Das Praktikum Teil 2 (fm:Partnertausch, 3577 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Seewolf | ||
| Veröffentlicht: Jul 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 927 / 426 [46%] | Bewertung Teil: 9.33 (9 Stimmen) |
| Die künftigen Praktikanten lernen ihre Lehrherren kennen. | ||
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Die ganze Meute schlug sich vor Lachen auf die Schenkel, als Lis platzte und mich spielerisch boxte. „Du bist und bleibst ein Scheusal!“ Lachend ließ ich mich zur Seite auf Lisbeth’s Schoß fallen und hielt die Arme schützend vor den Kopf. „Nicht schlagen! - Bitte!“ Aber Lis hielt nicht auf. „Erst nuckelst du an meinen Titten und machst mich heiß, dann läßt du mich hängen! Für fremde Leute schreibst du doch auch geile Geschichten, warum verschweigst du mir, was ihr gestern getrieben habt?“ schimpfte sie lachend.
Als Mary sich vom Lachanfall erholt hatte, meinte sie mit Tränen in den Augen: „Lis, das kann man nicht erzählen, das muss man erlebt haben! Das war so unbeschreiblich geil, das kann man nicht in Worte fassen.“ „Dann wiederholen wir das eben!“ meinte Lis trotzig, musste dann aber über ihre Worte selber lachen und setzte sich wieder friedlich neben mich.
Nun übernahm Sepp das Gespräch. „Lis, es war eigentlich eine ganz gewöhnliche Situation, über die man nicht viel erzählen kann. Mary saß gestern genau so neben mir, wie jetzt, und ich spielte ein wenig mit ihren Möpsen, etwa so.“ Er machte vor, was er meinte. „Und sie spielte mit meinen Eiern Ping Pong. Dann rief sie Anne dazu, und die wollte auch gestreichelt werden. Also hatte ich mit einem Mal vier Möpse zur Auswahl und ein Ping Pong-Duett an meinen Eiern. - Anne, komm mal her, damit wir Lis das zeigen können!“ Anne bog sich vor Lachen, setzte sich aber doch neben Sepp. „Das sah dann etwa so aus.“ erklärte er weiter, sorgte bei beiden für harte Nippel und die beiden spielten Ping Pong.
„Und wie ging es dann weiter?“ fragte Lis. „Das kann ich nicht erzählen, das wäre nicht mehr jugendfrei.“ blockte er lachend ab, behielt aber seine Hand auf den Brüsten, zwirbelte weiter die harten Nippel, und die Frauen spielten weiter Ping Pong. „Fiete, das hättest du doch an meiner Stelle sicher auch gemacht, wenn sich solche tollen Titten zum Streicheln anbieten, oder?“ „Das hätte ich mir ganz sicher nicht entgehen lassen!“ grinste der. „Willst du mal mit mir tauschen? Dann weißt du, wie toll sich das gestern für mich anfühlte!“
Mit steifer Rute stand Sepp auf und überließ Fiete seinen Platz zwischen Anne und Mary. Sepp setzte sich neben Lissy und nahm sie zusammen mit Nino in den Arm. Die beiden teilten sich ihren Busen zum Streicheln, und sie spielte auf beiden Seiten mit steifen Schwänzen.
„Daß du davon begeistert warst, kann ich gut verstehen!“ meinte Fiete, als er die Brüste seiner Nachbarinnen drückte und sie bei ihm Ping Pong spielten. Lis wurde beim Anblick immer unruhiger, rutschte auf dem Sofa hin und her, und die ganze Meute kicherte, fing aber auch an zu schmusen. Mary’s und Anne’s Nippel waren nicht mehr die einzigen, die gedrückt wurden. Nur an Lis’ Nippeln spielte keiner, denn Lisbeth, die auf meiner anderen Seite saß, wollte meine Hände und kraulte lachend meinen Sack.
Als Fiete’s Steifer perfekt stand, fuhr Sepp unbeeindruckt fort. „Genau so sah das gestern bei mir auch aus. Als mein Schwanz hart war, wie eine luftgetrocknete Salami, kamen die beiden auf die Idee, mit mir ‚Maiskolben‘ zu spielen.“ „Wie? Maiskolben?“ fragte Lis. „Kennst du das nicht? - Mary zeigt Lis mal, was ich meine.“ Anne und Mary lachten sich an, dann gingen sie vor Fiete auf die Knie, nahmen seinen Schwanz von der Seite wie einen Maiskolben zwischen die Zähne und knabberten von beiden Seiten daran.
