Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Familienurlaub (fm:Ehebruch, 2494 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jul 14 2026 Gesehen / Gelesen: 1279 / 1058 [83%] Bewertung Geschichte: 8.63 (19 Stimmen)
Beim Familienurlaub in der Dominikanischen Republik ...


Ersties, authentischer amateur Sex


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Wife89 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

das machte mich so an.

Der Aufzug hielt. Fünfter Stock. Meine Etage. Die Türen öffneten sich. Ich nutzte die Chance. „Entschuldigung“, sagte ich und drängte mich zwischen ihnen hindurch. „Ich muss gehen.“ Ich trat schnell in den Flur. Mein Herz raste. Ich hörte die Türen nicht sofort zuschlagen. Schritte hinter mir.

Sie folgten mir.

Ich ging schneller, das Kleid flatterte um meine Beine. Der Flur war leer, nur Teppich und gedämpftes Licht. Ich spürte ihre Blicke auf meinem Rücken, auf meinem Po. Mein Slip war nass, ich fühlte es bei jedem Schritt. „Hört auf“, sagte ich über die Schulter, lauter. „Geht weg…“

Sie folgten trotzdem. Nicht rennend, aber bestimmt. Der Schwarze sagte ruhig: „Du läufst weg, aber dein Körper sagt etwas anderes.“ Der Weiße lachte leise. „Wir haben gesehen, wie du gezuckt hast. Wie nass du schon bist.“

Ich erreichte die Tür. Meine Hand zitterte, als ich die Schlüsselkarte zog. „Nein. Lasst mich allein. Meine Familie…“

Ich schob die Karte ein. Die Tür klickte auf. Ich wollte sie schnell schließen, aber der Weiße war schon da. Er legte die Hand gegen die Tür und drückte sie auf. Der Schwarze stand direkt hinter ihm.

„Wir kommen mit rein“, sagte der Weiße bestimmt. Nicht brutal, aber mit einer Autorität, die keinen Widerspruch duldete. „Du willst es. Du weißt es.“ Ich trat rückwärts ins Zimmer. Der große, helle Raum mit dem Kingsize-Bett, dem Balkon, den Vorhängen, die im Wind wehten. Die Klimaanlage summte leise. Ich war allein mit ihnen.

„Raus“, sagte ich, aber meine Stimme brach. „Das ist falsch. Mein Mann… die Kinder… sie warten unten.“

Der Schwarze schloss die Tür hinter sich. Der Klick war endgültig. Der Weiße trat näher.

„Dann sag es so, dass wir es glauben.“

Seine Hand griff nach meinem Kinn, hob es an. Er küsste mich – hart, fordernd. Ich wollte wegdrehen, aber meine Lippen öffneten sich. Ich küsste zurück. Für einen Moment. Dann riss ich mich los. „Nein! Ihr Schweine… hört auf!“

Der Schwarze griff von hinten nach meinen Hüften und drückte seinen harten Körper gegen mich. Ich spürte seinen Schwanz durch die Hose an meinem Po.

Der Weiße schob mich nun rückwärts zum Bett. Ich setzte mich auf die Kante.

Der Schwarze kniete sich hin, griff unter mein Kleid und zog den nassen Slip herunter. Meine Fotze war glatt, geschwollen, schon glänzend feucht.

Der Weiße öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang heraus – lang, dick, die Eichel rosa und schon feucht. Er trat zwischen meine Beine. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und hielt ihn vor mein Gesicht.

"Mund auf", sagte er sehr bestimmt.

"Ne..", antwortete ich. Seine Eichel drückte er genau in dem Moment zwischen meine Lippen in meinen Mund, sodass ich das Wort nicht komplett aussprechen konnte. Ich konnte es nicht verhindern, und wollte es vielleicht auch nicht mehr?!

Er packte mich am Hinterkopf und er diktierte das Tempo, der Schwarze hatte seinen Hand an meiner feuchten Spalte und massierte meinen Kitzler, ich begann am Schwanz den Weißen zu saugen.

"Oh ja, das machst du gut", lobte der Weiße.

Dann zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und drückte mich nach hinten. Er kniete sich zwischen meine Beine.

Ich lehnte mich zurück. „Nein… nicht eindringen… ich will das nicht… meine Familie…“

Er nahm seinen Schwanz in die Hand und rieb die dicke, heiße Eichel direkt an meiner Spalte. Langsam. Von unten nach oben. Über meine geschwollene Klitoris. Die Berührung war wie ein elektrischer Schlag. Ich zuckte zusammen. „Ah… nein…“

Er tat es wieder. Rieb die Eichel kreisend um meine Klitoris, dann hinunter, drückte sie leicht gegen den feuchten Eingang – aber drang nicht ein. Nur die Spitze, warm, glatt, verteilte meinen Saft. Mein Körper bebte. Die Lust war sofort überwältigend. Ich dachte an meinen Mann und die Kinder unten am Pool. Was machst du? Du bist eine Ehefrau. Eine Mutter. Aber meine Hüften bewegten sich leicht nach vorne. Verräterisch.

