kam hoch, er trug einen verspielten Mieder-Body mit Rüschen, in Rosa dazu Strümpfe ebenfalls in Rosa mit Strumpfband. „Süß sieht mein Lecksklave aus, aber du bist noch nicht komplett, geh zum Pranger und leg deinen Kopf und Hände rein.“ Er bückte sich nach vorne. Sein runder, leicht korpulenter Arsch streckte sich mir entgegen, das Rosa des Bodys spannte sich über sein Fleisch.
„Streck deinen Arsch raus.“ Hinter seinem Rücken nahm ich einen Plug und schmierte ihn ein. Zuerst griff ich nach seinem Schwanz, der hart unter dem Body war. Anscheinend gefiel ihm seine devote Rolle. Ich spürte die Hitze und das Pulsieren durch den dünnen Stoff.
Ich zog den Zwickel des Bodys auf die Seite, bzw. über seine Arschbacken und drückte ihm meinen Finger in seinen Arsch. Er versuchte nach vorne auszuweichen. „Halt still“ und schlug ich ihn fest auf die Arschbacke. Das Klatschen hallte durch den Raum, seine Haut rötete sich sofort.
Mein Finger ist jetzt komplett drin und ich hoffe er hat meine Anweisung ausgeführt und seinen Arsch gründlich gespült. Ich zog wieder raus und schob dafür den Plug in den Arsch. „Oh Herrin er passt nicht, nein oh mmh ja.“
Ich stellte mich vor ihn. „Na gefällt es dir als Fickstück?“
„Ja Herrin.“
„Also kann ich dich gleich richtig ficken lassen, denn ich habe einen bi Mann eingeladen. Du gehst jetzt runter und kochst eine Kanne Kaffee und kommst mit Tassen und Kekse wieder hoch.“
„Bitte Herrin kein Mann bitte“, flehte er.
„Bleib am Pranger stehen.“ Ich nahm eine Lederklatsche und schlug fest zu. „Autsch aua.“ „Hör auf zu jammern.“ Klatsch. „Zzzzzzich au.“ „Und jetzt geh“. Ohne ein weiteres Wort und breitbeinig ging er runter. Der Plug zwang ihn zu diesem geilen, devoten Gang, der meinen eigenen Körper vor Lust kribbeln ließ.
Nach 15 Minuten kam er mit einem Tablett und Kaffee wieder hoch. Vorne am Schritt war eine verdächtige Verfärbung. Er stellte das Tablett ab.
„Hast du gewichst?“ Er schaute zu seinem Fleck runter. „Nein meine Herrin, das ist von alleine passiert.“
„So so, du bist also geil drauf gleich von einem Mann gefickt zu werden, aber zuerst wirst du mir als Lecksklave dienen.“
Ich setzte mich in meinen mittlerweile geliebten Gynäkologenstuhl. „Komm her Sissy leck mich.“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen, öffnete den Reißverschluss und fing direkt an. Seine warme Zunge tauchte tief in meine nasse Fotze, leckte gierig meine Säfte auf. „Mmmmh ja, wenn du es schaffst mich in 5 Minuten zum Kommen zu bringen bekommst du eine Belohnung.“ Er fing an mich zu lecken, seine Zunge schmeckte gerade meinen Saft der in Überfluss vorhanden war. „Komm leck auch mein Arschloch, oh ja so ist gut, komm das kannst du noch tiefer. Mmmh ooooh geil.“ Er zog meine schon offenen Backen noch weiter auseinander und drang mit seiner Zunge in meinen Arsch. Die nasse, drängende Wärme ließ mich aufstöhnen. „Jetzt mein Kitzler.“ Es dauerte nicht lange und ich kam innerhalb der 5 Minuten. Mein ganzer Körper krampfte, meine Fotze spritzte leicht gegen sein Gesicht, während ich laut stöhnte.
Als ich mich beruhigt hatte, fing ich an zu pissen, was gierig von ihm empfangen wurde. Der warme Strahl traf seine Zunge, er schluckte hörbar, leckte weiter. „Das hast du gut gemacht und jetzt schütte mir einen Kaffee ein.“
Er schlich zum Kaffee, sein Outfit war nass von mir. Mit der Tasse Kaffee kam er an meinen Stuhl. „So lange ich den Kaffee trinke wirst du mich ganz leicht lecken.“ Er kniete sich wieder nieder und fing an. Eine ganz neue und schöne Erfahrung, so habe ich den Kaffee noch nie genossen. Der heiße, aromatische Schluck auf meiner Zunge, während seine sanfte Zunge meine Klitoris umkreiste – pure Sinnlichkeit.
„So es reicht. Ab an deinen Pranger, unser Gast kommt gleich.“ Ängstlich schaute er mich an, traute sich aber nichts zu sagen und begab sich an den Pranger. Ich verschloss das Teil. „So wollen wir dich mal vorbereiten.“
Ich nahm erst einen Knebel. „Los Mund auf.“ Er waren nur noch ein „mmmpf“. „Sei froh jetzt musst du nicht seinen Schwanz blasen.“ Er riss am Pranger, ohne Erfolg. Als Nächstes drückte ich ihm Ohrstöpsel in die Ohren und zum Schluss machte ich ihn blind mit einer Ledermaske ohne Augen.
Er grunzte in den Knebel.
Ich schenkte mir eine Tasse Kaffee ein und ließ ihn zappeln. Er wurde immer nervöser. Ich stellte meine Tasse ab und ging hinter ihn.
Als ich ihm den Zwickel zwischen seinen Beinen öffnete, zuckte er heftig zusammen.
Ich zog den Plug raus und schmierte erneut sein Arschloch ein und dehnte ihn mit meinen Fingern. Sein Grunzen wurde lauter. nahm einen dickeren Plug und schob ihn direkt komplett rein. Dann schnallte ich mir einen Strap-on um, ich wählte extra einen der so groß wie sein Schwanz ist. Das schwere, realistische Gummiteil wippte vor meinem Lederanzug.
Ich zog ganz langsam den Plug raus und setzte den Gummischwanz an und drückte zu. Die Eichel verschwand wie mit einem Plopp in seiner Rosette. Langsam fing ich an ihn zu penetrieren, immer tiefer schob ich ihm das Teil rein. Das Leder meiner Handschuhe knirschte, als ich seine Hüften packte.
Ich fing an ihn zu ficken. Eine komplett neue Erfahrung für mich. Ich fühlte mich wie ein Kerl, sah wie mein Teil in ihn flutschte. Als ich mit den Lederhandschuhen seinen Schwanz ergriff, war ein Grunzen zu hören. Ich fing an ihn zu wichsen. In null Komma Nix spritzte er seinen Saft auf den Boden. Ich zog meinen Schwanz raus und steckte ihm wieder den Plug rein.
Ich ließ ihn mit seinen Gedanken eine Weile alleine.
Als er wieder befreit war und den Strap-on sah: „Ich liebe dich, du bist der Wahnsinn.“
Kapitel 12
Wir haben den geilsten Sex, aber immer noch kein Hinweis, wie wir alles behalten können. Meine Fotze fühlte sich wund und herrlich benutzt an, mein Körper war übersät von Spuren unserer Leidenschaft – rote Abdrücke von Händen, getrocknetem Sperma und meinen eigenen Säften. Trotzdem nagte diese eine Frage im Hintergrund.
Heute Nachmittag kam ein großes Paket, nur an meinen Mann gerichtet. Weil wir mittlerweile im Haus immer nackt rumlaufen, habe ich mir meinen rosa Bademantel übergeworfen. Der glatte rosa Stoff spannte sich über meine schweren Brüste, drückte meine Nippel sichtbar hervor.Der Bote „sorry ihr Mann muss unterschreiben“.Stammelt er und wurde leicht rot. Thomas war im Keller am Durchsuchen.
