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Ein kleiner Unfall (fm:1 auf 1, 2228 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 18 2026 Gesehen / Gelesen: 233 / 177 [76%] Bewertung Geschichte: 8.67 (3 Stimmen)
Mein Liebesleben mit meiner ersten Freundin...


Ersties, authentischer amateur Sex


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„Nich lange, vielleicht 5 Minuten.“ Puuuhhh… „Duschen?“ „Ja, mein Schatz.“ *Schmatzer* Ich stand auf und Sandra ging vor mir die Treppe im Haus meiner Eltern hoch. Auf ihren Lenden und Pobacken war immer noch mein Sperma zu sehen. Ordentliche Ladung, dachte ich. Aber als Teenager kann man natürlich auch abspritzen wie ein Ochse. Wir kamen in meinem Bad im Dachgeschoss an und duschten erst einmal. Wir seiften uns zärtlich ein und küssten uns dabei innig. Ich liebe es mit Sandra zu duschen… Generell ist es mit Ihrer Hygiene besser geworden… Als wir uns kennenlernten hatte sie öfters verfilzte Haare, Mitesser und roch nach Schweiß… Wieder kamen mir Gedanken ob Sandra nicht eine psychische Störung hatte… Borderline? Nein Sandra ritzte sich nicht… Depressionen… Möglich wegen der Scheidung/Trennung ihrer Eltern. Die Familien ihrer Klassenkameradinnen hatten intakte Elternhäuser, ein normales Leben… Ich dachte an Myriam, Malika, Annika und Nike, ihre Freundinnen, welche ich an ihrem sechszehnten Geburtstag kennengelernt habe. Unwillkürlich bekam ich beim Gedanken an ihre Klasse eine Erektion. Sandras Hände sind in der Zwischenzeit über meinen Körper gewandert und an meinem Hodensack angekommen. Langsam nahm sie meine Kronjuwelen in ihre Hände und begann sie langsam zu streicheln… „Da unten ist also der ganze Liebessaft.“, sagte Sandra mit leuchtenden, vor Geilheit feurigen Augen. „Sandra… Ich glaube ich brauche eine Pause…“. Wir stiegen aus der Dusche und fingen an uns abzutrocknen…

Ich betrachtete Sandras Körper als wir uns abtrockneten: Ihre Brüste waren seit wir uns kennengelernt hatten, gewachsen. Sie hatte nun mindestens Körbchengröße B, wenn nicht ein beginnendes C-Körbchen. Ihr Becken hatte sehr frauliche Proportionen. „Eine Frau die bereit ist Kinder zu gebären.“, dachte ich unwillkürlich. Zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht bewusst, wie sehr uns das Thema Schwangerschaft in sehr naher Zukunft noch beschäftigen würde.

„Wir sollten uns anziehen und lüften.“, unterbrach ich die Stille, „nicht, dass meine Eltern noch mitbekommen, dass wir Sex im Wohnzimmer hatten.“ Sandra feixte und sagte: Ja, vielleicht sind auch ein paar Spritzer danebengegangen.“ Wir zogen uns an und gingen die Wendeltreppe wieder herunter.

Wir entfernten ein paar von meinen Spermaschüssen im Wohnzimmer und lüfteten gründlich durch. „Du bist einfach der Hammer.“, sagte ich zu Sandra. Sie lächelte mich mit ihrem süßen Lächeln an und sagte dann mit der heißesten Stimme die ich je gehört hatte: „Ich liebe dich Sören.“

Nach dem Aufräumen gingen wir zu mir hoch und lernten ein wenig für die Schule. Ich hatte meine Mühe damit Sandras Hände von meinem Schritt fernzuhalten. Gegen 17:00 h kam meine Mutter zu uns hoch und brachte uns etwas zu trinken.

