Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Angriff der Killertentakel- Meine Geschichte, Kapitel 7 (fm:Dominanter Mann, 2876 Wörter) [7/8] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Jul 13 2026 Gesehen / Gelesen: 86 / 75 [87%] Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme)
Auch eine Sklavin hat ihre Fantasien und Wünsche. Manche bleiben Träume, andere werden Wahrheit

[ Werbung: ]
privatamateure
PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen!


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Helene O. Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

wieder steif, damit sie mich ein weiteres Mal nehmen können. So lange, bis sie völlig erschöpft sind, komplett ausgepumpt. Ich habe sie mit meiner Lust überwältigt, wehrlos gemacht, sie waren mir nicht gewachsen. Am Ende blieb ich alleine zurück, liege gefesselt auf dem Boden, die Gangster sind geflohen. Ich habe Sperma auf Gesicht und Titten und der Saft läuft mir aus Möse und Arsch. Mein Herr kommt, rettet mich und ist stolz, dass ich nichts verraten habe. Dann blase ich aus Dankbarkeit seinen Schwanz und er kommt in meinen Mund, um mich zu belohnen“. Ich schaute träumerisch. Was für eine romantische Fantasie.

Dann erinnerte ich mich wieder an den Strapless und setzte ihn korrekt in meine Muschi. Jetzt ragte er stolz aus meinem Schoss. „Komm her, Kleine“, sagte ich zu Mette, „Jetzt wirst du verwöhnt“.

„Sehr erregend“, kommentierte Hetty, von meinen Vorbereitungen völlig ungerührt: „Ich habe ja Träume von einem Einbrecher, der mich nimmt“, sagte sie seufzend.

Mette lag inzwischen vor mir und hatte erwartungsvoll die Beine gespreizt. Ich prüfte die Feuchtigkeit ihrer Möse, dann drang ich mit dem Gummischwanz in sie ein. Sie stöhnte lustvoll. „Einbrecher?“ sagte ich, während ich Mette schön langsam anfickte.

„Ja“, antwortete Hetty: „Mein Gebieter hat mich ans Bett gekettet, richtig schön geritten und hinterher das Haus verlassen. Ich bin alleine und schutzlos zurückgeblieben. Das nutzt ein maskierter Schurke, um einzubrechen. Er öffnet die Schlafzimmertür und sieht mich nackt auf dem Bett liegen, gefesselt mit einer Kette, die vom Halsband zum Bettgestell läuft“. Sie atmete tief durch, die Vorstellung erregte sie.

„So wie unsere Fußketten?“ sagte ich ein wenig atemlos, weil ich Mette inzwischen schneller und tiefer stieß, während ich mit meinen Händen ihre Arme auf der Decke fixierte. „Genau so. Eine lange, metallisch glitzernde Kette. Sie ist mit Vorhängeschlössern an meiner Halsfessel und dem Bett befestigt. Ich kann nichts machen, bin völlig außerstande, mich zu befreien“.

Ich konnte nichts antworten, denn ich musste mich konzentrieren. Inzwischen fickte ich Mette schneller. Sie stieß die spitzen Schreie aus, die ich von ihr kannte und bettelte um mehr.

Aber Hetty wartete auch nicht auf einen Kommentar von mir: „Er sieht meinen geilen, nackten Körper, erkennt, wie wehrlos ich bin. Ich will um Hilfe schreien, aber er springt nach vorne und hält mir den Mund zu. Ich versuche, meine Titten und meine Möse mit den Händen zu bedecken, aber er greift sie und drückt meine Handgelenke mit roher Kraft auf die Matratze. Ich liege nackt und hilflos vor ihm“. Ich hörte, wie Hetty schneller atmete.

