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die Frau des Oligarchen (fm:Dominante Frau, 6113 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 10 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
In ihrem Kurfürstendamm-Penthouse langweilt sich die 48-jährige Natalia nach einer Reihe unbefriedigender Liebhaber und beschließt, einen jungen, formbaren Personaltrainer einzustellen.

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© Max Huber Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Katarinas Wangen röteten sich, als sie sich verbeugte und sich zurückzog. Natalia genoss diese kleinen Momente der Macht. Sie waren das Salz in ihrer ansonsten geschmacklosen Existenz.

Die Profile trafen zehn Minuten später in ihrer Inbox ein. Sieben junge Männer, alle zwischen 19 und 22, alle mit strahlenden Lächeln und perfekt gestylten Körpern. Sie blätterte durch sie mit der gleichen Gleichgültigkeit, mit der sie durch die Modemagazine blätterte, die auf ihrem Couchtisch lagen.

Doch dann blieb sie bei einem Profil hängen. Jonas, 21 Jahre, Student der Sportwissenschaften. Das Bild zeigte ihn ohne Shirt – nicht übertrieben muskulös, aber definiert. Ein baumstammartiger Oberkörper, breite Schultern, aber dennoch eine gewisse Jugendlichkeit im Gesicht. Blond, kurz geschoren, mit blauen Augen, die fast zu unschuldig wirkten.

Besonders interessant waren die Zusatzinformationen: "Erfahrung in Kampfsport, Flexibilitätstraining, Rehabilitation nach Verletzungen." Kombiniert mit der Notiz "Besonders geduldig mit anspruchsvollen Kunden."

Natalia lächelte zum ersten Mal an diesem Morgen echt. Geduldig mit anspruchsvollen Kunden. Das klang vielversprechend.

Sie klickte auf seine Kontaktinformationen und tippte eine Nachricht, ohne lange zu überlegen: "Sie sind ab sofort mein neuer Personaltrainer. Montag, 8 Uhr morgens. Mein Penthouse. Nicht zu spät kommen. Natalia."

Sie drückte auf Senden, bevor sie sich zweimal überlegen konnte. Es war ihr Stil – impulsiv, dominant, ohne Rücksicht auf die Pläne anderer.

Das Wochenende verbrachte sie mit der Vorbereitung. Sie ließ sich von ihrer persönlichen Stylistin neue Sport-Outfits liefern – minimalistisch, schwarz, teuer. Jedes Stück war darauf ausgelegt, Macht zu demonstrieren. Enge Leggings, die ihre perfekt geformte Figur betonten, Sport-BHs, die ihre aufwendig gestalteten Brüste zur Schau stellten, ohne sie zu verbergen.

Montagmorgen um 7:55 Uhr stand sie vor dem Spiegel und überprüfte ihr Erscheinungsbild. Schwarz war ihre Farbe der Wahl – es signalisierte Kontrolle, Sophistizierung und eine unmissverständliche Warnung. Ihre Lippen waren in einem tiefen Bordeauxrot geschminkt, ihre Augen mit einer subtilen, aber wirkungsvollen Eyeliner-Linie betont.

Um Punkt 8 Uhr klingelte es an der Tür. Natalia ließ ihn eine Minute warten – eine kleine Demonstration ihrer Kontrolle. Dann ging sie zur Tür und öffnete sie persönlich, statt Katarina zu rufen.

Jonas stand im Flur, etwas größer als sie erwartet hatte, vielleicht 1,90 Meter. Er trug eine einfache Sportkleidung – graue Jogginghose, schwarzes T-Shirt, das seine Brustmuskeln andeutete, und saubere Sportschuhe. In seiner Hand trug er eine Sporttasche.

"Frau Natalia?" fragte er, und seine Stimme war tiefer, als sie es von einem 21-Jährigen erwartet hätte.

Sie musterte ihn von Kopf bis Fuß, ohne ihre Blicke zu verbergen. Seine blonden Haare waren leicht feucht vom Schweiß, als wäre er schon zum Studio gelaufen. Seine blauen Augen begegneten ihren für einen Moment, bevor er sie bescheiden senkte.

"Du bist pünktlich," stellte sie fest und trat beiseite, um ihn eintreten zu lassen. "Gut."

Jonas trat ins Foyer, seine Sportschuhe machten kaum Geräusche auf dem marmornen Boden. Er schien von der opulenten Ausstattung des Penthouses beeindruckt, aber versuchte, es nicht zu zeigen.

"Das Fitnessstudio ist dort drüben," sagte Natalia und deutete mit einer perfekten Handbewegung auf eine Glastür am Ende des Flurs. "Leg deine Sachen ab. Wir fangen sofort an."

Während Jonas sich umzog, betrachtete Natalia ihn durch die Glasscheibe. Er zog sein T-Shirt aus, und sie sah, dass seine Schultern breiter waren, als sie gedacht hatte. Seine Haut war sonnengebräunt, seine Muskeln definiert aber nicht übertrieben. Er hatte die Art von Körper, den man bei jungen Männern selten sah – natürlich kräftig, nicht wie im Studio gemoppelt.

Als er sich umdrehte, um seine Hose auszuziehen, sah sie, dass sein Rücken ebenso beeindruckend war. Ein breites V, das zu einer schmalen Taille führte. Natalia spürte eine Wärme in sich aufsteigen, die sie seit Wochen nicht mehr gefühlt hatte.

Sie zog ihre Robe enger um sich, obwohl sie nicht fror. Diesmal würde es anders werden. Diesmal würde sie sich Zeit lassen.

Jonas kam in engen Boxershorts ins Fitnessstudio, seine Sporttasche in der Hand. "Wo soll ich sie hinstellen?" fragte er.

