Annas Geldprobleme im Sportinternat (fm:Dreier, 8459 Wörter) | ||
| Autor: TrueGFAdventures | ||
| Veröffentlicht: Jul 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 271 / 234 [86%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Eine 18jährige verletzte Athletin kommt in finanzielle Probleme und sieht ihren Ausweg nur in einem unmoralischen Angebot ihrer Mitschüler. Die Geschichte könnte auch in die Kategorie Schlampen. | ||

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Schauer über den Rücken jagte. In diesem Moment wurde mir klar, dass sie es todernst meinten.
Ich zögerte. Vor mir standen zwei Sportler aus wohlhabenden Verhältnissen, die nie um ihre Zukunft bangen mussten. Ich sah ihre teuren Markenschuhe, ihre selbstsichere Haltung – und dann sah ich mein eigenes Leben, das gerade in Scherben vor mir lag. Die Verzweiflung siegte über den Stolz. Ich gab mich meinem Schicksal hin, fast schon mechanisch.
„Bei euch auf dem Zimmer?“, fragte ich kurz und präzise. Meine eigene Stimme klang mir fremd, als würde jemand anderes für mich sprechen. Ein schmales, zufriedenes Lächeln huschte über die Gesichter der beiden. „Ja“, sagte Leon leise. „Komm einfach hinterher.“
Stumm folgte ich den beiden in ihren Wohnblock. Es war zwar nichts Ungewöhnliches, dass Athleten sich untereinander auf den Zimmern besuchten, doch das Internat war wie ein Goldfischglas – jede noch so kleine Ungereimtheit wurde sofort bemerkt, seziert und bis ins kleinste Detail weitergetratscht.
Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, während wir die Flure entlanggingen. Zu meinem Glück begegneten uns nur wenige Leute, bis die beiden schließlich ihre Zimmertür aufschlossen und mich mit einer knappen Geste hineinbaten.
Das Geräusch der Tür, die schwer ins Schloss fiel, hallte in der plötzlichen Stille des Raumes nach. Es war eine unangenehme, fast klebrige Stille, die schwer auf meinen Schultern lastete. Jan räusperte sich schließlich, um die Spannung zu brechen.
„Möchtest du was trinken?“, fragte er, ohne mich direkt anzusehen.
Alkoholkonsum im Internat war strengstens verboten, Volljährigkeit hin oder her. Doch dieses Verbot existierte in der Realität eher auf dem Papier und wurde von den Betreuern meist nur halbherzig kontrolliert. Leon kramte eine Flasche „Berliner Luft“ hervor und stellte drei kleine Shotgläser auf den Schreibtisch. Der scharfe Minzgeruch füllte sofort den Raum. Wir tranken den ersten Shot schweigend. Das Brennen in meiner Kehle war willkommen – es betäubte für einen Moment das flaue Gefühl in meinem Magen.
Die Zimmer im Internat folgten alle dem gleichen funktionalen Schema: Ein gemeinsames Bad in der Mitte, links und rechts jeweils ein schmales Bett, davor die Schreibtische am Fenster. Die einzigen persönlichen Akzente in diesem kargen Raum waren zwei Sitzsäcke, die in der Ecke lagen. Die beiden bedeuteten mir, auf einem der Schreibtischstühle in der Mitte des Zimmers Platz zu nehmen, während sie sich in die Sitzsäcke fallen ließen. Sie saßen tiefer als ich, doch ihr konzentrierter Blick gab mir das Gefühl, unter einem Mikroskop zu stehen.
„Um dir ein bisschen den Druck zu nehmen …“, begann Jan und suchte nach den richtigen Worten, „für uns ist das hier auch neu. Aber du musst wissen: Für uns warst du schon immer die unerreichbare Nummer eins, wenn wir über die Mädchen hier gesprochen haben.“
Ich spürte, wie mir die Hitze ins Gesicht stieg. Ich hatte mir nie viele Gedanken darüber gemacht, wie ich auf andere wirkte. Mit meinen 1,75 Metern und gerade einmal 50 Kilogramm empfand ich meinen Körper eher als Arbeitsgerät denn als schön. Er war funktional: die Beine drahtig und durch das jahrelange Training extrem definiert, das Gesäß fest, der Bauch flach. Ich hatte kein Sixpack angestrebt, es war einfach das Ergebnis von Disziplin und Verzicht. Nur meine Brüste passten in meinen Augen nie so recht ins Bild. Trotz meines geringen Körperfetts schienen sie nicht schrumpfen zu wollen; mit 75C wirkten sie an meinem schmalen Rahmen fast deplatziert und deutlich präsenter als die Oberweite der meisten anderen Schwimmerinnen oder Leichtathletinnen hier.
Verlegen strich ich mir eine lose blonde Strähne aus dem Gesicht. Die Stille kehrte zurück, doch sie war nun aufgeladener. Um meine nervösen Finger zu beschäftigen, griff ich nach einem Haargummi an meinem Handgelenk und band meine Haare zu einem straffen Zopf zusammen. Es war eine Geste, die ich normalerweise vor dem Startblock machte – ein Zeichen, dass es jetzt kein Zurück mehr gab.
„Da fühle ich mich ja fast geehrt“, gab ich zurück. Meine Stimme klang halbherzig, doch in mir regte sich tatsächlich ein winziger Funken Stolz, den ich in dieser Situation absolut nicht hätte spüren sollen.
„Und was genau habt ihr euch jetzt vorgestellt?“, fragte ich plump, um die unangenehme Höflichkeit zu beenden. „Ich habe so etwas noch nicht oft gemacht. Ich hatte vor vier Jahren in der Heimat einen Freund, bevor ich hierhergezogen bin …“
Die beiden sahen mich fast schon argwöhnisch an, als könnten sie nicht glauben, dass jemand wie ich so wenig Erfahrung hatte.
„Also, Jungfrau bin ich nicht mehr, keine Sorge“, schob ich schnell hinterher, während ich merkte, wie meine Wangen erneut heiß wurden. „Aber seitdem ist eben nicht mehr viel passiert. Damals war ich fünfzehn.“
Jan und Leon musterten mich nun mit einem Blick, der irgendwo zwischen Überraschung und Anerkennung lag.
„Ehrlich gesagt hätten wir erwartet, dass du dir regelmäßig jemanden im Trainingslager oder auf Wettkämpfen als ‚Belohnung‘ gönnst“, sagte Leon mit einem schiefen Grinsen. „So wie du aussiehst, würde doch keiner Nein sagen.“
Ich lachte kurz auf – ein trockenes, nervöses Lachen –, bis die beiden den Tonfall wieder änderten.
„Dann schauen wir einfach mal, womit du dich wohlfühlst und wie weit du gehen möchtest, okay?“, schlug Jan vor.
Er deutete auf die Flasche auf dem Tisch. „In der Flasche sind noch etwa dreißig Shots. Sagen wir: Jeder Shot steht für eine neue Aufgabe. Und pro Aufgabe gibt es 30 Euro für dich?“
Ich schwieg einen Moment und überschlug die Zahlen im Kopf. Die Verzweiflung über meine finanzielle Lage kämpfte gegen das bizarre Gefühl, hier gerade einen Preis für mich selbst festzulegen. „Ihr teilt euch ja die Kosten, und Geld sollte für euch beide ja wohl kein Problem sein“, entgegnete ich nach kurzem Abwägen so kühl wie möglich. „50 Euro pro Aufgabe klingen für mich vernünftiger.“
Die beiden wechselten einen kurzen Blick und ein wissendes Lächeln huschte über ihre Gesichter. „30 Euro von jedem von uns natürlich. Pro Shot“, stellte Jan klar.
