Ein kleiner Unfall (fm:1 auf 1, 2228 Wörter) | ||
| Autor: SoerenK | ||
| Veröffentlicht: Jul 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 133 / 96 [72%] | Bewertung Geschichte: 10.00 (1 Stimme) |
| Mein Liebesleben mit meiner ersten Freundin... | ||
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Wenn liebestrunkene Teenager sich in ihrer von Hormonen getränkten Welt befinden, dann schaltet der Verstand manchmal aus… Es waren immer noch Sommerferien 2009 und der fehlgeschlagene Analverkehr, welchen mir Sandra zu meinem Geburtstag geschenkt hatte (oder schenken wollte), war immer noch in unseren Köpfen… Die letzten zwei Wochen hieß es kuscheln und sehr, sehr zärtlich mit Sandra umzugehen. Ihre Tränen waren mir immer noch im Gedächtnis… Sommerzeit ist auch Partyzeit, also nutzten Sandra und ich die sonnigen Tage am Badesee, auf Parties von Freunden und Bekannten und genossen die gemeinsame Zeit. Sandra hatte für eine achtzehnjährige einen guten Durst… Sie konnte problemlos mit meinen gleichaltrigen männlichen Freunden mithalten, wenn es ums Trinken ging… Mein Kumpel Chris aus meiner Schule meinte einmal scherzhaft, dass sie mich wohl nicht wegen des frauentypischen Schuhticks, sondern wegen ihrer fast schon dem Alkoholismus nahen Sauferei, arm machen würde… Ob die Probleme in Sandras Elternhaus, die Trennung ihrer Eltern und die schlechte Wohnsituation auch etwas mit ihrem Konsum zu tun hatten? Meine Eltern jedenfalls störten uns, bei unseren zweisamen Zusammenkünften nie.
Ganz bestimmt hörten sie uns aber, weil meine Mutter, als Sandra gerade duschen war, am Frühstückstisch die Bemerkung machte, dass ich die Federn meines Betts ölen sollte. ^^
Hier konnten wir uns ganz uns hingeben und taten das, was geile junge Menschen am liebsten trieben: Sex… Der Urinstinkt eines jeden Menschen. Noch vor einem Jahr hätte ich mir nicht erhofft, mit einem durchtriebenen Mädchen wie es meine Freundin Sandra war, Geschlechtsverkehr zu haben, ach was sage ich: Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen regelmäßig mit einer Frau Liebe zu machen…
Die Sommerferien neigten sich langsam dem Ende zu und Sandra machte ihren Führerschein bei der Fahrschule Irene Seybold. Obwohl sie arbeitete, erwartete sie, dass ich ihr einen Teil zum FS zusteuern sollte. Eine Freundin zu haben ist teuer… Aber das zerrüttete Elternhaus in welchem Sandra groß wurde, erlaubte keine großen finanziellen Sprünge… Die Eltern lebten getrennt, der Vater finanzierte seine Freundin, welche wohl einige Jahre jünger war als er selbst… Die Mutter hatte, neben Sandra, noch ihre jüngere Schwester Laura, welche auch kostete… Die Waldorfschule ist nicht billig. Und ein Teenager ebenfalls nicht… Elske legte sich als „allein“-erziehende Mutter gut ins Zeug um ihren beiden Töchtern ein gutes Leben zu ermöglichen. Ihren Job bei einer Unternehmensberatung hatte sie seit etwa drei Jahren und machte diese soweit auch gut. Ob der Vater von Sandra ihr Unterhalt zahlt, weiß ich nicht. Es geht mich im Grunde auch gar nichts an.
Ich holte Sandra nach einer ihrer Fahrstunden ab und wir gingen zu mir. Meine Eltern waren arbeiten und ich hatte „sturmfreie Bude“. Kaum hatten wir die Eingangstür geschlossen, zogen wir uns aus und gingen ist Wohnzimmer… Sandra kniete sich auf den Teppich… „Nimm mich von hinten!“. Ich setzte meinen Lörres an ihrer nassen Mushi an und drang ruckartig und bestimmt in sie ein… „Ahhhh….“, stöhnte Sandra auf… Doggy auf dem Teppich hatten wir bisher noch nicht… Aber schön, ein wenig Abwechslung zum Standard-Bett-Programm zu haben… Langsam fanden wir in unseren Takt und unsere Leiber machten Klatschgeräusche… Der Sound von Geschlechtsverkehr… Sandra stöhnte und hechelte… Ich sah an meinem Körper herunter… auf Sandras Rücken bildeten sich die ersten Schweißperlen und auch von meinem Bauchnabel liefen Feuchtigkeit herunter… Meine Lende bewegten sich nun in einem schnelleren Takt gegen Sandra Pobacken… „Schaaaaaaatzzzzzzzz.!“, schrie Sandra nun aus ganzer Kehle… „Fick mich weiter!“… Ein elektrisierender Impuls durchzuckte meinen Körper, ich spürte wie sich Sandras Vagina nun rhythmisch zusammenzog. Ich war soweit. Ich zog meinen Penis aus Sandra heraus und ergoss mich auf ihre Pobacken, ihren Rücken und ein Spritzer traf sogar ihre brünetten, lockigen Haare am Hinterkopf. „Uooooaaahhhhh.“, stöhnte ich auf… Schließlich sackte ich völlig verschwitzt und erschöpft auf Sandra, welche sich nun bäuchlings auf dem Boden lag… „Du bist die geilste Sau, die ich je kennengelernt habe.“, flüsterte ich in ihr Ohr… Sie drehte ihren Kopf und gab mir einen Zungenkuss. Dann wurde mir schwarz vor Augen…
… „Schatz…“. Ich sah durch meine im Gesicht hängenden feuchten Haare… Sandra hatte mein Gesicht mit einem kühlen Lappen befeuchtet und sah mich besorgt an…
Ich gab ihr einen innigen Kuß. „Wie lange war ich weg?“ fragte ich.
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