Natalia ignorierte seine Frage. "Zeig mir, was du kannst," befahl sie und deutete auf die Klimmzugstange in der Ecke des Raumes. "Zehn Klimmzüge. Perfekte Form. Jeder Fehler kostet dich."

Jonas zog eine Augenbraue hoch. "Kostet mich was?"

"Einen guten Eindruck," erwiderte Natalia und lehnte gegen ein Laufband, die Arme verschränkt. "Und den Job, falls du versagst."

Ein Lächeln huschte über Jonas' Gesicht, so schnell, dass sie es fast verpasste. Er schien ihre Herausforderung zu genießen.

Er griff die Stange, seine Finger wickelten sich um das kalte Metall. Seine Bizepse spannten sich an, als er seinen Körper nach oben zog. Der erste Klimmzug war perfekt – sanft, kontrolliert, sein Kinn berührte die Stange.

Der zweite ebenso. Der dritte. Natalia beobachtete, wie sich seine Rückenmuskeln unter seiner Haut bewegten, wie seine Schulterblätter wie Flügel auseinanderwichen. Sie konnte nicht anders, als sich vorzustellen, wie diese Muskeln unter ihren Händen fühlen würden, wie sie sich anspannen würden, wenn er...

Sie unterbrach ihren Gedanken. Noch nicht. Es war zu früh.

Beim siebten Klimmzug verlangsamte sich sein Rhythmus leicht. Ein Schweißtropfen bildete sich auf seiner Stirn und lief seinen Nacken hinunter. Natalia beobachtete, wie er durchstieß, seine Zähne zusammengebissen, seine Muskeln zitterten.

Der achte. Der neunte. Beim zehnten hielt er oben inne, sein Körper zitterte vor Anstrengung, bevor er sich langsam abließ.

Er landete sanft auf den Füßen und atmete schwer, seine Brust hob und senkte sich. Er drehte sich zu ihr um, ein triumphierendes Lächeln auf den Lippen.

"Perfekt," sagte er, etwas außer Atem.

Natalia nickte langsam. "Nicht schlecht," gab sie zu, ihre Stimme kühler als sie fühlte. "Aber das war nur die Aufwärmphase."

Sie trat vom Laufband weg und ging auf ihn zu, ihre schwarzen Sportschuhe machten keine Geräusche auf dem gummierten Boden. Sie blieb direkt vor ihm stehen, so nah, dass sie seinen Schweiß riechen konnte – eine Mischung aus Jugend und Anstrengung, die unerwartet erregend wirkte.

"Was ist dein nächster Test?" fragte er, und seine blauen Augen musterten sie jetzt mit einer neuen Neugier.

Natalia lächelte langsam. "Flexibilität," sagte sie und deutete auf die Yoga-Matten in der Ecke. "Ich will sehen, wie flexibel du wirklich bist. In jeder Hinsicht."

Während Jonas sich auf die Matte begab, zog Natalia ihre enge Sportleggings noch höher an ihren Oberschenkeln zurecht. Sie wusste genau, was sie tat – jede Bewegung, jede Geste war kalkuliert.

Jonas setzte sich auf die Matte und begann mit einigen Dehnübungen. Er war beeindruckend flexibel für einen Mann seiner Statur – seine Finger berührten problemlos seine Zehen, seine Beine konnte er fast im 180-Grad-Winkel spreizen.

Natalia beobachtete ihn, ihre Arme weiterhin vor der Brust verschränkt. "Mehr," befahl sie. "Ich will sehen, was du wirklich kannst."

Jonas blickte sie an, ein Ausdruck von Herausforderung in seinen Augen. Er legte sich auf den Rücken und ergriff seine Fußgelenke, zog seine Beine über seinen Kopf, bis seine Zehen den Boden hinter ihm berührten. Eine perfekte Brücke.

Natalia trat näher heran und kniete sich neben ihn auf die Matte. Ihre Finger berührten seine Waden, die Haut war warm und vom Training straff.

"Du bist gut," gab sie zu, ihre Stimme jetzt leiser, intimer. "Aber gut genug für mich?"

Jonas löste sich langsam aus der Position, sein Gesicht nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt. Sie konnte seinen Atem auf ihrer Haut spüren, warm und regelmäßig.

"Das musst du entscheiden," sagte er, und seine Stimme hatte eine neue Tiefe angenommen, eine resonante Qualität, die direkt in ihren Bauch zu fließen schien.

Natalia zögerte einen Moment – eine Seltenheit für sie. Normalerweise hatte sie die volle Kontrolle über jede Situation, jeden Menschen. Aber mit diesem Jungen... da war etwas anderes. Eine Art von stiller Stärke, die sie nicht sofort durchschauen konnte.

Sie stand auf und trat einen Schritt zurück. "Das reicht für heute," sagte sie mit ihrer üblichen, bestimmten Stimme. "Morgen, gleiche Zeit. Sei vorbereitet. Ich werde dich testen."

Jonas stand ebenfalls auf, seine Bewegungen fließend und elegant. "Ich bin immer vorbereitet," erwiderte er, und in seinen Augen lag eine Versprechen, das sie weder ignorieren noch ganz verstehen konnte.

Während er sich umzog, beobachtete Natalia ihn durch die Glasscheibe. Diesmal fühlte sich ihre Beobachtung anders an – nicht mehr nur die Bewertung eines potenziellen Spielzeugs, sondern... etwas mehr.

Als er fertig war, kam er ins Foyer zurück, seine Sporttasche über der Schulter. "Bis morgen, Frau Natalia," sagte er und verbeugte sich leicht.

