Kapitel 13 - Sichtung der ordinären Videos und Veröffentlichung durch Peter &Tom (fm:Cuckold, 2480 Wörter) [13/13] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Jul 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 287 / 217 [76%] | Bewertung Teil: 8.25 (4 Stimmen) |
| Kapitel 13 - Sichtung der ordinären Videos und Veröffentlichung durch Peter und Tom - Der Nachbar sah einiges | ||
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daran, wie Peter und Tom sie über das ganze Wochenende hinweg benutzt hatten. Er hatte zugesehen, gefilmt, sogar Sperma aus ihr geleckt. Jetzt liefen die Bilder noch einmal vor seinem inneren Auge ab: Renate mit dem Halsband „Ficksau“, die beiden Männer, die abwechselnd in ihre Löcher stießen, ihre Schreie, als sie immer wieder kam.
Der Gedanke, dass Peter und Tom die Videos und Bilder behalten und vielleicht weitergeben oder online stellen konnten, ließ Karls Schwanz in seiner Hose zucken. Er hatte ihnen die Erlaubnis gegeben. Was würde passieren, wenn sie die Aufnahmen irgendwo hochluden? Oder wenn sie sie jemandem zeigten? Der Nachbar hatte Renate schon beim Aussteigen aus dem Taxi kurz zwischen die Beine gesehen. Was, wenn er mehr sah – oder wenn Peter und Tom die Videos mit ihm teilten?
Renate blickte auf und bemerkte Karls angespannten Gesichtsausdruck. Sie zog den Morgenmantel noch weiter auseinander, ihre harten Brustwarzen deutlich sichtbar. Sie dachte an die vielen Male, in denen Peter und Tom sie gefickt und vollgespritzt hatten. Der USB-Stick lag auf dem Tisch zwischen ihnen. Karl hatte die Erlaubnis erteilt. Jetzt war es zu spät, sie zurückzunehmen.
Karl nahm einen Schluck Kaffee. Die Realität fühlte sich noch fremder an als zuvor. Renate war gefickt worden wie nie zuvor, und er hatte es genossen. Jetzt hing die Frage im Raum, was Peter und Tom mit dem Material anfangen würden – und ob Karl es wirklich bereuen oder vielleicht sogar noch mehr davon erregen würde.
Renate spürte Karls Blick auf sich, als sie den Morgenmantel weiter öffnete. Sie hatte die Erlaubnis mitbekommen, die Karl Peter und Tom gegeben hatte. Die beiden durften alles behalten, was sie gefilmt und fotografiert hatten. Sie wusste genau, dass die Männer die Aufnahmen kopiert hatten und sie jetzt in ihren eigenen Händen hielten. Der Gedanke, dass Peter und Tom die Videos und Bilder jederzeit teilen oder hochladen konnten, ließ ihre Schamlippen pochen.
Der dicke ältere Nachbar war ihr auch nicht entgangen. Als sie aus dem Taxi gestiegen war, hatte er direkt zwischen ihre Beine gesehen. Der kurze Rock hatte sich gehoben, und ihr nackter Schlitz war für einen Moment frei. Er hatte geschaut, lange genug, um zu erkennen, dass sie ohne Slip unterwegs gewesen war. Jetzt saß sie hier, und die Erinnerung an seinen Blick ließ sie feucht werden.
Dazu kam noch die Geräuschkulisse aus der Wohnung. Die Fenster standen offen, die Vorhänge waren nicht zugezogen. Über das ganze Wochenende hatten ihre Schreie, das Klatschen von Fleisch auf Fleisch, das Stöhnen und die Befehle von Peter und Tom durch die offenen Fenster nach draußen gedrungen. Der Nachbar musste alles gehört haben – wie sie gefickt wurde, wie sie kam, wie Karl sie anfeuerte und später Sperma aus ihr leckte.
Renate strich mit den Fingern über ihre geschwollenen Schamlippen. Sie dachte an die vielen Male, in denen Peter und Tom sie genommen hatten. Jeder Stoß, jedes Mal, wenn sie vollgespritzt worden war. Jetzt wusste sie, dass der Nachbar vielleicht alles mitbekommen hatte. Die Filme und Bilder waren bei Peter und Tom. Der Nachbar hatte ihren nackten Schlitz gesehen. Die Geräusche hatten durch die Wohnung getragen.
Karl beobachtete sie, sein Schwanz wurde hart unter dem Tisch. Renate sah ihn an und spreizte die Beine etwas weiter. Sie ließ ihn sehen, wie feucht sie schon wieder war. Der Morgenmantel rutschte von ihren Schultern, und ihre harten Brustwarzen standen deutlich hervor. Sie dachte daran, was passieren könnte, wenn Peter und Tom die Aufnahmen nutzten – und was der Nachbar alles gehört oder gesehen haben mochte.
