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Wenn der Paketbote klingelt - Meine Geschichte, Kapitel 6 (fm:Dominanter Mann, 4046 Wörter) [6/8] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 13 2026 Gesehen / Gelesen: 66 / 58 [88%] Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen)
Als meine Freundin Sonja in einer brenzligen Situation war, wurde sie von einem Fremden gerettet. Jetzt ist er ihr Ehemann, kümmert sich zuhause um die Kinder. Und er ist ihr Gebieter. Und bald würde er auch mich reiten dürfen


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© Helene O. Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Als wir uns setzten, raunte Sonja uns eine Warnung zu „Passt bloß auf euer Benehmen auf“, sagte sie, „Letzte Woche haben sie einen Gast rausgeworfen, der sein Filet gut durch wollte, Er durfte aber erst gehen, nachdem alle anderen Gäste ihn mit Brot und Beilagen bewerfen konnten“ und lachte.

Ihr Gebieter Björn war ein ruhiger, zurückhaltender Typ. Sie hatte sich ihm vor 12 Jahren unterworfen und die beiden führten ein Leben, das überhaupt nicht zu ihrem Dasein als Sklavin passte. Sonja verdiente das Geld. Die ganze Woche über stand sie unter Strom, leitete die Firma und akquirierte Kunden. Björn dagegen war Hausmann und kümmerte sich um die beiden Töchter.

„Kinder machen das Leben als Herr und Sklavin nicht leichter“, sagte Sonja: „Unter der Woche findet nicht viel statt, da kümmere ich mich um die Agentur und Björn sich um unsere Mädels. Das Wichtigste ist“, Sonja lehnte sich nach vorne und wechselte in einen verschwörerischen Ton, „dass er zu den Elternabenden geht. Ich würde diesen Zirkus keine fünf Minuten aushalten, bevor es die erste blutige Nase gibt“ Sie deutete mit ihren beiden Fäusten an, was sie wohl tun würde, wenn sie dürfte. „Aber Freitagabend um acht warte ich nackt in unserem Spielzimmer darauf, dass die Kinder fertig versorgt sind und dass mein Herr die Tür öffnet“

„Und ab dann bis Sonntag um Mitternacht ist sie meine gehorsame Sklavin“, ergänzte Björn: „Es sei denn, sie vergisst es“. Er machte ein betrübtes Gesicht: „Meine Sklavin hat nämlich eine furchtbare Krankheit, eine üble Form der Amnesie. Sie vergisst immer wieder ihren Stand und ich muss es ihr dann zeigen, dass sie eine unterwürfige Stute ist, die zu gehorchen hat“. Sonja nickte: „Eine schlimme Sache. Zum Glück ist Björn ein sehr guter Lehrer und bringt mir schnell wieder Gehorsam bei. Heute morgen war ich ungehorsam,“ sagte sie mit bedauernder Stimme, „und deshalb führt er mich heute Abend in Ketten aus“. Sie zog ihren Stehkragen mit einem Finger runter und ich sah den Sklavenkragen darunter. Dann hob sie ihren Rock ein wenig. Tatsächlich war meine Vermutung richtig: Beide ihrer Fußfesseln waren durch eine Kette verbunden. Ich sah, wie in der Mitte eine andere Kette den Rock hochlief und dafür sorgte, dass die Fußkette nicht durchhing. Vermutlich trug sie einen Bauchgurt, den dem sie befestigt war. Sie sah meinen fragenden Blick: „Hängt am Keuschheitsgürtel“, bemerkte sie knapp und ließ den Saum des Kleides wieder fallen. Sie lächelte: „Ich werde meine fehlende Unterwürfigkeit heute Nacht wieder gutmachen müssen“. „Allerdings,“ bemerkte Björn trocken: „das wirst du ganz sicher“. Er wandte sich an meinen Herrn: „Es ist nicht leicht“ und mein Herr nickte verständnisvoll.

„Unser schönster Tag ist Samstag“, fuhr Sonja fort: „Da gehen die Kinder auf den Ponyhof und kümmern sich die Pferde. Wenn die wüssten, dass währenddessen ihre Mutter auch geritten wird“ Sonja grinste breit: „Und Sonntag sehen wir, was sich ergibt. Um Schlag Mitternacht nimmt er mir meinen Sklavenkragen wieder ab und wir warten auf den nächsten Freitag“ „Es ist nicht mehr so wie früher“, sagte Björn bedauernd, „aber da kannst du nichts machen. Es sei denn, die beiden Kleinen machen einen Klassenreise“. Er grinste. Sonja griff mit ihrer Hand in seinen Schritt und drückte sacht. Er zog die Luft an. Darüber würde heute Nacht ebenfalls zu sprechen sein, vermutete ich.