In diesem Moment wäre ich am liebsten im Erdboden versunken. 60 Euro pro Aufgabe. Ich war so nervös gewesen, dass ich mich sofort unter Wert verkauft hatte, und sie hatten es gemerkt. Mein Gesicht lief tiefrot an, während ich versuchte, meine Fassung zu bewahren.
Jan stand auf, seine Bewegungen waren jetzt zielstrebiger. Er griff nach der Flasche und schenkte jedem von uns ein neues Glas ein. Das Klacken der Gläser auf dem Holz des Schreibtisches klang in der Stille wie ein Startschuss. „Dann fangen wir mal an“, sagte er und sah mir fest in die Augen.
„Deine erste Aufgabe: Mit jedem von uns zehn Minuten rummachen.“
Wir stürzten den Shot hinunter. Der brennende Geschmack von Minze tat gut, aber er vertrieb nicht das Prickeln, das sich im Raum ausgebreitet hatte. Die beiden musterten mich eindringlich. Unter ihren Blicken fühlte ich mich nackt; ich spürte regelrecht, wie sie mich gedanklich bereits aus meiner bequemen Jogginghose und dem kurzen, weißen Top herausschälten.
Um meine eigene nervöse Unsicherheit zu überspielen, beschloss ich, die Flucht nach vorn anzutreten und die Initiative zu ergreifen. Mit entschlossenen Schritten ging ich auf Jan zu, drückte ihn sanft, aber bestimmt auf seinen Stuhl zurück und setzte mich mit gespreizten Beinen auf seinen Schoß. Ohne ihm Zeit zum Nachdenken zu lassen, beugte ich mich vor und begann, ihn leidenschaftlich zu küssen.
Jan reagierte sofort. Seine Hände fanden blitzschnell den Weg zu meiner Hüfte und wanderten weiter nach unten, um meinen festen Hintern zu kneten. Ein leises Keuchen entwich ihm, als unsere Zungen aufeinandertrafen. Seine Finger wurden fordernder, glitten unter den Saum meines Tops und strichen über die nackte Haut meines Rückens. Die Hitze seiner Handflächen schickte eine intensive Gänsehaut über meinen gesamten Körper.
Während der Kuss immer tiefer und ungehaltener wurde, spürte ich durch den dünnen Stoff unserer Hosen hindurch deutlich seine harte Erektion, die sich gegen mich drückte. Das Machtverhältnis im Raum schien sich für einen Moment zu verschieben, und das gab mir ein ungeahntes Gefühl von Kontrolle.
Als die zehn Minuten um waren, entzog ich mich seinen Lippen. Ich stand auf, strich mein Top glatt und ging direkt zu Leon hinüber, um das Prozedere zu wiederholen.
Leon hatte das Geschehen mit dunklen, glänzenden Augen genau verfolgt und zog mich sofort fest an sich, als ich mich auf seinen Schoß gleiten ließ. Seine Küsse schmeckten ebenfalls nach Alkohol, waren aber fordernder, fast schon besitzergreifend. Während er eine Hand in mein blondes Haar vergrub, strich seine andere Hand beharrlich über meine Oberschenkel.
In diesem Moment spürte ich, wie die anfängliche, rein geschäftliche Distanz in mir komplett zu bröckeln begann. Eine Welle von echter, brennender Lust durchfuhr mich. Ein mir völlig neues, intensives Verlangen keimte in meinem Unterleib auf, und ich merkte, wie meine Unterwäsche zunehmend feucht wurde. Was als reiner Deal begonnen hatte, um meine Zukunft zu retten, entwickelte plötzlich eine ganz eigene, berauschende Eigendynamik.
Als die zehn Minuten vorbei waren, erhob ich mich von Leon. Meine Knie fühlten sich ein wenig weich an, doch ich ließ mir nichts anmerken. Ich ging hinüber zum Schreibtisch und schenkte uns die nächsten Shots ein. Mit einem fragenden Blick sah ich die beiden an: „Was ist meine nächste Aufgabe?“
Die beiden sahen mich mit unverhohlener Lust an. „Du ziehst dich langsam vor uns aus“, sagte Leon, seine Stimme eine Nuance tiefer als zuvor. „Bis auf die Unterwäsche. Und du präsentierst dich uns.“
Ohne zu zögern kippte ich das kleine Glas hinunter. Bevor ich mich umdrehte, ging ich zum Lichtschalter und dimmte das grelle Neonlicht des Internatszimmers, bis der Raum in ein weiches, dämmriges Licht getaucht war. Die beiden tranken ebenfalls und ließen sich mit einem tiefen Seufzer rückwärts in ihre Sitzsäcke fallen. Ich stellte mich mitten in den Raum, genau in ihr Sichtfeld, und begann mich einmal genüsslich im Kreis zu drehen, während meine Finger spielerisch am Bund meiner Jogginghose herumnestelten. Ich spürte ihre Blicke auf jeder meiner Bewegungen.
Schließlich beugte ich mich leicht nach vorn, drehte ihnen den Rücken zu und ließ den weichen Stoff langsam, Zentimeter für Zentimeter, über meinen definierten Hintern gleiten, bis er vollends enthüllt war. Mit einer fließenden Bewegung streifte ich die Hose ab und kickte sie achtlos in die Ecke. Ich drehte mich wieder um, spannte kurz die Muskeln an und präsentierte ihnen meine durch das jahrelange Training perfekt geformten Beine.
Das Adrenalin und der Alkohol machten mich von Sekunde zu Sekunde mutiger. Langsam wanderte meine Hand zum Saum des engen, weißen Tops. Ich fixierte die beiden mit meinem Blick, während ich den Stoff Stück für Stück nach oben schob. Mein flacher Bauch und die Taille wurden schrittweise freigegeben. Mit einer Mischung aus Triumph und eigener Erregung bemerkte ich, wie Jan den Blick nicht mehr von mir abwenden konnte und seine Hand wie unterbewusst bereits an seine Hose wanderte, um seine wachsende Erregung durch den Stoff zu massieren.
Als das Top meinen Rippenbogen erreichte, kam mir ein neuer Einfall, um das Spiel auf die Spitze zu treiben. Ich griff unter das Top, öffnete mit geschickten Fingern den Verschluss meines BHs und zog ihn geschmeidig unter dem Stoff hervor, um ihn ebenfalls beiseitezuwerfen. Meine Brüste waren fest und formschön; trotz meines harten Trainings und des geringen Körperfetts standen sie prall unter dem hauchdünnen weißen Material. Ich zog den Saum des Tops genüsslich genau so weit nach oben, dass der untere Ansatz meiner Oberweite deutlich zu erkennen war – nur um das Kleidungsstück im nächsten Moment wieder neckisch herunterzulassen.
Ich trat an den Tisch, schenkte uns erneut ein und brachte den beiden ihre Gläser direkt an die Sitzsäcke. Aus nächster Nähe konnten sie nun sehen, wie sich meine Brust unter dem dünnen Material hob und senkte und sich meine steifen Nippel deutlich abzeichneten. Ich sah von einem zum anderen, spürte das Prickeln auf meiner Haut und fragte mit einem herausfordernden Grinsen: „Anfassen?“
Die beiden tranken ohne zu zögern, und auch ich kippte meinen nächsten Shot hinunter. Das brennende Gefühl im Hals gab mir einen weiteren Schub an Selbstvertrauen.
