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Die feurige Bianca - Meine Geschichte, Kapitel 2 (fm:Dominanter Mann, 5898 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 12 2026 Gesehen / Gelesen: 411 / 322 [78%] Bewertung Teil: 9.14 (7 Stimmen)
Ich hing nur mit Pumps bekleidet von der Decke der Boutique, als eine Frau den Raum betrat, deren olivenfarbige Haut verriet, dass sie aus dem Mittelmeerraum kam. Um den Hals trug sie einen Stahlreifen mit O-Ring, daran eine Leine. Eine Sklavin wie ich

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© Helene O. Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Schau, wie sie sich über jeden Schlag freut“ Ich streckte ihr die Zunge raus.

Ihr Besitzer lachte und streckte seine Hand in Richtung meines grinsenden Herren: „Entschuldigt die Unterbrechung. Mein Name ist Lennard und ich habe es nicht leicht mit meiner Sklavin“ „Wer hat das schon? Freut mich, Euch kennenzulernen“, antwortete mein Herr lachend und schlug ein: „Wie heißt die Sklavin“, „Bianca“. Lennard wandte sich Bianca zu: „Präsentiere dich“. Bianca griff an die Träger ihres Kleides, ließ es an sich herunterrutschen und nahm devot die Hände auf den Rücken.

Sie war klein und schlank, mit wunderschönen, glatten Beinen. Ihre Brüste waren wohlproportionierte Hügel, zauberhaft geformt und mit kleinen, dunklen Brustwarzen. Sie war im Schritt bis auf einen kleinen Landing Strip ausrasiert. Ich dachte wehmütig an den Dschungel zwischen meinen Beinen.

Zwischen Bauchnabel und Muschi trug sie eine ovale Tätowierung. Ich konnte es nicht genau erkennen, aber augenscheinlich hatte ihr Besitzer sie markiert. Neidisch blickte ich auf das Tattoo. Ich konnte es nicht erwarten, auch das Zeichen meines Herrn zu tragen, aber während der Probezeit konnte ich mir das abschminken.

„Genug. Bedecke dich“, sagte Lennard und Bianca beeilte sich, ihr Kleid wieder hochzuziehen. Er wandte sich an meinen Herren: „Ihr sucht gerade Ruten aus?“ fragte er. Mein Herr nickte: „Die Sklavin muss regelmäßig gezüchtigt werden, sie ist immer noch frech und widerspricht gerne“. Er holte mit seinem Arm aus und ließ den Flogger mit voller Wucht auf meinen Hintern knallen. Ich schrie auf. Bianca grinste mich an.

Lennard nickte anerkennend: „Das Problem kenne ich leider, aber ich habe gute Erfahrung mit diesem Instrument gemacht“, sagte er und holte ein mit Nieten besetzte Paddle aus einem Regal. Mein Herr und er begannen eine angeregte Diskussion über Gerten und Peitschen. Währenddessen näherte sich Bianca mir, schob diskret einen Finger in meine Muschi. „Schön feucht“, flüsterte sie mir ins Ohr: „Das mag ich“. Ich mochte sie sofort.

Seit dem Treffen in der Boutique entwickelte sich mit Bianca und Lennard eine heitere Freundschaft. Er arbeitete in der IT einer Versicherung, Bianca hatte einen Job im Instituto Cervantes und organisierte dort Kulturveranstaltungen. Wir trafen uns regelmäßig zum Essen. Bianca konnte haarsträubende Geschichten von den Künstlern erzählen, mit denen sie zu tun hatte. Lennard war ein eher ruhiger Typ, hatte aber einen trockenen Humor, den ich sehr mochte.

Sie hatten sich auf eine denkbar romantische Art und Weise im Urlaub kennengelernt. Bianca war im Meer schwimmen gegangen und hatte sich in ihrer Unachtsamkeit verschätzt. Plötzlich stellte sie fest, dass sie mit den Gezeiten viel zu weit vom Strand abgekommen war und in Gefahr stand, ins Meer herausgetrieben zu werden. Sie versuchte verzweifelt, wieder ans Ufer zurückzukommen, aber ihre Kräfte schwanden und immer weiter entfernte sie sich vom Strand. Lennard, der mit Freunden im selben Ort abgestiegen war, war der einzige, dem auffiel, was mit Bianca geschah. Auch wenn er nicht besonders muskulös war, war er doch seit seiner Kindheit ein begeisterter Schwimmer und trainierte regelmäßig. Ihm gelang es mühelos, Bianca zu erreichen, zu beruhigen und dann zurück an Land zu bringen.

Eigentlich, gestand uns Bianca eines Abends nach ein paar Wein, war er nicht ihr Typ, aber er hatte ihr Leben gerettet, also hatte er etwas bei ihr gut, was sollte sie tun. Sie beschloss ihn zu belohnen und in ihr Zimmer einzuladen. Und es stellte sich heraus, dass er nicht nur beim Schwimmen über ausgezeichnete Technik verfügte. Wie Bianca es ausdrückte: „Seitdem waren sie zusammen und seit drei Jahren glücklich verheiratet.