„Tja, mehr kann ich dazu nicht erzählen.“ bedauerte Sepp. „Viel mehr habe ich nicht mitbekommen, da die beiden mich zu sehr abgelenkt haben.“ Lachend hörten Anne und Mary auf und legten ihre Köpfe prustend in seinen Schoß. „Wolf, von Sepp kannst du dir für deine Erotik-Geschichten noch eine ganze Menge abschauen!“ kicherte Mary und kraulte Fiete weiter.
„Kennst du das ‚Maiskolben-Spiel‘ wirklich nicht?“ Lisbeth beugte sich zu Lis, und sah sie fragend an. „Nicht unter diesem Namen.“ grinste Lis. „Ansonsten schon, zumindest so ähnlich.“ „Komm, ich zeige dir mal, wie wir das am liebsten machen.“ Lisbeth rutschte aus meinen Armen und kniete sich vor mich. „Wenn er schon richtig steif ist, so wie Wolf’s jetzt, geht’s am besten. - Komm! Mach mit!“ Lis kniete sich jetzt neben Lisbeth und sah zu, wie die meinen Schwanz kraulte. „Wenn ich das mit Leni bei Sepp mache, nehmen wir seinen Sack in eine Hand, und mit der anderen fassen wir an der Spitze an und halten ihn hoch. Etwa so. Und dann knabbern wir an der Seite rauf und runter, wie bei einem Maiskolben.“ Lisbeth machte es vor, und überließ ihn dann Lis. „Probier das mal!“
„Ja! Genau so! - Und das geht auch zu zweit!“ Jetzt wurde ich von zwei Seiten beknabbert und geleckt, und die Lippen der beiden berührten sich dabei wie zum Kuß. „Daß man zwischendurch auch mal den Schwanz und die Eier in den Mund nehmen kann, brauche ich dir sicher nicht zu sagen.“ grinste Lisbeth in Lis’ vom Eifer gerötetes Gesicht, aber sie machte es trotzdem vor und schluckte meinen Riemen fast komplett. Aber das kannte Lis natürlich und machte es Lisbeth nach.
„Mir ist da noch was eingefallen!“ meldete sich Mary, die immer noch zwischen Fiete’s Beinen hockte und mit Anne mal an ihm knabberte, mal ihn richtig blies. „Anne kannte Sepp ja noch nicht, und da dachte ich, ich mache die beiden mal miteinander bekannt. Und daß sich eine Bekanntschaft mit Sepp lohnt, habt ihr sicher schon gesehen. Also habe ich mich bei Sepp in den Sattel geschwungen und Anne gezeigt, wie schön es sich auf ihm reiten lässt.“ Mary stand auf, nahm Anne an die Hand und tauschte mit Lissy die Plätze. Damit alle sehen konnten, was sie meinte, setzte sie sich langsam, mit Front zu uns, auf Sepp’s Schwanz. Alle konnten sehen, wie er sie dehnte und langsam in ihrer Liebeshöhle versank. Demonstrativ rekelte sie sich auf der harten Rute, bis sie ihn vollständig in sich aufgenommen hatte.
Einen Augenblick blieb sie so sitzen, dann erhob sie sich und überließ Anne ihren Platz. „Heute ist es für Anne ja kein neuer Schwanz mehr, aber gestern kannten die beiden sich noch nicht. Entsprechend aufregend war es für beide.“ Dozierte Mary weiter und sah Anne dabei zu, wie die anfing, eifrig auf Sepp’s Schwanz zu hopsen und den Ritt genoss.
Unterdessen kümmerte sich Lissy um Fiete, dessen Höhlenforscher sie bisher nicht kannte und ihn daher interessiert erkundete. Da er immer noch einladend vor ihr stand, leckte sie ihn nur kurz nass und stellte sich mit dem Gesicht zu uns und gespreizten Beinen über ihn. Dann schob sie ihre Schamlippen bis zum Anschlag über ihn und stöhnte auf.