Die Unterhaltung lief das ganze Essen über wie von allein. Wir sprachen über Urlaube, Spielzeug und Züchtigungstechniken. Es fühlte sich gut an. Aber ein Gedanke ging mir nicht aus dem Kopf. Wie waren diese extrovertierte, ehrgeizige, gutaussehende Frau und dieser stille, zurückhaltende Mann zusammengekommen?

Bei Dessert traute ich mich endlich, diese Frage zu stellen. „Eine gute Frage und es gibt eine gute Antwort“, sagte Sonja und legte den Löffel nieder, mit dem sie bis eben ihren Nachtisch bearbeitet hatte: „Vor 14 Jahren hatte ich gerade meine Werbeagentur gegründet. Völlig wahnsinnig von mir, aber ich war jung, voller Flausen im Kopf und wusste es nicht besser. Und als der erste große Kunde unterschrieben hatte, griff ich mir die vier Mitarbeiterinnen, die ich zu diesem Zeitpunkt hatte und flog mit ihnen nach München zum Oktoberfest. Schottenhamel, Dirndl, tolle Dekolletés, das ganze Programm. Diese Dirndl machen wunderbare Sachen mit deinen Titten, das kannst du glauben. Wir sahen scharf aus“. Björn nickte bestätigend: „Sehr sexy, das kann ich bestätigen“ und Sonja grinste: „Und als der lustige Abend dann vorbei war, wollten wir zurück ins Hotel. Jung, betrunken und völlig ahnungslos stöckelten wir über die Wiesn und suchten nach einem Taxi. Und dort, am Rand der Festwiese liefen uns diese besoffenen Penner über den Weg.“ Sie verzog das Gesicht: „Vier hackedichte Jungspunde, die sich unwiderstehlich fanden und diesen Abend damit krönen wollen, ein paar betrunkene Mädels flachzulegen“. Sie zuckte mit den Schultern: „Ich bin nicht auf den Mund gefallen, aber die Idioten drängten uns immer weiter in die Bäume und begannen, uns anzutatschen“.

Sonja atmete tief durch: „Und dann kam Björn. Er blieb ganz ruhig und forderte sie auf, das sofort sein zu lassen. Das passte denen überhaupt nicht“. Sie nahm einen Happen von ihrer Creme Bruleé und deutete mit dem Löffel auf mich: „Zwei von denen ließen uns in Ruhe und gingen auf ihn los. Er rührte sich nicht, als sie auf ihn zukamen. Sie holten aus, er wich den Schlägen aus und traf beide jeweils mit voller Wucht am Ellenbogen. Es machte jeweils ein hässliches Geräusch, als ob ein morscher Ast zerbricht und dann lagen sie schreiend auf dem Boden.“ Sie schob den Löffel energisch zurück in die Nachspeise und nahm noch einen Bissen: „Den beiden anderen ging es nicht besser. Schließlich griff er sich den Anführer der Truppe, schleppte das heulende Elend im Schwitzkasten zu uns und sagte: „Schau dir die jungen Damen noch einmal an. Haben die einen Affen wie dich verdient? Na?“. Sonja grinste grimmig: „Er versetzte ihm eine schallende Ohrfeige und ließ den greinenden Jüngling zu Boden fallen. Dann klopfte er kurz seine Hose ab und fragte uns, ob er uns bis zum Taxi-Stand begleiten könnte. Die ganze Zeit blieb er so ruhig, als hätte er eine Serviette gefaltet“. Ich staunte, musterte Björn, der eine ganz normale Figur hatte. „Wie ist dir das gelungen?“ „Bei den Gebirgsjägern lernst du nicht nur im Kreis laufen“, antwortete er lakonisch.

