Freiheit im Alter Teil2 -Timo- (fm:Ältere Mann/Frau, 4092 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: bijester | ||
| Veröffentlicht: Jul 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 934 / 786 [84%] | Bewertung Teil: 9.56 (9 Stimmen) |
| Petra lebt ihre Sexualität im Alter aus, wie es so mancher von uns vielleicht auch gerne tun möchte. | ||
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Die Sonne scheint, es wird bestimmt ein warmer, schöner Sommertag hier oben an der Küste. Ich prüfe noch mal das Gästezimmer und das Badezimmer. Mein Neffe, der Timo soll heute ankommen. Er möchte ein paar Tage Urlaub hier an der Küste verbringen. Da ich viel Platz in meinem Haus habe, ist es selbstverständlich, dass er bei mir unterkommen kann. Ich mag meinen den Timo sehr, er war immer etwas frech aber trotzdem ein super Typ. Er hat mich immer zum Lachen gebracht und ich konnte ihm nie böse sein oder einen Wunsch abschlagen.
Ich höre einen Wagen auf dem Kiesweg vorfahren. Ein Blick aus dem Fenster und ich sehe ein Taxi vorfahren. Ich öffne das Fenster und sehe wie Timo aussteigt. „Tantchen, kannst du mir mal das Taxi Geld auslegen?“ Er hat mich sofort entdeckt und winkt mir freundlich zu. „Moment, ich komme runter“ Meine Geldbörse nehmend gehe ich zum Taxi und begrüße den Fahrer. „Hallo guten Tag, was macht es denn? Der südländisch aussehende Fahrer antwortet: “Guten Tag, 23,50 Euro bitteschön.“ Ich gebe ihm 30 Euro, er bedankt sich und fährt vom Grundstück. Jetzt sehe ich zu Timo, „Na, da bist du ja schon, ich hatte erst etwas später mit dir gerechnet, aber schön das du hier bist.“ Ich bemerke wie sehr er sich schon wieder verändert hat. Er ist bestimmt 1,90 groß. Sein enges T-Shirt lässt einen sehr trainierten Oberkörper erahnen. Seine Haare sind auch länger und unordentlicher als ich in Erinnerung habe. „Ja, Tantchen es hat alle gut geklappt, keine Verspätungen, ruck zuck war ich hier oben.“ Ein einnehmendes, breites Lächeln hat er, denke ich mir. Er kommt mir entgegen und umarmt mich. Ich spüre seine kräftigen Arme, er drückt mich an sich. Sein Geruch nach einem Rest Parfüm und etwas Schweiß betört mich. Ich schließe auch meine Arme um seinen Körper. Wie fest sich der Körper anfühlt. Ich schließe kurz meine Augen und genieße den Moment. Meine Hand streichelt kurz seinen Rücken. Da bemerke ich wie er seinen Unterkörper an meinen drückt. Das habe ich nicht erwartet. Ich spüre sein Glied an meinem Bauch. Das war bestimmt ungewollt, ein Versehen! Rede ich mir ein. Verwirrt lasse ich ihn los und schiebe ihn sachte von mir weg. Ein breites Grinsen verrät mir, dass er es absichtlich gemacht hat.
„Komm, lass uns reingehen. Hast du nur den Rucksack?“ „Ja, mehr brauche ich nicht.“ Timo greift seinen Rucksack und wirft ihn sich über. Wir gehen ins Haus. „Es ist schon richtig warm, möchtest du etwas trinken oder Essen?“ „Ja eine kalte Cola wäre geil. Wow das sieht ja toll aus bei dir. Ich konnte mich gar nicht mehr erinnern wie es hier aussieht. Ich war ja noch ein kleiner Junge beim letzten Besuch.“ „Und nun bist du ein stattlicher, junger Mann.“ Stelle ich fest. „Ich zeige dir gleich mal dein Zimmer, komm mit nach oben“. Wir gehen die Treppe hinauf und irgendwie spüre ich seinen Blick auf meinem Hintern. „So, das ist dein Reich, so lange du möchtest.“ Timo stellt sich dicht neben mich und legt eine Hand um meine Hüfte. „Sieht doch toll aus, schön gemütlich.“ Er sieht sich langsam um und bewegt dabei seine Finger an meiner Seite. Ich schau ihm in die Augen: „Schön das es dir gefällt.“ „Ja sicher, ganz nach meinem Geschmack.“ Ich bin verunsichert, was er damit meint, das Zimmer oder mich? Ich genieße die Berührung, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob das angemessen ist. Ein Moment des Schweigens tritt ein. Ich drehe mich zu ihm, dieses Gefühl, wenn ich geil werde, diese wohlige Wärme, durchzieht meinen Körper. Als ob er das spüren könnte, sagt er leise: „Du bist echt scharf Tante Petra.“
„Du findest mich scharf? Ich bin ja wohl ein wenig zu alt für dich.“ Ich entziehe mich seiner Nähe. „Hast du denn keine Freundin?“ „Oh doch hin und wieder habe ich wen, aber das ist nie von Dauer.“ Ich schaue ihn interessiert an. “Warum denn nicht, du bist doch außerordentlich attraktiv und auch nicht auf den Mund gefallen.“ „Ja weißt du,…“ Dabei greift sich vorne an seine weite Hose. „Nicht jede kommt damit klar.“ Fragend und leicht errötet sehe ich ihm in den Schritt. „Was meinst du?“ Timo trägt eine weite Hose und jetzt greift er zu und was ich für eine Falte oder Beule in seiner Hose gehalten habe, stellt sich als seinen Schwanz heraus. Meine Augenbrauen gehen hoch und ich denke mir, wow wenn das alles sein Riemen ist, dann ist er übernatürlich ausgestattet.
Ich kann meinen Blick nicht von seiner Hand nehmen. Er hat tatsächlich sein Ding in der Hand und massiert ihn durch den Stoff seiner Hose. „Willst du mal sehen?“ Jetzt bemerke ich wie er frech grinst und sich über mein erstauntes Gesicht wohl lustig macht. „Nein, nein das geht jetzt zu weit mein Lieber!“ Ich brauche jetzt andere Gedanken, ich muss hier aus der Situation raus! „Ich gehe auf meine Terrasse, du kannst
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