Hauptsache, es bleibt in der Familie - Das Kennzeichen meines Gebieters 1 (fm:Dominanter Mann, 4201 Wörter) | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Jul 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 317 / 206 [65%] | Bewertung Geschichte: 9.50 (2 Stimmen) |
| Diese ist die Fortsetzung des ersten Teils meiner Geschichte, Meine Schwester hat eine ungewöhnliche Bitte. Und mein Mann eine ebenso ungewöhnliche Antwort. Interessiert dich, wie es so weit gekommen ist? Dann lies nach bei „Das Halsband meines Gebieters“ | ||
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es leichtfertig weiterzugeben.
„Darüber müssen wir nachdenken“, warf ich schnell ein, bevor er leichtfertig zusagen konnte.
Peter nickte: „Das verstehen wir natürlich. Denkt über unsere Bitte nach und sagt uns Bescheid, wie ihr euch entscheidet“.
Wir fuhren nach Hause zurück, redeten während der Fahrt aber kaum. Wir waren beide in Gedanken damit beschäftigt, wie wir mit der Bitte umgehen sollten. Erst nach unserem Abendfick kamen wir dazu, in Ruhe über Marthas und Peters Ansinnen zu reden. Ich lag in seinem Arm, bereits für die Nacht an Händen und Füßen gefesselt, als er das Thema ansprach: „Was denkst du über die Bitte der beiden?“ fragte er mich.
Ich hob meine Hände, soweit es meine Ketten erlaubten: „Sie ist meine Schwester, ich will ihr helfen. Aber wie wäre es für dich, wenn du ihre Kinder anschaust, im Wissen, dass sie von dir sind?“
Er schwieg nachdenklich. „Ich kann es dir nicht sagen, ehrlich nicht.“ Noch eine Pause: „Die beiden wissen, wie wir zusammenleben?“
„Martha ja. Keine Ahnung, ob sie es Peter weitererzählt hat.“
„Hmm“, meinte er: „Wäre es denn für dich ein Problem?“
Ich nickte: „Ich finde den Gedanken schwierig. Das ist keine anonyme Spende. Was ist, wenn die Kinder erfahren, wer ihr biologischer Vater ist? Andererseits will ich ihr helfen.“
Ich atmete tief ein: „Nein, ich will dem nicht im Wege stehen. Wir werden unsere eigenen Kinder haben. Wenn es für dich in Ordnung ist, dann passt es auch für mich.“
Er dachte nach: „Ein Problem habe ich nur: Ich habe keine Lust, Sperma in ein Fläschchen zu verschwenden, das ich auch für meinen Spaß und eine süße Möse verwenden könnte“. Ich wurde hellhörig, worauf wollte er hinaus? „Ich glaube nicht, dass ich Lust auf eine In-vitro-Spende habe. Wenn sie meine Samen haben will, dann nur In-vivo und auf die altmodische Art.“
„Du willst sie ficken, um sie zu befruchten?“ fragte ich überrascht.
„Klar, warum nicht. Sie ist hübsch, hat schöne Titten und eine gute Figur.“ Schnell fügte er hinzu: „Nicht so gut wie du, natürlich!“
„Ich weiß nicht, darüber muss ich nachdenken“, meinte ich.
„Klar, nimm dir Zeit,“ sagte er, griff zum Kopfteil des Bettes und kettete meine Halsfessel ans Bett. Er gab mir einen Kuss: „Jetzt ist Schlafenszeit für meine kleine Stute,“ löschte das Licht und deckte mich zu.