„Er hockt zwischen meinen Beinen, so dass meine Möse weit geöffnet ist, hält meine Handgelenke mit einer Hand fest und mit der anderen öffnet er seine Hose, holt seinen Prügel raus. Ein Riesending mit pulsierenden Adern entlang des Schafts. Der Anblick des Schwanzes macht mich total an und ich merke, wie ich nass und läufig werde, aber ich bekomme Angst, ob meine Möse überhaupt groß genug ist. Ich bettle ihn an, mich zu verschonen, aber er lacht nur. Dann fesselt er meine Hände, drückt meine Beine auseinander und schiebt das Ding in mich. Und ich spüre, wie sein großer Schwanz mich ausfüllt und geil macht, winde mich unter ihm, bettle darum, dass er mich härter rannimmt. Er spielt an meinen Titten, nimmt sie grob in seine Hände, knetet sie lüstern. Und währenddessen fickt er mich weiter rücksichtslos, richtig tief und hart. Ich komme mit einem Wahnsinnsorgasmus, er fickt ungerührt weiter, es ist ihm egal ob ich komme oder nicht, er hämmert seinen harten Schwanz in mich. Und dann besamt er mich, eine richtig volle Ladung“.

Sie machte eine Pause. Ich vögelte weiter meine süße Mette und warf einen Blick zur Seite. Hetty spielte an ihrer Muschi, stöhnte leise. Sie quiekte laut, atmete tief aus, dann erzählte sie weiter: „Anschließend zwingt er mich dazu, ihn mit dem Mund zu befriedigen, ich bekomme seinen Schwengel kaum unter, lecke und blase ihn, höre ihn stöhnen. Er kommt und ich schlucke alles, was er in mich hineinspritzt.“ Sie pausierte, atmete schwer: „Aber es ist noch nicht vorbei. Der Typ hat eine wahnsinnige Ausdauer, weil ich er mich so sexy und leidenschaftlich findet und meine Geilheit auf seinen Schwanz ihn so scharf macht.“

„In der dritten Runde will er meinen Arsch rannehmen und ich erniedrige mich, flehe ich an, weil ich weiß, dass er viel zu groß ist. Ich liege auf dem Bett, vollgespritzt und verspreche ihm alles dafür, dass er meinen Arsch verschont, unterwerfe mich und verspreche Gehorsam. Weil es so schön war, mich zu ficken, lässt er sich erweichen und nimmt stattdessen meine Möse ein zweites Mal. Bei jedem Stoß muss ich mich beim ihm für seine Gnade bedanken. Dann kommen wir beide gleichzeitig, ich schreie vor Lust. Schließlich lässt er mich und meine bis zum Rand gefüllte Möse zurück. Ich liege auf dem Bett, sein Saft läuft aus mir raus und ich warte auf meinen Herrn, um zu beichten, was geschehen ist und bestraft zu werden“.

Mette kam unter mir, schloss ihre Beine um meine Hüfte, drückte den Gummischwanz so tief wie möglich in sich rein und stöhnte. Sie durfte das noch genießen, dann gab ich ihr einen Kuss, zog den Dildo aus ihr raus und drehte mich wieder zu Hetty um: „Krasse Fantasie“, sagte ich zu Hetty: „Was sagt dein Therapeut dazu?“

„Dem erzähle ich das als Letztem, der schickt mich doch sofort in die Stationäre“.

Ich lachte laut, dann schaute ich Mette an, die inzwischen zufrieden auf der Decke lag: „Und Kleine, was ist deine Fantasie?“ Sie wurde rot und schwieg. „Nicht so schüchtern, wir haben alle gebeichtet“. Stille. Ich hob meinen Zeigefinger und deutete auf sie.

„Tentakel-Sex“, sagte sie leise. Mir blieb der Mund offen.

„Klarer Fall, die Maus hat zuviel Manga gelesen“, warf Hetty trocken ein und setzte sich auf: „Wenn du erst einmal Teenager-Kinder hast, erschrickt dich nichts mehr“.

„Hmm“ meinte Mette.

„Komm schon“, sagte ich und stupste sie in die Seite: „Erzähl mehr“.

Sie setzte sich auf, schloss ihre Beine: „Manchmal, wenn ich mich befriedige, dann stell ich mir ein Oktopus-Monster vor. Große Tentakel mit Saugnäpfen. Ich gehe schwimmen, komm in eine stille Bucht und dann packt es mich, hält mich mit einem Tentakel fest und mit einem anderen reißt es mir den Badeanzug vom Leib“.