Die Ferien gingen rasch zu Ende und es war wieder Schule angesagt. Sandra in die Rudolf-Steiner, ich in meine Schule. Um 10:00 h riss mich eine SMS aus meinem Schulalltag. „Schatz, ich hoffe du hast einen wunderfollen Schultag. Wir müssen reden. Holst du mich ab?^^ Sandra.“

Nach dem Pausenklingeln ging ich zum Parkplatz, stieg in meinen Wagen und fuhr zur Rudolf-Steiner-Schule. Sandra stand dort inmitten ihrer Freundinnen Annika, Myriam und Malika. Sie verabschiedete sich von Ihnen und stieg in mein Auto. Nach einem kurzen Kuss sagte sie mir wie gern sie mich hat. Plötzlich sah sie mich nachdenklich an. „Sören…?“ „Ja, mein Schatz?“ „ Ich muss mit dir reden…“ Mich überkam ein merkwürdiges Gefühl. Würde das ein Schlussmachgespräch werden? Ehe ich zu Ende denken konnte, platzte es aus Sandra heraus: „ Ich habe meine Tage nicht bekommen. Eigentlich war der Termin schon am 15.August gewesen. An meiner Pilleneinnahme kann es nicht liegen.“ Meine Gedanken begannen Karussell zu fahren. Sandra = schwanger. Ich war mit achtzehn Jahren noch nicht bereit für ein Kind. Was würde aus meinem beruflichen Leben werden, WAS WÜRDE AUS SANDRA WERDEN?

„Wir müssen zu deinem Frauenarzt!“, meinte ich ernst und schnallte mich an. „Ja, gut dann mache ich einen Termin aus.“ „Neee, wir fahren JETZT!“ Ehe Sandra widersprechen konnte, fuhr ich los und sah im Rückspiegel wie Sandra Freundinnen uns noch goodbye winkten.

15 Minuten später kamen wir bei Ihrer Frauenärztin an und stiegen aus. Wir gingen zur Anmeldung und Sandra nannte ihr Anliegen &, dass ich ihr Freund bin und der einzige potentielle Vater sein könnte. Die Dame am Empfang bedeutete uns zu warten und wir nahmen im leeren Wartezimmer Platz. Unzählige Gedanken kreisten in meinem Kopf. Sandra… schwanger… ein Baby, wie beide? „Frau Rook bitte.“, rief eine Stimme. Ich und Sandra standen auf und gingen in das Behandlungszimmer.

„Frau Rook, … Sandra… Wie kann ich Ihnen helfen.“, fragte die Frauenärztin verständnisvoll.

Sandra schilderte die Situation in der sie sich befand und, dass sie ihre Tage seit Mitte Juli nicht bekommen hatte, des Weiteren waren da die Übelkeitsanfälle und das Erbrechen, seit einigen Tagen.

„Mhm, Mhm, wie lange nehmen sie die Pille schon?“

„Seit etwa einem Jahr, immer regelmäßig morgens.“

„Wann hatten sie das letzte Mal Geschlechtsverkehr?“

Wir sahen uns kurz an.

Vor drei Tagen.

Fand der Samenerguss in Ihnen statt?

Sandra errötete, wie eine Kirsche.

Ja…

Sandra, ich werde Ihnen ein wenig Blut abnehmen müssen, um festzustellen, ob es zu einer Befruchtung ihrer Eizelle gekommen sein könnte. Das Ergebnis wird in etwa drei bis vier Tagen da sein.

Ich gebe Ihnen in Vorbereitung auf eine eventuelle Schwangerschaft schon mal eine Adresse von der profamilia Beratungsstelle hier in Dietzenbach…

Meine Gedanken schweiften ab und ich nahm die Frauenärztin nicht mehr wahr. Sandra und ich würden ein Kind zusammen haben?... In meinem Kopf begann sich ein Karussell zu drehen.

„Schatz… Wollen wir gehen?“, riss mich Sandras Stimme aus meinem Tagtraum. Ich brachte Sandra auf den Hexenberg und fuhr zu mir nach Hause… Bange Tage werden das… Was wenn Sandra wirklich schwanger ist?

