Bull Peter - wie alles begann - Teil 12 (fm:Cuckold, 2500 Wörter) [12/12] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Jul 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 203 / 158 [78%] | Bewertung Teil: 8.75 (4 Stimmen) |
| Kapitel 12 - Der Nachbar entdeckt die Bullen und sieht Renate als Schlampe | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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„Sieht so aus, als hätte jemand ein gutes Konzert gehört“, murmelte Tom leise. Peter drückte Renates Hüfte fester. Karl spürte, wie sein Schwanz in der Hose zuckte, während sie weiter zum Aufzug gingen.
Die beiden Bullen blieben den ganzen Abend über charmant und aufmerksam. Sie hielten Renate zwischen sich, zogen ihren Stuhl zurecht und bestellten für sie. Das Lokal war gedimmt beleuchtet, das Ecktischchen bot etwas Privatsphäre. Trotzdem ließen Peter und Tom keine Gelegenheit aus, Renate zu berühren. Peters Hand lag unter dem Tisch ständig auf ihrem Oberschenkel, schob das kurze Sommerkleid höher und streichelte ihre nackte Fotze, während Tom ihr ins Ohr flüsterte, wie nass sie schon wieder sei.
Karl saß ihnen gegenüber und hörte zu. Peter sagte laut genug, dass der Kellner es hören konnte: „Unsere kleine Ficksau hat heute schon drei Ladungen Sperma geschluckt und trotzdem läuft ihr wieder die Fotze aus.“ Renate wurde rot, aber sie spreizte die Beine weiter, damit Peter besser an ihre Klitoris kam. Tom lachte leise und fügte hinzu: „Und der Cuck daneben hat alles brav gefilmt und dabei seinen winzigen Schwanz gewichst. Der ist wirklich folgsam. Sagt mal, Karl, wie fühlt es sich an, wenn deine Frau von zwei Grosschwaenzen durchgevögelt wird und du nur zuschauen darfst?“
Karl nickte, sein Schwanz drückte hart gegen seine Hose. Renate biss sich auf die Lippe, als Peter zwei Finger in ihre nasse Fotze schob und sie langsam fickte. Sie musste sich zusammenreißen, um nicht laut zu stöhnen. Tom machte ein Foto unter dem Tisch und zeigte es Karl: Renates blanke Fotze mit Peters Fingern darin, ihr Saft glänzte auf den Knöcheln.
Der Abend verging schnell. Sie aßen, tranken Wein, und zwischendurch fickten die beiden Bullen Renate mit den Fingern oder ließen sie unter dem Tisch ihre Schwänze reiben. Als der Nachtisch kam, beugte sich Peter vor und sagte ruhig: „Nach dem Essen fahren wir zurück. Dann bekommt die Ficksau wieder richtig was. Und der Cuck darf wieder filmen und vielleicht mal ablecken, was übrig bleibt.“ Renate atmete schneller, ihre Nippel standen hart unter dem dünnen Kleid. Karl spürte, wie sein Schwanz zuckte. Der Nachbar kam ihm wieder in den Sinn – vielleicht würde er sie später noch einmal sehen, wenn sie zurückkamen und die Fenster offen waren.
Die vier stiegen ins Taxi. Renate saß wie immer auf dem Rücksitz zwischen Peter und Tom. Die beiden Bullen legten sofort ihre Hände auf ihre Schenkel, drückten sie auseinander und schoben das kurze Kleid hoch. Peters Finger glitten direkt in ihre nasse Fotze, während Tom ihre Brustwarzen durch den Stoff kniff. Renate atmete schneller, spreizte die Beine und ließ sich von beiden fingern, ohne ein Wort zu sagen. Karl saß vorn beim Fahrer und hörte die leisen, feuchten Geräusche aus dem Rücksitz. Die Fahrt dauerte nur wenige Minuten. Als sie vor dem Haus hielten, halfen Peter und Tom Renate aus dem Wagen. Beim Aussteigen rutschte ihr Kleid hoch und der Nachbar, der gerade seine Mülltonne rausholte, bekam einen klaren Blick auf ihre blanke, glänzende Fotze. Er starrte kurz, dann grinste er wissend. Karl spürte, wie ihm flau wurde. Der Nachbar hatte jetzt definitiv gesehen, wie nass und benutzt Renate war. Peter und Tom taten so, als wäre nichts, nahmen Renate zwischen sich und gingen zum Haus. Karl folgte mit klopfendem Herzen. Der Nachbar blieb stehen und schaute ihnen nach, sein Blick wanderte direkt zu Renates Arsch, der unter dem kurzen Kleid kaum bedeckt war.
