Dunkle Lust - Das Fanal der Schande - Teil 9 (fm:Dominanter Mann, 2286 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr. M. | ||
| Veröffentlicht: Jul 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 163 / 103 [63%] | Bewertung Teil: 9.67 (3 Stimmen) |
| Manuela beweist bei einer exklusiven Party am Attersee ihre totale Unterwerfung und arrogante Souveränität als „Goldstück“. Trotz hoher Geldangebote lehnt ihr Besitzer ab, sie an andere Gäste zu vermieten, und festigt so ihre Abhängigkeit. | ||
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Dunkle Lust – Das Fanal der Schande
Manuela
geschmiedet im Feuer der totalen Unterwerfung.
„Manche Türen öffnet man mit Gewalt, andere mit Verlangen – doch die sichersten Schlösser springen auf, wenn das Gold spricht.
Budapest war der Rausch, doch die Realität verlangt nach einem neuen Preis. In der ‚Stimme des Goldes‘ zeige ich Manuela, dass Luxus und totale Abhängigkeit zwei Seiten derselben Medaille sind. Es ist das Spiel mit der Käuflichkeit einer Seele, die bereits mir gehört, aber erst durch das Gold lernt, wie süß die vollkommene Unterwerfung schmeckt.“
>>Schön, dass du wieder dabei bist! Wenn dir mein neues Abenteuer gefällt, nimm dir am Ende bitte kurz Zeit für eine Bewertung. Da die Rückmeldungen zuletzt stark nachgelassen haben, freue ich mich über jeden Stern und jeden Kommentar von euch. Es dauert nur wenige Sekunden, bedeutet mir aber viel! Jede einzelne Stimme hilft dieser Saga unglaublich weiter und motiviert mich, fleißig weiterzuschreiben.<<
Die Stimme des Goldes
Nachdem der letzte männliche Sklave die Bühne saubergeleckt hatte und unter Peitschenhieben weggetrieben wurde, herrschte am Tisch eine fast greifbare Spannung. Manfred lehnte sich grinsend zurück, nippte an seinem Champagner und fixierte Manu mit einem prüfenden Blick. „Sag mal, mein schönes neues Goldstück“, begann er provokant, wobei er genau wusste, dass sie eigentlich unter Schweigegebot stand, „was hält eine so frisch gekrönte Göttin wie du eigentlich von diesen erbärmlichen Männchen, die da oben gerade im Dreck gekrochen sind? War das für dich Unterhaltung oder nur Zeitverschwendung?“ Er sah mich herausfordernd an, gespannt, ob ich die Leine für einen Moment lockern würde.
Ich spürte, wie alle am Tisch – auch die Füchsin und das andere Paar – den Atem anhielten. Es war ein Risiko, aber nach Manus Bravourstück auf der Bühne war ich mir ihrer sicher. Ich legte meine Hand flach in ihren Nacken und spürte das leichte Zittern ihrer Haut. „Manu, du hast die Erlaubnis, dem Herrn zu antworten“, sagte ich mit ruhiger, aber bestimmter Stimme. „Sprich frei aus, was du fühlst.“ Es war das erste Mal seit Stunden, dass das Siegel des Schweigens gebrochen wurde. Manu schluckte kurz, straffte ihre nackten, geölten Schultern und blickte Manfred direkt in die Augen, ohne
„Sie sind… funktional“, begann Manu, und ihre Stimme klang tiefer und rauer, gezeichnet von den Schreien der Prüfungen. „Aber sie verlieren ihren Glanz als Mann. Sie brechen, weil sie müssen, nicht weil sie wollen. Sie reduzieren sich selbst auf einen sexuellen Trieb, der nur noch von außen gelenkt wird. Eine Frau begehrt sie nicht mehr als Mann, sondern nur noch als Stück Fleisch, das dazu dient, ihr Lust zu verschaffen. Eine Sklavin hingegen dient aus Stolz – diese Kreaturen dort oben dienen nur aus Angst vor dem Schmerz. Sie brauchen die Erniedrigung, um sich überhaupt noch zu spüren.“ Ein mitleidiges Lächeln umspielte ihre Lippen.
Doch Manfred hielt ihr sofort den Spiegel vor: „Und was ist eine Sklavin dann für dich? Dient sie nicht auch nur als Lustobjekt zur Befriedigung? Sie degradiert sich zu einem Objekt aus drei Löchern, bietet sich als Fickstück an und hat jedem zu dienen, der in der Hierarchie über ihr steht. Dir ist doch klar, Manu, dass du mit deiner Goldplakette den Schutz der 'Unberührbarkeit' verloren hast? Sobald die Party richtig beginnt, bist du ein Bückstück für jeden – es sei denn, dein Meister führt dich an der kurzen Leine oder untersagt es explizit.“
Manu überlegte kurz, bevor sie mit kühler Präzision antwortete: „Das ist mir bewusst, doch ich tue es mit Stolz. Ich empfange den Mann in meinem Körper und ertrage die Strafe oder den Lustschmerz, um mich zu vervollkommnen. Mein Meister würde mich nie zum Spaß quälen, sondern nur zur Korrektur. Aber es war amüsant zu sehen, wie diese Sklaven versuchten, sich wie Männer zu benehmen, während sie nur noch Fleisch waren. Für mich sind sie nur noch Schwänze; wenn mein Herr mir einen
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