Zwei brave Hündchen - Meine Geschichte, Kapitel 4 (fm:Dominanter Mann, 3656 Wörter) [4/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Jul 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 67 / 49 [73%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Der erste Mann meiner Freundin Hetty war ein furchtbarer Langweiler. Erst nach ihrer Ehe wird ihre Lust erweckt – und ihr Verlangen nach Unterwerfung, das wir gemeinsam ausleben | ||
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„Ehrlich? So warst du im Bett?“ „Aber ja, woher sollte ich es besser wissen?“, fragte sie: „Ich kannte nur Beischlaf, ich hatte keine Ahnung von Sex. Mein Ex war mein erster Typ gewesen und ich kannte es nicht anders. Er fummelte ein bisschen an mir rum, probierte mit dem Finger, ob ich feucht genug war, damit er mich besteigen konnte. Dann rammelte er mich, bis er kam. Wenn ich fertig besamt war, stieg er von mir runter und das wars“. Sie zuckte mit den Schultern: „Seine Leidenschaft waren Derivate und Futures auf Schweinehälften, nicht seine Frau zu befriedigen. Aber schönen Schmuck hatte ich“. Ich verzog das Gesicht. Wie furchtbar.
Hetty nahm einen Schluck Wasser. „Bert hat das zwei, dreimal mitgemacht. Dann hatte er genug. Vor unserem nächsten Mal nahm er mich in den Arm, küsste er mich und versicherte mir seine Liebe. Und er fragte mich, ob ich ihm vertrauen würde, er wollte etwas ausprobieren, ich solle keine Angst haben“. Sie legte das Besteck weg und schaute träumerisch: „Natürlich hatte ich etwas Angst. Aber ich liebte ihn und wollte, dass auch er glücklich ist. Also nickte ich. Er küsste mich noch einmal und ab ging es.“
Sie räusperte sich: „Ich merkte, wie sich seine ganze Körperspannung änderte. Er zog einen Knebel hervor und bevor ich mich besinnen konnte, hatte er mir den Mund fest verschlossen und hielt meine Arme fest an meinen Körper gepresst. Ich zappelte in seinen Händen. ‚Du verklemmte Schlampe, ich werde dir beibringen, mich richtig zu befriedigen‘ sagte er herrisch, während ich in den Knebel schrie. Er schmiss mich aufs Bett, sagte, das es Zeit wäre, es mir richtig zu besorgen. Mein Knebel saß so fest, egal was ich versuchte, es kam nur ein leises Keuchen heraus. Er griff mich, drehte mich auf den Bauch, fesselte meine Arme auf den Rücken, riss mir das Höschen runter und schlug mir ein paar Mal kräftig auf den Hintern. Ich wand mich auf dem Bett, hilflos und ihm ausgeliefert.“ Ich schlug überrascht die Hände vors Gesicht.
Hetty nahm einen Schluck Wasser: „Nachdem er mir den Arsch versohlte hatte, packte er meine Hüfte, hob meinen roten Hintern hoch und presste seinen Schwanz an meinen Hintern. Er sagte, dass es höchste Zeit wäre, die geile Stute in mir zu wecken. Dann begann er, seinen Schwengel über meine Möse zu reiben und ich spürte, wie er steinhart wurde“ Sie schüttelte den Kopf: „Ich war entsetzt, dass er mich wie ein Sex-Spielzeug behandelte. Aber vor allem war ich geil. Wie grob er mich behandelte, meine Wehrlosigkeit und die Härte seines Schwanzes machten mich verrückt vor Lust. Und seine Beschimpfungen erregten mich zusätzlich. Ich war so nass, du machst dir keine Vorstellung“.
Hetty grinste, legte ihre Hand auf meine: „Dann drehte er mich um, befahl mir, meine Beine zu spreizen und begann mich zu lecken. Das war toll, das hatte noch nie jemand mit mir getan“. Ich nickte und erinnerte mich träumerisch daran, wie mein Herr mich das erste Mal mit der Zunge verwöhnt hatte. Ich war zuerst gehemmt und verlegen, weil ich meine Muschi nicht schön fand und Angst hatte, dass sie ihm nicht gefällt oder das ich nicht gut schmecke. Aber nachdem ich darüber hinweg war, genoss ich es jedes Mal, wenn er meiner Muschi huldigte.