Neue Bohrer sind bekanntlich die schärfsten. Nach diesem Motto ritt sie Fiete von Beginn an heftig und konnte ihn gar nicht tief genug bekommen. Lis bekam große Augen, als sie ihren Mann mit Lissy sah, und sah sich weiter um. Fast direkt daneben ritt Anne weiter auf Sepp, und Mary leckte ihre Möse. Nino hatte das gesehen und hielt es nicht mehr aus, als Mary ihm so ihren Hintern entgegenstreckte. Ohne viel zu fragen, lochte er bei ihr ein und erntete dafür ein glückliches Lächeln.
Lis war unterdessen derartig rollig, dass sie sich selber streichelte und ihre Möse schon schmatzte. Aber noch wollte ich sie nicht erlösen, zumal sie fast vergaß, mich weiter zu blasen. Außerdem ging ich davon aus, dass Mary und Anne bestimmt noch etwas mit ihr vor hatten.
Aber Lisbeth vergaß mich nicht, was auch daran lag, dass ich zwei Finger in ihrer Muschi hatte und sie damit fingerte. Als sie sah, dass fast überall gevögelt, geleckt oder geblasen wurde, stand sie auf und setzte sich lächelnd auf meinen Schoß.
Noch war ich nicht drin, aber sie schob sich immer näher, bis ich an die Himmelspforte anklopfte und um Einlass bat. Ich brauchte nicht lange anzuklopfen, dann erhob sie sich kurz, öffnete das Türchen für mich und ließ mich ein. Lustvoll rieb sie sich an mir und bot mir ihren Busen zum Schmusen an. Als sie anfing, mich genüßlich zu reiten, schmatzte ihre Möse wenige Zentimeter vor Lis’ Gesicht, und die sah uns fasziniert und total aufgegeilt zu.
Lis und Mary haben mit Anne eines gemeinsam, alle drei mögen lesbische Spiele. Als ich Lis’ Blicke auf Lisbeth’s schwanzgefüllter Möse sah, lockte ich sie, indem ich Lisbeth zu mir auf die Brust zog und Lis meinen Schwanz und ihre Möse zum abwechselnden Lecken anbot. Wie erwartet, konnte sie dem Angebot nicht widerstehen, und als ich Lisbeth’s Arschbacken auch noch auseinander zog, leckte ihre Spalte in ganzer Länge und immer wieder auch meinen Schwanz, soweit der nicht gerade in Lisbeth steckte.
Daß Mary zu uns kam, merkte ich erst, als sie mich küßte. Einen Augenblick sah sie uns dreien zu, griff an Lis’ Möpse und sprach sie an. „Lis, darf ich euch mal stören? Ich möchte dir gerne jemanden vorstellen!“ Mit Lisbeth’s Säften im Gesicht sah Lis sie fragend an. „Du siehst lecker aus!“ lachte Mary und leckte Lisbeth’s Saft aus Lis’ Gesicht. „Du solltest Sepp einmal kennenlernen. Das lohnt sich!“ Lis sah sich nach ihm um und sah, wie Anne, auf Sepp reitend, sie zu sich winkte.
Mary nahm Lis an die Hand und zog sie zu Sepp. Anne stand auf und machte den Blick frei auf Sepp’s Prachtschwanz, der noch von ihren Säften völlig verschleimt war. „Fühl mal! Wäre das nicht genau das Richtige für dich?“ Lis kniete sich vor Sepp und betastete den großen Lümmel mit den dicken Adern, der sich vor ihr aufrichtete. „Versuch mal, ob du den in den Mund bekommst! Der ist riesig!“ (Ich finde das übrigens maßlos übertrieben!)
Lis konnte ihn problemlos in den Mund nehmen, was mich nicht wunderte, und Mary drückte Lis’ Kopf immer tiefer auf seinen Schwanz, bis sie ihn bis zum Anschlag im Hals hatte. Dann röchelte sie aber, lief rot an und zog sich zurück. (Meinen schafft sie übrigens nicht so weit!)