Bianca hatte ihm gegenüber nie ihre devoten Neigungen verleugnet. Lennard hatte zuerst damit gefremdelt, dann aber Gefallen daran gefunden, eine Sklavin als Frau zu haben. Sie hatte sich ihm am Tag nach ihrer Hochzeit endgültig unterworfen.

Sie war die einzige Sklavin, die ich kannte, die keine Halsband hatte. Stattdessen trug sie einen mattierten Stahlring, an dem vorne ein kleiner O-Ring befestigt war. Der Ring wurde ihr an diesem Tag angelegt und von einem Schmied geschlossen. Bianca meinte, dass die Erinnerung, daran wie sie nackt und in Ketten in die Schmiede geführt wurde und den Ring angelegt bekam, sie noch heute erregen würde. „Meine Lieblings-Fantasie, wenn ich mit meinem Vibrator alleine bin“, sagte sie und grinste.

Es gab kein Schloss oder Gelenk, mit dem er geöffnet werden konnte, sie trug ihn jeden Tag und hatte keine Möglichkeit, ihn abzunehmen. Während ihrer Arbeit clippte sie ein kleines, apartes Schmuckstück mit Blumenmuster hinein. Wenn sie dann bei ihrem Besitzer war, wurde an dem Ring ihre Leine befestigt.

Es war Lennards Wunsch gewesen. Wenn er sich einer Sache verschrieb, dann machte er keine halben Dinge. Und es war auch praktisch, erklärte Bianca. Sie wollten auf jeden Fall Kinder und mit diesem unauffälligen Accessoire um den Hals ließen sich schwierige Situationen und später hohe Kosten für Therapeuten vermeiden. Er hatte auch die Tätowierung entworfen, mit der sie als sein Eigentum markiert war. Er hatte das Wappen seiner Familie und ihre gemeinsamen Initialen verwendet. Das fand ich sehr romantisch.

Ich wollte sie gerne auch zu uns einladen, mit den dann absehbaren Folgen für die Abendgestaltung. Aber meine Erziehung war noch nicht so weit, wie es meinem Herrn vorschwebte. Ich machte zu viele Fehler, führte Anordnungen nicht genau genug durch und musste regelmäßig gezüchtigt werden. In diesem Zustand wollte mein Herr mich keinem anderen Mann anbieten.

Es dauerte entsprechend, bis dann mein Herr so weit mit meiner Unterwerfung zufrieden war, dass er meinem Wunsch entsprach und die Beiden einlud.

Ich hatte für den Abend ein leichtes Essen vorbereitet. Ich ging davon aus, dass die beiden Herren ihre Sklavinnen als Nachtisch benutzen würden und jeder weiß, das voller Bauch nicht gerne fickt. Ich war bestens vorbereitet. Bevor die Gäste kamen, peitschte mich mein Herr noch einmal aus, damit ich mir keine Schwachheiten einbilden würde. Ich fand die Striemen sehr erotisch und suchte ein Kleid aus, das im Rücken so weit ausgeschnitten war, dass die Spuren der Züchtigung gut zu sehen waren. Unsere Gäste durften gerne sehen, dass mein Herr die Erziehung seiner Sklavin ernst nahm. Die Frisur saß, das Makeup war dezent, aber wirkungsvoll und seit dem Morgen dehnte ich meinen Hintern, falls man mich später anal nehmen wollte. Auf meine Brustwarzen hatte ich ein wenig Rouge aufgetragen, das passte hervorragend zum Kleid. Ich drehte mich vor dem Spiegel herum und fand mich großartig. Ich konnte meinem Herrn nur gratulieren, eine so scharfe Sklavin zu besitzen.

Die Glocke ging und mein Herr öffnete die Tür. Vor dem Haus stand Lennard, die angeleinte Bianca hinter ihm. Es war wohl etwas vorgefallen, denn ihre Hände waren gefesselt und ihr Mund mit einem Knebel verschlossen. „Danke für die Einladung“, sagte Lennard und betrat unser Haus. Ein kurzer Zug an der Leine und Bianca folgte ihm: „Ihr müsst Bianca entschuldigen. Sie wollte auf der Fahrt hierher einfach den Mund nicht halten, bis ich ihn verschließen musste“. Biancas dunkle Augen blitzten ihn zornig an. Die Knebelung hatte ihr offensichtlich nicht gefallen. Mein Herr schloss die Tür hinter unseren Gästen und ich begrüßte Lennart herzlich.