„Zu diesem Zeitpunkt war ich so heiß, ich kann es dir gar nicht sagen, huiuiui. Ich konnte nicht mehr klar denken, war nur noch Ekstase“, fuhr Hetty ungerührt weiter: „Ich streckte ihm meinen Schoss entgegen, damit seine Zunge überall hinkam. Dann hielt er inne, richtete sich auf, hielt seinen Schwanz direkt vor meine weit offene, zuckende, klitschnasse Möse. Er sah mich an und ich flehte ihn mit Blicken an, mich zu nehmen, wimmerte in meinen Knebel die Bitte, mich zu ficken.“ Hetty stach noch mal in den Salat, nahm einen Happen: „Dann drang in mich ein und rammte seinen Schwanz in mich. Ich hatte noch nie eine so harte Stange in mir, das sag ich dir. Ich schrie in meinen Knebel, während er mich fickte. Ich schrie und schrie und schrie. Und plötzlich explodierte meine Welt“ Sie legte das Besteck weg, hob ihre Arme und deutete ein Feuerwerk an: „Puff. Da war er, Hettys erster Orgasmus. Ich dachte, ich sterbe. Alles Feuerwerk, alles schwarz. Meine Möse presste sich um seinen Schwanz, ich zuckte und bebte unter ihm. Und dann schrie auch er und ich fühlte, wie er in mich spritzte“ Sie grinste bei der Erinnerung daran: „Wir beide atmeten schwer, lagen schweißnass übereinander. Dann löste er meinen Knebel, gab mir einen zarten Kuss, streichelte meinen Kopf und fragte vorsichtig, ob es mir gefallen hätte. Ich nickte atemlos, sprechen konnte ich noch nicht. Dann küssten wir uns leidenschaftlich. Ich spürte ihn noch in meinem Schoss und war begierig auf eine zweite Runde“
Ich klatschte begeistert in die Hände: „Was für eine Wendung. Ich freue mich für dich“. „Danke, antworte Hetty: „Das war das erste Mal, das ich richtig genommen wurde und ich wollte mehr, viel mehr. Am nächsten Tag fuhr ich in die Stadt in eine einschlägige Boutique, kaufte mir knallgelbe Fesseln und ein Halsband. Dann rasierte ich meine Möse schön sauber aus. Als er abends im Schlafzimmer auf mich wartete, zog ich mich im Ankleidezimmer nackt aus, legte die Fesseln an. Ich trat ein, öffnete einladend meine Beine, zeigte ihm meine nackte Pussy, hob meine Brüste an, zeigte sie ihm und sagte: „Fick deine Schlampe wie du willst.“
Ich prustete in meinen Kaffee: „Das hatte ich nicht erwartet“. Hetty grinste. Sie nahm einen Schluck von ihrer Apfelschorle: „Und seitdem bin ich sein williges Sex-Spielzeug. So kann das passieren“ Sie zuckte mit den Achseln: „Mit ihm im Bett dreht sich mein Gedanke nur darum, meinen Gebieter zu befriedigen. Und er tut alles für mich. Er spürt, was ich will und wo meine Grenzen sind. Wer hätte das gedacht, erst durch Unterwerfung habe ich die Lust gefunden. Ulkig, oder?“ Sie beschäftigte sich wieder mit ihrem Salat, während ich daneben saß und feststellte, wie geil mich ihre Erzählung gemacht hatte. Ich würde meinem Herrn davon berichten müssen. Hetty legte ihr Besteck wieder weg, tupfte den Mund ab und schaute mich an: „Und bei Euch? Wie lief es da?“
Anstatt zu antworten, stand ich auf und winkte. Ich hatte Bianca gesehen. Heute Abend war unser erstes Date zu viert. Mein Herr würde mich Bert anbieten und der wiederum würde ihm gestatten, Hetty zu reiten. Bianca hatte die Aufgabe, uns vorzubereiten und wir hatten uns im Café mit ihr verabredet.
Es würde in Mettes Wohnung stattfinden. Das war jetzt unser bevorzugter Platz für wilde Abenteuer. Mette selber wohnte in unserer Einliegerwohnung. Ein Arrangement, das für alle vorteilhaft war. Sie konnte sich uns jederzeit anbieten und wir sie jederzeit benutzen. Und wir beide konnten zusammen romantische Netflix-Serien sehen und uns dazu austauschen.