„Und jetzt schieb ihn dir rein!“ forderte Mary Lis auf, als ihr der Schwanz im Hals zuviel wurde. Lis ließ sich nicht zweimal bitten und spießte sich schwungvoll auf. Sie war so nass, dass sie ihn gleich bis zum Anschlag in sich aufnehmen konnte und ihre Begeisterung mit einem lauten „Jaaah!“ verkündete. Es ging gleich im Galopp los, und Sepp half kräftig mit. Laut und fast schon hektisch ging es bei den beiden zur Sache. So laut, dass alle anderen ihre Vögelei verlangsamten und nur noch den beiden zusahen. Auf die Dauer war es Sepp aber zu blöd, passiv unter ihr zu liegen, daher stand er auf und baute Lis vor sich zum Doggy auf. Jetzt waren die beiden nicht mehr zu halten. Lis kreischte, Sepp stöhnte, die Liege wackelte und ihre Säfte flossen nur so.
Fiete sah sich seine kreischende Frau lächelnd an, während er Lissy weiter fickte, oder besser, sich von ihr ficken ließ, denn sie ritt ihn immer noch, und beide hatten freien Blick auf die schwankende Liege. Lisbeth drehte der Liege den Rücken zu und konnte daher weniger gut zusehen, aber sie kannte ja ihren „Bruder“ und konnte sich gut vorstellen, was da gerade abging. „Ja, wenn Sepp einmal loslegt, gibt’s kein Halten mehr.“ grinste sie mich an und beschleunigte ihren Ritt nur wenig, denn zum Finale wollten wir noch nicht kommen.
Das erste Finale überließen wir Hans und Leni. Der hatte sie von hinten über die Lehne gelegt, sodass ihr Kopf direkt neben Lis hing, wenige Zentimeter vor Sepp’s Schwanz und Mary’s Gesicht. Das war für ihn die ideale Höhe, und Leni konnte ihm nicht ausweichen. Ob sie das allerdings gewollt hätte, schien zumindest fraglich. Sie kam als Erste und stöhnte ihren Orgasmus laut zuckend in den Garten, bevor sie sich schnaufend neben Lis fallen ließ.
Mary sah ihre Chance und stellte sich hinter Hans. Da er mit Leni noch nicht fertig war und ihre „Wehrlosigkeit“ ausnutzte, um sie weiter zu ficken, griff ihm Mary an den Hintern und drückte ihn bei jedem seiner Stöße in Leni rein. Heftig stieß er zu und ließ Leni ein weiteres Mal jubeln, bevor er sich stöhnend in ihr ergoß. Erschöpft legte er sich auf ihren Rücken und küßte ihren Nacken, bevor er sich aufrichtete und tief durchatmete. Mary kniete sich vor die beiden, verhinderte mit geschicktem Griff sein Abschlaffen und holte sich zunächst seine letzten Tropfen, um dann Leni zu lecken.
„Der gute Saft muss ja nicht auf der Liege versickern!“ meinte sie grinsend und wischte sich die Lippen mit dem Handrücken ab. Dann beugte sie sich über die Lehne und lud Hans zum Weitermachen ein. Sein Schwanz erholte sich in ihrer Möse schnell, und Mary wusste, dass er nach dem ersten Schuss jetzt lange in ihr durchhalten würde. Und das war ihre Absicht.
Sepp’s kleiner Bruder Leon stand neben ihm und sah ihm zu, wie er Mary wie mit einer Flaschenbürste bürstete. Da Sepps Eier schon brodelten, er aber noch nicht kommen wollte, bat er Leon „Mach mal weiter, ich brauche Pause.“ und rückte zur Seite. Leon übernahm gerne und setzte Sepp’s Tätigkeit fort, ohne Mary zu fragen. Die sah sich auch nur kurz um, als sie den Wechsel merkte, lächelte und stürmte auf ihren nächsten Orgasmus zu. Leon machte seine Sache richtig gut und ließ Mary nicht nur einmal kommen, es wurde fast ein Dauerorgasmus, nach dem sich Mary zur Seite fallen ließ und sich für weiteren Sex verweigerte. „Ich kann nicht mehr! Bitte gebt mir eine Pause!“
Auf dem Sofa war etwas Platz geworden, als Lis sich in einen Sessel setzte und sich befriedigt die gerötete Muschi rieb. Den Platz nutzte Fiete und legte sich Lissy zurecht. Mit ihrem Po an der Vorderkante des Polsters und ihren Beinen über der Schulter, kniete er vor ihr und vögelte sie weiter. Lis konnte ihrem Mann dabei gut zusehen und lächelte still vor sich hin. Leni war auch schon wieder fit, setzte sich zu ihr auf die Lehne und nahm sie in den Arm. „Jetzt weißt du, was gestern hier los war.“ lächelte sie Lis an. „Ja, sowas kann man wirklich nicht in Worte fassen, das muss man am eigenen Leib erleben! - Oder besser: Im eigenen Leib!“ fügte sie grinsend hinzu.