Dann löste Lennard den Knebel und die Handfesseln. Bianca stieß ein „Danke, Herr“ hervor, aber man merkte, dass es nicht von Herzen kam. Sie ging auf mich zu, küsste mich auf beide Wangen: „Mein Herr ist ein Spielverderber“. Sie zuckte die Achseln: „Aber ich bin seine Sklavin und tue, was er mir befiehlt“ sagte sie und seufzte. Dann lachte sie wieder und betrachte mein Kleid: „Das sieht fantastisch aus, dreh dich einmal um“. Ich tat es und sie pfiff anerkennend, als sie die Striemen auf meinem Rücken sah: „Das steht dir gut“, sagte sie und zwinkerte: „Ich werde deinen Herrn bitten, ob ich dich nachher auch ein wenig auspeitschen darf“. Ich machte eine abwehrende Geste: „Vorläufig reicht es, wenn mich einer erzieht“. Sie lachte: „Wir werden ja sehen. Bei einem so frechen Stück wie dir“ und stupste mir mit dem Zeigefinger auf die Nase.

Wir folgten unseren Herren ins Wohnzimmer.

Das Essen verlief in allerbester Stimmung. Wir unterhielten uns über die unterschiedlichsten Themen. Lennard und Bianca nahmen für bei den meisten Themen gegenteilige Standpunkte ein und diskutierten leidenschaftlich, um sich hinterher mit einem Kuss wieder zu versöhnen. Ein Leben mit Bianca wurde sicher nie langweilig, dachte ich bei mir. Wir waren beim Dessert, als ich sie fragte, wann sie sich entschieden hatte, sich ihrem Herrn zu unterwerfen?“. Sie legte den Kopf schräg, schaute Lennard an und grinste. „Diesen Herrn? Das war nicht schwer. Erst rettete der edle Prinz die Prinzessin aus der Gefahr, dann vögelt er sie in den siebten Himmel. Was gab es da zu überlegen?“ Wir lachten alle. „Nein, im Ernst“, sagte Bianca, „ich war immer schon devot und genoss es, wenn ein Mann mir Grenzen setzte. Und mich beschützte“. Sie knuffte Lennard in die Seite und er grinste. „Das es so weit gehen würde, dass ich sein Eigentum werden wollte, hat sich erst mit der Zeit ergeben“

Sie ließ den Wein in ihrem Glas kreisen: „Das hat sich Schritt für Schritt ergeben und als wir uns dann entschlossen hatten, zu heiraten, haben wir Nägel mit Köpfen gemacht“. Sie spielte mit ihrem Halsreifen: „Und seitdem trage ich den. Und werde ihn nicht ablegen, denn er liebt mich und das ist die Basis für unsere Beziehung“. Sie legte ihre Hand auf seine und küsste ihn: „Lennard hat mich noch nie enttäuscht. Auch wenn er mich manchmal wahnsinnig macht“ und lachte. „Darauf einen Schluck“, sagte mein Herr und wir stießen an.

Nachdem alle fertig waren, räumte ich den Tisch ab und servierte den beiden Herren einen Espresso. Es war Zeit für den Nachtisch, den uns unsere Herren befohlen hatten.

Ich kniete mich vor Lennard hin, verschränkte die Arme hinter dem Kopf und präsentierte mich ihm: „Die Sklavin bittet darum, den Herrn mit ihrem Mund befriedigen zu dürfen“. Gleichzeitig kniete Bianca vor meinem Herrn und bot sich ihm an.

Lennard blickte zu meinem Herrn, der kurz nickte. Dann schaute er mir in die Augen: „Es ist dir erlaubt“ und öffnete seinen Gürtel.

Ich streichelte mit meinen Händen sanft über den Hosenstoff und spürte die beginnende Erektion dahinter. Dann senkte ich meinen Kopf in seinen Schoss und knabberte mit meinen Lippen durch den Stoff an seinem Schwanz. Ich hörte zufrieden, wie Lennard tief ausatmete. Ich fuhr noch ein wenig fort, bis sich Beule in der Hose angenehm hart anfühlte. Dann öffnete ich den Knopf der Hose und zog langsam den Reißverschluss runter. Die Unterhose spannte sich über dem Schwanz. Es sah verlockend aus. Bianca hatte schon angedeutet, dass ihr Herr gut ausgestattet war und ich fühlte meine Erregung wachsen.

Mit einem geschickten Griff befreite ich seinen Schwanz aus dem Gefängnis und umfasste den Schaft mit meinen Händen. Ich hatte mich nicht getäuscht. Es war ein schön großer Schwanz. Groß, aber nicht zu lang und vor allem gut proportioniert mit angenehmer Dicke. Kein Mädchen mochte Monsterschwänze, die machten nur Probleme. Dies war die Sorte, die deine Muschi schön ausfüllte. Und Lennard war beschnitten. Das war eine angenehme Überraschung. Ich mochte das, denn beschnittene Schwänze sahen schöner aus und waren hygienischer, nichts setzte sich hinter der Vorhaut fest. Aber vor allem hatten beschnittene Männer mehr Stehvermögen, das wusste jede.