Ich ging langsam auf Jan zu und ließ mich geschmeidig rücklings auf seinen Schoß sinken. Die körperliche Nähe war sofort intensiv, und ich spürte seine deutliche Reaktion auf meine Anwesenheit. Zögerlich legte er seine Hände an meine Taille, um mich festzuhalten, als wäre er sich noch unsicher, wie weit er gehen durfte. Ich griff nach seiner Hand und führte sie ganz bewusst über meinen flachen Bauch nach oben, bis kurz vor den Ansatz meiner Brüste. Dort ließ ich seine Hand verweilen und räkelte mich leicht gegen ihn, während er begann, meinen Hals mit fordernden Küssen zu bedecken.
Langsam und fast schon quälend schob ich seine Finger weiter nach oben, bis er das Ziel seiner Begierde erreichte und meine pralle Oberweite sanft durch den dünnen Stoff des Tops zu massieren begann. Die Hitze im Raum und die wachsende Erregung verfehlten ihre Wirkung nicht. Ich genoss die intensive Aufmerksamkeit und die Küsse auf meiner Haut.
Um das Spiel weiterzutreiben, griff ich nach seiner anderen Hand, die noch immer meine Hüfte umschloss, öffnete meine Beine ein Stück und platzierte seine Handfläche auf meinem feuchten Höschen. Ich spürte die angenehme Wärme seiner Finger und den leichten Druck, den er auf meine Mitte ausübte, was die Elektrizität zwischen uns nur noch verstärkte. Schließlich schob ich seine Hand sachte wieder beiseite, erhob mich und wandte mich Leon zu.
Ich stieg frontal auf seinen Schoß und spürte auch bei ihm sofort die körperliche Anspannung und das intensive Verlangen. Ich begann, ihn langsam von der Brust aufwärts zu küssen, bis ich seinen Hals und schließlich seine Lippen erreichte. Meiner Wirkung vollkommen bewusst, drückte ich mich eng an ihn. Leon zog mich tiefer in den Kuss und vergrub sein Gesicht an meinem Hals und Dekolleté, während er mich durch den dünnen Stoff gierig liebkoste. Ich wechselte in die Reiterstellung über ihm, sodass er mit einer Hand meinen Hintern umfassen konnte, während seine andere Hand meine Brüste bewundernd knetete. Nach einem letzten, tiefen Kuss entzog ich mich ihm mit einem vielsagenden Lächeln und erhob mich abermals, um die Gläser für die nächste Runde nachzuschenken.
So stand ich nun am Tisch, im fahlen, gedimmten Licht des Zimmers, und wurde von den beiden eingehend gemustert. Unter ihren fixierten Blicken fühlte ich mich vollkommen ausgeliefert, aber auf eine berauschende Art.
Mein weißes Top war weit nach oben geschoben und spannte sich extrem über meine prallen, nackten Brüste, deren Knospen sich hart und deutlich gegen den dünnen Stoff abzeichneten. Ohne den BH wirkte meine Oberweite noch einnehmender an meinem ansonsten so zierlichen Rahmen. Mit meinen 50 Kilo auf 1,75 Meter war jede Sehne, jeder Muskel meines flachen Bauches und meiner definierten Beine sichtbar – ein Körper, geformt durch jahrelange, gnadenlose Disziplin.
Das Einzige, was diese sportliche Symmetrie brach, war das klitschnasse, dunkle Höschen, das sich eng an meine Mitte schmiegte und keinen Zweifel daran ließ, wie sehr mich dieses Spiel bereits eingeholt hatte. Ich nahm all meinen Mut zusammen und fragte, die Stimme leicht zittrig vor Aufregung: „Ich wurde noch nie geleckt … soll das meine nächste Aufgabe sein?“
Die beiden wechselten einen kurzen, vielsagenden Blick und nickten synchron. Ein wissendes Lächeln lag auf ihren Lippen. Ich trank meinen Shot in einem Zug aus, um das Zittern zu betäuben, während auch Jan aufstand und sein Glas leerte. Leon kniete sich bereits erwartungsvoll auf den Boden, während ich mich rücklings auf das Bett gleiten ließ. Jan setzte sich dicht neben mich, legte eine Hand fest an meine Taille, um mich zu fixieren, während seine andere Hand meine warme, schwere Brust umschloss und sanft zu kneten begann.
Unten am Fußende streifte Leon mir mit einer langsamen, fließenden Bewegung das durchnässte Höschen von den Beinen. Ich spreizte willig die Beine und präsentierte ihm meine vollkommen glatt rasierte, schmale Mitte, die im fahlen Licht feucht glänzte.
Die erste Berührung seiner Lippen traf mich wie ein elektrischer Schlag und ließ mich laut aufstöhnen. Seine Zunge begann langsam, aber mit einem präzisen, rauen Druck durch meine Spalte zu pflügen. Er schien genau zu wissen, was er tat. Schon nach wenigen Augenblicken spürte ich, wie eine überwältigende, wohlige Wärme von meinem Unterleib ausging und meinen gesamten Körper flutete. Ich steuerte unaufhaltsam auf meinen allerersten Orgasmus zu.
Unfähig, mich stillzuhalten, griff ich mit beiden Händen nach Leons Haaren, zog seinen Kopf enger an mich und stöhnte fast bettelnd: „Bitte … nicht aufhören!“
Angespornt durch meine Reaktion intensivierte er seine Bewegungen, während mein Körper sich unter der plötzlichen Welle der Lust zu verkrampfen begann. Jan hielt mich mit festem, beruhigendem Griff an der Taille und den Schultern, was das Gefühl des absoluten Ausgeliefertseins nur noch verstärkte. Ich ergab mich den Sensationen vollkommen, als die erste gewaltige Welle des Orgasmus über mich hereinbrach und mich heftig erzittern ließ. Doch Leon dachte gar nicht daran, aufzuhören. Er ließ das erste Pulsieren nur kurz abklingen, bevor er seine Zunge noch fordernder und rhythmischer einsetzte.
Ich stöhnte tief und atemlos vor purer Lust, während Jans Hände auf meinem bebenden Bauch und meinen Brüsten lagen. Ich drückte seine Handflächen fordernd fester gegen meine Haut, fühlte mich in diesem Moment so unendlich begehrt wie noch nie zuvor und verlor mich vollkommen, als ein zweiter, noch viel intensiverer Orgasmus meinen Körper erlösend durchschüttelte.
Leon ließ mit einem zufriedenen Grinsen von mir ab und griff nach der Flasche, um die Gläser erneut zu füllen. „Eine Revanche würde uns beiden jetzt ziemlich gut gefallen“, raunte er, trank seinen Shot in einem Zug aus und ließ sich entspannt mit dem Rücken gegen die Wand auf das Bett fallen.
Ich erhob mich mit etwas weichen Knien, reichte Jan sein Glas und kippte meinen eigenen Shot hinunter. Der Alkohol zeigte mittlerweile seine volle Wirkung, nahm mir die letzte Hemmung und ersetzte die restliche Nervosität durch eine fast schon trotzige Entschlossenheit.
