Dumm, dümmer und dann komme erst ich - Meine Geschichte, Kapitel 5 (fm:Dominanter Mann, 3475 Wörter) [5/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Jul 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 63 / 52 [83%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Nach meiner Unterwerfung hatten wir schnell Wege gefunden, die mich eine devote Sklavin sein ließen, doch eine Sache ließ mir keine Ruhe und verführte mich, die Regeln meines Herrn zu brechen. Etwas, das ich bitter bereuen würde | ||
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Nur für die Beinbehaarung hatte ich keine Lösung. Ohne Strumpfhose sah es aus, als wäre ich eine gepflegte Frau mit den Beinen einer Holzfällerin. Und wenn die Strumpfhose nicht völlig blickdicht war, wirkten die plattgedrückten Haare wie eine Sammlung Regenwürmer. Ich war bereit, alle Opfer zu bringen, die mein Leben als Sklavin mit sich brachte, aber jeden Morgen starrte ich auf die schwarzen Kringel auf meinen Beinen und ekelte mich. Ich ertrug es nicht mehr.
Gestern war es so weit gewesen: Mein Herr war auf Dienstreise unterwegs und ich hatte den Punkt erreicht, an dem ich mich nicht mehr zusammennehmen konnte. In den letzten Wochen war ich vorbildlich devot und fügsam gewesen und musste es mir verdient haben, mir eine kleine Freiheit nehmen zu können. Er würde mich für diese Eigenmächtigkeit vielleicht auspeitschen, aber den Preis war ich bereit zu bezahlen. Und am Ende war es doch mein Herr, für den ich schöner aussehen wollte. Mit entschlossenen Schritten ging ich ins Badezimmer, packte den Rasierer aus, verteilte die Rasiercreme auf die Beine. Mit langen, energischen Zügen befreite ich meine Beine von dem lästigen Gestrüpp, arbeitete noch ein paar Stellen nach und betrachtete das Werk. Ich war mit dem Ergebnis zufrieden.
Hinterher lag ich im Bett, streichelte meine glatten, sanften Beine und konnte mich an dem Anblick nicht sattsehen. Ich spielte versonnen an meiner Muschi. Wie hatte ich es vermisst, an den Beinen wieder gepflegt und schön zu sein. Ich fingerte mich intensiver und fühlte die Erregung ansteigen. Mit einer Hand an der Clit und einem Vibrator in meiner Muschi stellte ich mir vor, wie mein Herr mich nehmen würde und brachte mich in aller Ruhe zu einem wunderbaren Orgasmus.
Als mein Herr am nächsten Tag von seiner Reise zurückkehrte, präsentierte ich mich wie eine gehorsame Sklavin und bot ihm meine Brüste an. Als er sah, lächelte er mich wie immer an, gab mir einen zärtlichen Kuss. Dann fiel sein Blick auf meine samtglatten Beine und seine Gesichtszüge entgleisten. Zwei Minuten später begann meine Auspeitschung. Und da war ich jetzt.
Ich hing hilflos im stillen Zimmer, ohne zu wissen, was jetzt passieren würde. Mit verbundenen Augen geht die Zeit langsamer. Du lauerst auf jedes Geräusch, jedes Zeichen, das sich dir jemand nähert, dass etwas passiert. Und alles hört sich lauter, intensiver an. Die Geräusche, die ein Haus macht. Stimmen, die von der Straße hineingeweht wurden. Das leise Knirschen des Leders und die Geräusche der Ketten, wenn ich mich bewegte oder mein Gewicht verlagerte. Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte ich, wie sich die Tür endlich wieder öffnete. Schritte kamen näher. Ich spürte, wie mein Herr vor mir stand. Erleichterung überkam mich. Er würde meinen Knebel lösen und ich würde um Verzeihung bitten, die Strafe willig akzeptieren. Alles würde wieder gut werden.
