Die Unterwerfung von Mette - Meine Geschichte, Kapitel 3 (fm:Dominanter Mann, 7700 Wörter) [3/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Jul 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 179 / 135 [75%] | Bewertung Teil: 8.67 (3 Stimmen) |
| So, wie mein Herr mich durch klare Regeln, Lob und Strafen erzog, begann ich auch in der Firma, meine Abteilung zu führen. Und mir eine Stute abzurichten. Beides mit großem Erfolg | ||
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Ihre Unsicherheit war meine Eintrittskarte. Ich verwendete viel Zeit darauf, mich regelmäßig mit ihr zusammenzusetzen und über ihre Fortschritte zu sprechen. Ich warnte sie ausdrücklich vor Tim und Tom, die nichts lieber machen würden, als ihre Verantwortung zu übernehmen. Natürlich hatte sie vor den Beiden Angst. Ich versicherte ihr, dass ich ihre Beschützerin wäre. Das ihre Qualitäten endlich erkannt würden, wäre mir ein besonderes, persönliches Anliegen. Unter meinem Schutz könnte sie es schaffen. Deshalb würde ich gerne meine kostbare Zeit opfern und ihr helfen. Ich schärfte ihr ein, dass ich die einzige Person sei, der sie voll vertrauen könnte und nur ich ihr helfen könnte, ihr volles Potenzial zu entfalten.
Wie zu erwarten, fiel dies bei ihr auf fruchtbaren Boden. Sie hatte sich jemand gewünscht, an denen sie sich anlehnen konnte und bei dem sie sich sicher fühlte. Sie fixierte sich ganz auf mich und beeilte sich, meine Anweisungen und Vorschläge umzusetzen. Ich ging Schritt für Schritt vor. Immer wieder bekam sie kleine Zusatzprojekte und neue Verantwortung. Loben, tadeln, immer wieder sagen, dass sie nur mir trauen dürfte.
Gleichzeitig begann ich, an ihrem Äußeren zu arbeiten. Vor allem musste ihre Garderobe daran glauben. Als erstes flogen die Pullover raus. Ich ersetzte sie durch eng geschnittene Oberteile, die ein wenig Ausschnitt zeigten. Sie war entsetzlich unsicher, mehr von sich zu zeigen. Sie lernte auch, ihre Achseln zu enthaaren und die Beine zu rasieren.
Dann ging es an die Hosen und Schuhe. Erst wurden Cargo-Hosen rausgeworfen zugunsten von Röcken, dann ersetzten wir die Gesundheitsschuhe durch Pumps mit Absätzen. Ihre ersten Versuche waren unsicher, das Gehen mit Absätzen musste sie erst üben und ich musste sie mehr als einmal diskret stützen, aber sie war eine eifrige Schülerin und nach kurzer Zeit ging sie auf hohen Absätzen so sicher wie vorher mit ihren Gesundheitslatschen.
Meine Kontrolle über sie wurde immer stärker, mit jedem Schritt ging ich weiter. Jetzt sah sie zumindest wie eine Frau aus und man konnte ihre gute Figur erahnen. Sie bekam von mir ein Sportprogramm auf, um ihren Körper zu straffen, über das sie mir genau berichten musste.
Morgens kam sie immer als erstes in mein Büro, präsentierte sich mir und ich überprüfte, ob sie sich angemessen gekleidet und sorgfältig enthaart hatte. Ich kontrollierte auch die Aufzeichnungen ihrer Smartwatch, ob sie sich im Gym richtig angestrengt hatte.
Wenn alles gut war, sie ihre Aufgaben erledigt hatte, Beine und Achseln glatt rasiert waren, äußerte ich meine Freude über ihren Eifer, legte einen Arm auf ihre Schulter und stand dicht an ihr. Wenn es keinen Fortschritt gab oder sie nachlässig war, fand ich nur knappe Worte, vermied Körperkontakt und zeigte mein Missfallen im Gesicht. Aber das passierte nur selten, denn sie beeilte sich, mich nicht zu enttäuschen. Ihr Leben richtete sich darum, von mir gelobt zu werden, das war es, was sie antrieb.
Natürlich fiel es ihr auf, wie anders sie wahrgenommen wurde und wie viel mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung sie bekam. Ihr ganzes Team zeigte mehr Achtung vor ihr und je besser sie aussah, desto mehr bemühten sich die Männer in unserer Abteilung, ihr zu gefallen. Typen waren doch nur einfache Wesen und leicht zu berechnen. Und wenn ich mitbekam, dass jemand respektlos zu ihr war, sorgte ich dafür, dass es nie wieder passieren würde. Mette wusste, wem sie das zu verdanken hatte und das nur ich sie beschützen konnte.
Ihre Dankbarkeit für mich wuchs immer weiter und ich konnte ihre Umgestaltung in eine Stute auf die nächste Stufe bringen. Strengere Vorgaben für die Fitness, Umstellung der Ernährung und Verbot von Fastfood. Tops mit Spaghetti-Trägern, schicke Unterwäsche und BHs, die ihre schönen, kleinen Brüste besser zur Wirkung brachten. Eine schicke, weibliche Frisur und eine Einführung in wirkungsvolles Makeup. Und ich brachte die Farbe Rot in ihren Outfit, die klassische Farbe einer paarungsbereiten Frau. Es dauerte nicht lange, bis sie sich weiblicher präsentierte. Sie sah nicht nur besser aus, ihr ganzer Körper und ihre Haltung war straffer.
Gleichzeitig sorgte ich dafür, dass sie weiter alleine blieb, ich wollte sicher sein, dass sie weiterhin Jungfrau blieb und ich sie pflücken durfte. Ich bestärkte sie darin, abends zuhause die Zeit mit Training und Online-Seminaren zu verbringen, anstatt sich herumzutreiben, denn jetzt müsse sie sich auf ihre Karriere konzentrieren und dürfe sich nicht ablenken lassen. Besonders warnte ich sie vor den Männern, die alle nur das eine wollten. Und ich sorgte dafür, dass keiner der Typen im Büro sich an sie heranwagte - wenn es nicht anders ging, führte ich ein deutliches Gespräch mit dem Verehrer.
Sie war attraktiv, immer noch unberührt und so weit, dass ich sie meinem Herrn würde präsentieren können. Es wurde Zeit für den nächsten Schritt. Ich würde sie verführen und dann unterwerfen. Ich konnte es kaum erwarten.
Einer unserer Lieferanten hatte mich zu einem Symposium eingeladen. Das Thema war mir egal, es war nur ein Vorwand, wichtige Kunden in ein gutes Hotel zu locken, ein wenig zu verwöhnen und vielleicht einen Auftrag heraus zu kitzeln. Sollten sie doch. Wichtig war nur, dass ich Mette mitnehmen könnte. Sie glühte vor Freude und kündigte an, sich gleich in das Thema einarbeiten zu wollen. Ich schaffte es, nicht mit den Augen zu rollen und bekräftigte sie in ihrem Vorhaben.
