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Mein Dominanter Mann (fm:Dominanter Mann, 2432 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 11 2026 Gesehen / Gelesen: 238 / 184 [77%] Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme)
Die Erniedrigungen von meinem Mann gehen weiter .Da kann auch mein Spaß an BDSM nichts ändern dass ich es nicht mehr will.

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© Sabine Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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setzte er seinen Schwanz an und vögelte mich in mein Fötzchen. Im Gegensatz zu mir möchte mein Mann noch ein Kind haben, ich weiß aber bereits, dass er zwar viel abspritzt, aber seine kleinen Freunde darin nicht so fit sind und schon beim ersten ganz viel Glück dabei war .

Mein Mann ging jetzt immer öfter zu dem Strich, nur gab ich das Geld nicht mehr ab und erklärte ihm, dass ich, wie er es wollte, nichts verlangte. Inzwischen machte mir seine Erniedrigung nicht mehr so viel aus und ich muss zugeben, dass ich ihn manchmal besser besorgt bekam als von ihm . Ab und zu gebe ich auch den anderen Mädels was ab. Mit meinem Mann war ich auch noch mindestens einmal die Woche in unserem Keller, meistens wenn unser Sohn ,der inzwischen zur Schule geht, in der Schule ist. Hin und wieder hat er etwas Neues angeschafft oder selbst gebaut. Auch wenn ich nach so einer Sitzung recht erschöpft bin, habe ich großen Gefallen daran gefunden. Zum ersten Elternabend sind wir zusammen hin und ich war schon geschockt, als ich seinen Lehrer sah. Ich kannte ihn vom Straßenstrich, wo er mich paar mal wollte. Er kannte mich sofort, aber sprach mich nicht an. Mein Sohn hatte den, bis er in die dritte Klasse kam, ja, ich war inzwischen auch öfter zum Gespräch in der Schule. Unser Sohn war wohl ein Naturtalent weil er konnte mit Ende der 2 ten Klasse sehr gut malen und ausser deutsch und sport war er der beste. Wir konnten an seinen Bilder nicht viel erkennen. Da unser Sohn jetzt auch mal Freunde mit nach Hause brachte, haben wir die Regel mit der Bekleidung dahin geändert, dass ich erst am Abend, wenn er im Bett ist, zu tragen habe. Mein Mann Arbeitet jetzt auch ab und zu mal länger und so sieht er ihn nicht.

An einem Wochenende lud er seinen Freund mit seiner Partnerin zu uns ein und wollte dafür, dass unser Sohn bei Oma ist . Deshalb brachte ich ihn am Samstag zu ihr und als ich zurückkam, war der Besuch bereits da. Während sich die Männer unterhielten, machten wir Frauen in der Küche alles für den Kaffee fertig . Sie meinte zu mir, dass ich richtig Toll aussehe und ich bekam das Gefühl, als ob sie noch mehr will. Aber auch sie sah sehr gut aus und hatte auch eine schöne, tolle Straffe Oberweite mit tollen Nippeln. Nach dem Kaffee wurde unsere Unterhaltung immer intimer. So stellte sich heraus, dass sie auch von ihm bestimmt wird und auch mit Frauen macht. Der Freund meinte auf einmal wie es wäre, wenn unsere Mädels für uns einen Striptease hinlegen würden. So stellten wir uns vor den Tisch und fingen an, uns gegenseitig beim Tanzen auszuziehen. Wie ich vermutete, hatte sie eine sehr schöne Brust mit tollen Nippeln. Während ich die Nippel leckte, öffnete sie meine Bluse und zog sie über die Schultern hinunter. Meine Nippel drückten sich schon sehr durch meinen spitzen BH ab. Den sie auch schnell runter nahm und meine Nippel in die Finger nahm. Unsere Männer schien es zu gefallen, da sie eine sichtbare Beule bekamen. Inka (so heißt der Freundin) trug eine Hose, die ich ihr dann öffnete und nach unten zog, wo ich ihr dann erst ihre Schuhe ablegen konnte, bevor ich die Hose ausziehen konnte. Sie trug sehr schöne halterlose Strümpfe mit einem breiten bestückten Rand. Ich konnte bereits sehen, dass sie feucht sein muss, da ihr Höschen einen kleinen Fleck zeigt. Bevor ich weiter machte, ließ ich zu, dass sie mir den Rock öffnet und noch unten gleiten lässt. Als ich mit meiner Hand in ihr Höschen ging, spürte ich, wie nass sie bereits ist und dass sie nicht rasiert ist. Mit einem kurzen Ruck riss ich ihr das Höschen weg und warf es zu den Männern. Sie hatten echt einen mega Busch da unten. Auch sie zögerte nicht lange und riss auch mir das Höschen weg. Ich war blank und immer frisch rasiert und zeigte auch, wie feucht ich bin. Ohne auf Erlaubnis zu warten, fingen wir an uns zu fingern und hatten schnell mehr als nur einen drin . Wir kamen gerade so richtig auf Touren, als wir von unseren Männern ein Stop hörten, ich wollte zwar nicht aufhören, aber Inka zog sich zurück. Ben kam die Idee, dass ich Inka rasieren sollte. Da auch ihr Freund zustimmte holte ich die nötige Sachen. Ich schnitt erst etwas mit der Schere vor und wollte dann Schaum auftragen und rasieren. Ich Freund sah in meiner Tasche, dass ich auch Wachsstreifen habe, die ich für die Beine nehme. Und meinte, dass es doch damit besser geht. Ich wollte noch Einwände geben, als Inka selbst meinte, dass es dort nicht geht. Er nahm da keine Rücksicht und Band ihre Beine an den Tischbeinen fest, so lag sie recht frei da. Zögerlich legte ich den ersten Streifen weit außen an. Ich wartete kurz und riss in einem Ruck den Streifen ab. Inka schrei richtig laut ihren Schmerz raus und sie tat mir leid. Von ihrem Freund bekam sie Schläge auf ihre Titten und ihr wurde untersagt zu schreien. Ich legte dann den nächsten Streifen an, der jetzt an empfindlicher stelle war . Ich staunte, als ich ihn Abriss schrie, sie nicht zuckte, nur etwas auf, ich könnte das nicht. Bei einem weiteren konnte sie es nicht mehr und schrie wieder sehr laut. Deshalb bekam sie einen Knebel angelegt . Nach einigen Streifen später war ich fertig und sie war blank. Mit Tränen im Gesicht stellte sie sich hin und zeigte sich den Männern. Als sie gefragt wurde, ob es gefallen hat sagte sie ja sehr. Ben meinte er würde gern jetzt mit Inka vögeln und er mit mir möchte natürlich wollte er und wurde Inka Anal genommen und bekam sein in mein Fötzchen geschoben. So wurden wir gevögelt bis es uns und ihnen kam. Inka war dadurch schön erschöpft, legte sich in die Ecke, während ich nochmal als Sandwich herhalten durfte.