Dann wurde die Kapuze abgezogen. Ich sah das ernste Gesicht meines Herrn. Er löste meine Handfesseln, packte meine Hände mit festem Griff, führte sie auf den Rücken, schloss sie wieder zusammen und befestigte eine Kette zwischen ihnen und meinem Halsband, so dass die gefesselten Hände ungefähr in halber Höhe meines Rückens fixiert waren. Er führte mich an meiner hinunter ins Erdgeschoss. Ich bekam eine Atemmaske aufgesetzt, um meinen Knebel zu verdecken und den Umhang übergelegt, den wir benutzen, um meine Fesseln zu verbergen, wenn ich in Ketten in der Öffentlichkeit bewegt wurde. Ich riss die Augen auf. Wir würden also das Haus verlassen. Was würde er mit mir tun? Er zog mich aus der Tür zum Auto, schnallte mich auf dem Rücksitz fest, stieg ein und fuhr los. Die ganze Zeit sprach er kein Wort. Ich schaute verzweifelt aus dem Fenster, versuchte zu erkennen, wohin wir fahren würden, was er mit mir vorhatte. Mit jeder Minute stieg meine Anspannung.
Die Rückfahrt erlebte ich wie in Trance. Was geschehen war, hatte mich erschüttert. Mein Herr hatte uns zu einem Tattoo-Studio gefahren und mich an der Leine in den Laden geführt. Wir waren offensichtlich bereits angemeldet, denn der Mann hinter dem Empfangstresen nickte nur, als er uns sah. Mein Herr nahm mir meinen Umhang ab, wechselte ein paar Worte mit ihm, dann übergab er meine Leine und ich wurde in ein Hinterzimmer geführt, während mein Herr im Studio wartete.
Die Tür schloss sich hinter uns, der Lärm der Straße verstummte. Der Raum war hell erleuchtet, die Luft roch nach Desinfektionsmitteln und leise Lounge-Musik drang aus einem kleinen Lautsprecher. In der Mitte stand eine mit schwarzem Kunstleder überzogen Liege, die mit zwei Halterungen für die Beine links und rechts ausgestattet war. Daneben ein Tischchen mit verschiedenen Werkzeugen und einer Sammlung von Ringen.
Nackt, gefesselt und wehrlos stand ich im Raum. Der Typ entfernte den Knebel. „Schau mich an“, befahl er mit sachlicher Stimme. „Dein Herr hat mich beauftragt, deine Scham zu beringen“. Ich setze an, etwas zu sagen, aber er hob den Finger, gebot mir zu schweigen: „Ich werde ich dir vier Ringe einsetzen. Alle in die inneren Schamlippen. Anschließend wird deine Scham mindestens zwei Wochen nicht benutzbar sein. Wenn du damit nicht einverstanden bist, werde ich eine Ausrede erfinden, warum es nicht möglich ist“. Er senkte den Finger wieder: „Hast du mich verstanden, soll ich den Auftrag deines Besitzers durchführen?“ Ich wurde bleich, als ich verstand, was mein Herr vorhatte, zögerte, dann nickte ich. „Ja“, sagte ich schwach. „Gut. Setz dich hin und leg deine Beine in die Halterungen, damit ich an dir arbeiten kann“. Gehorsam nahm ich auf der Liege Platz, spreizte die Beine und legte sie in den Halterungen ab, präsentierte ihm meine Muschi. Er fixierte meine Beine mit Lederschlaufen. „Du wirst stillhalten, bis ich dir einen anderen Befehl gebe“. Ich nickte zitternd. Er dämmte das Licht, setzte sich auf seinen Roll-Hocker und richtete eine helle Neon-Lampe auf meinen geöffneten Schoss. Dann zog er sich Latex-Handschuhe an. Meine Schamlippen lagen offen vor ihm, vollkommen schutzlos.
Seine behandschuhten Finger zogen meine Schamlippen auseinander, drehten sie leicht, begutachteten sie, nickte zufrieden und desinfizierte mich. Der kalte Alkohol brannte auf der zarten Haut meiner Scham. „Bitte…“ flüsterte ich. „Still!“, antworte er nur und ich schwieg Dann markierte er mit dem Stift vier Stellen auf meinen inneren Lippen.
Viermal stach er mich, viermal ein kurzer, heißer Schmerz, viermal setzte er einen kleinen Metallring ein. Ich sah fassungslos zu, wie er schließlich einen silbern glänzenden Draht vom Tisch nahm und fühlte, wir er ihn einmal durch jeden Ring zog. Anschließend nahm er eine Plombenzange vom Tisch und versiegelte mich. Er hatte meine Muschi verschlossen, ich würde keinen Schwanz mehr in mir spüren können, bis das Siegel entfernt wurde. Mein Kopf fiel kraftlos auf die Liege zurück.