Ich musterte die beiden intensiv, atmete noch einmal tief durch und sagte: „Ich habe noch nicht allzu viel Erfahrung ... also sagt mir einfach, wenn ich etwas falsch mache.“ Damit kniete ich mich fließend zwischen Jans Beine und zog ihm mit einer gezielten Bewegung die Hose samt Boxershorts nach unten.
Sein bereits vollkommen steifes Glied schnellte nach oben, als ich den Stoff abstreifte. Er war beeindruckend groß, schätzungsweise achtzehn Zentimeter lang und so massiv, dass ich ihn mit einer Hand kaum ganz umschließen konnte. Beflügelt von dem Rausch und der aufgeladenen Atmosphäre zögerte ich nicht länger.
Ich leckte mir langsam über die Lippen, suchte Jans Blick und schloss meine Lippen um die pulsierende Spitze. Er stöhnte augenblicklich tief und genüsslich auf, als er die feuchte Wärme meines Mundes spürte. Der Geschmack war intensiv, doch im Hinterkopf blitzte die Erinnerung an ein spätabendliches Gespräch mit den älteren Mädchen im Trainingslager auf – sie hatten mal erzählt, dass Jungs es absolut liebten, wenn man fest saugte und sie möglichst tief in den Mund nahm.
Getrieben von dem Wunsch, es perfekt zu machen, saugte ich kräftiger und versuchte, ihn tiefer in meinen Rachen gleiten zu lassen. Ein paar Mal stieß er dabei so weit nach hinten, dass ein kurzer Würgereiz in mir aufstieg, doch das immer heftigere, ungehaltene Stöhnen von Jan spornte mich nur noch mehr an.
Ich beschleunigte meine Bewegungen und verlor mich ganz in dem Rhythmus, bis er schließlich die Kontrolle verlor. Jan griff abrupt mit beiden Händen nach meinem Kopf, um mich zu fixieren, doch es war bereits zu spät. Ich spürte, wie sich sein Glied rhythmisch verhärtete und er unter einem tiefen Aufstöhnen seinen heißen Samen in meinen Mund entlud. Überrascht von der Menge versuchte ich hastig, so viel wie möglich davon hinunterzuschlucken, während mir ein kleiner Teil warm aus den Mundwinkeln rann.
Als sein Zittern langsam nachließ und sein Orgasmus abklang, wischte ich mir flüchtig über den Mund und wandte mich Leon zu. Er lag direkt daneben und hatte seine harte Erregung bereits ungeduldig in Erwartung entblößt.
Auch er stöhnte tief auf, als meine nassen Lippen über seine Eichel glitten und er die intensive Wärme meines Mundes spürte. Beflügelt von der vorherigen Erfahrung und dem Alkohol, der mittlerweile schwer in meinen Adern pulsierte, verlor ich jede verbliebene Scheu.
Ich konzentrierte mich nun vollends darauf, sein warmes Glied im perfekten Rhythmus so tief wie möglich in mir aufzunehmen. Die anfängliche Befangenheit war völlig verflogen; stattdessen genoss ich das Gefühl der absoluten Kontrolle, die ich in diesem Moment über zwei der begehrtesten Typen des Internats hatte. Nach nur zwei Minuten merkte ich, wie sein Schwanz unter meiner Zunge noch einmal deutlich anschwoll und steinharte Züge annahm.
Leon vergrub die Hände in meinem Haar und versuchte keuchend, mich ein wenig zu bremsen, um den Höhepunkt hinauszuzögern, doch ich ließ nicht von ihm ab und saugte nur noch fordernder. Dieses Mal war ich weitaus besser vorbereitet. Als er sich schließlich mit einem erstickten Aufstöhnen aufbäumte, hielt ich dem Druck stand und schaffte es, seinen heißen, intensiven Samen vollends und fließend herunterzuschlucken.
Mit einem triumphierenden Grinsen entließ ich sein pulsierendes Glied schließlich aus meinem Mund. Ich sah ihm direkt in die Augen und leckte mir demonstrativ langsam über die feuchten Lippen, um zu zeigen, wie sehr ich die Situation mittlerweile dominierte.
Ein tiefes Gefühl von Stolz und berauschender Kühnheit durchströmte mich, als ich mich geschmeidig vom Bett erhob. Ich ging mit betont langsamen, wiegenden Schritten zum Schreibtisch hinüber und schenkte uns die nächsten Runden ein. Das leise Glucksen der Flasche war das einzige Geräusch in der schweren, aufgeladenen Stille des Raumes.
Mit den drei Shots in den Händen kehrte ich zum Bett zurück, ließ mich elegant genau in der Mitte zwischen den beiden Jungs nieder und reichte ihnen ihre Gläser. Ich sah von Jan zu Leon, spürte ihre brennenden Blicke auf meiner nackten Haut und fragte mit einem herausfordernden Lächeln: „Was ist meine nächste Aufgabe?“
Die beiden tauschten einen unendlich hungrigen, vielsagenden Blick aus. Sie schienen selbst kaum fassen zu können, wie sehr sich die Dynamik in diesem Zimmer verändert hatte. „Wie wäre es, wenn wir die nächsten drei Aufgaben in einer einzigen kombinieren?“, fragte Jan, während seine Augen unweigerlich nach unten wanderten, wo ich komplett nackt unterhalb der Taille saß.
Ich lachte leise und selbstbewusst auf. Der Alkohol und das Wissen um meine Wirkung hatten mich komplett berauscht. „Und welche wären das?“, konterte ich herausfordernd.
„Du ziehst dein Oberteil verführerisch aus, du bläst uns beide wieder hart, und danach reitest du uns abwechselnd für jeweils fünf Minuten“, diktierte Leon die Bedingungen, wobei seine Stimme merklich zitterte.
Ich musste schmunzeln. Das bedeutete ein schnelles, sicheres Einkommen für meine Zukunft am Internat – und mittlerweile auch eine Menge Spaß für mich. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, griff ich mir nacheinander die drei Shotgläser vom Bettrand und kippte sie in einem Zug hintereinander weg. Die scharfe Minze brannte heiß in meiner Kehle und feuerte meine Abenteuerlust nur noch weiter an.
Ich kniete mich mit fließenden, katzenhaften Bewegungen mitten auf das Bett, genau zwischen die beiden. Ich positionierte mich so, dass sie aus perfekter Perspektive jeden Zentimeter von mir beobachten konnten. Meine Knie waren weit gespreizt, sodass meine komplett glatt rasierte, schmale Spalte absolut ungeschützt und einladend im dämmrigen Licht glänzte. Sie war von den vorherigen Orgasmen noch immer feucht und sichtlich geschwollen. Ich schloss für einen Moment die Augen, atmete tief ein und begann, mir selbst langsam über den Körper zu streichen. Meine Fingerspitzen wanderten über meine definierten Schlüsselbeine, strichen hinab über den flachen Bauch, an dem sich jede einzelne Muskelkontur abzeichnete, und fuhren die harten Sehnen meiner trainierten Oberschenkel entlang.
Die beiden saßen wie hypnotisiert da und wagten kaum zu atmen. Schließlich glitten meine Hände unter den Saum des engen weißen Tops. Ich fixierte erst Jan, dann Leon mit einem lasziven Blick, während ich den Stoff quälend langsam nach oben schob. Zentimeter für Zentimeter gab ich meine Haut preis, bis das Top über meine prallen, perfekt geformten C-Körbchen glitt. Meine Nippel waren durch die kühle Zimmerluft und die Erregung steinhart und schienen den Stoff fast zu sprengen, bevor ich das Top endgültig über den Kopf zog und achtlos aufs Bett warf.
