Hauptsache, es bleibt in der Familie - Das Kennzeichen meines Gebieters 1 (fm:Dominanter Mann, 4201 Wörter) | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Jul 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 182 / 106 [58%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Diese ist die Fortsetzung des ersten Teils meiner Geschichte, Meine Schwester hat eine ungewöhnliche Bitte. Und mein Mann eine ebenso ungewöhnliche Antwort. Interessiert dich, wie es so weit gekommen ist? Dann lies nach bei „Das Halsband meines Gebieters“ | ||

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Hauptsache, es bleibt in der Familie
Diese ist die Fortsetzung des ersten Teils, „Das Halsband meines Gebieters“. Interessiert dich, wie es so weit gekommen ist? Dann lies dort nach!
Ihre Beine waren so weit gespreizt, wie es eben ging. Sie atmete schwer, schob bei jedem Stoß ihre Hüfte dem Schwanz meines Herrn entgegen. Wollte ihn intensiver spüren, zerrte an der Kette, die ihre Hände an das Bett fesselte, wollte ihn berühren. Er stieß sie immer schneller, ich sah, wie sich sein Gesicht verzerrte. Dann kam er, grunzte zufrieden und erleichtert. Ihre Hüftbewegungen gingen weiter. Sie war offensichtlich kurz davor zu kommen und wollte die Reststeife seines Schwanzes ausnutzen, um auch zum Höhepunkt zu kommen. Mein Herr ließ es geduldig geschehen, presste sein Becken gegen ihres, um möglichst lange in ihr zu bleiben. Sie schloss die Augen, warf ihren Oberkörper hin und her und kam endlich. Ich stand auf, denn ich kannte meine Pflichten.
Mein Herr zog seinen Schwanz aus ihrer Möse heraus, stand aus dem Bett auf und wartete, dass seine devote Sklavin ihn sauber lecken würde. „Willst du sie noch ein wenig ficken?“, fragte er mich, doch ich schüttelte den Kopf. Klar hatte mich das Zusehen angemacht. Aber ich würde gleich runter gehen und schauen, ob Mette in Stimmung war. „Wie du willst“, sagte er und verließ das Schlafzimmer. Ich ging zum Bett und schaute sie an. Eines ihrer Beine war aufgestellt, das andere lag noch flach auf der Matratze. Ein wenig Sperma hatte sich am Scheideneingang angesammelt. Ich schob diese Restbestände in ihre feucht glänzende Möse zurück. Die Berührung ließ sie tief einatmen. Schön glatt ausrasiert war sie, wie mein Herr es befohlen hatte. Unwillkürlich berührte ich den Dschungel rund um meine Schamlippen und verzog das Gesicht. Auch wenn ich neidisch auf ihren glatten Schoß war, dafür konnte sie nichts.
Ich löste die Kette, mit der sie ans Bett gefesselt war und zog sie an ihren Handfesseln hoch. „Ab in die Dusche, säubere dich für die nächste Runde,“ befahl ich. „Mit gefesselten Händen?“ fragte sie fassungslos und hielt mir anklagend ihre Handgelenke entgegen. „Wie sonst? Du bist seine Stute, also trägst du Geschirr, solange du geritten wirst.“ Sie seufzte, stand aus dem Bett auf, gab mir einen kurzen Kuss auf die Wange und ging in Richtung Badezimmer.
Ich sah meiner Schwester hinterher. Ich mochte sie wirklich, konnte es aber nicht abwarten, bis dieser Zirkus vorbei war.
Martha hatte uns vor zwei Wochen um ein Treffen gebeten. Es ging um eine Sache von großer Wichtigkeit, hatte sie gesagt. Und sie hatte nicht übertrieben. Ihr Mann Peter und sie empfingen uns in ihrem Haus mit ernsten Gesichtern. Auf dem Tisch lag ein prall gefüllter Aktenordner. Wir machten ein bisschen Smalltalk, sprachen über das Wetter, Fußball und den Wahnsinn, der den Namen Hobby-Horsing trägt. Dann kam Martha zur Sache: „Wie ihr wisst, wünschen wir uns seit einiger Zeit ein Kind.“ Sie atmete tief ein, setzte dann fort: „Leider bisher ohne Erfolg.“
„Wir haben uns dann untersuchen lassen,“ ergänzte Peter: „Die gute Nachricht: bei Martha ist alles in Ordnung, an ihr liegt es nicht.“ Er klopfte auf den Ordner: „Die schlechte Nachricht: Ich bin leider unfruchtbar, ich leide unter Azoospermie.“ Man konnte ihm ansehen, wie nah ihm das ging. Ich legte mitfühlend meine Hand auf seine. „Die Ärzte meinen, dass es vermutlich am Mumps lag, den ich als Kind hatte“ Er lachte bitter auf: „Meine Mutter glaubte nicht an Impfungen, sondern an die Stärkung des Immunsystems durch die Auseinandersetzung mit Krankheiten. Jetzt sollte sie besser nicht an Enkel glauben.“
Martha räusperte sich: „Um es auf den Punkt zu bringen, wir brauchen Spender-Samen, um Kinder zu bekommen. Wir haben uns über entsprechende Samenbanken informiert, aber uns beiden ist nicht wohl bei der Idee, das Erbmaterial eines völlig Fremden zu verwenden.“ Sie räusperte sich, dann ließ sie die Katze aus dem Sack: „Und deshalb haben wir an dich gedacht,“ sagte sie und sah meinen Mann an. Mir fiel die Kinnlade runter und schaute ihn an. Er machte einen interessierten Gesichtsausdruck. Das hätte mich nicht wundern sollen, Männer sind ja immer bemüht, ihre Gene möglichst großflächig zu verbreiten. Aber in dieser Frage war ich ebenfalls stimmberechtigt. Ich hatte bei der Hochzeit ein Monopol auf sein Erbmaterial erworben und hatte nicht vor,
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