Als er fertig war, betrachte er zufrieden sein Werk und rollte seinen Hocker zurück. „Du warst tapfer, sehr gut gemacht!“ lobte er mich, stand auf und löste die Bänder, die meine Beine fesselten. Ich hob meine Beine aus den Halterungen, stellte mich mit zitternden Knien hin und hatte Tränen in den Augen. Mein Herr hatte mich verschließen lassen. Ich konnte es noch nicht fassen, was passiert war. „Mund auf“, befahl er, setzte mir den Knebel wieder ein, öffnete die Tür und führte mich an der Leine zurück ins Studio, wo mein Herr bereits auf mich wartete.
Auch auf der Rückfahrt sprach mein Herr kein Wort zu mir. Als er mich ins Haus geführt hatte, nahm er die Fesseln ab, öffnete meine Muschi mit den Fingern und inspizierte das Werk. Er richtete sich auf, und entfernte mit ernstem Gesicht meinen Knebel: „Bis deine Beinhaare wieder nachgewachsen sind, wird deine Möse verschlossen bleiben. Du wirst mich bis auf weiteres mit deinem Mund und dem Hintern befriedigen. In dieser Zeit ist es dir verboten, im Haus Kleidung zu tragen, du wirst bei Betreten des Hauses alles ablegen und nur noch dein Reitgeschirr tragen“. Er machte eine Pause und schaute in mein entsetztes Gesicht: „Und noch was. Für den Rest dieses Tages wirst du mich nicht ansprechen. Wenn ich dich etwas frage, werden die Antworten ausschließlich ‚Ja, Herr‘ oder ‚Nein, Herr‘ sein, kein Wort mehr. Hat die Sklavin das verstanden?“ „Ja, Herr“, sagte ich schwach. „Glaub nicht, dass mir das Spaß bringt“, sagte er grimmig: „Deine Möse macht mir viel mehr Freude als dein Hintern. Dies ist eine Strafe für uns beide. Aber Taten haben Konsequenzen.“ Ich fing wieder an zu weinen. Er machte eine abwehrende Handbewegung: „Schluss damit, das hättest du dir vorher überlegen müssen. Geh jetzt ins Schlafzimmer. Du wirst dort warten, bis du benutzt wirst“. „Ja, Herr“.
Am späteren Abend kam er dann hoch. Ich blies gehorsam seinen Schwanz, bis er hart genug war, dann nahm er mich anal. Es war es eine Benutzung meines Körpers. Nicht liebevoll oder ausdauernd, wie ich es sonst gewohnt war, sondern ein kurzer, harter Fick. Nur dazu da, um möglichst schnell seine Ladung loszuwerden und es hinter sich zu bringen. Ohne Rücksicht auf meine Lust, meine Begierde oder ob ich kommen würde. Nachdem er gekommen war, wurde mein Hintern wieder mit einem Plug verschlossen und ich musste den Samen von der Bettdecke lecken, der aus mir herausgetropft war. Hinterher lag ich im Bett, Hände und Füße gefesselt und versuchte, einzuschlafen, war aber noch lange wach. Ich spürte die Ringe in meiner Scham, vier Zeugen meiner Schande.
Der nächste Tag war besser, der Zorn meines Herrn von gestern hatte sich abgekühlt. Morgens hatte ich im Badezimmer meine Muschi mit einem Handspiegel inspiziert. Es war so, wie ich es befürchtet hatte. Die vier Ringe waren säuberlich auf beide Schamlippen verteilt und die Plombe hing stolz in der Mitte. Die Muschi war fest verschlossen und würde es fürs erste bleiben. Verzweifelt machte ich mich für das Büro bereit und verließ das Haus. Abends bemühte ich mich, eine vorbildliche Sklavin zu sein. Jeden Wunsch meines Herrn versuchte ich zu erahnen, bevor er ausgesprochen wurde. Es half, dass er inzwischen versöhnlicher gestimmt war. Ich kuschelte mich auf dem Sofa an ihn, während wir gemeinsam fernsahen, und streichelte mit meiner Hand sanft über seinen Schwanz.