Nun saß ich vollends nackt vor ihnen. Eine perfekte athletische Statue aus Muskeln, Kurven und schimmernder Haut. Ihre Schwänze waren allein von diesem Anblick augenblicklich wieder halb steif geworden und pochten ungeduldig. Ihr Blick hatte mittlerweile etwas Raubtierhaftes angenommen; sie musterten meine vollkommene Nacktheit, meine feste, pralle Oberweite und das feuchte Glänzen zwischen meinen Schenkeln voller purer Begierde.
Genüsslich kostete ich meine Macht aus. Anstatt mich sofort auf sie zu stürzen, griff ich mit den Händen hinter meinen Kopf und öffnete in aller Seelenruhe meinen einfachen Zopf. Meine blonden Haare fielen mir in weichen Wellen über die nackten Schultern. Mit herausgestreckter Brust, was meine Oberweite noch praller und provokanter wirken ließ, begann ich nun, mir zwei enge, sportliche Zöpfe zu flechten – genau die Frisur, die ich sonst vor wichtigen Wettkämpfen trug. Mit großer Genugtuung stellte ich dabei fest, dass weder Jan noch Leon es mehr aushielten: Beide hatten wie ferngesteuert die Hände in ihren Hosen und massierten ihre fast schon wieder komplett harten Schwänze, während sie sehnsüchtig und mit trockenem Mund darauf warteten, dass ich endlich fertig wurde.
Als meine beiden straffen Zöpfe saßen, ließ ich die Arme sinken und wandte mich mit einem hungrigen Lächeln Jan zu. Er lag erwartungsvoll vor mir, sein massiver, pulsierender Schwanz ragte hart und fordernd in die Höhe. Ich beugte mich geschmeidig über ihn, strich mir eine verirrte Haarsträhne aus dem Gesicht und ließ meine Zunge genussvoll und quälend langsam an seinem heißen Schaft entlanggleiten. Um ihn perfekt für mich vorzubereiten, nahm ich ihn anschließend für einen Moment tief in meinen Rachen auf. Als ich ihn mit einem leisen, feuchten Schmatzen wieder entließ, glänzte er im gedimmten Licht des Zimmers – absolut bereit für das, was nun kommen würde.
Mit einer schwungvollen, aber eleganten Bewegung hob ich mein Bein über seine Hüfte und platzierte mich rittlings direkt über ihm. Bevor ich ihm jedoch das gab, was er wollte, spielte ich mit seiner heißen, feuchten Eichel an meinem nassen, vor Erregung pochenden Eingang. Das kitzelnde Streifen ließ mich leise aufseufzen, während ich die Spannung für uns beide ins Unermessliche trieb. Dann senkte ich meine Hüften millimeterweise ab. Ich spürte, wie seine glatte Spitze sanft meine weichen Lippen teilte und unaufhaltsam in mich hineinglitt.
Ich hatte in den letzten Jahren meiner Abstinenz schon fast vergessen, wie unglaublich befriedigend und einnehmend dieses Gefühl war, dermaßen ausgefüllt zu sein. Dabei musste ich mir unweigerlich eingestehen, dass mein damaliger Freund bei Weitem nicht so gut bestückt gewesen war. Das hier war eine völlig neue, überwältigende Dimension.
Ich schloss die Augen und genoss das berauschende, unbekannte Gefühl dieses massiven, warmen Fleisches, das mich sanft, aber gnadenlos dehnte und immer tiefer in mich eindrang, bis ich ihn schließlich bis zum Anschlag in mir aufgenommen hatte. Ein wohliges Schaudern durchlief meinen Körper. Geleitet von purer Lust beugte ich mich tief zu ihm herab und drückte meine Lippen fordernd auf seine.
Ich begann, ihn herzhaft und hungrig zu küssen, während ich zeitgleich merkte, wie seine Hüften unter mir zum Leben erwachten und er anfing, sich langsam und bedächtig in mir zu bewegen. Zwischen zwei Küssen griff ich ungeduldig nach dem Saum seines T-Shirts und zog es ihm mit einer fließenden Bewegung über den Kopf, um endlich seine nackte, muskulöse Haut an meiner spüren zu können.
Ich ließ mich auf seine breite Brust sinken und gab mich ganz dem Rhythmus hin. Ein leises, genießendes Stöhnen entwich meiner Kehle, als er anfing, seine Stöße aus der Tiefe heraus immer schneller und fordernder werden zu lassen. Seine großen Hände griffen fest nach meinem definierten Hintern, kneteten das weiche Fleisch und gaben den Takt unserer aufeinanderprallenden Körper vor. Während wir uns völlig ineinander verloren, spürte ich seinen heißen, stoßweisen Atem an meinem Hals und auf meinen prallen, an ihn gedrückten Brüsten – ein Gefühl, das meine Erregung nur noch weiter in die Höhe trieb.
Ich spürte, wie ich mich meinem Höhepunkt immer weiter näherte, und stützte meine Hände auf Jans breiter Brust ab, um mich vollends auf ihm aufzurichten. In dieser Position war das Gefühl noch einmal um ein Vielfaches intensiver. Jede Bewegung, jedes tiefe Hineingleiten raubte mir fast den Atem. Ich versuchte, mich perfekt auf den Takt seiner kraftvollen Stöße einzustellen, und trieb mich selbst immer näher an den Abgrund der Lust.
Unter mir sog Jan den Anblick meines Körpers förmlich in sich auf; seine Augen fixierten gierig meine Konturen und meine prallen Brüste, die bei jeder Bewegung rhythmisch auf und ab wippten. Meine Atemzüge wurden kürzer, mein Stöhnen immer lauter und fordernder, während ich mich unaufhaltsam auf ihm bewegte. Doch kurz bevor die erlösende Welle über mich hereinbrechen konnte, griff Jan plötzlich fest nach meinen Hüften. Er zog mich mit einem Ruck nach unten, drückte meinen Oberkörper eng an seine Brust und stieß ein letztes Mal so tief und unbeweglich in mich hinein, dass ich mich nicht weiterbewegen konnte.
„Ich glaube, die fünf Minuten sind um“, raunte er mit rauer, atemloser Stimme.
Enttäuscht aufstöhnend über den jäh unterbrochenen Höhepunkt rollten wir beide zur Seite, und er zog sein Glied langsam aus mir heraus.
Mein Fokus richtete sich jedoch blitzschnell auf Leon, der direkt neben uns lag und in freudiger Erwartung seinen harten Schwanz massierte. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, krabbelte ich über ihn und ließ seine pulsierende Härte sehnsüchtig in meine noch immer heiße, feuchte Mitte gleiten. Das Gefühl, sofort wieder vollkommen ausgefüllt zu sein, war überwältigend. Ich begann mich augenblicklich fordernd auf ihm zu bewegen, und nach nur wenigen intensiven Stößen war ich genau an dem hochexplosiven Punkt angekommen, an dem Jan mich eben hatte stehenlassen.
