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Tischler x 2 (fm:Das Erste Mal, 34384 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 19 2026 Gesehen / Gelesen: 799 / 656 [82%] Bewertung Geschichte: 9.75 (16 Stimmen)
Zwei unfertige Jurastudenten, ein Schülergeselle und eine verhinderte Prostituierte, ein despotischer Vater, ein Comedian mit einer besonderen Nummer und einige andere Leute – was die wohl miteinander zu tun haben?


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Hier habt Ihr die Möglichkeit meine erste Geschichte zu lesen. Die grundsätzliche Idee hatte ich schon vor mehreren Jahren, wesentliche Teile des Handlungsrahmens spuken mir seit etlichen Monaten im Kopf herum und was die Details angeht – die fielen mir ein während ich schrieb. Das mit den beiden ersten Beziehungskisten und dem indirekten Wiedersehen mit der Ex habe ich selbst erlebt, die Daten natürlich stark verändert. Anderes geht auf Erzählungen von Freunden und Recherche insbesondere im Internet zurück, der Rest ist Phantasie. Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Personen oder Ereignissen wären Zufall, sind keinesfalls beabsichtigt. Ich hoffe die Story gefällt. Wenn nicht – konstruktive Kritik ist willkommen, Meckerheinis werden in die Schublade „hirnlos“ gesteckt.

Das Copyright liegt bei mir. Die nicht von mir schriftlich autorisierte Verwendung des Textes oder von Teilen daraus ist nicht zulässig.

Zwei unfertige Jurastudenten, ein Schülergeselle und eine verhinderte Prostituierte, ein despotischer Vater, ein Comedian mit einer besonderen Nummer und einige andere Leute – was die wohl miteinander zu tun haben?

Meine Eltern führten eine Tischlerei. Übernommen hatten sie sie von meinem Opa. Ich war schon als Kleinkind viel im Betrieb und bekam im Lauf der Jahre von Opa, Vater und den beiden Gesellen alles beigebracht, was ein guter Tischler wissen und können muss. Dafür, dass ich mich auch mit Kalkulation, Steuer- und anderem Verwaltungskram auskannte, hat meine Mutter gesorgt. Als unser Lehrling zur Prüfung angemeldet wurde meldete mein Vater mich auch an. Wie er das ohne vorherigen Ausbildungsvertrag hinbekommen hat, habe ich erst viel später erfahren. Wir bestanden beide.

Ich war damals noch Schüler und bereitete mich auf mein Abi vor. Geplant war ein Jurastudium; den Betrieb meiner Eltern wollte ich nicht übernehmen. In der freien Zeit zwischen Abi und Semesterbeginn konnte ich ein wenig in einem Partnerbetrieb in einem Dorf in der Nähe jobben. Der hatte aber eine blöde Arbeitszeitregelung – eine Stunde Mittagspause, im Sommer sogar eineinhalb Stunden! Ich war im Sommer dort und musste diese Pause irgendwie totschlagen. Oft habe ich mir eine Kleinigkeit in einem Tante-Emma-Laden gekauft und ging oder fuhr – ich bin nur selten mit dem Auto, meist mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren - dann zum Badesee in einem früheren Steinbruch. Mal nur zum Spaziergang, mal auch zum Schwimmen.

Die Verkäuferin im Laden war, wie ich später zu wissen bekam, genau 2 Monate jünger als ich, hatte richtig Holz vor der Hütte und gerade keinen Freund. Da sie auch eine lange Mittagspause hatte blieb es nicht aus, dass wir zusammen losgingen.

Eines Tages war es wieder so weit. Diesmal legte ich aber gleich als wir die Häuser hinter uns gelassen hatten den Arm um sie und streifte dabei - natürlich unabsichtlich - ihre Brust. Keine Reaktion. War mehr möglich? Als es einen kleinen Abhang hinunter ging, Händchen gegeben und, als sie fast unten war, etwas gezogen. Sie fiel prompt in meine Arme. Ein erstes zaghaftes Küsschen war fällig. Unten nacheinander hinter einen Busch gegangen und umgezogen. Anschließend ging es ins Wasser. Einfach nur Schwimmen wurde bald langweilig. Also schwamm ich etwas von ihr weg, tauchte, schwamm unter Wasser wieder zu ihr hin und kitzelte sie am Bauch. Sie versuchte mir das natürlich in gleicher Weise heimzuzahlen. In der sich anschließenden Rangelei bot sich oft die Gelegenheit ihre Brüste anzufassen und zu drücken. Inzwischen waren wir an einer Stelle angelangt wo wir gerade so stehen konnten. Ich nahm sie richtig in den Arm und – oberhalb der Wasseroberfläche war davon ja nichts zu sehen – drückte mir ihre Oberweite genüsslich gegen meinen Brustkorb. Küsschen hier, Küsschen da, und dann ließ ich die Zunge mal vorfühlen. Sie öffnete sofort und ich hatte ihre Zunge im Hals. Wir waren zwar allein im Wasser und hätten gerne weiter gemacht, aber leider ging die Pause ihrem Ende zu. Das Einzige, was uns noch möglich war, war die Verabredung für ein paar Tage später, einem Sonntag, bei ihr zuhause. Sie wohnte zwei Dörfer weiter und war damit auch dort gut mit dem Fahrrad zu erreichen…

Am Sonntag setzte ich mich bei Supersommerwetter auf meinen Drahtesel. Nach einer knappen Stunde stand ich vor ihrem Elternhaus. Heidi, so hieß mein Schwarm, stellte mich ihren Eltern vor. Die fragten mir gleich ein Loch in den Bauch und staunten, dass ich schon einen

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