Sie zuckte mit den Schultern: „Was sollte ich tun, ich stand schon immer auf starke Männer. Ein Jahr später ist er zu mir gezogen. Ich konnte nicht weg von meiner Agentur und er hatte keine Einwände, sich einen neuen Job zu suchen. Seitdem sind wir zusammen. Und dann hat er begonnen, mich zuzureiten. Bis ich schließlich seine Sklavin war.“ „Wie romantisch“, bemerkte ich. „Vor allem war es geil“, sagte Sonja und leckte sich verführerisch die Lippen.

Für uns war es keine Frage, dass wir uns mit den beiden privat treffen wollten. Die Vorstellung, von einem durchtrainierten Soldaten genommen zu werden, hatte was für mich etwas wunderbar Verruchtes an sich. Wir hatten uns etwas besonders ausgedacht. Sonja und Björn waren auf Babysitter angewiesen, deshalb hatten wir nicht den Luxus einer gemeinsamen Übernachtung. Stattdessen trafen wir uns separat.

Ich saß sittsam am Küchentisch. Dezent geschminkt, etwas Rouge auf den Nippeln, ein knielanger Rock und eine passende Brusthebe. Sie lief als verstärktes Stoffband unterhalb der Brüste einmal um meinen Körper und war vorne so raffiniert geformt, dass sie meine süßen Möpse anhob und appetitlich präsentierte, ohne etwas zu verdecken.

Als es an der Tür klingelte, erhob ich mich und öffnete. Vor mir stand ein Paketbote, einen großen Karton in den Händen. Mittelgroß, riesiger Schnauzbart, in kurzen Khaki-Shorts und Polo-Hemd. Er musterte mich, meine Halsfessel und meine blanken Brüste, dann räusperte er sich: „Hab‘ ein Paket für sie“. Ich beugte mich nach vorne, um es entgegenzunehmen. Die kleine Glocke, die ich an meinen rechten Nippelring angebracht hatte, klingelte sanft, doch bevor ich es nehmen konnte, stoppte er mich: „Halt, halt! Nicht so schnell“. Er hob die Hand: „Ich bekomme noch Geld!“ und streckte mir eine Rechnung entgegen. Ich zögerte, nahm das Schreiben und studierte es. Zoll- und Abfertigungsgebühren – wofür eigentlich, ich hatte nichts bestellt. Vielleicht mein Herr? Ich überlegte. Er würde mich bestrafen, wenn durch meine Schuld eine Sendung für ihn zurückgehen würde. „Kommen sie kurz rein“, sagte ich. Er kam ins Haus, schloss die Tür hinter sich, stellte das Paket ab und folgte mir ins Wohnzimmer. Ich nahm meine Handtasche vom Tisch und durchsuchte sie. „Verflixt, ich finde mein Portemonnaie nicht“, sagte ich. Er stand neben mir und schaute mich misstrauisch an: „Ohne Bezahlung kann ich das Paket nicht hierlassen“ stellte er nüchtern fest: „Haben sie denn was anderes außer Bargeld?“ Ich schüttelte den Kopf.

Er fasste mir unvermittelt an die unberingte linke Brust: „Wieviel kostet es denn, an deinen Titten zu spielen?“ fragte er. Ich schrak zurück, schlug seine Hand weg: „Meine Brüste stehen nicht zum Verkauf“, sagte ich scharf und schlang meine Arme um den Oberkörper, um sie zu bedecken. „Bin sicher, dein Besitzer wird mächtig sauer sein, wenn die Lieferung nicht ankommt“ Ich wurde rot: „Das geht sie nichts an“. Er zog sich sein Polohemd über den Kopf und zeigte seine nackte Brust, rückte näher an mich heran. Ich wich zurück. „Ganz schön prüde für eine Stute, die ordentlich ausgepeitscht werden wird. Was willst du dafür, wenn ich dir in die Möse fassen darf?“ Ich wurde rot: „Lassen sie das!“ rief ich empört. Er griff mir mit der einen Hand an den Hintern, zog mich zu sich und schob zwei Finger in meine Muschi: „Schön feucht, deine Möse“, sagte er lüstern. Er tastete mit der anderen Hand nach meinem Po-Loch. „Und ein Plug im Arsch, du bist von allen Seiten benutzbar“. Ich trommelte mit den Fäusten auf seine Brust, protestierte, versuchte mich herauszuwinden, wich immer weiter zurück, aber er hielt mich eisern fest, spielte mit seinen Fingern in meiner Muschi und grabschte an meinem Hintern herum.