„Schatz, ein Paket für dich.“
Er kam zügig die Treppe hoch und schaute sich um. Er suchte was zum Anziehen, ja so kann er nicht zur Tür gehen in Tanzgürtel und Nylons. Ich reichte ihm meinen Bademantel.
Er sah sexy aus, denn das Teil reichte ihm kurz über den Arsch. Die weichen Rundungen seines leicht korpulenten Hinterns lugten bei jeder Bewegung hervor, und der Gürtel betonte seinen Bauch auf eine verdammt einladende Weise.
So ging er zur Tür. Er stellte sich hinter sie, um durch den Spalt zu schauen. „Einen Moment.“ Er schaute an sich runter, schluckte den Kloß runter und öffnete die Tür. Der Bote mit diesem großen Paket musterte ihn, aber ohne zu grinsen. Ich meine zu sehen, dass es ihm gefiel, was er sah. Thomas nahm ihm das Paket ab, drehte sich um, der Blick fiel direkt auf seinen Arsch, und als Thomas das Paket auf den Boden ablegte, war deutlich seine Lust zu sehen – die Beule im Bademantel und der Ansatz seines harten Schwanzes.
„Verdammt geiler Arsch.“
Thomas drehte seinen Kopf nach ihm. „Danke schön.“ Der Bote hielt ihm das Gerät zum Unterschreiben hin. Als er unterschrieb: „Darf ich auch mal deinen Schwanz sehen?“
Mein Mann öffnete meinen Bademantel und präsentierte sein bestes Stück. Der Bote stand direkt vor ihm, seine Hand griff nach dem halb steifen Schwanz und zog seine Vorhaut zurück. Sein Ding wurde zusehends härter. Er machte mehrere Wichsbewegungen. Thomas stöhnte leise auf, seine Hüften zuckten leicht. Die dicke Eichel glänzte, ein Lusttropfen quoll heraus.
Der Bote holte sein Portmonee raus und gab meinem Mann eine Visitenkarte. „Falls ihr mal einen bi Mann sucht.“ Bevor er ging, wichste er noch mal seinen Schwanz und ging.
„Bist wohl auf den Geschmack gekommen, da kann ich ja den Strap-on entsorgen“, grinste ich ihn an. Meine eigene Fotze zog sich bei dem Anblick zusammen, Nässe sickerte an meine Beine abwärts.
Er gab mir die Visitenkarte. „Unser Studio da oben ist gesperrt für dich bis ich dich hole.“
Er nahm das Paket und ging nach oben. Ich legte mich wieder in die Sonne, ich spürte, wie es mir zwischen die Beine lief und es war kein Schweiß. Die Hitze der Sonne auf meiner Haut, die Erinnerung an den Boten und Thomas’ Präsentation – alles machte mich geil.
Meine Hand wanderte zu meinem Schoß. Mist, wäre ich doch noch zur Toilette gegangen. Meine Lust siegte. Als ich den Gartenschlauch sah, rieb ich über meine Knospe, meine Lust stieg, ich entspannte mich und ließ es laufen. Wärme und Nässe verbreiteten sich, lief sogar unter meinem Rücken. Mit der linken Hand nahm ich ein wenig Pisse auf und leckte sie ab. Der salzige, warme Geschmack auf meiner Zunge ließ mich erschaudern. Wenige Sekunden später kam ich zum Höhepunkt. Mein Körper bebte, meine dicken Schenkel zitterten, meine Fotze krampfte und spritzte weitere warme Flüssigkeit auf die nasse Liege .
Ich blieb noch eine Weile in meiner Pisse liegen, bis sich meine Haut meldete. Ich spritzte alles ab und legte mich in seinen Stuhl. Kennt ihr das Gefühl, ihr werdet beobachtet? Das hatte ich mal wieder hier. Ein wohliger Schauer lief über meinen Rücken.
Ich werde mit einem Kuss geweckt. „Wie spät ist es?“
„Kurz nach drei.“
„Oh das war ein langes Nickerchen.“
„Komm bitte mit nach oben.“
„Ich muss vorher noch aufs Klo.“
„Kannst du auch noch später.“
Vor der Treppe bekam ich eine Schlafmaske und musste blind die Treppe hoch. Oben blieb ich erst mal stehen. Er führte mich zu einer Stelle, da sollte ich mich hinlegen. Ich spürte einen glatten, losen Belag, er roch. Ich kann aber nicht sagen wonach. Ich legte mich, er korrigierte noch meine Lage. Er deckte mich mit einem Stoff zu, er war erst kalt, wurde schnell warm. Ich glaube es ist Gummi.
Er steckte mir ein Gummiteil in den Mund, ich spuckte das Teil wieder aus. „Was soll das werden?“
„Vertrau mir bitte und genieße die Reise in deine Jugend.“ Er schob mir erneut das Teil in den Mund.
Das Tuch lag jetzt auch auf meinem Gesicht, langsam begriff ich, es ist aus Latex.
Ich vernehme, wie Thomas ringsum das Latextuch befestigte. Dann schaltete er einen Staubsauger ein? Wieso?
Plötzlich wurde ich zwischen dem Latex eingespannt, regelrecht vakuumiert. Ich konnte mich nicht mehr im Geringsten bewegen. Der Druck nahm zu, Panik stieg auf, ich war absolut wehrlos. Ich musste mich zwingen, ruhig zu atmen. Es war wie damals, aber viel intensiver. Ich fing an zu schwitzen, im Normalfall würde es jetzt alles flutschen, aber das Gummi saß absolut fest. Ich wurde hochgezogen, so dass ich stehend schwebte. Ich kontrollierte meine Atmung, ein – aus, ein – aus. Wie damals wurde ich geil, nur heute konnte ich damit umgehen und genießen. Ich spürte etwas Hartes an meinen Brustwarzen, das fing plötzlich an zu vibrieren. Ich stöhnte in das Mundstück. Kennt ihr das Gefühl, du möchtest es noch stärker, aber es reicht nicht? Ein wenig mehr und ich würde kommen. Jetzt war die andere dran. Ich spürte, wie meine Fotze Unmengen an Saft produzierte, aber da das Latex über meiner Fotze lag, konnte es nicht auslaufen. Gedämpft hörte ich seine Stimme sagen: „Jetzt wirst du direkt kommen und nicht erst später im Bett.“ Ich schrie in mich hinein: Ja lass mich kommen.
Er fuhr mit dem Vibrator nach unten, quälend langsam. Als er unten ankam, jagten mir Blitze durchs Gehirn. Meine Atmung wurde unkontrolliert. Ich versuchte wieder Kontrolle zu finden. Aber die Lust war kurz vorm Explodieren, als er wohl mein Luftrohr verschloss. Panik, Angst, Hilflosigkeit und dieser verdammte Vibrator. Ich fiel in einen Rauschzustand und kam, wie noch nie in meinem Leben. Mein ganzer Körper krampfte in dem engen Vakuum-Latex, meine Fotze explodierte innerlich, ein gewaltiger Orgasmus schüttelte mich durch. Als er langsam abflachte, merkte ich, dass ich längst wieder atmen konnte. Ich hätte nie gedacht, dass so etwas möglich ist. Mein ganzer Körper schrie nach mehr. Er wäre aber nicht mehr in der Lage. Ich spürte Druck in meiner Fotze, ich muss wohl gepisst haben. Es ist der Wahnsinn. Thomas ließ den Unterdruck weichen und ich spürte, wie meine Fotze auslief.
Er fing mich auf und ich konnte nur „Ich liebe dich“ sagen.
Kapitel 13
Wow war das sehr intensiv, ich habe zugleich gesagt das muss was Besonderes bleiben, also nichts für den Alltag. Mein ganzer Körper vibrierte noch lange nach, die tiefe Erschöpfung vermischte sich mit einem warmen, zufriedenen Glühen in meiner Brust und zwischen meinen Schenkeln. Die Vakuum-Latex-Erfahrung hatte etwas in mir geweckt, das ich nicht jeden Tag spüren wollte – zu überwältigend, zu allumfassend.