Zwei Wochen später fuhren wir an die Küste, wo das Hotel lag. Mein Herr hatte mich auf mein Flehen hin die letzten Tage nicht gezüchtigt, so dass mein Rücken und Hintern einladend unberührt aussahen. Ich würde das später büßen, da machte ich mir keine Illusionen. Aber ich konnte schlecht einer Jungfrau die Spuren meiner letzten Auspeitschung erklären.
Mette saß neben mir auf dem Beifahrersitz mit ihrem kurzen roten Rock und war aufgeregt. Abends rollten wir in der Auffahrt des Hotels aus. Die Lage enttäuschte nicht. Das imposante Gebäude aus der Gründerzeit lag in einem Waldstück, abgeschirmt vor der Welt und nicht weit weg vom Meer. Das ganze Ambiente war gediegen und die Wellness-Einrichtungen klangen vielversprechend. Ich hatte uns ein Doppelzimmer bestellt. Wir bezogen das Zimmer, gingen zum Abendessen und ich ließ mich von dem zuständigen Vertriebsmitarbeiter nach Strich und Faden langweilen. Ich nickte gelegentlich, ignorierte es, wenn er in meinen Ausschnitt lugte und konnte das Ende des Geschäftsessens kaum erwarten.
Als es endlich schicklich war, entschuldigte ich mich und stand auf. Ich bedeutete Mette, mir zu folgen. Ich legte meine Hand auf ihre Schulter: „Jetzt gönnen wir uns etwas, wir gehen in die Sauna“ und führte sie zum Fahrstuhl. Wir gingen ins Zimmer. Ich schnappte mir einen Bademantel samt Badelatschen, ging in das Badezimmer und kam saunafertig wieder raus. Ich war unter dem Mantel nackt und hatte ihn so gebunden, dass der Ansatz meiner Brüste und ein wenig Muschihaar sichtbar war. Endlich war der Zottel zwischen meinen Beinen zu etwas nütze.
Mette ging ins Badezimmer und als sie zurückkam, trug sie unter dem Mantel einen Schwimmanzug. „Was ist das?“ fragte ich kurz angebunden. Sie wurde rot: „Mein Schwimmanzug“, stammelte sie. „In der Sauna? Mach uns nicht zum Gespött“ antwortete ich scharf. Dann, in einem etwas konzilianteren Ton: „Sauna geht nicht mit Klamotten. Mach schon, zieh das aus und beeil dich, damit wir loskönnen“. Sie ging wieder ins Badezimmer kam dann ohne den Anzug wieder hervor. Sie hatte die Arme vor dem Körper geschlungen und war sichtbar unsicher. „Sehr gut“, lobte ich und hakte mich bei ihr ein: „Entspann dich, in der Sauna sind wie alle nackt. Könige, Bettler und Tänzerinnen“. Sie nickte folgsam, aber ohne rechte Überzeugung. Obwohl sie angespannt blieb, folgte sie mir gehorsam in das Kellergeschoss.
Wir traten in den Sauna-Bereich. Ich entschied, dass wir heute nicht die höchste Temperaturstufe nehmen würden. Ich wollte Mette heiß machen, aber nicht erschöpfen. Wir hängten unsere Bademäntel an die Haken und ich betrachtete sie mit Wohlgefallen. Das Training hatte ihr gut getan. Sie hatte einen straffen, schönen Körper. Lange Beine, vom Sport gut geformt. Die Muschi war natürlich behaart, aber das hatte ich nicht anders erwartet. Ihr Becken war relativ schmal, aber die Taille bezaubernd schlank und ihre Brüste zwar nicht groß, aber fest und symmetrisch, wie es sich gehörte. Mit schönen kleinen Vorhöfen, wie ich sie mochte.
Ihr war sichtlich unwohl, sie war es nicht gewohnt, nackt zu sein. „Genieß es“, sagte ich: „Schäm dich nicht dafür, was du bist“ und gab ihr einen kurzen Kuss auf die Wange. Sie schaute mich mit aufgerissenen Augen an, aber ich öffnete ungerührt die Tür der Sauna und stieg ein. Mette folgte mir und suchte sich einen Platz in der Ecke. Sie setzte sich auf das Handtuch und zog die Beine an, damit ja nichts unsittliches zu sehen war. Ich seufzte innerlich. Jungfrauen, dachte ich bei mir. Es war höchste Zeit, sie zu entkorken. Ich setzte mich auf die mittlere Bank und öffnete meine Beine ein wenig, so dass sie von ihrer Position aus meine Muschi sehen konnte. Meine behaarte Muschi, korrigierte ich mich selbst wehmütig.
Zuerst sprach keiner von uns. Wir gewöhnten uns an die Hitze. Langsam entspannte sich Mette und sah nicht mehr aus wie ein Reh im Scheinwerferlicht. Es war Zeit für den nächsten Zug. „Komm her“, sagte ich und klopfte auf den Platz neben mir. Sie zögerte, dann stand sie auf, nahm ihr Handtuch und setzte sich neben mich. „Welcher Vortrag interessiert dich morgen am meisten?“ Ihr Gesicht leuchtete auf, endlich war sie wieder auf sicherem Terrain. Sie begann zu erzählen. Ich wandte mich ihr zu und nickte, wenn es angemessen schien. Stück für Stück entspannte sie sich, vergaß, dass sie mit nackten Titten und entblößter Muschi neben mir saß. Sehr gut. Während ihres Vortrags tropften Schweißperlen auf ihre Brüste, zogen langsam über ihre sinnliche Rundungen und sammelten sich bei ihren Nippeln, um von dort in Richtung Boden zu fallen. Mir gefiel der Anblick.
Ich schaute auf die Sanduhr. 10 Minuten, das musste reichen. „Wir gehen in die Dampfgrotte“, ordnete ich an. Sie stand auf und folgte mir. In der Grotte saßen wir im Nebel nebeneinander, während der Wasserdampf sich in tausend kleinen Tröpfchen auf uns absetzte und wir am ganzen Körper warm und feucht wurden. Mette wischte sich die nassen Haare aus der Stirn, fuhr sie unbeirrt mit ihrem Vortrag fort. Ich übte mich noch ein wenig in Geduld. Schließlich war es mir genug. Ich legte meine Hand auf ihre. Sie hielt ein, schaute mich an und erstarrte. Dann beugte ich mich zu ihr und küsste sie sanft auf den Mund. Erst zuckte sie ein wenig zurück, wusste nicht, wie sie damit umgehen sollte. Schließlich erwiderte sie vorsichtig den Kuss. Mein Arm legte sich um ihre Taille und zog sie über die rutschige Plastikbank näher zu mir her, ohne meinen Mund von ihrem zu lösen. Ich streichelte ihre Hüfte und glitt herum zu ihrem süßen kleinen Po, drückte ihre Pobacken und knetete sie vorsichtig. Sie drückte ihren Oberkörper gegen meinen und ich spürte, wie sich unsere Nippel berührten.
