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Es bleibt alles in der Familie (fm:Sonstige, 1590 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 16 2026 Gesehen / Gelesen: 998 / 834 [84%] Bewertung Geschichte: 9.20 (15 Stimmen)
Die Mutter war die Erste aus der Familie, die ich kennenlernte.

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© bettylove Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Nach einigen Minuten setzten ihre Beckenbewegungen aus, ihr ganzer Körper wurde starr, ich bewegte meine Finger nur noch ganz langsam in ihrem Fickkanal, dann spürte ich zwei drei leichte Kontraktionen in ihrer Vagina. Ihr Orgasmus raste durch ihren Körper. Dann war Ruhe, sie sah mich an.

„Danke, so hatte ich das nicht erwartet, eigentlich wollte ich einen harten Schwanz in mir spüren, aber das war genau so gut“. Bewegungslos ließ ich meine Hand zwischen ihren Schenkeln, bis sie meine Hand ergriff und sie an meinen Mund führte. „Komm leck sie ab“. Ich schmeckte ihren typischen ganz persönlichen leichten salzigen Fotzensaft, genoss ihren ganz eigenen Geruch an meinen Fingern

Sie küsste mich auf die Wange, richtete ihr Kleid und verließ wortlos, ohne sich noch einmal umzudrehen, die nicht verschlossene WC-Kabine.

Einige Sekunden sah ich ihr nach, bevor mir bewusst wurde, was der eigentlich Grund meines Toilettenbesuches war.

Als ich an den Tisch im Saal zurückkehrte standen mittlerweile auch einige andere geladene Gäste mit an dem Tisch meiner Kollegen, darunter auch drei junge Frauen.

„Wo warst Du so lange, siehst etwas konsterniert aus“, wurde ich von meinem Chef angesprochen. „Vielleicht hat er seine wahre ´Größe´ entdeckt“, meinte mein Kollege, was einige Lacher hervorrief.

Ich sah beide vieldeutig an und erklärte mit einem süffisantem Lächeln, „der Gentleman genießt und schweigt“. Alle lachten, die Damen nickten mir anerkennend zu.

Eine junge Frau, sie hieß Liv, etwa 170 cm groß, brünett, nicht schlank aber mit einem gut geformten runden Körper und kleinen offensichtlich festen Brüsten, sah mich intensiv an, lächelte, wenig später standen wir uns am Tisch gegenüber, eine halbe Stunde später verließen wir beide die Veranstaltung, um ein nahegelegenes ruhiges Lokal aufzusuchen.

Neben ersten zaghaften Berührungen und einem zärtlichen Kuss bei der Verabschiedung, passierte nichts zwischen uns.

Um es kurz zu machen, zwei Wochen später schliefen wir das erste Mal miteinander. Damit war für mich die Zeit, in der ich mich ausschließlich durch Masturbation befriedigen konnte, vorbei.

Liv und ich hatten jeweils eine kleine Einzimmerwohnung, was uns ermöglichte unser Liebesleben ungehindert auszuleben. Ich hatte mittlerweile jeder Menge Fotos ihrer Vagina, geöffnet, feucht, mit und ohne meinem steifen Schwanz, sowie ihren Brüsten, auf meinem Handy.

Liv bevorzugte meinen Schwanz in allen erigierten und schlappen Zuständen auf ihrem Gerät. Dabei hatte sie ein Video gemacht, als sie mir einen abgeritten hatte und langsam meinen Schwanz aus ihrer Vagina gleiten ließ. Unser gemeinsamer Saft tropfte aus ihr heraus auf meinen Schwanz, der glänzend vor Feuchtigkeit langsam erschlaffte.

Inzwischen waren wir fast ein halbes Jahr zusammen. Liv hatte meine Eltern kennengelernt, Livs Vater kannte ich als Chef eines Mitbewerbers meines Arbeitgebers, ich wusste aber nicht, dass Liv und ihre Schwester Melanie auf die Übernahme der Firma des Vaters vorbereitet wurden. Ihre Mutter kannte ich nicht, war ich der Meinung, die Überraschung die mir bevorstand ließ nicht lange auf sich warten.