Die nächste DVD war banal, aber es zeigte sich später war doch mehr dahinter. Erste Mal in ein Sexkino.
Wir fuhren in die nächstgrößere Stadt, ich hatte ein Sommerkleid an und mittlerweile verzichte ich sogar in der Stadt auf einen BH. Man glaubt nicht, wieviel Blicke von Männern aber vereinzelt von Frauen man bekommt, die regelrecht an meinen Titten hängen. Der dünne Stoff des Kleides rieb bei jedem Schritt über meine harten Nippel, ließ sie deutlich hervortreten. Meine schweren, vollen Brüste wippten frei und schwer, der weiche Stoff spannte sich darüber und zeigte jede Kontur. Ich spürte die Blicke wie Streicheln auf meiner Haut – heiß, hungrig, manches Mal dreist. Zwischen meinen dicken Schenkeln wurde es feucht, meine Fotze schwoll an und rieb bei jedem Schritt leicht aneinander. Die Freiheit machte mich geil.
Das Kino hat drei „Säle“, sie waren eher große Räume. Wir bezahlten unseren Eintritt, wobei ich umsonst reinkam. Die Luft im Foyer war schwer von Testosteron und Erregung.
Im Foyer hingen Plakate der jeweils laufenden Filme „Analluder brauchst hart“ „Pisse bis der Arzt kommt“ „Ladyboys haben mehr“. Ich zeigte auf die Ladyboys. „Der würde mich reizen.“ Im Saal waren so 4 Sitzreihen und davor zwei große Sofas. Ich wollte gerade in die letzte Reihe, aber Thomas zog mich zu den Sofas. Es waren ca. 6 Herren anwesend, die wie gebannt auf meine Titten schauten, die bei jeder Stufe drohten das Kleid zu sprengen. Ihre Augen fraßen sich an meinen schweren, wippenden Brüsten fest, manche leckten sich unbewusst über die Lippen. Ich spürte, wie meine Nippel noch härter wurden, wie ein warmer Schauer durch meinen pummeligen Körper lief und direkt in meine tropfende Möse schoss.
Setzten uns auf der Leinwand war ein Muskelprotz und eine Latina Schönheit mit Beinen die in den Himmel gewachsen sind. Der Typ war uninteressant, aber diese Schönheit war atemberaubend schön. Thomas hatte schon eine Beule in seiner Hose. Zwei Typen von hinten kamen runter.
Ein anderer setzte sich auf die zweite Couch. Die Frau blies geschickt den dargebotenen Schwanz, ihre knallroten Lippen flogen nur so über den Schwanz. Sie hatte noch ihren Slip an und als sie ihn runter zog sprang ein wunderschöner Schwanz raus. Der Bodybuilder fing an ihn zu wichsen. „Silke hol auch mein Schwanz und…“ Er musste nichts weiter sagen. Ich beugte mich über ihn, öffnete die Hose, holte sein Stück raus und fing an ihn zu blasen. Sein harter, heißer Schwanz füllte meinen Mund, die dicke Eichel drückte gegen meinen Rachen, sein herber Geschmack breitete sich auf meiner Zunge aus. Ich saugte gierig, ließ meine Zunge um die Unterseite kreisen, Speichel lief mir aus den Mundwinkeln.
Der Typ auf der Couch war fleißig am wichsen. Der erste stellte sich mit Abstand vor uns und wichste. Die anderen folgten seinem Beispiel und standen im Halbkreis um uns. Ihre harten Schwänze ragten heraus, Hände bewegten sich rhythmisch, Augen starrten auf meinen Körper. „Jetzt fick mich.“ Wow soll ich wirklich vor den notgeilen Männern ficken, meine Fotze gab die Antwort. Sie zog sich vor Geilheit zusammen, ein dicker Tropfen lief an meinem Schenkel herunter.
Ich stieg über meinen Mann, zu ihm gerichtet. „Nein anderes herum, damit die Herren die Lust in deinen Augen sehen.“
Ich drehte mich zu den Männern, die jetzt alle ihren Schwanz in der Hand hatten. Ihre Blicke brannten auf meiner Haut, auf meinen schweren Titten, meinem pummeligen Bauch, meiner nassen Fotze. Ich stöhnte laut auf, als sein Schwanz in mich glitt. Die dicke Eichel dehnte meine engen, nassen Wände, füllte mich komplett aus. Der erste spritzte gerade ab, sein Saft landete auf dem Boden.
Ich ertappte mich bei dem Gedanken, dass mich alle hier ficken würden. Dies feuerte mich richtig an und als Thomas mich aufforderte „Sag ihnen sie sollen auf deine Titten spritzen“, kam ich lauter als die Möchtegern-Dame im Film. Mein ganzer Körper bebte, meine Fotze krampfte hart um seinen Schwanz, Säfte liefen über seine Eier. Ich zog mein Kleid über den Kopf. „Wer möchte auf meine Titten spritzen?“ Erst rührte sich keiner. Der auf der Couch machte den Anfang, er stellte sich vor mir hin, zwei, drei Mal gewichst und sein dickflüssiges Sperma landete auf mir – heiße, dicke Schübe auf meinen schweren Brüsten, liefen über meine Nippel. Ich fickte Thomas wieder heftiger, ritt ihn tief und gierig, meine dicken Arschbacken klatschten auf seine Schenkel.
Zwei Typen stehen jetzt vor mir und rotzen mich voll. Heißes Sperma traf meine Titten, meinen Hals, tropfte auf meinen Bauch. Ich verteilte alles mit den Händen, schmierte es in meine Haut und hörte, was für eine geile Sau ich wäre. Die Worte machten mich noch geiler, meine Fotze quetschte Thomas’ Schwanz.
Der Letzte war ziemlich groß, sein Schwanz auch, selbst in seinen wichsenden Händen sah er beachtlich aus. Thomas stieß unter mir in mich. Beide Männer stöhnten fast gleichzeitig auf. Der Typ spritzte mir sein Saft mitten ins Gesicht. Anstatt laut aufzuschreien um ihn zurechtzuweisen, kam ich ebenfalls, durch mein Stöhnen hatte ich den Mund auf und schmeckte einen fremden Mann. Der salzige, dicke Geschmack breitete sich auf meiner Zunge aus. Ich war kurz davor, ihn in den Mund zu nehmen. Gott sei Dank zog er sich zurück.
Ich nahm mein Kleid und wischte mit der Innenseite mein Gesicht sauber und zog es danach über mein besudeltes Körper. Thomas: „Du stinkst wie eine Pornokabine.“
„Woher weißt du wie es da stinkt?“ Beide fingen wir an zu lachen. Später erzählte ich ihm, dass ich mir gewünscht hätte die Männer würden mich ficken.
Kapitel 14
Nach dem Kino war erst mal Ruhe eingekehrt sexuell. Mein Körper brauchte eine Pause, auch wenn meine Fotze bei jeder Erinnerung an die fremden Blicke und das heiße Sperma auf meiner Haut wieder zu kribbeln begann. Die schweren Brüste fühlten sich noch immer empfindlich an, als hätte die Aufmerksamkeit der Männer sie dauerhaft sensibilisiert.
Wir haben nach Hinweisen gesucht. Claudia half auch mit und nebenbei hatte ich wunderbaren Sex mit ihr, Thomas brauchte mal eine Auszeit. Claudia blieb über Nacht und schlief in unserem Bett. Ich werde von einem leisen Stöhnen geweckt. Unter Thomas Decke war Claudia fleißig dabei, meinem Mann einen zu blasen. Ihre roten Lippen glitten auf und ab, Speichelfäden zogen sich, während sie seinen harten Schwanz tief in ihren Rachen nahm. Thomas fühlte sich plötzlich ertappt von mir, jedenfalls sagte das mir sein Gesichtsausdruck – eine Mischung aus Scham und tiefer Geilheit.