Sie bewegte sich in meinem Armen, presste sich an mich und ließ den Kuss nicht enden. Jede Bewegung von ihr sprach von ihrem unbändigen Verlangen nach Zärtlichkeit, ihr Begehren danach, berührt und begehrt zu werden. Ich gab ihr, was sie wollte. Wir saßen in den Nebelschwaden, die Wassertropfen glitten an unseren Körpern herunter und wir versanken ineinander. Wir streichelten uns, erkundeten unsere Körper, fühlten den schnellen Herzschlag der Anderen. Ganz vorsichtig führte ich meine Hand in Richtung ihrer Muschi und spielte mit meinem Mittelfinger an ihrer Clit. Sie atmete scharf ein und bebte. Dann fingerte ich sie ganz behutsam. Sie stöhnte. Ihre Pussy war klatschnass und sie zitterte vor Erregung, ich hatte nichts anderes erwartet. Meine Hand verwöhnte sich noch weiter, während unseren Zungen sich gegenseitig berührten.
Schließlich zog ich meinen Finger zurück und löste meinen Mund von ihrem: „Wir machen im Zimmer weiter“, sagte ich sanft und strich ihr über die Wange. Sie nickte und biss sich ungeduldig auf die Unterlippe. „Du wirst duschen und nackt vor der Grotte warten, bis du weitere Anweisungen bekommst“. Sie nickte erneut. Im Aufstehen ließ sie ihre Hand über die Haut meiner Beine gleiten, öffnete die Tür und ging in Richtung der Duschen.
Als ich fertig war, nahm ich ihren Bademantel und zog den Gürtel heraus. Ich ging zu ihr und führte meine Zunge über ihren Hals bis ans Ohr. Ich legte eine Hand auf ihren Hintern und flüsterte ich in ihr Ohr: „Vertraust du mir?“ Sie nickte unmerklich. Ein kurzer Kuss. Dann machte ich einen halben Schritt zurück, nahm ihre Handgelenke und fesselte ihre Hände mit dem Gürtel auf den Rücken. Sie sah mich fragend an. Ich legte beschwichtigend einen Finger auf ihre Lippen. Dann küsste ich sie, legte ihren Bademantel über die Schultern und führte sie zum Fahrstuhl und bis in unser Zimmer.
Im Zimmer angekommen, nahm ich unsere beiden Bademäntel ab. Ich strich mit meinen Händen über ihren Körper, gab ihr einen Klaps auf den Hintern, spielte mit meiner Zunge an ihren erregten Nippel, dann zog sie in meine Arme, küsste sie. „Wirst du gehorsam sein?“ flüsterte ich in ihr Ohr. Sie nickte. Ich löste ihre Fesselung und zog sie aufs Bett. Wir fuhren fort, uns zu streicheln und zu küssen. Sie liebkoste meine Beine, strich langsam von meinen Knöcheln hoch in Richtung meiner Muschi. Dann drehte ich mich, so dass ich auf ihr lag. Ich rutschte ein wenig hoch, bis meine Brüste auf Höhe ihres Gesichts waren: „Verwöhne meine Brüste“, befahl ich ihr und gehorsam begann Mette damit, sie zu streicheln und mit ihrer Zunge sanft an meinen Nippeln zu spielen. Ich stöhnte wohlig und begann, meinen Schoss an ihren zu reiben. Ihre Clit erregte sich durch die Reibung und sie begann, immer heftiger an meinen Brüsten zu saugen. Es gefiel mir und ich ließ mir Zeit, rieb mich an ihr, bis ihr Muschisaft an ihren Schoß herunterfloss. „Öffne deine Beine“, befahl ich. Sie nahm ihre Beine auseinander und bot mir ihre Muschi an. Ich begann sie zu fingern. Sobald ich in ihrer Spalte war, begann sie lustvoll zu stöhnen. In ihrer Erregung hörte sie auf, an meinen Brüsten zu spielen. Ich zog die Hand aus ihrer Spalte und gab ihr eine kleine Ohrfeige und ermahnte sie. Sofort wurde sie wieder gehorsam und gab mir, was ich wollte. Während sie an meinen erregten Nippeln spielte, kümmerte ich mich um ihre Clit und ihre Spalte. Ich fühlte ihre steigende Lust. „Es ist so weit“, sagte ich sanft.
Mein Finger glitt aus ihrer Muschi, was sie mit einem enttäuschten Stöhnen quittierte, und ich griff auf die andere Bettseite, nahm den abgelegten Gürtel des Bademantels und benutze ihn, um ihre Handgelenke an das Kopfteil des Betts zu fesseln. Während ich beschäftigt war, wand sie sich unter mir und versuchte, ihre Muschi zu stimulieren. Sie presste mir ihre Clit und ihre Spalte entgegen, damit ich sie benutzten würde. Aber ich hatte anderes vor. Als ich fertig damit war, sie anzubinden, setzte ich mich rittlings auf sie. Sie schaute ängstlich zu mir hoch. Ich hob meine Brüste an, präsentierte sie ihr, ließ sie diesen Anblick genießen. Ich war ihre Sex-Göttin und sie war mir untertan.
Dann beugte ich mich runter, küsste sie und flüsterte ihr ins Ohr: „Es ist Zeit für deinen Fick“. „Ich hab noch nie….“ sagte sie mit leiser, stockender Stimme. Ich legte einen Finger auf ihre Lippen, sagte: „Ich weiss“ und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Ich griff in den Stoffbeutel, der neben dem Bett stand, nahm eine Augenbinde heraus und legte sie ihr an. Dann glitt ich an ihrem Körper runter und begann, ihre Muschi zu lecken. Sie atmete schneller, bewegte sich mit ihrer Hüfte und begann zu stöhnen. Ihre Clit reagierte wunderbar empfindlich auf meine Zungenspitze. Ihr Stöhnen steigerte sich. Es war wirklich höchste Zeit, sie zu ficken. Ich züngelte noch einmal an ihrer Clit, dann stand ich auf. Sie stöhnte enttäuscht.