Ich schaute Lennard in die Augen und begann, mit meiner Zunge um seine Eichel zu kreisen, während meine Hände sanft den Schaft massierten. Er wurde stahlhart. Eine Hand glitt an den Hodensack und massierte ihn, während ich meinen Mund einladend öffnete. Ich saugte mit meinen Lippen an der Eichel und sah, wie er stöhnte und seine Augen schloss. Langsam führte ich den Schwanz immer tiefer in meinen Mund. Ich hielt an, wartete kurz, dann bewegte ich meinen Kopf vor und zurück. Jedes Mal nahm ich den Schwanz ein wenig tiefer. Schließlich nahm ich ihn bis zum Anschlag in den Mund und hielt einen Augenblick inne und ließ ihn dann wieder aus dem Mund gleiten. Ich wollte dem Herrn zeigen, dass ich eine gut trainierte Blas-Sklavin war.

Ich schaute Lennard fragend an. Er nahm meinen Zopf, wickelte ihn um die Hand und zog meinen Mund wieder auf den Schwanz: „Weitermachen, Sklavin“, sagte er streng und ich bediente ihn weiter, saugend und leckend, während sein Schwanz in meinem Mund erregt zuckte. Er gab mit seiner Hand das Tempo vor, drückte meinen Kopf in seinen Schoß, wenn ich ihn tief nehmen sollte und zog mich am Zopf zurück, wenn er das Tempo herunternehmen wollte. Ich spürte seine zunehmende Erregung. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis er in mich spritzen würde.

Doch dann zog er mich so weit zurück, dass sein Schwanz aus meinem Mund glitt. „Genug“, sagte er: „Entblöße dich“. Ich stand auf, ließ mein Kleid heruntergleiten und präsentierte ihm meine Brüste. Er stand auf, steckte seinen Schwanz wieder in die Hose und schloss sie. Ich schaute enttäuscht: „Der Herr hat mich nicht besamt. Hat die Sklavin euch nicht gut bedient?“. Er schüttelte den Kopf und tätschelte meine Wange: „Keine Sorge, Du hast das sehr gut gemacht“, sagte er, „Alles zu seiner Zeit“. Ich lächelte glücklich, dass es dem Herrn gefallen hatte. Hinter uns waren Bianca und mein Herr ebenfalls fertig. Auch sie stand nackt vor ihm, hatte eine Hand im Schritt und spielt mit der anderen an ihrer Brust, während sie auf Anweisungen wartete.

Mein Herr rief mich zu sich: „Hol die Matte, Sklavin“. „Ja, Herr“ antwortete ich, holte die Matte hinter dem Sofa hervor und rollte sie aus. Wir benutzten sie immer, wenn wir im Wohnzimmer vögelten. Lust hin, Ekstase her – keiner von uns hatte Spaß an blauen Flecken. Ich stellte eine kleine Kiste mit Spielzeug daneben. „Nimm dir die Sklavin und führe sie auf die Matte“, sagte mein Herr: „Ihr habt die Erlaubnis, euch gegenseitig zu befriedigen“.

Bianca und ich schauten uns an. Ich ging zu ihr, nahm sie an die Hand, führte sie zur Matte und wir hockten uns hin. Ich küsste sie. Als ich ihre Lippen fühlte, öffnete ich meinen Mund und suchte mit meiner Zungenspitze nach ihrer. Leidenschaftlich führten wir das fort, was seinerzeit im Laden so rüde unterbrochen wurde. Küssend legten wir uns auf die Matte, ich legte mein Bein zwischen ihre und ihre Hand glitt über meinen Körper.

Egal, wie sehr sich ein Mann bemüht, er wird nie so streicheln und erregen können wir eine Frau. Männer bemühen sich vielleicht anfangs, aber nach kurzer Zeit gehen sie immer an die Brüste oder fingern deine Muschi. Weil sie es nicht anders kennen, denn bei ihnen geht die Lust immer durch den Schwanz. Eine Frau hingegen weiß, wie man den anderen erregt, auch ohne auf die Titten zu patschen.

Biancas Hand streichelte meinen Hintern und wanderte auf meinen Oberschenkel. Ich öffnete meine Beine leicht und sie begann, über die Innenseite meiner Schenkel zu streichen. Dort, ganz nahe an der Muschi, ist die empfindsamste Stelle jeder Sklavin. Mit langsamen, kreisenden Bewegungen streichelte sie mich, ihre Finger immer ein wenig probend und an den richtigen Stellen drückend und andeutend. Ich tat es ihr gleich und liebkoste ihre Taille und den Hintern, ließ meine Finger in die Spalte zwischen ihren Pobacken gleiten und spielte ein wenig am Plug, der in ihrem Hintern steckte. Unsere Zungen trieben unterdessen weiter ihr Spiel. Ich war inzwischen klatschnass zwischen den Beinen und reif für den nächsten Akt.

Ich nahm meine Hand von ihrem Hintern, führte sie in Richtung Biancas Scham und schob meinen Zeigefinger vorsichtig zwischen ihre Schamlippen. Ich berührte ihre Vagina. Wie erwartet ein voller Erfolg. Sie war ebenso nass wie ich. Ich schob den Finger bis zur Wurzel hinein, drehte ihn ein wenig, zog ihn heraus und löste meinen Mund von ihrem. Ich steckte meinen Finger in ihren Mund und sie leckte ihn begierig ab.

