Fernsehabend (fm:Das Erste Mal, 2903 Wörter) | ||
| Autor: autor0815 | ||
| Veröffentlicht: Jul 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 2116 / 1625 [77%] | Bewertung Geschichte: 9.20 (30 Stimmen) |
| Der Fernsehabend verlief anders als gedacht. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Knopf. Und überdeckte den nun freigelegten Bereich mit tausenden Küssen. Endlich hatte er meine komplette Bluse aufgeknöpft. Andächtig streifte er diese über meine Brüste, die nun gut ersichtlich für ihn war. Zuerst schaute er sie sich nur an. Dann langte er zu ihnen hin und fuhr die äußeren Konturen und den Zwischenraum entlang. Jetzt konnte ich auch ein leises Stöhnen nicht mehr verhindern. Und ich sah sein Lächeln. Es war ein warmes Lächeln. Voller Hingabe, voller Zuneigung. Und nun wusste ich, dass ich mich ihm hingeben werde, wenn er es wollte.
Nun beugte er sich vor und küsste meine Nippel. Und sofort wurde aus dem leisen Stöhnen ein lautes und deutliches Stöhnen. Es durchzuckte mich wie ein Blitzschlag, als seine Lippen meinen Nippel berührten. Als ob ein Million Ameisen durch meinen Körper krabbelten. Ich hätte nie gedacht, dass Ronny solche Gefühle in mich auslösen würde. Und es freute mich irgendwie noch mehr, dass es Ronny war, der diese Gefühle in mir auslöste. Und das verwirrte mich immens.
Ronny hatte einfach weiter gemacht mit seinem ‚mit dir beschäftigen‘. Mittlerweile küsste er mich nicht nur überall, sondern er griff auch herzhaft mit seinen Händen zu meine Brüsten und knetete diese ordentlich. Und dann ist er plötzlich auch wieder ganz zärtlich mit ihnen. Und ich konnte nicht mehr anders. Ich streckte ihm meine Brüste entgegen.
Ich fing an seine Kopf zu küssen. Und als er dann zu mir hochschaute, küsste ich seine Stirn. Ronny kam weiter nach oben. Und endlich berührten sich unsere Lippen. Sofort steckte ich meine Zunge raus und wurde von Ronny sofort eingelassen. Ich war bereits weit über den Punkt der zärtlichen Küsserei. Und während wir uns wild küssten spürte ich wie sich seine Hand in meine Shorts schob. Ich öffnete ihm sofort meine Beine und schob mein Becken hoch. Ich wollte das Ronny mich dort unten berührte. Als ob Ronny meine Gedanken lesen könnte, hielt er sich nicht lange mit vorsichtigem Tasten auf. Er strich sofort mit seinem Finger kraftvoll durch meine Spalte und über meinen Kitzler. Dabei steckte er seine Fingerkuppe ein paar Millimeter in mein Loch. Spätestens jetzt war ich nur noch Geilheit. Ich stöhnte hemmungslos unter seinen Fingern, unter seinen Lippen und genoss es.
Und plötzlich lösten sich seine Lippen von mir, entfernte sich seine Hand von meiner Muschi. Es war eine kalte Leere. Ich öffnete meine Augen und war beruhigt. Ronny veränderte seine Position. Ich spürte seine Hände am Rand meiner Shorts und wie diese nach unten gezogen wurde. Ich hob meinen Hintern etwas an und er zog mir meine Shorts aus. Sofort öffnete ich meine Schenkel wieder für ihn. Und Ronny folgte der Einladung. Er leckte mir über meine rasierte Muschi. Immer und immer wieder. Dann widmete er sich ausgiebig meiner Perle. Und das war das Ende für mich. Seine Zunge schubste mich über die Klippe! Ich nahm seinen Kopf zwischen beiden Händen und drückte ihn auf meine Muschi. Und ich drückte ihm mein Becken entgegen. Ich wollte, dass er weiter machte. Ob ich ihm dabei weh tat? Keine Ahnung! Ob er noch Luft bekam? Auch keine Ahnung. Und es war mir in diesem Moment auch vollkommen egal. Ich wollte seine Zuge auf meiner Muschi spüren. Ich wollte diesen Orgasmus haben. Und Ronny machte weiter. Er leckte weiter meine Perle und strich durch meine Spalte und über mein Loch mit seinem Finger.