Natalia nickte nur, aber ihre Augen folgten ihm, bis er die Tür schloss. Allein im stillen Penthouse, spürte sie, wie sich etwas in ihr verändert hatte. Die Langeweile war immer noch da, aber jetzt gab es etwas anderes darunter – eine Art von Vorfreude, die sie seit Jahren nicht mehr gefühlt hatte.

Sie ging zurück ins Fitnessstudio und berührte die Stelle auf der Matte, wo er gelegen hatte. Noch warm. Sie schloss die Augen und atmete den Geruch seines Schweißes ein, der noch in der Luft hing.

Morgen. Morgen würde sie sehen, wie weit sie ihn treiben konnte. Wie weit sie sich selbst treiben konnte.

Zum ersten Mal seit Monaten fühlte sie sich wirklich wieder lebendig. Und das war nur ihr erster Tag mit ihrem neuen Spielzeug.

Sie schloss die Augen und atmete tief ein, die Vorfreude auf das, was kommen würde, ließ ihre Nippel unter dem Sport-BH hart werden. Dieser Junge... er war anders als die anderen. Die meisten Männer in ihrem Umfeld waren entweder eingeschüchtert von ihrer Macht oder versuchten, sie zu manipulieren. Aber Jonas... er hatte diese ruhige, selbstbewusste Ausstrahlung, die sie gleichzeitig reizte und herausforderte.

Mit einem entschlossenen Schritt verließ sie das Fitnessstudio und ging ins Wohnzimmer, wo ihr Smartphone auf dem glänzenden Marmortisch lag. Ihre Finger, mit perfekt manikürten Nägeln, tippten schnell und präzise auf dem Bildschirm. Sie fand die Nummer des Fitnessstudios in Charlottenburg – Gerd Meyer, der Manager, der ihr so hilfreich gewesen war.

Als er abnahm, war seine Stimme sofort erkenntlich und professionell höflich. "Guten Tag, Frau Natalia. Wie kann ich Ihnen behilflich sein?"

Natalia lehnte sich zurück auf dem teuren Ledersofa, ihre Beine gekreuzt, die engen Leggings betonten ihre kurvige Figur. "Gerd, ich habe eine Geschäftsangelegenheit zu besprechen. Es geht um Jonas, den Trainer, den Sie mir empfohlen haben."

Sie konnte hören, wie er im Hintergrund auf einem Stuhl rutschte. "Ach, ja. Ich hoffe, er hat Ihren Ansprüchen genügt? Er ist einer unserer besten."

"Genügt?" Natalia lachte leise, ein Klang, der mehr Drohung als Amüsement enthielt. "Er ist... interessant. Sehr interessant. Aber ich habe keine Lust, mir seine Zeit mit anderen Kunden zu teilen. Ich möchte, dass er ausschließlich für mich arbeitet."

Ein kurzes Schweigen am anderen Ende der Leitung. "Verstehe. Nun, Jonas ist bei uns fest angestellt, aber vielleicht könnten wir eine Lösung finden, bei der er Ihnen mehr Zeit widmen könnte..."

Natalia unterbrach ihn, ihre Stimme wurde kühler, härter. "Ich will keine 'Lösung'. Ich will ihn. Vollständig. Ich bin bereit, dafür zu bezahlen. Nennen Sie mir einen Preis."

Sie konnte Gerd Meyers stockendes Atmen hören. "Frau Natalia, das ist... ungewöhnlich. Jonas hat einen Vertrag bei uns."

"Verträge können gekündigt werden", sagte sie trocken. "Ich biete Ihnen das Doppelte dessen, was er Ihnen derzeit einbringt. Plus eine einmalige Abfindung für den Verlust. Und ich sorge dafür, dass Ihr Studio weiterhin positives Feedback von mir erhält." Sie ließ die Drohung unausgesprochen in der Luft hängen – jeder in der Branche wusste, dass ihr Gutachten über ein Studio dessen Erfolg oder Misserfolg bedeuten konnte.

"Ich... ich muss das mit Jonas besprechen", stammelte Gerd.

"Nein", erwiderte Natalia scharf. "Sie besprechen das mit niemandem. Sie überbringen ihm einfach mein Angebot. Er wird es annehmen. Und wenn er es nicht tut... nun, dann finden wir vielleicht heraus, dass einige seiner 'Qualifikationen' nicht ganz den Standards entsprechen, die wir von einem exklusiven Studio erwarten." Sie lehnte sich vor, ihre Finger trommelten ungeduldig auf dem Tisch. "Morgen früh. Ich erwarte Ihre Antwort."

Bevor er antworten konnte, hatte sie bereits aufgelegt. Ein triumphierendes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Dies war der Moment, den sie liebte – wenn Menschen ihre Macht spürten und wussten, dass sie keine Wahl hatten.

Sie stand auf und ging zum Fenster, blickte auf den beleuchteten Kurfürstendamm hinunter. Geld war nur ein Werkzeug für sie – ein Mittel, um Menschen abhängig zu machen, sie zu kontrollieren. Sie liebte das Gefühl, wenn jemand wusste, dass sein Wohlstand von ihr abhing, dass sie mit einer Geste seine Existenz zerstören oder sichern konnte.

Aber das allein würde nicht reichen. Sie brauchte mehr Informationen über Jonas. Wo lebte er? Wer waren seine Freunde? Gab es eine Freundin? Schwachstellen – jede hatte sie, und sie fand sie immer.

Sie rief ihre Assistentin an, eine junge Frau namens Katarina, die immer zitterte, wenn sie mit ihr sprach. "Ja, Frau Natalia?" fragte die zitternde Stimme am anderen Ende.