Am nächsten Morgen saßen wir mit unseren Kaffees am Wohnzimmertisch, bereit für die Fahrt zum Büro, als ich das Thema ansprach „Ich bin mir nicht sicher, wie ich mich damit fühle, dass du mit meiner Schwester schläfst“, sagte ich: „Ich bin nicht eifersüchtig, will aber nicht auf jeder Familienfeier daran denken, wann du sie das nächste Mal reitest. Und ich will nicht, dass sie mit ihrem Mann plötzlich in unseren Freundeskreis eindringt. Das soll getrennt bleiben.“
Er bewegte seine Kaffeetasse in den Händen: „Verstehe. Was schlägst du vor?“
„Ich will Grenzen,“ antwortete ich: „Du sollst Spaß an ihr haben, aber nicht so viel wie an mir. Du wirst nur ihre Muschi ficken, sie wird dich weder mit der Zunge oder auf andere Weise bedienen.“
Er nickte langsam: „Warum nicht? Das passt zum Ziel der Aktion, ich bin einverstanden“
„Und sobald sie schwanger ist, ist sie für dich tabu, egal wieviel Spaß du an ihr hattest. Ab dann ist sie wieder Familie und keine Stute.“
„Ist dir das wichtig?“ fragte er interessiert nach.
„Ja, das ist es. Diese ganze Geschichte ist eine Grenzverletzung und ich stimme ohnehin nur zu, weil ich ihr helfen will. In jeder anderen Hinsicht ist es falsch, dass mein Mann meine Schwester fickt“.
Er nahm einen Schluck von seinem Kaffee, dachte nach, dann stimmte er mir zu: „Du hast Recht. Sobald wir erfolgreich sind, rühre ich sie nicht mehr an. Egal, wie sehr sie mich auch anfleht, weil ich so ein großartiger Liebhaber bin.“
Ich prustete in meinen Kaffee und schaute ihn an. Er war augenscheinlich sehr stolz auf seinen Humor.
„Eins habe ich noch“, sagte ich.
Er legte den Kopf schräg: „Wirklich? Du bist heute sehr anspruchsvoll.“
„Ich bin immer anspruchsvoll, dass solltest du dir merken,“ antwortete ich: „Ich will nicht, dass sie an der Geschichte mehr Spaß hat als nötig und sie vielleicht das Ende der Befruchtung herauszögert. Weil du ja, wie ich eben gehört habe, so ein großartiger Stecher bist.“ Er grinste zufrieden. „Du wirst ihr einen Keuschheitsgürtel anlegen und sie so daran hindern, von ihrem Mann genommen zu werden oder selber an sich zu spielen, bis sie endlich schwanger ist. Das wird sie motivieren, schnell fertig zu werden.“
Mein Mann schaute mich erheitert an: „Wie teuflisch von Dir. Eine sehr gute Idee, das gefällt mir sehr.“
„Hab‘ ich mir gedacht, ich kenn dich doch“, sagte ich, trank den Kaffee aus, stand auf und nahm das Oberteil, um für die Arbeit meine Brüste zu bedecken: „Ich sag Martha Bescheid, dass wir uns möglichst schnell treffen“. Ich gab ihm einen Kuss: „Ach ja, und komm nicht auf die Idee, mich ihrem Mann anzubieten. Peter ist nicht mein Fall.“ Er salutierte gehorsam und ich verließ das Haus.
Wir luden die Beiden zu uns nach Hause ein. Ich trug Pumps und den langen Rock, den ich tagsüber im Büro angehabt hatte. Natürlich trug ich mein Halsband und hatte meinen Oberkörper unbedeckt. Wir saßen uns am Tisch gegenüber. Ich stellte amüsiert fest, wie schwer es Peter fiel, sein Auge von meinen Brüsten zu wenden. Ich hob sie mit den Händen ein wenig und bot sie ihm an, bis er beschämt auf die Tischplatte blickte. Grinsend nahm ich meine Hände wieder herunter.