„Gib ihr dein Saft.“ Er stöhnte laut auf. „Jetzt ahhh mmmh.“ Claudia kam von der Tauchstation hoch. Sie lächelte mich mit einem sperma-verschmierten Gesicht an und gab mir einen geschmackvollen Kuss. Ihr Mund war heiß, voll von Thomas’ dickem, salzigem Saft, den sie mit ihrer Zunge in meinen Mund schob. Ich schluckte gierig mit, unsere Zungen tanzten klebrig und versaut.
„Claudia was hältst du davon, dass mein Lecksklave uns beide jetzt zum Höhepunkt leckt, schließlich hatte er schon sein Vergnügen.“ Wir beide machten unsere Beine breit. Mal leckte er mich und fingerte Claudia und umgekehrt. Seine warme, eifrige Zunge tauchte tief in meine nasse Fotze, saugte an meiner geschwollenen Klitoris, während seine Finger in Claudias enger Möse steckten. Dann wechselte er, und ich spürte, wie Claudias kleine Hand meine dicken Schenkel spreizte. Es dauerte nicht lange und wir beide kamen hintereinander und stöhnten unsere Lust raus. Meine Fotze krampfte, Säfte liefen über Thomas’ Gesicht, während Claudia neben mir zitternd und schreiend kam.
Nach dem Frühstück fragte Claudia, wie weit wir schon mit dem Vermächtnis gekommen sind. „Wir haben noch zwei DVDs, hast du Lust mit uns die nächste zu schauen?“
„Sehr gerne, ich hoffe es ist was, wo ich mitmachen kann.“
Wir gingen rein und schmissen die vorletzte DVD an. Sie zeigte Rosi im Sandwichfick. Willi in ihrer Fotze und der zweite Herr, nicht minder bestückt, fickte ihren Arsch. Die beiden Schwänze stießen rhythmisch in sie, dehnten ihre Löcher, ließen Rosi vor Lust brüllen. Ich schaute Thomas an. „Darf ich?“
„Ja klar Schatz, ich bestehe drauf.“
„Und ich?“ mischte sich Claudia ein. „Du kannst dafür sorgen, dass die Schwänze hart sind und ich nass bin. Apropos Schwänze, mit wem können wir das machen? Was hältst du von deinem neuen Wichs-Buddy?“
„Was für ein Wichs-Buddy?“
„Schatz, möchtest du ihr es erzählen?“
„Der Liefer-Bote fand meinen Arsch geil und kurz darauf hatte er meinen Schwanz in der Hand. Es war geil, muss ich gestehen.“
„Thomas sah auch aus wie eine kleine süße Maus, in meinem rosa Bademantel und in den Nylons.“
„Ja war eine geile Erfahrung, was ihr beiden könnt, darf ich auch. Ja lass uns Mike anrufen.“
Mike sagte direkt zu, aber er müsste noch bis 15 Uhr arbeiten. Wir drei genossen den See und die Sonne. Die Wärme auf meiner nackten Haut, das kühle Wasser, das immer wieder an meine Fotze spülte – alles hielt die Erregung am Köcheln. Kurz nach drei schellte es.
„Ich geh schon.“ Nackt wie ich war ging ich zur Tür, auf dem Monitor sah ich Mike stehen, in der Arbeitskleidung.
Ich öffnete die Tür direkt komplett und er musterte mich komplett. „Wow du siehst verdammt hot aus, entschuldige bitte mein Outfit, ich konnte es nicht erwarten hier hin zu kommen.“
„Das macht doch nichts, komm rein.“
Ich drückte ihn und spürte, dass sein Schwanz sich wirklich freute hier zu sein. Hart und dick drückte er gegen meinen weichen, nackten Bauch. Wir gingen durch zur Terrasse, wo er sich wieder entschuldigen wollte. Ich fuhr ihm dazwischen. „Das passt doch sehr gut zu einem Rollenspiel ‚Wenn der Postbote zweimal klingelt‘.“
„Kenn ich nicht, noch nie gehört.“
Klar, der Junge ist noch nicht alt genug dafür. „Das war ein Porno aus den 70ern.“
„Nein kenne ich nicht, worüber handelt er?“
Ich ging zu ihm. „Die Hausfrau öffnet die Tür und fickt den Boten.“ Als ich das sagte, kniete ich mich langsam vor ihn hin. Ich öffnete seinen Reißverschluss und nestelte seinen Schwanz raus und nahm ihn direkt in meinen Mund. Oh er hätte wirklich vorher duschen sollen, aber komm, du bist eine geile Schlampe, einfach dran denken, dass der Geschmack vergeht. Er schmeckte nach alter Pisse, herb, männlich, etwas schmutzig – genau das machte es noch versauter. Ich saugte trotzdem gierig, ließ meine Zunge um die Eichel kreisen, nahm ihn tiefer, bis ich würgte.
Claudia kam dazu, ich hielt ihr das Teil hin, was mittlerweile enorm an Größe gewonnen hatte. Claudia stülpte ihre knallroten Lippen über sein Ding. „Mmmh geiles Ding“, hörte ich sie sagen mit dem Ding im Mund.
Ich küsste ihn. „Ich würde gerne mal einen Sandwichfick ausprobieren, würdest du mitmachen?“
„Ja wie geil, ja klar direkt.“
„Sorry ich muss mich noch vorbereiten, aber ich freue mich schon auf deinen Schwanz.“
Claudia: „Warte, ich komme mit.“
„Aber ich wollte mein… du weißt schon spülen.“
„Mein Arsch ist auch noch nicht gespült, ich helfe dir damit du gründlich sauber bist“.
Ich musste schlucken, sie will dabei sein. Die Vorstellung ließ meine Fotze tropfen, gleichzeitig machte sie mir etwas Angst.
„Jungs, Claudia und ich werden uns vorbereiten, ihr könnt gerne mit euren Schwänzen spielen, aber nicht abspritzen.“
Im Bad suchte ich den Beutel. „Erst du.“ Sie nahm mir den Beutel ab und füllte ihn. „Los bück dich und zieh deinen Arsch auseinander.“ Ich stand im Bad und eine eigentlich noch fremde Frau wollte mir ein Klistier verpassen. Mein pummeliger Arsch streckte sich ihr entgegen, ich zog die Backen weit auseinander, meine Rosette offen und verletzlich.
Sie cremte mein Arschloch ein und führte die Kanüle ein. Schnell merkte ich, wie ich volllief. Das warme Wasser dehnte mich, Druck baute sich auf, ein fremdes, intimes Gefühl, das mich gleichzeitig geil und nervös machte. „Oh genug stop.“
„Komm, es geht noch mehr.“
So viel hatte ich noch im Arsch, der Druck war groß. „Bitte es reicht wirklich“, jammerte ich. Mein Bauch fühlte sich prall an, meine Fotze tropfte vor Erregung auf den Boden.
Claudia drehte zu und zog die Kanüle raus, mit ihr schoss ein kurzer Strahl mit raus, bevor ich meinen Arsch zukniff.
Claudia präsentierte mir ihren Arsch. „Jetzt ich.“
Ich musste äußerst vorsichtig mich bewegen, in meinem Darm war der Druck kaum auszuhalten. Ich nahm die Kanüle mit dem Schlauch. „Los zieh deine Arschbacken auseinander.“ Als sie offen vor mir hockte und ich ihr rosa süßes Arschloch sah, kam bei mir der Wunsch auf, sie zu lecken.
Ich hockte mich hin und spürte erneut, wie ein Strahl mein Arschloch verließ. Er traf auf den Fliesenboden und spritzte nur so. Ich leckte über ihren Arsch. „Mmmh das fühlt sich schön an, mach bitte weiter, oh ja härter.“ Ich drückte meine Zunge fest in ihre Rosette. „Oh das ist schön, aber lass uns weitermachen und später machst du es mir noch mal so, dann kommst du bestimmt leichter rein und es schmeckt bestimmt besser.“ Ich wurde rot, mir wurde klar, was sie meint. Ich schob ihr die Kanüle rein und ließ den Rest reinlaufen. Als sie rauszog, auch bei ihr spritzte ein wenig raus.