„Leck mich“ sagte sie leise und ich nickte. Ich löste mich von ihr und sie spreizte ihre Beine für mich. Mein Kopf senkte sich auf ihre Muschi ich und öffnete den Mund. Ich begann, sie zu lecken. Vorsichtig suchte meine Zunge ihren Kitzler. Bianca legte ihre Hände um meinen Hinterkopf und übte sanften Druck aus. Ihr schnelles Atmen zeigte mir, das ich ihn gefunden hatte. Ich spielte mit der Spitze an ihrer Clit und spürte, wie sie immer schneller atmete. Dann hielt ich ein und schob die Zunge in ihre Muschi, bis sie ungeduldig meinen Kopf drückte. Dann ging ich langsam mit der Zungenspitze die Schamlippen hoch und kümmerte mich wieder mit schnellen Zungenschlägen um die Clit. Ich verwöhnte sie, bis sie so weit war. Sie riss die Beine hoch und verkrampfte sich. Dann schrie sie ihren Orgasmus heraus, nahm ihre Hände von meinem Kopf und fuhr mit ihnen über meinen Rücken, rote Striemen hinterlassend. Dann sackte sie unter mir zusammen, ihr Gesicht schöpft und zufrieden.

Jetzt war meine Zeit gekommen. Ich ging hoch in die Hocke und drehte mich, bis mein Schoß über ihrem Kopf war. Dann senkte ich meine Muschi auf ihr Gesicht und stöhnte begeistert, als ich ihre Zunge fühlte. Wir verwöhnten uns gegenseitig, spielten mit unseren Zungen, spielten an den Brüsten der Anderen und rieben unsere verschwitzenden Körper aneinander. Dann löste Bianca ihre Lippen von meiner Muschi und begann mich zu fingern, erst mit einem Finger, dann mit zwei und schließlich mit vieren. Ich spürte, wie sich die Erregung in mir anstaute, wie mein ganzer Unterleib vibrierte. Es wurde Zeit für meine Erlösung. Ich würde jeden Augenblick kommen, aber noch wollte ich nicht. Ich hatte noch etwas vor. Mein Becken hob sich, Biancas Finger glitten aus mir raus und ich griff hinüber in die Spielzeugkiste neben uns. Meine tastenden Finger fanden den Strap-On-Dildo sofort. Ich zog ihn heraus und drückte ihn der schweratmenden Bianca in die Hand.

„Fick mich“, befahl ich ihr, legte mich auf den Rücken und spreizte die Beine. Bianca schaute den Dildo an und sah mit Befriedigung, dass er auch auf der Innenseite einen kleinen Gummischwanz hatte. Sie würde es auch genießen können. Sie leckte sich die Lippen und schnallte sich den Dildo an. Sie stöhnte lustvoll, als der innere Schwanz ganz in ihr steckte. Dann drehte sie sich zu mir um und hockte sich zwischen meine Beine. Sie beugte sie sich über mich, drückte meine Handgelenke auf die Matte und schaute mich an. „Du geile kleine Schlampe“, sagte sie, „soll ich es dir besorgen?“ Ich wand mich unter ihr „Ja, bitte besorge es mir. Bitte fick mich. Fick meine Sklaven-Möse“ stieß ich hervor. Bianca grinste zufrieden. Dann zog sie ihr Becken zurück und mit einem heftigen Schwung ihrer Hüfte rammte sie den Dildo in mich. Ich schrie. Was für ein Gefühl. Meine Muschi war bereits so erregt, dass der Gummischwanz ein wahres Feuerwerk auslöste, als er in mich eindrang.

Bianca begann, mich mit schnellen Stößen zu ficken. Ich lag mit geschlossenen Augen unter ihr und jeder Stoß brachte mich meiner Erlösung näher. Dann hielt sie an und zog den Dildo raus. Ich öffnete erschreckt die Augen. Sie fixierte mich: „Will die Sklavin kommen?“ Sie hatte gespürt, dass ich bereit war und wollte es auskosten. Ich verzweifelte. Ich wollte nichts sehnlicher, als das sie fortfahren würde, mich zu ficken. „Bitte, ja“ stöhnte ich.

Sie griff nach meinen Händen, führte sie zusammen und schloss die beiden Manschetten aneinander. Sie drückte meine gefesselten Handgelenke auf den Boden. „Sag mir, was du bist“, zischte sie. „Ich bin eine Sklavin“, keuchte ich, „Ich bin eine Schlampe, die gefickt werden will. Bitte fick mich“. „Du bist keine gute Schlampe“, sagte sie und schüttelte missbilligend den Kopf: „Deine Möse ist nicht weit genug geöffnet. Ich weiß nicht, ob du wirklich gefickt werden willst“. Ich riss erschrocken die Augen auf: „Ich will eine gute Schlampe ein, ich tue alles, was du willst“, rief ich entsetzt, spreizte meine Beine noch weiter, hob sie vom Boden ab, bis sich meine Muschi so weit geöffnet hatte, wie es eben ging. „Bitte fick mich jetzt“. Bianca betrachte mich, wartete einen Augenblick ab und dann rammte sie den Dildo mit voller Wucht in mich. Sie fickte mich so schnell und so hart, wie sie eben konnte. Nach wenigen Stößen krampfte sich meine Muschi um den Gummischwanz und mein Körper hob sich vom Boden an. Ich schrie meine Erleichterung heraus und meine Lust.