„Ich mach es kurz“, sagte mein Mann, „wir sind mit eurem Vorschlag einverstanden“. Marthas Gesicht leuchtete auf. Er hob seinen Finger: „Nicht so schnell“, sagte er, „wir haben Bedingungen. Wenn ich Samen spende, dann zu meinen Regeln“. Sie legte misstrauisch den Kopf schräg und versuchte zu ahnen, was jetzt kommen würde. „Ich spende ausschließlich so, wie es unser Schöpfer vorgesehen hat, vom Penis in die Vulva.“
Martha setzte sich schockiert auf, auch Peter schaute überrascht. Mein Mann ließ seine Mitteilung einen Augenblick wirken. „Du willst mit mir schlafen, um mich zu schwängern?“ sagte Martha.
Er nickte: „Genau das.“
„Das hatte ich nicht erwartet.“ Sie lehnte sich zurück in den Stuhl, schaute auf Peter: „Was sagst du dazu?“
Er zögerte. „Es ist deine Entscheidung, Schatz.“
„Stört es dich nicht, wenn ein anderer Mann mit mir schläft?“ fragte sie empört.
„Wenn es notwendig ist, damit wir Kinder haben? Wir kämpfen bereits so lange um unseren Traum,“ entgegnete er: „Wir haben schon ganz andere Opfer gebracht.“
Sie warf die Arme in die Luft: „Meinen Mann juckt es nicht, wenn jemand anders mich besteigt,“ rief sie und knallte sie ihre Hände auf den Tisch: „Warum soll es mich dann stören? Klar, so machen wir das, bums mich einfach!“. Sie schwieg, sammelte sich, atmete durch. „Nein, das geht nicht. Ich will ein Kind, aber das ist zu viel.“
„Das verstehe ich, es ist viel verlangt,“ sagte mein Mann: „Aber das sind meine Bedingungen.“
Martha schwieg, schaute ihren Mann an. Keiner sagte ein Wort, nur die leisen Geräusche der Straße waren zu hören. Ich biss mir vor Nervosität auf die Lippen. „Ich bin einverstanden,“ sagte sie schließlich mit ruhiger Stimme.
Peter atmete hörbar erleichtert aus, mein Mann lächelte zufrieden: „Sehr schön, ich freue mich über deine Entscheidung.“ Er beugte sich nach vorne: „Martha, damit diese Geschichte nicht uns als Familie belastet, müssen wir diese Geschichte so sachlich wie möglich behandeln und Emotionen herausnehmen.“
Martha nickte: „Das ist auch in meinem Sinne.“
„Es geht darum, dich zu befruchten, nicht mehr und nicht weniger. Bis das erfolgreich ist, wirst du mir als Zuchtstute zur Verfügung stehe. An deinen fruchtbaren Tagen kommst du für die Besamung hierher.“ sagte er. Martha zuckte bei seiner Wortwahl zusammen, sagte aber nichts. „Du kennst die Regeln in unserem Haus?“
Martha gestikulierte in Richtung meiner nackten Brüste: „Sie sind kaum zu übersehen.“ Ich nahm das als ein Kompliment. „Aber ja, ich bin eingeweiht.“ fuhr sie fort.
„Noch ein Kaffee, jemand?“ fragte ich. Peter hob die Hand. Ich nahm seine Tasse und ging zur Kaffeemaschine. Ich fand die Unterhaltung faszinierend. Mein Mann wendet die Salami-Taktik an. Er schnitt Scheibchen auf Scheibchen ab, jede einzelne klein genug, dass sie von Martha akzeptiert werden würde. Sehr abgebrüht von ihm. Ich wusste, wo das enden würde und freute mich darauf.
„Sehr gut“, hörte ich meinen Mann sagen, während die Bohnen gemahlen wurden. „Denn wenn du unser Haus betrittst, um von mir besamt zu werden, gelten diese Regeln auch für dich.“ Absolute Stille am Tisch. Ich ging zurück, reichte Peter seinen Kaffee und setzte mich hin. Das kleine Glöckchen, das an meiner rechten Zitze hing, klingelte fröhlich bei der Bewegung.
„Was bedeutet das konkret?“ fragte Martha tonlos.
