Einmal ist kein Mal (fm:Ehebruch, 2142 Wörter) | ||
| Autor: JG2017 | ||
| Veröffentlicht: Jul 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 1308 / 1001 [77%] | Bewertung Geschichte: 7.76 (17 Stimmen) |
| Erst vom Mann gefickt und dann kommt ein geiler Nachbar | ||
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Bei jedem seiner Worte und Stöße verspannte sich mein Körper, ein Zittern setzt ein. Durch meine Vorarbeit und die Pissorgie auf meiner Clit war ich kurz davor meinen angespannten Körper gehen zu lassen.
„Lass es dir kommen, los lass dich gehen und spritze deinen Fotzensaft auf meinen Schwanz. Bevor ich meine kleine Hure gleich besame“:
Mein Orgasmus rauschte heran wie ein Formel 1 Auto. „ Los härter, tiefer, du geiler Hurenbock, Deiner Nutte kommt es gleich, fick meine Fotze richtig ab“: Wieder ein – zwei Klatscher auf meinen Arsch und er drückte mich noch fester gegen die Fliesen. „hier, hier , jetzt, ich pumpe deine Drecksfotze voll, nimm mein Sperma, tief in deinem geilen Fickkanal, du Drecksau“:
Jeden, aber auch jeden Tropfen spürte ich in meinem Loch, es war eine Menge, die nicht normal war. Soviel, dass ich sofort spürte wie es aus meiner Fotze quoll. Schnell löste ich mich und ging in die Hocke, ich wollte jeden Tropfen seines Spermas. So nahm ich ihn, so tief es geht in den Mund und saugte den letzten Topfen raus, leckte seinen Schaft cm für cm sauber.
„Das wollte meine Hure doch, darauf hast du gewartet“. Wie recht er hatte. „Bleib so, das ist noch was, nimm ihn Dir „: Wieder nahm ich ihn den Mund und schon spürte ich es, er pisst mir direkt in den Hals., obwohl er weiß, ich mag es nicht so sehr. Bei Fremden geht das gar nicht. Leider konnte ich kaum was davon schlucken, aber ich bemühte mich.
Danach zog er mich hoch, griff an meine Titten und küsste mich richtig tiefgehend und innig, so wie nur er es kann.
WOW, das war ein geiler Morgen. Danach seiften wir uns ein, nicht ohne uns wieder gegenseitig zu befingern. Aber dabei blieb es erstmal.
Wir brauchten jetzt dringend einen Kaffee, nackt am Küchentisch, voll befriedigt Selbst am Kaffeetisch tropft mir sein Sperma noch aus der Möse auf den Küchenstuhl. Danach machte Jürgen sich auf in die Firma. Erstmal nen Slip und ein Shirt anziehen und dann noch ein paar Mails und Nachrichten lesen bzw. beantworten. Danach noch ein paar Minuten in den Pool bevor der Haushalt mich fordert.
Jürgen war noch keine 5 Minuten aus dem Haus, da läutete es an der Tür. Hat der Schussel wieder was vergessen, war mein erster Gedanke An der Videoüberwachung sah ich schon Hans vor der Tür stehen.
„Was willst Du denn hier ?“ „Du schuldest mir noch einen Kaffee oder komme ich gerade ungelegen ?“
Noch bevor ich was sagen konnte drängte er sich in den Flur. Er starrte auf mein Shirt, vielmehr auf meine Titten, als hätte er noch nie welche gesehen.
„Wie öffnest Du denn die Tür, du geile Stute. Keinen BH an und Deine geilen harten Nippel drücken sich durch den Stoff. Habe ich dich gerade gestört ?“
In dem Moment war ich etwas überrumpelt und wusste nicht so recht, ja oder nein.
„Habe noch Deinen Slip, der ist nun ordentlich besamt, wollte ihn persönlich abgeben.“
Mit einem Fuß drückte er die Haustür zu und folgte mir in die Küche. Da legte er den Slip auf den Tisch und meinte ich soll ihn anziehen. Bin zum Kaffeeautomaten und habe ihm erstmal einen Kaffee gedrückt. Da stand er schon hinter mir und griff mir an den Hintern.
„Du hast wohl ne Macke, was weiß ich denn wo der überall rumgeflogen ist. Den steck ich allenfalls in die Waschmaschine.“
Mit hämischem Grinsen meinte er „dann musst du mein Sperma auf eine andere Weise bekommen!“
In dem Moment spürte ich seine Hände schon an meinem Hintern und langten feste zu. Wer mich kennt, der weiß das mich diese Art anmacht. So blieb ich einfach nur stehen und während der Kaffee lief griff er mir direkt zwischen die Beine, an meinen nassen Slip. „Du Sau, was ist das denn, Dein Slip ist ja richtig nass. Habe ich Dich schon so geil gemacht, du versautes Luder?“
„Nein, Du nicht!“ war meine abschätzende Antwort. „Jürgen hat mich vorhin noch gut durchgefickt und besamt.“ Kam es mit einem Grinsen aus mir raus.
Er schob den Slip beiseite und zwei Finger fanden sofort Einlass in meine nasse Fotze. „Du geile Schlampe, frisch gefickt und sein Sperma noch in deinem Fickloch, gut geschmiert.“
Er nahm meinen Arm und dirigierte mich zum Küchentisch, so dass ich mit dem Hintern am Tisch lehnte.