Bianca verharrte noch einen Augenblick in mir. Dann glitt sie heraus und löste meine Fesseln. Sie schnallte den Dildo ab, legte sich neben mich. Wir nahmen uns in den Arm und küssten uns.

Unseren Herren hatten sich ausgezogen und uns stumm bei unserem Spiel betrachtet. Jetzt war es ihnen genug. Sie standen auf und befahlen uns aufzustehen. Mein Herr fesselte meine Hände auf den Rücken und kettete meine Füße aneinander, Lennard tat das gleiche mit Bianca. Bianca und ich standen uns gegenüber, beide wehrlos und gefesselt. Ich tat einen kleinen Schritt nach vorne, soweit es die Kette zwischen meinen Füßen erlaubte und küsste sie noch einmal. Dann drehte ich mich zu meinem Herrn um, ging auf die Knie und machte mich bereit, mich ihm zu unterwerfen. Ich blickte voller Vorfreude auf die gewaltige Latte meines Herren.

Am nächsten Morgen wachte ich auf und stöhnte. Ich hatte einen mörderischen Muskelkater und blaue Flecken überall.

Mein Herr hatte mich so intensiv genommen, wie ich es noch nie erlebt hatte. Er hatte mich auf die Matte geworfen und seinen Schwanz mit lustvoller Wucht in meine Muschi gehämmert. Biancas und meine Vorstellung hatte ihre Wirkung auf ihn gehabt. Es war ihm völlig egal, ob ich kommen würde oder nicht. Ich war das Objekt seiner Lust und dazu da, ihn zu befriedigen, seine gehorsame Sklavin. Schon nach wenigen Stößen schrie er meinen Namen und besamte mich. Er schaute auf mich herab: „Wem gehörst du?“ fragte er. „Ich gehöre Euch, Herr“ antwortete ich: „Danke, Herr, dass ihr eure Sklavin benutzt habt“.

Mein Herr nickte zufrieden. Er rollte sich herunter und so gut es meine engen Fesseln erlaubten, beeilte mich, ihn zu säubern. Am anderen Ende der Matte hatte Bianca ihr Gesicht auf den Boden gepresst, während ihr Herr sie von hinten nahm. Auch er stieß hart zu. Als ich meinen Kopf auf den Schwanz meines Herrn senkte, hörte ich, wie auch Lennard kam und in sie spritzte. Zufrieden kümmerte ich mich weiter darum, meine Aufgabe zu erfüllen.

Anschließend bedienten Bianca und ich unsere Herren mit Getränken, setzten uns dann neben sie auf den Boden. Wir unterhielten, während ich mich an den Schoss meines Herrn kuschelte, während er meinen Kopf und meine Schulter streichelte. Je härter der Fick war, desto wichtiger war die Zärtlichkeit und nähe hinterher. Ich schmiegte mich an ihn, bis er meinen Kopf an der Leine in seinen Schoss zog. Er strich über mein Haar, während ich gehorsam ein wenig an seinem Schwanz knabberte und leckte. Ich wartete, bis weitere Befehle kommen würden.

Bianca und ich wurden an dem Abend beide noch einmal geritten. Mich nahm mein Herr anal. Ich habe dafür keine besondere Vorliebe. Wenn man seinen After gut durch Dehnen vorbereitet hat und genug Gleitgel verwendet, ist der Hintereingang ist eine akzeptable Notlösung, falls ich zum Beispiel meine Tage hatte und meinen Herrn bedienen musste. Aber ein Schwanz im Hintern kann aber nicht an das lustvolle Gefühl heranreichen, das ich hatte, wenn meine Muschi ausgefüllt wurde. Die war für Sex gemacht, feucht, dehnbar, wunderschön und mit wunderbar vielen sensiblen Nervenenden versehen. Es war, als würde man einen VW Polo mit einem Ferrari vergleichen. Einfach nicht fair. Trotzdem genoss ich den Ritt, auch weil mein Herr mich ganz vorsichtig stieß und seine Hände meinen Körper streichelten, während er mich nahm. Weil es das zweite Mal für meinen Herrn war, dauerte es auch entsprechend länger, bis er mich besamte. So kam ich auch auf meine Kosten und durfte noch einmal kommen. Fesselung und Demütigung erregten mich und gezüchtigt zu werden, machte ich scharf. Genauso brauchte ich aber auch die Zärtlichkeit und Rücksichtnahme, die er bei mir bei der zweiten Nummer gezeigt hatte.