„Sehr einfach. Die Bekleidungsvorschriften, die für meine Frau gelten, gelten in dieser Zeit auch für dich,“ sagte mein Mann mit fester Stimme: „Ebenso die Pflicht zum Gehorsam mir gegenüber, während du hier bist.“
Sie nickte: „Das ist akzeptabel.“
„Wenn ich es für angemessen oder notwendig halte, werde ich dich vor oder nach deiner Besamung bestrafen müssen, um Ungehorsam oder Verhalten zu ahnden, das sich für eine Zuchtstute nicht gehört.“
Sie zögerte, sah ihn an, dann blickte sie mich an. Ich nickte ermunternd. „Gut,“ sagte sie schließlich, „Ich stimme zu und werde mich bestrafen lassen, wenn ich ungehorsam war.“
„Dann sind wir uns einig,“ sagte mein Mann zufrieden. „Ist heute ein fruchtbarer Tag für dich?“ fragte er. Martha nickte. „Gut, dann bekommst du jetzt deine erste Samenspende.“ Ihre Augen wurden groß.
Peter nickte eifrig. Der Typ blieb mir rätselhaft. Es schien ihn nicht zu jucken, wenn seine Frau von einem anderen Mann gefickt und ausgepeitscht wird. Hatte der keine Grenzen? Es war nicht mein Problem, er musste Martha gefallen, nicht mir. Ich schob meinen Stuhl zurück und stand auf, um unseren Korb mit den Spielsachen zu holen. Ich wusste, was jetzt passieren würde.
„Steh auf,“ befahl mein Herr Martha. Sie warf einen Blick auf Peter, der unbewegt zusah, dann stand sie auf. „Zieh dich aus.“
Zögerlich entledigte sie sich ihrer Kleidung. Erst die Bluse, dann der Rock, schließlich die Schuhe. Sie stand in ihrer Unterwäsche vor meinem Herrn. Sehr schöne Unterwäsche, wie ich ein wenig neidisch bemerkte. Peter rührte sich immer noch nicht. Dann löste sie den Verschluss ihres BHs, legte ihn vorsichtig auf den Tisch und schob mit ihren Händen den Slip herunter, bis er zwischen ihren Füßen auf den Boden fiel. Sie bedeckte Brüste und Muschi mit ihren Armen, war noch nicht bereit, sich völlig aufzugeben.
„Was soll das?“, kommentierte mein Herr ärgerlich: „Wir sind hier nicht im Mädchenpensionat. Nimm die Hände hinter den Kopf, ich will dich sehen.“
Zögerlich folgte sie dem Befehl. Ihre Brüste hoben sich etwas an. Sie sah gut aus, dass musste ich ihr lassen. Schöne, lange Beine, schmale Taille, gut definierte Arme und wirklich hübsche Titten. Kein Wunder, dass mein Herr Lust hatte, sie zu reiten. Sie hatte ein kleines Schmetterlings-Tattoo auf der linken Hüfte. Na gut, niemand ist perfekt.
„Dreh dich um.“ Langsam drehte sie sich, zeigte meinen Herrn ihren Hintern. „Bück dich nach vorne.“ Sie streckte uns ihren Hintern entgegen. Ihre beiden hinteren Ficklöcher waren jetzt gut zu sehen. Ich musterte sie. Ihre Muschi war unauffällig, schön sinnliche Schamlippen hatte sie. Nach erster Ansicht glaubte ich nicht, dass ihr Po schon einmal benutzt wurde, der sah recht jungfräulich aus.
„Ich bin sehr zufrieden, du bist eine schöne Stute. Dreh dich jetzt wieder zu mir und präsentiere mir deine Titten“. Sie zeigte uns wieder ihre Vorderseite, hob ihre Brüste an. Zu meiner Überraschung senkte sie den Kopf und leckte mit ihrer Zunge über ihre Nippel. Sie warf einen Blick auf meinen Herrn, ob es ihm gefiel.