Später, nach dem Sex lag ich in seiner Armbeuge und er strich mir zärtlich über mein Haar. „Ich vermisse deine Möse schon jetzt“, sagte er und machte eine Pause. „Es tut mir so leid“, sagte ich leise. Er nickte: „Ich weiß. Aber das macht es nicht ungeschehen. Ich bin nicht streng zu dir, weil ich dich nicht liebe“. Er küsste meinen Kopf: „im Gegenteil. Ich liebe dich und will, dass du Gehorsam lernst und besser wirst“. Ich schluckte schwer: „Ich liebe dich auch. Und ich werde so gehorsam sein, wie du es erwartest, das verspreche ich“ „Das glaube ich dir“. Wir lagen schweigend im Dunklen des Zimmers beieinander, bis ich in seinem Arm einschlief.
In den nächsten Wochen gewöhnte ich mich daran, anal genommen zu werden. Ich dehnte mein Hinterteil pflichtbewusst, damit mein Herr möglichst leicht in mich eindringen konnte und kümmerte mich sorgfältig um meine Piercings. Jeden Tag reinigte ich sie mit steriler Kochsalzlösung und die gestochenen Stellen heilten zu meiner Freude problemlos ab.
Meine Beinhaare dagegen ließen sich Zeit. So übten wir jeden Abend dasselbe Ritual: Ich präsentierte meinem Herrn jeden Abend den Fortschritt, er schüttelte er den Kopf. Gehorsam und enttäuscht nickte ich, rieb mein Poloch mit Gleitcreme ein, nahm den Vierfüsslerstand ein und präsentierte ihm mein Hinterteil. Ich war eine devote Sklavin und bediente meinen Herrn, so gut ich konnte. Er drang vorsichtig in mich ein, dehnte mich langsam, bis ich ihn richtig aufnehmen konnte. Wenn der Schwanz schön geschmeidig glitt, fickte er mich von hinten.
Es war nicht schlimm, sogar ein wenig lustvoll, sehr eng und intensiv. Aber nicht zu vergleichen mit der Freude, die mir meine arme Muschi schenken würde. Die meine Muschi auch ihm schenken könnte. Immerhin nahm er mich so gefühlvoll, dass ich etwas davon hatte und tatsächlich gelegentlich kam. Bei jedem Orgasmus zog sich meine Muschi zusammen, doch kein Schwanz war in ihr, den sie melken konnte. Ich stellte mir vor, wie traurig sie danach war. Das war unser Liebesleben: Vorführung, Betteln, Ablehnung, anal reiten.
Erst nach vier Wochen reichte es ihm. Die Haare waren fast einen Zentimeter lang, als ich sie ihm präsentierte. Er betrachtete sie kritisch. Wohl wissend, dass sie eigentlich noch zu kurz waren, beobachtete ich ihn ängstlich, wie er meine Beine prüfte. Ich war die ganzen Wochen über so gehorsam gewesen, das musste sein Herz erweicht haben. Er drehte meine Waden hin und her, strich prüfend über die Haut, überlegte. Schließlich nickte er: „Deine Strafe ist vorbei“. Meine Knie gaben vor Erleichterung nach.
Bis heute weiß ich nicht, ob mein Betteln oder seine Lust auf meine Möse den Ausschlag gaben, aber das war mir auch egal, Hauptsache, er würde meine Muschi endlich wieder benutzen.
Mein Herr führte mich ins Schlafzimmer und fixierte mich. Die Hände ans Kopfteil des Betts gekettet und eine Spreizstange zwischen meinen Beinen lag ich hilflos da. Meine Muschi war weit geöffnet, feucht und gierig darauf, endlich wieder gefickt zu werden. Er stand vor dem Bett, verschränkte die Arme und schaute mir in die Augen: „Was bist du?“ „Deine gehorsame Sklavin“ „Gehorsam? Du hast meinen Befehl missachtet!“ „Ich bitte um Verzeihung, Herr. Ich bereue es so sehr“. Mir stiegen die Tränen in die Augen: „Bitte beende meine Strafe!“. Er nahm eine Reitgerte und fuhr mit der Spitze einmal durch die Spalte meiner Möse. Die Berührung erregte mich, ich stöhnte vor Lust: „Bitte nimm mich, Herr. Ich gehöre dir, mach mit mir, was du willst. Aber bitte, bitte fick mich!“ heulte ich. Er hob die Gerte und gab mir fünf schnelle Schläge auf die empfindlichen Innenseiten der Oberschenkel. Vor Schmerz stieß ich die Luft aus. „Wirst du mir gehorchen?“ „Ja, ja. Alles, was du willst“ rief ich: „Mach mich zu deiner Stute, bitte“. „Na gut“, sagte er und entkleidete sich: „Ich lasse Gnade vor Recht ergehen“.