Zu diesem Zeitpunkt waren alle erschöpft. Wir verabschiedeten uns. Während Lennard seine Sklavin in das Gästezimmer führte, nahm mein Herr meine Leine und führte mich in unser Schlafzimmer. Durch die engen Fußfesseln kam ich die Treppe nur langsam hoch, was mir einige Schläge auf den Hintern einbrachte. Endlich kam ich oben an und legte ich mich erschöpft ins Bett. Mein Herr kettete mich ans Fußteil, gab mir einen letzten Kuss und dann schliefen wir erschöpft ein.

Ich lag friedlich auf der Seite. Bis ich mitten in der Nacht davon aufweckte, wie mein Herr sich an meinen Rücken schmiegte, mein obenliegendes Bein hob und seinen Schwanz von hinten in mich hinein schob. Eine Weile war ich noch in diesem Zustand zwischen Traum und Wachsein, baute den eindringenden Schwanz in meinen Traum ein, bis ich schließlich aufwachte und merkte, dass ich erneut genommen werden würde. Ich hob mein Bein an, damit mein Herr besser eindringen könnte. Die Löffelstellung verwendeten wir nicht häufig, aber sie war eine sehr intime, zärtliche Art mich zu nehmen, weil mein Herr mit seinen Händen an mir spielen konnte, während er mich ritt. Während er meine Brüste liebkoste, streichelten meine gefesselten Hände seinen Bauch, was er mit einem zufriedenen Stöhnen quittierte. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und suchte mit meinen Lippen seinen Mund. Er beugte sich nach vorne und küsste mich zärtlich, während er mich langsam weiter in mich stieß. Vorsichtig, nicht so wild wie am Abend auf der Matte. Ich genoss es und spürte zufrieden, wie der vierte Orgasmus des Tages auf mich zukam. Ich hielt mich aber zurück, bis mein Herr auch so weit war. Als sein Schwanz in mir zuckte und seinen Samen in mich spritzte, ließ ich los und kam ebenfalls.

Er blieb noch ein wenig in meiner Muschi und ich genoss es sehr. Ich liebte diese Zeit der Ruhe, nachdem man gekommen war. Er wusste, dass ich dieses Nachspiel mochte und schenkte es mir als Belohnung für die Lust, die ich ihm bereitet hatte. Ich spürte, wie sein Schwanz langsam seine Härte verließ und spannte die Muskeln meiner Muschi an, um ihn noch ein wenig länger in mir zu halten. Schließlich glitt er aus mir heraus, löste meine Handfesseln und schloss die Hände vor meiner Brust zusammen. Dann hakte er die Fessel los, die mich ans Bett kettete. Leise dankte ich ihm, so konnte ich viel besser schlafen. Er küsste meinen Nacken, dann drehte er sich um und wir schliefen wieder ein.

Kein Wunder, das mir am Morgen alles wehtat. Ich schwang meine gefesselten Füße aus dem Bett und stand unsicher auf. Ich hatte Pflichten und egal, wie sehr ich die letzte Nacht geritten wurde, wenn sie nicht erfüllte, würde ich die Peitsche spüren und danach war mir gerade gar nicht. Begleitet vom leisen Klimpern meiner Fußkette ging ich in Trippelschritten ins Bad, kämmte mir kurz die Haare und säuberte meinen Schritt mit einem Waschlappen. Es gab keinen Vorwand, der eine ungepflegte Muschi rechtfertigen würde. Ich sah kleine Beissmale an der Innenseite meiner Schenkel. Ein Andenken von Bianca. Ein wohliger Schauer überlief mich, als ich daran dachte, wie sich mich mit ihrer Zunge verwöhnt hatte. Egal, wieviel Mühe sich ein Mann gibt. Wenn du selbst eine Clit hast, bist du einfach besser beim Lecken, denn du kennst das Terrain, du fährst dieses Rennen selbst. Das war ein Wettbewerb, den Schwanzträger nicht gewinnen konnten.

Vorsichtig ging ich die Treppe runter und betrachtete das Wohnzimmer. Gefesselt wie ich war, würde es nicht leicht werden, hier wenigstens ein wenig Ordnung hineinzubringen. Ich ging hoppelte zur Kaffeemaschine und schaltete sie ein. Ohne einen Kaffee ging nichts. Einen für mich und einen in den Thermosbecher für meinen Gebieter. Der Siebträger und ich kämpften noch miteinander, als ich eine Tür im oberen Stock gehen hörte. Ich drehte mich um und sah Bianca die Trepper herunterkommen. Sie war splitterfasernackt, aber nicht gefesselt. Ich verzog den Mund. Unfair. Auch sie bewegte sich vorsichtig und verzog gelegentlich das Gesicht, immerhin das.

