Petra und Peter, sie spielten ein Spiel ohne Grenzen (fm:Ehebruch, 1569 Wörter) | ||
| Autor: Ayse1985 | ||
| Veröffentlicht: Jul 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 252 / 200 [79%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (5 Stimmen) |
| Ein Ehepaar, die spielen wollten, aber hatten ihre Grenzen vergessen | ||
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Eine Ehe voller Leidenschaft
Seit mehr als 28 Jahren gingen Peter und Petra nun schon gemeinsam durch dick und dünn. Ihre beiden Kinder waren längst aus dem Haus, standen auf eigenen Beinen und hatten ihr eigenes Leben aufgebaut. Für viele Paare bedeutete diese neue Leere im Haus oft das Abflauen der Intimität – doch bei Peter und Petra war das Gegenteil der Fall. Sie genossen ihre neugewonnene Freiheit in vollen Zügen. Ob spontane Wochenendausflüge, gemeinsame Kochabende oder lange Spaziergänge: Die Chemie zwischen ihnen stimmte nach all den Jahren wie am ersten Tag.
Besonders ihr Liebesleben war alles andere als eingeschlafen. Viermal, oft sogar fünfmal die Woche landeten sie im Bett, und das Wochenende war ohne mindestens einen schnellen, leidenschaftlichen Quicky zwischendurch kaum vorstellbar. Peter, mit seinen 55 Jahren, stolzen 1,89 Metern Körpergröße und den kurzen, dunkelbraunen Haaren, war trotz eines kleinen, gemütlichen Bierbauchs immer noch gut in Form und begehrte seine Frau unbemerkt von der Außenwelt wie am ersten Tag. Petra war mit ihren 1,62 Metern und 73 Kilo zwar keine klassische Model-Schönheit, aber ihre Kurven waren perfekt verteilt. Ihr absoluter Blickfang waren ihre prachtvollen Doppel-D-Brüste, die jedem Mann den Kopf verdrehen konnten. Dabei war sie eigentlich eine sehr schüchterne Frau, und das Flirten gehörte wahrlich nicht zu ihren Stärken.
Im Laufe ihrer langen Ehe hatten die beiden eine tiefe sexuelle Vertrautheit entwickelt. Sie waren experimentierfreudig und offen für Neues: Ausgiebiger Oralsex, das Einbeziehen von aufregenden Spielzeugen und leidenschaftlicher Analsex gehörten längst ganz selbstverständlich zu ihrem Repertoire. Zwischen ihnen gab es keine Tabus. Sie sagten sich immer die Wahrheit – dachte Petra zumindest.
Das Geständnis und der Urlaub
Doch in letzter Zeit schlich sich ein neuer, intensiver Gedanke in Peters Fantasie. Beim Sex erwischte er sich immer öfter dabei, wie er sich vorstellte, dass seine schüchterne Petra aus sich herausging und die Aufmerksamkeit anderer Männer auf sich zog. Mehr noch: Die Vorstellung, dass seine Frau von einem oder sogar mehreren fremden Männern hart und hemmungslos genommen wurde, erregte ihn zutiefst.
Da Ehrlichkeit ihr oberstes Gebot war, nahm Peter eines Abends seinen Mut zusammen und erzählte ihr von seinen visuellen Ideen. Petra war im ersten Moment regelrecht schockiert. Ihr, der schüchternen Ehefrau, sollte so etwas gefallen? Doch weil sie ihren Mann liebte und ihm nicht sofort die Tür vor der Nase zuschlagen wollte, hielt sie sich mit einem direkten Kontra zurück und schwieg. Peter deutete dieses zögerliche Schweigen fälschlicherweise als eine leise, vielversprechende Zustimmung.
Als sie kurz darauf für ein paar Tage an die niederländische Küste fuhren, sah Peter seine Chance gekommen. Vor dem Abendessen verlangte er von ihr, ein wenig mit den Männern zu flirten. Petra protestierte leise und sagte ihm deutlich, dass sie das nicht wolle. Doch Peter ging einen Schritt weiter: Er nahm ihr kurzerhand den BH weg. Notgedrungen ging sie mit schwingenden Brüsten an seiner Seite zum Restaurant. Das Gefühl war berauschend und beängstigend zugleich. Durch die Reibung des Stoffes traten ihre herrlich großen Brustwarzen deutlich unter dem T-Shirt hervor. Sie spürte die Blicke der Hotelgäste förmlich auf ihrer Haut brennen – und sie hatte recht, fast jeder Mann sah ihr hinterher.
In der Bar: Das Spiel beginnt
Nach dem Essen steuerten sie eine gemütliche, gedimmte Bar an. Peter suchte sich absichtlich einen Tisch, der etwas weiter entfernt lag, um das Geschehen als Beobachter zu verfolgen. Der Plan war abgesprochen: Petra sollte sich von fremden Männern zu einem Drink einladen lassen, frivol flirten und, falls man sie aufforderte, auch tanzen. Peter versicherte ihr, sie keine Sekunde aus den Augen zu lassen.
Es dauerte nicht lange. Petra saß allein am Tisch, die Nervosität stand ihr ins Gesicht geschrieben. Hätte sie nicht schon zwei Gläser Wein intus gehabt, die ihre Hemmungen angenehm betäubten, hätte sie den ersten Annäherungsversuchen ein barsches Nein entgegengepfeffert. Doch der Alkohol ließ sie mitspielen. Drei Herren gesellten sich zu ihr, verwickelten sie in ein Gespräch und spendierten Drinks. Petra warf
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