"Ich brauche Informationen", sagte Natalia ohne Umschweife. "Über Jonas, den neuen Trainer. Alles. Wohnadresse, soziale Medien, Beziehungen, Vorlieben, Abneigungen. Alles."

"Ja, Frau Natalia. Sofort."

"Und Katarina?" fügte sie hinzu. "Seien Sie diskret. Sehr diskret."

"Ja, Frau Natalia. Verstanden."

Nachdem sie aufgelegt hatte, ging Natalia ins Badezimmer und betrachtete sich im Spiegel. Ihre blonden, kurzgeschnittenen Haare saßen perfekt, ihre blauen Augen blitzten vor Erwartung. Ihre Haut war makellos, dank teurer Behandlungen und regelmäßiger Fillerspritzen in die Oberlippe.

Sie zog sich langsam aus, erst der enge Sport-BH, der ihre perfekt optimierten Brüste freigab. Ihre Nippel waren noch immer hart von der Erregung. Dann streifte sie die Leggings ab, entblößte ihre perfekt rasierte Möse. Ihre Finger wanderten zwischen ihre Schenkel, fanden die feuchte Spalte. Sie schloss die Augen und dachte an Jonas – an seine breiten Schultern, seinen sonnengebräunten Körper, die Art, wie er sich bewegt hatte.

Sie begann, sich selbst zu befriedigen, ihre Finger kreisten über ihre Klitoris, während sie sich vorstellte, wie sie ihn vollkommen unterwerfen würde. Sie würde ihn brechen, ihn zu ihrem willenlosen Sklaven machen, der nur darauf wartete, ihr jeden Wunsch zu erfüllen. Die Vorstellung ließ sie stöhnen, ihre Bewegungen wurden schneller, heftiger.

"Ja... mein kleiner Spielzeug... du wirst mir gehören", flüsterte sie in den leeren Raum, während sich ein Orgasmus in ihr aufbaute. Sie stellte sich vor, wie er zu ihren Füßen kniete, wie er sie anbetete, wie er um ihre Gunst bettelte.

Mit einem lauten Aufschrei kam sie, ihr Körper zuckte, ihre Schenkel zitterten. Sie lehnte sich gegen die Wand, atmete schwer, während die Wellen der Lust langsam abebbten. Aber das war nur ein Vorgeschmack auf das, was kommen würde.

Am nächsten Morgen stand sie früh auf, zog sich wieder in eines ihrer teuren Sport-Outfits an – diesmal ein knallroter Sport-BH und schwarze Leggings, die ihre Kurven noch deutlicher betonten. Sie wollte bereit sein, wenn Jonas ankam.

Um neun Uhr klingelte es an der Tür. Katarina öffnete und ließ Jonas herein, der wieder in seiner einfachen Sportkleidung erschien – graue Jogginghose, schwarzes T-Shirt, Sportschuhe. Sein blondes, kurzgeschorenes Haar leuchtete in dem Morgenlicht, seine blauen Augen musterten sie mit dieser ruhigen Selbstsicherheit, die sie so reizte fand.

"Guten Morgen", sagte er mit seiner tiefen, resonanten Stimme.

"Jonas", erwiderte Natalia knapp. "Heute machen wir etwas anderes. Krafttraining."

Sie führte ihn ins Fitnessstudio, wo bereits Hanteln und andere Geräte bereitstanden. "Wir beginnen mit Bankdrücken. Leg dich hin."

Jonas gehorchte ohne zu zögern, legte sich auf die Trainingsbank. Natalia beobachtete, wie sein T-Shirt sich über seine Brustmuskeln spannte, als er sich hinlegte. Sie stellte sich an das Kopfende der Bank, blickte auf ihn herab.

"Ich werde die Scheiben auflegen", sagte sie und beugte sich vor, absichtlich langsam, damit er einen Blick auf ihre Brüste erhaschen konnte. Sie spürte seinen Blick auf sich, als sie die Hantelscheiben festmachte.

"Los", befahl sie.

Jonas begann zu drücken, seine Arme bewegten sich kraftvoll und kontrolliert. Natalia zählte die Wiederholungen, ihre Augen fixierten auf die Schweißtropfen, die sich auf seiner Stirn bildeten. Nach zwanzig Wiederholungen hielt er inne.

"Weiter", sagte Natalia. "Bis du nicht mehr kannst."

Jonas zuckte nicht mit der Wimper, fuhr fort. Seine Atmung wurde schwerer, seine Muskeln begannen zu zittern, aber er gab nicht auf. Natalia fühlte, wie sich zwischen ihren Schenkeln wieder Feuchtigkeit sammelte. Diese pure, ungebrochene Kraft... es machte sie unglaublich geil.

Nach fünfundvierzig Wiederholungen konnte er nicht mehr, die Hantel sank langsam zurück in die Halterung. Sein Brustkorb hob und senkte sich schnell, er keuchte nach Luft.

"Nicht schlecht", sagte Natalia und strich ihm über die nasse Stirn. "Aber nicht gut genug."

Sie ließ ihn andere Übungen machen – Kniebeugen, Kreuzheben, Klimmzüge. Bei jeder Übung trieb sie ihn an seine Grenzen, forderte mehr von ihm, als normalerweise möglich war. Und er erfüllte jede Forderung, bis seine Muskeln brannten und sein Körper zitterte.

Während er sich nach einer besonders anstrengenden Serie von Klimmzügen ausruhte, trat sie nah an ihn heran. Ihr Körper berührte leicht seinen Rücken. "Du bist stark, Jonas. Sehr stark."

"Danke", keuchte er, sein Rücken war verschwitzt.

