Sex mit der Ex (fm:BDSM, 2301 Wörter) | ||
| Autor: Exhasi | ||
| Veröffentlicht: Jul 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 174 / 127 [73%] | Bewertung Geschichte: 8.33 (3 Stimmen) |
| 18 Jahre hat er nichts von seiner Exfreundin gehört. Aus beruflichen Gründen treffen sie wieder aufeinander. Sie beginnen mit dem Austausch von Mails, in denen sie ihre Wünsche und Phantasien offenbaren. | ||
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Wir vereinbarten ein Codewort, Schneeflöckchen, das wäre Ihr Rettungsanker. Wenn Sie es ausspricht, würde ich sofort aufhören und Sie befreien. Ansonsten hätte Sie keine Chance. Sie holte das Fesselset und die Aufhängung für die Türe. Ich nahm die Tüte mit den neu gekauften Sachen und bereitete alles vor.
Als erstes verband ich Ihre Augen, obwohl ich weiß, dass Sie das überhaupt nicht mag. Dann zog ich Ihr die Bluse. Sie fingerte mir an meiner Hose herum. Damit sollte Schluss sein. Ich nahm das Halsband und legte es Ihr um. Schon wieder kam ein blöder Kommentar von Ihr, ob das denn sein müsste.
Ich reagierte nicht darauf und legte Ihr die Handfesseln an. Danach befestigte ich mit Karabinerhacken die Handfesseln mit dem Halsband. Dann ging alles sehr schnell. Der Rock fiel zu Boden und danach öffnete ich Ihren BH.
Petra hat große, leicht hänge Titten. Ich zwirbelte leicht Ihre Brustwarzen, die sofort darauf reagierten. Dann legte ich Sie aufs Bett und zog Ihr den Slip aus. Ich legte Ihr die Fußfesseln an und befestigte diese an einer Spreizstange. So lag Sie nun mit gespreizten Beinen vor mir.
Bei unserem letzten Treffen hatte ich Ihr das Dreieck in Form gebracht und die Schamlippen rasiert. Davon war heute nichts mehr zusehen. Ich sagte Ihr, dass ich Ihr erst einmal die Möse rasieren würde. Sie erwiderte, dass Sie doch nächste Woche einen Termin bei Frauenarzt hat und das Sie dann nicht mit rasierter Muschi hingehen möchte.
Jetzt hatte ich genug. Erst das Gejammere wegen der Augenbinde, dann wegen dem Halsband und jetzt sollte ich Ihr nicht einmal die Muschi rasieren. Ich griff in die Tüte, die ich mitgebracht hatte und nahm den Knebel heraus. Ich ging zu Ihr ins Bett, richtet Sie auf und sagte nur, Mund auf. Sie gehorchte aufs Wort was mich sehr Überraschte und schon hatte Sie den Knebel im Mund. Hinter Ihrem Kopf einen Knoten gemacht und ab sofort war Ruhe.
Ich nahm ihre Titten in die Hände und konnte spürte, wie schwer Sie atmete und Ihr Herz kräftig schlug. Dann nahm ich Ihr die Augenbinde ab. Ich holte den Langhaarrasieren und ging auf Sie zu. Ich setzte an Ihrem Dreieck an und rasierte es radikal herunter. Zuerst zappelte Sie herum, das hat sich aber dann mit der Zeit gelegt. Es hatte auch keinen Sinn, was weg ist, ist weg. Danach folgte die Nassrasur. Ich ließ kein einziges Haar stehen. Selbst Ihr Arschloch wurde von mir rasiert. Jetzt war Sie blitzblank.
Ich löste die Hände vom Halsband und band die Hände vorne zusammen. Dann brachte ich Sie auf dem Bett in die Hündchen Stellung. Eine Stellung die Sie gar nicht mag. Ich fand es umso geiler. Durch die Spreitzstange waren Ihre Schenkel weit geöffnet.
Ich ließ Sie in dieser Position verharren und zog mich langsam aus. Dann zog ich mir OP-Handschuhe an und rieb diese mit Gleitcreme ein. Ich schmierte ich Ihre Möse und Ihren Arsch damit ein. Erst ein, dann zwei, dann drei, dann vier Finger verschwanden in Ihrer Möse. Als krönenden Abschluss steckte ich Ihr den Daumen in den Arsch. Die geile Schlampe ging ab wie ein Zäpfchen.