Oha, sie zeigte Eigeninitiative, dachte ich. Machte es sie etwa an, vorgeführt zu werden? Ich schaute auf ihre Muschi, konnte aber nichts sehen, denn sie war ebenso dicht bewachsen wie ich. Ich warf einen Blick auf Peter. Der konnte seine Augen nicht von seiner Frau lassen, schaute fasziniert zu, wie sie sich einem anderen Mann anbot. Ich reckte meinen Kopf. Sah ich da eine Beule in seiner Hose?
„Hände hinter den Rücken.“ Sie folgte gehorsam und mein Herr gab mir einen Wink. Ich nahm zwei Handmanschetten aus dem Korb, stellte mich hinter sie und legte sie an. „He“, sagte sie, als ich die erste Manschette anlegte und sie merkte, was mit ihr geschah. Sie versuchte, mir ihre Hände zu entwinden, ihre Fesselung zu verhindern.
„Du wirst gehorsam sein, Stute!“, rief mein Herr in scharfem Ton und hob den Finger: „Oder willst du die Gerte?“
Sie hielt still, sah wie ernst es ihm war, atmete tief ein und senkte den Kopf. Dann legte sie ihre Hände folgsam wieder auf den Rücken und ließ sich fesseln. Er stand auf, ging zu ihr. Fasste sie prüfend an. Knetete den Hintern, fasste ihre Brüste an. Dann schob er einen Finger in ihre Muschi, prüfte, wie feucht sie war und nickte zufrieden. Er schaute zu mir: „Gib mir den Knebel“. Ich suchte einen Ball-Gag heraus. Martha öffnete ihren Mund weit. Sie leistete keinen Widerstand mehr, Sie hatte sich mit ihrer Rolle abgefunden und entschieden, gehorsam zu sein. Ich passte den Knebel ein, befestigte ihn am Hinterkopf. Ihr Mund war weit geöffnet und sicher verschlossen. Ich schritt zur Seite.
Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Peter mit einer Hand seinen Schritt rieb. Jetzt verstand ich, warum Peter keine Einwände hatte, dass mein Herr seine Frau fickt. Peter war ein Cuckold, es machte ihn scharf zu sehen, wie seine Frau zur Stute eines anderen Manns gemacht wurde.
Mein Herr zog Martha zum Tisch, drückte ihren Oberkörper auf die Tischplatte und stellte sich hinter sie. Er öffnete die Hose. Ich schaute interessiert zu. Sein Schwanz stand bereits wie eine Eins, ich musste ihn nicht anblasen. Er setzte seinen Schwanz an, zog ihre Schamlippen auseinander und drang langsam in sie ein. „Du bist schön feucht“, lobte er sie und schob seinen Schwanz langsam tiefer, verharrte einen Augenblick, als er ganz in ihr war. Dann begann er, sie zu ficken. Ich hörte sie schwer in den Knebel atmen, sah, wie sie ihre Augen schloss. Ich konnte nicht genau erkennen, ob und wenn ja, wie sehr es sie genoss. Aber ihre Muschi schien feucht genug zu sein. Mein Herr stieß tief in sie ein, immer schneller, stöhnte laut. Dann kam er in sie, stieß die Luft aus, blieb hinter ihr stehen. Es wurde still im Raum bis auf das schwere Atmen von Martha und ihm. Und von Peter, dessen Hose einen verdächtigen Fleck im Schritt hatte. Martha konnte es nicht sehen, aber ich. Ihr Mann hatte sich einen runtergeholt, während sie geritten wurde. Das hatte ich fast schon vermutet.
Mein Herr zog sich heraus, machte einen Schritt zurück und winkte mir. Martha blieb kraftlos auf dem Tisch liegen, während ich ihn säuberte. „Bring sie hoch, mach sie sauber und vor allem entferne das Gebüsch von ihrer Fotze. Dann bring sie wieder runter“. Martha drehte den Kopf, wollte protestieren. Aber der Knebel machte sie stumm und sie gab es wieder auf.