"Zu stark für ein gewöhnliches Fitnessstudio", fuhr sie fort und ließ ihre Finger langsam über seine Schulterblätter gleiten. "Jemand wie du... der sollte besondere Behandlung bekommen. Spezielle Belohnungen."

Jonas drehte den Kopf leicht, seine blauen Augen trafen ihren. "Was für eine Art Belohnung?"

Natalia lächelte, ein wolfisches Grinsen. "Geld. Viel Geld. Unabhängigkeit. Die Möglichkeit, nur mit einem besonderen Kunden zu arbeiten." Sie beugte sich vor, ihre Lippen streiften fast sein Ohr. "Mit mir."

Sie spürte, wie sein Körper unter ihrer Berührung erstarrte. "Ich... verstehe nicht ganz."

"Natürlich verstehst du das", sagte sie scharf. "Ich will, dass du für mich arbeitest. Nur für mich. Keine anderen Kunden. Kein Studio. Nur ich." Sie machte eine Pause. "Dafür werde ich dich bezahlen. Besser als jedes Studio es könnte. Du wirst nicht mehr arbeiten müssen, außer wenn ich es will."

Jonas schwieg, seine Atmung war immer noch schwer von der Anstrengung. "Das ist... ein großzügiges Angebot."

"Es ist kein Angebot", korrigierte Natalia. "Es ist eine Anweisung." Ihre Hand wanderte von seiner Schulter nach unten, über seinen Rücken, bis zum Bund seiner Jogginghose. "Du wirst es annehmen."

Sie spürte, wie sich seine Muskeln unter ihrer Hand anspannten. "Und wenn nicht?"

Ein leises, bösartiges Lachen entwich ihr. "Dann würde es sehr schade für dich sein, Jonas. Sehr schade wirklich." Sie ließ ihre Finger unter den Bund gleiten, berührte die warme Haut darunter. "Ich habe Wege, um Menschen zu überzeugen. Meistens enden sie nicht gut für die Person, die überzeugt werden muss."

Jonas drehte sich nun vollständig zu ihr um, sein Gesicht war nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt. Sie konnte den Geruch seines Schweißes riechen, die Wärme seines Körpers spüren. Seine Augen suchten die ihren, und in ihnen sah sie etwas, das sie nicht erwartet hatte – keine Angst, keine Unterwerfung. Stattdessen... Herausforderung.

"Und wenn ich sage, dass ich mag, was ich tue? Dass ich meine Arbeit im Studio mag?"

Natalias Lächeln erstarrte. Das war nicht Teil ihres Plans. Normalerweise fielen Männer auf ihre Knie, wenn sie so ein Angebot machte. "Du wirst es trotzdem annehmen", sagte sie mit eisiger Stimme. "Ich lasse keine Nein als Antwort zu."

Ihre Hand glitt weiter unter seine Hose, fand seinen bereits halbsteifen Schwanz. "Siehst du? Dein Körper weiß schon, was er will." Sie umschloss ihn mit ihren Fingern, fühlte, wie er unter ihrer Berührung pulsierte. "Du wirst mir gehören, Jonas. Jeder Zentimeter von dir."

Jonas stöhnte leise, seine Hände ballten sich zu Fäusten. "Du bist... eine verrückte Schlampe."

Natalia lachte, ein harter, triumphierender Klang. "Vielleicht. Aber ich bin eine reiche, mächtige verrückte Schlampe. Und du wirst tun, was ich sage." Sie begann, ihn langsam zu wichsen, ihre Bewegungen waren präzise und kontrolliert. "Du wirst dein Studio kündigen. Du wirst nur noch für mich arbeiten. Und du wirst jeder meiner Befehle befolgen."

Seine Atmung wurde schneller, seine Hüften begannen, leicht zu kreisen. "Ich... kann nicht..."

"Du kannst", unterbrach sie ihn. "Und du wirst." Ihre Bewegungen wurden schneller, fester. "Sag es. Sag, dass du mir gehörst."

Jonas schloss die Augen, sein Kopf lehnte gegen die Wand. "Ich... gehöre dir."

"Lauter", befahl sie und drückte ihre Daumen in die empfindliche Eichel.

"Ja! Ich gehöre dir!", rief er, seine Stimme war brüchig vor Erregung.

"Gut", sagte Natalia und ließ ihn abrupt los. "Das ist die richtige Antwort."

Sie trat einen Schritt zurück, musterte ihn. Sein Schwanz stand nun voll erigiert unter seiner Jogginghose, ein feuchter Fleck zeichnete sich am Stoff ab. "Morgen um neun. Sei pünktlich. Und bring deine Kündigung mit."

Ohne ein weiteres Wort drehte sie sich um und verließ das Fitnessstudio, ließ ihn keuchend und erregt zurück. Sie wusste, dass sie ihn hatte. Vielleicht nicht so leicht wie die anderen, aber sie hatte ihn. Und bald würde er vollständig ihr Spielzeug sein.

In ihrem Arbeitszimmer angekommen, öffnete sie ihren Laptop. Eine E-Mail von Katarina wartete bereits auf sie. Sie klickte sie an und las die Informationen über Jonas.

Jonas Schmidt, 21 Jahre alt, wohnhaft in einer kleinen Wohnung in Kreuzberg. Student der Sportwissenschaften an der Humboldt-Universität. Eltern lebten in einem kleinen Dorf in Brandenburg. Keine bekannte Freundin, aber regelmäßige Besuche in einigen Clubs in Friedrichshain. Ein Instagram-Account mit hauptsächlich Fotos von seinem Training und einigen Freunden.