In der Wohnung wurde sofort wieder Sekt eingeschenkt. Alle zogen sich aus, warfen die Klamotten achtlos auf den Boden. Renate und Karl bekamen ihre Halsbänder umgelegt – Renate das mit „Ficksau“, Karl das mit „Cuckold“. Tom durchwühlte die Schublade mit den Sextoys, zog mehrere dicke Dildos hervor, hielt den Magic Wand hoch und ließ die Nippelklemmen klimpern. „Na sieh mal einer an, was die beiden hier alles versteckt haben“, sagte er laut und grinste breit. Er wedelte mit einem besonders dicken schwarzen Dildo vor Renates Gesicht. „Den stecken wir dir gleich tief rein, Ficksau. Und die Klemmen machen wir deinen Nippeln richtig weh.“ Peter lachte und goss noch mehr Sekt nach, während Karl still danebenstand und zusah, wie seine Frau schon wieder zum Spielzeug gemacht wurde.
Karl hatte die Sextoys nach und nach angeschafft. Der Magic Wand war dabei sein absoluter Favorit, weil Renate sich damit besonders intensiv und lange selbst befriedigte. Sie legte sich oft nackt aufs Bett, spreizte die Beine weit und drückte den vibrierenden Kopf direkt auf ihre Klitoris. Dabei stöhnte sie laut, ihre Hüften zuckten unkontrolliert und sie spritzte manchmal richtig, wenn der Orgasmus sie überrollte. Tom hielt den Wand hoch und grinste. „Na, Ficksau, zeig mal, wie du dich sonst damit verwöhnst. Los, leg dich hin und mach es uns vor.“ Renate zögerte kurz, dann kniete sie sich aufs Sofa, spreizte die Schenkel und nahm den Magic Wand in die Hand. Sie schaltete ihn ein, presste die runde Spitze gegen ihre geschwollene Klitoris und begann langsam kreisende Bewegungen. Ihr Atem wurde schneller, ihre Nippel richteten sich auf. Peter goss Sekt nach und beobachtete, wie Renate sich selbst geil machte. „Tiefer ran, Ficksau. Zeig den Männern, wie nass du wirst.“ Renate drückte fester zu, ihr Körper begann zu zittern. Sie stöhnte laut auf, als der erste Orgasmus sie traf. Ihre Schenkel bebten, ihre Pussy zuckte sichtbar und Feuchtigkeit lief ihr über die Innenseiten der Oberschenkel. Tom filmte alles aus nächster Nähe. „Weiter, Ficksau. Noch einen.“ Renate hielt den Wand weiter auf ihrer Klitoris, ihre Finger zitterten, während sie sich den nächsten Höhepunkt erarbeitete. Karl stand daneben, das Cuckold-Halsband um den Hals, und sah zu, wie seine Frau sich vor den beiden Männern selbst zum Abspritzen brachte.
Renate griff nach dem Magic Wand und drückte das dicke, runde Ende langsam gegen ihre feuchte Öffnung. Anders als sonst schob sie ihn diesmal weiter hinein, Zentimeter für Zentimeter, bis der gesamte Kopf in ihrer Muschi verschwand. Ihre Lippen spannten sich um das vibrierende Gerät, und sie atmete schwer, während sie es tiefer drückte. Karl bekam den Auftrag, alles haargenau festzuhalten. Er hielt die Kamera direkt vor ihre gespreizten Beine und filmte, wie der Zauberstab vollständig in Renate verschwand. Peter und Tom johlten laut, als sie sahen, dass der Kopf komplett drin war. „Verdammt, die Ficksau nimmt den ganzen Kopf!“, rief Tom und filmte mit seinem Handy aus einer anderen Perspektive. Renate stöhnte tief, ihre Wände zuckten um das vibrierende Stück, und Feuchtigkeit lief an den Seiten heraus. Sie begann, den Wand langsam vor und zurück zu schieben, während der Motor auf höchster Stufe summte. Ihre Schenkel zitterten, ihre Nippel standen hart, und jeder Stoß ließ sie lauter keuchen. Karl zoomte nah heran, fing die glänzende Feuchtigkeit und die gedehnten Lippen ein. Peter goss Sekt nach und grinste. „Weiter, Ficksau. Zeig uns, wie tief du es nimmst.“ Renate schob den Wand noch etwas tiefer, bis nur noch der Griff herausragte. Ihr Körper zuckte, als der Orgasmus sie traf. Sie schrie auf, ihre Muschi pulsierte sichtbar um das Gerät, und ein Schwall Spritz kam heraus. Tom lachte und hielt sein Handy nah an ihr Gesicht. „Leckere Sau. Mach noch einen.“ Renate hielt den Wand weiter in sich, vibrierte heftig und arbeitete sich zum nächsten Höhepunkt. Karl blieb dabei, filmte jede Zuckung und jeden Tropfen, während Peter und Tom sie anfeuerten.