Der USB-Stick lag zwischen ihnen auf dem Tisch. Renate nahm ihn in die Hand und drehte ihn langsam zwischen den Fingern. Sie wusste, was darauf war. Sie wusste, dass die beiden Männer alles behalten hatten. Und sie wusste, dass der Nachbar vielleicht mehr wusste, als er sollte.
Renate griff nach ihrem Handy und öffnete ihren Account geilefrau58. Karl tat dasselbe mit seinem eigenen Profil. Sofort fiel beiden auf, dass wieder Nachrichten von "die fettschwanzbullen" eingegangen waren – genau dem Account, den Peter und Tom am Wochenende als ihren eigenen bezeichnet hatten. Die Texte waren kurz, direkt und machten deutlich, dass die beiden Polizisten wussten, wie sehr sie Karl und Renate mit solchen Nachrichten aus dem Gleichgewicht bringen konnten.
Renate las die erste Nachricht laut vor: "Morgen, geilefrau58 - oder sollen wir renate sagen. Hoffentlich habt ihr den Stick schon angeschaut. Eure Löcher sehen auf den letzten Videos noch immer schön offen aus."
Karl scrollte weiter und stieß auf eine weitere Zeile an seinen Account: "Cuckold Karl, hast du schon wieder Sperma aus deiner Frau geleckt? Oder wartet ihr noch, bis wir euch sagen, wie es weitergeht?"
Renate spürte, wie ihre Nippel hart wurden, während sie die Worte las. Sie spreizte die Beine leicht unter dem Tisch, ohne es bewusst zu tun. Karl starrte auf den Bildschirm, sein Schwanz zuckte sichtbar an. Beide wussten, dass Peter und Tom genau diese Reaktion wollten – ein bisschen Unsicherheit, ein bisschen Geilheit, und die Gewissheit, dass die beiden Bullen noch nicht fertig mit ihnen waren.
Renate tippte mit dem Finger über den Bildschirm und las die nächste Nachricht: "Wir haben uns schon ein paar neue Ideen überlegt. Eure Löcher sind noch nicht fertig."
Karl schluckte. Der USB-Stick lag weiterhin zwischen ihnen. Niemand rührte ihn an. Die Nachrichten von "die fettschwanzbullen" hielten beide gefangen, während sie überlegten, wie es von hier aus weitergehen sollte.
Plötzlich tauchte ein neuer Beitrag von "die fettschwanzbullen" auf Renates Account geilefrau58 auf. Ein Video war veröffentlicht worden. Beide erstarrten. Karl spürte, wie ihm das Herz bis zum Hals schlug. Renate öffnete den Link mit zitternden Fingern.
Das Video begann ohne Gesichter. Die Kamera zeigte nur Körper, Hände, Schwänze und Löcher. Dennoch war sofort klar, dass es um Renate ging. Man hörte ihr tiefes, kehliges Grunzen, als Peter sie von hinten fickte. Seine dicke Eichel drängte sich in ihr Arschloch, dehnte den Ring weit auseinander und stieß immer wieder hart zu. Renate keuchte laut, während Tom sie anwies: "Mach das Loch weiter auf, Ficksau. Zeig uns, wie gut du es nimmst."
Die Kamera zoomte näher heran. Man sah, wie Peters dicker Schwanz Renates Arsch immer weiter aufsprengte. Jedes Stoßen ließ ihren Körper erzittern. Sperma lief bereits an ihren Schenkeln herunter. Dann wechselte die Szene. Tom lag auf dem Rücken, Renate ritt ihn mit dem Arsch, während Peter ihr von vorne in die Fotze stieß. Zwei dicke Schwänze dehnten sie gleichzeitig. Renate schrie vor Lust auf, ihr Grunzen wurde immer lauter und hemmungsloser.
Am Ende des Clips war Karl zu sehen, der auf dem Boden kniete. Peter hielt Renates Arschbacken auseinander, während Sperma aus beiden Löchern quoll. "Leck alles sauber, Cuckold", befahl Tom. Karl beugte sich vor und leckte das warme Sperma aus Renates Fotze und ihrem Arsch. Die Kamera fing jedes Schlürfen ein.
Karl und Renate atmeten schwer am Tisch. Das Video war extrem, aber die Gesichter blieben verborgen. Die Bullen hatten Diskretion gewahrt – zumindest bis jetzt. Dennoch war jeder Befehl, jedes Grunzen und jede Dehnung ihrer Löcher deutlich zu hören und zu sehen. Renate spürte, wie ihre Fotze feucht wurde, während sie das Video noch einmal startete. Karl starrte auf den Bildschirm, sein Schwanz stand hart unter dem Tisch.