Ich legte den Kopf schräg, das klang interessant. Ich bedeutete ihr, mehr zu erzählen: „Das Monster dringt mit einem Tentakel in meinen Mund, schießt eine Flüssigkeit in mich, die mich unfassbar geil macht. Ich kann an nichts anderes denken, als gefickt zu werden, bestehe ganz aus Lust. Ich lutsche am Tentakel in meinen Mund, bitte darum, vom Monster genommen und befriedigt zu werden. Dann schiebt es Tentakel in Hintern und Fotze, dringt in mich ein, passt die Größe der Tentakel so an, das es genau in meine Löcher passt und mich schön dehnt. Dann nimmt mich von beiden Seiten zugleich. Während ich gefickt werden, spielen andere Tentakel an meinen Titten, an meinen Hüften, an meinen Beinen, streichen rau über meine Haut, stimulieren mich überall. Ich werde am ganzen Körper erregt. Alles an mir ist Lust und Verlangen“

Mette schluckte, dann fuhr sie fort: „Dann komme ich, ein unwahrscheinlicher, toller Orgasmus. Und das Monster nimmt die ganze Energie meiner Lust in sich auf, beginnt zu glühen. Und ich verstehe: Es ernährt sich von Orgasmen, es lebt davon, Frauen zu finden und zum Höhepunkt zu bringen. Dann beginnen sich die Tentakel zu lösen, ziehen sich aus meiner Fotze zurück. Aber ich will mehr, ich habe noch mehr Lust zu geben, noch mehr Energie in mich. Ich lecke mit meiner Zunge über die Spitze des Tentakels in meinem Mund, reibe mit einer freuen Hand den Tentakel, der eben noch in meiner Fotze war.“

Sie atmete tief ein: „Und das Wesen spürt meine Erregung, mein Begehren auf mehr, dringt wieder in mich ein. Dann werde ich ein zweites Mal gefickt, genauso lustvoll wie vorher und komme erneut, gebe meine Energie dem Monster, spüre, wie kraftvoll es durch meine Lust wird. Dann lässt der Druck der Tentakel nach, sie ziehen sich aus mir zurück. Schließlich lässt mich das dankbare Monster los und ich treibe glücklich und erschöpft im Meer.“

„Das ist mal was anderes“, sagte Hetty: „Viel weniger creepy, als ich gedacht hatte“

„Stimmt“, sagte ich: „Oktopus-Monster sind viel schärfer bei Sex, als ich dachte“.

„Danke“, sagte Mette.

Ich küsste sie: „Danke fürs Teilen, Kleine“.

Dann saßen wir auf der Decke, drei nackte Sklavinnen, hingen den Fantasien nach, die wir ausgetauscht hatten, spielten gedankenverloren an unseren Muschis und dachten an maskierte Gruppen von Tentakelbanditen.

Ich hob den Oberkörper, stütze mich auf meine Arme und sah in Richtung des Sees. Bald würden unsere Herren vom Baden zurück sein. Ich freute mich schon darauf: „Bald gibt es wieder eine Reitstunde“, verkündete ich fröhlich. Hettys Gesicht leuchtete auf: „Das will ich doch hoffen“ und strich über ihren Schoß.

„Was nützt mir das“, sagte Mette und zog einen Flunsch: „Ihr beiden werdet genommen, aber ich? Der Herr nimmt mich viel zu selten. Vermutlich gefalle ich ihm nicht“. Sie drehte sich zu mir um, nahm die Hände unter ihre Brüste und zeigte sie mir: „Sind meine Titten zu klein?“

„Quatsch“, sagte ich, „Du siehst fantastisch aus“

„Und warum nimmt er mich dann nicht?“ Ich hatte keine Antwort. Die Wahrheit konnte ich ihr nicht verraten. Ich wollte nicht, dass sie sich daran gewöhnt, von Männern genommen zu werden, einen Schwanz in ihrer süßen kleinen Möse zu haben. Je länger sie mir gehörte, desto mehr Gefühle entwickelte ich für sie, genoss ihre Zärtlichkeit und wollte es nicht verlieren.

Hetty kam mir zu Hilfe. Sie nahm die Kette, mit der sie an den Pflock gefesselt war, in die Hand: „Siehst du diese Kette, Schatz?“, fragte sie Mette. Die nickte mürrisch. „Weißt du, warum ich angekettet bin?“

„Weil dein Besitzer es so wollte?“

„Natürlich, aber warum wollte er es? Weil es ihn erregt, wenn er mich hilflos macht, wenn ich nicht fliehen kann und mich seinem Willen beugen muss. Wenn er kommt, kann er mit mir machen, was er will, ich bin seine Sklavin“. Sie legte die Kette wieder zurück: „Und mich erregt es ebenfalls, ganz in seiner Hand zu sein und von ihm kontrolliert zu werden. Himmel, nur das Gefühl meiner Fußfessel auf meiner Haut, das Ansehen der Kette und zu sehen, wie sie mich fixiert, macht mich rattig“.