Inzwischen geht das so bereits über einige Jahren, dass ich von Ben Erniedrigung werde und ich komme an einen Punkt, wo ich mich frage, ob ich es mir noch wert bin. Die BDSM Aktion gefallen mir immernoch aber das andere stößt mich ab. Wenn ich mich mit meinen Freundinnen unterhalte, sagen beide, dass ich mich trennen soll. Durch den Ehevertrag würde ich nichts bis wenig bekommen, aber deshalb so weitermachen .Ben hat sich auch damit abgefunden, kein weiteres Kind zu bekommen, auch wenn er meint, dass es an mir liegt.

Heute Abend sind wir zu einem Geschäftsessen eingeladen und unsere Babysitterin springt ein.Dazu trage ich ein Bodenlanges Kleid mit hohen Schuhen. Das Kleid hat einen tollen Schlitz an der Seite . Die Blicke der Männer sind mir und manche Frauen sind neidisch. Ich merke das es Ben sehr Stolz macht, mich an der Seite zu haben. Während des Essens spüre ich seine Hand unter meinem Kleid . Ob er merkt, dass ich heute mal nichts drunter trage . Als er mich anschaute wusste ich das er es bemerkte und versuchte gleich seine Finger tief rein zu schieben. Ich musste mich etwas beherrschen, um nicht auf zu stöhnen. Als wir zum Ende kamen und alle noch in eine Bar wollten, klingte sich Ben aus, ich wusste warum. Noch wusste ich nicht, wo er hin will, nur was er will. Es ging an den See mit einem tollen Strand . Bevor wir dahin gingen, musste ich erst meine Schuhe und Strümpfe ablegen. Ben stand hinter mir und zog während ich am ablegen war den Reißverschluss meines Kleides langsam nach unten und so zeigte ich ihm dass ich nicht nur kein String trage sondern auch keinen BH . So ging ich Nackt weiter ans Ufer . Dort packte ich seinen Schwanz aus und blies ihn. Ohne das er kam, zog er ihn raus und wollte vögeln, dazu wollte er, dass ich auf ihm reite und es dauerte nicht lange, bis er mir seine volle Ladung gab. Zuhause hat es mit der Babysitterin gut geklappt. Am Morgen fand ich einen Zettel von Ben, wo er mich informierte, was er heute Abend an mir sehen will, obwohl er seinen Freund mitbringt. Ich traf mich heute, nachdem ich unseren Sohn zur Schule brachte mit meiner Freundin Martina. Mit ihr konnte ich über alles reden, auch wie es mit meiner Ehe steht. Nach dem Eis wollte sie mir noch was zeigen und wir fuhren in die Nachbarstadt und dort etwas außerhalb, wo wir an einem Mehrfamilienhaus stehen blieben. Wir schauten uns eine Wohnung an und ich wusste nicht, was sie wollte. Die Zimmer waren groß und toll aufgeteilt. Martina meinte, wenn ich mich trennen möchte und was neues brauche, ist das für mich. Als ich später wieder mit meinem Sohn zuhause war kam ich zu dem Entschluss an, meine Situation zu was zu ändern. Am Abend kam er mit seinem Freund und ich musste mich wieder im Negligee zeigen und beide bedienen.



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