Das Praktikum Teil 2 (fm:Partnertausch, 3577 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Seewolf | ||
| Veröffentlicht: Jul 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 856 / 394 [46%] | Bewertung Teil: 9.33 (9 Stimmen) |
| Die künftigen Praktikanten lernen ihre Lehrherren kennen. | ||
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>> Das Praktikum Teil 2 <<
>> Vorwort: Leni und ihre ‚Geschwister‘ sind nicht miteinander verwandt, da sie alle Waisenkinder sind und lediglich in einer Familie zusammen leben! <<
„Habt ihr euch geprügelt?“ lachte Lis, als sie am nächsten Morgen nach dem Frühstück mit Fiete zu uns kam und die blauen Flecken und Kratzspuren an unseren nackten Körpern sah. Anne schmunzelte: „Ja, wer uns gestern gesehen hätte, könnte das glauben! Aber es waren nur freundschaftliche Rangeleien, die allerdings bisweilen sehr stürmisch wurden. Aber jetzt zieht euch erstmal aus und setzt euch zu uns!“
Wir saßen nach dem Frühstück schon wieder auf der Terrasse und ließen es uns in der Sonne gutgehen. Als die beiden sich ausgezogen hatten, machten sie eine Begrüßungsrunde mit Küssen und Umarmungen für jeden, nahmen sich Liegen und legten sich zu uns. „Was machen die Kinder?“ fragte Anne. „Die sind bei den Großeltern. Heinz und Heinz sind in der Werkstatt und hämmern am Porsche, und Erika kocht mit ihrer Oma.“ „Dann habt ihr also mal frei?“ fragte Anne. „Nicht ganz, nur bis heute Abend, morgen ist wieder viel los.“ bedauerte Fiete. Lis sah mich genauer an. „Was hast du denn da?“ fragte sie, kam zu mir und setzte sich breitbeinig auf meinen Schoß. Dann fühlte sie mal über den blauen Fleck mit den Zahnabdrücken auf meiner Schulter.
„Da hatte dich wohl jemand zum fressen gern!“ lachte sie. „Gut, dass es keine wichtigeren Teile von dir erwischt hat. War Anne so stürmisch?“ „Nein, das war Lisbeth. Mit den wichtigeren Teilen ist sie ganz lieb und zärtlich umgegangen, als ich sie ihr vertrauensvoll überlassen habe.“ Lisbeth schlug die Hände vor’s Gesicht, als wolle sie sich verstecken und kicherte. „Aber wo du das gerade sagst, Lis. - Als ich meine Schulter sah, habe ich auch erst überlegt, ob ich nicht zu vertrauensselig war!“ lachte ich zu Lisbeth rüber. „Beschwer dich nicht!“ schimpfte sie grinsend zurück. „Dein bestes Stück habe ich nur bestimmungsgemäß benutzt!“ „Ja, das muss ich zugeben. Sehr stürmisch, aber dafür ist er ja da!“
„Da haben Fiete und ich wohl richtig was verpasst! Zerkratzte Rücken und Knutschflecken sind bei uns selten geworden!“ lachte Lis, drängte ihren Busen in mein Gesicht und strich mir mit den Fingernägeln über den Rücken. „Erinnerst du dich noch, wie du mir mal einen Knutschfleck auf dem Busen gemacht hast?“ „Ne, war ich so stürmisch?“ „Du warst außer Rand und Band, und ich hatte schon Angst, dass du mir die Nippel abbeißt!“ „Jetzt übertreibst du aber!“ „OK, ein wenig! Nein, es war immer schön, wenn du daran geknabbert hast. Du hattest immer das richtige Maß zwischen Lust und Schmerz!“
Da ihr Busen direkt vor meinem Gesicht lag, griff ich danach und zog mir einen harten Nippel zwischen die Zähne. „Etwa so?“ Lis stöhnte auf und drückte sich meinen Mund auf die Brust. „Ja, so in etwa.“ Aber dann rückte sie lieber wieder weg, bevor ich noch länger daran nuckelte. Im Aufstehen bekam ich noch einen Kuß, dann setzte sie sich neben mich. „Erzähl doch mal, was wir gestern verpasst haben.“ bat sie und legte einen Arm um mich. „Was soll ich dir erzählen? Als ihr weg ward, gab es noch einen Gute-Nacht-Kuss, und dann sind wir ganz artig eingeschlafen!“
„Spinner! Davon bekommt man keinen Knutschfleck! Was war vor dem Gute-Nacht-Kuss?“ „Du meinst, zwischen eurer Abfahrt und dem Gute-Nacht-Kuss?“ „Hör auf, mich zu ärgern! Du weißt genau, was ich wissen möchte!“ boxte sie mich und platzte fast vor Neugier. „Darf ich das erzählen?“ fragte ich in die Runde, die unsere Blödelei natürlich schmunzelnd verfolgt hatte. „Aber nur das jugendfreie!“ betonte Anne. „Sonst beißt Lis dich auch noch!“ „Ne, das jugendfreie will ich nicht wissen!“ protestierte Lis lachend. „Gerade das versaute möchte ich hören. Ich verspreche auch, dich nicht zu beißen, Wolf!“ „Na gut, dann will ich dir das mal erzählen. - Also - Als ihr weg ward, haben wir noch lange …..“
Es folgte eine ausführliche Aufzählung über das Essen, was wir getrunken haben, worüber wir uns unterhielten, und während Lis immer hibbeliger wurde, kicherten die anderen umso mehr. „Ja, und dann sind wir schließlich müde ins Bett gegangen und haben es uns gemütlich gemacht. Den Gute-Nacht-Kuss hatte ich ja schon erwähnt!“
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