Bull Peter - wie alles begann - Teil 12 (fm:Cuckold, 2500 Wörter) [12/12] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Jul 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 157 / 123 [78%] | Bewertung Teil: 9.00 (2 Stimmen) |
| Kapitel 12 - Der Nachbar entdeckt die Bullen und sieht Renate als Schlampe | ||

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Kapitel 12 - Der Nachbar entdeckt die Bullen und sieht Renate als Schlampe
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Karl kroch unter Renate hervor und begann sofort damit, ihre ausgeleierten Löcher mit der Zunge zu reinigen. Er leckte das dicke Sperma aus ihrer Fotze und ihrem Arsch, schluckte alles, was herauslief, während Peter und Tom weiter ihre Hände über ihren Körper gleiten ließen. Die Bullen griffen ihre Titten, kneteten die Nippel und streichelten ihren Arsch, während Karl mit dem Mund zwischen ihren Beinen arbeitete.
Nach einer Weile setzte die Pause ein. Alle setzten sich auf, nackt und verschwitzt. Tom stellte die Kamera auf ein Stativ, ließ sie weiterlaufen, aber richtete sie jetzt auf die Gruppe. Peter öffnete eine Flasche Sekt, goss vier Gläser ein und reichte sie herum. Renate lehnte sich zurück, die Beine leicht gespreizt, Sperma lief noch immer langsam aus ihren Löchern auf das Handtuch darunter. Karl saß daneben, sein Gesicht glänzte feucht vom Sperma seiner Frau.
„Zum Ausgehen heute Abend“, sagte Peter und hob sein Glas. „Wir nehmen euch beide mit in den Club. Renate trägt nur den Mantel, darunter nichts außer dem Halsband. Karl bekommt die Leine.“ Tom lachte und nickte. „Und wir zeigen allen, wie weit ihre Löcher inzwischen sind. Vielleicht lassen wir sie auf dem Tisch tanzen oder sie direkt am Tresen ficken.“ Renate lächelte und nippte am Sekt, während die Männer weiter planten, wie sie die Nacht gestalten wollten. Karl trank schweigend mit, sein Schwanz zuckte leicht bei den Worten.
Peter grinste und winkte ab. „War nur Spaß, Leute. Das Programm kommt später.“ Tom nickte und stellte die Gläser beiseite. Die beiden Bullen lösten zuerst Karls Halsband, dann Renates „Ficksau“-Band. Beide atmeten erleichtert auf, als die Lederriemen weg waren.
Alle gingen unter die Dusche. Heißes Wasser lief über ihre Körper. Peter und Tom rieben Renate mit Seife ein, ihre Hände glitten über ihre Titten und zwischen ihre Beine, aber es blieb bei einem kurzen Waschen. Karl stand daneben und wusch sich selbst. Nach dem Abtrocknen gaben die Bullen Renate nur ein kurzes, dünnes Sommerkleidchen ohne BH. Die leichten Stoffstreifen bedeckten gerade ihre Nippel und reichten kaum über ihren Arsch. Ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab, und bei jeder Bewegung rutschte der Saum hoch. Karl zog sich normale Kleidung an.
Die Gruppe setzte sich wieder zusammen. Peter goss frischen Sekt ein. „Jetzt erst mal entspannen“, sagte er. „Später sehen wir weiter.“ Renate lehnte sich zurück, das kurze Kleid rutschte hoch und gab den Blick auf ihre nackte Fotze frei. Karl saß still daneben und trank mit.
Peter zog sein Handy und buchte einen Tisch für vier Personen in einem ruhigen Eck eines netten Lokals. „Reserviert für 20 Uhr“, sagte er zufrieden und steckte das Telefon weg. Die Gruppe machte sich fertig zum Ausgehen. Renate trug nur das kurze Sommerkleidchen ohne BH, die dünnen Stoffstreifen rutschten bei jedem Schritt und gaben den Blick auf ihre nackten Titten und ihre Fotze frei. Peter und Tom hakte sie sich unter, ihre Arme lagen eng um ihre Taille. Karl ging einen Schritt hinter ihnen.
Als sie die Wohnungstür hinter sich schlossen, bemerkte Karl den Nachbarn zwei Türen weiter. Der Mann stand in seinem Türrahmen und starrte direkt auf Renate. Seine Augen wanderten über ihre harten Nippel, die sich deutlich unter dem Kleid abzeichneten, und blieben an ihrem hochgerutschten Saum hängen, der ihre blanke Fotze zeigte. Es war derselbe Nachbar, der Renate schon früher oft angestarrt hatte.
Karl fragte sich, ob der Mann etwas gehört oder gesehen hatte. Die Vorhänge waren die ganze Zeit offen gewesen, die Fenster gekippt. Renate war nicht leise gewesen – ihre Schreie und Stöhnen beim Ficken waren durch die ganze Etage zu hören gewesen. Der Nachbar grinste wissend, als er den Blickkontakt mit Renate hielt. Sie lief weiter, ohne etwas zu sagen, aber ihre Wangen wurden rot. Peter und Tom bemerkten den Blick ebenfalls und grinsten untereinander.
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