Wir stiegen ins Auto und ich sagte kein Wort. Sandra legte ihre Hand in meinen Schritt. „Schatz was ist denn los? Warum bist du so still?“ Ich antwortete nichts und fuhr in Richtung Hexenberg. Ich setzte Sandra in der Breslauer Straße ab. Vorher meinte ich noch: „Sandra, wir behalten den Besuch bei deiner Frauenärztin erst einmal für uns. KEIN WORT ZU DEINER MUTTER!“ Sandra versuchte mir einen Kuss zu geben, doch ich wich ihr aus. „Sandra ich muss nachdenken… Lass uns schreiben, nachher, okay?“

Nach dem ich zuhause angekommen war ging ich erstmal duschen und dachte nach… Alles wird gut, sagte ich mir und versuchte mich mit Fernsehen abzulenken. Mein Handy klingelte kurz und ich sah eine SMS von Sandra: „Ich vermiss dich jetzt schon.“ Ich ignorierte die Nachricht und schaltete den Fernseher aus. Ich bereitete mich noch ein wenig auf meinen Schultag morgen vor. Gegen 22 Uhr ging ich schlafen…

Drei Tage später traf ich mich mit Sandra, welche eine Nachricht von ihrer Frauenärztin erhalten hatte am Kreisel.

Der Schwangerschaftstest war negativ. Es war als sei eine tonnenschwere Last von mir abgefallen. Sandra umarmte mich und wir küssten uns. „Lass uns zu mir.“, raunte sie in mein Ohr. Diesmal liefen wir in die Mozartstraße. Bei ihr angekommen machte sie mir einen Tee und wir sahen uns freudig lächelnd an. Wir setzen uns aufs Bett und ich begann: „Sandra, ich bin froh, dass du nicht…“ „Shhhh“, sagte sie und begann meine Jeans aufzuknöpfen. Langsam streifte die die Hose zu meinen Knien und weiter bis zu meinen Knöcheln. Dann zog sie mein T-Shirt aus und begann meinen Körper mit Küssen zu bedecken. Völlig nackt lag ich nun halb auf ihrem Bett, als Sandra meinen Körper abwärts küsste. Mein Ding war schon ganz hart, als sie „ihn“ plötzlich gefühlvoll in den Mund nahm. „Ohhhhh“, stöhnte ich auf. Sie machte das sooo guuuuttt, sooo gefühlvoll; Sandra leckte erst über meinen Schaft, wie an einem Eis. Dann nahm sie meine Eichel in den Mund und nuckelte wie an einem Schnuller. Sandra sah zu mir hoch, meine Penisspitze immer noch in ihrem Mund. Plötzlich öffnete sie ihren Mund und senkte ihren Kopf auf meinem Ding. Ich dachte ich bin im siebten Himmel. Ich sah zu Sandra. Sie hatte meinen Penis komplett reinbekommen und schaute mich mit ihren meeresblauen, wunderschönen Augen an. Offensichtlich bereitete ihr meine Größe keine Probleme, da ich keine Würgegeräusche hörte. Ihre Nasenspitze berührte meinen Bauch und Sandra bewegte sich leicht mit dem Kopf hin und her. Sie nahm mein Ding aus ihrem Mund und sabberte plötzlich ein wenig, während sie gleichzeitig einen Seufzer der Erleichterung ausstieß… „Poaaaahhh, Schatz ist das geil deinen Schwanz im Mund zu haben!“. Wieder dieses Leuchten in Ihren vor Geilheit triefenden Augen. „Schhhaaaattzzzz? Zieh mich aus!“ Langsam zog ich Sandras rosafarbenes Shirt aus der Hose und über ihren Kopf. Dann folgte ihre Dreiviertelhose. Sandra hatte einen knapp geschnittenen gelben Tanga an. Ich sah mir ihre braungebrannten Beine an. Sie hatte die Sonne der letzten Tage und Woche gut aufgenommen.

In ihrer Bikinizone sah man deutlich den Unterschied:

Am Körper = gebräunt, an den Titties und der Vulva = Käse.

„Komm lass uns poppen!“, rief Sandra lauter, als sie es vermutlich eigentlich sagen wollte. Ich jedoch wollte sie erst ein wenig necken. Mit sanften Küssen bedeckte ich ihren Körper vom Hals an abwärts, saugte zärtlich an ihren Brustwarzen, leckte und küsste diese. Ich sah zu ihr hoch und unsere Gesichter kamen zueinander. In einem innigen und liebevollen Zungenkuss verschmelzten wir, zu einem quasi einzigen Wesen… Ihre Küsse hat Sandra perfektioniert. Sowohl ihre weichen Lippen, als auch das Spiel mit der Zunge war ein echter Mehrwert für unser Sexualleben.



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