Verführung im Schrebergarten - Teil 3 (fm:Schlampen, 15853 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Butterfly | ||
| Veröffentlicht: Jul 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 319 / 247 [77%] | Bewertung Teil: 8.67 (3 Stimmen) |
| Laura und Marie stellen sich Klaus’ pikanter Challenge. Ausgerüstet mit BDSM-Spielzeugen und empfangen von seiner dominanten Ex Sabine gibt es im Schlafzimmer kein Zurück mehr – ein Abend voller schmerzhafter Lust und absoluter Hingabe beginnt. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Die nächsten Tage vergingen in einer fast schon quälenden Normalität. Der exzessive Nachmittag in der Gartenlaube lag wie ein süßes, dunkles Geheimnis über dem Alltag der beiden Mädels. Laura lief Klaus zwar ab und zu im Dorf über den Weg und sie wechselten ein paar Worte, aber der Smalltalk im Vorbeigehen war wie Benzin auf ein schwelendes Feuer. Jedes Mal, wenn er sie mit diesem wissenden, rauen Grinsen ansah, zog sich in ihrem Unterleib alles zusammen. Aber Laura hatte beruflich und privat so viel um die Ohren, dass sich einfach keine Gelegenheit bot, ihn erneut zu verführen oder ein geheimes Treffen zu arrangieren.
Je mehr Tage ins Land strichen, desto unerträglicher wurde die Sehnsucht. Nach mittlerweile zwei quälend langen Wochen ohne Sex war Laura kurz vor dem Durchdrehen. Jeder Schritt, jede Reibung ihrer Kleidung erinnerte sie an das Gefühl der totalen Ausfüllung.
Am fünfzehnten Tag änderte sich alles. Als Laura am späten Nachmittag nach Hause kam, stand ein schlichtes, braunes Paket direkt vor ihrer Wohnungstür. Kein Absender.
Mit klopfendem Herzen nahm sie es mit rein, warf ihre Tasche in die Ecke und schnitt den Karton ungeduldig auf dem Küchentisch auf. Als sie das Seidenpapier beiseite schob, stockte ihr der Atem. Vor ihr lag ein ganzes Arsenal an glänzendem, schwarzem Leder und kühlem Edelstahl: zwei massive Analplugs mit funkelnden Schmucksteinen an der Basis, zwei breite, schwarze Lederhalsbänder mit schweren Ringen an der Vorderseite und zwei Sets glitzernde Nippelklemmen, die über eine feine, filigrane Kette miteinander verbunden waren.
Ganz unten im Karton lag ein zusammengefalteter Zettel. Laura entfaltete ihn mit zitternden Fingern. In Klaus’ klobiger, ungelenker Handschrift stand dort:
Morgen 18 Uhr bei mir. Bring Marie mit. Sabine erwartet euch. Pünktlich und mit dem Inhalt des Päckchens vorbereitet. Grüße, Daddy.
Lauras Herz hämmerte wie verrückt gegen ihre Rippen. Sabine? Klaus’ Ex-Freundin? Die Sache wurde auf einen Schlag noch viel kranker und aufregender, als sie es sich je erträumt hatte. Klaus dachte gar nicht daran, die Zügel aus der Hand zu geben. Er bestimmte die Regeln, und er wollte sie komplett gefügig sehen – schon bevor sie überhaupt seine Wohnung betraten.
Sie überlegte keine Sekunde. Sie griff nach ihrem Smartphone, tippte blitzschnell auf Maries Namen und hielt sich das Telefon ans Ohr, während sie mit der anderen Hand fasziniert über das kühle Metall eines der Analplugs strich.
Schon beim zweiten Tuten hob Marie ab. „Hey Laura, was gibt's?“
„Marie, du glaubst nicht, was gerade vor meiner Tür stand“, stieß Laura atemlos und mit belegter Stimme hervor. „Setz dich lieber hin. Daddy hat uns ein Spielzeug-Paket geschickt... und wir haben morgen um 18 Uhr ein Date. Und seine Ex Sabine ist auch am Start.“
Am nächsten Tag hielt es Marie vor Aufregung kaum aus. Bereits um Punkt 12 Uhr mittags stürmte sie in Lauras Wohnung. Die Anspannung war beiden Frauen deutlich anzusehen, die Augen glänzten vor ungeduldiger Erwartung.
Auf dem Couchtisch lag der geöffnete Karton, in dem die Utensilien im Tageslicht fast schon bedrohlich funkelten. Gemeinsam ließen sie sich auf das Sofa sinken und nahmen die Sachen genauer unter die Lupe.
„Oh mein Gott“, raunte Marie und hob eines der schwarzen Lederhalsbänder hoch, um den schweren Metallring in der Mitte zu betrachten. „Er meint das verdammt ernst, Laura. Wenn wir das heute Abend tragen, gibt es überhaupt kein Zurück mehr.“
Laura nahm einen der Analplugs in die Hand. Das kühle Metall fühlte sich schwer und glatt an. „Wir wussten doch, worauf wir uns einlassen, als wir uns auf Klaus eingelassen haben“, sagte sie mit einem schmutzigen Grinsen, während in ihrem Unterleib sofort wieder dieses vertraute, heftige Ziehen einsetzte. „Stell dir vor, wie Sabine uns ansieht, wenn wir so vor ihr stehen.“
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