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Angriff der Killertentakel- Meine Geschichte, Kapitel 7 (fm:Dominanter Mann, 2876 Wörter) [7/8] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 13 2026 Gesehen / Gelesen: 53 / 45 [85%] Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme)
Auch eine Sklavin hat ihre Fantasien und Wünsche. Manche bleiben Träume, andere werden Wahrheit

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© Helene O. Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Angriff der Killer-Tentakel Hetty, Mette und ich lagen auf der Picknick-Decke. Neben uns ragte ein Pflock aus dem Gras, der von Bert eingeschlagen worden war und von dem jeweils eine lange Kette zu unseren Fußfesseln lief. Bis auf unsere Halsbänder und Fesseln waren wir nackt, genossen den Sonnenschein und schauten unseren Besitzern zu, wie sie im See schwammen. Sie hatten Hetty und mich vor dem Bad noch einmal genommen. In der freien Natur hat das für mich seinen besonderen Reiz, es fühlte sich verrucht und verwegen an. Darauf stand ich und war jetzt in allerbester Sommer-Laune.

„Männer sind wie Kinder“, sagte Hetty, nahm aus dem Picknick-Korb eine Erdbeere und verzehrte sie lustvoll. Ein Tropfen fiel auf ihre Brust und ich beugte mich vor, ihn abzulecken. „Ihr Leben dreht sich um sinnlose Spiele, ihre Stuten ficken und dann nach Hause kommen, damit die Wunden verpflastert werden und sie was zu essen bekommen“, fuhr Hetty ungerührt fort, während ich ihre Titte sauber leckte und sorgfältig die Spuren des Erdbeersafts mit meiner Zunge entfernte.

Hetty sah mir interessiert zu, dann hielt sie die halb gegessene Erdbeere über ihre andere Brust, drückte sie ein bisschen, bis auch die Tropfen abbekam: „Was bin ich doch eine ungeschickte Sklavin“, meinte sie sinnierend: „Ich habe schon wieder gekleckert. Mein Besitzer wird mich bestimmt bestrafen, wenn er das sieht“ und schaute Mette erwartungsvoll an. Die kam gehorsam zur Hilfe, ihre Kette hinter sich ziehend und begann, Hettys andere Titte mit ihrer Zunge zu säubernd. Hetty seufzte zufrieden, schloss die Augen und genoss es, maunzte leise, während wir sie verwöhnten, an ihren erregten Nippeln leckten. Nach kurzer Zeit wurde ihr Atem schwerer, sie legte ihren Oberkörper auf die Decke ab und öffnete ihre Beine einladend. „Mette Schatz, magst du vielleicht?“ sagte sie träumerisch. Mette krabbelte in Hettys Schoß und begann, ihre Muschi zu lecken. Hetty begann schwer zu atmen: „Gut machst du das“ und strich Mette über den Kopf: „Leck meine Möse, Süße“ und begann zu stöhnen.

Nachdem Hetty gekommen war, lag sie mit geschlossenen Augen und sehr zufriedenem Gesichtsausdruck auf der Decke. „Sag mal“, sprach sie mich mit verträumter Stimme an, „Was ist eigentlich deine Lieblings Sex-Fantasie“.

Ich war gerade dabei, mir den neuen, trägerlosen Dildo einzuführen, um es Mette zu besorgen. Der kam ohne den lästigen Gürtel der alten Modelle aus. Ich führte ihn in meine Muschi ein und er war so geformt, dass er nicht von alleine herausrutschen konnte. Er machte beiden Spaß, der Gefickten und der Fickenden, eine perfekte Lösung.

Ich hielt inne, der Dildo hing anklagend auf halb acht aus meiner Muschi. „Ein Gang-Bang mit einer Bande Ganoven“, sagte ich: „Eine Reihe rücksichtsloser, grober Kerle. Sie nehmen mich gefangen, dann ziehen sie mich aus. Ich werde nackt auf einen Stuhl gefesselt. Sie drohen mir, beschimpfen mich, aber ich packe nicht aus. Dann zerren sie mich auf ein Bett, ketten mich fest und ficken mich durch. Einer nach dem anderen, mit großen Schwänzen. Erst darf jeder mich allein ficken, dann teilen sie sich in Paare auf und dringen mit zwei Schwänzen auf einmal in mich ein.“

„Auch Möse und Arsch?“ fragte Hetty interessiert nach.

„Auch das“.

Sie rümpfte die Nase: „Das stell ich mir schwierig vor“

„Was an dem Wort ‚Fantasie‘ ist missverständlich?“ tadelte ich sie lachend: „In meinem Traum machen sie einfach alles, sie benutzen jede Kombination meiner Ficklöcher. Sie sind groß und muskulös, sehr stark, so dass ihre Hände mich wie stählerne Klammern fixieren. Ihre schwitzenden Körper drücken mich nieder. Aber will ich auch gar nicht wehren, ich werde immer geiler. Ich genieße das Gefühl der steifen Schwänze in mir, wie sie mich ausfüllen, wie sie mein Anblick und mein geiler Körper erregt und sie in mich spritzen, weil sie so scharf auf mich sind.“ Ich hob die Hände entschuldigend: „Was kann ich dafür, dass ich so gut aussehe?“.

Hetty prustete, aber ich ließ die Respektlosigkeit ungeahndet.

„Wenn sie dann fertig und leergepumpt sind, dann blase ich sie alle

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