Ich hatte ein Strap-On mitgebracht, der einen besonderen Aufsatz hatte. Ich nannte ihn den Jungfern-Dildo. Schön dick im Umfang, damit er die Muschi gut ausfüllte, aber vergleichsweise kurz. Dafür hatte er einen kleinen Aufsatz, der ihren Kitzler stimulieren würde. Er würde ihr Lust bereiten und sie zum Orgasmus bringen, konnte aber nicht mit der Pracht eines gut ausgebildeten Penis mithalten. Erst mein Herr würde ihr das ganze, lustvolle Gefühl einer vollständig ausgefüllten Muschi schenken. Ich schnallte mir den Strap-On an und schob mir den Gummi-Pimmel auf der Innenseite in die Muschi. Sehr gut, ich wollte auch Spaß haben. Dann hockte ich mich neben das Bett, nahm ihr Gesicht in die Hand und drehte es zu mir. „Bist du bereit?“ fragte ich. Sie hauchte „Ja“ und ich lächelte. Ich setze mich zwischen ihre Beine und spreizte sie auseinander, damit sich ihre Vagina schön weit öffnen konnte. Ihre feuchte, rosa Lustgrotte lag weit offen vor mir. Ihre Beine zitterten. Sie war zwar geil und wollte penetriert werden, hatte aber Angst vor dem, was passieren würde. Die würde ich ihr nehmen. Ganz langsam führte ich den Dildo in ihre Muschi ein.
Als ich in sie hineinglitt, hielt sie kurz die Luft an, dann begann sie, leise, hohe Laute auszustoßen. Ich fickte sie erst ganz langsam. Sie stöhnte lustvoll jedes Mal, wenn ich tiefer in ihr war. Dann fand ich meinen Rhythmus. Mit kräftigen Hüftschüben stieß in den Dildo in sie. Sie hörte nicht mehr auf, zu stöhnen und zu schreien. Je schneller ich zustieß, desto schriller schrie sie. Ich stieß und stieß, variierte das Tempo, wurde wieder langsamer, um anschließend wieder heftiger zuzustoßen. Ich musste nicht lange warten. Sie stöhnte immer lauter und lustvoller. „Du feuchte Schlampe“, schrie ich sie an, „Zeig mir wie geil dich deine Gebieterin macht“. Dann zuckten ihre Beine, ihr Unterleib bockte und bebte, ihre Arme zerrten an den Fesseln und sie kam. Das erste Mal in ihrem Leben. Ich wartete ab, bis sie wieder ruhig unter mir lag, beugte mich zu ihr herunter, leckte über ihr Gesicht und schmeckte den Schweiß auf ihrer Haut, legte meinen Mund an ihr Ohr und flüsterte: „Du bist schön zu ficken, du geiles, unterwürfiges Fickstück“. Sie stöhnte erneut und schloss ihre Beine um meine Hüfte, um den Schwanz noch besser spüren zu können.
Ich gönnte ihr diesen Augenblick, blieb noch etwas auf ihr liegen, dann versetze ich ihren Schenkeln einen kurzen Schlag. Gehorsam öffnete sie ihre Beine und ich glitt aus ihrer klatschnassen Muschi heraus. Ich nahm den Strap-On ab und legte mich neben sie, drehte ihren Körper auf die Seite und schlang meinen Arm um sie. Ich spürte, wie sie zitterte und der Orgasmus in ihr nachlief. Ich streichelte sie zärtlich, dann küsste ich sie. „Hat es dir gefallen?“ fragte ich leise. Sie nickte stumm. Dann: „Danke“. „Aber nein, ich danke dir“, sagte ich sanft und küsste sie erneut. Durch die Fesselung waren ihre Arme über ihren Kopf gestreckt. Ich spielte an ihrem flachen Bauch und an den erregten Nippeln ihrer Brüste, während sie schwer atmete. „Wie schön du bist, meine kleine Stute. Ich werde viel Spaß an dir haben“ sagte ich. Ihr Mund öffnete sich leicht, ich nahm ihre Augenbinde ab und schaute sie eine Weile an, schmiegt mich an sie. Ich stupste ihre Nase, löste ihre Fesseln und stand auf. Ich nahm den Strap-On und tauschte den kurzen Pimmel gegen einen schön großen Gummischwanz aus. Ich gab ihn an sie: „Und jetzt ist es an Dir, mich zu ficken“. Sie stand auf, um ihn anzulegen. Ich legte mich in das freie Bett, spreizte meine Beine und bot mich ihr an. Dann senkte sie sich auf mich und fickte mich unbeholfen, aber zärtlich zu meinem Orgasmus.
Ich nahm zwei Gläser Sekt aus der Minibar, legten uns ins Bett. Sie kuschelte ihren Kopf an meine Schulter. Wir tranken und küssten uns. Erschöpft, aber glücklich. Sie war für ihr erstes Mal erstaunlich einfühlsam gewesen, ich hatte es genossen. Es dürfte eine Freue werden, sie einzureiten.
„Darf ich dich um etwas bitten?“ fragte ich. Sie nickte. „Danke“. Ich räusperte mich und streichelte ihre Schulter: „Wenn wir uns lieben, dann werde ich manchmal schlimme Dinge zu dir sagen. Wörter, die man nicht verwenden sollte und die mir hinterher sehr peinlich sind“. Ich gab ihr noch einen Kuss: „Ich meine das nicht so. Aber es macht mir Lust, auch wenn es Unsinn ist. Verstehst du das?“ Sie nickte wieder. „Dein nackter Körper ist so schön“ fuhr ich fort und glitt mit meiner Hand auf ihren Hintern: „Ich genieße dich. Und bitte erschrick dich nicht, wenn ich dich beschimpfe und dir Befehle gebe. Es ist eine dumme Eigenschaft von mir, du musst das entschuldigen“. Sie hob ihren Kopf und küsste mich: „Versprochen“. „Und noch eine Bitte, es würde mir viel Lust bereiten. Kannst du mich mit ‚Gebieterin‘ ansprechen, solange wir im Bett sind? Als Gefallen, nur für mich?“ Sie schaute einen Augenblick skeptisch, dann hauchte sie „Ja, Gebieterin“. „Vielen Dank“, sagte ich und strich zärtlich über ihre Wangen. Wir lagen auf dem Bett, kuschelten uns aneinander, bis ich ins Bad musste.