Mette nickte, das leuchtete ihr offensichtlich ein.

„Er hat die Kontrolle über mich. Wenn er mich ficken will, dann bin ich gehorsam. Wenn er mich nicht ficken will, muss ich das ertragen, egal wie geil ich auf ihn bin, wie gerne ich seinen Schwanz in mir hätte. Gerade dann, wenn er mir Dinge verbietet, wenn er mich einschränkt, erregt es mich besonders. So wie mit der Kette“.

Sie zuckte mit den Schultern: „Gib dich hin, lass dich fallen. Wenn dein Herr dich im Augenblick nur selten nimmt, wird er einen Grund haben. Vertrau ihm, er wird einen Grund haben. Sei immer gehorsam und devot, biete ihm deinen schönen Körper an, zeig ihm deine Lust darauf, seinen Schwanz in dir zu haben. Dann wird er dich auch nehmen und dann kommt die Energie aus dem Verzicht, aus dem Warten und macht es umso lustvoller“

„Und warum darf mich kein anderer der Herren reiten?“

Ich nahm Mette in den Arm: „Das liegt an mir, Kleine. Du bist erst seit kurzem in meinen Besitz und musst noch erzogen werden. Ich will dich noch nicht teilen, du sollst eine Stute bist, die mich stolz macht. Hab‘ noch ein wenig Geduld“

Sie küsste mich, umarmte mich und drückte sich an mich. Dann löste sie sich: „Ich werde gehorsam sein, Gebieterin“, sagte sie leise. „Das weiß ich doch“, antwortete ich und strich ihr über das Gesicht.

Als unseren Besitzer aus dem See stiegen, stand ich auf und ging meinem Herrn so weit entgegen, wie es meine Kette erlaubte. Ich küsste ihn und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Er nickte und winkte Bert zu sich. Ich ging wieder zurück zu den anderen Stuten und wartete.

Ich lag gefesselt am Rand der Decke und schaute zu. Mette hockte auf allen Vieren. Sie lutschte begeistert Berts Schwanz, nahm ihn ganz in den Mund, saugte und fickte ihn mit ihrem Kopf, während mein Herr hinter ihr hockte, ihre süßen Titten knetete und ihre enge, kleine Sklavenfotze fickte. An ihrer Körperspannung, an jeder Bewegung von ihr konnte man erkennen, wie sehr es sie erregte, gleich zwei Schwänze in sich zu haben, von zwei Herren benutzt zu werden. Bert kam als erstes, sie nahm seinen Saft in den Mund, hielt seinen Schwanz noch mit den Lippen fest, melkte noch den letzten Tropfen aus ihm heraus, versuchte ihn noch möglichst lange steif zu halten, bis mein Herr auch in sie spritzte. Sie riss den Mund auf, ließ Berts Schwanz herausfallen und brüllte ihre Lust und Geilheit heraus. Sie bog den Rücken nach oben, schob ihren Schoss nach hinten, wollte so tief wie möglich besamt werden. Mein Herr blieb noch einen Augenblick in ihr, genoss den Anblick der befriedigten Sklavin unter sich, dann zog er sich heraus und gab ihr einen Schlag auf den Hintern.

An Händen und Füßen gefesselt, wurde sie zu mir gelegt. Während Hetty die beiden Herren bediente und sauber leckte, lagen unsere beiden Körper nebeneinander. Ich spürte ihre Haut, roch den Schweiß und den Moschusduft ihrer Geilheit. Wir küssten uns zärtlich.

„Danke, Gebieterin“, flüsterte Mette. Ich lächelte.



Teil 7 von 8 Teilen.
alle Teile anzeigen



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Helene O. hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Helene O., inkl. aller Geschichten
email icon Email: HeleneO_26@outlook.com
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Helene O.:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Dominanter Mann"   |   alle Geschichten von "Helene O."  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english