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Wenn der Paketbote klingelt - Meine Geschichte, Kapitel 6 (fm:Dominanter Mann, 4046 Wörter) [6/8] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 13 2026 Gesehen / Gelesen: 51 / 43 [84%] Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme)
Als meine Freundin Sonja in einer brenzligen Situation war, wurde sie von einem Fremden gerettet. Jetzt ist er ihr Ehemann, kümmert sich zuhause um die Kinder. Und er ist ihr Gebieter. Und bald würde er auch mich reiten dürfen

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Wenn der Paketbote klingelt

Sonja traf ich auf einer Veranstaltung, in der man am wenigsten eine Sklavin vermuten würde – ein Meeting für weibliche Führungskräfte und Unternehmerinnen, auf dem wir uns gegenseitig Mut gaben und Erfolgsgeschichten erzählten.

Sie ist eine große Frau mit strohblondem Haar und einem energischen Kinn. Der herbe, nordische Typ, durchsetzungsstark, eher unterkühlt. Deutlich älter als ich hatte sie dennoch eine Ausstrahlung, die Männer anzog. Sie führte eine erfolgreiche Werbeagentur und hatte mit ihrem Mann zwei Kinder großgezogen. Dabei lebte Sonja ein neues, modernes Rollenbild: Er blieb zuhause, kümmerte sich um die Kinder und sie verdiente das Geld

Sie hielt einen Vortrag über spezifisch weibliche Formen der Führung. ‚Ja‘, sagte sie, ‚die gibt es, denn Frauen sind teamorientierter und sensibler für Stimmungen und Strukturen‘. Und sie vertrat die Auffassung, dass es notwendig war, männlichen Mitarbeitern diese Werte beizubringen und sie darin zu trainieren.

Ein Satz von ihr hatte mich besonders angesprochen: „Was nutzt uns ein Experte im Team, wenn sein toxisches Sozialverhalten das ganze Team in Gefahr bringt? Dann heißt es plötzlich Forming, Norming und – bäng - vor die Wand laufen!“ Das entsprach auch meiner Erfahrung und in der Kaffeepause nach dem Vortrag ging ich zu dem Tischchen, an dem sie stand, um mich auszutauschen.

Ich schilderte ihr meine Erlebnisse im Job und dass es eine spezielle Art von Männern gab, die mich jedes Mal zum Wahnsinn trieben. Sie verstand, was ich meinte, sie hatte ähnliches erlebt. Kreative in einer Werbeagentur und IT-Fachleute waren scheinbar beides problematische Personengruppen, die schwierig zu führen waren. „Sie sind wie Kinder“, meinte Sonja, „sie haben Potential, könnten Großes erreichen und dann lassen sie mitten auf dem Spielplatz die Hose runter“. Ich lachte und legte meine Hand bestätigend auf ihre, als mir am kleinen Finger der rechten Hand ein fein ziselierter Silberring auffiel, dessen Design mir wohl bekannt war.

Mir blieb das Herz stehen. Als ich mich wieder gefangen hatte, zögerte ich einen Moment, fasste mir aber schließlich ein Herz, traute ich mich doch: „Ich würde mich gerne mit dir treffen und diese Unterhaltung weiterführen“, sagte ich mit leicht zitternder Stimme. Ich nahm mein Portemonnaie, öffnete die Seitentasche und legte meine Visitenkarte auf den Tisch. Daneben legte ich meinen Ring der O, unmittelbar neben ihre Hand: „Wenn unsere Herren es uns erlauben“.

Sie schaute mich verwundert an, schaute auf den Tisch, dann auf ihre Hand und erschrak. „Verdammt“, rief sie und schlug mit der flachen Hand auf den Tisch. Sie griff nach ihrem kleinen Finger, zog ihren Ring ab: „ich habe wieder vergessen, ihn abzulegen“. Sie fluchte wie eine Matrosin, beruhigte sich aber wieder und schüttelte den Kopf: „Wenn das die Falsche sieht, habe ich aber etwas zu erklären“. Sonja zuckte mit den Schultern: „Was passiert ist, ist passiert. Du weißt es also“. Sie grinste: „Aber vielleicht war das ein glücklicher Zufall. Karma und so. Da treffe ich plötzlich so eine attraktive und freche Gleichgesinnte“. Sie gab mir einen sanften Klaps auf die Wange, nahm meine Karte und wandte sich zum Gehen: „Frechheit siegt, Sklavin. Ich werde meinen Herrn um Erlaubnis fragen und mich bei Dir melden“.

Zwei Wochen später gingen wir zu viert in ein Steakhouse, das Sonja empfohlen hatte. Mein Herr und ich waren uns einig, dass wir möglicherweise gleichgesinnte Paare erst einmal in einer neutralen Umgebung kennenlernen wollte. Ich wollte keinen Schwanz in mir haben, der an einem Mann hing, den ich nicht leiden konnte. Mein Herr akzeptierte das voll und ganz. Nur, wenn wir beide das andere Paar sympathisch fanden, würde es später einmal zu einem Spielabend kommen.

Wir trafen uns vor dem Lokal. Sonja trug eine Kombination aus Seide: Ein langer Rock, der bis zu den Knöcheln reichte und ein bauchfreies Oberteil aus Seide mit Stehkragen – und offenbar keinen BH darunter, denn ihre Zitzen zeichneten sich gegen den Stoff ab. Sie ging mit den zierlichen Trippelschritten einer Sklavin, deren Fußfesseln durch eine Kette gefesselt waren. Ich kannte diese Fortbewegungsweise nur zu gut.

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