„Los, zeig mir Dein Nuttenloch, zeig mir Deine frisch gefickte Fotze!“
Allein diese Aufforderung machte mich gerade noch geiler. Also zog ich den Slip beiseite, spreizte meine Schamlippen und zeigte ihm meine Fotze. Er ging sofort in die Hocke, drückte meine Beine auseinander und fing an den Saft aus meiner Fotze zu lecken. Zwischendurch schob er immer wieder ein oder zwei Finger hinein und leckte sich das Gemisch aus Fotzensaft und Sperma von den Fingern. „Ja, mach weiter du geiler verfickter Hurenbock, komm leck meinen Kitzler und finger mich dabei, los mach schon, besorg es mir!“ Konnte nur sein Schmatzen und ein Gemurmel wahrnehmen, so wie er mich gerade leckt und fingert, kommt es mir gleich. „Hör nicht auf, machs mir, leck mich, finger mich, finger mich härter, mir kommt es gleich.“ Er hörte auf mich zu lecken, stand auf und schob mir wieder zwei, drei Finger in mein Loch. Dabei fickte er mich so heftig,
„Jetzt, weiter du Sau, härter, besorgs mir tiefer, ich komme ich komme jetzt“ In diesem Augenblick zuckte alles in mir, einen so geilen Orgasmus hatte ich lange nicht, unter mir war alles richtig nass. Der geile Typ hat mich dazu gebracht abzuspritzen, was sonst nur Jürgen gelingt. Die halbe Küche war ein See und meine Körper ein Erdbebengebiet, das war so heftig, dass ich mich setzen musste um nicht umzukippen.
„Wow, Du bist echt die geilste Drecksau die ich kenne und der ich es je besorgt habe. Komm zeig mir deine frisch abgefingerte Fotze, zeig mir was ich Dir Gutes getan habe. Zeige mir dein dreckiges haariges Fickloch.“
Bereitwillig spreizte ich meine Beine, zog meine Schamlippen weit auseinander, mein Kitzler war geschwollen und schaute befriedigt hervor.
Er stellte sich neben mich und grapschte meine Titten. „Die habe ich ja komplett vernachlässigt:“ und mit einem ruck zog er mir das Shirt aus. „Diese prallen Hängetitten sind göttlich“ find an sie zu kneten und mit meinen harten Nippeln zu spielen. Nun war es Zeit, dass ich mir seinen Schwanz nehme. Knöpfte die Hose auf und zog sie herunter. Er kam aus der Hose gesprungen wie ein Reh aus dem Wald. Hart, prall, dicke Eichel, Freudentropfen, genau wie ich es liebe. Ich beugte mich vor und er streckte ihn mir entgegen und sofort tief in meinen Mund. „Oh ja, Du Schlampe, nimm Dir meinen Fickbolzen, blas ihn mir schön, bevor ich dich damit ficke.“ Seine Eier massierend fickte er mich in den Mund und das mit jedem Stoß tiefer.
„Stop, stop, ich muss mal, meine Blase meldet sich“ „Dann lass Deine Pisse doch laufen, ich will sehen wie eine Schlampe in die Küche pisst!“ „Nein, ich geh ins Bad, Du kannst mitkommen.!
Statt auf die Toilette setzte ich mich auf´s Bidet, weit nach hinten, spreizte meine Beine und zog meine Fotze weit auf.
„Los, zeigs mir Schlampe, zeige mir wie du pisst und dir dabei die behaarte Fotze fingerst.“ Er stand vor mir, seinen Schwanz in der Hand und wichste wie verrückt, da sprudelte es aus mir heraus. Mein Strahl war so heftig, dass ich ihn am Bein traf. Hatte die Kontrolle vollkommen aufgegeben, rieb meinen Kitzler während meine Strahl immer mehr in seine Richtung spritzte und ich merke wie der nächste Orgasmus anrollte. „Mir kommt es gleich wieder, das ist so geil, mir kommt es gleich. Los ich will das du mich anwichst, spritzt auf mich ab, spritz auf meine Fotze, meine Titten, aber spritzt ab, mir kommt es jetzt jetzt !“
Im gleichen Augenblick setzte, dieses mir bekannte grunzen und stöhnen ein. Er stellte sich direkt vor mich hin, wichste seinen Schwanz noch schneller und dann kamen wir beide fast zeitgleich. Seine Spritzer trafen mein Gesicht und einige weitere meine Titten. Das muss ein übles Bild abgegeben haben, er wichsend neben mir und ich hing auf dem Bidet wie ein nasser Sack.
Als ich meinen Körper wieder unter Kontrolle hatte konnte ich aufstehen. „So du geiler Wichser, jetzt ist die Show zu Ende. Das war nicht geplant und ich muss einiges erledigen. Aber zuerst will ich duschen, alleine – keine Widerworte!“ Gefallen hat es ihm nicht, aber er weiß auch, wann es mir ernst ist. Ein wenig murrend und unverständlich zog er seine Hose hoch, verpackte seinen Schwanz und griff mir nochmal an die Fotze um dann seine Finger abzulecken.
Zur Tür hat er dann alleine gefunden, aus dem Fenster konnte ich sehen, das er geht. Nicht das er sich noch im Haus versteckt.
Nun wie immer, gerne Eure Kommentare oder auch Kritik, Keine Sorge wir Beißen nur in Notfällen.
Lieben Gruß, Gabi & Jürgen
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