Ihr Apartment hatten wir inzwischen umgestaltet. In einen der Zimmer standen sich zwei große Betten gegenüber, die großzügig mit Stangen und Ketten ausgerüstet waren, um eine Sklavin fixieren zu können. Der andere Raum wurde das Ballettzimmer, wie wir es nannten. Wir hatten eine Wand komplett verspiegelt und in Hüfthöhe eine Stange montiert, die über die ganze Länge der Wand lief. Der Herr konnte eine Sklavin an die Stange fesseln und sie nehmen, während er sich im Spiegel sah. Von der Decke hingen Ketten, die über Rollen gehoben oder gesenkt werden konnte. Der perfekte Ort, um lustvoll eine Sklavin zu reiten und zu züchtigen. Wir hatten hier schon viel Spaß gehabt.
Während Bianca auf uns zu kam, sah ich sie schon mit dem Umschlag winken, in denen die Anweisungen waren. Bianca ging zuerst zu mir, drückte mir einen Kuss auf die Wange und ganz beiläufig fuhr sie mit ihrem Finger durch meine Muschi und schnüffelte daran. „Schön läufig“, kommentierte sie aufgeräumt. Dann ging die in Richtung Hetty, die aufstand, schützend eine Hand über ihren Schoß legte und grinsend sagte: „Wage es nicht“. Dann gab sie ihr einen kurzen Begrüßungskuss.
Bianca lachte breit: „Ihr ihr beiden Süßen“, sagte sie, „schön euch zu sehen“. Sie senkte die Stimme verschwörerisch: „Ich werde dafür sorgen, dass ihr für euren lustvollen Abend perfekt vorbereit seid“ und knuffte uns freundlich. Sie zeigte einen versiegelten Umschlag vor: „Das sind die Anweisungen für den Spielort. Die werden wir ganz genau einhalten“. Sie klopfte auf den Umschlag und schaute uns abwechselnd an: „. Das bekommen wir hin, keine Sorge. Seid ihr bereit?“ Ich nickte: „Bezahlt ist schon“. „Sehr gut. Eure Herren wünschen, dass ihr auf dem Weg gefesselt seid“ Sie zuckte mit den Schultern: „Wenn sie das so wollen, mir soll es recht sein. Hetty Schatz, komm bitte zu mir“, sagte sie. Hetty folgte ihrer Bitte. „Dreh dich um, Hände auf den Rücken“. Hetty sah sie an, dann folgte sie der Anweisung. Bianca nahm eine Handschelle aus ihrer Handtasche, fesselte Hettys Hände aneinander. Sie nahm die Jacke, die über Hettys Stuhl hing und legte sie über die Schulter, um die Fesseln zu verdecken. Bianca schaute mich an: „Und jetzt du, meine Süße“. Ich seufzte und tat wie mir befohlen. Handschellen schnappten um die Gelenke und meine Jacke wurde mir übergelegt. Was für ein Start in den Abend. „Folgt mir“, befahl Bianca, setzte sich in Richtung Wohnung in Bewegung und klimperte bester Laune mit dem Schlüsselbund. Hetty und ich gaben uns einen Kuss, dann folgten wir Bianca.
Es war nicht weit zu Mettes Wohnung. Im richtigen Stockwerk angekommen, schloss Bianca die Wohnung auf und wir traten ein. Bianca schloss die Tür hinter uns. Sie nahm unsere Jacken ab, hängte sie an der Garderobe auf und löste unsere Handschellen. Ich war froh, sie loszuwerden. Handfesseln aus Metall sind immer unangenehm, selbst wenn du sie mit einer flauschigen Hülle überziehst. Ich bevorzuge schöne, weiche Lederfesseln, die man stundenlang tragen konnte und keine Druckspuren hinterlassen. Wer jemals gefesselt von der Decke hing, wird wissen, was ich meine.
Hetty sah sich um und nickte anerkennend: „Nicht schlecht“, sagte sie, „besonders das Spiegelzimmer“. „Freu dich nicht zu früh“, sagte Bianca schelmisch. und wedelte mit dem Umschlag: „Wer weiß, was hier drinsteht. Entblößt euch schon mal“, sagte sie. Wir zogen uns gehorsam aus, verstauten unsere Kleidung in einer Kiste und legten die mitgebrachten Halsbänder und Fesseln an.
Bianca öffnete den Umschlag und las die Anweisungen. Sie lachte laut, schaute uns an: „Meine Damen, ich soll schlimme, demütigende Dinge zu euch sagen“ Sie wackelte warnend mit dem Zeigefinger: „Na, wer von euch beiden Schlampen ist daran schuld?“ Hetty wurde ein wenig rot: „Das liegt vielleicht ein bisschen an mir“, gab sie zu: „Ich sehe auf Dirty Talk“. Mir sollte es recht sein. Es machte mich scharf, wenn schmutzige Sachen gesagt wurden „Na dann ist ja alles wie bestellt“, sagte Bianca, faltete den Zettel wieder zusammen.