Als ich zurückkam, schaute sie mich neugierig an und leckte sich die Lippen. Sie hatte Lust auf eine zweite Runde, aber die musste sie sich verdienen. Ich stellte mich nackt und mit gespreizten Beinen vor das Bett: „Komm her, Stute“ sagte ich mit strenger Stimme: „Runter auf die Knie“. Sie schaute mich verschreckt an. Ich schloss meine Beine wieder und stemmte die Arme in die Hüften: „Bist du nicht läufig genug, willst du keinen Fick?“ Sie besann sich: „Doch, Gebieterin. Die Stute bittet um Verzeihung, ich werde gehorsam sein“. „Warum nicht gleich“, knurrte ich und öffnete die Beine wieder. Sie krabbelte aus dem Bett, kniete sich vor mir und bat erneut um Entschuldigung. Ich schlug ihr auf die Wange: „Du ungehorsames Stück. Ich werde dir noch Respekt beibringen. Befriedige mich, Stute, sofort“, sagte ich mit strenger Stimme. „Ja, Gebieterin“, sagte sie leise und versenkte ihre Zunge in mir. Sie machte das nicht ungeschickt. Als es mir reichte, befahl ich ihr, sich zu bedanken und gebot ihr, wieder aufzustehen. Ich legte meine Arme auf ihre Schultern, gab ihr einen Zungenkuss und schmeckte mit Freude das metallische Aroma meiner Muschi. Ich umfasste sie und küssend fielen wir aufs Bett, um eine weitere Runde zu vögeln.
So mischte ich Zärtlichkeit und Demütigung, bis es Mette ganz natürlich schien und nicht mehr auffiel. Liebe gab es im Tausch gegen Unterwerfung und Gehorsam und sie fand sich schnell in ihre Rolle ein. Wir vögelten auf diesem Symposion, als wäre es ab morgen verboten. Von ihrer Scheu vor Nacktheit war sie geheilt, im Gegenteil: Mette war unersättlich und ich nutzte ihre Lust, um sie immer weiter zu unterwerfen. Wir nahmen nur an den wichtigsten Veranstaltungen teil. Den Rest der Zeit verbrachte sie im Bett. Sie fand sich in ihre devote Rolle erstaunlich schnell ein und gewöhnte sich daran, mich gefesselt zu befriedigen.
Ich gab ihr die Nähe und Anerkennung, die sie ersehnte und sie gab mir die Unterwerfung, die ich wollte. Und sie stellte mir nie die Frage, warum ich einen Strap-On auf ein Symposium mitgenommen hatte.
Nach unserer Rückkehr bekam ich die Erlaubnis meines Herrn, das Verhältnis mit Mette noch weiter zu intensivieren, um die Unterwerfung zu vollenden. Ich traf mich mit ihr, wann immer sich eine Gelegenheit gab. Ihre kleine Wohnung war so nahe am Büro, das wir ein paar Mal die Mittagspause ausnutzen, um uns zu vergnügen. Ihr Gier danach, mit dem Dildo benutzt zu werden, war unersättlich. Jahrelang angestaute Lust brach aus ihr heraus.
Aber sie musste es sich verdienen. Erst wenn sie sich erniedrigt hatte, nahm ich sie. Sie kroch auf allen Vieren durch die Wohnung und leckte meine Füße, nur um noch einmal die Beine breit machen zu dürfen. Umso zärtlicher war ich hinterher zu ihr und sie nahm es willig hin, dass der Weg zu dieser Liebe durch Unterwerfung verdient werden musste.
Wenn mein Herr nicht zuhause war, nutze ich die Gelegenheit, sie zu uns einzuladen, damit wir uns mehr Zeit nehmen konnten und ich Zugriff auf all mein Spielzeug haben konnte. Ich hatte Mette eingeschärft, dass mein Mann auf keinen Fall etwas von uns erfahren dürfte, er wäre sehr eifersüchtig und streng. Wenn sie zu uns kam, achtete sie immer darauf, dass ihr keiner folgte und keiner sie beobachten würde. Mein Herr hatte mir gestattet, an diesen Tagen kein Halsband, sondern einen schicken schwarzen Choker zu tragen, um bei ihr keinen Verdacht zu erwecken. So wie heute.
Ich stand in der Küche und machte mir einen Kaffee, als es klingelte. Ich strich einen Brotkrümel von meiner rechten Brust und stöckelte zur Tür, bedacht darauf, dass meine Absätze laut knallten. Ich öffnete die Tür und sie stand vor mir. In einem langen, blauen Popelinemantel und einer kleinen Stofftasche. Sie starrte unterwürfig auf den Boden.
„Hereinkommen“, sagte ich knapp und sie kam in kleinen Schritten ins Haus. „Ausziehen“. Sie setzte die Tasche ab und öffnete den Mantel. Bis auf die Manschetten an ihren Handgelenken war sie darunter splitterfasernackt, wie ich es ihr befohlen hatte. Und sie hatte sich gehorsam beschriftet. „‘Titte‘ stand auf ihren beiden Brüsten und ‚Fotze‘ über ihrer rasierten Scham. Ich nickte zufrieden, nahm ihr den Mantel ab und hängte ihn auf. Ich nahm ein Halsband mit Leine vom Haken, legte es ihr um und führte sie ins Wohnzimmer. „Präsentiere dich zur Inspektion“, befahl ich. Sie hielt mir ihre Hände hin. Ich überprüfte Finger und Zehen, ob sie sorgfältig lackiert waren. Natürlich gab sie mir keinen Grund zur Kritik, sie war und blieb eine Musterschülerin. Dann gab ich ihr mit der Gerte einen kurzen Schlag. Sie nahm die Hände hinter den Kopf und öffnete ihre Beine. Ich inspizierte ihre Achseln, Beine und Muschi, ob sie einwandfrei enthaart waren. „Wann wurde die Fotze das letzte Mal rasiert“, herrschte ich sie an. „Ich habe mich heute morgen enthaart, Gebieterin“ hauchte sie. Ich knurrte zufrieden. „Dreh dich um“. Sie drehte sich und bückte sich ein wenig nach vorne, damit ich ihren Buttplug leichter inspizieren konnte.
Ich hatte angefangen, auch ihren Arsch zu ficken. Das war zwar weniger lustvoll für uns beide, aber ich wollte sie auf meinen Herren vorbereiten. Sie sollte eine vollwertige Dreiloch-Stute sein, wenn ich sie übergab. Und sie wagte es nicht zu widersprechen. Einmal hatte sie es während dem Sex versucht. Ich bestrafte sie, indem ich sie besonders eng fesselte und ihr widerspenstiges Mundwerk mit einem Knebel verschloss. Das einzige Mal, das sich auch nach dem Sex gefesselt blieb. Sie sprach das Thema nie wieder an und präsentierte seitdem ihnen Hintern ohne Widerworte, wenn immer ich es verlangte.
Der Plug hatte die vorgeschriebene Größe. Sie war eben eine Streberin in allen Dingen. Sehr gut, sie war so weit. Mein Herr würde sie auch anal benutzen können. „Runter auf die Knie“. Sie ging auf alle Viere und schaute mich erwartungsvoll an. „Was bist du?“ fragte ich „Eine gehorsame Fickstute“, antwortete sie. „Das stimmt“, stellte ich fest, nahm ihre Leine an die Hand und führte sie die Treppe hoch in unser Schlafzimmer.