Ich musste jetzt dringend auf die Schüssel. „Claudia bitte würdest du rausgehen? Ich kann nicht mehr lange halten.“
„Mädchen du hast gerade noch mein Arschloch geleckt und jetzt stellst du dich so an.“ Sie hat recht, ich setzte mich auf die Schüssel, sammelte meinen Mut zusammen und ließ es laufen. Mir stieg der Geruch in die Nase, sie muss es auch riechen und was macht sie? Sie lächelte mich an. Es war ein sonderbares Gefühl der Vertrautheit. Danach sie und es war alles andere als schlimm. Wir machten noch zwei Gänge, danach wuschen wir uns gegenseitig unter der Dusche. Das warme Wasser rann über unsere Körper, unsere Hände glitten seifig über Brüste, Ärsche und Fotzen, zärtlich und doch voller Vorfreude auf das, was kommen würde.
Kapitel 15
Ich wollte gerade die Tür öffnen, als ich von Claudia gehindert wurde. „Ich würde gerne noch mal deine Zunge am Arsch spüren?“ Ohne eine Antwort bückte sie sich schon vor, ihr kleiner, fester Po nach hinten gestreckt. Ihre zarten Arschbacken klafften leicht auseinander und zeigten mir die rosige, noch vom Einlauf entspannte Rosette.
Ich zog ihre Backen weit auseinander und meine Zungenspitze versuchte direkt in sie zu kommen. Durch den Einlauf war sie gedehnt und entspannt. Ich vermochte mit einem Teil der Zunge ihren Muskel zu überwinden. Ihr Arsch war noch geschmiert und ich schob zwei Finger in den Arsch, unter lautem Stöhnen.
Ich zog mit den beiden Fingern ihre Rosette auseinander. Ich sah das rote, glänzende Innenleben. Ich weitete sie mit weiteren Fingern. „Oh ich bin so Arsch-geil“, stöhnte sie laut und drängte sich meiner Hand entgegen. Ich legte mich unter sie und vergrub erneut meine Finger in ihren Arsch. Aber leckte jetzt ihren Kitzler dabei. Mehr als vier Finger waren nicht drin, sie ist zu zart gebaut. Als sie kam, drückte sie ihren Rücken durch und ich zog meine Finger aus ihr und steckte meine Zunge tief rein. Ich leckte ihre innere Seite. Sie schmeckte nach dem Gel, sonst nichts. Es war schon geil, dass ich mit meiner Zunge so tief in ihren Arsch war. So verdorben, so schmutzig, obwohl alles sauber bei ihr ist. Ich leckte ihr Inneres. Ich versuchte erneut meine Hand in sie zu bekommen. Vier Finger waren überhaupt kein Problem. „Oooh ja los mehr ooooooh ja fester los mach es.“ Ich drückte und auf einmal flutschte der Daumenschaft mit rein. „Oooh ist dassss geeeil“, presste Claudia raus. Ich leckte wieder ihren geschwollenen Kitzler und sie spritzte regelrecht ab, keine Pisse, nein purer Lustsaft. Als sie ruhig über mir lag, versuchte ich meine Hand aus ihrem Arsch zu ziehen. „Los komm drück mit.“ Ich spürte, wie sie anfing zu drücken und als meine Faust aus ihr glitt, drückte sie ihr Inneres nach außen. Im Nachhinein las ich, dass es sich um einen Prolaps handelt. Das hellrote Fleisch verleitete mich dazu, darüber zu lecken. Claudia zuckte und stöhnte und kicherte zugleich. Der Prolaps verschwand wieder ins Innere, wo er hingehört. „Mein Gott das war verdammt geil, danke“ und küsste mich leidenschaftlich, unsere Zungen klebrig und voller Lust.
Wir gingen nach draußen. Beide Jungs saßen auf der Hollywoodschaukel und spielten sich gegenseitig an den Schwänzen. Thomas: „Das hat aber gedauert.“
„Ich musste erst noch Claudia fisten.“ Beide schauten erstaunt auf. Claudia: „Es war geil, schade dass Willi jetzt nicht hier ist, er hatte immer davon geträumt mich zu ficken, jetzt wäre ich bereit dazu.“
Ich kniete mich vor Mike und Thomas führte seinen Schwanz in meinen Mund. Ich versuchte ihn so tief wie möglich zu schlucken. Ich schaffte es nicht ganz. „Ohh du bläst himmlisch, ja tiefer oh geil. Das hat noch keine Frau bei mir gemacht.“ Ich schaute ihn an. „Ich werde dich jetzt ficken“ und nahm ihn noch mal ganz tief, ich würgte aber hielt stand, unter seinem Gestöhne. Ich setzte mich auf seinen Schwanz und führte ihn an meinen Eingang. Meine Fotze tropfte schon auf seine Spitze. Unter einem wahnsinnigen Lustgefühl spießte ich mich selber auf. Als er komplett in mir war, küsste ich ihn wild. Ich sabberte ihn voll. Als ich Claudias Zunge an meinem Arschloch spürte, kam ich laut zu einem überragenden Höhepunkt. Meine Fotze krampfte hart um Mikes dicken Schwanz, Säfte liefen über seine Eier.
Thomas, der alles neben uns gebannt zuschaute, stand auf und hielt Claudia seinen Schwanz hin. „Los mach ihn hart.“ Was eigentlich überflüssig war, er war schon knüppelhart. Claudia drehte sich und fing an ihn zu lutschen, erst langsam dann immer schneller. „Hör auf sonst komme ich.“ Thomas drückte mir gefühlt die halbe Flasche Gleitgel auf den Arsch. Und setzte seine Eichel an mein Arsch und drückte ohne großen Widerstand in mich.
Ich war so erregt, es fühlte sich unbeschreiblich an. Wir schaukelten mit jedem Stoß in meine Arschfotze. Und von unten fickte mich dieser Jungspimmel in meine Fotze. Claudia stand breitbeinig neben uns und malträtierte ihre Fotze. Alle vier stöhnten wir um die Wette. Thomas kam als Erster. „Ich ficke deinen geilen Arsch, ooooh nein iiiiiiiiiiccch komme!“ Mike stieß ebenfalls ganz tief in mich. Ich wurde von meinem Mann ganz tief runtergedrückt, so dass Mike mit seinem Schwanz an meine Gebärmutter stieß. Dieser süße Schmerz ließ mich kommen, aber auch Mike. Kurz darauf auch Claudia. Thomas zog ganz langsam seinen Schwanz raus. Und Claudia war zur Stelle. Sein Ding war voll Sperma und Gleitgel und sie leckte ihn unter versauten Kommentaren von ihm sauber. Mikes Hammer verlor nichts an Härte und ich fickte ihn langsam weiter. Sein Saft wurde immer wieder aus mir gedrückt und von Claudia aufgeleckt. Ich spürte, wie Claudia seinen Schwanz nach hinten zog. Indem ich meinen Arsch ein wenig hob, konnte sie ihn zu ihrem Mund ziehen und sauber lecken.
Sie führte ihn mir wieder ein und fing an, mein schon geweitetes Arschloch zu ficken. „Jetzt fehlt nur noch der Daumen. Soll ich?“ „Oooohhh jaaaa losss jaaa.“ Mein Arsch wurde aufs Äußerste gedehnt. „Ist das scharf, ich spüre ihre Hand an meinem Schwanz“, stöhnte Mike. Ich spürte, dass etwas Gewaltiges auf mich zurollte. Thomas: „Das sieht rattenscharf aus, wie ihr Arm in deinen geilen fetten Arsch verschwindet. Du bist so eine verdammte geile Fickschlampe. Ich liebe dich, meine Eheschlampe.“ Ich kam der Maßen: „Ja fick mich, ich brauche es oh ist das geil ich komme.“ „Oh die Sau pisst mir auf den Schwanz. Eine wirklich geile Fickschlampe.“ Ich war erschlagen und ließ mich neben Mike fallen und Claudia nahm meine Position ein. Mike hatte die Kraft weiter zu ficken. Ich griff nach dem Schwanz von Thomas. „Was ist? Möchtest du nicht die kleine Drecksau in den Arsch ficken?“ „Ja los fickt mich im Sandwich, ich brauche das heute.“ Beide spritzten in ihn ihre Ladungen. Natürlich leckte ich beide Schwänze sauber und zum Schluss saugte ich das Sperma aus ihrem Arsch.
