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Petra und Peter, sie spielten ein Spiel ohne Grenzen (fm:Ehebruch, 1569 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 18 2026 Gesehen / Gelesen: 346 / 286 [83%] Bewertung Geschichte: 9.33 (9 Stimmen)
Ein Ehepaar, die spielen wollten, aber hatten ihre Grenzen vergessen

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immer wieder unsichere Blicke zu Peter, doch der tat so, als ginge ihn das alles nichts an.

Die Situation dynamisierte sich schnell. Unter dem Tisch spürte Petra plötzlich die ersten fremden Hände auf ihrem Oberschenkel, die langsam, aber bestimmt den Saum ihres Rockes hinaufwanderten. Gleichzeitig begann ein anderer Mann, ihre linke Brust durch das T-Shirt hindurch intensiv zu massieren. Ihr Herz klopfte bis zum Hals. Sie war hin- und hergerissen zwischen der aufkeimenden Erregung und der Panik einer schüchternen Frau. Als einer der Männer sich vorbeugte, um sie auf den Mund zu küssen, wurde es ihr zu viel. Sie wollte gerade protestieren und das Spiel abbrechen, als plötzlich ein Hüne von einem Mann vor ihr auftauchte.

Oleg und der Tanz

Er war groß, breit gebaut und strotzte vor Selbstbewusstsein. Auf Holländisch forderte er sie zum Tanzen auf, ergriff ohne Zögern ihre Hand und zog sie mit sanfter Bestimmtheit auf die Tanzfläche. Sein Name war Oleg.

Vom ersten Moment an bewegten sie sich im Rhythmus der Musik, als hätten sie nie etwas anderes getan. Als die Musik in langsame, intime Schmusesongs überging, nutzte Oleg die Gelegenheit schamlos aus. Er zog Petras Körper eng an seinen. Seine großen Hände begannen, ihren Rücken und ihr Gesäß abzutasten. Petra wollte erst protestieren, hielt sich aber zurück – im festen Glauben, dass Peter von seinem Platz aus alles genauestens beobachtete und im Notfall einschreiten würde.

Doch Peter hatte sich ablenken lassen. Angestachelt vom Nervenkitzel des Abends war er zu einem Glücksspielautomaten in der Ecke geschlendert, um fünf Euro zurückzugewinnen. In seiner Spielwut vergaß er für einige entscheidende Minuten, auf seine Frau zu achten.

Währenddessen steigerte sich die Intensität auf der Tanzfläche. Oleg nahm Petras Hand und führte sie gezielt über seine Hose. Petra keuchte leise auf: Sie spürte einen gewaltigen, harten Prügel unter dem Stoff. Selbst im noch bekleideten Zustand war dieses Glied um einiges größer als das ihres Ehemanns. Ein heftiger Schock der Erregung durchfuhr ihren Unterleib. Ihre Knie wurden weich. Oleg registrierte ihren beschleunigten Atem, sah ihr tief in die Augen und raunte: „Lust auf etwas frische Luft?“

Petra nickte nur stumm. Die Vernunft schwand, das Verlangen siegte, und im Hintergrund glaubte sie ja immer noch Peters schützenden Blick.

Der Parkplatz und das böse Erwachen

Oleg verließ mit ihr die Bar und steuerte zielstrebig den dunklen, kühlen Parkplatz an. Zwischen den parkenden Autos drehte er sie unsanft mit dem Rücken zu sich. Ohne lange Vorrede wanderten seine großen, rauen Hände unter ihr T-Shirt. Er nahm keine Rücksicht auf ihre Schüchternheit: Er packte ihre schweren Brüste, drückte, quetschte und zwirbelte ihre harten Brustwarzen mit einer Wucht, die sie so nicht kannte. Ein lautes, ungehemmtes Stöhnen entfuhr ihren Lippen. Sie rechnete jede Sekunde damit, dass Peter aus dem Schatten trat, um die Situation aufzulösen.

Doch statt Peter spürte sie, wie Oleg ihren Slip mit einem Ruck nach unten zog. Seinen massiven Schwanz hatte er bereits befreit. Petra spürte die riesige, feuchte Eichel direkt an ihren Schamlippen. Durch die wilde Bearbeitung ihrer Brüste war sie bereits klatschnass. Ehe sie auch nur einen klaren Gedanken fassen oder reagieren konnte, stieß Oleg mit einem heftigen, besitzergreifenden Ruck ganz in sie vor.

Ein kurzer, scharfer Dehnungsschmerz schoss durch ihren Körper, der sich jedoch augenblicklich in ein überwältigendes, tief ausgefülltes und unglaublich erotisches Gefühl verwandelte. Oleg hielt sie an den Hüften fest und stieß ein paar Mal ordentlich und kraftvoll in sie hinein, während sie sich laut stöhnend gegen das Auto lehnte.

Plötzlich flutschte Olegs Glied mit einem Mal aus ihr heraus. Verwirrt und schwer atmend sah Petra sich um.

Hinter ihnen stand Peter. Er guckte kreideweiß und stinkwütend zugleich. Die anfängliche Fantasie war in der harten Realität purer Eifersucht gewichen. Er hatte den Hünen Oleg einfach mit voller Kraft weggeschubst. Oleg, völlig in seinem Element unterbrochen, ballte die Fäuste und wollte wütend auf Peter losgehen. Doch Petra schaltete blitzschnell. Sie stellte sich schützend zwischen die beiden Männer, blickte Oleg an und sagte mit fester Stimme: „Lass gut sein. Das ist mein Ehemann. Und du bist überhaupt nur so weit gekommen, weil er zu spät erschienen ist.“

Oleg blickte völlig verwirrt von einem zum anderen, schüttelte den Kopf, richtete seine Kleidung und zog Leine.

Das Fazit

Petra verlor keine Zeit. Sie packte ihren sichtlich konsternierten und überforderten Mann an der Hand und zog ihn wortlos mit sich zum nächsten Taxistand. Die Fahrt zum Hotel verlief in absolutem Schweigen. Peter war innerlich völlig zerrissen zwischen der erregenden Vorstellung dessen, was er gerade gesehen hatte, und dem schmerzhaften Stich der Eifersucht, dass ein anderer Mann seine Frau so leicht genommen hatte.

Im Hotelzimmer angekommen, brach Petra das Schweigen. Sie sah Peter tief in die Augen und sagte mit unmissverständlicher Kälte: „Ich weiß nicht, warum du so spät dazu gekommen bist. Aber wenn so etwas jemals noch einmal von dir gewünscht wird, dann wartest du gefälligst, bis der Mann fertig ist. Klar?“

Peter, völlig eingeschüchtert und beschämt von seiner eigenen Fehlplanung, brachte kein Wort heraus und nickte nur stumm. Sie legten sich ins Bett und schliefen eng aneinandergereiht ein, doch die Atmosphäre war verändert.

Am nächsten Morgen beim Frühstück am Meer musste Peter mit gesenktem Kopf zugeben: „Das... das war eine saublöde Idee von mir.“

Petra nahm einen Schluck von ihrem Kaffee, sah ihn ruhig an und erwiderte nur trocken: „Ich werde mich jedenfalls kein zweites Mal von dir dabei stören lassen.“

Was sie ihm dabei nicht erzählte: Für sie stand in diesem Moment längst felsenfest, dass es eine Wiederholung dieses Abenteuers niemals geben würde. Das Geheimnis dieses einen, heftigen Moments auf dem Parkplatz gehörte von nun an ihr ganz allein.



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