Ich griff erneut in die Tasche und holte das nächste Spielzeug heraus. Es handelte sich dabei um vibrierende Kugel für Ihre Muschi. Auch diese wurde mit Gleitcreme versehen und Ihre Möse hat diese förmlich reingezogen. Nun nahm ich Ihr den Knebel aus dem Mund. Sie schnappte nach Luft. Das Ganze hat Sie ganz schön mitgenommen. Ich ließ Sie nur kurz durchatmen und steckte Ihr meinen Schwanz in den Mund.
Die geile Stute blies wie der Teufel. Nachdem Sie Ihn steif geblasen hatte, zog ich Ihr die Kugel aus der Möse und vögelte Sie in der Hündchen Stellung. Ich nahm die Peitsche aus der Tüte und fing an, ihr die ersten Hiebe auf dem Arsch zugeben. Sie quiekte wie ein kleines Schweinchen.
Auf Ihrem Arsch waren die ersten Streifen zu sehen. Ich zog meinen Schwanz aus Ihrer Möse und steckte wieder die Kugel rein. Nun bearbeitete ich Ihren Arsch mit der Peitsche. Ich machte Ihr regelrecht ein Muster aus Striemen auf Ihren süßen Arsch.
Ich bemerkte, dass Sie eine Pause brachte. Ich entfernte die Spreitzstange und legte Sie aufs Bett. Ich befestigte die linke Handfessel mit der linken Fußfessel und das gleiche machte ich mit der rechten Seiten. Sie lag jetzt auf dem Rücken. Jetzt sollte Sie sich erst einmal erholen.
Die Kugeln vibrierten noch immer in Ihrer Möse. Ich leckte Ihren Kitzler und massierte gleichzeitig Ihre Brustwarzen. Ihre Nippel richteten sich immer weiter auf. Jetzt leckte ich Ihr Arschloch steckte immer wieder meine Zunge in Ihren Po. Ihr lief der Saft aus der Möse den Arschpacken herunter. Ihr Hintern war mit Striemen überzogen. Ich küsste zärtlich Ihr Hinterteil und leckte Ihren Saft auf.
Dann öffnete ich die Fesseln und ging mit Ihr zur Tür. An Tür hatte ich zuvor die Vorrichtung angebracht, die es mir ermöglicht sie mit den Handfesseln an der Türe aufzuhängen. Die Spritzstange kam ebenfalls wieder zum Einsatz, so dass Sie nun mit ausgestreckten Armen und Beinen an der Tür hing. Ich fuhr mit der Peitsche an der Innenseite Ihrer Schenkel auf und ab.
Dann fuhr mit der Peitsche langsam nach oben zu Ihren Brüsten. Ich schlug leicht auf Ihre Brustwarzen und war auf Ihre Reaktion gespannt. Sie jammerte leise, aber Sie genoss es. Ihre Nippel wurden immer steifer. Ich nahm den ersten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich erhöhte ständig den Druck und Ihr Nippel wurde immer länger und steifer.
Jetzt kam die erste Nippelzwinge zum Einsatz. Sie zuckte kurz zusammen als Zwinge sich in ihren Nippel festsetzte. Ich befestigte das Gewicht an Ihr und ließ es leichtfallen. Ihre Brustwarze wurde nach unten gezogen und sie jaulte auf. Die gleiche Prozedur wiederholte ich mit der anderen Brustwarze.
In Ihrer Muschi verrichteten die Kugel Ihre Arbeit. Ihr lief der Mösensaft die Schenkel herunter. Ihre Muschi war von der Rasur leicht gerötet. Ich nahm eine weiteren Satz Nippelzwingen und befestigte diese an ihre Schamlippen. Nun rieb ich meinen Schwanz zwischen Ihren nach unten gezogenen Schamlippen und massierte mit meiner Eichel Ihren Kitzler.
Sie bekam einen heftigen Orgasmus, der Ihren ganzen Körper durchschüttelte. Ihre Brustwarzen zogen sich zusammen und Ihre Nippel wurden immer länger. Ich entfernte die Spreizstange, nahm die Kugel aus Ihrer Möse, hob Ihre Beine und vögelte Sie, an der Tür hängend, im Stehen von unten heftig durch. Sie zuckte, ihre Fotze melkte förmlich meinen Schwanz und ich konnte kaum noch meinen Saft halten. Aber ich beherrschte mich und spritzte noch nicht ab.