Natalia lächelte. Perfekt. Eine einfache Herkunft, keine reiche Familie, die ihn unterstützen konnte. Er war perfekt abhängig von seinem Einkommen als Trainer. Und die Club-Besuche... interessant. Vielleicht konnte sie das nutzen.

Sie suchte nach den Clubs, die er besuchte, fand schnell deren Websites. Hochexklusive Orte, bekannt für ihre lockeren Regeln und die Möglichkeit, fast jede Art von "Unterhaltung" zu finden. Eine Idee formte sich in ihrem Kopf.

Sie rief wieder bei Gerd Meyer an. "Haben Sie mit Jonas gesprochen?"

"Ja, Frau Natalia. Er... er braucht Zeit zum Nachdenken."

Natalias Stimme wurde eisig. "Es gibt nichts zum Nachdenken. Sagen Sie ihm, dass er bis morgen früh eine Entscheidung treffen muss. Und machen Sie ihm klar, dass eine Nein-Antwort nicht nur seinen Job, sondern auch seine Zukunft als Trainer in dieser Stadt kosten würde."

"Ich... ja, Frau Natalia."

Diesmal wartete sie nicht auf seine Antwort, legte einfach auf. Sie wusste, dass der Druck funktionieren würde. Immer funktionierte er.

Den Rest des Tages verbrachte sie damit, Details für ihre nächste Sitzung mit Jonas zu planen. Sie würde ihn brechen, ihn vollständig unterwerfen. Und sie würde jede Methode dafür nutzen.

Abends, als sie im Bett lag, konnte sie nicht schlafen. Ihre Gedanken kreisten um Jonas, um seine Herausforderung, um seinen Körper. Ihre Hand wanderte wieder zwischen ihre Beine, begann, sich selbst zu befriedigen. Diesmal stellte sie sich vor, wie sie ihn fesselte, wie sie ihn mit einer Peitsche schlug, wie er um Gnade bettelte.

Sie kam schnell und heftig, ihr Körper zuckte unter den Decken. Aber es reichte nicht. Sie wollte mehr. Sie wollte ihn.

Am nächsten Morgen wartete sie ungeduldig. Um Punkt neun klingelte es. Katarina öffnete die Tür, und Jonas trat ein. Diesmal trug er keine Sportkleidung, sondern eine einfache Jeans und ein T-Shirt. In seiner Hand hielt er einen Umschlag.

Er reichte ihn ihr, ohne ein Wort zu sagen. Natalia öffnete ihn und las – seine Kündigung vom Fitnessstudio, unterschrieben und datiert auf heute.

Ein triumphierendes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. "Weise Entscheidung, Jonas."

Er sah sie nicht an, sein Blick war auf den Boden gerichtet. "Was jetzt?"

"Jetzt", sagte Natalia und trat näher an ihn heran, "beginnt dein neues Leben." Sie legte ihre Hand unter sein Kinn, zwang ihn, sie anzusehen. "Mein neues Leben. Für dich."

Sie küsste ihn, hart und fordernd. Ihre Zunge drang in seinen Mund, erforschte, besiegte. Nach einem Moment erwiderte er den Kuss, seine Hände fanden ihre Taille, zogen sie näher an sich.

Als sie sich trennte, waren beide außer Atem. "Wir werden viel Spaß haben, du und ich", flüsterte Natalia. "Viel, viel Spaß."

Natalia löste sich langsam von dem fordernden Kuss, ihre perfekt manikürten Finger ließen Jonas’ Kinn nicht los. Ein triumphierendes Glitzern lag in ihren blauen Augen, als sie seinen erregten Zustand musterte – der leicht geöffnete Mund, die hitzige Röte auf seinen Wangen, die unsichtbare Spannung, die durch seinen ganzen athletischen Körper vibrierte. Der Umschlag mit seiner Kündigung fühlte sich in ihrer Hand wie ein Trophäensiegel an. Sie liebte dieses Gefühl. Die absolute Kontrolle. Finanziell war er nun an sie gekettet, ein Fakt, den er mit jedem Herzschlag spüren musste. Und Katarina, ihre fleißige kleine Assistentin, würde bereits alle seine Schwächen, seine Vorlieben, seine geheimen Sehnsüchte ausgegraben haben. Ein Waffenarsenal für die kommenden Spiele.

„Gut“, sagte sie, ihre Stimme ein seidener Befehl. „Dann fangen wir mal an. Du bist mein Trainer. Bring meinen Körper in Form.“ Sie ließ ihn los und drehte sich mit einer fließenden Bewegung weg, ihm den Rücken gezeigt. Ihre schwarzen Leggings schnallten sich wie eine zweite Haut um ihre kurvige Hüfte und ihr perfektes, teuer optimiertes Gesäß. Der rote Sport-BH spannte sich über ihren Rücken. „Kniebeugen. Ich mache drei Sätze zu fünfzehn Wiederholungen. Du korrigierst mich und sicherst mich.“

Jonas schluckte schwer, riss sich zusammen und trat hinter sie. Seine Hose fühlte sich plötzlich viel enger an. Als sie in die erste Hocke sanken, kam ihr Hintern bedrohlich nah an seine Hände. Er konzentrierte sich auf ihre Form, ihren Winkel, alles, um nicht an das zu denken, was er unter dem dünnen Stoff spüren konnte. „Rückgrad gerade“, presste er hervor, seine Stimme war heiser. „Brust raus.“

Sie befolgte seine Anweisungen, aber mit einer übertriebenen, fast provokanten Langsamkeit. In der tiefsten Hocke verweilte sie einen Moment länger als nötig, drückte ihr Gesäß bewusst gegen seine Handfläche, als er sie korrigierte. Die Wärme ihres Körpers brannte sich durch den Stoff. Er zuckte zurück, als hätte er sich verbrannt. Ein leises, amüsiertes Seufzen entwich ihr. „Was ist los, Trainer? Berühre mich. Du musst doch fühlen, ob die Muskeln richtig arbeiten.“