Kapitel 16
Die letzte DVD steht im Regal und wir sind keinen Schritt näher an dem ominösen Passwort. Thomas zog sie raus und lud damit den DVD-Player. Was wird es wohl sein? Für wen wird es eine Herausforderung, oder wird es nichts Besonderes sein? Mein Herz schlug schneller, meine pummelige Fotze zog sich schon vor Vorfreude zusammen, obwohl ich noch gar nicht wusste, was kommen würde.
Auf dem Bildschirm erschien der Titel, er brannte in mir ein Feuer. „Gangbang mit 8 Männern“. Ich spürte, wie meine Wangen heiß wurden, meine schweren Brüste sich hoben und senkten, die Nippel sofort hart und empfindlich. Wie wird Thomas reagieren? Bin ich bereit dafür?, nein, ich fiebere schon entgegen, ich bin bereit.
Die sieben Männer wurden einzeln vorgestellt und ihre Schwänze im erigierten Zustand gezeigt. Keiner war unter 20 cm. Dicke, pulsierende Stangen, pralle Eicheln, schwere Eier. Meine Fotze wurde nicht feucht – sie lief regelrecht aus. Die arme Couch wurde wieder von mir getränkt, ein warmer, nasser Fleck breitete sich unter meinem dicken Arsch aus. Meine Schamlippen waren geschwollen, meine Klitoris pochte hart und verlangend.
Rosi war am Strafbock fixiert. Sie wurde permanent von hinten und von vorne hart gefickt. Sie war ein Fickstück der Männer. Anscheinend genoss sie genau das. Ihre lauten, obszönen Schreie erfüllten den Raum, während Schwanz um Schwanz in ihre tropfende Fotze oder ihren geweiteten Arsch stieß. Sie kam mehrmals, ihr Körper zuckte unkontrolliert, Säfte spritzten heraus, bevor sie sie losbanden. Dann ging es im Bett weiter. Jetzt bekam sie zeitgleich alle Löcher bedient. Ich habe nicht mitgezählt, aber zum Schluss bettelte sie darum, nicht mehr zu kommen. Sie war fertig, total erschöpft, ihr pummeliger Körper glänzte vor Schweiß und Sperma.
Willi: „Wenn du keine Kraft mehr hast, brauchst du mehr Eiweiß.“ Sie wurde zur Schaukel geführt, oder eher gesagt unterstützt. Einer nach dem anderen spritzten ihr in den Mund oder ins Gesicht. Die Kamera zoomte auf ihr Gesicht. Sie war total besudelt, voll von Wichse. Es tropfte runter auf ihren Titten. Aber sie sah glücklich aus und zufrieden.
Ich stoppte mit dem Bild von ihr die Wiedergabe. Mein Atem ging schnell, meine Fotze pulsierte, Nässe lief mir über die Schenkel. „Sollen wir noch den letzten Schritt gehen?“, fragte ich ihn leise, meine Stimme heiser vor Erregung.
„Selbst wenn wir kein Hinweis bekommen, bin ich nicht traurig. Ich habe meine neue Traumfrau gefunden und möchte mit ihr so weiterleben. Tabulos und absolut geil. Aber nur wenn du auch so leben möchtest und Ich würde sehr gerne erleben, wie du an deine Grenzen gefickt wirst. Wenn du es auch willst, schaue ich ins Telefonregister der beiden.“
Ich nahm seine Hand, schaute ihn an wie bei unserer Hochzeit. Meine schweren Brüste drückten gegen seinen Arm. „Ja ich will. Ich will deine Schlampe sein. Ich will deine Hure sein. Ich will all deine Säfte haben und von allen Jungs und Mädchen.“
Ein paar Tage später hatten wir von allen eine Zusage erhalten und fanden sogar einen Tag, wo alle konnten.
Ich fieberte dem Sonntagnachmittag entgegen, das Einzige Traurige, es wäre auch unser letzter Urlaubstag und der letzte Tag in dieser herrlichen Villa. Freitagmorgens, ich werde wach, das Bett neben mir war leer.
Da vernahm ich Geräusche aus der Küche. Ich wollte unser letztes Wochenende hier irgendwie mit was Besonderem starten. Auf der Toilette bekam ich eine Idee. Ich zog mir die gleichen Mieder an wie am Anfang und ging zur Küche. Das enge Korsett drückte meinen weichen Bauch zusammen, die Strapse spannten sich über meine dicken Schenkel, die Nahtstrümpfe raschelten bei jedem Schritt. Meine schweren Brüste quollen über den Rand, die Nippel frei und steif.
Thomas war mit Kaffeekochen beschäftigt, er trug eine Schürze und sein nackter Arsch leuchtete in der Sonne. „Guten Morgen Schatz.“ Er drehte sich um und als er mich sah in meiner Aufmachung strahlte er über beide Ohren.
„Heute ist der ganze Tag Mieder angesagt und nicht nur das, nein auch jede volle Stunde blase ich deinen Schwanz hart und zur jeder halben Stunde wirst du meine Schnecke lecken und bevor einer von uns kommt, wird aufgehört.“
„Geil.“ Und weg war er. Als er zurückkam, hatte er eine Mieder-Korsage mit Strapsen und schwarze Nylons an. Das Ganze wurde mit High Heels abgerundet. Er sah verdammt heiß aus – der leicht korpulente Körper eingeschnürt, der Arsch prall und einladend, sein Schwanz schon halbhart unter der Schürze.
Ich nahm ihn in den Arm, sein Schwanz drückte hart gegen meine Fotze. „Du siehst heiß aus. Ich liebe dich.“
„Ich dich auch.“ Die Küchenuhr zeigte 9:28. Ich setzte mich auf den bereits gedeckten Tisch und spreizte meine Beine. „Schatz es ist 9 Uhr 30.“ Er schaute zur Uhr und setzte sich direkt vor mich und fing an mich zu lecken. Seine warme, geübte Zunge tauchte tief in meine nasse Fotze, kreiste um meine Klitoris, saugte an meinen dicken Schamlippen. „Mmh…“ Mehr gab ich nicht von mir, bis „Ja jetzt!“ und genoss den Orgasmus. Meine Schenkel zitterten, meine Fotze krampfte und spritzte leicht gegen sein Gesicht.
Er schaute mich böse an. „Du hättest rechtzeitig aufhören können.“ Und grinste.
Ich schmierte mein zweites Brötchen, als er mir seinen harten Schwanz hinhielt. Ich fing an ihn zu lutschen. „Oh du bist so gut darin oh ja.“ Ich spürte, wie er immer mehr anfing zu zittern und hörte auf. „Oh nein bitte, bitte mach weiter, du bist doch auch gekommen.“ Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste ganz langsam. „Nein so komme ich nicht, bitte blas ihn mir. Ich will abspritzen.“
Mein Blick fiel auf sein Schokopudding. Ich nahm seinen Schwanz wieder in meinen Mund und lutschte ihn so, dass er es nicht lange aushielt. „Jetzt oh gleich mmmh.“ Ich nahm den Becher mit dem Pudding und wichste seinen Schwanz so, dass er seinen Saft in den Becher spritzte. Mir fiel unwillkürlich die Werbung ein „Danny mit Sahne“ und ich musste grinsen.