Es hielt mich auf meiner Welle und nur langsam beruhigte ich mich wieder und gab dann irgendwann seinen Kopf wieder frei. Von unten schaute er mich an und lächelte.
Er stand langsam auf und zog seine Shorts aus. Und ich sah zum ersten Mal seinen Schwanz. Auch Ronny war untenrum komplett rasiert. Sein Schwanz war etwas gebogen und ziemlich lang. Auf jeden Fall deutlich größer, als ich es erwartet hatte. Dabei wusste ich nicht mal, wie ich auf den Gedanken gekommen bin, dass Ronny einen kleinen Schwanz hätte.
Nachdem Ronny auch sein Shirt abgelegt hatte, legte er sich hinter mir. So hatte ich wenigstens wieder die Chance meinen Film zu schauen. Obwohl mich dieser nicht wirklich mehr interessierte. Innerlich schmunzelte ich, da er mir ja schon bei der wilden Knutscherei die Sicht genommen hatte. Und auch meine Augen hatte ich die meiste Zeit zu und überließ mich meinen Gefühlen.
Wieder spürte ich seine Hände auf meinen Körper. Und dieses mal wollte ich ihn auch spüren. Ich griff also nach hinten und griff mir seinen Schwanz. Langsam ließ ich meine Finger über ihn streifen. Immer wieder umgriff ich seinen Schwanz und für ein wenig auf und ab. Auch seine Eier kamen nicht zu kurz.
Dann rückte Ronny dichter an mich. Ich spürte, wie sein Schwanz über meine Muschi strich. Ich wollte nun kein weiteres Vorspiel mehr. Ich wollte ihn in mir spüren. Also hob ich mein Bein an und griff mir zwischen meinen Beinen seinen Schwanz und setzte ihn an mein Loch. Er drückte sich nun langsam vorwärts. So feucht wie ich war, hatte Ronny keine Probleme in mich einzudringen. Er fickte mich erst einmal nur mit seiner Eichel. Fast ganz raus aus mir und wieder nur seine Eichel in mich. Das macht mich schon wieder wahnsinnig! Und so versuchte ich ihm mein Becken entgegen zuschieben. Aber irgendwie verhinderte Ronny, dass sein Schwanz tiefer in mich eindrang. Er schien Spaß daran zu haben mich zu necken. Was mich verrückt und wahnsinnig geil machte. Irgendwann hatte Ronny aber erbarmen mit mir. Er schob sich nun Stück für Stück tiefer in mich. So feucht, wie ich war, hätte er auch schon komplett in mir sein können. Aber es schien ihm Spaß zu machen mich warten zu lassen.
Und dann stieß er auf eine Barriere. Auf meine Barriere. Ich merkte, wie er sich rantastete. Bis er endlich verstand. „Du bist noch Jungfrau!“, sprach er es endlich aus. Ich drehte meinen Kopf zu ihm und lächelte ihn an. „Ja! Aber ich vermute in ein paar Sekunden nicht mehr!“
„Bist du dir sicher, dass du das willst, das ich derjenige bin?“
Ich drehte mich wieder um und zog ihn an mich heran. „Ja, ich bin mir sicher“, flüsterte ich. Und Ronny verstand mich.