Der zweite Satz war Folter. Jeder Wiederholung begleitete sie mit einem leisen, sexuellen Stöhnen, das direkt in seinen Schritt zu zielen schien. Schweiß perlte auf ihrer Haut, lief ihr in kleinen Tropfen den Rücken hinunter und verschwand im Bund ihrer Leggings. Jonas konnte den Blick nicht abwenden. Seine Hände fühlten sich schwach an, sein Verstand schwamm. Der harte Buckel in seiner Hose war unausweichlich, ein peinliches, erregtes Zeugnis seiner Niederlage. Er versuchte, ihn mit einer Hand zu verdecken, aber sie bemerkte es natürlich.

Nach dem letzten Satz stand sie auf, streckte sich lang und sinnlich, die Arme über den Kopf erhoben. Ihr Sport-BH spannte sich und betonte ihre üppigen Brüste. Sie drehte sich zu ihm um, ihr Blick fiel direkt auf seine verstohlene Geste. Ein böses Lächeln spielte um ihre mit Fillern aufgefüllten Lippen. „Bereit für die nächste Übung? Dehnung. Leg dich auf die Matte.“

Er gehorchte wie ein Automat, leg sich auf den Rücken, sein Herz hämmerte gegen seine Rippen. Sie kniete sich über ihn, ein Knie jeweils neben seiner Hüfte, und beugte sich vor, um seine Hände zu fassen. Ihr Gesicht war nur wenige Zentimeter von seinem entfernt, ihr Parfüm mischte sich mit dem Geruch ihres Schweißes – eine berauschende, dominierende Mischung. „Streck deine Arme nach oben“, flüsterte sie. „Ich ziehe dich hoch und dehne deine Brustmuskulatur.“

Sie zog an seinen Händen, ihr Oberkörper senkte sich, ihre Brüste streiften seine Brust. Die harten Nippel waren durch den dicken Stoff ihres Sport-BHs deutlich zu spüren. Jonas stieß einen erstickten Laut aus. Sein Schwanz pochte in seiner Hose, schrie nach Befreiung. Sie hielt die Position, ihr Blick bohrte sich in den seinen. „Siehst du, Jonas? So funktioniert Kontrolle. Ich bestimme, wie weit du dich dehnst. Wie weit du gehen darfst.“ Sie ließ ihn langsam wieder auf die Matte sinken, ihre Hände gleiteten seine Arme hinunter bis zu seinen Schultern, dann weiter über seine Brust.

Ihre Finger verharrten über seinem pochenden Herzen. „Das hier gehört jetzt mir“, sagte sie leise, fast liebevoll, aber die Kälte in ihren Augen verriet die Wahrheit. „Jeder Herzschlag. Jeder Gedanke. Und dieser kleine, harte Kerl hier...“ Eine ihrer Hände wanderte langsam, quälend langsam, seine Brust hinunter, über seinen Bauch, bis sie über die Erhebung in seiner Jeans strich. „...gehört auch mir.“

Jonas keuchte auf, sein Körper zuckte unter ihrer Berührung. Er war am Rande des Zerplatzens, sein Verstand war eine Wolke aus purem, triebhaftem Verlangen. Er wollte sie, hasste sie, brauchte sie, alles gleichzeitig.

Plötzlich zog sie ihre Hand zurück, stand auf und blickte auf ihn herab, als wäre er ein benutztes Werkzeug. „Das war's für heute“, sagte sie mit einer abschätzenden Kühle, die ihm wie ein Eimer Eiswasser über den Kopf gegossen wäre. „Die Sitzung ist beendet.“

Sie sammelte ihre Wasserflasche und ihr Handtuch. Jonas blieb regungslos auf der Matte liegen, sein Körper zitterte vor ungestillter Lust. Er starrte sie an, ungläubig.

Sie blieb im Türrahmen stehen und drehte sich noch einmal um. „Geh nach Hause, Jonas“, befahl sie. „Und sei bereit. Ich rufe dich an, wenn ich dich brauche. Auf Abruf.“ Mit diesen Worten verließ sie den Raum und ließ ihn allein zurück, hart, verzweifelt und vollständig in ihrer Gewalt.

Natalia lehnte an der geschlossenen Tür des Trainingsraums, ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen, ihre Fotze war klatschnass. Die Vorstellung von Jonas, der dort vorhin auf der Matte lag, sein harter Schwanz drückte gegen die Jogginghose, sein Verstand wirbelte vor unerfüllter Lust – es trieb ihre eigene Erregung auf einen fast schmerzhaften Höhepunkt. Ihre Finger fanden den Weg zwischen ihre Beine, drückten durch den dünnen Stoff der Leggings gegen ihre klitze. Ein leises Stöhnen entkam ihren Lippen. Sie brauchte mehr. Sofort.

"Katarina!", rief sie, ihre Stimme rau vor Begierde. "Komm sofort her!"

Nur Momente später erschien die junge Assistentin in der Tür, die Augen niedergeschlagen, die Hände vor dem Körper gefaltet. "Ja, Frau Natalia?"

Natalia drehte sich langsam um, ihr Blick war hart, fordernd. "Knie dich hin." Sie wies auf den teuren Perserteppich vor ihr. "Und leck mich."