„Das ist der Preis, dass du gekommen bist.“ Und hielt ihm den Becher hin.
Ekel zeigte sich in seinem Gesicht. „Stell dich nicht so an.“ Ich nahm einen Löffel und nahm eine Portion Pudding mit Sperma. Für mich sah es sehr lecker aus und führte den Löffel unter seinem Blick in meinen Mund. „Mmmh lecker und jetzt du.“ Und hielt den vollen Löffel hin. Vorsichtig tastete er sich vor, in seinen Augen war etwas Ekel zu sehen, aber brav schluckte er es runter. „Ich muss dich doch nicht füttern oder?“ Und gab ihm den Becher.
Als er fertig war: „Schön dann gibt es heute doch schönes Wetter.“
Es war schon Nachmittag, er lief die ganze Zeit mit wenigstens einem halbsteifen rum, aber auch ich war permanent geil. Wir saßen gerade im Garten und es war 15 Uhr. Ich hatte seinen Schwanz im Mund, als die Schelle ging. Thomas nahm sein Handy vom Tisch. „Ja hallo?“ „Dr. von Schlieren.“ „Ääääm ja äh wir müssen uns was überziehen, kleinen Moment bitte.“ „Das müssen Sie nicht, kommen Sie so.“ Thomas schaute mich an und ich zuckte nur mit den Schultern. „Gehst du mit zur Tür?“
Ich nickte nur. Thomas ging vor, sein Schwanz fiel langsam zusammen, war aber immer noch beachtlich. Mutig öffnete er die Tür ohne sich zu bedecken.
Kapitel 17
Dr. von Schlieren musterte Thomas von oben bis unten und zurück. Sein Blick blieb einen Moment länger an dem prallen, nackten Arsch meines Mannes hängen.
„Ich habe ein Evangelium für Sie. Dürfte ich eintreten?“ Thomas trat zur Seite. Der Herr trat ein. „Zur Terrasse?“, fragte er. Wir beide nickten nur.
Für einen Außenstehenden muss das sehr irritierend sein: ein Mann im vornehmen Anzug und eine Frau und ein Mann in Mieder-Unterwäsche.
Auf der Terrasse: „Darf ich?“ und deutete auf die Gartenmöbel. Erneut nickten wir beide. „Wie gesagt habe ich eine erfreuliche Nachricht für Sie. Herzlichen Glückwunsch, Sie erben das ganze Vermögen.“ Wir standen wie blöd da. „Äh wie? Wir haben alles geerbt?“, fragte ich, mein Herz raste, meine schweren Brüste hoben und senkten sich schnell unter dem Korsett.
„Ja, Sie haben mit Bravour alles gemeistert.“ Wir verstanden nur Bahnhof. „Damit Sie fürs Erbe in Frage kommen, mussten Sie Teile von Willis und Rosis Sexleben wenigstens versuchen. Sie haben nicht nur versucht, nein Sie lieben es sogar. Zum Beispiel mit welcher Lust diese geile Transe hier ihr geiles Mieder trägt. Sie natürlich auch. Aber verzeihen Sie mir, ich stehe auf Männer, insbesondere solche geilen Damenwäsche.“
Wir fielen uns um den Hals, konnten es kaum glauben, was wir gerade gehört hatten. Wir tanzten, lachten und freuten uns. Tränen der Erleichterung und purer Freude liefen mir über die Wangen, während mein pummeliger Körper vor Glück bebte. Thomas drückte mich fest an sich, sein harter Schwanz presste sich gegen meinen Bauch.
„Woher haben Sie die Informationen, dass wir alles ausprobiert haben?“, fragte ich mit einer gewissen Vorahnung.
„Ich hatte den Zugang zu Ihrem Video-System. Ich musste unterschreiben, damit kein Schindluder getrieben wird und erst den Brief mit dem Code zu öffnen, wenn die beiden verstorben sind. Ich konnte im SM-Raum und auf der Terrasse beobachten. Im Übrigen fand ich es am geilsten, als Sie mit dem Boten Sex hatten und natürlich Sie in Mieder-Dessous auch. Ich hätte nie gedacht, dass Sie gleich alles gut finden, selbst die letzte DVD mit dem Gangbang schockte sie nicht.“
Ich wurde rot, aber da ich heute permanent geil bin, ritt mich der Teufel. „Möchten Sie nicht an unserem Gangbang teilnehmen?“
„Wenn Ihr Mann da liegen würde sehr gerne, aber ich stehe nicht auf Frauen.“
„Abwarten, vielleicht möchte mein Mann auch mal einen Gangbang und seinen Arsch hinhalten, oder?“ Und schaute dabei Thomas an, der knallrot wurde.
„Das glaube ich nicht, dass ich jemals einen Gangbang über mich ergehen lassen will. Mal einen Schwanz wichsen oder blasen ja, aber ich könnte niemals einen Mann küssen. Hört sich bestimmt bescheuert an, aber ist so.“
„Och schade, ich hätte gerne Sie geküsst. Sollen wir nicht zum Du übergehen? Ich bin der Jens.“
„Unsere Namen kennst du ja schon. Thomas, was hältst du davon, Jens einen zu blasen? Schließlich hat er uns zu Millionären gemacht.“
Jens schaute herausfordernd Thomas an, mit einem bübischen Grinsen. Thomas ging in die Knie, öffnete seine Hose. Ein Leder-Slip mit Reißverschluss kam zum Vorschein. Als er den Reißverschluss öffnete, sprang sein erigierter Schwanz raus. Thomas wichste erst, dann nahm er ihn vorsichtig in seinen Mund. Anscheinend schmeckte es ihm, er wurde mutiger und blies ihn immer härter. Seine Wangen wurden hohl, Speichel lief ihm übers Kinn, während er den fremden Schwanz tief in seinen Rachen nahm.
Jens griff in seinen Kopf und fickte ihn regelrecht in sein Maul. Ich zog Jens Jacke und Hemd aus. Es war kein Leder-Slip, nein, ein Slip mit einem Harness dran. Er sah so dominant aus, was er Thomas auch spüren ließ. „Los härter, meine Wäscheschlampe! Lutsch meinen Schwanz.“ Sein Ding, was nicht gerade klein war, verschwand komplett in Thomas’ Mund. „Oh du Sau, das machst du gut. Ich weiß, dass du auf Arschficken stehst. Los dreh dich um und halte mir deinen geilen Fickarsch hin.“
Mein Mann drehte sich ganz schnell um und zog sogar seine Arschbacken auseinander. Ich nahm seinen Kopf in die Hände und schaute ihm in die Augen, ich wollte in ihnen seine Lust sehen. Er riss seine Augen weit auf. „Ohhh der ist zu dick, ohhh jaaa jaa.“ Jens schlug ihm auf den Arsch und fickte ihn hart und tief. „Oh du Schlampe hast so einen geilen Arsch, das ist so ein geiles Gefühl, so tief in deiner Arschfotze.“
Ich legte mich unter meinen Mann, sah aus nächster Nähe, wie Jens’ dicker Schwanz immer wieder in seinen Hintern fuhr. Die Rosette meines Mannes war weit gedehnt, glänzte vor Gleitgel, während der harte Schaft rein- und rausglitt. Ich nahm Thomas’ harten Schwanz in meinen Mund, da fing er auch schon an zu spritzen. Heiße, dicke Schübe schossen mir in den Rachen, ich schluckte gierig, saugte jeden Tropfen heraus.
Jens griff nach seinen Schultern und zog ihn noch tiefer auf seinen Schwanz. „Gleich werde ich meine geile Schlampe abfüllen mit meinem Sperma.“ Ich hatte schon längst meine Finger an meinem Kitzler und als Jens kam, kam auch ich. Mein ganzer pummeliger Körper zuckte, meine Fotze spritzte leicht, während ich laut stöhnte.