Ich hatte unser Zimmer bereits vorbereitet. Den Strafbock hatte ich an die Wand geschoben und abgedeckt. Ich hätte ihn an ihr zwar gut gebrauchen können, aber wie erklärte ich sein Vorhandensein in meinem ehelichen Heim? Von der Decke baumelte die Kette mit ihrem Karabinerhaken, aber ich würde behaupten, sie extra für Mette angebracht zu haben. Heute würde ich sie zwischen zwei Runden auspeitschen, ich freute mich schon darauf.
Ich führte sie an ihrer Leine bis vor das Bett. „Dreh dich um und zieh mich aus, Stute“, befahl ich. Sie setzte sich auf und öffnete meinen Rock, legte ihn neben mir auf den Boden. Ich stieg aus meinen Pumps und stand nackt vor ihr. „Aufstehen“ befahl ich. Dann zog ich sie an ihrer Leine dicht an mich, so dass sich unsere Körper berühren. Ich fühlte ihren schnellen, erregten Atem.
Ich legte meinen Mund an ihr Ohr: „Was willst du?“ flüsterte ich leise. „Ich bin eine gehorsame Stute“, sagte sie demütig. „Die Stute bittet die Gebieterin darum, von ihr benutzt zu werden“. „Wem gehört deine Fotze?“ „Meine Fotze ist dein Eigentum, Gebieterin, sie gehört nur dir“. Ich war zufrieden „Und wie ich dich benutzen werde, du geile Schlampe“, hauchte ich in ihr Ohr und machte einen Schritt zurück. Sie zitterte vor Erregung, inzwischen genoss sie es, beschimpft zu werden. Ich löste die Leine und schlug mit der Gerte auf ihren Hintern: „Auf alle viere. Sofort. Und dann ab ins Bett“. Sie ließ sich wieder auf Hände und Knien fallen und krabbelte ins Bett. Sie hockte sich auf das Laken und nahm die Arme hinter dem Kopf, um sich mir anzubieten. Ich folgte ihr, hob eine Bettdecke an und lud sie ein, zu mir zu schlüpfen. Sie lächelte und nahm die Einladung an.
Wir verwöhnten uns ausgiebig mit Händen und Zungen, dann schnallte sie sich den Strap-On um und ich ritt meinen Lieblings-Gummischwanz in der Cowgirl-Stellung. Die Stange hatte für mich die richtige Länge. Ich konnte sie bis zum Anschlag aufnehmen und dass sie wenig krumm und die Oberfläche nicht glatt war, verstärkte die Illusion, auf einem richtigen Schwanz zu sitzen. Ich genoss den Ritt, der Dildo pfählte mich und meine ganze Muschi pulsierte. Ich versuchte es noch ein wenig hinauszuzögern, doch dann kam ich, schrie meine Geilheit heraus. Als ich wieder zur Ruhe gekommen war, beugte ich mich nach vorne. Ich hob meinen Schoss an und der Dildo flutschte aus meiner Muschi. Mit meinen Händen fixierte ich ihre Arme und setzte mich dann mit meinem feuchten Schoß auf Mettes Gesicht. „Leck mich aus, Schlampe“, herrschte ich sie an und sie begann, mit ihrer Zunge meinen Muschisaft auszulecken. Ich genoss das Gefühl ihrer rauen Zungenspitze an meiner Muschi.
Als ich genug hatte, befahl ich ihr, den Dildo abzulegen. Ich nahm ihn entgegen, tauschte den Aufsatz gegen den Stumpf aus. Sie blickte enttäuscht: „Die Stute bittet, mit dem anderen Schwanz geritten zu werden“. Ich versetzte ihr eine Ohrfeige: „Du hast nichts zu wünschen, Schlampe“, fuhr ich sie an: „Du wirst gehorsam deine Beine breitmachen und tun, was ich dir sage“. „Ja, Gebieterin“, flüsterte sie enttäuscht: „Ich will gehorsam sein. Bitte nimm mich“. „Ich werde sicher gehen, dass du nicht mehr aufmüpfig wirst“. Ich beugte mich nach vorne und griff nach einer Kette, die ich am Kopfteil des Bettes befestigt hatte. Ich schnappte mir ihre Hände und befestigte ihre Manschetten daran. „Mund auf“, herrschte ich sie an und verschloss ihn mit einem Ballknebel: „So gefällst du mir besser, Schlampe“.
Dann überprüfte ich den Sitz des Strap-Ons: „Beine breit, ich will deine Fotze sehen“. Gehorsam spreizte sie ihre Beine. Ihre Muschi war nass und ihr Becken bebte vor Lust. Ich nahm mir einen Augenblick, den lustvollen Anblick zu genießen, dann rammte ich den Dildo in sie und begann, sie grob und rücksichtlos zu ficken. Ihr gefesselter Körper wand sich unter mir, ich spürte, wie sie in den Knebel schrie und stöhnte. Aber ich konnte nur ein leises Wimmern und Keuchen hören, was mich noch mehr erregte. Ich ritt sie so hart ich konnte, bis sie kam.
Später lagen wir beieinander, liebkosten und küssten uns. Keiner von uns bewegte sich viel oder sprach etwas. Wir trieben beide Hand in Hand einen breiten, ruhigen Fluss hinunter. Meine devote Stute und ich.
Zwei Tage später rief ich sie dringend in mein Büro. Ich empfing sie völlig aufgelöst. „Was ist?“ rief Mette und nahm mich in den Arm“. „Mein Mann“, stieß ich hervor, „dieses Schwein“. Mette schaute fragend. „Er hat alles herausgefunden, alles!“, sagte ich mit brechender Stimme: „Er hat eine Kamera in unserem Schlafzimmer versteckt und hat mir die Filme gezeigt“. Ich brach ab und barg mein Gesicht in den Händen. Dann sah ich wieder auf: Mette war kreidebleich und hatte die Hände vor den Mund geschlagen: „Nein“, hauchte sie. „Doch. Du, ich. Wie du dich anbietest“, antwortete ich mit letzter Kraft. Ich fiel in meinen Sessel zurück: „Er hat gedroht, uns beide zu ruinieren. Dich, mich. Er würde die Videos verschicken. Wir wären entehrt und würden unseren Job verlieren. Und von mir würde er sich scheiden lassen“ Ich barg wieder mein Gesicht in den Händen, ich konnte nicht mehr weitersprechen. Durch meine Finger lugte ich in Richtung Mette. Sie hatte sich auf einen Besucherstuhl fallen lassen und sah aus wie der reitende Tod, sie hatte die Geschichte geschluckt.