Karl bemerkte, wie Renate wieder extrem laut stöhnte und schrie, während sie den Magic Wand tief in sich schob. Die gekippten Fenster standen weit offen, und ohne Vorhänge konnte jeder im Haus oder auf der Straße hören, was drinnen passierte. Karl wurde nervös. Er fragte sich, ob der Nachbar direkt daneben stand, zusah und jedes Keuchen, jeden Schrei mitbekam. Oder schlimmer: ob er heimlich filmte, wie Renate sich auf dem Sofa spreizte, den Zauberstab komplett in ihrer Muschi hatte und vor Lust zitterte. Peter und Tom johlten weiter, feuerten sie an. „Lauter, Ficksau!“, rief Tom und hielt sein Handy nah an ihr Gesicht. Renate schrie auf, als der nächste Orgasmus sie traf, ihre Muschi pulsierte sichtbar um den vibrierenden Kopf, und Spritz lief an ihren Schenkeln herunter. Karl zoomte mit der Kamera auf ihre gedehnten Lippen und die glänzende Feuchtigkeit, während er gleichzeitig zur offenen Fensterfront blickte. Er konnte sich vorstellen, wie der Nachbar jetzt alles mitbekam – die lauten Stöhner, das Summen des Motors, die Befehle der beiden Männer. Peter goss noch Sekt ein und grinste Karl an. „Was ist los, Cuck? Angst, dass der Typ nebenan alles filmt und später hochlädt?“ Renate hielt den Wand weiter tief drin, arbeitete sich zum nächsten Höhepunkt und schrie erneut laut auf. Karl blieb still, filmte weiter, aber seine Gedanken drehten sich um den Nachbarn. Ob er jetzt wirklich zusah? Ob er die Kamera schon laufen hatte? Die offenen Fenster machten alles noch intensiver – jeder Schrei von Renate drang ungehindert hinaus.
Der Abend zog sich nicht lange hin. Peter und Tom hatten schon ordentlich abgespritzt und wechselten sich nun ab, Renates weit gespreiztes Loch zu ficken. Peter schob zuerst seinen dicken Schwanz tief hinein, stieß hart zu und entleerte sich mit einem Grunzen. Sperma quoll sofort aus Renates Muschi, als er zurückwich. Karl lag sofort bereit, leckte alles auf, saugte die warme Ladung aus ihrer gedehnten Spalte. Tom nahm direkt über, rammte seinen Schwanz in das glitschige Loch und pumpte kurz darauf seine eigene Portion hinein. Wieder musste Karl alles herausschlecken, während Renate keuchend dalag, ihr Loch offen und tropfend. Die beiden Männer filmten abwechselnd, hielten die Kamera nah an Karls Gesicht, während er mit der Zunge tief in Renates Muschi grub und jedes Tropfen Sperma herausholte. Renates Loch blieb groß, offen und völlig verschleimt, die Innenseiten glänzend von der Mischung aus Saft und Sperma. Peter und Tom feuerten Karl an, filmten weiter, wie er mit dem Mund arbeitete und alles heraussaugte, bis nichts mehr übrig blieb.
Das restliche Wochenende lief in ähnlicher Intensität weiter. Peter und Tom wechselten sich regelmäßig ab, Renates Löcher immer wieder zu dehnen und zu füllen. Jede Session ließ ihre Schamlippen und ihren After weiter klaffen. Die Ränder waren gerötet, geschwollen und glänzten von getrocknetem Sperma und Feuchtigkeit. Man konnte deutlich erkennen, wie oft und hart sie benutzt worden war – die Öffnungen blieben länger offen, als sie es früher getan hatten.
Karl bekam jedes Mal den Auftrag, alles herauszulecken. Er lag zwischen Renates gespreizten Beinen, während einer der beiden Männer gerade fertig war, und saugte die Mischung aus Sperma und Saft aus ihrer Muschi und ihrem Arsch. Die Kamera lief dabei oft, Peter oder Tom hielten sie nah heran und kommentierten, wie gut Karl seine Aufgabe erledigte.
Der Nachbar tauchte mehrmals auf. Einmal stand er auf dem Balkon gegenüber, als Renate mit offenem Kleid und ohne Unterwäsche am Fenster stand. Ein anderes Mal sah er sie, als sie gerade von Peter und Tom auf dem Sofa genommen wurde – die Vorhänge waren nur halb zugezogen. Ob es Zufall war, ließ sich nicht sagen, aber er blieb jedes Mal stehen und schaute.
Am Sonntagabend verabschiedeten sich Peter und Tom. Sie zogen sich an, während Renate noch mit gespreizten Beinen auf dem Sofa lag, ihre Löcher offen und tropfend. Peter sagte, sie würden sich melden, wenn sie wieder Zeit hätten. Tom nickte nur und warf Karl noch einen kurzen Blick zu. Dann gingen sie.
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