In diesem Moment spürte ich eine Bewegung hinter mir. Jan hatte sich aufgerichtet, kniete sich dicht an meinen Rücken und legte seine großen, warmen Hände von hinten um meine nackten Brüste. Er drückte und knetete das feste Fleisch begierig während Leon sein Tempo zunehmend erhöhte. Ich gab mich vollends der Situation hin und genoss es derart von den beiden begehrt zu werden. Mein Mitte begann unkontrolliert zu zucken, als eine gewaltige Orgasmuswelle meinen gesamten Körper erfasste. Leon spürte mein rhythmisches Verengen, erhöhte im perfekten Moment noch einmal das Tempo und stieß ungehalten in mich hinein, während ich laut aufstöhnte und mich der puren Lust hingab.
Als das heftige Pulsieren langsam abebbte, verließen mich die Kräfte. Jan ließ von mir ab und erschöpft fiel ich auf Leons verschwitzte Brust und genoss seine nun deutlich sanfteren, tieferen Stöße im tiefsten Inneren meines Körpers. Ich lauschte dem heftigen Schlagen seines Herzens unter meiner Wange, bis auch er mir schließlich mit einem leisen, heißen Hauchen ins Ohr flüsterte, dass unsere gemeinsame Zeit abgelaufen war.
Jan hatte bereits nach der Flasche gegriffen und die Gläser erneut gefüllt. Ein tiefes, berauschtes Grinsen lag auf seinem Gesicht, als er die verbleibende Flüssigkeit gegen das Licht hielt. „Es müssten jetzt noch genau neun Shots in der Flasche sein“, stellte er fest und sah mich mit brennendem Blick an. „Was hältst du davon, wenn wir die Flasche jetzt zusammen leer machen und wir dich im Anschluss richtig verwöhnen, bis wir beide fertig sind? Das wären dann quasi vier Aufgaben auf einmal für dein Konto.“
Ich horchte kurz in mich hinein und schätzte meinen Zustand ab. Der Alkohol pulsierte heiß in meinen Adern, aber mein Kopf war erstaunlich klar. Die ununterbrochene, intensive Bewegung und der Schweiß der letzten Runden hatten definitiv dazu beigetragen, dass mein Körper den Alkohol schnell verarbeitete. Ich fühlte mich stark, unbesiegbar und absolut bereit für das fesselnde Finale.
Ich willigte mit einem herausfordernden Lächeln ein: „Einverstanden. Aber unter einer Bedingung: Jeder von euch bekommt zwei Positionen nach Wahl, und jeder darf so kommen, wie er möchte.“
Jan griff nach seinem Glas und hob es symbolisch in meine Richtung. „Reverse Cowgirl“, bestimmte er die erste Runde. Er beschrieb die Stellung mit rauer Stimme: Ich sollte mich rückwärts auf ihn setzen, ihm den Rücken zudrehen und mich auf ihm bewegen, während Leon von hinten den perfekten Blick auf mein rhythmisches Spiel und meinen festen Hintern haben würde. Leon tat es ihm gleich, schaute Jan vielsagend an und grinste: „Das nehme ich auch.“ Wir stürzten die erste Runde hinunter. Jan füllte die Gläser sofort wieder nach und lächelte dunkel. „Doggy-Style für die zweite Runde.“ Leon schob sich dichter an uns heran, fixierte mich mit hungrigen Augen und fügte hinzu: „Und du bläst mir parallel dazu, während er dich von hinten nimmt.“
Das Kopfkino ließ meinen Atem augenblicklich schneller gehen. Wir tranken die zweite Runde, und das Brennen der Minze vermischte sich mit der puren Elektrizität im Raum.
Für das große Finale legten sie die letzten Karten auf den Tisch. Jan schlug vor: „Bei mir liegst du flach auf dem Rücken in der Missionarsstellung.“ Leon nickte zustimmend: „Und für mich gibt es noch mal Doggy.“ Die beiden tranken ihre verbleibenden Gläser direkt hintereinander leer, und ich kippte die letzten beiden Shots der Flasche hinunter. Die Flasche war leer, das Spiel besiegelt.
Gierig und voller ungeduldiger Erwartung blickten die beiden mich an. Die Hitze im Raum war fast greifbar. Jan legte sich ohne weiteres Zögern flach auf den Rücken im Bett und begann, seinen immer noch steinharte Schwanz langsam zu massieren, während seine Augen mich aufforderten, die Kontrolle zu übernehmen.
Ich bewegte mich mit langsamen, eleganten Schritten auf Jan zu. Bevor ich über ihn kletterte, drehte ich ihm bewusst den Rücken zu, spannte die Muskeln meines definierten Hinterteils an und präsentierte es ihm stolz im dämmrigen Licht.
Dann stützte ich meine Hände auf seinen Knien ab und senkte meine Hüften. Ein tiefes, wohliges Seufzen entwich meiner Kehle, als ich seine pulsierende Härte an meinem feuchten Eingang spürte. Ganz langsam ließ ich ihn tief in mich hineingleiten, beugte meinen Oberkörper weit nach vorne und begann mit den ersten rhythmischen Bewegungen.
Jan lag flach auf dem Rücken und genoss den unzensierten Ausblick auf das Spiel unserer Körper, während Leon ein Stück weiter vorne saß und mir mit gierigen, glänzenden Augen zusah.
Da ich in dieser extrem nach vorn gebeugten Haltung jedoch nicht ganz so viel spürte, richtete ich mich Millimeter für Millimeter weiter auf, um den Winkel zu verändern. Jan reagierte sofort: Seine großen Hände packten mich fest an der Taille, zogen mich mit einem kräftigen Ruck nach hinten, bis mein Rücken flach an seinem durchtrainierten Oberkörper lag. Meine Brüste und meine Taille waren nun fest von seinen Armen umschlossen, und ich war seinen tiefen Stößen vollkommen ausgeliefert. Er erhöhte das Tempo von unten heraus massiv. Diese neue Position war dermaßen intensiv, dass die vertraute, brennende Hitze augenblicklich wieder meinen Unterleib flutete. Ich spürte, wie der nächste Orgasmus unaufhaltsam auf mich zurollte, und quittierte jeden seiner harten Stöße mit einem immer lauter und rauer werdenden Stöhnen.
Für Leon bot sich in diesem Moment ein absolut faszinierendes, fast schon surreales Bild. Durch Jans festen Griff wurde mein Oberkörper in ein extremes Hohlkreuz gezwungen, was meine trainierte Silhouette atemberaubend in Szene setzte. Meine prallen C-Körbchen waren unter dem Zug maximal gespannt, die Brustwarzen wiesen steif nach oben, und die Haut über meinem Sixpack war durch die Dehnung vollkommen glatt und straff gezogen.
Da ich durch das harte Sportinternat-Training kaum Fett am Bauch hatte, war das Zusammenspiel unserer Körper hautnah sichtbar: Jedes Mal, wenn Jan seinen massiven Schwanz mit voller Wucht in mich hineintrieb, zeichnete sich die Kontur seines Gliedes als deutliche, faszinierende Ausbeulung unter der dünnen Haut meines Unterbauchs ab.
Leon starrte wie gebannt auf dieses rhythmische Schauspiel aus Muskeln, Kurven und schierer Lust, während ich mich der nächsten überwältigenden Welle des Höhepunkts völlig hingab.
Jan beschleunigte sein Tempo abermals, und eine gewaltige Orgasmuswelle überrollte mich mit voller Wucht, während er unermüdlich weiter in meine inzwischen leicht geschwollene, vor Lust brennende Spalte stieß. Ich schloss die Augen, gab mich der schieren Intensität des Moments vollkommen hin und räkelte mich auf seinem nackten Körper, während er gierig meinen Hals küsste und kleine Zeichen seines Besitzanspruchs auf meiner Haut hinterließ.