Er rieb wieder. Einmal. Zweimal. Dreimal. Jedes Mal drückte er die Eichel ein kleines bisschen fester gegen den Eingang, dehnte ihn minimal, dann glitt sie wieder hoch zu meiner Klitoris. Mein Saft lief jetzt in dünnen Fäden. Ich hörte das leise schmatzende Geräusch. Meine Oberschenkel zitterten. Die Klitoris pochte heftig. Jede Reibung schickte heiße Wellen durch meinen Unterleib.

„Bitte… hör auf…“, flüsterte ich. Aber es klang nicht wie ein echtes Nein. Es klang verzweifelt. Er rieb weiter – langsam, qualvoll. Die Eichel glitt durch meine nassen Schamlippen, kreiste um die Klitoris, drückte gegen den Eingang, dehnte ihn, zog sich zurück. Viermal. Fünfmal. Sechsmal. Bei jedem Mal wurde ich nasser. Meine Muskeln spannten sich an – nicht um ihn abzuwehren, sondern um ihn reinzulassen. Die Scham brannte in mir. Deine Familie sitzt unten. Dein Mann spielt mit den Kindern. Und du sitzt hier mit gespreizten Beinen und lässt einen fremden Mann deine Fotze mit seiner Eichel reizen.

Siebtes Mal. Achtes Mal. Neuntes Mal. Die Eichel rieb fester über die Klitoris. Ich stöhnte laut. Meine Hände krallten sich ins Bettlaken. Meine Hüften hoben sich unwillkürlich. „Ahh… nein… doch… bitte…“ Die Worte vermischten sich. Zehntes Mal. Er drückte die Eichel direkt gegen den Eingang und hielt sie dort. Nur die Spitze drang ein kleines Stück ein. Die Dehnung war intensiv, heiß, perfekt. Ich keuchte. „Oh Gott…“

Er zog sie wieder raus und rieb langsam über die gesamte Spalte. Elfmal. Zwölfmal. Ein Dreizehntes Mal. Meine Fotze zuckte sichtbar. Mein Saft tropfte jetzt auf das Bett. Die Klitoris war angeschwollen und hypersensibel. Jede Berührung fühlte sich an wie ein kleiner Orgasmus. Ich zitterte am ganzen Körper. Die Lust war fast unerträglich. Ich wollte ihn rein. Ich brauchte ihn rein. Aber die Gedanken an meine Familie waren noch da – scharf, schmerzhaft, schambesetzt.

„Nein… bitte… ich darf nicht…“, flüsterte ich heiser. Aber meine Stimme klang atemlos und flehend. Vierzehntes Mal. Fünfzehntes Mal. Die Eichel rieb kreisend, drückte zu, dehnte, zog sich zurück. Mein Unterleib zuckte. Ich spürte, wie sich meine Fotze zusammenzog – leer, hungrig. Sechzehntes Mal. Siebzehntes Mal. Achtzehntes Mal. Die Reibungen wurden länger, intensiver. Er verteilte meinen Saft überall. Die Eichel glänzte feucht. Meine Schenkel waren nass. Ich roch meine eigene Erregung.

„Bitte…“, sagte ich lauter. „Bitte… hör auf damit… oder…“ Ich brachte es nicht über die Lippen. Neunzehntes Mal. Zwanzigstes Mal. Die Eichel drückte fester gegen den Eingang. Diesmal blieb sie länger dort. Ich spürte, wie sich der Ring dehnte. Ein kleines Stück glitt rein. Dann wieder raus. Die Leere danach war qualvoll. Ich stöhnte frustriert. „Ahh… fuck…“

Der Schwarze stand neben mir, hielt meinen Kopf und flüsterte: „Dein Mund sagt Nein, aber deine Fotze bettelt. Schau, wie sie zuckt. Wie nass du bist. Dein Mann ist unten und weiß von nichts… und du sitzt hier und lässt dich von uns reizen.“

Der Weiße rieb weiter. Einundzwanzigstes Mal. Zweiundzwanzigstes Mal. Dreiundzwanzigstes Mal. Die Eichel glitt langsam durch meine Schamlippen, kreiste um die Klitoris, strich über den Eingang, drückte zu, dehnte ihn minimal, zog sich zurück. Jedes Mal ein bisschen länger beim Drücken. Jedes Mal ein bisschen tiefer. Meine Hüften folgten der Bewegung. Ich ritt fast seine Eichel.

Vierundzwanzigstes Mal. Fünfundzwanzigstes Mal. Sechsundzwanzigstes Mal. Ich war am Limit. Mein ganzer Körper bebte. Die Lust war eine einzige, drängende Welle. Die Scham war noch da, aber sie wurde überspült von purer, animalischer Gier.

„Fickt mich“, flüsterte ich. Dann lauter, verzweifelt: „Fickt mich… ihr Schweine… fickt mich endlich… bitte…“

Das war der Moment. Ich hatte nachgegeben. Ich ließ mich gehen.