Ich griff sie an den Haaren, zog sie hoch ins Schlafzimmer. Oben angekommen legte ich sie aufs Bett. Die Jalousien waren unten, der Raum lag still im Halbdunkel. Ich begann sie zu fixieren. Als ich fertig war, stand ich auf und begutachtete zufrieden mein Werk. Martha lag mit gespreizten Beinen auf dem Bett. Sicher fixiert und völlig hilflos. So wie es sein sollte.
Mit dem Rasierset in der Hand kam ich aus dem Badezimmer zurück, hob ihren Hintern an und legte ein Handtuch darunter. Es gab keinen Grund, unser Bettzeug vollzusauen, nur weil sie rasiert werden musste. Sie schaute mich entsetzt an, aus dem Knebel kamen Schnaufgeräusche. Vermutlich wollte sie schreien, mir sagen, dass ich aufhören sollte. Aber da ich es nicht hören konnte, belastete es mich kein bisschen. Ich ignorierte ihren Protest.
Mein Arbeitsfeld lag vor mir. Ein bisschen Sperma tropfte aus ihr heraus und ich beugte mich nach vorne, leckte sie sauber. Warum sollte es verschwendet werden? Sorgfältig behandelte ich ihren Schoss rund um die Muschi mit Rasiercreme. Dann wartete ich etwas, damit es einzog und vertrieb mir die Zeit damit, mich ein wenig zu fingern. Ich achtete darauf, dass sie mich dabei sehen konnte. Sie hatte schließlich auch Spaß verdient.
Mit dem Rasierer in der Hand beugte ich mich runter, hielt aber inne. Ihre Beine waren unbeweglich, aber sie warf ihren Oberkörper hin und her. Guter Gott, wie sehr konnte man an seinen Schamhaaren hängen, wie schwierig wollte sie es mir noch machen? So konnte ich nicht arbeiten. Und mittlerweile hatte ich genug von ihrer Widerborstigkeit, es war die Zeit für Strenge.
Mit der flachen Hand schlug ich hart auf ihre Oberschenkel, so dass es laut klatschte und ein rotes Stellen zurückblieben. Zweimal, dreimal, dann noch ein viertes Mal: „Wenn du so weiter machst, dann schneide ich dich nur“, fuhr ich sie an: „Und wenn ich dich nicht rasieren kann, bekommst du die Peitsche. Willst du das? Möchtest du ausgepeitscht werden?“ Sie schüttelte den Kopf, ließ ihn zurück aufs Bett fallen, ich sah Tränen in ihren Augen. Sie lag jetzt bewegungslos vor mir. „Dann haben wir uns ja verstanden“, sagte ich knapp und begann, in langen, gleichmäßigen Bewegungen ihr Schamhaar abzurasieren.
Als ich fertig war, tupfte ich die restliche Rasiercreme ab und betrachtete zufrieden mein Werk. So musste eine Stute aussehen, blank rasiert und glatt wie ein Kinderpopo, bereit ihrem Reiter Freude zu bereiten. Ich beugte mich vor zu ihrem Kopf und flüsterte in ihr Ohr: „Mein Herr hat wenig Geduld mit Stuten, die sich nicht fügen. Zwing ihn nicht dazu, dich zu bestrafen“. Sie schaute mich an und nickte. Ich sah in ihren Augen die Resignation und war ihr nicht böse wegen ihres Widerstands. Es braucht seine Zeit, um sich an die Rolle einer Stute zu gewöhnen und sich zu fügen. Ihre Clit bekam von mir einen sanften Kuss, dann befreite ich ihre Füße von den Fesseln und führte sie nach unten. Ich musste nicht mehr an den Haaren ziehen, sie folgte mir gehorsam.