Sein Schwanz stand wie eine Eins. Mich zu demütigen und zu sehen, wie ich mich vor ihm erniedrigte, damit er mir verzeiht, hatte ihn erregt. Mich auch, ich war tropfnass und wahnsinnig vor Erwartung, endlich wieder meine Möse gefickt zu bekommen. „Willst du meinen Schwanz?“ Ich hob den Kopf, so gut meine Ketten erlaubten: „Ich gehöre deinem Schwanz, stoß mich damit. Los, ich bin nass und geil. Bitte benutz mich mit deinem harten Schwanz. Bestrafe mich mit einem harten Fick“. Den letzten Satz schrie ich fast. Mein Körper warf sich in meinen Fesseln hin und her, wollte ihn in sich spüren. Meine Muschi war so erregt, dass ich es kaum aushielt.
„Gut“. Er beugte sich nach vorne zwischen meine Beine, griff vorsichtig an meine inneren Schamlippen und kappte mit einer kleinen Zange den Draht. Er hob ihn hoch, damit ich ihn mitsamt dem daran baumelnden Siegel sehen konnte: „Vergiss das nie“, sagte er mit strenger Stimme. Ich nickte stumm.
Und dann fickte er mich. Er stöhnte wollüstig, als er in mich eindrang, fühlte, wie ich ihn umschloss, beherbergte. Ich hob meinen Kopf an, wollte unbedingt sehen, wie er mich fickt. Vorsichtig erst, nach Wochen ohne Benutzung war ich eng und musste erst wieder gedehnt werden. Aber umso intensiver fühlte ich ihn und er mich. Er machte erst kurze, langsam Stöße, bis ich gedehnt war. Dann rammte er ihn mit einem rücksichtslosen Stoß ganz in mich. In dem Augenblick, als sein Schwanz vollständig in mich eindrang, als ich ihn ganz in mir fühlte, ihn beherbergen durfte, meine Muschi endlich wieder durch ihn gefüllt wurde, explodierte es in meinem Schoss. Die Anspannung der letzten Wochen entlud sich in einem grellen Feuerwerk und ich begann, vor Lust zu schreien. Ich lag offen vor ihm, mein Schoß von der Spreizstange weit geöffnet und ließ mich von ihm nehmen, hilflos, geil und ihm ausgeliefert. Und er genoss es. Er rammte seinen harten Schwanz so tief in mich, wie er konnte.
Die Ringe in meiner Muschi verstärkten noch das geile Gefühl, endlich wieder geritten zu werden. Schon nach wenigen Stößen kam ich, die ganze aufgeladene Frustration der letzten Wochen entluden sich in einem Orgasmus, der mich fast zerriss. Meine ausgehungerte, gierige Fotze krampfte sich um ihn, während er mich ungerührt weiter fickte. Und weiter und weiter, mit ungeheurer Ausdauer. Ich spürte meine Erregung erneut aufbauen, fühlte, wie sich meine Muschi wieder um ihn schloss, wie ich seinen Schwengel melkte. Dann kam ich ein zweites Mal. Völlig erschöpft fiel mein Kopf zurück auf das Laken. Ich ließ mich weiter von ihm ficken, bis er mich brüllend besamte und ich endlich wieder das warme Gefühl seiner Flüssigkeit in meiner Muschi fühlte. Wie hatte ich das vermisst.
Er legte sich auf mich, seinen Schwanz noch in mir. Er griff mein Kinn, drehte mein Gesicht zu sich. „Wirst du in Zukunft gehorsam sein?“ fragte er keuchend. Ich nickte stumm, küsste ihn. Dann öffnete ich den Mund und bot ihm meine Zunge an, um ihn sauber zu lecken.
Ich war seine Sklavin und würde ihn bedienen, wie er es wünschte.
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