Ich befreite Sie aus dieser Position und legte Sie aufs Bett. Da ich befürchtete, die Nippelzwingen würden Ihr die Nippel abreißen entfernte ich diese. Man konnte an Ihrem Gesichtsausdruck sehen das es dafür höchst Zeit wurde.
Ich befestigte Ihre Handfesseln wieder an dem Halsband. Nun entfernte ich auch die Nippelzwingen von ihren Fotzenlappen. Ich positionierte sie so auf das Bett, das ihr Kopf etwas über dem Fußende herausragte und griff ein letztes Mal in die Tüte.
Ich hatte in einem Sexshop nach dem größten Dildo gefragt und dieser war wirklich mächtig. Er hatte einen Durchmesser von 7cm, von der Länge ganz zu schweigen.
Sie machte große Augen und sagte: „Der ist zu dick, der passt bei mir nicht rein.“
Ehe sie weiter Ausführungen machen konnte, rammte ich Ihr meinen Schwanz in den Mund. Ich rieb den Monsterdildo mit Gleitcreme ein und setzte ihn an Ihre Möse an. Ich gab Ihr einen Klaps auf den Arsch und forderte Sie auf, sich zu entspannen und jetzt doch nicht zu kneifen.
Es dauerte eine ganze Weile, bis Ihre Fotze soweit gedehnt hatte, aber Stück für Stück kam ich meinem Ziel näher. Ich bohrte Ihr das Riesending rein und raus währen dessen Sie meinen Schwanz blies. Ab und zu nahm ich Ihr den Schwanz aus dem Mund und ließ mir meine glatt rasierten Eier lecken. Hin und wieder fuhr Sie mit Ihrer Zunge bis zu meinem Arschloch hoch und bohrte mir ihre Zunge in den Arsch. Ich wichste mir dabei meinen Schwanz und war kurz davor zukommen.
Sie bemerkte, dass es in mir brodelte und schrie: „Hol den Gummipimmel raus, ich will das du jetzt fickst und mir in die Möse spritzt.“
Gesagt getan. Ihre Muschi war von dem Riesenpimmel jetzt so geweitet, dass sich mein Schwanz verloren vor kam in Ihr. Ich hatte nicht genug Reibung auf meinem Schwanz, so dass ich mich abmühte, damit ich endlich spritzen konnte. Petra wichste ihre Klit und nach einer gefühlten Ewigkeit konnte ich endlich abspritzen und brach schweißgebadet auf ihr zusammen.
Mein Gott, wir waren fix und fertig. Ich nahm meinen halbsteifen Schwanz aus Ihrer Muschi und lies mir das Gemisch aus Gleitcreme, Mösensaft und Sperma von Ihr sauber lecken. Zu meiner Überraschung konnte sie gar nicht genug davon bekommen. So steckte ich meinen halbsteifen Schwanz immer wieder in Ihre Möse und ließ mir den Schleim immer wieder von Ihr genüsslich abschlecken.
Völlig erschöpft lag Sie in meinen Armen und ich liebkoste ihr geschundenen Nippel. Wir waren uns einig, es war die geilste Nummer unseres Lebens.
Ich sagte zu Ihr: „Ich wusste gar nicht, dass Du so geil auf unserem Schleim bist.“
Petra lächelte: „Das macht mich total an, hat es Dir etwa nicht gefallen?“
Ich lobte Sie „Du bist so eine versaute Schlampe, das war großartig.“
Petra musterte mich kurz und meinte nur: „Na dann, du alter geiler Bock, jetzt bist du dran der Schlampe zu zeigen, was du draufhast.“
So schnell, wie Sie sich mit Ihrem Arsch auf meinem Gesicht nieder lies konnte ich gar nicht reagieren. Sie zog mit Ihren Zeigefinger Ihre Schamlippen auseinander und entsaftete Ihre Fotze auf meinem Gesicht. Meine Nase steckte mehr oder weniger in ihrem Arschloch und wenn ich ihr auf die Arschbacken schlug, weil ich keine Luft mehr bekam, hob sie diesen kurz, um sich dann wieder darauf niederzulassen.
Nächsten Samstag gibt es eine neue Geschichte von mir.
Liebe Grüße
Exhasi
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