Unten warteten bereits Peter und mein Herr auf uns. Ich führte den Männern die blankrasierte Stute vor. Mein Herr nickte zufrieden: „Das hast du gut gemacht. Jetzt sorgen wir dafür, dass sie nicht unbefugt benutzt werden kann.“ sagte er. Ich griff in eine Tasche, die neben dem Tisch stand und holte einen Keuschheitsgürtel hervor. Ihre Augen richteten sich darauf. Eigentlich hatte ich erwartet, dass sie sich gegen ihren Verschluss wehren würde, aber da kam nichts. Mit der Rasur hatte sich Martha hatte vollständig mit ihrer Rolle als Stute abgefunden und ließ alles mit sich geschehen. Das ging schneller, als ich gedacht hatte. Vielleicht war es ihr Wunsch, endlich schwanger zu werden, der sie gehorsamer werden ließ.
Auch Peter sagte nichts dazu, dass seine Frau ihm jetzt nicht mehr zur Verfügung stand, aber das überraschte mich nicht mehr, vermutlich törnte ihn das an. Mein Herr legte ihr den Gürtel an, verschloss ihn und nahm den Schlüssel an sich. „Du verstehst, dass ich nicht zulassen kann, dass jemand anders dich besamt, solange du meine Zuchtstute bist?“ Sie nickte. „Gut. Knie dich hin“. Martha gehorchte. Er entfernte den Knebel und sie atmete tief ein, bewegte ihren gedehnten Unterkiefer. „Küss meinen Schwanz und bedanke dich für die Besamung“. Sie zögerte einen Augenblick, dann beugte sie ihren Kopf nach vorne, küsste seine Eichel. „Ich danke dem Herrn, dass er mich besamt hat“, sagte sie mit leiser Stimme.
„Sehr schön“, er streichelte ihren Kopf: „Du bist eine sehr sinnliche Stute und es macht Spaß, dich zu nehmen. Ich freue mich auf unseren nächsten Termin. Steh jetzt auf“. Er machte mir ein Zeichen. Eifrig entfernte ich ihre Fesseln. Bis auf ihren Keuschheitsgürtel stand sie nackt vor uns, schaute devot auf den Boden und wartete auf Anweisungen. Sie lernte wirklich schnell. Oder war sie tatsächlich eine geborene Stute?
Mein Herr nahm sie in den Arm und küsste sie: „Bis du trächtig bist, wirst du an deinen fruchtbaren Tagen zu mir kommen und dich mir präsentieren. Wenn du gehorsam bist, werde ich dich besamen. Und wenn du eine gute Stute warst und es mir Spaß gemacht hat, zur Belohnung auch noch ein zweites Mal. Dann werde ich dich wieder verschließen und zu deinem Mann zurückschicken. Hast du das verstanden?“ „Ja, Herr“ antwortete sie. Er nickte zufrieden. „Dann ist alles bestens“. Sie nickte: „Erlaubt der Herr, dass ich mich wieder anziehe?“ fragte sie unterwürfig. Er nickte, sie bedankte sich und bekleidete sich wieder. Man konnte ihren Keuschheitsgürtel unter dem dünnen Sommerkleid erkennen, das würde sie bei der Kleidungswahl beachten müssen.
„Möchte jemand ein Glas Wein?“ fragte mein Herr gut gelaunt. „Aber gerne“, rief Peter fröhlich. Der alte Hahnrei, dachte ich bei mir, als ich Flasche und Gläser holte. Der hatte seinen Spaß gemacht. Aber ich beschloss, Martha nichts davon zu erzählen, es würde keinen glücklich machen, wenn ich sein Geheimnis weitererzähle, die Situation war schon kompliziert genug, wie sie war.
Aber ich strich Peter von meiner geistigen Liste an Leuten, mit denen ich ins Bett gehen wollte. Und zwar mit einem ganz dicken Stift.
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Helene O. hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Helene O., inkl. aller Geschichten Email: HeleneO_26@outlook.com | |
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