Er griff wieder um mich und streichelte meine Perle. Und er bewegte seinen Schwanz wieder in mir. Weiter nur bis zu meiner Barriere. Aber ich merkte, dass seine Stöße kräftiger wurden. Und dann schob er mir seinen Schwanz kraftvoll in meine Muschi. Vermutlich kraftvoller als er wollte. Denn mein Jungfernhäutchen zerriss, was er sicherlich beabsichtigte, aber sein Schwanz steckte nun fast vollkommen in mir und dockte an meinem Muttermund an, was er nach seinem „Oh“ vermutlich so nicht geplant hatte. Auch ich gab ein langes „Ahrg“ von mir. Es schmerzte kurz, als mein Jungfernhäutchen zerrissen ist. Und dann kam das Gefühl, als er gegen meinen Muttermund gestoßen ist. Ronny verharrte nun erst einmal in meiner Muschi und gab mir Zeit sich an seinen Schwanz zu gewöhnen. Aber er hielt es auch nicht für nötig den Druck von meinem Muttermund zu nehmen. Gefühlt erhöhte er den Druck sogar noch. Und dann passierte es. Mein Muttermund öffnete sich langsam seinem Schwanz und dann gab es ein Ruck und jetzt war sein Schwanz komplett in mir. Es war ein zwiespältiges Gefühl. Auf der einen Seite mochte ich es ihn so tief in mir zu spüren. Auf der anderen Seite war es ein wenig unangenehm. Nicht schlimm. Ronny bewegte sich nun langsam in mir. Er zog seinen Schwanz bis zu Eichel aus mir und schob ihn mir dann kraftvoll aber langsam wieder in mich rein. Dabei schob er mir auch jedesmal seine Eichel in den Muttermund. Das Unangenehme verschwand und ich genoss es immer mehr. Die Stöße von Ronny wurden nun immer wilder. Ich ahnte, was das bedeutet. Und da viel es mir wieder ein. Ich verhütete nicht. Wir verhüteten nicht. Und Ronny steckte tief in mir. Ich war zwar in meiner unfruchtbaren Zeit aber … Egal. Ich wollte es nicht beenden. Ich wollte spüren wie er in mir kommt. Ich wollte meine zweiten Orgasmus, der vermutlich nicht mehr lange auf sich warten ließ. Und so ließ ich Ronny wild in mich stoßen und schrie dabei meine Geilheit raus. Vermutlich konnte es jeder im Wohnheim hören. Aber es war mir egal. Und dann spürte ich, wie Ronny ein letztes Mal seinen Schwanz tief mich rammte. Tiefer als je zuvor. Und dann in mir verharrte. Und ich konnte nun auch spüren, wie sein Schwanz in mir pumpte. Wie Ronny immer weiter versuchte noch tiefer in mich zu kommen. Und das brachte auch mich zu meinem Orgasmus. Und im Reflex schob ich ihm mein Becken entgegen und ermöglichte ihm noch tiefer in mir zu sein. So blieben wir und genossen unsere Gefühle. Mir ging nur Unsinn durch den Kopf. Sowas wie ‚Der Abend verlief doch erheblich anders, als ich erwartet hatte.‘. Als ob das jetzt wichtig war.
Ich wurde das erste Mal gefickt. Und ich habe die Glocken klingeln hören. Es war der Wahnsinn. Und ich mochte es. Und ich mochte es mit Ronny. Es fühlte sich richtig an.
Langsam kam Bewegung in Ronny. Er zog seinen erschlaffenden Schwanz aus mir heraus. Er krabbelte über mich, drehte mich auf den Rücken und legte sich auf mich. Überraschender Weise konnte ich sein Gewicht gut aushalten. Ich öffnete meine Beine für ihn, damit er zwischen diese rutschen konnte.
Ronny fing wieder an mich zu küssen. Nun wieder zärtlich. Und ich küsste ihn auch.
Plötzlich sagte er, „Der Abend verlief doch erheblich anders, als ich erwartet hatte.“.
Ich musste lachen. „Der Gedanke ist mir auch durch den Kopf geschossen.“
„Entschuldige. Das stand definitiv nicht auf meinem Plan. Ich dachte dann auch, dass du Nein sagen würdest.“
„Du musst dich nicht entschuldigen. Und ich wollte auch kurz Nein sagen. Aber es fühlte sich zu gut, zu richtig an. Es war der Wahnsinn.“ „Ja, es war der Wahnsinn. Du warst auch meine Erste. Und es war mir eine Ehre sein Erster gewesen zu sein. Wie geht es nun weiter?“
Ich lachte. „Zuerst muss ich mir jetzt den Film noch einmal anschauen. Irgendwie wurde ich abgelenkt und habe nicht viel mitbekommen.“
Ronny grinste mich an und zuckte mit den Schultern. Ich nahm seinen Kopf in die Hände und zog ihn zu mir runter. Er hatte sich zwischenzeitlich auf seine Ellenbogen abgestützt. Und wir küssten uns wieder. Zuerst küssten wir uns zärtlich. Dann wurde Ronny immer wilder. Seine Hände gingen wieder auf Wanderschaft und kneteten mein Brüste. Und ich spürte, wie sein Schwanz wieder härter wurde. Wollte er wirklich eine weitere Runde? Ich war eigentlich vollkommen fertig und nicht mehr bereit für eine weitere Runde. Aber da spürte ich schon seinen Schwanz an meinem Eingang. ‚Das ging aber schnell!‘, dachte ich gerade noch, als seine Schwanzspitze bereits meine Muschi teilte und in mich eindrang. So feucht, wie ich noch war, war das auch kein Wunder.