Schließlich verlangsamte er seine Bewegungen, mein eigener Höhepunkt ebbte langsam ab, und als ich erschrocken die Augen öffnete, traf mich der Schlag: Leon saß direkt vor uns und filmte die gesamte Szene seelenruhig mit seinem Handy. Ich funkelte ihn erbost an, doch ich war zu fest in Jans Griff gefangen, um mich wegzudrehen – erst als ich spürte, wie Jan sich mit einem heftigen Pulsieren seinem eigenen Höhepunkt näherte und schließlich erschöpft von mir abließ, steckte Leon das Smartphone wieder weg und legte sich in freudiger Erwartung bereit.
Ich war im ersten Moment viel zu perplex und vom Alkohol benebelt, um meinem aufkommenden Frust Luft zu machen, und machte einfach mechanisch weiter, um das vereinbarte Spiel hinter mich zu bringen. „Genau wie bei Jan eben zum Schluss“, forderte Leon mich mit rauer Stimme auf, und so wechselte ich nahtlos von einem zum anderen, spürte erneut, wie mich starke Arme fest umschlossen, und ließ mich willig als reines Lustobjekt benutzen, während ich mit dem Rücken eng an Leons warmer Brust lehnte.
Ich schloss einfach die Augen und ließ die heftigen Bewegungen über mich ergehen, auch wenn mein Körper die Täuschung sofort verriet, indem mein Stöhnen mit jedem seiner tiefen Stöße immer lauter wurde und ich unaufhaltsam auf den nächsten Höhepunkt zusteuerte. Plötzlich riss ich voller Schreck die Augen auf, als ich eine unerwartete, intensive Wärme an meiner Spalte spürte. Jan hatte sich zwischen meine Beine gekniet und seinen Schwanz an meiner bereits gefüllten Öffnung in Position gebracht.
Ein plötzlicher Impuls von Panik stieg in mir auf und ich wollte mich instinktiv wehren, doch Leons fester, unnachgiebiger Griff um meine Taille machte mich augenblicklich handlungsunfähig. Ehe ich begreifen konnte, was geschah, wurde mein Becken in einen neuen Winkel gedreht, und ich spürte, wie Jans harter, massiver Schwanz sich unaufhaltsam den Weg direkt neben Leons Glied in mich hineinbahnte.
Ein verzweifeltes, tiefes Aufstöhnen entwich meiner Kehle über diese extreme Ausfüllung, doch der überwältigende Gefühl war viel zu intensiv, um mich noch ernsthaft dagegen aufzubäumen. Zu sehr genoss mein vom Rausch betäubter Körper das unglaubliche Gefühl dieser extremen, tiefen Dehnung, bis mich völlig unvorbereitet ein neuer, markerschütternder Orgasmus wie eine Naturgewalt ergriff.
Der Orgasmus hielt eine gefühlte Ewigkeit an, während die beiden sich im perfekten, synchronisierten Rhythmus in mir bewegten und das Gefühl vollkommen auskosteten. Jede Faser meines athletischen Körpers bebte unter dieser extremen Reizüberflutung. Schließlich ebbte das heftige Pulsieren langsam ab, und ich spürte, wie Jan und Leon ihr Tempo merklich verlangsamten, um das Unvermeidliche hinauszuzögern und sich nicht tief in mir zu ergießen.
Jan zog sein Glied schließlich mit einem leisen Seufzen aus mir heraus, und auch Leon lockerte seinen festen Griff, um geschmeidig aus mir herauszugleiten. Doch noch ehe ich richtig Luft holen konnte, packten mich Jans große Hände erneut und zwangen mich herum auf die Knie, genau zwischen Leons gespreizte Beine. Sein Griff an meinen Hüften war absolut unnachgiebig, und ohne große Vorwarnung bohrte er sich von hinten wieder hart in meine noch immer hochempfindliche, geschwollene Mitte. Gleichzeitig griff Leon begierig nach meinen blonden Zöpfen, um meinen Kopf zu fixieren, und reflexartig öffnete ich den Mund, um sein glänzendes Glied aufzunehmen.
In diesem Moment schaltete mein Kopf trotz des schweren Alkoholrauschs blitzschnell um – das war meine perfekte Gelegenheit, es Leon für die heimliche Filmaktion von eben heimzuzahlen. Ich legte mich richtig ins Zeug und ignorierte seine keuchenden Warnungen, dass er bereits ganz kurz vor dem Ende sei, vollkommen. Mit schnellen, intensiv saugenden Bewegungen bewegte ich meinen Kopf auf seinem Schwanz auf und ab, während Jan mich von hinten unbarmherzig und fordernd penetrierte. Ich nutzte meine Lippen und Zunge so gezielt, dass Leon absolut keine Chance mehr hatte, die Kontrolle zurückzugewinnen.
Schließlich umfasste ich mit einer engen, fordernden Bewegung seine Hoden, die sich zu meiner absoluten Genugtuung augenblicklich zusammenzogen, woraufhin eine gewaltige Ladung heißes Sperma in meinen Mund schoss.
Genau in diesem Moment ließ ich jedoch abrupt von ihm ab, entzog mich seinem Griff und spuckte den Saft aus reinem Prinzip direkt vor seinen Augen auf das Bettlaken. „Och, im Ernst jetzt? Das ist nicht dein Ernst …“, entfuhr es Leon in einem tief enttäuschten, frustrierten Jammern, während sein noch immer unkontrolliert zuckender Schwanz zwei weitere Schübe quer über meine Wangen und mein Gesicht spritzte.
Jan hatte das gesamte Spektakel hautnah mitbekommen. Mit einem tiefen, rauen Lachen zog er sich ganz aus der Situation zurück und drehte mich mit einer geschmeidigen, aber bestimmten Bewegung auf den Rücken.
Er hielt inne und ließ seinen Blick ausgiebig über mich wandern, während er seine eigene, kurz vor dem Explodieren stehende Erregung langsam massierte. Der Anblick, den ich ihm bot, war die absolute Definition von erschöpfter, sündiger Sinnlichkeit. Mein Körper glänzte von einem dünnen Film aus Schweiß, der jede einzelne Kontur meines hart erarbeiteten Sixpacks und die feinen Muskelstränge meiner Rippen im fahlen Licht perfekt nachzeichnete.
Die Spuren des turbulenten Abends waren unübersehbar – in meinen leicht zerzausten blonden Zöpfen, auf meinen erhitzten Wangen und um meine Lippen herum, was dem makellosen Bild einer disziplinierten Athletin einen völlig wilden, ungemütlichen Kontrast verlieh. Meine empfindliche Mitte war von den unzähligen Höhepunkten tief gerötet, hitzig und sichtlich gezeichnet, was seinen Blick nur noch dunkler werden ließ.
Anstatt mich von seiner intensiven Musterung einschüchtern zu lassen, wollte ich ihm die volle Kontrolle über diesen finalen Moment schenken. Mit einer fließenden Bewegung rutschte ich mit dem Hintern bis ganz an die Kante der Matratze. Ich griff mit den Händen fest nach meinen durchtrainierten Oberschenkeln, an denen unter der Anspannung jede Sehne sichtbar wurde, und zog meine Beine so weit wie möglich an meinen Oberkörper heran. Damit präsentierte ich ihm meine Weiblichkeit völlig schutzlos und einladend, während ich mir herausfordernd und verführerisch auf die Unterlippe biss, um ihm zu zeigen, wie sehr ich ihn begehrte.