„Buenos días, guapa“, sagte sie und gab mir einen kleinen, keuschen Kuss auf die Wange. Sie betrachtete interessiert die Kaffeemaschine. „Was für eine Maschine“, sagte sie bewundernd, „kann die auch Kuchen backen?“ „Ich wäre froh, wenn sie zumindest Kaffee machen würde“, antwortete ich, befreite den verkanteten Siebträger, setzte ihn wieder ein, diesmal so, wie es sich gehörte, verriegelte ihn. „Was für einen Kaffee will die süße Sklavin?“ „Espresso“, sagte sie trocken, „Schwarz wie meine Seele und stark wie ein guter Schwanz. Für meinen Herren einen Lungo mit einem Schuss Milch. Aber erst, wenn ich meinen hatte“. Ich lachte: „Du bestellst, ich liefere“ und produzierte den gewünschten Espresso.

Bianca nahm ihn, zog mit ihrer Nase den Duft ein und schaute zufrieden. Sie nahm einen Schluck. „Sehr gut“, sagte sie, „Du kannst nicht nur gut blasen, du machst auch ordentlichen Kaffee“ „Freut mich, das es gefallen hat. Dein Herr ist leicht zu bedienen, sein Schwanz ist ein Gedicht“. Bianca nickte und nahm noch einen Schluck. „Warte, bis er dich leckt. Damit hat er mich damals an den Haken bekommen. Er bringt dir Fliegen bei“. Ich drehte mich um und bereitete den zweiten Kaffee vor: „Ich freu mich schon darauf“, sagte ich, hantierte weiter an der Maschine und sagte über meine Schulter: „Zeig mir jemand, der gut leckt und ich zeige dir jemand, der ein Freund aller Frauen ist“. Bianca lachte laut: „Wie weise du bist“. „Kannst du mir mit dem Absatzbehälter helfen, meine Fesseln behindern mich da ein wenig“ „Aber natürlich“, sagte Bianca, schob sich an mir vorbei, nahm den Behälter und nutzte die Gelegenheit, meine linke Brust in die Hand zu nehmen und an meinem Nippel zu saugen. „Du nutzt meiner Wehrlosigkeit schamlos aus“, sagte ich empört. „Immer“, antwortete sie ungerührt und wir beide lachten. Ich nahm mir vor, ihren Herrn um Erlaubnis zu bitten, sie zu züchtigen. Das wäre die richtige Rache. Bei dem Gedanken grinste ich breit.

Als wir die beiden Kaffee für unsere Gebieter zusammen hatten, gingen wir gemeinsam die Treppe hoch. Bianca nutzte noch einmal die Gelegenheit für eine unverschämte Berührung, zwinkerte mich an und dann gingen wir beide jeweils zu unseren Herren. Mein Herr war inzwischen aufgewacht und hatte sich im Bett aufgesetzt. Ich kniete mich vor das Bett und bot meinen Herren den Becher an. Er bedankte sich und nahm einen vorsichtigen Schluck vom heißen Kaffee. „Wünscht der Herr, dass ich ihn befriedige?“ fragte ich. Er schüttelte den Kopf: „Erst einmal der Kaffee“ und nahm noch einen Schluck. Er blickte in Richtung seines Schoss: „Der kleine Herr ist noch ziemlich ramponiert. Aber du kannst rübergehen und dich Lennard anbieten“ „Ja, Herr“, antwortete ich, stand auf und drehte mich vorsichtig um, damit ich das Zimmer verlassen konnte. „Halte, warte“, rief mein Herr, beugte sich nach vorne und löste meine Fußfesseln: „Du sollst ja du deine Beine ordentlich spreizen können“, sagte er und versetzte mir einen Klaps auf den Hintern. „Danke, Herr“ antwortete ich. „Ach, und wenn er dich nicht nehmen will, mach dich unten nützlich und räume auf“. „Ja, Herr“ sagte ich und verließ den Raum.

Im Gästezimmer sah ich das Bild, das ich erwartet hatte. Lennard saß gemütlich im Bett, trank seinen Kaffee und seine Sklavin kniete vor ihm war und damit beschäftigt, seinen Schwanz zu blasen. Ich trat vor das Bett, ging auf die Knie und bot ihm meine Brüste an: „Wünscht der Herr mich zu benutzen?“ Lennard schaute mich gut gelaunt an und schüttelte den Kopf: „Vielen Dank, nicht nötig. Richte deinem Herrn meinen Dank aus, aber meine Sklavin gibt sich so viel Mühe, das will ich belohnen“. Bianca drehte ihren Kopf leicht in meine Richtung, während sie ihren Herrn weiter bediente und gab mir mit einer Bewegung ihrer Augenbraue zu verstehen, das ich gehen sollte. Ich nickte, bedankte mich gehorsam, verließ das Zimmer und schloss die Tür hinter mir. Ich zog einen Flunsch. Keiner wollte mich heute morgen besamen.

Ich zuckte mit den Schultern und ging nach unten, um mit dem Aufräumen zu beginnen. Dann würde ich jetzt eben eine Haushaltssklavin sein.



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