Lisbeth und ich hatten uns viel Zeit gelassen und uns zärtlich an- und ineinander gerieben. Wild war es gestern zwischen uns, heute wollten wir es zärtlich genießen. „Whow! Sieh mal, wie Hans Mary vögelt!“ meinte Lisbeth, als sie sich einmal umsah. „Das sieht geil aus!“ „Möchtest du das auch so? Wir haben hier auch eine Lehne!“ „Hmmm. Mary sieht so wehrlos aus, wie sie da liegt.“ „Meinst du, dass sie sich unwohl fühlt, so wie sie da vor Hans liegt?“ „Wohl eher nicht!“ lachte Lisbeth. „So oft, wie sie schon mit Hans gekommen ist, muss sich das gut anfühlen.“ „Na, dann komm! Wir probieren das aus!“
Nach einem Klaps auf den Po stand Lisbeth auf und legte sich über unsere Lehne. Schon der Anblick ihrer nassen Möse war sehenswert, und dazu noch ihr erwartungsfrohes Gesicht. Ich ließ sie nicht warten. Zunächst etwas vorsichtig eroberte ich ihr Paradies, und als es richtig flutschte, stieß ich zu. Lisbeth stöhnte auf und griff ins Polster, konnte sich aber gegen meine Angriffe nicht wehren. Ich nutzte das aus und bohrte mich immer wieder tief in sie, mal langsam, mal mit einem Ruck und jedes Mal stöhnte sie lauter. „Ist das geil!“ jubelte sie, als ich einmal besonders hart zustieß, griff nach meinem Hintern und zog mich noch weiter in sich rein. Aber weiter ging es nicht, ich war schon am Anschlag.
Sepp hatte sich in der Zwischenzeit gut erholt und kümmerte sich um Anne. Er hatte sie rücklings quer über einen Sessel gelegt, den Hintern auf der Lehne und den Kopf auf der anderen. Ihre Beine lagen über seinen Schultern, sodass die Höhe für ihn und sie passte. Da Leon’s steifer Schwanz im Moment arbeitslos war, stellte er sich vor Anne’s Kopf und schob ihr seinen Rüssel in den Mund und ließ sich blasen. Da ihr Kopf weit nach hinten überstreckt war, konnte er sich bis weit in ihren Hals schieben, ohne dass sie würgen musste. Nur wenn sie atmete, musste er sich ein wenig zurückziehen, danach fickte er sie weiter in den Hals.
Sepp war an ihrem anderen Ende aktiv und hämmerte sich in ihre Möse. Aber genau das wollte Anne, und wenn sie Luft bekam, brüllte sie ihre Lust in den Raum. „Jaaah! - Fickt mich! - macht mich fertig!“ spornte sie die beiden an und machte einen Hürdenlauf über mehrere Klippen, bis sie nicht mehr konnte. Aber sie musste die beiden noch ein wenig ertragen. Zunächst spritzte Leon ihr seinen Saft tief in den Schlund, dann folgte Sepp mit einem tierischen Brunftlaut und zog sich erst aus ihr zurück, als seine letzten Zuckungen nachgelassen hatten.
Lisbeth und ich waren die letzten Mohikaner. Aber wir waren auf dem besten Wege, den anderen zu folgen. Was die beiden vor uns mit Anne angestellt hatten, bekamen wir nur am Rande mit und machten uns lieber gemeinsam auf den Weg zu unserem Finale. Unter den erschöpften Blicken unserer Umgebung tobten wir uns aus, wobei ich mehr toben konnte als sie. Sie malträtierte dafür das Polster mit ihren Fäusten. Am Ende schafften wir es dann auch noch, fast gleichzeitig zu kommen und setzten damit den spritzigen Schlusspunkt unter die Party.
Fortsetzung folgt!
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