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U-Bahn (fm:Exhibitionismus, 1435 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jul 20 2026 Gesehen / Gelesen: 1069 / 776 [73%] Bewertung Geschichte: 8.90 (10 Stimmen)
Ein Junge ejakuliert in der U-Bahn und ein Mädchen masturbiert

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Kein neuer Fahrgast kam herein. Die Türen schlossen sich wieder, und der Zug setzte sich in Bewegung. Der Waggon war nun leerer, ruhiger. Nur das Mädchen, der Junge und eine Handvoll anderer Passagiere, die sich in die hinteren Ecken zurückgezogen hatten, blieben. Der Junge stand immer noch da, sein Glied langsam erschlaffend, aber das Sperma auf seinem Oberschenkel war noch immer da. Er wusste nicht, wohin mit seinen Händen, mit seinem Blick. Das Mädchen hörte nicht auf zu masturbieren, ihre Bewegungen wurden intensiver, ihre Finger dringen tiefer ein und die Zunge kreist um ihre schon feuchten knallroten Lippen.

Eine weitere Station, wieder das gleiche Bild. Die Türen öffneten, die wenigen verbliebenen Fahrgäste nutzten die Gelegenheit, zu verschwinden, weg von dieser unangenehmen, aber fesselnden Situation. Sie verließen den Waggon, suchten das Abteil zu wechseln.

Als die Türen wieder schlossen, waren nur noch die beiden übrig. Das Mädchen hielt inne. Sie zog ihre Finger aus ihrer Pussy, leckte sie genüsslich ab und stand auf. Sie ging auf den Jungen zu, der sich nun nicht mehr lehnen konnte, sondern mit dem Rücken zur Wand stand.

Sie kam ganz nah bis an ihn heran, ihr Gesicht nur wenige Zentimeter von seinem entfernt. „Schönes Stück“, sagte sie. Ihre Stimme war tiefer als erwartet, als hätte sie gerade erst aufgehört zu rauchen. Ihre Hand lag plötzlich auf seiner Brust, die Fingernägel kratzten leicht über den Stoff seines T-Shirts. „Und so viel davon. Verschwendet auf deinem Bein.“

Sie ließ sich auf die Knie sinken, langsam, elegant, als würde sie tanzen. Ihre Hände fanden den Bund seiner Shorts, zogen ihn nach unten, befreiten ihn vollständig. Er war noch halb erschlafft, aber unter ihrem Blick, unter der Wärme ihrer Atmung so nah an seiner Haut, fühlte er, wie sich wieder etwas regte.

Sie nahm ihn in den Mund. Nicht alles auf einmal, sondern langsam, Zentimeter für Zentimeter, ihre Zunge gleitend, kreisend, ihre Lippen fest um seine Wärme. Er stöhnte, konnte nichts dagegen tun, seine Hände fanden ihren Kopf, zögerten, dann legten sie sich darauf, nicht drückend, nur haltend, fühlend.

Sie bewegte sich rhythmisch, auf und ab, ihre Technik erfahren, variabel, manchmal tief, bis er ihren Hals spürte, manchmal zurück, bis nur noch die Spitze in ihrem Mund verweilte, umspielt von ihrer Zunge. Es war so neu, so unerwartet. Intensiv. Erregender, als alles was er bisher mit seiner eignen Hand erreichen konnte.

Er spürte es kommen, schnell, heftig, die Anspannung in seinen Lenden, das Pochen in seinem Schritt.

Sie spürte es auch. Ihre Bewegungen wurden heftiger, fordernder, sie hielt ihn in ihrem Mund, ließ ihn pulsen, spürte die Nähe des Höhepunkts in der Anspannung seiner Muskeln, in seinem beschleunigten Atem. Dann, im letzten Moment, als er sich krümmte, als das Stöhnen aus seiner Kehle brach, zog sie sich zurück.

Er ejakulierte in ihre Hand, die Bewegungen kurz, rhythmisch, nicht unwillkürlich und leise wie vorhin, sondern kraftvoll, unaufhaltsam, erlösend. Das erste Aufprallen traf ihre Wange, heiß, weiß, sichtbar. Das nächste erreichte ihren Mund, ihre Lippen, die sie leicht geöffnet hielt. Weitere folgten, in ihren Mund, nur einige tropften auf ihre Brust, verschmierten das Top.

Sie hielt ihn fest, und schluckte, bis die letzten Zuckungen verklungen waren, bis nichts mehr kam. Dann ließ sie ihn los, sah zu ihm auf, ihr Gesicht bemalt mit seinem Samen, ihre Augen glänzend vor Befriedigung. Sie leckte sich über die Lippen, schmeckte ihn, ließ den Geschmack auf ihrer Zunge zergehen.

Er stand über ihr, atemlos, das Herz immer noch rasend in seiner Brust. Sie waren allein in ihrer Welt aus Haut und Atem und Geschmack.

Sie erhob sich langsam, ihre Finger strichen über ihre Wange, sammelten etwas von seinem Sperma ein, brachten es zu ihrem Mund. Ihr Blick ruhte auf ihm, durchdringend, voller Versprechen und Absicht. Der Waggon bog in eine Kurve, sie schwankten, ihre Körper berührten sich, Haut an Haut, seine Nässe an ihrer Nässe.

Die nächste Station war die vorletzte. Die Durchsage drang an sie heran, gedämpft, fremd. Sie lächelte, ein letztes Mal, dann wandte sie sich ab, griff nach ihrer Tasche, zog ihren Rock in eine halbwegs anständige Position. Er tat es ihr gleich, seine zitternden Hände, die Hose, die schließende Öffnung.

Die Türen öffneten sich. Das Mädchen lächelte ihn noch einmal an, dann stiegen sie aus, getrennt, ohne sich umzusehen, ohne ein Wort, wie zwei Fremde, die sich nie gesehen hatten.

„Hallo Tom!“ ein Mädchen im Sommerkleidchen löste sich aus der Menge, ging auf ihn zu und umarmte ihn.

„Hallo Schatz ...“



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