Zwei Wochen später, es war an einem Wochenende, wir waren mit meinem Auto unterwegs, als Liv einen Anruf von ihrem Vater bekam, der sie fragte, ob sie kurz vorbeikommen könnte, er bräuchte ihre Hilfe, ihre Schwester Melanie würde er gleich dazu bitten.

Somit standen wir etwa eine Stunde später vor dem Haus der Eltern. Liv klingelte, öffnete gleichzeitig mit ihrem Schlüssel die Haustür.

Liv rief ihren Eltern zu, dass wir beide im Haus seien. Aus der Küche kam eine Frau Mitte vierzig, bekleidet mit einem hellblauen T-Shirt und einer eng sitzenden schwarze Jeans, die ihre kräftigen Schenkel betonten.

Livs Mutter und ich blickten uns völlig überrascht an. Ich konnte nicht glauben wen ich sah, das war die Frau, der ich damals während der Jubiläumsfeier zwei trockene Finger in die Vagina geschoben und zum Orgasmus gebracht hatte.

Livs Mutter stützte sich kurz am Türrahmen ab, fand aber schnell wieder die Fassung, als Liv begann uns vorzustellen.

„Mutter, das ist Ben von dem ich euch erzählt habe, Ben, das ist meine Mutter“. Zack das saß, wie sollte ich mich jetzt verhalten?

Ihre Mutter rettete die Situation. „Es freut mich dich kennenzulernen, Liv hat uns viel von die erzählt, nenn mich doch bitte Gila“. Mir schoss der Gedanke durch den Kopf, ´natürlich wenn ich schon zwei Finger in deiner Fotze hatte und deinen Orgasmus gespürt habe, könne wir uns selbstverständlich duzen`. Sie lächelte und reichte mir ihre Hand. Zu Gila meinte: „Vater ist oben, Melanie ist bei ihm, geh ruhig nach oben ich kümmere mich um Ben, möchtest Du was trinke Ben, geh schon mal ins Wohnzimmer.“ „Ja bitte, etwas alkoholfreies“, antwortete ich

Das konnte ja lustig werde, ich mit Livs Mutter alleine, wie würde sie sich verhalten? Aber ich hatte mich getäuscht, als Gila mit dem Getränke zurück kam setzte sich mir gegenüber auf das Sofa, schlug die Beine übereinander und meinte:

„Das war für uns beide ja eben eine Riesen Überraschung, aber mach dir keine Gedanken, es bleibt ja jetzt alles in der Familie. Du beglückst meine jüngste Tochter, die ich schon lange nicht mehr so zufrieden und ausgeglichen erlebt habe. Du musst ein guter Liebhaber sein und einen fleißigen Schwanz haben, deine Fingerfertigkeit durfte ich ja selbst genießen.“

Ich nickte mit dem Kopf, was sollte ich dazu sagen. Gila sah mich eine Weile an. „Mach dir keine Gedanken Ben, das war ein Erlebnis von dem nur wir beide wissen. Du bist ein netter junger Mann, ich beneide meine Tochter, mach sie glücklich“.

Ich war erleichtert, als ich Liv, ihren Vater und Melanie von oben kommen hörte.

Ihr Vater, Karl, begrüßte mich freundlich. Melanie hatte ich einmal zusammen mit kurz gesehen, hatte aber bisher nicht die Gelegenheit gehabt sie in Ruhe zu betrachten. Melanie kam mehr nach ihrem Vater, sie war athletischer gebaut, schlanker als Liv und betonte durch vermutlich einen Push-up ihre Brüste, ihr Po füllte die Jeans perfekt aus. Nach Aussage von Liv war Melanie schwierig, mehrere Partner hätten sie nach wenigen Monaten verlassen. Meistens laufe sie, so Liv, mit ihren 28 Jahren sexuell unbefriedigt durch die Welt.

Wir verabschiedeten uns von den Eltern im Hausflur. Karl ging nach oben in sein Büro, Melanie und Liv gingen vor mir aus dem Haus. Bevor ich das Haus endgültig verließ spürte ich eine Hand an meinem Po, die kräftig meine Pobacke drückte.

Gila flüsterte mir zu: „Denk daran, alles bleibt in der Familie“.



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