Katarinas Wangen röten sich, aber sie zögerte nicht. Sie sank auf die Knie, ihre zitternden Finger fanden den Bund von Natalias Leggings und zogen sie langsam über ihre Hüften. Natalia trat aus dem Stoff, nun nur noch im roten Sport-BH, ihre glatt rasierte Fotze glänzte bereits vor Nässe. Katarina beugte sich vor, ihr Atem warm an Natalias Schamlippen, dann begann sie zu lecken. Ihre Zunge war unsicher aber eifrig, erforschte jede Falte, jede Wölbung.

"Während du das tust", sagte Natalia, ihre Stimme jetzt ein tiefer, befehlender Ton, "wirst du mir alles über Jonas erzählen. Jede Schwäche, jede Sehnsucht, die du herausgefunden hast."

Katarina zuckte zusammen, fuhr aber fort zu lecken. "Er... er hat Angst, versagt zu werden", flüsterte sie gegen Natalias Kitzler. "Sein größter Wunsch ist es... anerkannt zu werden. Von einer älteren Frau... die ihn kontrolliert."

Natalia vergrub ihre Finger in Katarinas Haaren, drückte ihr Gesicht fester an ihre Fotze. "Mehr."

"Er... er schläft oft mit einem Kissen zwischen den Beinen", murmelte Katarina, ihre Zunge arbeitete nun schneller. "Er träumt davon... jemandem zu dienen. Jemand, der ihm sagt, was er tun soll. Er sieht sich oft Pornos in die Richtung an. Er... er mag es, wenn man ihn 'Junge' nennt."

Ein triumphierendes Lächeln huschte über Natalias Lippen. Ihre Hüften begannen zu kreisen, sie rieb ihre nasse Muschi gegen Katarinas Mund. "Und was noch?"

"Er... er hat eine Vorliebe für... für Oralsex", stammelte Katarina, ihr Atem kam in stoßweisen Zügen. "Er liebt es, eine Frau zu lecken... "

Natalia warf den Kopf zurück, ein lautes Stöhnen entfuhr ihr. Ihre Orgasmus durchzuckte sie, ließ ihre Beine zittern. Katarina leckte weiter, trank ihre Säfte, bis Natalia sie mit einem Ruck wegstieß. "Genug. Du kannst gehen."

Am nächsten Morgen saß Natalia in ihrer luxuriösen Küche, ein Lächeln auf den Lippen, als sie ihre Nachricht tippte: "In 30 Minuten bist du hier zum Training, ich warte ungern."

Diesmal zog sie sich nur die schwarzen Leggings an. Der Sport-BH blieb im Schrank. Ihre perfekten, teuren Brüste waren frei und schön fest, die steifen Nippel zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Stoff ihres weißen Tanktops ab.

Als Jonas eintraf, erstarrte er kurz in der Tür. Seine Augen wanderten über ihre Brüste, bevor er sich schnell wieder fasste. "Frau Natalia."

"Trainer", erwiderte sie kühl. "Legen wir los."

Das Training war intensiver als zuvor. Jede Bewegung, jede Dehnung war bewusst choreografiert, um ihre Brüste zur Schau zu stellen. Als sie Liegestütze machte, blickte sie direkt in seine Augen, während ihre Brüste mit jeder Wiederholung auf und ab tanzten. Jonas schwitzte, seine Hände zitterten leicht, als er ihre Position korrigierte.

Nach dem letzten Satz ließ sie sich auf die Matte fallen, ihre Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug. "Massiere mich", befahl sie.

Jonas kniete sich neben sie, seine Hände waren warm auf ihrem Rücken. Er arbeitete sich langsam nach unten, seine Finger drückten fest in ihre Muskeln. Als er ihre Oberschenkel erreichte, zuckte sie leicht auf.

"Weiter", flüsterte sie. "Nach unten und zieh meine Leggins runter"

Er sog die Luft scharf zwischen die Zähne, streifter langsam ihre Leggins runter und legte sie auf die Matte.

Seine Hände glitten höher, seine Finger streiften beinahe ihre nasse Fotze. "Hier?", fragte er, seine Stimme war heiser.

"Ja", antwortete sie. "und jetzt leck mich."

Jonas zögerte nur einen Moment, dann beugte er sich hinunter. Seine Zunge war erfahrener als Katarinas, präziser. Er fand ihren Kitzler sofort, umkreiste ihn langsam, dann schneller. Natalia stöhnte auf, ihre Hände vergruben sich in seinem blonden, kurz geschorenen Haar. Sie rieb ihre Fotze gegen sein Gesicht, benutzte ihn für ihre eigene Lust.

"Ja", keuchte sie. "Genau so. Du kleiner, gehorsamer Junge."

Jonas antwortete mit einem tiefen Grunzen, seine Zunge arbeitete nun wilder, drängte tiefer in sie. Natalias Hüften zuckten, ihre Orgasmus näherte sich mit rasender Geschwindigkeit. Sie schrie auf, als sie kam, ihre Säfte flossen in Jonas' Mund.

Als sie wieder zu Atem kam, stieß sie ihn von sich. "Genug."

Jonas starrte sie an, sein Gesicht glänzte vor ihrer Nässe, sein Schwanz war steinhart und pochte in seiner Jogginghose. "Aber... ich..."

"Du gehst jetzt", unterbrach sie ihn kalt. "Und du wartest, bis ich dich wieder rufe."

Sie stand auf, zog ihre Leggings wieder an und ließ ihn allein auf der Matte zurück – hart, verzweifelt und wieder einmal unbefriedigt. Die Kontrolle war vollständig. Und es fühlte sich verdammt gut an.

Ich bitte um Feedback, Kritik, Vorschläge - gern über mail: maxhuberq@gmail.com mal sehen ob sie die Fortsetzung lohnt



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