Das Ende der Welt (fm:Sonstige, 1296 Wörter) | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Jul 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 129 / 74 [57%] | Bewertung Geschichte: 9.75 (4 Stimmen) |
| Ein Auslug in meine Phantasie, je nachdem wie es euch gefällt, setze ich die Reihe fort. Also bitte Feedback da lassen!! | ||
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halb zerfallenes Farmhaus ein paar Kilometer entfernt. Auf dem Weg dorthin mussten sie eine kleine Gruppe Plünderer umgehen – Desiree folgte ihm lautlos durch das Unterholz. Ihr Herz schlug schnell. Er war stark, brutal, aber auch nützlich. Fürs Erste.
Im Farmhaus zündete Jax ein kleines Feuer an. Sie aßen alte Konserven, tranken gefundenen Whiskey. Dann zog er sie wieder an sich. Diesmal nahm er sich mehr Zeit. Er legte sie auf eine alte Matratze, leckte ihre nasse Fotze ausgiebig, saugte an ihrer Klit, bis sie zitternd kam und seine Zunge mit ihren Säften tränkte. Danach fickte er sie in Missionarsstellung, langsam und tief, ihre Beine über seinen Schultern. Desiree krallte sich in seinen Rücken, genoss jeden harten Stoß, das Gefühl, wie sein dicker Schwanz sie komplett ausfüllte. „Du bist die geilste Blondie, die ich seit langem hatte“, raunte er, während er sie immer schneller nahm.
In den nächsten Tagen zogen sie zusammen durch die Ruinen. Jax plünderte ein verlassenes Dorf, während Desiree Wache hielt. Einmal mussten sie gegen zwei wilde Hunde kämpfen – Jax tötete einen mit dem Messer, Desiree den anderen mit einem rostigen Eisenrohr. Die Gefahr machte sie geil. Kaum waren sie in Sicherheit, drückte Jax sie gegen eine Mauer und nahm sie hart von hinten, seine Hand auf ihrem Mund, damit niemand ihre Lustschreie hörte.
Doch in der dritten Nacht, als sie wieder auf der alten Matratze lagen und er sie gerade ein weiteres Mal tief und leidenschaftlich fickte, geschah es.
Jax stieß langsam und genüsslich in sie, sein schwerer Schwanz glitt tief in ihre nasse, spermavolle Fotze. Desiree hatte die Beine um ihn geschlungen, ihre Fingernägel gruben sich in seine Schultern. Schweiß glänzte auf ihrer Haut, ihre vollen Brüste drückten gegen seinen Oberkörper.
„Ich hab’s dir noch nicht gesagt, Blondie…“, flüsterte er heiser, während er sie weiter fickte, „aber jede Frau, die ich besamt habe… die bringe ich danach um. Keine losen Enden. Keine Kinder in dieser Scheißwelt. Du bist die Nächste, sobald ich mit dir fertig bin.“
Desiree erstarrte innerlich. Ihre blauen Augen wurden kalt. Ihre Instinkte, die sie so lange am Leben gehalten hatten, übernahmen die Kontrolle. Sie lächelte ihn verführerisch an, zog ihn tiefer in sich, stöhnte laut und drückte ihre Hüften gegen ihn.
„Dann fick mich noch einmal richtig, bevor du es tust…“, hauchte sie.
Jax grinste triumphierend und beschleunigte seine Stöße. Er war kurz davor zu kommen. In diesem Moment griff Desiree blitzschnell unter die Matratze, wo sie vorher das lange Messer versteckt hatte, das sie aus dem Dorf mitgenommen hatte.
Als Jax den Kopf zurückwarf und tief in ihr abspritzen wollte, rammte sie ihm das Messer mit voller Kraft seitlich in den Hals.
Seine Augen weiteten sich vor Schock. Er versuchte zu schreien, doch nur ein gurgelndes Geräusch kam heraus. Desiree hielt ihn fest, ihre Beine um seine Hüften geschlungen, während sein Schwanz noch immer zuckend in ihr kam. Blut lief warm über ihre Hand. Sie drehte das Messer, sah ihm direkt in die Augen.
„Falsche Blondie“, flüsterte sie kalt.
Jax zuckte noch ein paar Mal, sein Körper krampfte, dann brach er über ihr zusammen. Sein Schwanz rutschte aus ihr heraus, gefolgt von einer Mischung aus seinem Sperma und Blut.
Desiree schob den toten Mann von sich herunter. Sie stand auf, nackt, mit seinem Samen, der an ihren Schenkeln herunterlief, und seinem Blut an den Händen. Sie fühlte keine Reue – nur das kalte, klare Gefühl des Überlebens. Dank des Implantats wusste sie ohnehin, dass keine Schwangerschaft drohte. Das machte ihre Entscheidung nur noch leichter.
Sie wusch sich notdürftig, zog sich an, nahm sein Gewehr, das Messer und den Rest seiner Vorräte. Bevor sie das Farmhaus verließ, blickte sie noch einmal auf seinen Leichnam.
„Danke für die Ficks, Jax.“
Dann verschwand Desiree in der Dunkelheit der postapokalyptischen Nacht – allein, bewaffnet und stärker als zuvor. In dieser Welt gab es keine Gnade. Nur Instinkte. Und sie hatte gerade bewiesen, dass ihre die schärfsten waren.
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