Der Weiße stieß zu. Sein dicker Schwanz glitt tief in mich – langsam, aber ohne Widerstand. Ich schrie auf. Die Fülle war überwältigend. Er dehnte mich komplett. Gleichzeitig griff der Schwarze nach meinem Kopf und schob seinen Schwanz in meinen Mund. Ich saugte gierig, sabbernd, während der Weiße anfing, mich zu ficken. Tiefe, harte Stöße. Mein Saft spritzte bei jedem Rückzug.

Ich kam schon nach wenigen Stößen. Heftig. Mein Körper verkrampfte sich, meine Fotze pulsierte um seinen Schwanz. Ich schrie um den Schwanz im Mund. Sie fickten mich weiter – der Weiße in meine Fotze, der Schwarze in meinen Mund. Ich war voll. Benutzt. Und ich wollte mehr.

Sie wechselten die Positionen. Der Schwarze legte sich auf das Bett. Ich setzte mich auf ihn, ritt seinen dicken dunklen Schwanz. Der Weiße stellte sich hinter mich und drang in meinen Arsch ein. Ich war doppelt gefüllt. Sie fickten mich im Takt – tief, hart, rhythmisch. Ich kam wieder und wieder. Meine Orgasmen waren lang, intensiv, ließen mich zittern und schreien.

Nach einer Weile, als wir alle keuchten und schweißnass waren, hob der Schwarze mich hoch. „Komm“, sagte er. „Auf den Balkon.“ Der Weiße öffnete die Balkontür. Die warme Luft strömte herein. Sie führten mich nach draußen – nackt, mit Sperma und Saft an den Schenkeln, die Haare zerzaust.

Der Balkon war groß, mit einem Geländer. Unten lag der Poolbereich, in der Ferne der Strand. Das Licht war dämmrig, aber man konnte noch viel erkennen. Ich trat ans Geländer, die Hände darauf gestützt. Der Schwarze stellte sich hinter mich, hob mein Bein leicht an und drang wieder in meine Fotze ein. Der Weiße stand neben mir, hielt meinen Kopf und küsste mich, während er mit seiner Hand zwischen meine Beine griff und meine Klitoris rieb.

Und dann sah ich ihn.

Unten am Strand stand mein Mann. Er trug sein blaues Shirt, lachte gerade mit den Kindern. Eines der Kinder rannte um ihn herum. Er hob die Hand und winkte – nicht zu mir, sondern zu jemandem am Pool. Er hatte keine Ahnung. Er war so nah und doch so weit weg. Ich konnte sein Gesicht erkennen. Sein Lächeln. Die Art, wie er dastand.

Der Schwarze fickte mich von hinten – langsam, tief. Jeder Stoß ließ mich gegen das Geländer drücken. Der Weiße rieb weiter an meiner Klitoris. Ich stöhnte leise, versuchte, es zu unterdrücken, aber es kam trotzdem raus. Meine Brüste hingen frei über dem Geländer. Jeder Stoß ließ sie wackeln. Unten war mein Mann. Er konnte mich theoretisch sehen, wenn er hochblickte. Die Gefahr war real. Die Scham explodierte in mir – heiß, beißend, pervers erregend.

„Da unten ist er…“, flüsterte ich heiser. „Mein Mann… er ist da…“ Der Schwarze stieß fester zu. „Und du wirst hier gefickt, während er nichts ahnt.“ Der Weiße lachte leise und rieb schneller über meine Klitoris. Ich kam wieder – still diesmal, mit zusammengebissenen Zähnen, die Wellen durch meinen Körper jagten, während ich auf meinen Mann hinunterstarrte.

Der Schwarze drehte mich dem Weißen zu, drückte mich nach vorne und fickte mich weiter. Der Weiße hielt mir seinen Schwanz an die Lippen. Ich saugte ihn ein.

Die Lust, die Scham, die Angst, erwischt zu werden – es vermischte sich zu etwas überwältigendem. Ich kam nochmal, diesmal lauter, konnte es nicht mehr unterdrücken. Der Weiße drückte seinen Schwanz tief in meinen Mund um mein Stöhnen zu ersticken, während der Schwarze in mir abspritzte – heiß, tief in meiner Fotze. Kurz danach ergoss sich der Weiße in meiner Kehle, ich schluckte alles ...

Wir blieben noch ein paar Minuten da. Ich lehnte am Geländer, zitternd, mit Sperma, das mir die Schenkel runterlief. Unten spielte mein Mann weiter mit den Kindern. Er hatte keine Ahnung, dass seine Frau gerade auf dem Balkon von zwei fremden Männern gefickt worden war – und dabei auf ihn hinuntergeschaut hatte.

Später, als die beiden gegangen waren, duschte ich lange. Aber das Bild blieb: der Balkon, das Geländer, mein Mann unten, der Schwanz in mir, die Hand auf meiner Klitoris, die Orgasmen, während ich ihn ansah.

Und tief in mir wusste ich: Das war nicht das letzte Mal.



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Wife89 hat 9 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Wife89, inkl. aller Geschichten
email icon Email: d.ws89@gmx.de
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Wife89:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Ehebruch"   |   alle Geschichten von "Wife89"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english