„Gibt es denn keine Möglichkeit, keine Hoffnung?“ sagte sie mit flehender Stimme. Ich nickte stumm, sammelte mich: „Für mich ja. Er hat mich vor die Wahl gestellt“, sagte ich tonlos, „Wenn ich mich ihm unterwerfe, wird er mir verzeihen“. Ich machte eine schwache Bewegung mit der Hand: „Ich habe mich bereits entschieden. Es war alles meine Schuld und ich muss die Folgen tragen“ Ich schluckte schwer: „Ich liebe ihn, ich will ihn nicht verlieren. Für dich besteht dann auch keine Gefahr mehr“. Ich machte eine schwache Handbewegung: „Aber das ist noch nicht alles!“ „Was denn noch?“ sagte Mette aufgeregt. „Es geht um uns beide. Er wird mir den Kontakt zu dir verbieten“. „Nein“, rief Mette, „Nein, ich kann ohne dich nicht sein“. „Ich weiß, ich auch nicht“, antwortete ich, „aber er will auch dich“ sagte ich. „Er erlaubt uns nur, unsere Beziehung weiterzuführen, wenn du dich ihm ebenfalls unterwirfst“. Sie schwieg und überlegte. Ich sah, wie es in ihr arbeitete. Dann fasste sie einen Entschluss. Sie stand auf. „Ich kann nicht ohne dich“, sagte sie mit fester Stimme: „Wenn das bedeutet mich, das ich mich ihm unterwerfen muss, dann soll es so sein“ „Oh Mette“, rief ich erleichtert, sprang auf und nahm sie in den Arm: „Ich bin so froh“. Ich drückte sie fest. Sie schlang ihre Arme um mich und wir standen dort in inniger Umarmung. Ich spürte die Tränen, die ihre Wangen herunterliefen.
„Wir müssen uns morgen bei ihm vorstellen“, sagte ich ihr, nachdem wir uns wieder voneinander gelöst hatten. Ich strich über ihr Haar: „Lass uns jetzt so tun, als wäre nichts geschehen. In Ordnung?“ Sie nickte. Ich gab ihr noch einen Kuss, dann öffnete ich die Tür und sie ging aus meinem Büro, sichtbar aufgewühlt.
Am nächsten Abend knieten wir beide im Wohnzimmer vor meinem Herrn. Ich trug meine normale Sklaven-Kleidung: Pumps, Halsband und einen kurzen Rock, die Brüste waren unbedeckt. Mette hatte ein leichtes Sommerkleid angezogen, Unterwäsche hatte ich ihr untersagt. Ihr Haar war in einem Zopf geflochten. Ihr Lippenstift war ein kräftiges Rot und machte ihren Mund umso einladender.
„Meine Sklavin hat ihren Verrat gestanden, die Verantwortung übernommen und sie wird bestraft werden“, sagte mein Herr mit fester Stimme: „Aber das ist etwas zwischen ihr und mir. Du“, und er sah Mette direkt an: „Bist ein anderer Fall“. Sie erbleichte. „Meine Sklavin sagt, dass du ihre Stute bist. Stimmt das?“ „Ja“, sagte Mette leise, „ich bin die Stute meiner Gebieterin“. „Und dass sie dich zu einer Dreiloch-Stute zugeritten hat?“ „Ja“. „Sag mir, welche Löcher das sind!“ Sie zögerte, dann sprach sich mit kaum hörbarer Stimme: „Vorderfotze, Hinterfotze und Mundfotze“. Er nickte und schaute mich an: „Und? Kann die Stute mit ihren Löchern umgehen?“ „Ja, Herr“, antwortete ich, „Sie ist geschickt darin, ihren Reiter zu befriedigen, egal welches Loch man benutzen möchte“. „Ich will dir glauben“, sagte er und wandte sich wieder Mette zu: „Meine Sklavin hat dir gesagt, was ich dafür verlange, dass sie dich weiter reiten darf?“ Mette nickte. „Und du bist einverstanden?“ Sie nickte erneut. „Dann sag es mir!“. Sie schluckte, dann sagte sie, was ich ihr vorher beigebracht hatte: „Ich bitte den Herrn darum, mich als sein Eigentum anzunehmen. Ich will eine gehorsame Sklavin sein und dem Herrn mit meinem ganzen Körper dienen und allen seinen Anweisungen folgen“. Er musterte sie.
„Steh auf und entblöße dich“. Sie erhob sich gehorsam und stieg aus dem Kleid. Nackt und entblößt stand sie vor ihm. Ihre Brüste waren sauber, aber über ihrer Muschi konnte man noch schwach die Beschriftung von unserem letzten Termin erkennen. „Warum gibt deine Gebieterin deiner Scham diesen demütigenden Namen?“ „Es erregt sie, Herr, und ich tue, was sie mir befiehlt“. „Gut“, sagte er, „ich erlaube euch, damit fortzufahren.“ Er streckte eine Hand in meine Richtung: „Gib mir das Halsband, Sklavin“. „Ja, Herr“, antworte ich und reichte ihm die Halsfessel, dich ich vorbereitet hatte. Er gab sie Mette: „Leg das an, wenn du mir gehören willst“. Sie nahm das Band mit zitternden Händen und legte es sich um den Hals. Der Verschluss schnappte hinten zu. Sie nahm die Arme hinter den Kopf und präsentierte sich meinem Herrn. Ich konnte ihre feuchten Augen sehen.
Er schwieg, sah die devote Sklavin an, die vor ihm stand. Schließlich nahm eine Leine vom Tisch, befestigte sie an ihrem Halsband: „Ich nehme dich als Sklavin an und werde dich jetzt zu meinem Besitz machen“, sagte er, zog kurz an der Leine und ging die Treppe hoch zum Schlafzimmer. Seine neue Sklavin folgte ihm gehorsam. Die Tür schloss sich hinter den Beiden. Ich öffnete meine Beine ein wenig und begann, mit meiner Hand an der Muschi zu spielen. Ich war so erregt, dass ich mich befriedigen musste.
Als ich fertig war, machte ich mir einen Kaffee, genoss den bitteren Geschmack und dachte über die letzten Wochen nach. Ich konnte nicht fassen, wie glatt alles gelaufen war. Ich hatte meinem Herrn eine weitere Sklavin geschenkt. Und mir eine willige Luststute. Ich grinste, als ich mir ausmalte, wie sie mich befriedigen würde. Dann spülte ich die Tasse ab, hockte ich gehorsam vor der Tür des Schlafzimmers und wartete darauf, was passieren würde.