„Pass auf“, sagte er, „ich mach dir ein faires Angebot: Die Rechnung ist mächtig hoch, aber du gefällst mir. Wenn ich alle deine drei Löcher einmal rannehmen kann, übernehme ich den offenen Betrag und du kannst das Paket behalten“ „Niemals“, rief ich empört und wand mich in seinem Griff: „Lassen sie mich los“. „Wie du willst. Dann gehe ich mit dem Paket. Dein Besitzer wird dich für eine ungehorsame Sklavin halten und dich ordentlich bestrafen“. Er pausierte. „Ob er dich wohl in einen Käfig sperrt? Und vor deinen Augen eine andere fickt, während du eingesperrt bis? Vielleicht irgendeine Schlampe, die gehorsamer ist, die weiß, was sich gehört?“ Ich hielt inne. Der Käfig war mein größter Alptraum. Mir vorzustellen, dort gefangen zu sein, während mein Herr eine andere Stute in unserem Bett ritt? Mir wurde klamm ums Herz. Und ich wollte so sehr eine gute Sklavin sein.

Ich erschlaffte im eisernen Griff des Paketbotens und gab meinen Widerstand auf: „Einverstanden“, sagte ich mit schwacher Stimme. „So gehört sich das“, sagte er zufrieden: „Wenn du’s gut machst, nehm‘ ich mir als letztes deinen Arsch vor. Ansonsten kommt der als Zweites dran und darfst du mir am Ende den Grind vom Schwanz lecken“. Er grinste und ich erbleichte.

Ich weiß nicht, was Männer daran finden, Frauen in den Hintern zu ficken. Glauben sie, es gehört dazu, um eine Frau zu besitzen? Das ist Quark, denn ihre Möse ist das intimste Körperteil einer Frau. Wenn du in ihre Muschi gekommen bist, hat sie dir alles gegeben, was sie hat, hat sich dir komplett geöffnet und du besitzt alles, was es zu besitzen gibt. Und von einer Stute geblasen zu werden, ist der höchste Akt der Unterwerfung. Sie kniet vor dir, bereitet dir Lust, ohne selbst erregt zu werden. Außer durch den Stolz darauf, wie scharf sie dich gemacht hat und wie gut sie deinen Schwanz verwöhnt hat. Der Hintern ist halt auch da und grundsätzlich fickbar. Manchmal, wenn meine Muschi richtig feucht gefickt war, genoss ich das Gefühl der Enge, wenn zwischendurch in meinen Arsch gestoßen wurde. Aber sonst? Um alle Boxen anzukreuzen? Um bei den Kumpeln anzugeben?

„Jetzt sag mir mal, wie dein Typ dich am liebsten fickt“. „Angeleint wie eine Hündin“, sagte ich tonlos. Mein Widerstand war gebrochen. „Passt für mich. Zieh dich aus, Schlampe, dann schauen wir mal, wie du so in der Kiste bist“. Er ließ mich los, machte einen Schritt zurück. Ich löste mich von der Wand und entblößte mich, stand nackt vor ihm, öffnete mit den Fingern meine Schamlippen, damit er meine Möse besser sehen konnte. Ich bebte vor dem, was mich erwartete.

Der Bote wühlte im Spielzeugkorb herum, der auf dem Tisch stand, nahm Hand- und Fußfesseln heraus: „Hier, zieh die an“, befahl er mir. Ich legte die Fesseln um meine Gelenke. Er klinkte eine Führleine in meine Halsfessel: „So, zeig mir mal, wo es dir dein Besitzer rannimmt“. „Oben, im Schlafzimmer“, sagte ich leise. „Bestens, dann bringen wir dich mal dahin, damit dich mal ein richtiger Mann ficken kann“ grunzte er, zog an meiner Leine. „Du wirst hinterher nichts anderes mehr wollen“ sagte er und schleppte meinen widerstrebenden Körper die Treppe hoch:

„Hübsch hier“, stellte er zufrieden fest und zog sich aus, legte seine Klamotten ordentlich zusammen. Ich musterte ihn. Drahtiger Körperbau, keine Muskelberge. Aber er hatte mir gezeigt, wie stark er war. Jeder Widerstand war zwecklos. „So,“, sagte er und deutete auf seinen Schwanz: „Knie dich vor ihn, küss ihn und sag ihm, dass du ihm gehörst“. Ich wurde bleich: „Das war nicht unsere Vereinbarung“, widersprach ich. Er zog mich an der Leine an sich ran, hielt sein Gesicht direkt vor mich: „Du wirst jetzt spuren, sonst ist dein Arsch dran. Und du wirst dir wünschen, gehorsam gewesen zu sein“, zischte er und zog mich an der Leine herunter in die Knie. Ich gehorchte. Sein Schwanz war schon hart und ragte bedrohlich vor mir auf, meine Demütigung hatte ihn erregt. Ich nahm alle meine Kraft zusammen, gab ihm einen schnellen Kuss „Ich gehöre dir“, murmelte ich. „Willst du mich verarschen?“, herrschte er mich an. „Was war denn das? Noch einmal, aber richtig!“ Ich wimmerte: „Gnade, bitte zwingen sie mich nicht dazu“. Er hob drohend die Hand. Ich fügte mich, nahm seine Eichel zwischen die Lippen, saugte leicht und spielte mit meiner Zunge daran. Ich nahm sie wieder heraus: „Ich gehöre dir“, sagte ich unterwürfig. Er grunzte erregt: „Warum nicht gleich so?“

Er riss mich auf die Beine, presste seine Lippen auf meine und zwang seine Zunge in meinen Mund. Als er sich abrupt löste, keuchte ich. „So gefällt mir das. Jetzt hopp aufs Bett, auf alle Viere.“ Widerstandslos glitt ich in die Position, die mein Herr mich am liebsten fickte. Die gehorsame Hündin. Ich streckte meinen Hintern hoch und präsentierte meine Fick-Öffnungen. „Recht so“. Er befestigte meine Leine am Kopfteil des Bettes, inspizierte mich, strich über meinen Kopf, meine Schultern, spielte an meinen Brüsten, glitt über den Rücken und ließ die Hand auf meinem Hintern ruhen, streichelte meine Beine, die Innenseite der Oberschenkel. Er prüfte, ob meine Muschi nass genug war, um geritten zu werden. Zufrieden zog er seine feucht glänzenden Finger heraus: „Du bist ja richtig läufig“. Er grinste: „Das wird ein prima Fick“. Er zwang mich, die Finger sauber zu lecken, schlug mir noch einmal kräftig auf den Hintern und nahm hinter mir Position ein. Ich biss die Zähne zusammen und bereitete mich darauf vor, dass er in mich eindrang.

Er war erstaunlich vorsichtig. Ich fühlte, wie sich seine Eichel an meine Schamlippen presste, sie langsam öffnete und in mich hineinglitt. Stück für Stück schob er sich in mich, bis er die volle Länge erreicht hatte, und verharrte. Ein wohliger Schauer durchfuhr mich, doch ich biss die Zähne zusammen, um ihm keinen Triumph zu gönnen. Endlich begann er, seine Hüften zu bewegen und mich zu ficken. Lange, ruhige Stöße. Er legte seine Hände um meine Brüste, umfasste sie und massierte sie leicht. „Geile Titten“, bemerkte er anerkennend und zog das Tempo an. Ich konnte ein Ächzen nicht unterdrücken. Wieder etwas langsamer. Dann wieder schneller. Und wieder langsamer. Er ritt mich mit viel Gefühl und die Tempo-Variationen hatten mich aufs äußerste erregt. Ich konnte ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken, schob ihm meinen Schoß entgegen, wollte, dass er härter zustößt, endlich fertig wird.

Ich hörte ihn schwer atmen: „Die kleine Stute ist ja richtig scharf, die will es jetzt“. Er stieß einmal richtig zu: „Sag‘s mir“ „Fick mich hart“, sagte ich tonlos. Noch zwei Stöße: „Sag‘s mir richtig, Schlampe!“. Ich war hilflos und so geil, ich konnte mich nicht mehr beherrschen: „Bitte fick mich, fick meine Möse, nimm mich ran“ rief ich. Er nahm die Hände von meinen Brüsten, umfasste mit starken Händen meine Hüfte und begann mich zu rammeln. Dabei schlug er mit der flachen Hand auf meinen Arsch, ritt mich wie ein Cowboy, nahm keine Rücksicht mehr. Mit jedem Stoß bebten meine Brüste, wippten im Takt seines rammelnden Schwanzes. Ich biss die Zähne zusammen, kämpfte gegen die Lust und den harten Schwengel in mir, wollte ihm nicht den Triumph gönnen, nahm meinen ganzen Willen zusammen – doch dann schrie ich, krampfte mich um den hämmernden Schwanz in mir und sah Sterne.