Ihn jetzt noch zu unterbrechen brachte ich nicht übers Herz. Also ließ ich ihn gewähren. Und obwohl ich keine Energie mehr hatte, gefiel es mir doch schon wieder.
Ronny küsste mich wild und ich ihn. Und er hielt sich mit seinen Stößen zurück und drang nicht so tief in mich ein wie beim ersten mal. Das war aktuell ein Segen. Dann veränderte er seine Strategie. Immer wieder stieß er zwei-, dreimal tief in mich, versenkte seinen Schwanz auch in meinen Muttermund, und dann fickte er mich wieder für eine Weile verhalten, ohne meinen Muttermund zu traktieren. Und damit brachte er mich in Problemen. Ich hatte seine Ausdauer für diese zweite Runde unterschätzt. Er brachte mich zu meinem dritten Orgasmus und zu meinem vierten. Ich war unter ihm nur noch ein Bündel Fickfleisch. Und noch immer stieß er in mich, ohne erkennbares Zeichen von Schwäche.
„Ich, …, Ich, …, Ich kann nicht mehr!“, hechelte ich ihm zu, kurz bevor mein nächster Orgasmus mich überrollte.
„Soll ich aufhören?“, verstand ich in meinem Nebel. „Nein, Nein! Nur werde irgendwie fertig.“, glaube ich ihm gesagt zu haben. Er scheint irgendwie mein Gefasel verstanden zu haben. Denn ich merkte, dass er sich nicht mehr zurückhielt. Was aber meine Lage nicht wirklich verbesserte. Nun hämmerte er mir seinen riesigen Schwanz wieder tief in mich. Und dann endlich schob er mir seinen Schwanz noch einmal tief, tief in mich hinein und ich spürte, wie sein Schwanz pumpte. Und dann? Ja dann gingen mir die Lichter aus.
Als ich wieder zu mir kam, strich Ronny mir über sein Gesicht. „Janet, Janet, …“ rief er immer wieder. Immerhin ohrfeigte er mich nicht.
„Schon gut. Ich bin wieder da.“ Ich lächelte ihn an. Und ich spürte, dass sein Schwanz immer noch hart in mir steckte. Ich scheine also nicht allzu lange weg gewesen zu sein. Wie spät war es eigentlich? Ich sah, dass der Film bereits aus war. Und das war ein Epos. Ronny hatte mich also wirklich lange gefickt. Mir war klar, dass ich nun erst einmal ein paar Tage Erholung brauchte. Meine arme Muschi.
„Dir ist schon klar, dass ich erst einmal eine Pause brauche. Und du kannst mich auch nicht jedes Mal in die Bewusstlosigkeit vögeln!“
Ronny sah mich begeistert an. „Es wird ein nächstes Mal geben?“
„Wenn du magst, Ja.“, erwiderte ich.
„Sind wir jetzt ein Paar? Ich möchte keine andere haben.“
„Ja, das sind wir jetzt wohl. Ich möchte auch keinen anderen.“. Und ich küsste Ronny.
„Eins noch! Wir müssen uns Gedanken über Verhütung machen. So wie du mich fickst sind wir ansonsten ganz schnell zu dritt.“
Ronny machte große Augen. Ich musste lachen, zog in zu mir und küsste ihn. Und ich spürte, dass sein Schwanz schon wieder hart wurde. „Stopp! Noch eine Runde bekomme ich nicht hin.“, hielt ich ihn dieses Mal dann doch auf. Und ich wusste, dass mir keine paar Tage Erholung vergönnt war.
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