Die Tür war dick und ich konnte nicht wirklich etwas hören, aber ich spürte, wie der Fußboden leicht in einem Rhythmus erzitterte, den meine Muschi nur zu gut kannte. Mein Herr war dabei, meine kleine Stute zu reiten. Schließlich war für eine Zeit Ruhe. Dann bebte es erneut, diesmal länger. Wieder Ruhe und es war mir, als hörte ich das unverkennbare Geräusch einer Peitsche auf nackte Haut. Aber das konnte auch meine Vorstellungskraft sein.
Schließlich ging die Tür auf und mein Herr kam raus. „Sie gehört dir“, stellte er knapp fest und ging hinunter in die Küche, um sich einen Kaffee zu machen.
„Danke Herr“ sagte ich unterwürfig, stand auf und ging ins Zimmer. Meine Augen mussten sich an das Halbdunkel gewöhnen. Wie erwartet hing die gefesselte Mette von der Decke, geknebelt und mit verbundenen Augen. Ich schritt näher und musterte sie genauer. Keine Spuren von getrocknetem Sperma. Er hatte sie mit Kondom gefickt, wie es sich gehörte. Aber Spuren der Auspeitschung auf Rücken und Hintern. Ich ging zur Kommode und nahm die Creme-Tube. Vorsichtig trug ich etwas auf die Striemen auf ihrem Rücken, nahm ein Kosmetiktuch und wischte die verschmierte Schminke aus dem Gesicht. Dann löste ich ihren Knebel und nahm ihn ab. Sie zog tief die Luft ein: „Danke, Gebieterin“. „Ich danke dir“, sagte ich, „Du hast das für uns beide gemacht“. Ich hauchte einen Kuss auf ihre Wange, löste die Augenbinde. „Willst du etwas trinken?“ Sie nickte. Ich griff zur Wasserflasche, die auf meinem Nachtisch stand und flößte ihr etwas ein. Sie trank gierig. Ich legte die Flasche wieder zurück, stellte mich hinter ihr und umfasste ihre Brüste mit meinen Händen.
„Sag, was hat er mit dir gemacht“, sagte ich leise ins Ohr. Sie zögerte. „Der Herr hat mich vor sich knien lassen“, sagte sie mit brüchiger Stimme: „Dann musste ich mich unterwerfen, ihn mit meiner Mundfotze bedienen“. Sie stockte. „Dann musste ich ihn bitten, dass er mich benutzt. Er schlug mich und meinte, ob ich wirklich wollte. Ich begann zu betteln, ihn anzuflehen. Dann hatte er Erbarmen. Er kettete mich an Bett und nahm mich“. Ich sah, wie sie an ihrer Unterlippe knabberte. Das kannte ich von ihr. Es hatte ihr Lust bereitet. Sehr gut. Ich massierte sanft ihre Brüste: „Welche deiner Ficköffnungen hat er benutzt?“ „Der Herr hat erst meine Fotze benutzt“ Sie stockte, dann fuhr sie fort: „Nachdem ich seinen Schwanz saubergeleckt hatte, spielte an meinem Körper herum, züchtigte meine Titten. Mein Stöhnen und mein Flehen schienen ihn zu erregen“ Sie machte wieder eine Pause, schluckte und erzählte weiter: „Er ließ mich seinen Schwanz hartlutschen, dann drehte er mich auf den Bauch und hob meinen Hintern an. Ich bot ihm Vorderfotze und Hinterfotze an, wie die Gebieterin es mir gelehrt hat“ „Das hast du sehr gut gemacht“ lobte ich und gab ihr einen Kuss in den Nacken: „Welche Fotze hat er benutzt?“ „Der Herr hat meine Hinterfotze besamt, Gebieterin. Er hat mich gelobt, wie gut sie geweitet war“ „Du bist eine gute Dreilochstute“, sagte ich: „Der Herr wird mit dir zufrieden sein“. „Danke Gebieterin“.
„Und dann wurdest du ausgepeitscht?“ Sie nickte zögerlich. Es war für sie das erste Mal, von mir kannte sie nur kleine Schläge mit der Hand, wenn sie ungehorsam oder zögerlich war. Es würde einen Augenblick dauern, bis sie die Züchtigung verdaut hatte. Aber sie würde sich daran gewöhnen und lernen, dabei Lust zu empfinden. „Wir sind jetzt beide sein Eigentum“, sagte ich leise, „aber keine Angst, er züchtigt uns nur, wenn es notwendig ist“. Ich löste meine Hände von ihren Brüsten, umfing ihren Bauch mit meinen Armen und drückte sie von hinten fest an mich.
Dann reckte ich mich, löste ihre Handfesseln von der Kette, nahm ihre Fußfesseln ab und drehte sie. Wir umarmten und küssten uns. Ich zog sie vorsichtig ins Bett, hielt sich im Arm und streichelte sie sanft, bis sie sich ganz beruhigt hatte: „Und? Wie fühlte sich der Schwanz des Herrn an?“ fragte ich schließlich. „Er war viel größer als der Dildo“, sagte sie nach kurzem Überlegen, „es fühlte sich gut an, viel lebendiger und ich spürte seine Leidenschaft. Aber ich konnte es zuerst nicht richtig genießen“ Sie atmete tief ein: „Während er in mich stieß, musste ich immer daran denken, dass er mich nahm, weil ich sein Eigentum war, nicht weil er mich liebte“ „Bist du gekommen?“ Sie wurde rot: „Ja. Als sein Schwanz in mir pulsierte und ich spürte wie er kam, konnte ich mich nicht mehr beherrschen“, gestand sie. Ich küsste ihr Haar: „Schäm dich nicht, das hast du gut gemacht. Der Herr will, dass wir Lust empfinden. Und denk daran, nur ich liebe dich wirklich“. Sie nickte, drückte sich noch ein wenig fester an mich und ich genoss das Gefühl ihres warmen, weichen Körpers an mir.
Wir lagen friedlich nebeneinander. Ich ließ meine Gedanken treiben. Ich würde darauf achten müssen, dass sie sich nicht zu sehr an einen Schwanz gewöhnen würde, ich genoss es inzwischen sehr, mit ihr zu schlafen. Dann dachte ich an meinen Herrn. Sicherlich würde dieser Dienst helfen, dass meine Probezeit bald vorbei sein würde. Ich sehnte mich danach, endlich gekennzeichnet und in seinem Besitz zu sein. Wir lagen still, bis ich Mettes Hand spürte, die über meinen Oberschenkel strich. Die Kleine war wieder läufig, aber warum nicht? Wir liebten wir uns zärtlich und dieses Mal verwöhnte ich sie mit dem großen Dildo. Das hatte sich meine kleine Sklavin verdient.
Als wir fertig waren, gingen wir ins Bad, richteten unsere Frisuren und frischten das Makeup auf. Dann gingen wir Hand in Hand runter und präsentierten uns unserem Besitzer.
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