Er hatte mich gefesselt, nachdem er in mich gekommen war und ich lag neben ihm, leckte mit meiner Zunge seinen erschöpften Schwanz und schämte mich, dass mich meine Lust überwältigt hatte. Er kraulte meine Haare: „Bist ´ne mächtig geile Stute“, sagte er: „War ein schöner Fick“. Ich leckte weiter. „Jetzt mach mal schön weiter, bis er wieder hart wird. Aber lass dir Zeit, ich will es genießen“ Ich folgte unterwürfig seinem Befehl, beschränkte mich zuerst auf die Zunge, dann begann ich, an der Eichel zu saugen, während ich mit meinen gefesselten Händen den Stamm streichelte. Ich musste nicht zu lange warten, bis er wieder richtig hart war. Ich spielte mit meiner Hand an seinem Sack und fuhr seinen ganzen Schwanz in den Mund und wieder heraus, erst langsam, dann immer schneller, presste meine Zunge an die Unterseite seines Prügels, bis er kam. Er spritze in mich und ich präsentierte ihm seinen Samen in meinem offenen Mund, bevor er es mir erlaubte, ihn herunterzuschlucken.

Bis er zur dritten Nummer bereit war, dauerte es seine Zeit. Ich verstand nicht, warum er meinen Hintern benutzen wollte und nicht die feuchte Muschi, aber ich war gehorsam, wie es sich für eine Sklavin gehörte. Er fesselte meine Hände auf den Rücken und ich präsentierte ihm meinen Hintern. Er zog ein Kondom über und begann, langsam in mich einzudringen, mich zu dehnen und für den Fick bereit zu machen. Ich spürte, wie mein Hintern geweitet wurde und er langsam sein Tempo steigerte, tiefer in mich stieß. Ich ließ es über mich ergehen, ganz unterwürfige Stute. Ich wartete darauf, dass er fertig war und in mich spritzen würde. Dann hörte er mittendrin plötzlich auf, zog seinen Schwanz heraus und das Kondom runter: „Möse ist doch geiler“, stellte er fest, griff meine Beine, warf meinen hilflosen Körper auf den Rücken und drückte meine Beine auseinander. Meine Schamlippen öffneten sich ihm, feucht und gehorsam. Er grinste: „Deine Möse kann es ja gar nicht erwarten“ und drang in mich ein. Ich stöhnte vor Lust, endlich und ließ mich von ihm ausführlich in der Missionarsstellung ficken, länger und lustvoller als beim ersten Mal. Meine erregte Muschi nahm ihn gerne auf, gab ihm Feuchtigkeit und Wärme, barg seinen Schwanz in ihr, wie es ein Hintern nie tun könnte und er belohnte mich. Ich warf meinen Kopf hin und her, während er mich nahm, hörte bei jeder Bewegung das Klirren der Kette, mit der ich ans Bett gefesselt war. Wir kamen fast gleichzeitig, er pumpte noch seinen Saft in mich, als ich um ihn krampfte und meine Geilheit herausschrie.

Er lag erschöpft auf mir, genoss noch das Gefühl meiner Muschi um ihn herum. Wir küssten uns. Irgendwann spürte ich seinen Schwanz schrumpfen. Er stieg von mir ab. „Danke“, sagte er und küsste mich erneut. Ich erwiderte den Kuss: „Ich danke dir“. Er befestigte eine Kette zwischen meinen Beinen und löste mich vom Bett, stieg in seine Klamotten. Ich drehte mich, zeigte ihm empört meine Hände, die immer noch auf den Rücken gefesselt waren.

Björn nahm den falschen Bart ab und grinste: „Ein kleiner Gruß von mir an deinen Herrn“. Er nahm seine Kleidung vom Boden, zog sich an, und gab mir einen Abschiedskuss. Ich zog einen Flunsch.

Als mein erschöpfter Herr nach Hause kam, tippelte ich ihm mit den kleinen Schritten entgegen, die meinen gefesselten Füßen erlaubten und lächelte ihn an. „Da ist ein Paket für dich gekommen“, sagte ich.



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