Sie schaute auf die Uhr: „Wir haben noch ein wenig Zeit, lasst sie uns nutzen“, stellte sie fest und löste ihr Kleid, das zu Boden rauschte. Sie gab Hetty einen leidenschaftlichen Zungenkuss, griff an meinen Hintern und zog meinen nackten Körper an sich: „Unsere Besitzer wird es nicht stören, wenn wir vorher noch ein wenig Spaß haben“. Ich fühlte ihre warme Haut, ihre gebräunten, sinnlichen Kurven. Musterte Hetty, ihren sportlichen, schlanken Körper und ihren rasierten Schritt. Ich streckte meine Zunge heraus und fuhr genießerisch über meine Lippen. Dann öffnete ich mit meinen Fingern einladend meine Muschi.
Wir legten uns zu dritt in eines der Betten und begannen, uns gegenseitig zu verwöhnen.
Bianca nahm einen Maulkorb aus der Tasche, gab mir noch einen letzten Kuss und schnallte ihn dann um. Er verhinderte, dass ich irgendwas Verständliches sagen konnte. Wer weiß, in welcher Fetischbude sie den besorgt hatte. Wehren konnte ich mich nicht, meine Arme und Beine waren mit kurzen Ketten verbunden. Ich stand auf allen Vieren wie eine Hündin. In meinem Hintern steckte ein Plug, an dem ein fröhlicher, buschiger Schweif hing. Er wedelte, wenn ich mit dem Hintern wackelte. Bianca überprüfte kritisch mein Aussehen, dann hängte sie einen kleinen Silberknochen in mein Halsband und befestigte meine Leine an der Stange, die an der Wand entlang fuhr.
Sie gab mir einen Schlag auf den Hintern: „Hündin! Zeig mir, wie du bellen kannst“ befahl sie mir und ich brachte einen akzeptablen Hundelaut zustande. „Sehr gut“, lobte sie mich und tätschelte meinen Kopf: „Du bist eine brave Hündin“ Sie musterte meine feuchte Muschi: „Und nass bist du auch, das macht dir wohl Spaß. Dein Herrchen wird zufrieden sein“. Ich blickte zu Hetty herüber. Sie war genauso dekoriert wie ich, Bianca hatte sie als erste vorbereitet. Stumm hatte sie zugesehen, wie Bianca ihr Werk an mir vollendete. Auf ihren Brüsten stand leuchtet rot ‚Titte‘ und ihrem Hintern prangte ‚Arsch‘. Ich konnte ihre Muschi nicht sehen, aber ich hatte zugesehen, wie Bianca sie mit einem schlichten ‚Fotze‘ beschriftet hatte. So wie bei mir. Es war demütigend und erregend.
Bianca trat einen Schritt zurück und betrachteten die beiden Hündinnen, die vor ihr knieten, und überprüfte auf ihrem Handy, ob die Webcam im Balletzimmer uns auch beide gut im Bild hatte. Sie nickte befriedigt, hockte sich zwischen uns auf den Boden, sah uns an. „Ich taufe euch auf die Namen Ficksi und Fotzi“ sagte sie und lachte sich über ihren Scherz kaputt. Sie setzte sich hin, nahm einen kleinen Clit-Vibrator, öffnete ihre Beine und begann, sich stöhnend selbst zu befriedigen, ohne die Augen von uns zu lassen. Wir sahen ihr hilflos zu.
Nachdem sie fertig war, schlüpfte sie wieder in ihr Kleid, gab jeder von uns einen Kuss auf die Wangen und verließ die Wohnung, um uns unserem Schicksal zu überlassen. Hetty und ich nahmen, so gut es unseren engen Ketten erlaubten, eine bequeme Position ein und warteten auf unsere Herren.