Karl und Renate starrten noch auf den Bildschirm, als beide Handys gleichzeitig vibrierten. Eine neue Nachricht erschien. Absender: Peter&Tom. Der Text lautete einfach: "Und, wie gefällt euch das Video?"
Renate biss sich auf die Lippe. Ihr Finger zitterte leicht, als sie die Nachricht öffnete. Karl spürte, wie sein Schwanz unter dem Tisch noch härter wurde. Er tippte schnell zurück: "Es ist extrem. Die Gesichter sind nicht zu sehen, aber alles andere... sehr deutlich."
Wenige Sekunden später kam die Antwort. "Gut. Wir wollten euch erstmal testen. Nächstes Mal zeigen wir mehr, wenn ihr wollt. Oder sollen wir noch diskreter bleiben?"
Renate las die Nachricht laut vor. Sie spürte, wie ihre Fotze wieder feucht wurde. Karl antwortete: "Wir wollen mehr sehen. Aber bitte weiterhin ohne Gesichter."
Peter schrieb sofort zurück: "Verstanden. Nächstes Video wird noch härter. Renate, du wirst wieder richtig durchgefickt. Karl, du leckst wieder alles sauber. Haltet euch bereit."
Beide saßen still da. Die Nachricht hing in der Luft. Renate atmete schneller. Karl starrte auf sein Handy. Die fettschwanzbullen hatten gerade erst angefangen.
Karl tippte zögerlich auf seinem Handy: „Vielleicht etwas weniger Videos... das ist schon sehr intensiv.“
Es war bereits zu spät. Peter und Tom hatten alles vorbereitet. Sekunden später erschien das nächste Video in ihrem Chat. Es begann mit Renate, die nackt auf dem Boden kniete, das „Ficksau“-Halsband fest um ihren Hals. Peter stand vor ihr, packte ihren Kopf und schob seinen dicken Schwanz tief in ihren Mund. Sie würgte, Speichel lief ihr über das Kinn, während sie versuchte, ihn ganz aufzunehmen. Tom filmte aus nächster Nähe, zoomte auf ihre gedehnten Lippen und die Tränen in ihren Augen.
Dann wechselte die Szene. Renate lag auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt. Peter fickte sie hart in die Fotze, während Tom ihr den Arsch mit einem großen Dildo dehnte. Renate schrie und kam mehrmals, ihr Körper zuckte unter den Stößen. Karl kniete daneben, das „Cuckold“-Halsband sichtbar, und leckte jedes Mal, wenn Peter oder Tom abspritzten, das Sperma aus ihrer Fotze und ihrem Arsch. Er schluckte große Mengen, während die beiden Bullen lachten und ihn anfeuerten.
Das Video zeigte auch die beiden Halsbänder deutlich, wie Renate und Karl sie trugen, während sie benutzt wurden. Gegen Ende sah man die Szene im Taxi: Renate stieg aus, ihr kurzes Kleid rutschte hoch, ihre feuchte Fotze war kurz sichtbar. Der Nachbar beobachtete aus der Ferne. Die Kamera fing alles ein.
Karl und Renate saßen schweigend da. Die Nachricht von Peter&Tom folgte: „Zu spät für weniger Videos. Ihr gehört uns jetzt. Nächstes Mal wird es noch härter.“
Karl saß da, das Handy noch in der Hand, und spürte, wie sich die Realität verschob. Die Besitzverhältnisse hatten sich geändert. Er gehörte jetzt Peter und Tom, genauso wie Renate. Das war ihm vollkommen klar geworden, als er das Video sah, auf dem er kniete und Sperma schluckte, während die beiden Bullen seine Frau durchfickten.
Renate spürte es auch. Es machte ihr weniger aus. Ihre Neigung zur hingebungsvollen Fickschlampe war schon lange da, nur hatte sie sich bisher versteckt. Jetzt, mit dem "Ficksau"-Halsband um den Hals und den beiden dicken Schwänzen in ihr, war alles offen. Sie las die Nachricht von den Fettschwanzbullen laut vor: „Wie hat euch das Video gefallen? Ihr gehört uns jetzt. Nächstes Mal wird es noch härter.“
Karl antwortete mit zitternden Fingern: „Es ist sehr deutlich. Ihr koennt mehr posten, aber bitte auch weiterhin ohne Gesichter.“
Die Antwort kam sofort: „Zu spät für Bedingungen. Beim nächsten Treffen tragt ihr beide eure Halsbänder. Renate wird doppelt gefickt, Karl leckt alles sauber. Und wir filmen alles.“
Renate atmete schneller. Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine, während sie das Video noch einmal ansah. Karl sah, wie ihre Finger in ihre nasse Fotze glitten. Er selbst wurde hart, obwohl er wusste, dass er nur noch zuschauen und lecken durfte.
Die Spannung im Raum wuchs. Beide wussten: Die Bullen hatten sie jetzt komplett in der Hand.
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