Kapitel 13 - Sichtung der ordinären Videos und Veröffentlichung durch Peter &Tom (fm:Cuckold, 2480 Wörter) [13/13] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Jul 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 245 / 184 [75%] | Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen) |
| Kapitel 13 - Sichtung der ordinären Videos und Veröffentlichung durch Peter und Tom - Der Nachbar sah einiges | ||
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Kapitel 13 - Sichtung der ordinären Videos und Veröffentlichung durch Peter und Tom - Der Nachbar sah einiges
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Am Montagmorgen saßen Karl und Renate am Küchentisch. Beide wirkten erschöpft und wie verkatert, die Gesichter noch gerötet von den intensiven Erlebnissen. Renate trug nur einen dünnen Morgenmantel, der offen stand. Ihre Schamlippen waren geschwollen und rötlich, der Eingang zu ihrer Muschi klaffte leicht offen. Auch ihr After zeigte noch deutliche Spuren der Dehnung, die Ränder waren empfindlich und glänzten feucht.
Karl starrte in seine Kaffeetasse. Die Bilder des Wochenendes liefen ununterbrochen in seinem Kopf ab. Er sah Renate vor sich, wie sie mit gespreizten Beinen auf dem Sofa lag, während Peter und Tom sich abwechselnd in ihre Löcher stießen. Er erinnerte sich daran, wie er zwischen ihren Schenkeln kniete und das Sperma aus ihr heraussaugte, während die Kameras liefen. Die Geräusche ihres Stöhnens, das Klatschen von Fleisch auf Fleisch, das Gefühl, wie sie unter den Stößen erzitterte – alles war noch frisch.
Renate rührte in ihrem Tee und blickte nach draußen. Ihre Gedanken kreisten um dieselben Szenen. Sie spürte noch die Nachwirkungen der harten Penetrationen. Jedes Mal, wenn sie sich bewegte, fühlte sie die Weite in ihrer Vagina und ihrem Arsch. Die beiden Männer hatten sie genommen, ohne Pause, hatten sie gefickt, bis sie mehrmals gekommen war. Sie hatte sich ihnen hingegeben, hatte zugelassen, dass sie sie wie ein Objekt benutzten. Und sie hatte es genossen.
Karl sah zu ihr hinüber. Er erinnerte sich daran, wie er gefilmt hatte, während Peter Renate von hinten nahm und Tom ihr den Schwanz in den Mund schob. Er hatte ihren Blick gesehen, als sie den dicken Schaft tief in ihren Rachen gleiten ließ. Er hatte ihre Kehle arbeiten sehen, als sie schluckte. Und er hatte sich dabei geil gefühlt. Seine Frau, die sonst so zurückhaltend war, hatte sich als Fickspielzeug für zwei fremde Männer angeboten. Sie hatte sich von ihnen ficken lassen, bis ihre Löcher offen und tropfend waren. Und er hatte dabei zugesehen, hatte alles aufgenommen und später sogar das Sperma von ihren Schenkeln und aus ihren Löchern geleckt.
Renate spürte Karls Blick. Sie zog den Morgenmantel etwas weiter auseinander, sodass ihre Brüste frei lagen. Die Brustwarzen waren hart. Sie dachte daran, wie Peter und Tom sie mit Klammern gequält hatten, wie sie unter den Vibrationen des Magic Wands gekommen war, während einer der beiden in ihrem Arsch fickte. Die Vorstellung, dass der Nachbar sie vielleicht gesehen hatte, machte sie innerlich noch feuchter.
Karl trank einen Schluck Kaffee. Er dachte an den Moment, als Peter ihn gefragt hatte, ob es ihm gefalle, seine Stute von zwei Hengsten reiten zu lassen. Er hatte genickt und weiter gefilmt. Renate hatte geschrien, als sie zum wiederholten Mal kam. Ihr Körper hatte gezuckt, ihre Muschi hatte sich um den Schwanz zusammengezogen. Karl hatte alles gesehen, hatte ihre Nässe auf den Schenkeln glänzen sehen und später das Sperma von Peter und Tom aus ihr herausgeleckt.
Beide saßen schweigend da. Die Eindrücke des Wochenendes waren noch zu frisch. Renate war gefickt worden wie nie zuvor. Karl hatte es genossen, seine Frau so extrem und versaut zu sehen. Die Realität fühlte sich verändert an. Ihre Körper trugen die Spuren, ihre Gedanken kreisten um die nächsten Male, die kommen könnten.
Während Karl noch in seine Kaffeetasse starrte, schoss ihm plötzlich der Gedanke an den USB-Stick durch den Kopf. Peter und Tom hatten nicht nur eine riesige Menge an Filmmaterial und Fotos auf dem Stick hinterlassen, den sie Renate und ihm dagelassen hatten. Sie hatten natürlich alles für sich selbst kopiert. Karl hatte ihnen ausdrücklich erlaubt, das Material zu verwenden – und jetzt fragte er sich, was das eigentlich bedeuten konnte.
Renate saß ihm gegenüber, der Morgenmantel immer noch offen, ihre geschwollenen Schamlippen und der leicht klaffende After noch sichtbar. Sie rührte in ihrem Tee, ohne etwas zu sagen. Karl erinnerte sich
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