Als wir die Tür gehen hörten, richteten wir uns so schnell wie möglich auf und nahmen Habacht-Stellung ein. Bert und mein Herr betraten das Ballettzimmer und betrachteten uns mit Interesse. Sie gingen um uns herum, betrachteten uns von allen Seiten. Bert ging in die Knie und nahm prüfend eine meiner Brüste in die Hand: „Was für schöne Titten die Hündin hat“, meinte er ankennend. Dann führten die beiden Männer uns an unsere Leinen im Raum herum und befahlen uns Kunststücke. Wir mussten Männchen machen, bellen oder Platz machen. Während wir vorgeführten wurden, hatten die Beiden eine lebhafte Diskussion. Welche unserer Titten gut gemolken werden konnte, welcher Arsch schöner wackeln würde und welche Fotze wohl besonders brünftig sei. Sie sprachen über uns wie Nutzvieh, das nur zum Ficken gehalten wurde. Mich erregte diese Demütigung, ich liebte es, vorgeführt und erniedrigt zu werden. Meine Muschi pulsierte bereits und ich atmete schwer. Als ich während dieser Fleischbeschau einen Blick auf Hettys Hinterteil werfen konnte, sah ich verräterisch glitzernden Tropfen auf ihren Schamlippen. Nicht nur ich hatte Spaß daran.
Bert hielt mich an, beugte sich runter und überprüfte meine Muschi: „Jetzt ist die Hündin richtig läufig. Zeit, dass sie zeigt, was sie kann!“. Er führte mich zu einem kleinen Podest: „Heraufspringen“, befahl er und gab mir einen kleinen Hieb mit der Gerte. Ich kletterte folgsam hoch und präsentierte mich. Nachdem er mich von allen Seiten betrachtet hatte, stellte er sich vor mich. Ich sah, wie er sich auszog, seine Kleidung ordentlich zur Seite legte. Er beugte sich runter, löste meinen Maulkorb: „Zeig mir, wie gut du einen Schwanz verwöhnen kannst, geile Hündin“ und hielt mir seinen Prügel vors Gesicht. Begierig nahm ich die Spitze seines Kolbens in den Mund und saugte daran, während meine Zunge mit seiner Eichel spielte.
Jede Stute wird bestätigen, das Blasen besser ist, wenn man auch seine Hände benutzen kann. Den Herrn gefällt es, wenn parallel zum Lutschen und Saugen die Hoden und der Stamm des Schwengels stimuliert werden. Aber wenn der Mann schon in Stimmung ist und man geschickt mit dem Mund ist, klappt das auch gefesselt. Berts Schwanz verfestigte sich zusehends. Ich hörte auf zu saugen, ließ ihn aus meinem Mund herausgleiten und fuhr mit meinen Lippen über die ganze Länge seines Kolbens, massierte ein wenig mit der Zunge nach. Berts Stöhnen zeigte, das er es ihm gefiel. Ich nahm den Schwanz wieder in den Mund, umfasste ihn fest mit meinen Lippen, damit es sich wie meine Muschi anfühlte, und bewegte meinen Kopf langsam vor und zurück.
Man weiß vorher nie, ob der Herr in deinen Mund spritzen will oder nicht. Die meisten halten sich zurück und kommen lieber in die Muschi. Deshalb war ich vorsichtig und wartete darauf, wie Bert reagieren würde und welches meiner Löcher er besamen wollte. Würde er den Schwanz tiefer in meinen Mund schieben, dann war es für mich das Zeichen, das er in ihn kommen wollte und ich würde gab Gas geben. Würde er still stehen bleiben und genießen, wollte er vor dem eigentlichen Fick nur erregt werden und ich würde darauf achteten, nicht zu weit zu gehen. Das Wichtigste: Die ganze Zeit hielt ich Augenkontakt, um zu erkennen, wie er bedient werden wollte. Eine gute Stute achtet immer darauf, was ihre Reiter will.
Er stöhnte immer weiter, dann gab er mir einen kurzen Schlag mit der Gerte. Ich öffnete meinen Mund und er zog seinen Schwanz raus. Ich streckte meine Zunge raus und hechelte wie eine Hündin. Bert tätschelte meinen Kopf: „Gut gemacht“ Dann führte er mich an meiner Leine in das Nachbarzimmer, befahl mir aufs Bett zu steigen und mich zu präsentieren. Ich folgte seinem Befehl, kletterte aufs Bett, stand dort auf allen Vieren und reckte den Hintern in die Höhe, damit er meine Muschi und meinen Arsch gut sehen konnte. Er hockte sich hinter mich, betrachtete meine beiden Fick-Öffnungen. Dann schob er langsam und genießerisch seinen Schwanz in meine Möse. Ich stöhnte erleichtert und schob ihm meinen Hintern entgegen, damit er mich besser nehmen konnte.
Ich bellte zufrieden, während er mich von hinten fickte.
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Helene O. hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Helene O., inkl. aller Geschichten Email: HeleneO_26@outlook.com | |
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