Ein tiefes, triumphierendes Grinsen huschte über Jans Gesicht, als er meine Geste sah. Er fackelte nicht lange, stellte sich dicht vor die Bettkante und trieb sein ungeduldiges, heißes Glied mit einem einzigen, kraftvollen Stoß tief in mich hinein. Die plötzliche, massive Ausfüllung raubte mir augenblicklich den Atem. Ohne jede Zurückhaltung begann er, mich in einem rasenden, wilden Tempo zu penetrieren. Die Stöße waren hart, schnell und unbarmherzig, sodass mein gesamter Körper auf der Matratze bebte und meine prallen Brüste wild mitschwangen.
Er verlor vollkommen die Beherrschung, völlig berauscht von dem Anblick meines ausgelieferten Körpers, bis er schließlich laut aufstöhnte und unter heftigen, unkontrollierten Zuckungen einen heißen Schub nach dem anderen tief in meinem Inneren versenkte.
Nach seinem letzten, heftigen Schub verweilte Jan noch eine ganze Weile in mir. Er stützte sich über mir ab und genoss schweigend den Anblick, wie ich erschöpft und gezeichnet auf dem Rücken lag, während mein Atem sich langsam beruhigte.
Schließlich zog er seinen Schwanz langsam aus mir heraus, und wir beide beobachteten genießend, wie der weiße Samen langsam aus meiner geschwollenen Mitte floss. Er reichte mir die Hand und half mir sanft vom Bett hoch. Stillschweigend begannen wir drei, unsere im Zimmer verstreuten Anziehsachen zusammenzusuchen. Das Rascheln der Kleidung war das einzige Geräusch im Raum.
Leon wirkte dabei immer noch etwas schmollend wegen der weggespuckten Ladung und dem vergeigten Orgasmus von vorhin. Beflügelt vom nachwirkenden Alkohol und dem Rausch der Hormone ging ich im Vorbeigehen zu ihm, warf meine Arme um seinen Hals und hauchte ihm so leise aufmunternd ins Ohr, dass Jan es nicht hören konnte: „Wenn du mir das Video schickst, hast du mich morgen fünf Minuten für dich alleine.“ Zum Abschied gab ich ihm einen kurzen Kuss.
Seine düstere Stimmung hellte sich schlagartig auf, und ein breites Grinsen kehrte auf sein Gesicht zurück. Ich trat einen Schritt zurück und schaute die beiden auffordernd an, nun, da wir alle wieder vollständig angezogen waren. Es war Zeit für den geschäftlichen Teil unseres Deals. Jan verstand den Blick sofort. Er ging hinüber zu seinem Schreibtisch, nahm einen Zettel und begann kurz zu rechnen.
Da Anna bei den kombinierten Runden deutlich mehr Shots getrunken hatte als die beiden, summierte sich das Ganze auf insgesamt elf erfüllte Aufgaben. Bei dem vereinbarten Preis von 60 Euro pro Runde (30 Euro von jedem) ergab das eine stolze Summe. Jan trat mit einem dicken Bündel Geldscheine auf mich zu, schaute mir tief in die Augen und zog mit zwei Fingern noch einmal neckisch am Ausschnitt meines Tops, um einen letzten Blick auf meine Brüste zu erhaschen. Mit einem zufriedenen Lächeln steckte er mir die 660 Euro direkt in den BH.
Ich erwiderte sein Lächeln, zog das Bündel wieder heraus und verstaute es sicher in meiner Hosentasche. Das fühlbare Gewicht des Geldes gab mir sofort ein enormes Gefühl der Erleichterung. Die beiden begleiteten mich noch bis zur Zimmertür. Ich drehte mich ein letztes Mal um und bedankte mich für die finanzielle Hilfe. „Das sollte für einen Monat reichen“, verabschiedete ich mich, öffnete die Tür zum stillen Flur und ging in Richtung meines Zimmers.
Es war mittlerweile spät geworden, doch meine Mitbewohnerin Lina war noch wach und saß auf ihrem Bett. „Wo warst du denn so lange?“, fragte sie argwöhnisch, als sie mich sah. Ich versuchte, mir absolut nichts anmerken zu lassen, zuckte mit den Schultern und antwortete so beiläufig wie möglich: „Bei Jan und Leon auf dem Zimmer, wir haben ein wenig getrunken. Wieso?“
Lina musterte mich skeptisch und deutete dann vage auf meine Wange. „Anna … du hast da noch etwas … ähm, im Gesicht …“ Ich spürte, wie mir augenblicklich die Hitze ins Gesicht stieg und ich feuerrot anlief. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, flüchtete ich ins Badezimmer. „Verdammt“, murmelte ich beim Blick in den Spiegel, als ich die angetrockneten Spuren sah. Ich zog hastig meine Anziehsachen aus und stellte mich unter die Dusche, um den Schweiß und die Beweise des Abends gründlich abzuwaschen. Das heiße Wasser tat gut, um meine aufgewühlten Gedanken zu ordnen.
Als ich fertig war und das Bad verließ, passierte mir natürlich prompt das nächste Missgeschick: Mir entglitt der Haufen meiner schmutzigen Kleidung und fiel Lina genau vor die Füße. Es kam, wie es kommen musste – meine Jogginghose wirbelte auf, und das Bündel Geldscheine segelte gut sichtbar auf den Boden. Direkt daneben landete mein Höschen, das eine unmissverständliche, feuchte weiße Schleimspur im Schritt aufwies.
Lina starrte erst auf das Geld, dann auf die Unterwäsche und sah mich schließlich mit hochgezogenen Augenbrauen an. „War es denn immerhin gut?“, fragte sie geradezu tiefenentspannt. Ich schwieg zunächst peinlich berührt, biss mir auf die Lippe und sah sie dann ertappt an: „Es war zu gut.“ „Erzähl!“, forderte sie mich grinsend auf und rutschte auf ihrem Bett zurecht. Ich setzte mich zu ihr und schilderte ihr den gesamten Ablauf des Abends. Noch während ich sprach und wir die bizarren Ereignisse verarbeiteten, vibrierte wie aufs Kommando mein Handy. Es war eine Nachricht von Leon mit der Videodatei im Anhang und dem Kommentar: „Morgen 7:00 Uhr vor der Schule – ich bei dir?“
Lina bemerkte meinen Blick auf das Display sofort, und gemeinsam spielten wir das Video ab. Das dumpfe Licht des Zimmers, mein lautes, ungehaltenes Stöhnen, das rhythmische Klatschen der Körper aneinander und das tiefe Ein- und Ausgleiten von Jans Schwanz in meinendünnen Körper erfüllten die Stille unseres Raumes. Lina sah mich fassungslos, aber auch fasziniert an.
Wir redeten noch bis tief in die Nacht über das Geschehene, wogen die Konsequenzen ab und schmiedeten Pläne für das Treffen am nächsten Morgen. Als uns schließlich die Müdigkeit übermannte und wir das Licht löschten, lag ich im Dunkeln. Ich war zwar nicht vollkommen glücklich über den Weg, den ich eingeschlagen hatte, aber ich war fürs Erste beruhigt, finanziell abgesichert.
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