Thomas ließ sich auf mich fallen, ebenso Jens. Kurz darauf stöhnte ich: „Jungs bitte, ich werde erdrückt.“
„Thomas, findest du das nicht unhöflich, seinen Schwanz nicht sauber zu lecken?“ Und tatsächlich leckte er ihn mit Genuss sauber, seine Zunge glitt hingebungsvoll über den erschlaffenden, spermaverschmierten Schwanz.
Kapitel 18
Die letzten Tage vor dem großen Sonntag vergingen wie im Rausch. Mein Körper war ständig in einem Zustand leiser, brodelnder Erregung. Jede Berührung, jeder Blick von Thomas ließ meine Fotze feucht werden. Ich war bereit. Bereit, mich fallen zu lassen. Bereit, die letzte Grenze zu überschreiten.
Am Sonntagnachmittag war es dann so weit. Die Männer kamen nach und nach. Acht kräftige, geile Kerle, die alle schon auf den DVDs zu sehen waren. Einer nach dem anderen betrat unsere Terrasse. Wir machten uns bekannt, während wir auf den See hinausschauten. Thomas hatte den Segelkatamaran vorbereitet. Wir segelten hinaus, nackt bis auf die Mieder und Strapse, die ich trug. Der Wind strich über meine nackten Brüste, kühlte meine steifen Nippel und ließ die Feuchtigkeit zwischen meinen dicken Schenkeln kühlen. Während das Boot sanft über das Wasser glitt, stellten sich die Männer vor – Namen, Berufe. Hände glitten über meinen Körper, Finger strichen über meine Fotze, ohne richtig einzudringen. Es war ein langsames, quälendes Vorspiel auf dem Wasser. Ich kniete mich abwechselnd vor sie, lutschte ihre Schwänze kurz an, schmeckte unterschiedliche Aromen, während Thomas am Steuer saß und zusah. Mein Puls raste. Meine Fotze tropfte ununterbrochen.
Zurück im Haus führte Thomas mich direkt in den SM-Raum. Die Luft war schwer vor Erwartung.
„Zuerst der Pranger“, sagte er mit rauer Stimme.
Ich wurde mit gespreizten Beinen und nach vorne gebeugtem Oberkörper fixiert. Mein dicker, pummeliger Arsch ragte heraus, meine schweren Brüste hingen frei herunter, die Nippel berührten fast den Boden. Die Männer stellten sich hinter mir auf. Der Erste trat vor – ein großer, bulliger Typ mit einem extrem dicken Schwanz. Ohne langes Vorspiel setzte er seine pralle Eichel an meine tropfende Fotze und schob sich mit einem einzigen, tiefen Stoß in mich hinein.
„Fuuuuck… so eine geile, enge Schlampe“, stöhnte er und begann sofort hart zuzustoßen. Jeder Stoß ließ meine schweren Brüste schwingen, klatschte laut gegen meinen fetten Arsch. Ich schrie vor Lust, meine Fotze krampfte um seinen dicken Schaft. Der Nächste stellte sich vor mich und schob mir seinen langen Schwanz in den Mund. Ich wurde von beiden Enden gefickt, hilflos fixiert, nur noch ein Loch für ihre Lust. Einer nach dem anderen wechselte sich ab. Manche fickten meine Fotze, andere meinen Mund, wieder andere schlugen mir auf den Arsch oder zogen an meinen Nippeln. Dirty Talk prasselte auf mich ein:
„Sieh dir diese fette geile Sau an…“ „Ihre Fotze saugt richtig…“ „Nimm ihn tiefer, du Hure…“
Ich kam mehrmals, meine Säfte liefen mir die Schenkel herunter, während Thomas zusah und die Männer immer wieder ermahnte: „Nicht abspritzen… ich habe noch was vor mit ihr.“
Nach über einer Stunde wurde ich losgemacht. Meine Beine zitterten, mein Körper glänzte vor Schweiß. Thomas führte mich zur Sexschaukel. Ich wurde hineingelegt, die Beine weit gespreizt und hochgebunden. Die Männer umringten mich. Jetzt ging es richtig los.
Einer nach dem anderen fickte mich abwechselnd. Mal hart und schnell, mal tief und langsam. Meine Fotze war längst ein nasses, offenes Loch. Zwei Schwänze gleichzeitig – einer in der Fotze, einer im Mund. Dann wieder nur einer, der mich brutal durchfickte, während die anderen wichsten und zusahen. Vier Männer spritzten aus Versehen ab – zwei in meine Fotze, einer über meine Titten, einer ins Gesicht. Das heiße Sperma lief mir über die Haut, tropfte von meinen Nippeln, rann in meinen Mund. Ich schluckte gierig, leckte mir die Lippen.
„Jetzt das Vakuum-Bett“, sagte Thomas mit dunkler Stimme.
Ich legte mich auf die glatte Latexunterlage. Die Männer umstanden mich, ihre Schwänze hart und tropfend. Einer nach dem anderen spritzten sie ab – auf meinen Bauch, meine Titten, mein Gesicht, direkt in meinen weit geöffneten Mund. Dicke, warme Ladungen landeten auf mir. Ich schmeckte unterschiedliche Männer, schluckte, was ich konnte. Thomas legte das zweite Latextuch über mich. Die Vakuumpumpe sprang an.
Der Druck baute sich auf. Das Latex presste sich fest an meinen Körper, drückte das frische Sperma gegen meine Haut, in meine Spalte, in meinen Mund. Ich spürte und schmeckte es überall. Das Sperma wurde in meine Poren gedrückt, lief mir in die Nase, über die Lippen. Ich konnte kaum atmen, das Latex lag wie eine zweite Haut auf mir. Panik und Lust vermischten sich.
Das Latex drückte auf meinem Körper, das Sperma blieb jedoch überall haften – dicke, glänzende Schlieren auf meinen Titten, meinem Bauch, meinem Gesicht und zwischen meinen Beinen.
„Sie steht darauf, angepisst zu werden“, verkündete Thomas mit stolzer, tiefer Stimme. „Los, Jungs.“
Noch während ich benommen auf dem Boden lag, umhüllt vom klebrigen Latex, stellten sich die Männer um mich herum. Einer nach dem anderen zielten sie auf meinen eingehüllten Körper. Warme, kräftige Strahlen trafen mich – auf meine Titten, meinen Bauch, direkt auf meine Fotze und mein Gesicht. Der heiße Urin lief in Strömen über das Latex. Der intensive, salzige Geruch stieg mir in die Nase. Ich stöhnte laut auf, öffnete den Mund und ließ einige Spritzer hineinlaufen. Der Geschmack war verboten, schmutzig und geil zugleich. Mein Körper zuckte unter den heißen Strahlen, meine Fotze pulsierte vor Erregung.
Als alle fertig waren, lag ich in einer großen, warmen Pfütze aus Sperma und Pisse, das Latex klebte nass und glitschig an mir.
Thomas zog mich hoch, bis ich wieder schwebend im Vakuum hing. Der Vibrator kam zum Einsatz – zuerst auf meinen harten Nippeln, dann quälend langsam tiefer. Als er meine geschwollene Klitoris erreichte und gleichzeitig die Luftzufuhr kurz unterbrochen wurde, explodierte ich. Der Orgasmus war noch heftiger als zuvor. Mein ganzer Körper krampfte wild in der engen Latex-Hülle, meine Fotze squirttete und pisste vor Lust, während das Vakuum mich unnachgiebig festhielt. Ich schrie in das Mundstück, Sterne tanzten vor meinen Augen, ein gewaltiger, alles verschlingender Höhepunkt schüttelte mich durch.
Als der Druck endlich nachließ und das Latex sich öffnete, war ich vollkommen fertig – besudelt, zitternd, tropfend und glücklich. Thomas fing mich auf, küsste mich tief und flüsterte: „Du bist meine perfekte Schlampe.“
Wir hatten alles gemeistert. Das Erbe gehörte uns. Und unser neues, tabuloses Leben hatte gerade erst begonnen.
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